Thomas Lojek

NEU: Leserbriefe

Leserbriefe und Zuschriften an Thomas Lojek

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Hallo liebe Leser,

ich habe mich dazu entschlossen Leserbriefe zu veröffentlichen.

Als Anregung und Inspiration.

Namen und persönliche Details werden nicht veröffentlicht.

Leserbriefe bitte an: thomas.lojek@thomaslojek.de

Die Zuschriften hier repräsentieren eine bunte Auswahl an dem, was so über die Zeit in meinem Email-Eingang auftaucht.

Ich habe die Auswahl so gestaltet, dass sie möglichst abwechslungsreich und nicht zu ernst ausfällt.

Es sind alle möglichen Stimmen dabei:

Zuspruch, Kritik, Misstrauen, Unsinn, Drohungen, persönliche Erfahrungen, Anregungen, Lob und teilweise auch echter Blödsinn – halt die bunte Welt, die dich erwartet, wenn du öffentlich über ein Thema wie Mann und Frau schreibst.

DIE NEUEN LESERBRIEFE STEHEN AM ENDE DER SEITE MIT EINEM DOPPELBALKEN MARKIERT.


Hätte ich deine Bücher doch schon früher gelesen…

Lieber Thomas,

du bist ein Engel, der mein Leben verbessert hat! Tausend Dank dafür!

Inzwischen habe ich bis auf eines alle deine Bücher gelesen. Und möchte dir auch dafür ein ganz tolles Feedback geben!

Sie sind so hilfreich und wertvoll!

Man sollte sie jedem Mädchen zur Konfirmation schenken.

Ich bin Ende 40 und habe einige unglückliche Beziehungen, eine gescheiterte Ehe und eine Affäre hinter mir.

Hätte ich deine Bücher schon früher gelesen, wäre mir vieles erspart geblieben. Aber ich wusste es einfach nicht besser.

Beim Lesen deiner Bücher hatte ich eine emotionale Achterbahnfahrt.

Gerade lese ich sie zum zweiten Mal, sie enthalten so viel wertvolle Infos, die ich beim ersten Lesen gar nicht alle erfassen konnte.

Als ich mehr über Repertoire gelesen habe, habe ich festgestellt, dass ich das schon automatisch so gemacht habe.

Wenn man es so liest, auch im Blog, könnte man denken, dass es Manipulation ist.

Viele meiner Freundinnen wären sicher empört und würden es als manipulativ ablehnen.

Ich kann aber bestätigen, dass dem nicht so ist. Es hat sich für mich immer ganz natürlich angefühlt.

Ich bin einfach so und es macht mir Spaß. Den Männern auch.

Nun weiß ich, dass ich mit meinem Verhalten richtig lag und kann es zukünftig bewusster einsetzen.

B.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe B.,

wenn du Liebe als eine Fähigkeit und nicht als Ereignis betrachtest, dann fällt die Vorstellung von „Manipulation“ weg.

„Repertoire“ bedeutet: Du eignest dir emotionale Instrumente an, um Situationen zu gestalten. Intelligent zu gestalten. Und emotional ansprechend.

Je reicher dein persönlicher emotionaler Werkzeugkasten durch besondere oder interessante Handlungsweisen bestückt ist, desto umsichtiger und flexibler kannst du auf unterschiedliche Situationen und Anforderungen eingehen.

Das gilt auch für dein Leben mit Männern.

Männer reagieren auf das, was du ihnen vorlebst.

Je reicher und interessanter du ihnen deine weibliche Art zu leben selbst vorlebst, desto reicher und interessanter werden sie auf dich reagieren.

„Repertoire“ ist die erwachsene Eigenverantwortung sein Leben und die Liebe ansprechend und interessant zu gestalten.

Thomas Lojek


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Mir wurde klar, was ich alles falsch gemacht habe

Sehr geehrter Herr Lojek,

ich möchte Ihnen ein ganz großes Dankeschön und tolles Feedback geben.

Ich habe mir die Bücher „Wahre Liebe statt Geliebte“ und „Mann abwerben“ gekauft und bin total begeistert.

Es waren für mich überaus hilfreiche Bücher.

Ich war zunächst sehr skeptisch, ob ich mir ein Buch für 60 € kaufen soll.

Meine Überlegung war: noch ein Ratgeber?

Qualität oder einfach nur Abzocke?

Nachdem ich viele Beiträge in Ihrem Blog gelesen habe, habe ich mich zum Kauf entschieden und bin sehr froh, denn nach der Lektüre beider Bücher kann ich nur sagen: Schade, dass ich sie nicht schon vor vielen Jahren gelesen habe. Ich hätte mir viel erspart.

Endlich ein gutes Buch, das wirklich hilft!

Mir wurde klar, was ich alles falsch gemacht habe.

Aber nicht nur bei dieser Affäre, sondern welche Muster ich auch in früheren Beziehungen hatte.

Ich muss noch viel verdauen und verarbeiten. Nach und nach werde ich mir auch noch die anderen Bücher von Ihnen kaufen.

Ich wusste bis jetzt gar nicht, dass ich in meinem Alter noch so einen Lernbedarf habe.

A.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe A.,

bitte niemals aufhören zu lernen. Das ist das Schlimmste, was wir der Liebe und unserer eigenen Entwicklung antun können.

Thomas Lojek


Den inneren Kompass der Liebe entdecken

Hallo Thomas!

Ich glaube, dass ich einfach mal loswerden muss, wie faszinierend ich die von dir beschriebenen emotionalen Muster finde.

Im Nachhinein wirken sie so simpel… aber „simpel “ ist die falsche Aussage …sondern …so gefühlt richtig!!

Ich habe dadurch für mich einen inneren Kompass bekommen und unnötiges Drama in Beziehungen beendet.

L.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe L.,

Danke für den Zuspruch und dein positives Feedback.

„Innerer Kompass“ ist eine perfekte Beschreibung für das, was die in meinen Büchern beschriebenen emotionalen Muster in Liebe und Beziehungen leisten können.

Eine innere Richtung zu empfinden, ist unglaublich wichtig und wertvoll. Vor allen in Beziehungen. Weil Beziehungen niemals perfekt sind (und auch nicht sein sollten).

Je mehr du auf deinen inneren Richtungsgeber und auf diesen besonderen inneren Kompass in der Liebe vertrauen kannst, desto stabiler, lebendiger und vertrauensvoller werden deine Beziehungen.

Weil du damit einer inneren Wahrheit folgst, die immer richtig ist, weil sie zu dir und zu der Liebe in deinem Leben passt.

Deswegen fühlt es sich auch „so einfach“ an. Weil es wahr ist. Weil es dann echt ist und zu dir gehört.

Weiter so. Ich freue mich.
Thomas Lojek


Wie kann ich meine Freundin überzeugen?

Hallo Thomas.

Ich habe eine gute Bekannte, der ich deine Seite und deine Bücher empfohlen hatte, weil sie in einer sehr unglücklichen Beziehung ist.

Nach einer Zeit habe ich sie angesprochen, wie es denn so wäre. Sie meinte das wäre nichts für sie.

Nach meinem Hinterfragen, meinte sie, es ist doch alles das Gleiche, jeder bringt ein super Buch raus und das war es.

Ich war enttäuscht. An mir und meiner glücklichen Beziehung kann sie doch sehen, dass es funktioniert. 

Habe wirklich Werbung für dich gemacht aber leider erfolglos.

Eine Nachbarin hat meine Empfehlung ernst genommen und letztes Jahr ein paar Bücher von dir gekauft.

Ich weiß es, weil sie zu mir meinte: „Danke für den Tipp – ist klasse!“

Wie sie sich heute verhält, sehe ich dass sie das alles aus deinen Büchern hat.

Warum klappt es mit meiner anderen Freundin nicht? Wie kann ich deine Bücher empfehlen?

C.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe C.,

vielen Dank, dass du meine Arbeit anderen Menschen ans Herz legst.

Das ist das größte Kompliment überhaupt, das du an einen Autor weitergeben kannst.

Vielen Dank dafür.

Ich glaube jedoch nicht, dass du irgendjemanden überzeugen musst (oder kannst).

Ich denke, das ist eine Frage der Wellenlänge – man erreicht in der Regel diejenigen, zu denen es passt.

Der Rest will nicht oder kann nicht oder hat andere Ansichten zu Liebe, Beziehungen, Partnerschaft. Das sollte man ebenso akzeptieren.

Die beste Empfehlung wird immer sein, dass du selbst vorlebst, was du durch meine Bücher an dir selbst und für deine Beziehung neu entdeckt hast.

Wenn du glücklich bist, dann springt auch der Funke über – ohne überzeugen oder Werbung machen zu müssen.

Und wenn jemand danach fragt, dann sagst du ehrlich deine Meinung oder teilst deine persönliche Erfahrung.

Es ist immer besser zu begeistern als zu belehren.

Wenn jemand nicht will oder es sich vielleicht sogar gemütlich in seinem Unglück gemacht hat, dann kannst (und solltest) du nicht dagegen anreden oder Überzeugungsarbeit leisten.

Jeder wie er will.

Du fühlst dich gut. Das reicht mir als Empfehlung.

Vielen Dank für deine aufrichtige persönliche Unterstützung und den tollen Zuspruch.

Thomas Lojek


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Eine komplexe Kritik

Hallo.

Ich finde ihre Seite scheiße!

D.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe D.,

Danke für das ausführliche Feedback.

Das kann natürlich sein.

Aber Leserbriefe wie dieser sind einfach zu interessant, um die Seite dauerhaft vom Netz zu nehmen.

Thomas Lojek


Negative Illusionen aktiv heilen

Hallo,

du hast mir meine Illusionen über Männer genommen. Wenn ich dich treffe, haue ich dir eine rein.

U.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe U.,

sollte ein einfacher Schlag in mein Gesicht dauerhaft die Illusionen zwischen Mann und Frau heilen, könnte ich damit leben.

Ich persönlich würde diese Methode allerdings nur ungerne dauerhaft anbieten.

Thomas Lojek


Sie haben mir persönlich sehr geholfen

Sehr geehrter Herr Lojek,

zunächst einmal möchte ich mich für die wertvollen Tipps bedanken, die ich in ihren E-Books erhalten habe.

Ich steckte in einer sehr komplizierten Beziehungssituation und habe im Internet verzweifelt nach Hilfe gesucht.

Dabei bin ich auf die Internetseite gestoßen und habe mir nach und nach alle E-Books bestellt.

Ich habe das Gefühl, sie haben mir persönlich sehr geholfen, nicht nur in Sachen Beziehung zu Männern fühle ich mich jetzt sicherer, sondern auch im Alltag und dem allgemeinen Umgang mit Männern.

Außerdem geben Ihre logischen Erklärungen auf verschiedene Probleme und Verhaltensweisen viele Denkanstöße und machen so auch aus Passagen Ihrer Bücher, die nicht auf mich zutreffen eine interessante Lektüre.

K.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe K.,

Danke für den Zuspruch und das persönliche Feedback.

Es freut mich, dass du dich jetzt sicherer fühlst.

Und dass sich auch dein allgemeines Leben mit Männern deutlich verbessert hat.

Es war immer mein Anliegen mit meinen Büchern eine Art inneren Kompass bereit zu stellen: „Da geht es lang!“.

Wir Männer sind gar nicht so kompliziert und schwierig, wenn Frau etwas mehr über die Richtung weiß, in der sich unsere Gedanken, Gefühle und Wert-Empfindungen bewegen.

Wenn du dich durch meine Bücher jetzt etwas besser auf diesem Terrain auskennst, dann freut mich das.

Du wirst ein gutes Leben mit Männern haben, wenn du diesen Kompass weiter bewusst in deinen Händen hältst und ihn dafür einsetzt, wofür er gemacht ist: Für die besondere Liebe zwischen Mann und Frau.

Thomas Lojek


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Ein sehr wichtiger Wegbegleiter für mich

Lieber Thomas,

ich möchte mich auf diesem Weg bei dir bedanken.

Für deine Mühe, deine Artikel, deine Bücher.

Du bist ein sehr wichtiger Wegbegleiter für mich.

Dir verdanke ich mit Sicherheit zu einem großen Teil, dass meine jetzige Beziehung respektvoll und liebevoll verläuft.

Die Verhaltensweisen aus deinen Büchern sind mir in Fleisch und Blut übergegangen und so ein Teil meiner Persönlichkeit als Frau geworden.

Ich wünsche dir alles erdenklich Gute, vor allem viel Erfolg mit deiner Arbeit.

H.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe H.,

vielen lieben Dank für deine besonderen Worte.

Es ist schön, dass du so viel Liebe und Fortschritt in deinem Leben erfahren hast.

Es sind ganz sicher nicht nur meine Bücher, sondern auch dein Wille Veränderung selbst zu gestalten.

Die schönsten und besten Bücher nützen nicht, wenn du selbst nicht den Antrieb und die Neugierde in dir trägst, das Leben und all die Begegnungen und Beziehungen darin selbst zu gestalten – mutig, kreativ, aufgeweckt.

Ich bin mir sicher, dass du jetzt so viel Glück erfährst, weil du bereit bist zu gestalten, statt abzuwarten.

Meine Bücher liefern Instrumente, aber dein persönlicher Wille zu Fortschritt, erzeugt jetzt die besondere Melodie deines Lebens.

Viel Liebe und Erfolg für deine weiteren Fortschritte.

Thomas Lojek


Gerd beschwert sich!

Hallo,

ich habe Ihre Bücher bei meiner Frau gefunden. Sie sind ein Verräter.

Wissen Sie eigentlich, was sie da schreiben?

Wer gibt ihnen das Recht uns Männer und unsere Geheimnisse zu verraten?

Meine Frau will sich von mir scheiden lassen und das ist ihre Schuld mit ihrem ganzen Bullshit „Gebrauchsanleitung Mann“ und der ganze Psycho-Dreck.

Machen Sie sich auf was gefasst, falls ich ihnen irgendwann einmal begegnen sollte.

Gerd (Name geändert).

Antwort Thomas Lojek

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Lieber Gerd,

Verräter und Verrat an was?

Sind Sie schon einmal auf den Gedanken gekommen, dass Mann und Frau vielleicht im gleichen Team spielen?

Wenn ich meinen Mitspielern erkläre, wie sie bessere Tore machen, gewinnt das Team. Vielleicht sogar schon in der ersten Halbzeit.

Und in der zweiten Halbzeit bleibt dann Zeit für eine gute Ehe.

Thomas Lojek


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Meine Angst vor Liebesentzug

Hallo Thomas

Ganz toll fand ich dein Buch „weibliches Arschloch“.

Man sollte das Buch zur Pflichtlektüre für Mädchen machen.

Dieses Buch ist so wichtig!

Ich wurde, wie wahrscheinlich die meisten Mädchen, dazu erzogen, ein braves Mädchen zu sein – sonst gab es Liebesentzug.

So war ich auch in den Beziehungen: lieb, nett und mehr als verständnisvoll… und voller Angst vor Liebesentzug.

Und so wurde ich dann auch behandelt bzw. habe ich mich behandeln lassen.

Es gab bei mir nie Konsequenzen, dafür habe ich heimlich in mich hinein geweint.

Und jedes Mal haben sich die Männer gewundert, wenn ich nach einem langen Leidensprozess die Beziehung beendet habe.

Sie sind aus allen Wolken gefallen, aus ihrer Sicht war ja alles in Ordnung.

Durch dein Buch kann ich nun dieses Verhaltensmuster ändern und auch dem Mann die Chance geben, zu erkennen, was bei mir geht und was nicht.

Zukünftig gibt es bei mir keine heimlichen Tränen mehr sondern Konsequenzen.

Als kleines Mädchen wurde es mir ausgetrieben und mir gesagt, ich sei schwierig. Nach der Lektüre deines Buches weiß ich nun, dass ich damals nur für mich eingetreten bin, für mich und meine Werte.

Jetzt kann ich mir dadurch das zurückerobern, was ich wirklich bin und was mich ausmacht. Und das in einer Beziehung auch leben. Danke.

S.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe S.,

vielen Dank für dieses wichtige und wertvolle Feedback. 

Thomas Lojek


Mit welchen Büchern sollte ich anfangen?

Hallo Thomas,

mit welchem deiner Bücher sollte ich anfangen? Wozu rätst du mir?

L.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe L.,

generell empfehle ich immer „Die Gefühle der Männer 1+2“ als Einstieg.

Diese beiden Bücher bilden die Grundlage.

Sie liefern Einsicht in alle relevanten emotionalen Muster, die Männer in Bindungen und Liebe empfinden – und empfinden wollen.

„Die Gefühle der Männer 1+2“ sollte jede Frau gelesen haben. Damit ist sie gewappnet für ein glückliches Leben mit Männern.

Die Ausgabe „Der Courtship Process“ ist die ideale Ergänzung dazu, falls du dich auf Partnersuche befindest oder gerade jemanden getroffen hast, der dir gefällt oder in den du dich aufrichtig verlieben könntest.

Situation: Geliebte oder Mann abwerben

Solltest du eine Geliebte sein oder dich in einen vergebenen/verheirateten Mann verliebt haben, dann sind natürlich „Einen Mann abwerben“ und „Wahre Liebe und Geliebte sein“ die für dich relevanten Ausgaben.

Egal ob du bereits Geliebte eines vergebenen Mannes bist oder du gerade erst Gefühle für ihn entwickelst: „Einen Mann abwerben“ solltest du auf jeden Fall lesen. Das ist das Grundmuster.

„Wahre Liebe statt Geliebte sein“ erläutert dir die aktiven Muster, wenn ihr bereits ein Paar seid und welche Fallen und Tücken dich erwarten plus wie du falsche Versprechungen, ein unfaires Spiel auf Zeit und unehrliche Ausweichmanöver des Mannes entlarvst.

Bücher zum Thema feste Beziehungen

„Das geheime Muster der Liebe“ ist geeignet für Personen, die sich in einer Beziehung befinden, eine akute Beziehungskrise erleben oder für Menschen, die sich generell für Beziehungen und Beziehungsmuster interessieren.

„Einen Mann emotional dauerhaft binden“ beinhaltet Muster und Tipps für feste Beziehungen. Vor allem zum Thema „Nähe und Distanz“, das vielen Frauen in Beziehungen zu schaffen macht.

Vorab sollten „Die Gefühle der Männer 1+2“ gelesen werden. Nur für sich allein „Einen Mann emotional binden“ zu lesen, würde ich nicht empfehlen.

Diese besondere Ausgabe erweitert die in „Die Gefühle der Männer 1+2“ beschriebenen emotionalen Muster um besondere Aspekte, die man nur in dauerhaft festen Beziehungen erlebt. Wenn du Single-Frau oder Geliebte bist, dann brauchst du diese Ausgabe eher nicht.

„Ich bin einfach zu lieb! – Warum du etwas mehr weibliches A…loch sein musst, um mit Männern dauerhaft glücklich zu werden“ eignet sich für Frauen, die zu lieb sind und sich deswegen immer Probleme mit Männern haben.

Für Frauen, die in Beziehungen ausgenutzt, schlecht behandelt, abgestellt oder von ihrem Mann klein gehalten werden.

Oder die immer wieder an Männer geraten, die untreu, problematisch, gefühlskalt oder unverschämt sind.

In diesem Buch finden Frauen die entscheidenden emotionalen Instrumente und Verhaltensweisen, um diese Situationen und Muster dauerhaft zu verändern und endlich die Liebe zu finden, die sie verdient haben.

Thomas Lojek


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Die Beziehungsratgeber anderer Autoren

Hallo Thomas,

würdest du auch Beziehungsratgeber empfehlen, die von anderen Autoren stammen?

I.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe I.,

auch wenn das jetzt vielleicht seltsam klingt: Ich lese sowas nicht. 

Es ist ein wenig wie der klassische Vergleich vom Pizza-Bäcker. Wenn man den ganzen Tag Pizza zubereitet, will man sich abends keine Pizza mit nach Hause nehmen.

Ich finde es spannender in anderen Wissensbereichen zu stöbern und dort Antworten oder ungewöhnliche Transfers zu dem Thema Liebe, Mann und Frau zu finden.   

Ich habe mal diese „Männer vom Mars und Frauen von der Venus“-Sache angelesen. Das hat mich aber wenig begeistert und ich habe schnell das Interesse verloren. 

Wenn ich ein Buch empfehlen müsste: „Gefährliche Liebschaften“. Weil es so aufrichtig und verführerisch böse ist. Es ist allerdings ein Roman und kein Sachbuch.

Doch aus meiner Sicht enthält es mehr Psychogramm, wie Menschen funktionieren als tausend Beziehungsratgeber zusammen. 

Thomas


Von Frauen, die sich im Kreise drehen

Lieber Thomas.

Ich hatte in meinem Leben das große Glück zwei wirklich treue und gute Freundinnen zu haben. Die mir immer geduldig zur Seite standen und bei denen ich immer ein offenes Ohr gefunden habe.

Wir haben uns bei unseren Gesprächen über Männer aber letztendlich immer im Kreis gedreht. Keine von uns Frauen wusste, wie ein Mann tickt.

Wir haben es immer aus weiblicher Sichtweise gesehen. Wir kamen nie auf die Idee, dass es ein Mann anders sehen könnte.

Das macht deine männliche Sichtweise in deinen Büchern und Erklärungen so wertvoll. Und auch deine klare Sprache in Sachen männlicher Sichtweise.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe K.,

Danke für den Zuspruch.

Das ist tatsächlich auch für uns Männer ein faszinierendes Phänomen.

Wenn man als Mann Frauen zuhört, die über Männer reden, denkt man irgendwann: „Sie reden und reden und reden… und begreifen rein gar nichts. Wenn die wüssten, wie es wirklich ist…“.

Das ist aus meiner Sicht allerdings völlig in Ordnung.

Liebe ohne das Mysterium der Andersartigkeit… ich glaube, wir hätten uns alle sehr schnell satt und die Menschheit würde durch Langeweile aussterben.

Thomas Lojek


Einfach nur mal Danke

Lieber Thomas,

einfach nur mal Danke für die etwas anderen, sehr ehrlichen, verständlichen und motivierenden Artikel zu dem Thema Männlein & Weiblein.

Mach weiter so!

Liebe Grüsse, R.

Antwort Thomas Lojek

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Hallo R.,

vielen lieben Dank für das tolle Feedback.

Ich werde mich bemühen weiter Themen und besondere psychologische Zusammenhänge aufzugreifen, die man so sonst nirgendwo findet und die den besonderen Unterschied ausmachen können für meine Leser.

Danke für die Motivation und den Zuspruch!


Ganz schön unseriös!

Hallo Thomas Lojek,

auf mich wirkt das alles unseriös.

Und dann Bücher wie „Einen Mann abwerben!“.

Ihr wollt doch nur Geld machen.

Das bestätigt mir einmal mehr, dass Frau ihr Dasein als Geliebte alleine bewältigen muss!

P.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe P.,

Danke für dein ehrliches Feedback und deine offene Einschätzung.

Ich bin Inhaber meines eigenen Verlags und ich stimme dir daher zu, dass diese Seite ein kommerzielles Angebot ist und keine karitative Einrichtung.

Eine Leistung hat ihren Preis.

Wenn du zu der Einsicht gekommen bist, dass es besser für dich ist, dein Dasein als Geliebte allein bewältigen zu wollen, das ist das doch völlig in Ordnung.

Jede Frau geht mit ihrer Situation anders um.

Meine Arbeit richtet sich an die Frauen, die bereits aktiv in dem Bewusstsein leben: „Ich will/muss etwas verändern.“ … und darüber zu ihrem persönlichen: „Ich kann etwas verändern!“ kommen möchten.

Wenn das nicht zu dir passt: Okay.

Als Autor muss ich mit der Tatsache leben, dass ich nicht für die ganze Welt schreiben kann.

Trotzdem Danke für deine ehrliche Meinung.

Ich werde darüber nachdenken, wie ich die Darstellung und die Kommunikation auf der Seite besser und transparenter machen kann.

Vielen Dank für den Input.

Thomas Lojek


Gute Frage: Muss ich…?

Hallo,

muss ich alle Bücher lesen?

S.

Antwort Thomas Lojek

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Nein.

Die Artikel hier in meinem Blog und die Angaben und Inhaltsverzeichnisse auf der Seite „Bücher“ sollten dir einen guten Überblick zu den thematischen Schwerpunkten in jedem Buch liefern.

Ich würde immer empfehlen mit einer Ausgabe anzufangen.

Nimm dir das Thema vor, das dich gerade am meisten beschäftigt und dann kannst du immer noch entscheiden, ob du mehr brauchst oder mehr lesen möchtest.

Meine Bücher sind modular gestaltet. Sie ergänzen sich gegenseitig, aber jedes steht inhaltlich ebenso für sich allein.

Nur für die Ausgabe „Der Courtship Process“ würde ich immer vorab zumindest das Buch „Die Gefühle der Männer Teil 1“ empfehlen, weil das die entscheidende Grundlage und den Einstieg in die emotionalen Muster der Männer liefert.

Ansonsten: Suche dir heraus, was zu dir passt. Du musst nicht alles lesen.

Thomas Lojek


Ich will das alles für mich allein…

Sehr geehrter Herr Lojek,

ich habe alle Ihre Bücher gelesen. 

Ich möchte Sie bitten, ihre Bücher nicht weiter verkaufen.

Die Macht, die eine Frau in diesen Büchern findet, sollte nicht so offen für alle zugänglich sein.

Ich möchte nicht, dass andere Frauen davon erfahren.

Ich will das für mich behalten. Für mich allein.

Ich will nicht meinen neuen Vorteil verlieren oder dass andere Frauen davon profitieren. 

Mir ist klar, dass Sie auf meinen Vorschlag nicht eingehen werden. Aber es wäre schön. 

J.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe Frau J.

Ich denke darüber nach.

Aber kann noch nicht sagen, wann ich zu einem Ergebnis kommen werde.  

Jedenfalls: Herzlichen Dank für dieses einzigartige Feedback. 

Thomas Lojek

** HINWEIS: Das ist kein Witz. Diese Email habe ich wirklich bekommen. 


Fehler und Seelenschmerz ersparen

Hallo Thomas.

Ich habe schon vor einigen Jahren Deine Bücher „Die Gefühle der Männer“ gelesen und war sehr positiv angetan von der sachlichen und „wissenschaftlichen“ Herangehensweise und den daraus resultierenden Ergebnissen, sowie auch von Deinem Schreibstil, obwohl ich die Nomenklatur erst „lernen“ und verinnerlichen musste.

Zu Deinem großen Werk gehört für mich auch der Titel „Mann abwerben“.

Es ist so wichtig, dass Kinder bzw. junge Leute diese Hintergründe und Regeln erfahren, lernen, beobachten und beherzigen, um sich Fehler und Seelenschmerzen zu ersparen!

Y.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe Y.,

Danke für das liebe Feedback.

Ich weiß, dass mittlerweile Mütter mit ihren Töchtern über die Inhalte aus meinen Büchern sprechen oder besondere Erkenntnisse daraus an ihre Söhne weitergeben, damit diese mehr über Grenzen, Aufgaben und Möglichkeiten eines männlichen Lebens lernen.

Das freut mich. Wenn wir Schmerz durch Neugierde ersetzen und die Frustration zwischen und Frau in mehr Zuversicht verwandeln, dann wird alles sehr viel besser zwischen Mann und Frau.

Es sind kleine Schritte, aber auch ich bin zuversichtlich: Es bewegt sich etwas zwischen Mann und Frau. 

Vielen lieben Dank für dein Feedback.
Thomas Lojek


Wahre Liebe statt unsinnigen Vorschriften

So, so, Herr Lojek…

Darauf habe ich gewartet!

Noch ein Mann, der uns Frauen vorschreiben will, wie wir uns verhalten müssen, um eine Beziehung führen zu dürfen.

Danke, ich könnte kotzen!

K.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe K.,

ich habe extra in den Bestellungen nachgeschaut: Du hat kein einziges meiner Bücher gelesen.

Wäre es nicht sinnvoller, erstmal etwas zu lesen und dir dann ein Urteil darüber zu bilden?

Ansonsten bleibt deine Zuschrift ein reines Vorurteil.

Meine Bücher und Veröffentlichungen beschäftigen sich mit Wechselwirkungen zwischen Mann und Frau: emotional, sozial und psychologisch.

Um diese komplexen Zusammenhänge leichter verständlich und einfacher für die Anwendung im Alltag zu machen, arbeite ich mit Begriffen wie „Gebrauchsanleitung Mann“, „Methoden“, „Muster“ oder „Repertoire“.

Jede Verhaltensweise im Mann erzeugt eine Verhaltensweise der Frau.

Und jede Verhaltensweise einer Frau erzeugt ein Verhaltensmuster im Mann.

Wenn sich meine Bücher mit der Frage beschäftigen: „Wenn du als Frau (oder Mann) X tust, was erzeugt das dann als Emotion und Verhalten in deinem Mann (deiner Frau)?“ ist das aus meiner Sicht ein legitimes Anliegen im Verlangen die Welt und die Menschen besser zu verstehen.

Ich gebe dir Recht, dass traditionell die Frau in eine Ecke gedrängt wurde und immer noch wird, ein unfaires Bild der Perfektion gegenüber dem Mann aufweisen zu müssen.

Es ist nicht okay, wenn Männer das stillschweigend gebilligte Recht haben, so vor sich hin scheitern zu dürfen, während Frauen alles richtig, perfekt und bitte schön auch noch möglichst ausgewogen machen müssen im Leben.

Das war lange so, das ist oft bist heute noch so und das sollte dann als Thema auch ehrlich auf den Tisch zwischen Mann und Frau.

Ich beschäftige mich in meinen Publikationen mit dem, was aus meiner Erfahrung als Mann heraus generell zwischen Mann und Frau falsch läuft und welche Muster oder Verhaltensweisen eine emotional wesentlich effektivere und schönere Alternative dazu darstellen können.

Das ist nicht die Bibel. Und natürlich kann ich nicht für die ganze Welt sprechen.

Jeder meiner Leser muss und kann für sich selbst entscheiden, was davon zu ihm passt und was nicht.

Ich kann dir versichern, dass all meine Bücher mit der Unterstützung nicht gerade weniger Frauen entstanden sind.

Und die würden sich ausschütteln vor Lachen, wenn ich anfangen würde mit Vorschriften wie „Du musst so und so sein!“.

Thomas Lojek


Ist das nicht ein bisschen teuer?

Sehr geehrter Herr Lojek,

ihre Bücher erscheinen mir sehr teuer. Ich bin mir sicher, dass sie ihr Geld wert sind, bitte verstehen sie mich nicht falsch. Aber der Preis erscheint mir ingesamt hoch, vor allem wenn ich alle Ausgaben lesen möchte.

N.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe N.,

ich verstehe deine Überlegung.

Der Preis meiner Ebooks repräsentiert eine Grundsatzentscheidung für jeden Leser: „Will ich das wirklich?“. 

Ich habe als Autor und Berater irgendwann für mich gelernt, dass ich gar nicht für jeden schreiben muss und auch nicht kann. Und dass ich das im Grunde auch gar nicht will.

Ich will für diejenigen schreiben die „Commitment“ einbringen.

Die sich innerlich zu einer Entscheidung durchringen: „Okay, das will ich wirklich. Das bedeutet mir genug, um diesen Preis in die Mitte zu schieben.“

Wenn du später meine Bücher kennst, wirst du begreifen, dass dahinter ein universelles Prinzip steht, das insgesamt für alles im Leben – auch für Beziehungen – von entscheidender Bedeutung ist.

Für 5 Euro überfliegst du bestenfalls das, was ich schreibe. Für 60 Euro nimmst du dir Zeit. 

Diese Zeit und diese besondere Aufmerksamkeit machen den Unterschied.

Vielleicht könnte ich 100 Ebooks für 5 Euro verkaufen und aber nur 5 für 50 Euro. Aber die 5 Leser, die sich wirklich damit beschäftigen sind mir lieber als die 100, die mal „eben so reinschauen, weil es günstig ist“. 

Wirtschaftlich ist es vielleicht nicht die besser Entscheidung. Aber für mich als Autor plus für das, was ich vermitteln und transportieren will und letztendlich für die Leser, die wirklich echte Antworten und Veränderungen suchen und nicht nur Zerstreuung oder Unterhaltung ist das bessere Weg. 


Was macht einen Mann wirklich interessant?

Hallo Thomas,

ich habe gerade deinen Artikel „Was macht einen echten Mann aus?“ gelesen.

Interessantes Thema!

Da habe ich mir als Frau mal selber die Frage gestellt: „Was macht für dich als Frau, eigentlich einen echten Mann aus?“

Für mich gibt es drei Punkte die wesentlich sind.

Er sollte Selfconfidence besitzen, Lead beherrschen und Vision haben.

Das wäre das ultimative Cocktail.

Wenn ich den Männern einen Ratschlag geben dürfte:

„Folge deine Visionen. Frauen lieben Männer, die Visionen haben.“

Liebe Grüße, K.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe K.,

vielen Dank für das Feedback.

Ich gebe das mal auf diese Weise als direkte Anregung an meine männlichen Leser weiter. Vielen Dank!

Thomas Lojek


Liebe unverhofft und in kleinen Zahlen erleben

Lieber Thomas,

manchmal kommt Liebe doch ganz kurz und völlig unerwartet und in einer überraschenden Form.

Vergleich: Wenn jemand Geld bekommt – was werden ihn die Nummern auf den einzelnen Scheinen kümmern? Geld ist Geld – und Liebe ist Liebe.

Daher Danke für den liebevollen Artikel „Verletzte Gefühle heilen“. Als wäre er extra für mich geschrieben worden.

Und es ist schön, dass ein Mann solche Worte wie im Artikel „Als Mann besserer Partner werden“ schreiben kann.

Auch wenn es dies nicht für mich gibt, ist es doch sehr schön, dass es solche Männer offensichtlich und tatsächlich gibt.

Nun denn: Wahr sein – und meinen Weg möglichst mit Wärme und etwas Zivilcourage weitergehen. Nicht rückwärts, nicht abwärts, sondern einfach vorwärtsgehen.

Beste Grüsse, D. 

Antwort Thomas Lojek

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Liebe D.,

Danke für deinen aufmerksamen Zuspruch und den treffenden Vergleich.

Aufrichtig und ehrlich den eigenen Weg zu gehen, ist ganz sicher das Beste, was du machen kannst im Leben.

Thomas Lojek


Wer hat den besten Ratgeber der Welt?

Lieber Thomas,

Herzlichen Dank für dein Ebook „Einen Mann abwerben“ und ich konnte viele gewinnbringende Einsichten gewinnen, die mir weitergeholfen haben!

Herzlichen Dank!

Ich durfte feststellen, das meine weibliche Intuition mich nicht betrogen hat!!!

Viele Grüße, H.

Antwort Thomas Lojek

Thomas-Lojek-Experte-Beziehungen-Liebe-Ratgeber-982i

Liebe H.,

weibliche Intuition ist der beste Ratgeber der Welt. 

Thomas Lojek


Die geheimen Instrumente der Frauen

Hallo Thomas,

Wenn Männer endlich erkennen, wozu die weiblichen Instrumente (Repertoire) dienen und sie nicht nur als ein Angriff sehen oder empfinden, so könnten sie auch erkennen, wie gewinnbringend dieses Prinzip für sie ist.

Diese Instrumente sind vielschichtig und werden aus vielen Gründen von uns eingesetzt.

Mann führt nach außen heraus und Frau führt von innen heraus.

Es scheint den Männern zu komplex vorzukommen, dass wir dieses tuen.

Beispiel: Während der Partnersuche, werden diese Instrumente von uns Frauen eingesetzt, um heraus zu finden:

  • Wie stark bist du (als Mann)?
  • Kannst du Gebiet verteidigen?
  • Kannst du Frau schützen?
  • Kannst du unsere Kinder schützen?
  • Bist du die Mauer, die uns nach außen uns schütz?

Wir Frauen müssen das tun, um ein Nest bauen zu können.

Hat der Mann diesen Test bestanden, werden Frauen innere Führung übernehmen und ihn in seinem Tun Stärken, mit all den weiblichen Mitteln die uns zu Verfügung stehen.

Es steckt auch sehr viel Liebe hinter diesen Mustern! Es geht um Wachstum!

Ich kann mir gut vorstellen, das unsere Instrumente, den Männer nicht immer schmecken, aber um etwas gedeihen zu lassen, sind sie notwendig.

Ich habe oft beobachtet, das Männer ihren Pfauen-Tanz ablegen und meinen dass das dann reicht.

Es sind oft gute Absichten dahinter, aber Männer dürfen uns nicht böse sein, wenn wir sie auf Herz und Nieren überprüfen.

Grundsätzlich sehe ich im männlichen Tunnelblick das größte Problem zwischen uns.

Liebe Grüsse, F.

Antwort Thomas Lojek

Thomas-Lojek-Experte-Beziehungen-Liebe-Ratgeber-982i

Liebe F.,

Danke für dein Feedback. Ich veröffentliche deine Einsichten hier als Anregung für meine Leser.


Ein besserer Partner werden

Lieber Thomas,

deinen neuen Artikel „Als Mann ein besserer Partner werden“ kann ich zu 100 Prozent unterschreiben.

Er ist außergewöhnlich gut von dir beobachtet und beschrieben.

Genauso wollen wir Frauen einen Mann!

Freue mich schon auf die Fortsetzung.

Bitte weiter so! Danke.

W.

Antwort Thomas Lojek

Thomas-Lojek-Experte-Beziehungen-Liebe-Ratgeber-982i

Liebe W.,

Danke für den Zuspruch.

Ich werde den Artikel nach und nach ausbauen. 

Wir Männer haben unsere Schwächen und Stärken und auffällig liegen diese sehr oft sehr nahe beieinander. 

Mit etwas Geduld werden wir nicht perfekt, aber wachsen durchaus in die ein oder andere richtige Richtung.

Vielen Dank!

Thomas Lojek



NEUE LESERBRIEFE



Was sind denn nun weibliche Werte??

Hallo Herr Lojek,

ich habe nun das Buch „Gebrauchsanleitung Mann“ durchgearbeitet.

Darin beschreiben Sie, wie Männer nach Werten in den Frauen suchen.

In welchen Buch beschreiben Sie diese Werte genauer?

Sie sind mir nämlich völlig unklar.

Und wie genau soll man sie verteidigen?

Welches Ihrer Bücher empfehlen Sie mir hierzu?

Ich kenne natürlich gesellschaftliche Werte, z.B. die 10 Gebote aus der Bibel wie z.B. dass man nicht Stehlen soll.

Aber das sind doch Werte für alle, und keine weiblichen Werte im Speziellen?

Vielen Dank für Ihre Antwort.

D.

Antwort Thomas Lojek

Thomas-Lojek-Experte-Beziehungen-Liebe-Ratgeber-982i

Liebe D.

Ich kann (und sollte) als Autor meinen Lesern nicht unbedingt besondere Werte vorschreiben.

Von daher gibt es in meinen Büchern keine konkrete „Liste“ oder Beschreibung „Das und das sind `weibliche` Werte!“

Jeder Frau kann (und sollte) ihre persönlichen Werte selbst kennen und für sich definieren.

Natürlich gibt es einige generelle Werte und auch durchaus tendenziell eher „weibliche Werte“, zum Beispiel „Milde, Vergebung, Geduld, Aufmerksamkeit, Fürsorge.“

Das sind Eigenschaften und Wesenszüge, die man stärker ausgeprägt eher in der weiblichen Welt findet als in Männern.

Ebenso gibt es tendenziell eher „männliche Werte“ wie Schutz, Besitz, Härte, Expansion, Dominanz, Gradlinigkeit, männliches Verständnis von Ehre oder die eher typisch männliche Unversöhnlichkeit.

Jeder Wert kann, je nach Kontext, produktiv oder kontraproduktiv sein.

Härte kann im gezielten Vorgehen gegen rücksichtlose kriminelle Elemente in einer Gesellschaft durchaus richtig sein.

Härte als generelle Antwort auf alle Fragen des Lebens ist dagegen auf Dauer ganz sicher schädlich.

Ebenso sind Eigenschaften und Werte, die eher einen weiblichen Zug haben, wie zum Beispiel Milde, Geduld, Vergebung, zwar sehr oft die richtige Wahl im Leben – und trotzdem können sie in manchen Fällen negative Auswirkungen haben.

Zum Beispiel eine Frau, die darunter leidet, dass sie die Geliebte eines verheirateten Mannes ist und sie vergibt ihm immer wieder, dass er sich zu keiner Trennung durchringt und agiert dauerhaft mit Milde und Geduld – das kann durchaus legitime weiblichen Werte wie „Geduld, Verständnis und Vergebung“ auf Dauer „falsch“ machen.

Als Frau musst du wissen, was dich ausmacht und was du in deinem Umfeld und in deinen Beziehungen gewahrt sehen willst – das ist wahrscheinlich die beste direkte Definition von „weiblichen Werten.“

Was erwartest du von einem Mann?

Der Mann spiegelt immer deine Werte.

In guten Eigenschaften ebenso wie in allen negativen Eigenschaften.

Verhält sich ein Mann rücksichtslos, egoistisch oder unaufmerksam gegenüber deinen Bedürfnissen, lässt du deine eigenen weiblichen Werte und Bedürfnisse im Stich, wenn du diese Vorgehensweisen nicht sanktionierst.

Was deine „weiblichen“ Werte sind, wirst du vor allem immer dann spüren, wenn du dich schlecht in einer Beziehung fühlst.

An diesen Punkten solltest du das „Gefühl“ aufnehmen und ihm „rückwärts“ folgen, bis du zu dem Punkt kommst, der dir vermittelt, welches Wertgefühl durch eine bestimmte Verhaltensweise in deiner Beziehung verletzt wird.

Am Ende eines Gefühl steht immer ein Wert.

Darum sind die „ganz großen Gefühle“ in Beziehungen oder Beziehungskrisen oft gar nicht so wichtig, wie sie sehr oft gemacht werden, sondern viel eher die konkrete Frage: „Warum fühle ich das? Welcher Wert, welche Werte, werden durch Gewohnheiten und Verhaltensweisen in dieser Beziehung gerade oder dauerhaft verletzt?“

Das ist der Pfad, den dir Gefühl in Liebe und Beziehungen aufzeigen.

Eine besondere Rückkehr zu dir selbst.

Am Ende jeder Beziehung stehst du in der Eigenverantwortung das verkörpern und vorleben zu müssen, was du selbst vom Leben und den Menschen darin erwartest.

Auf deine Weise.

Genau das meine ich als Autor mit der Wortwahl „deine weiblichen Werte“.

All das ist innerhalb meiner Arbeit und innerhalb meiner Bücher nie als Vorschrift gedacht: „Deine Werte müssen dieses oder jenes sein!“

Gehe immer auf die Suche innerhalb deiner Beziehungen – und deine Werte werden sich dir zeigen.

Beziehungen und Gefühle sind wie Codes und Pfadfinder, die dir nach und nach enthüllen, wer und wie du wirklich bist.

Eine Vorschrift oder Liste sollte es darin nicht geben.

Thomas Lojek


Beziehung: Schwierige Situation – „Es ist kompliziert…

Lieber Thomas!

Vielen Dank für die tollen Ratgeber!

Ich bin gerade in einer schwierigen Situation. Weil mein Freund sich von mir getrennt hat/trennen will und wir zusammen wohnen.

Ich will ihn zurück, aber mit diesen Tipps verscheuche ich ihn wahrscheinlich nur oder?

Könnten Sie mir bitte etwas empfehlen?

A.

Antwort Thomas Lojek

Thomas-Lojek-Experte-Beziehungen-Liebe-Ratgeber-982i

Liebe A.

Ich kann dir nur sehr ehrlich empfehlen, dass du jetzt zuerst einige Zeit intensiv mit meinen Büchern arbeitest und die dort vorgestellten Muster und Methoden ausprobierst und zu einem festen Bestandteil deines Alltags machst.

Greife die Methoden, die dich ansprechen und interessieren auf und wende sie immer wieder an.

Probiere, lerne, schreite voran!

Entwickle neue Perspektiven und neue flexible Verhaltensweisen.

Das ist das beste Rezept für deine Situation.

Stelle einfach mal für einige Zeit Verhalten über Gefühl.

Und prüfe dann, ob oder was sich dadurch für dich verändert.

Manchmal muss man erstmal etwas an seinen Gefühlen vorbei handeln, um Schwierigkeiten zu überwinden oder Heilung zu ermöglichen.

Eine bestimmte Medizin kann zuerst wirklich bitter schmecken oder eine noch unbekannte Heilungsmethode kann auf den ersten Blick unverständlich wirken – trotzdem können sie durchaus verändern und heilen.

In diesen Momenten handelt man, auch wenn man sich noch schlecht fühlt.

Genau das ist sehr wichtig, um Heilung zu erreichen.

Selbst wenn etwas ungewöhnlich klingt:

Der beste Weg aus der emotional „schwierigen Situation“ heraus ist, sich erst einmal selbst Abstand zu diesen Gefühlen einzuräumen und Verhaltensalternativen auszuprobieren, die dir neue Wege eröffnen können.

Das bedeutet: Nicht immer alte Ängste, Unsicherheiten oder ein gewohntes Kontroll-Verhalten pflegen.

Einfach mal Alternativen dazu ausprobieren und schauen, was geschieht.

Das sollen dir meine Bücher ermöglichen.

Dazu solltest du ausprobieren, handeln, dich bewegen, dich öffnen und durchaus auch mal über den dir bekannten Tellerrand schauen.

Deswegen sind meine Bücher vor allem methodisch.

Sie beschreiben immer Methode (Verhaltensalternative) + die Erläuterung dazu.

Was du dadurch hast: Einen Verhaltenskatalog, um Veränderungen herzustellen.

Aktiv. Selbstbestimmt. Zuversichtlich.

Meine Bücher bieten dir über Methoden an, direkt zu handeln und zu verändern und damit vielleicht schon direkt in der Situation alles zu verbessern, lange bevor dir später das tatsächliche Verständnis aller Zusammenhänge voll umfassend klar sein wird.

Oft versteht man rückschauend besser, warum etwas wirklich funktioniert oder nicht.

Vor allem in Momenten, wenn mal Stress oder Kummer empfindet.

In diesen Momenten wichtige Verhaltensalternativen zu haben und dadurch zu spüren: „Ich bin nicht festgefahren. Egal, was passiert – ich bewege mich vorwärts und überwinde das!“

Dieses Gefühl ist auf Dauer stärker als Kummer und „es ist kompliziert“ – und um dir dieses Gefühl unverrückbar und auf Dauer zu geben, liefern dir meine Bücher Verhaltensweisen, die dich emotional stark und anziehend machen, weil dann deine Anziehungskraft von tatsächlicher innerer Stärke ausgeht.

Darum greife jetzt erstmal eine gewisse Zeit die Methoden in meinen Büchern auf und probiere dich an ihnen.

Was für dich funktioniert, wirst du dadurch schnell bemerken.

Alles, was verändert, erweitert, dein Inneres neu stärkt und deinen Blick fester und geduldiger nach vorne richtet, passt am Ende zu dir.

Sich über längere Zeit festgefahren in einer „schwierigen Situation“ zu empfinden, erfordert immer etwas Neues zu lernen, sich auf Ungewöhnliches einzulassen oder vielleicht einfach mal mutig zu sein.

Anwenden, anwenden, anwenden.

Für deine Beziehungssituation ergeben sich dadurch auf Dauer zwei Möglichkeiten:

1. Der Mann erkennt, dass er zu dir gehört.

2. Wenn er es nicht erkennt, zeigt er sich „unempfindlich“ gegen das, was du in meinen Büchern findest und dann kommst du Schritt für Schritt zur absoluten Wahrheit zwischen euch.

Aber ohne Schmerz.

Ganz ohne Leid und Kummer sondern gefestigt und selbstbewusst, weil du jetzt gelernt hast, aus deiner eigenen inneren Stärke zu agieren und deinen eigenen Wert in einer Beziehung zu demonstrieren und zu verteidigen.

So oder so: Am Ende kommst du auf diese Weise immer zu der Wahrheit, die zu dir passt, weil du durch das, was du in meinen Bücher lernst als Frau aktiv VORLEBST, was du erwartest!

Der Mann korrespondiert dann damit – dann ist es der richtige Mann für dich.

Oder er korrespondiert nicht damit – dann passt er nicht zu dir und deinen Werten und Erwartungen.

Und selbst dann stehst du als Frau auf einem sicheren emotionalen Boden, weil du dich nicht an einen falschen Mann auslieferst oder emotional leidest für eine Beziehung, die keine echte Perspektiven hat.

Doch diese Stärke wird über Handlungen und Verhalten erreicht, nicht über Grübeln, Gefühle, Nachdenken und Kontrolle.

Über die Zeit wirst du das lernen.

Je mehr du das, was du in meinen Büchern findest, immer wieder anwendest und auf dich abstimmst, desto einfacher und sinnvoller wird die Liebe für dich.

Seit 10 Jahren arbeiten Frauen mit meinen Methoden.

Ich kann dir versichern, dass viele im Eindruck „Es ist kompliziert!“ gelebt haben und sich später von dem Eindruck befreit haben und zu der Erkenntnis gelangten: „Stimmt nicht, tatsächlich war alles ganz einfach! Ich musste nur zurück finden zu dem, was wirklich zu mir passt und heute habe ich dem Mann, der genau das mit mir in einer Beziehung leben und erleben will!“

Probiere es aus.

Du wirst überrascht sein, was sich durch „Verhalten“ vor „Gefühl“ alles erreichen lässt!

Und nach einiger Zeit gleichen sich die beiden Aspekte wieder an.

Dann findest du zu einer Einheit, die dein Verhalten und deine Gefühle in Einklang bringt.

Du lebst vor, was du für dich in Liebe und Beziehungen erwartest und fühlst dich gut und erfüllt dadurch, weil auf dieser Weise in deinen Beziehungen das erlebst, was für dich richtig ist.

Thomas Lojek

 


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Traummann bekommen statt als Geliebte zu enden: Erfahrungsbericht

Traummann bekommen statt als Geliebte zu enden: Ein Bericht von Isabelle

Einen Mann abwerben und niemals Geliebte sein?

Willst du diesen einen besonderen Mann?

Auch wenn er vergeben oder verheiratet ist?

Willst du ihn 100% aufrichtig, ehrlich und dauerhaft?

Willst du wissen, wie du ihn bekommst?

Ohne Zweifel, Drama und aufreibende Gefühle: 100% sicher und emotional ehrlich?!

Und vor allem:

Willst du unter allen Umständen vermeiden Geliebte zu werden (oder zu bleiben)?

Okay, du bist hier richtig!

Du wirst hier alles lernen, was du brauchst und wissen musst!

Dieser Artikel liefert dir einzigartige Einblicke in die psychologischen Muster, die darüber entscheiden, ob ein Mann eine bestehende Beziehung für eine neue Liebe verlässt. 

Schnell-Check: Lohnt es sich für dich, diesen Artikel zu lesen?

  • Bist du in einen Mann verliebt, der vergeben oder verheiratet ist?
  • Hast du Angst emotional verletzt zu werden oder als Geliebte zu enden?
  • Bist du unsicher, wie sich die Beziehung zu diesem Mann entwickeln wird?
  • Du willst diesen Mann wirklich? Zu 100% und mit all deiner Liebe?

Dann nimm dir etwas Zeit und lies diesen Erfahrungsbericht und die Erläuterungen dazu: Das wird dir jede Menge Kummer ersparen und dir den Mann geben, der deinem Herzen nahe steht und für dein Leben der Richtige ist!

Tipp: Was ist für dich drin, wenn du diesen Artikel liest?

Du wirst deine Situation und die Absichten des Mannes vollständig verstehen.

Du wirst die emotionalen Muster entdecken, die dazu führen, dass sich ein Mann aus einer bestehenden Beziehung heraus für dich entscheidet.

Und zwar aufrichtig und dauerhaft.

Du wirst ein Geheimnis über die Gefühle innerhalb deiner Situation erfahren, das absolut entscheidend für dich sein wird!

Dieser Artikel wird dir helfen, wenn du…

  • … echte und ehrliche Antworten zum Thema „Mann abwerben“ möchtest!
  • … Wert auf Praxis und reale Erfahrungen legst!
  • … Anregungen willst, die für dich wirklich etwas bewegen und verändern!
  • … du bereit bist gewohnte Perspektiven auf den Prüfstand zu stellen.
  • … eine dauerhafte und glückliche Beziehung mit diesem Mann willst.

Empfehlung zum Thema

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Mann abwerben: Schicksal Geliebte vermeiden

Das Schicksal Geliebte glücklich vermeiden und trotzdem deinen Traummann bekommen!

Leserin Isabelle spricht in diesem Blog-Artikel über ihre persönliche Erfahrung:

Wie sie erfolgreich einen Mann aus einer anderen Beziehung abgeworben hat.

Und warum das in ihrem Falle emotional ausgewogen funktionierte und zu einer starken und bedeutsamen Bindung zwischen ihr und dem Mann führen konnte.

Ihre Schilderungen sind vor allem deswegen interessant, weil viele Frauen in einer ähnlichen Situation sehr oft an der anderen Beziehung scheitern und als Geliebte enden.

Oder sich unfreiwillig in eine Affäre ohne dauerhafte Perspektiven auf eine echte Beziehung begeben.

Isabelle hat im Gegensatz dazu ganz bestimmte und bewusste Schritte vollzogen.

Um sich selbst das Schicksal „Geliebte“ zu ersparen und trotzdem eine so intensive emotionale Wirkung auf den Mann zu entfalten, dass sie auf diese Weise den Mann erfolgreich und dauerhaft abwerben konnte.

Und zwar ohne das Risiko großer eigener emotionaler Verletzungen eingehen zu müssen.

Wie diese Schritte funktionieren…

… und was sie emotional für dich und deine Perspektiven auf eine echte Beziehung mit einem vergebenen Mann bedeuten können, wirst du in diesem Artikel sehr genau lernen.

Video: Thomas Lojek beantwortet Fragen zu diesem Artikel

Zum Artikel und Erfahrungsbericht

Isabelle ist bereits seit längerer Zeit Mitglied in der Community

… zu den Büchern von Thomas Lojek (Gebrauchsanleitung Mann, Einen Mann abwerben, Wahre Liebe statt Gliebte sein, Das geheime Muster der Liebe)…

… und hat sich bereit erklärt hier ihren ganz persönlichen Erfahrungsbericht zu den Themen „Einen Mann abwerben“ und „Schicksal Geliebte vermeiden“ beizusteuern…

… um anderen Frauen zu zeigen, dass es möglich ist, diesen Weg erfolgreich und emotional ausgewogen zu beschreiten.

Weil geschickte Frauen durchaus über die Mittel und Wege verfügen, genau das zu erreichen.

Und zwar ohne sich dabei emotional selbst zu schaden oder in sich über die Absicht den Mann abwerben zu wollen in Drama und Frust verrennen zu müssen.

Wichtige Punkte in diesem Erfahrungsbericht

  • Er ist vergeben: Worauf musst du achten?
  • Was wird dir ein Mann in dieser Situation alles sagen?
  • Gefühle oder planvolles Vorgehen? Was ist wichtiger?
  • Wenn die emotionalen Einsätze wachsen.
  • Wie du einen vergebenen Mann wirklich bekommst!
  • Die Bedeutung emotionaler Muster in der Absicht „Mann abwerben“

 

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Erfahrungsbericht Isabelle

Vergebener Traummann:

Geliebte will ich ganz sicher nicht sein!

„Lieber Thomas, hier meine Geschichte:

Vor einigen Monaten lernte ich während eines Wochenendurlaubs an der Nordsee einen tollen Mann kennen.

Aber er war unglücklich vergeben.

Das „unglücklich“ vergeben war echt und nicht nur vorgeheuchelt, wie es viele Männer machen, um uns zu manipulieren!

Das wissen wir Frauen durch deine Bücher „Einen Mann abwerben“ und „Wahre Liebe statt Geliebte sein“ jetzt zum Glück.

Zufällig wohnte er gar nicht weit weg von mir und teilte viele meiner Interessen.

Von Anfang an sagte er mir, dass ich seine absolute Traumfrau sei. Ich nahm es hin, ohne mich darauf einzulassen.

Tief im Inneren hatte ich oft gemerkt (immer wenn es schon zu spät war), dass ich mich bisher von Männern immer viel zu schnell hatte einlullen lassen.

„Diesmal“, dachte ich, „Diesmal machst du ganz langsam, den will ich wirklich und der muss sich jetzt mal richtig anstrengen für mich.

Er hat eine Freundin und Geliebte will ich nun wirklich nicht sein. Nicht bei ihm!!!“

>> Tipp: Nicht einlullen lassen. Du solltest dir immer klar machen, dass Männer viel erzählen und vorgeben, wenn sie eine Frau reizvoll finden. Ruhig langsam angehen lassen!  Abwarten und schauen, wie er sich verhält! <<

Situation Geliebte vermeiden: Was du beachten solltest

Ich habe ihn richtig leiden lassen. Ich hab mich oft von ihm ausführen lassen, aber es kam zu keinen Intimitäten.

Kurz darauf bekam ich dann deine Bücher „Die Gefühle der Männer“, „Einen Mann abwerben“ und „Wahre Liebe statt Geliebte sein“ in die Hand und das verstärkte meinen Plan es diesmal richtig zu machen, mich auf keine Affäre einzulassen.

All das zusammen stärkte mein Verhalten und meine Vorgehensweise enorm.

Ich hielt mich strikt an das, was in deinen Büchern beschrieben wird, beteiligte mich aktiv im Forum von Gebrauchsanleitung Mann und wurde richtig mutig und übte auch im Alltag (mache ich übrigens immer noch: das Leben bringt noch mehr Spaß und Freude dadurch).

Mein Schwarm hat sich anfangs nicht getrennt, wandte sich, wollte nicht konkret werden, war einfach feige und unentschlossen aus Scheu vor den ganzen unbequemen Veränderungen, die eine Trennung bedeuten.

Natürlich versuchte immer wieder mich zu verführen und immer wieder habe ich ihm deutlich gemacht: „Eine Frau wie mich bekommt man nicht als Zweitausstattung!“

Gleichzeitig habe ihn richtig richtig und nach allen Regeln der Kunst heiß gemacht, um ihn anzufeuern.

Tipp: Männer winden sich in einer solchen Situation und wollen nicht konkret werden, weil sie die Konsequenzen einer Trennung scheuen. Trotzdem werden sie immer versuchen dich zu verführen. Sei auf dieses Spiel vorbereitet! 

„Sie oder ich!“ – So funktioniert es wirklich!

Irgendwann habe ich ihn dann vor die Wahl gestellt: „Sie oder ich!“ und wir hatten bis dahin nicht mal Sex gehabt!

Trotzdem habe ich mich das getraut.

Dann habe ich den Kontakt zu ihm eingestellt!

Aus Angst mich zu verlieren, hat er sich dann getrennt.

Das hätte ich vor deinen Büchern niemals gedacht, Thomas!

Aber es geht wirklich.

Wir Frauen verkaufen uns viel zu oft viel zu günstig nur aus der Angst heraus, dass wir nicht genug wert sind, um wirklich geliebt zu werden.

Traummann-statt-Geliebte-sein-Thomas-Lojek-Blog-225ii

Ohne das, was ich in deinem Forum und durch deine Bücher gelernt habe, hätte ich viel zu früh nachgegeben!

Oder mich einwickeln lassen, aus Angst ihn zu verlieren und aus zu wenig Vertrauen in mein Gefühl dafür, was ich wirklich wert bin und wert sein will.

Nach der Trennung hat er sich echt ordentlich ins Zeug legen müssen.

Ich habe das Spiel maximal ausgereizt, um sicher zu gehen, dass er es wirklich ernst mit mir meint.

Erst einige Wochen nach seiner Trennung sind wir dann „richtig“ als richtiges und offizielles Liebespaar zusammengekommen.

Und das sind wir beide bis heute.

Tipp: Männer trennen sich auch ohne Sex! Wenn du weißt, wie das geht und welche Muster du im Mann ansprechen musst. Dadurch kannst du einen Mann abwerben ohne dich selbst dem Risiko tiefer emotionaler Verletzungen und Enttäuschungen aussetzen zu müssen! Es ist alles eine Frage der richtigen emotionalen Muster! 

Traummann, Mut, Durchhaltevermögen: Heute bin ich glücklich!

Vor kurzem hat er mir einen Ring als Zeichen seiner Liebe gekauft.

Er bringt mir Blumen mit, hält mir die Tür auf, hilft mir in den Mantel.

Er trägt mich ganz und gar auf Händen!!!

Er ist ein starker Begleiter an meiner Seite, der für mich alle Konkurrenten und jede Gefahr für mich ausschalten würde, wenn er müsste.

Und das verdanke ich dir, deinen Büchern und dem Forum! Weil ich dadurch gelernt habe, dass mein Verhalten als Frau sein Verhalten als Mann erzeugt.

Wir fühlen uns miteinander sehr wohl und sind sehr dankbar und stolz einander zu haben.

Danke Thomas.

Also: Weitermachen Mädels!!!

Nur Mut und Durchhaltevermögen… es geht wirklich!

Isabelle, Mitglied im Forum von Thomas Lojek

Zusammenfassung 

  • Wenn du dich in einen vergebenen Mann verliebst, brauchst du einen guten Plan. Der Sturm der Gefühle allein reicht nicht!
  • Männer werden dir in dieser Situation alles mögliche erzählen. Lehne dich erst einmal zurück und lasse es langsam angehen.
  • Sie werden immer versuchen dich zu verführen. Überinterpretiere das nicht!
  • Du kannst einen vergebenen Mann abwerben ohne Sex! Das ist möglich.
  • Alles entscheidet sich über emotionale Muster!
  • Kennst du diese emotionalen Muster und beherrschst du sie zu deinem Vorteil, dann fallen die emotionalen Einsätze für den Mann so hoch aus, dass er sich auch ohne Sex trennt.
  • Ob du den Mann letztendlich bekommst, hängt viel damit zusammen, ob du bereit bist, dir selbst Wert zuzugestehen und diesen Wert gegen seine Versuche dich möglichst einfach und ohne großen Einsatz zu bekommen, zu verteidigen
  • Einen Mann abwerben ist möglich. Und zwar ohne Drama, ohne großes emotionales Leid. Aber dafür mit Stolz und Selbstachtung.
  • Wie Isabelle sagt: „Es geht wirklich!“

Es folgt eine ausführliche Erläuterung der psychologischen Muster und Zusammenhänge in der Erfahrung von Isabelle durch Thomas Lojek, Autor von Einen Mann abwerben und Wahre Liebe statt Geliebte sein.

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Kommentar und Erläuterungen 

  • Welche psychologischen Muster spielen in der Situation eine besondere Rolle?
  • Wie kannst du diese Muster in deiner eigenen Situation besser erkennen?
  • Wie kannst du diese Muster und den Erfahrungsbericht für dich nutzen?
  • Emotionale Tücken und Fallen: Auf was musst du unbedingt achten?

Video-Kommentar Thomas Lojek: Erfahrungsbericht Isabelle

Das Schicksal Geliebte vermeiden

Thomas Lojek über die Erfahrungen von Isabelle

Was ist so besonders an der Geschichte von Isabelle?

Ist sie nur ein traumhafter Einzelfall, in dem sich der Mann von seiner anderen Frau getrennt hat und nun eine besonders glückliche Beziehung mit Isabelle führt?

Ist das Glück, Zufall oder steckt mehr dahinter?

Vielleicht geht es als einzelnes Detail innerhalb von Isabelles Bericht auf den ersten Blick etwas unter, aber ein besonderer Aspekt innerhalb ihrer Erfahrung liegt in diesem Zusammenhang:

Der Mann hat sich von seiner anderen Frau getrennt, ohne vorher intim mit Isabelle gewesen zu sein!

Sie hat Forderungen gestellt, sich abgegrenzt, ihn zurückgewiesen und sich der Verführung verweigert.

Wie kann eine solche Frau einen Mann nicht nur für sich gewinnen, sondern ihn auch noch aus einer anderen bereits bestehenden Beziehung abwerben?

Dieser besondere Aspekt „Einen Mann abwerben ohne vorherige Verführung und Intimität“ ist etwas, das Frauen innerhalb meiner Beratungen oder nach der Lektüre meiner Bücher kaum glauben können:

„Wie und warum sollte sich ein Mann von seiner aktuellen Beziehung trennen, um eine neue Beziehung mit einer Frau einzugehen, mit der er vorher nicht einmal intim gewesen ist? Das ist doch unmöglich?!“

Um es gleich zu sagen: Es ist möglich!

Und Isabelle ist kein glücklicher oder besonderer Einzelfall!

Dahinter steht ein ganz konkretes und sehr bedeutsames emotionales Muster zwischen Mann und Frau.

Der ganze Prozess einer geglückten Erfahrung „Mann abwerben“ hat mit einer besonderen Verbindung aus Werten und Wertschätzung (auch gegenüber sich selbst!) zu tun.

Plus einem Phänomen, das ganz tief und grundlegend in der männlichen Psychologie verankert ist:

Begehren!

Psychologie des Begehrens: Schutz vor dem Schicksal Geliebte

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Begehren bedeutet etwas haben zu wollen, das man noch nicht besitzt.

Und eine Frau, mit der man bereits intim war oder ist, wird von der männlichen Psychologie wie

„… das habe ich doch schon…“

behandelt.

Wozu anstrengen, Unannehmlichkeiten oder Stress durch eine mögliche Trennung von der aktuellen Hauptfrau in Kauf nehmen, wenn man von der Geliebten bereits alles bekommt, was man sich als Mann von einer Frau wünscht: Sexuelle Zuwendung, Freiheiten und Bestätigung durch ihre Liebe?

Daraus wird für einen Mann ganz schnell das berühmte „Zweigleisig-Fahren“!

Und eine Frau wird darüber ebenso schnell eine bequeme Geliebte auf Dauer.

Für Frauen, die keine Geliebte eines vergebenen Mannes werden wollen, ist es wichtig zu verstehen:

Schnelle sexuelle Zuwendung in Affären

beschleunigt nicht den Prozess der Ablösung!

Sie verzögert ihn viel mehr!

Weil der Mann dadurch schon hat, was er sich wünscht!

Das zwingt ihn nicht in ein ausgeprägtes männliches Begehren…

…und ohne dieses männliche Begehren steigt kein emotionaler Zugzwang in ihm auf.

Er muss sich dann nicht nach der Frau verzehren und sich in persönliche Träume von Verlangen und Leidenschaft hineinsteigern!

Es liegt schon alles fertig ausgebreitet vor ihm, auf einem feinen Silbertablett ohne Preisschild und Konsequenzen. Sehr einfach!

Und nicht besonders förderlich, um die Dringlichkeit einer Entscheidung herbei zu führen!

Eine Frau wie Isabelle, die die Funktionsweise der männlichen Psychologie verstanden hat und erkennt, wie diese mit ihren eigenen weiblichen Prinzipien korrespondieren, agiert ganz anders als die klassische Geliebte, die ihre eigenen Bedürfnisse immer hinten anstellt.

Isabelle stellt Forderungen, etabliert Spielregeln und gibt sich nicht ohne konkrete Bedingungen her, die sie erst erfüllt sehen will, bevor sie den Mann mit ihrer Liebe belohnt.

Sie verknüpft das männliche Begehren mit ihren persönlichen Preisvorstellungen für eine Beziehung.

Das männliche Streben nach der besonderen Eroberung

Die Verknüpfung des männlichen Begehrens mit den Preis- und Wertvorstellungen der Frau…

… ist der entscheidende Unterschied zwischen der Geliebten und einer Frau, die einen Mann erfolgreich abwirbt.

Letztere versteht etwas davon das Begehren eines Mannes anzufachen und zu kanalisieren.

Und zwar in die Richtung, die ihr persönlich nützlich und richtig für eine Beziehung mit diesem Mann erscheint.

Die klassische Geliebte verzichtet in der Regel darauf und beschränkt sich eher auf Andeutungen, auf „verständnisvollen“ Verzicht oder darauf die Bedürfnisse des Mannes zu erfüllen und die eigenen ständig zurück zu stellen.

Eine Geliebte erfüllt nur das kurzfristige Begehren des Mannes, aber ist nicht fähig ihrem eigenen Absichten, Wünschen, Werten und Bedürfnissen den entscheidenden Hebel zu verleihen.

Und dieser Hebel ist der natürliche männliche Antrieb etwas für sich gewinnen zu wollen, das dem Mann unendlich reizvoll erscheint, weil es eben nicht so leicht zu haben ist – und nicht über etwas zu verhandeln, von dem er das Gefühl hat, dass es ihm eigentlich bereits gehört.

In der schnellen Erfüllung seines Begehrens fehlt dem Mann das Mysterium, der Reiz!

Es fehlt ihm darüber die Grundlage des männlichen Strebens nach einer echten Eroberung, nach der Idee sich etwas Einzigartiges und Besonderes zu sichern und dadurch später ebenso eine einzigartige Frau an der eigenen Seite zu wissen, die sich verteidigen und Regeln etablieren kann.

Spielregeln erschaffen für Männer den gefühlten Unterschied zwischen „Spielzeug“ und „eine besondere Frau“!

Gibst du als Frau einem Mann in dieser speziellen Situation keine Spielregeln vor, dann endest du als Spielzeug.

Du bist dann die Geliebte, aber eben nicht Hauptfrau.

Gefühle verstehen: Endstation Geliebte vermeiden

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Isabelle hat in ihrer Situation sehr geschickt mit dem Prinzip der Verlockung und gleichzeitiger Abgrenzung gearbeitet.

Das hat sie zur Gewinnerin in der Situation gemacht. Auch ohne Intimitäten.

Sie hat den Mann in intensives Verlangen und Begehren gezwungen…

… ohne diesem männlichen Begehren zu unterliegen.

Darin liegt ein entscheidender Unterschied: Wer macht die Regeln?

Die Selbstachtung und Wertschätzung der Frau vor und für sich selbst?

Oder das kurzfristige Begehren des Mannes?

Um die „Endstation Geliebte“ zu vermeiden, gibt es eine ganz einfache Vorgehensweise:

Erst kommen die Spielregeln, dann kommt die Belohnung.

Eine Frau wie in dem Beispiel von Isabelle mag aus der männlichen Perspektive deutlich schwieriger erscheinen…

… vielleicht sogar „zickig“ und ganz sicher oft frustrierend bis hin für ein männliche Verständnis geradezu „zum Haare-Raufen“ kompliziert.

Trotzdem hat sie einen emotionalen Vorteil gegenüber allen anderen Frauen, die sich in Liebe und Hoffnung als Geliebte hingeben:

Sie etabliert einen Preis für sich selbst und den Mann, ihren persönlichen Wert, ihre Werte und vor allem Konsequenzen.

Und das ist der Unterschied zwischen der Hauptfrau und der Geliebten:

Eine Hauptfrau hat immer Wert und Konsequenzen für einen Mann.

Wenn du keine Geliebte sein oder werden willst, dann musst du dich selbst definieren und den Preis, den eine Beziehung mit dir hat.

Anders kannst du dem Mann keine konkreten und emotionalen Vorgaben machen.

Die meisten Geliebten verzichten darauf, weil sie Angst haben. Angst davor den Mann zu verlieren, ihre persönliche Hoffnung auf eine besondere Liebe zu verlieren oder Angst vor dem Eindruck nicht liebenswert zu sein.

Das Schicksal Geliebte ist auch immer verbunden mit inneren Zweifeln am eigenen Wert und der Schwäche Regeln, Werte und Grenzen gegenüber einem Mann zu etablieren.

Wenn du einen Mann abwerben und erfolgreich dem Schicksal der Geliebten entgehen willst, dann musst du an genau dieser Stelle anfangen: In deinem Kopf und in der Fähigkeit dir selbst Wert zu geben und deinen Wert zu verteidigen.

Das Schicksal der Geliebten entscheidet sich im Kopf. Nicht im Bett.

Darum sind Sexualität oder Intimität gar nicht so bedeutsam, wenn es um das Thema Geliebte oder „einen Mann abwerben“ geht.

Wenn eine Frau wie Isabelle einen Mann für sich gewinnt, dann weil sie fähig ist, sich selbst über Werte und Wert zu definieren und diese gegenüber dem männlichen Begehren zu verteidigen.

Das ist die weibliche Eigenschaft, die einen Mann dazu bewegt, eine Frau als Hauptfrau anzusehen.

Als über alle Maßen begehrenswert, als besonders und einzigartig.

Wenn die begriffen hast, wie dieses System im Mann für dich arbeitet, dann brauchst du dir um Intimitäten, Verführung und das Schicksal einer Geliebten gar keine Gedanken machen.

Alles im Mann arbeitet dann ganz natürlich für dich.

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Schnell-Test: 5 Fragen zum Thema „Mann verliebt machen“!

  1. Bist du ruhig und zuversichtlich in deinen Gefühlen für ihn? Ja/Nein!
  2. Wirbt er aktiv und beharrlich um dich? Ja/Nein!
  3. Verspricht er dir viel – setzt davon aber nur wenig aktiv um? Ja/Nein!
  4. Ruft er dich regelmäßig an? Frag er aktiv nach dir und was dich beschäftigt? Ja/Nein!
  5. Hast du außergewöhnlich starke und sehr intensive Gefühle im Umgang mit diesem Mann? Spürtst du regelmäßig ein aufwallendes verzweifeltes Begehren? Ja/Nein!

Die Auflösung zum Test findest du ganz unten am Ende das Artikels! 

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Zum Artikel und Interview mit Thomas Lojek

Die wichtigsten Inhalte dieses Interviews

  • Worauf musst du unbedingt achten, wenn du einen Mann verliebt machen möchtest?
  • Was sind deine natürlichen weiblichen Ressourcen, um Männer verliebt zu machen?
  • Was solltest du tun und was solltest du unbedingt vermeiden?
  • Welche Bedeutung hat männliches Begehren in diesem Zusammenhang?
  • Was sind emotionale Muster? Und wie wirken sie sich auf die Liebe aus?
  • Welche Rolle spielt Weiblichkeit in der Absicht einen Mann verliebt zu machen?
  • Plus: Tipps zur Anwendung in der Praxis!

Bücher von Thomas Lojek

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Das große Interview

Mann verliebt machen: Was eine Frau unbedingt wissen sollte!

Frage: Was sollte eine Frau beachten, die einen Mann verliebt machen will?

Thomas Lojek: Ich versuche grundsätzlich in meiner Arbeit die Frauen zu einem Umdenken zu bewegen, sobald das Thema „Mann verliebt machen“ auftaucht.

Denn aus der Idee „Mann verliebt machen“ entwickelt sich für Frauen schnell ein inneres emotionales Missverständnis, das ihnen viel Kummer bereiten kann.

Obwohl das gar nicht notwendig ist.

Wenn dich als Frau der Gedanke beschäftigt: „Ich will diesen Mann verliebt machen!“, dann hast du ein grundlegendes Problem!

Du weichst mit dieser Vorstellung von einem natürlichen Muster zwischen Mann und Frau ab.

Du verwechselst über diesen Gedanken „Mann verliebt machen“ eine natürliche Perspektive:

Du begibst dich in den Bereich des Begehrens.

Als Frau ist es nicht deine Aufgabe dich in diesen Zustand des Begehrens zu begeben.

Das Begehren ist die Aufgabe des Mannes.

Das „Machen“ ist die Aufgabe des Mannes.

Wenn du dich als Frau in die Bereiche „Begehren“ und „Machen“ begibst, wirst du sehr schnell feststellen, dass du immer unglücklicher wirst, je mehr du dich um die Vorstellung „Mann verliebt machen“ oder den Mann selbst bemühst.

Denn mit dem Gedanken: „Ich will diesen Mann verliebt machen“ beginnst du unbewusst zu werben.

Und das Werben ist in der Liebe eine männliche Aufgabe.

Du verlässt damit als Frau dein angestammtes emotionales Gebiet!

Das wird dich zwangsläufig unglücklich machen, denn gibst deine innere emotionale Heimat dadurch auf.

Das endet nicht in Gefühlen aus Glück, Zuversicht, innerer Sicherheit und Vertrauen.

Diese Gefühle entstehen, wenn du als Frau die Liebe von dem dir angestammten inneren Gebiet aus angehst.

Entsprechend solltest du als Frau mit der Vorstellung „Mann verliebt machen“ vorsichtig umgehen, damit sie dich nicht aufs Glatteis führt.

Tipp: Machen und Begehren sind nicht Aufgabe der Frau innerhalb der natürlichen Muster zwischen Mann und Frau.

Wenn du als Frau auf diese Ebene wechselt, wird das sehr wahrscheinlich in Kummer und Frust für dich enden!

Video-Kommentar Thomas Lojek: Mann verliebt machen

Mann verliebt machen: Deine natürlichen Ressourcen als Frau entdecken! 

Frage: Was soll denn nicht daran stimmen, wenn eine Frau einen Mann verliebt machen will?

Warum sollte sie diese Absicht und das Bemühen darum unglücklich machen?

Thomas Lojek: Das Problem im Gedanken „Mann verliebt machen“ ist der Teil mit dem „… machen…“!

Wenn du als Frau der Macher der Liebe wirst, dann werden dir Frust und Kummer folgen, egal wie sehr du dich auch bemühst alles richtig zu machen.

Denn deine Aufgabe auf dem Feld der Liebe ist, nicht der Macher zu sein.

Deine Aufgabe ist es reizvoll zu sein!

Der Reiz zu sein, der die Männer in Bewegung setzt.

Das bedeutet: Du als Frau bist der Ansporn aber niemals der Macher innerhalb der Liebe.

Die Macher sind die Männer.

Zumindest offiziell.

Was inoffiziell und gut verborgen in den wahren Gefühlen zwischen Mann und Frau geschieht, steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt.

Aber in den emotionalen Grundzügen zwischen Mann und Frau gibt der Mann die äußere Richtung in Form von Begehren, Absicht und „Machen“ vor und die Frau vermittelt den Mann über Gefühle und weibliche Zuwendung, ihr Einverständnis in die gemeinsam eingeschlagene Richtung.

Um das an dieser Stelle gleich klar zu stellen: Dieses Spiel ist natürlich eine subtile Täuschung auf der Seite der Männer.

Wir sprechen hier nicht über Machismus oder veralterte Weltbilder zwischen Mann und Frau.

Natürlich folgen Männer immer nur insgeheim dem, was Frauen ihnen an gefühlter Richtung und Einverständnis mit auf dem Weg geben.

Aber ein Mann muss der Frau zumindest äußerlich demonstrieren können, dass er Hürden überwindet, dass er leidenschaftlich und zielgerichtet leben kann und Stärke und Zuversicht in eine Beziehung einbringt.

Der Mann muss männliche Qualitäten vorleben. Und die Frau weibliche Qualitäten.

Aus beiden Unterschieden heraus ergibt sich das fein ausbalancierte Phänomen Liebe.

Wechselst du als Frau allerdings deine Position in diesem heimlichen Gleichgewicht der Liebe, dann hast du sehr schnell ein Problem, weil du dich dadurch in widersprüchliche Emotionen begibst, die sowohl für dich als auch für den Mann irritierend sind.

Wenn du als Frau der Macher wirst und alle Hebel in Bewegung setzt, damit sich ein Mann dir nähert oder sich auf dich einlässt, stellst du die emotionale Muster zwischen euch auf den Kopf.

Du lebst dann als Frau männliche Muster vor. Und den Mann zwingt das in weibliche Muster hinein. Was so nicht vorgesehen ist.

Natürlich endet das in Irritationen, Frust und Kummer.

Die Muster zwischen Mann und Frau sind ein subtiles Gleichgewicht. Und sie sind sinnvoll.

Die Frau muss der Mittelpunkt des Begehrens sein. Nicht umgekehrt.

Frauen sind heute viel zu sehr die Macher, weil sie glauben für alles verantwortlich zu sein oder verantwortlich sein zu müssen.

Dabei können sie doch eigentlich ganz entspannt sein: Das Begehren der Männer dreht sich ganz natürlich um sie.

Das müssen sie nur erkennen und ihre persönlichen Ressourcen in diesem Zusammenhang besser nutzen.

Das kann eine Frau lernen.

Das ist nur ein bisschen Übungssache.

Tipp: Als Frau solltest du immer der Ansporn für Liebe sein. Aber niemals der „Macher“ mit der Absicht dadurch Liebe zu erreichen!

Video-Kommentar Thomas Lojek: Mann verliebt machen (2)

Mann verliebt machen: Eine natürliche Wechselwirkung 

Frage: Kannst du den Zusammenhang zwischen dem männlichen Begehren und den weiblichen Mustern etwas genauer erklären?

Welchen Einfluss hat das auf die Absicht „Einen Mann verliebt machen?“

Thomas Lojek: Wenn eine Frau erkennt, dass sie als Frau durch das, was sie ist, grundsätzlich immer eine emotionale Wechselwirkung zwischen den weiblichen Mustern des Lebens und den männlichen Mustern des Lebens herstellt, ist die Vorstellung hinter der Idee „Mann verliebt machen“ für sie gar kein so großes Thema mehr!

Einer Frau, die sich auf ihre natürlichen Ressourcen und Fähigkeiten durch Weiblichkeit versteht, folgt die Liebe der Männer wie ein Schatten.

Dazu muss sie nicht einmal viel machen und schon gar nicht zu sehr den Kopf darüber zerbrechen, was es braucht, um einen Mann verliebt zu machen.

Sie wird von Liebe umgeben sein.

Weil es eine natürliche Wechselwirkung zwischen Weiblichkeit und der Liebe und dem Verlangen der Männer gibt.

Diese Wechselwirkung aus dem, was die Frau als weibliches Wesen ist und dem was ihr dadurch ganz natürlich an emotionaler Wirkungsweise mitgegeben wurde, ist viel wichtiger als das ganze Hin- und Her-Getue aus den Ideen, die aus der Vorstellung einen Mann verliebt machen zu müssen kommen.

Dazu solltest du als Frau immer grundsätzlich verstehen:

Frauen sind der Anreiz und die Belohnung des Lebens.

Wenn du von dieser Grundhaltung abweichst, dann wirst du schlechte Gefühle haben und dich unglücklich und „nicht richtig“ fühlen, in deinen Bemühungen um diesen Mann.

Weil der Grundgedanke hinter der Vorstellung „Mann verliebt machen“ dann eine falsche Perspektive für dich als Frau ist.

Das „Mann verliebt machen“ impliziert dann in deinen Vorstellungen, dass du als Frau, so wie du bist, nicht richtig oder nicht ausreichend genug bist.

Dass dein Reiz und das Verlangen des Mannes erst durch dein „Machen“ zustande kommt.

Und das nimmt dir die eigentliche Magie, die von dir als Frau ausgehen kann.

Weil Männer nach dieser Wechselwirkung suchen.

Sie leben dafür, dass sie in ihrer Vorstellung die „großen Macher“ sind und die Frau ein Zauber, den sie umgarnen und für sich gewinnen wollen.

Tipp: Deine natürliche Fähigkeit zu Weiblichkeit entscheidet über deine Wirkung auf Männer!

Liebe: Eine Wechselwirkung aus unterschiedlichen Polen des Lebens

Frage: Bedeutet das, dass eine Frau nur passiv warten soll, dass der Mann irgendetwas tut?

Thomas Lojek: Nein, das bedeutet, dass Frauen die Wechselwirkung begreifen sollten, die Anziehung und Faszination in Männern auslöst.

Diese Wechselwirkung entstammt aus dem gegenüberliegenden Pol des männlichen Lebens:

Eine Frau, ist alles, was das Leben eines Mannes eben nicht ist.

Das ist der Funken der Magie, der Männer fesselt und fasziniert.

Weil wir Männer in diesem Moment dadurch auf die andere Seite des Lebens schauen können und staunen:

„Wow… all das gibt es dort drüben auf der anderen Seite des Lebens? Auf ihrer Seite? Dort, wo sie steht und zu mir hinüberschaut?“

Das ist so als würde das Leben selbst dem Mann zulächeln.

Und nach und nach wickelt den Mann diese Andersartigkeit ein und er will die Frau für sich gewinnen, weil er in ihr den Teil des Lebens entdeckt, den er in sich selbst vermisst.

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Imitieren Frauen in ihrem Verlangen nach der Vorstellung „Einen Mann verliebt machen“ die Eigenschaften und Denkweisen der Männer und werden selbst zu Machern oder beginnen das Werben oder Begehren um Aufmerksamkeit und Liebe, dann zerstören sie das Muster dahinter, das diese Wechselwirkung zwischen Mann und Frau erzeugt.

Frauen sollten begreifen, dass Männer Wesen sind, die von „Begehren“ gesteuert sind. 

Kommt die Frau ihnen mit der Botschaft des Begehrens von sich aus entgehen, verliert sich der Zauber.

Weil wir Männer dann in der Frau nur das sehen, was wir von uns selbst kennen.

Und damit verliert sich die Anziehung.

Tipp: Männer wollen begehren.

Wenn du ihnen zu sehr entgegen kommst in deiner Vorstellung als Frau mehr für die Liebe „machen“ zu müssen, dann verlierst du deine Wirkung auf sie! 

Das unsichtbare Netz der Liebe: Emotionale Muster erkennen!

Frage: Was würdest du denn Frauen raten, die einen Mann verliebt machen wollen?

Thomas Lojek: Als erstes sollten Frauen grundsätzlich mehr darüber lernen, was ich emotionale Muster nenne.

Das wird ihnen ein tiefes Gefühl davon vermitteln, was sie selbst sind und welche Rolle sie in den Gefühlen und Emotionen spielen, die sie um sich selbst herum aufbauen und entwickeln.

Frauen sind immer der Mittelpunkt aus einem Geflecht aus Gefühlen und Emotionen.

Sie weben eine Art unsichtbares Netz um sich herum, das soziale Gefüge zusammenbringt, zusammenhält und unbewusst steuert und bestimmt.

Die Art und Weise, wie eine Frau sich selbst in diesen Netz aus Emotionen und Gefühlen innerhalb ihrer Umwelt selbst empfindet und betrachten kann, entscheidet über die Stärke ihrer emotionalen Wirkung auf die Männer in diesem Umfeld.

Diese Stärke der Frau, emotionale Felder um sich herum zu erzeugen, ist emotional viel entscheidender als alle Tipps und Tricks, die ihr im Zuge aller Vorstellung rund um die Idee „Mann verliebt machen“ beigebracht werden können.

Eine Frau, die diese Fähigkeit emotionale Muster zu gestalten und beeinflussen zu können, ganz natürlich in sich trägt, braucht sich gar nicht zu sehr in die Gedanken um die Vorstellung „Mann verliebt machen – Wie geht das?“ einwickeln lassen.

Männer verlieben sich ganz natürlich in sie!

Nur durch ihre Gegenwart.

Weil sie durch eine besondere weibliche Wirkung wie ein emotionaler Schwerpunkt innerhalb der Welt der Männer ist.

Das ist die Art Frau, die von anderen Frauen immer heimlich bewundert (und auch etwas gehasst) wird.

Weil ihnen die Aufmerksamkeit der Männer einfach so zufliegt.

Der erste Schritt für eine Frau sollte also sein zu begreifen, dass sie mehr ist als das, was sie selbst an sich wahrnimmt oder das, was sie „machen“ kann, um einen Mann verliebt machen zu können.

Eine Frau ist immer der Ausgangspunkt der entscheidenden emotionalen Muster der Liebe und diese Muster gestalten den Fluss der Emotionen um sie herum.

Die Frau ist das Zentrum des Begehrens.

Und ihre Fähigkeit Begehren auszulösen und über Muster zu steuern, ist die Essenz aller Verliebtheit im Mann.

Tipp: Was du in dir selbst und durch dich selbst empfindest, gibst du als Frau an deine Umwelt weiter. Deine emotionale Anziehungskraft auf Männer basiert darauf, dass du für sie ein emotionaler Schwerpunkt innerhalb der Welt sein kannst.

Video-Kommentar: Das unsichtbare Netz der Liebe

Repertoire: Weiblichkeit als Instrument wahrer Liebe erleben

Frage: Und was ist der zweite Schritt?

Thomas Lojek: Der zweite Schritt entsteht direkt aus dieser Erkenntnis: Es gibt emotionale Muster. Und man kann sie gestalten.

Darum sollte sich Frauen weibliches Repertoire zulegen.

Nicht das einseitige Repertoire in der Vorstellung „Mann verliebt machen“, das dann im Grunde nur darauf abzielt, den Männern durch Tipps und Tricks alles recht zu machen, aber die Bedeutung außen vor lässt, dass Frauen eine innere Aufgabe innerhalb bedeutsamer emotionaler Muster und sozialer Gefüge haben.

Es muss um echtes weibliches Repertoire gehen!

Nicht um ein Männer-orientiertes „Ich muss Männern mehr oder alles recht machen, um auf sie liebenswert und anziehend zu wirken“-Repertoire.

Hüte dich vor Ratgebern und Büchern, die dir genau das bewusst oder unbewusst unterschieben wollen.

Ein Ratgeber ist gut und funktioniert, wenn er dir etwas über deine natürlich weibliche Macht und die Möglichkeiten gibt, Männer emotional anzuleiten durch das, was du bist.

Und nicht durch das, was du angeblich alles für sie tun oder sein solltest.

Liebe ist Wechselwirkung.

Nicht Gleichschaltung, noch Unterwerfung.

Bücher von Thomas Lojek

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Der weibliche Wunsch aufrichtig zu lieben

Frauen dürfen nicht ihre emotionale Intelligenz und ihre Bedeutung innerhalb von emotionalen Mustern für die Idee „Mann verliebt machen“ eintauschen.

Darum ist Repertoire nicht gleich Repertoire.

Und viele Tipps und Tricks auf dem Gebiet „Mann verliebt machen“ fördern nur Muster in Mann und Frau, die beide langfristig nicht weiter bringt, weil sie die Frau in der Vorstellung einer passiven Gefälligkeit gegenüber dem Mann halten.

Echtes weibliches Repertoire ist die aktive Gestaltung der beschriebenen Muster durch weibliche Eigenschaften und ein besonderes emotionales Geschick in Verhaltensweisen.

Natürlich sind das auch Methoden und Techniken. Natürlich kann eine Frau lernen, bestimmte Situation über ihre Wirkung maximal zu beeinflussen.

Nichts ist falsch daran.

Zwischenmenschliche Wirkung und emotionales Geschick zu entwickeln, ist ein äußert faszinierendes Betätigungsfeld.

Allerdings ist es wichtig, Repertoire im Einklang mit den eigenen Mustern zu sehen und eben nicht als „imitierte“ Strategie, die man von irgendwo her aufgeschnappt hat oder die allgemeiner Konsens sind, was eine Frau machen sollte, um einen Mann verliebt machen zu können.

Was eine Frau angeblich alles tun oder nicht tun sollte, um dem Mann auf diese oder jene Weise entgegen zu kommen oder ihm alles so glatt und einfach wie möglich zu machen, hat nichts mit dem echten realen weiblichen Repertoire zu tun, das Männer wirklich dauerhaft bindet und beeindruckt.

Eher im Gegenteil.

Frauen erreichen damit nur das Dilemma, das sie regelmäßig erleben:

Zu wenig Wertschätzung, mangelnde Bindungsabsichten und viel zu wenig Qualität, Aufrichtigkeit und Engagement in Beziehungen.

Das ist nicht nur Sache der Männer.

Auch wenn ihnen das oft „untergeschoben“ wird.

Sind Männer zu „beziehungsfaul“ für die Liebe?

Männer sind etwas beziehungsfauler, weniger emotional und haben andere Prioritäten im Leben.

Das ist absolut zutreffend.

Doch auch Frauen sind auf ihre Weise an dem Missverhältnis in unseren heutigen Beziehungen beteiligt.

Warum?

Weil es Männer in der Regel viel zu leicht haben.

Sie kommen mit viel zu wenig viel zu weit bei Frauen.

Weil von der Seite der Frauen viel zu wenig Ansporn an die wahren Werte im Mann gelegt wird.

Ich spreche nicht von den emotionalen Erwartungen der Frauen. Die sind endlos. Eine Frau kann emotional so viel und so lange erwarten, dass sie selbst niemals irgendwo ankommt. 

Geschweige denn mit den Männern.

Aber das ist ist Ordnung. Das hält die Partie in Bewegung. 

Frauen müssen die Welt und die Männer immer wieder neu mit ihren Erwartungen aufmischen.

Ansonsten bewegt sich nichts. 

Ich spreche hier allerdings nicht von „gefühlt untergeschobenen“ Erwartungen sondern von real gelebten Verhaltensweisen, die dann ganz konkret und damit auch unverhandelbar vorleben, was eine Frau im Leben von einem Mann erwartet.

Dass Frauen Linien, Werte und konkrete Spielregeln inklusive aller Konsequenzen vorleben.

Konkret.

Und nicht nur gefühlt. 

Männer müssen konkrete Spielregeln und Konsquenzen ebenso konkret von einer Frau vorgelebt bekommen.

Ansonsten kommt das bei ihnen an.

Nur zu leiden und emotional zu hoffen: „Er muss doch merken, wie es mir geht…?!“ funktioniert einfach nicht.

Doch an dieser Stelle kommt genau dieser Aspekt ins Spiel.

Das Verlangen nach Liebe ist in Frauen jedoch so groß, dass sie in ihrem eigentlich gefühlten Anspruch an Ansporn und Qualität dann in ihren tatsächlichen Handlungen später zu viele falsche Kompromisse machen.

Frauen lassen sich zu viel gefallen, weil sie geliebt werden wollen. 

Das ist der große Schwachpunkt der Frauen.

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Mann verliebt machen: Die natürliche Macht der Frau

Die natürlichste aller Aufgaben der Frau ist Selektion.

Und Selektion dreht sich nicht darum, es jemanden recht und so einfach wie möglich zu machen.

Sie dreht sich um Ansporn, Werte und gerechtfertige Ansprüche.

Sie dreht sich um gelebte Ansprüche.

Vorgelebte Werte.

Als Frau musst du auch ersteinmal wissen, was du wirklich willst und was dich ausmacht.

Die meisten Frauen wissen das nicht.

Sie erwarten nur ein diffuses Konzept von:

„Ich will geliebt werden. Ich will endlich glücklich sein!“

Aber das ist eine passive Erwartungshaltung, nicht die Fähigkeit in Eigenverantwortung in einem ersten Schritt die erwartete Qualität des Lebens von sich aus vorzuleben und zu verteidigen, die sie eigentlich dann von einem Partner für sich selbst erhoffen.

Wenn du hoffen musst, dann bist du auf der falschen Seite des Lebens.

Wenn du vorlebst, was du erwartest, dann bist du auf der Seite, die funktioniert.

Weil Liebe eine Wechselwirkung ist. Keine Erwartung.

Darum ist echtes Repertoire eine fundiert vorgelebte Weiblichkeit, erfüllt in deinen innersten Werten, um darüber eine Wechselwirkung zu den männlichen Mustern des Lebens herzustellen, die zu dir passen.

Dieses Vorleben von reizvoller Weiblichkeit, die fundiert und gleichzeitig emotional absolut anziehend wirkt, ist dann tatsächlich eine Frage des Geschicks, der Übung und der Anwendung.

Für diesen Teil muss Frau etwas investieren, üben und sich bemühen.

Aber aus diesem Verständnis heraus bemüht sich eine Frau dann um das, was sie ist und nicht um das, was sie in ihren eigen Vorstellungen sein sollte, um von sich selbst den Eindruck zu bekommen, dass sie dadurch liebenswert oder attraktiv für einen Mann wird.

Das ist ein gigantischer Unterschied.

Und der entscheidende Unterschied.

Auch für dich und dein Verlangen wahre Liebe zu finden. 

Und nicht ewig diesen Stress und die ganzen aufreibenden Enttäuschungen mit Männern zu erleben. 

Eine Frau sollte heute bewusst und offenen lernen die eigenen weiblichen Muster zu üben, um ihre Ressourcen als Frau zu heben und zu entfalten.

Im Wort „entfalten“ liegt der besondere Unterschied: „machen“ oder „entfalten“? Worum geht es in deiner Situation?

Wenn du den Eindruck hast, dass du „machen“ musst, um die Liebe eines Mannes zu erfahren, dann wird die Sache in in Unglück, Frust und Kummer enden.

Wenn du dich „entfalten“ kannst, um die Liebe eines Mannes zu erfahren, dann bist du auf der richtigen Seite des Lebens.

Auf deiner Seite.

Und dort gehörst du hin.

Tipp: Es gibt die emotionalen Muster zwischen Mann und Frau und es gibt das weibliche Repertoire.

Wenn du das erkennst und dass es einen Unterschied zwischen beiden Aspekten gibt, dann kannst du dir weibliches Repertoire aneignen und einsetzen, um als Frau emotional intensiv zu wirken.

Über das Verständnis der emotionalen Muster bleibst du dennoch immer auf der Seite der Liebe, die im Einklang steht, mit dem, was du bist und dem, was dir wichtig ist! 

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Zusammenfassung und Praxis

1. Deine natürliche Aufgabe: Du darfst als Frau über die Vorstellung „Mann verliebt machen“ nicht unbewusst in das Verlangen zu werben geraten.

Das Werben und Begehren ist die natürliche Aufgabe des Mannes im Wechselspiel zwischen Mann und Frau.

2. Ursache statt Macher sein: Als Frau solltest du darauf achten nicht zu sehr der „Macher“ innerhalb der Liebe zu werden.

Frauen sollten Ursache und Ziel der Liebe sein – nicht ihre Macher!

3. Die Natur des Begehrens: Männer müssen begehren!

Nimmst du ihnen das als Frau ab in deiner Absicht „Mann verliebt machen“, indem du ihnen auf diesem Gebiet zu sehr entgehen kommst, dann verlierst du deine emotionale Anziehungskraft.

4. Muster verstehen: Deine Fähigkeit als Frau Muster zwischen dir und den Männern in deinem Leben zu erkennen und diese bewusst einzusetzen, entscheidet über die Qualität deiner Liebesbeziehungen.

Bewegst du dich auf den Bahnen der emotionalen Muster geschieht dir Liebe ganz natürlich. Emotionale Muster sind wichtiger als das Machen!

5. Zusammenspiel: Weibliches Repertoire in Einklang mit den emotionalen Mustern ergibt deine emotionale Wirkung als Frau.

Das Ergebnis „Mann verliebt machen“ ist die Wechselwirkung zwischen diesen beiden Aspekten und der Welt der Männer.

Praxis

  • Lerne und beschäftige dich mit emotionalen Mustern und deren Wirkung auf Liebesbeziehungen.
  • Gerate als Frau nicht zu sehr ins „Machen“. Wenn du das an dir bemerkst, dann tritt innerlich einen Schritt zurück oder lege eine Pause ein.
  • Konzentriere dich drauf weiblich zu sein und nicht darauf den Männern alles recht zu machen.
  • Gib den Männern Möglichkeiten und Raum dich zu begehren. Das Locken und Reizen ist emotional wichtig für Männer!
  • Konzentriere dich darauf gesunde emotionale Muster herzustellen: Gesund ist, was sich gesund anfühlt. Stress, Frust, Leid und Kummer sind keine gesunden Muster!
  • Lerne weibliches Repertoire. Lerne den Unterschied zwischen den Mustern und Repertoire und wie beide als gesundes Wechselspiel deine natürliche Anziehungskraft als Frau herstellen. Muster plus Repertoire ergeben deine weibliche Macht in der Absicht „Mann verliebt machen!“ – beides gehört sinnvoll zusammen!

Auflösung zum Test „Mann verliebt machen“

Antworten zu Frage 1:

Frage 1: Ja = Sehr gut. Eine gelöste und ruhige innere Zuversicht ist ein gutes Zeichen.

Die Verbindung zwischen dir und dem Mann basiert auf echten, gesunden Gefühlen.

Negative oder nicht funktionierende Beziehungsmuster bringen immer Aufregung und Unruhe in deine Gefühle.

Wahre Liebe und qualitative emotionale Verbindung sind dagegen ruhige, beständige und vor allem zuversichtliche Gefühle.

Frage 1: Nein = Wenn dir eine gefühlte innere Zuversicht im Umgang mit diesem Mann fehlt, dann fehlt deiner Beziehung zu diesem Mann insgesamt etwas.

Oder du solltest lernen emotional sicherer zu werden!

Zum Beispiel durch mehr weibliches Repertoire oder die emotionalen Muster, die dein inneres Selbstvertrauen der Liebe stärken. 

Antworten zu Frage 2:

Frage 2: Ja = Sehr gut. Verliebte und emotional engagierte Männer werben aufrichtig und aktiv um die Frau.

Lerne das passende Repertoire, um diese Dynamik maximal auszureizen und den Mann dadurch immer weiter emotional an dich zu binden.

Verwende die Suchfunktion in diesem Blog mit dem Wort „Repertoire“, um weitere Anregungen und Erläuterungen zu diesem Thema zu finden!

Frage 2: Nein = Der Beziehung fehlt ein elementarer Grundsatz.

Du solltest deine eigenen Werte überprüfen, dein eigenes Selbstwertgefühl oder die Beziehung bzw. das Verhalten des Mannes dir gegenüber insgesamt.

Lies den Artikel auf dieser Seite sorfgältig und lerne die bedeutsamen Unterschiede zwischen wahrer Liebe und einseitig orientierer Liebe kennen.

Antworten zu Frage 3:

Frage 3: Ja = Männer, die zu viel versprechen oder zu viel reden, fühlen zu wenig!

Sei auf der Hut. Es ist sehr wahrscheinlich, dass er wenig konkrete oder dauerhafte Absichten in der Beziehung und für eine Beziehung mit dir hat.

Echte Männer handeln!

Frage 3: Nein = Gut! Und wichtig! Ein verliebter und emotional aufrichtig interessierter Mann bringt sich immer durch Handlungen und sein Verhalten ein.

Er handelt, weil er dich will und mit dir zusammen sein will: Aufmerksamkeiten, Nähe, Zuverlässigkeit – durch Handlungen und Verhalten, nicht durch Versprechungen und leere Worte.

Antworten zu Frage 4:

Frage 4: Ja = Ein guter Hinweis auf echtes Engagement. Wenn es ehrlich gemeint und vorgelebt wird.

Natürlich wissen alle Männer, dass Frauen das erwarten.

Höre auf dein Bauchgefühl: Interessiert es sich regelmäßig für dich?

Für die Kleinigkeiten, die ganz normalen Anstrengungen des Alltags, Familie, Freunde, Arbeit?

Ist er geduldig mit deinen Antworten oder will er danach schnell das Thema wechseln oder über sich sprechen?

Frage 4: Nein = Ein schlechtes Zeichen.

Emotional engagierte Männer interessieren sich für die Frau, in die sie verliebt sind.

Frage dich ehrlich, wie echt sein emotionales Interesse ist oder wie dauerhaft es sehr wahrscheinlich ausfallen wird. 

Antwort zu Frage 5:

Frage 5: Ja = Sei auf der Hut. Intensive, nagende oder verzweifelte Gefühle sind ein generelles Zeichen, dass der Beziehung etwas Grundlegendes fehlt.

Auch wenn es sich vielleicht intensiv anfühlt – das muss nicht bedeuten, dass es auch richtig ist.

Lies in Ruhe den vollständigen Artikel auf dieser Seite und mache dir ehrlich Gedanken dazu, wie ausgewogen eure Beziehung ist.

Und ob du emotional das Gefühl hast, mit diesem Mann wirklich angekommen zu sein.

Oder ob du dir mit und durch diesen Mann nicht vielleicht doch eher etwas persönlich oder emotional vor dir selbst beweisen möchtest?

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Auswertung und Anregungen zum Test

Auswertung:

Wenn du mindesten 2 Fragen mit Nein beantwortet und/oder 2 Fragen mit Ja beantwortet hast, dann behandle dich und deine Absichten einen Mann verliebt zu machen an dieser Stelle einfach mal sehr ehrlich, bevor du teure Ratgeber oder Beratungen kaufst:

Suchst du hier Rat und Unterstützung, weil du unsicher bist und/oder mehr über einen natürlichen Austausch von aufrichtigen Gefühlen zwischen Mann und Frau lernen möchtest?

Dann bist du hier richtig.

Dieses Anliegen macht absolut Sinn.

Ratgeber machen Sinn, wenn du in bestimmten Situationen mehr über dich selbst lernen möchtest oder generell deine Wirkung verbessern kannst. 

Liebe ist ein Lernprozess.

Und auf diesen inneren Lernprozess in dir selbst zielen gute Ratgeber ab. 

Ein guter Ratgeber sollte deine Entwicklung in bedeutsamen emotionalen Fähigkeiten unterstützen.

Und dich nicht mit fragwürdigen Denkmodellen und Methoden in falschen Absichten an die für dich falschen Männer auszuliefern. 

Bleibe wach.

Bleibe kritisch!

Lerne mehr über dich selbst, lerne weibliches Repertoire und entfalte deine natürliche Wirkung über echte Gefühle, um einen Mann in dich verliebt zu machen.

Das ist der natürliche Weg.

Und der richtige Weg!

Wenn du allerdings 2 oder 3 Fragen sehr ehrlich mit „Nein“ beantwortet hast…

… weil du dich in deinem Flirt oder in einer sich anbahnenden Beziehung ganz konkret unsicher durch das Verhalten des Mannes fühlst, er dich schlecht oder desinteressiert behandelt oder Spielchen mit dir spielt…

… dann werden auch die besten Ratgeber und die teuersten Beratungen nicht viel daran ändern, dass dieser Mann sehr wahrscheinlich nicht gut und nicht der Richtige für dich ist.

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Deine wahre Liebe entdecken…

Nutze dann am besten diesen Blog oder die hier aufgeführten Artikel ausführlich, um etwas über die Bedeutung von emotionalen Mustern in der Liebe zu lernen.

Wie diese Muster dir helfen selbstsicher und zuversichtlicher in der Liebe zu werden, weil sie dir innerlich bestätigen, dass du mit dem richtigen Mann zusammen bist.

Oder wie du darüber lernst, häufiger und besser zu unterscheiden, wann du Illusionen nachhängst oder dich in einen falschen Mann mit den falschen Absichten verliebst.

Die Muster der Liebe sind ein wertvolles Instrument der Liebe und in den Gefühlen einer Frau.

Wenn du sie erkennst, anwendest und verstehst, wird sich die Liebe sehr schnell zum Positiven für dich verändern. Mit dem Mann, den du gerade unbedingt in dich verliebt machen möchtest.

Oder mit einem neuen Partner, der vielleicht besser zu dir passt und der dann echte, ehrliche und aufrichtig liebevolle Gefühle für dich in eine Beziehung einbringt!

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Artikel Teil II

Mann verliebt machen: Wichtige Fragen und Antworten zum Thema  

Ein Gespräch mit Thomas Lojek

Thomas Lojek ist Autor der Bücher Die Gefühle der Männer, Das geheime Muster der Liebe, Wahre Liebe statt Geliebte sein, Einen Mann emotional dauerhaft binden.

In diesem Interview geht er auf die entscheidenden Aspekte hinter den Fragen: „Einen Mann verliebt machen: Wie mache ich das? Was soll ich tun?“ ein.

Die wichtigsten Inhalte in diesem Interview

  • Mann verliebt machen: Sinnvolles Anliegen oder falsche Vorstellung?
  • Was entscheidet über die Wirksamkeit der Absicht „Mann verliebt machen?“
  • Können Tipps, Tricks und Methoden einen Mann verliebt machen?
  • Selbstwertgefühl, emotionale Gesundheit, Werte – oder lieber Tricks?
  • Was Männer wirklich dauerhaft verliebt macht!

Mann verliebt machen: Was sollten Frauen beachten?

Frage: Mann verliebt machen – Kannst du etwas zu diesem Thema sagen?

Thomas Lojek: Ich bin kein großer Freund davon, dass man Frauen zunehmend das Thema „Mann verliebt machen“ isoliert verkauft als eine Idee: „Du musst dieses und jenes machen und dann verliebt er sich in dich!“.

Damit treibt man Frauen nur noch weiter in eine ungesunde Vorstellung, die eine unglücklich verliebte Frau in der Regel sowieso schon von sich hat: „So wie ich bin, bin ich nicht liebenswert. Also muss ich dieses und jenes tun und es ihm auf diese und jene Weise recht machen und alles wird gut!“

Das erzeugt falsche Vorstellungen und falsche Vorstellungen erzeugen falsche Muster: Langfristig enden dadurch nur beide Seiten als Verlierer.

Sowohl Mann als auch Frau!

Die Frau verliert dabei, weil sie sich noch desillusionierter und enttäuschter fühlt, wenn es nicht klappt.

Und Männer verlieren dadurch, weil es immer der nächste Mann ist, der danach die negativen Erfahrungen einer Frau ausbaden darf.

Ich würde mir wünschen, dass weniger die Fixierung „Mann verliebt machen“ hofiert wird!

Sondern der Wunsch langfristig alle gesunde Dynamiken zwischen Mann und Frau zu fördern und die ungesunden Dynamiken zwischen Mann und Frau zu entlarven und klar auf den Tisch zu bringen – nur das macht Empfindungen und damit auch Beziehungen gesund.

Diese Art der echten Veränderung ist langfristig viel bedeutsamer als die Frage: „Mann verliebt machen – was muss ich tun?“

Tipp: Gehst du die Idee „Mann verliebt machen“ aus der Vorstellung heraus an: „Ich bin nicht liebenswert genug – ich muss mich durch Tipps und Tricks anders und besser machen!“ dann erzeugst du damit ein ungesundes Muster, das sowohl dir als auch den Männern schadet! 

Mann verliebt machen: Die Frage nach echten Veränderungen!

Frage: Aber schreibst du nicht selbst Ratgeber zum Thema „Mann verliebt machen?“

Thomas Lojek: Auf den ersten Blick mag das vielleicht so wirken.

Allerdings ist der Themenbereich „Mann verliebt machen“ nur ein Teilaspekt meiner Arbeit.

Und auch nicht, um die Idee „Mann verliebt machen – so geht’s!“ in den Köpfen der Frauen zu verbreiten, sondern um gemeinsam mit Frauen die emotionalen Muster zu erforschen, die dazu führen, dass sich emotional gesunde Beziehung zwischen Mann und Frau entwickeln.

Nur auf die Vorstellung zu bauen: „Mann verliebt machen“ – das ist Voodoo.

Und Voodoo mache ich nicht.

Das können andere Anbieter und Autoren übernehmen.

Was mich fasziniert, sind die grundlegenden Fragen:

„Was macht die Liebe zwischen Mann und Frau trotz ihrer Unterschiedlichkeiten gesund und lebendig?

Was bindet und bestärkt Mann und Frau in ihren emotionalen Verbindungen?

Welche emotionalen Bausteine sind entscheidend in der Liebe?“.

Was ich mit meinen Büchern und zusammen mit allen daran Beteiligten erarbeitet habe, dient keinem kurzfristigen Hokus Pokus sondern, der langfristigen Absicht das Verhältnis von Mann und Frau wieder besser und gesünder zu machen.

Dazu muss man tiefer graben als sich nur in die Vorstellung „Mann verliebt machen“ zu verrennen.

Emotionales Voodoo bringt auf Dauer weder Mann noch Frau etwas – echte Veränderung dagegen schon.

Tipp: Die Vorstellung „Mann verliebt machen“ darf nicht in emotionalem Voodoo münden. Wichtiger ist dein Wissen über die emotionalen Muster, die langfristig gesunde Beziehungen für dich aufbauen werden!

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Worum dreht sich die Frage „Mann verliebt machen“ eigentlich?

Frage: Was ist damit gemeint: „Dazu muss man tiefer graben?“.

Und was soll deiner Meinung der Unterschied zwischen „emotionalen Voodoo“ und echter Veränderung sein?

Thomas Lojek: Im Grunde dreht sich die ganze Frage um „Mann verliebt machen“ um Wert und Werte.

Diesen Zusammenhang sollten Frauen genauer durchschauen.

Die Angst nicht geliebt zu werden ist unter den ganzen aufwühlenden Gefühlen immer eine Frage nach den eigenen Werten und dem persönlichen Eindruck von Selbstwert.

Je mehr sich eine Frau zum Beispiel in die Vorstellung verrennt, dass sie unbedingt einen Mann verliebt machen muss, desto mehr ist ihre emotionale Angst, dass ihre Liebe nicht erwidert werden könnte, im Grunde um ein inneres Fragezeichen über den Empfindung des eigenen Wertes und ihrer persönlichen Werte gruppiert.

Je größer der Drang „Mann verliebt machen“ in der Frau desto wackeliger ist die eigentlich persönliche Basis der Frau innerhalb ihres eigenen Selbstwertgefühls und in ihren Eigenempfindung gegenüber ihren innersten Werten.

Aus diesem Grund möchte ich die Vorstellung „Mann verliebt machen“ in den Köpfen der Frauen auch gar nicht zu sehr hofieren.

Viel bedeutsamer ist es, dass Frauen ihre eigenen emotionalen Muster kennenlernen.

Diese in eine gesunde Übereinstimmung mit ihren eigenen Werten bringen und darüber in Korrespondenz mit den Mustern und Werten der männlichen Seite des Lebens gehen.

Das ist der gesunde Weg.

Das ist der richtig Weg.

Und langfristig viel effektiver als jeder kurzfristige emotionale Hokus Pokus.

Denn Männer reagieren auf diese innere Übereinkunft von Werten und Wert-empfindungen in Frauen.

Und zwar viel stärker als auf alle anderen „Rezepte“, die Frauen sich zum Thema „Mann verliebt machen“ sonst noch so ausmalen.

Die innere Übereinkunft weiblicher Werte und mit eigenen Wertempfindungen in einer Frau ist ein evolutionäres Qualitätsmerkmal – das sollten sich Frauen bewusst machen.

Diese Übereinkunft steuert die unbewusste emotionale Kraft und Anziehung, die sie ausüben können.

Tipp: Männer reagieren immer auf dein innerstes Gefühl von Wert und Werten!

Was formt die Wechselwirkung echter Verliebtheit?

Frage: Dann hat die Frage: „Wie einen Mann verliebt machen“ also etwas mit Werten zu tun?

Mehr als mit Gefühlen und Emotionen?

Thomas Lojek: Dieser Zusammenhang ist entscheidend!

Die Techniken, Methoden und Tipps zu der Vorstellung „Mann verliebt machen“ sind nur die äußeren Phänomene eines größeren inneren Zusammenhanges:

Die Wechselwirkung von den Emotionen der Liebe und den innersten Empfindungen persönlicher Werte.

Diese Wechselwirkung formt die tatsächliche innere Natur der Verliebtheit.

Die Emotionen, Dramen und Abläufe in den äußeren Abläufen sind nur ein Spiegel von dem, was in den innersten Werten zwischen zwei Menschen ausgehandelt wird.

Es ist wichtig und langfristig emotional viel gesünder diesen Zusammenhang zu durchschauen.

 Denn dann greift das Handeln der Frau in ihrem Wunsch „Mann verliebt machen“ tiefer, langfristiger und vor allem im Einklang mit dem, was sie selbst ist!

Methoden hin oder her: Was am Ende im Einklang mit dem steht, was die verliebte Frau wirklich aus sich selbst heraus und in sich selbst ist – nur das ist entscheidend.

Und nur das lässt die tatsächliche Liebe und Anziehung entstehen, die sie zwischen sich und den Männern erzeugt.

Meine Arbeit soll emotional gesunde Frauen, die sich in eine emotional gesunde Korrespondenz mit den Gefühlen und Verhaltensweisen der männlichen Welt begeben, ermöglichen.

Eine Frau kann innerhalb meiner Arbeit lernen ihre emotionale Wirkung insgesamt zu verändern – und nicht nur dem einen Mann hinterher zu jagen, der ihr gerade durch den Kopf schwirrt.

Männer sind niemals eine zu 100% zuverlässige Konstante im Leben einer Frau, aber was eine Frau an emotionalem Geschick und echten weiblichen Werten in sich selbst entwickelt – das bleibt ihr ein Leben lang.

Und formt jede Qualität, die sie in ihren Liebesbeziehungen und in der Wahl ihrer Partner insgesamt erfahren wird.

Tipp: Emotionales Geschick plus weibliche Werte – diese Verbindung wird über die Qualität deiner Liebesbeziehungen entscheiden! 

Eine umfassende Schule für emotionale Muster

Frage: Worin liegt denn dann der genauere Unterschied zwischen deinen Büchern und anderen Ratgebern, die sich mit dem Thema „Mann verliebt machen“ / „Männer verliebt machen“ beschäftigen?

Thomas Lojek: Meine Bücher stellen im Grunde eine umfassende Schule für emotionale Muster dar.

Ich habe alle wesentlichen emotionalen Muster zusammengetragen, die einen wesentlichen Einfluss auf alle Entwicklungen und Situationen zwischen Männern und Frauen haben.

Eine Frau kann sich darüber mit dem Thema „Mann verliebt machen“ beschäftigen, aber sie muss es nicht zwangsläufig.

Sie kann genauso gut die Muster für ihre Karriere einsetzen, für mehr Charme und Erfolg im Alltag mit Männern, um ihr persönliches Umfeld besser gestalten zu können oder ganz allgemein ein besseres Verständnis für zwischenmenschliche Abläufe zu bekommen.

Der Zusammenhang „Mann verliebt machen“ ist bei mir und meinen Ratgebern eine Option – nicht das Muss.

Eine Frau kann mit diesen Mustern machen, was sie will.

Vor allem aber ihr Leben bewusster und emotionaler gestalten.

Und ich finde darauf kommt es an.

Wenn dann der richtige Mann als Sahnehäubchen oben drauf kommt – umso besser.

Aber ich hofiere in meiner Arbeit nicht die rasende Verzweiflung unglücklich verliebter Frauen.

Lieber fördere ich gesunde und emotional zuversichtliche Frauen, die dann im Leben das bekommen, was ihnen wichtig ist, weil sie im Einklang mit sich selbst und ihren wesentlichen emotionalen Mustern ist.

Dieser Einklang mit den eigenen Mustern ist übrigens viel erotischer und anziehender als jedes kurzfristige „Mann verliebt machen“-Bemühen.

Von diesen Frauen geht eine Klasse und Würde aus, die Männer ganz von sich aus verliebt machen.

Das ist das Geheimnis: Bring deine Muster in Einklang und Männer werden sich um dich herum versammeln und von dir fasziniert sein!

Weil dahinter ganz natürliche Muster der Anziehung stehen.

Mutter Natur setzt immer auf Qualität!

Und Frauen im Einklang mit ihren persönlichen emotionalen Mustern sind Qualitätsfrauen mit einer ganz natürlichen Anziehungskraft auf Qualitätsmänner.

Tipp: Dein persönlicher Einklang mit deinen persönlichen emotionalen Mustern entscheidet über die langfristige Qualität deiner Liebesbeziehungen und über eine natürliche Anziehungskraft als Frau! 


Zusammenfassung und Praxis

1: Wichtig: Der Wunsch „Mann verliebt machen“ ist keine isolierte Idee! Sie muss mit deinen persönlichen emotionalen Mustern im Einklang stehen und mit deinen persönlichen weiblichen Werten!

2: Die wahre Motivation: Wenn deine Absicht einen Mann verliebt zu machen auf dem Eindruck basiert, dass du nicht liebenswert bist, wirst dein Vorhaben ganz sicher in Stress und Liebeskummer enden!

3: Ist es machbar? Ja! Aber die richtigen emotionale Muster entscheiden über dein Vorhaben einen Mann verliebt zu machen!

4: Was ist wichtig? Echter Erfolg in Sachen „Mann verliebt machen“ bedeutet: Emotionale Muster kennen und sie im Einklang mit den eigenen Bedürfnissen und Werten einsetzen. Ansonsten verrennt man sich in emotionalem Voodoo! Erkenne den Unterschied!

5. Was solltest du wissen? Emotionale Muster formen die langfristige Qualität deiner Beziehungen – nicht kurzfristige Tipps und Tricks!

Praxis

  • Prüfe aus welcher Stimmung und aus welchem Gefühl heraus die Idee „Mann verliebt machen“ in dir auftaucht? Wenn Defizite, Unsicherheiten oder das Gefühl irgendwie nicht „richtig“ und „liebenswert“ zu sein dabei in dir aufkommen, gehst du die Absicht „Mann verliebt machen“ aus der falschen Richtung aus an! Das wird dir Kummer bereiten!
  • Die richtigen Muster gehen vor! Verrenne dich nicht in Tipps und Tricks! Erkenne den Unterschied zwischen bedeutsamen emotionalen Mustern und emotionalem Voodoo!
  • Deine weiblichen Werte spielen eine große Rolle: Kennst du sie? Kannst du sie vertreten und verteidigen gegenüber Männern?
  • Kannst du Klasse und Würde aus einer inneren Übereinkunft deiner inneren Werte und deiner emotionalen Muster vorleben? Wenn nicht, hast du trotz aller Tipps und Tricks sehr schnell ein Problem, weil dann alle Bemühungen in der Absicht „Mann verliebt machen“ immer von dir selbst wegführen! Das wird dich unsicher und emotional anfällig machen!

Die Absicht „Mann verliebt machen“ darf kein kurzfristiger Hokos Pokus sein.

Diese besondere Absicht wird dich erst glücklich und zuverlässig machen, wenn du sie im Einklang mit wichtigen emotionalen Mustern und innerhalb deiner eigenen Wertvorstellungen angehst.

Die langfristigen Muster wirken stärker als die kurzfristigen Methoden!


Update und Feedback

Update 5. März 2015

Über 60.000 Menschen haben diesen Artikel bisher gelesen.

Und ich kann aus Feedback und Zuschriften heraushören, dass er einiges bewegt hat.

Ich glaube, es ist sehr wichtig, dass wir lernen, neue Perspektiven einzunehmen, wenn es um die Phänomene „… verliebt sein…“ oder die Vorstellung „… ich will jemanden verliebt machen…“  geht.

Die meisten Ratgeber drücken den Frauen auf, wie sie zu sein haben.

Sie stellen den Mann in den Mittelpunkt der Wahrnehmung und erklären der Frau dann, wie sie zu sein hat, damit sie den Mann zufrieden stellen kann:

„Du musst dieses und jenes tun! Du musst dieses und jenes sagen… dann entscheidet sich dein Traummann für dich!“

Das ist nicht der Fall.

Männer entscheiden und empfinden aufgrund von emotionale Mustern und nicht über die Vorstellung, dass es eine perfekte Frau gibt, die für sie alles richtig und in ihrem Sinne machen muss.

Wahre Liebe und Unterschiede leben

Der Widerspruch durch die Andersartigkeit der Frau aus ihrer weiblichen Welt heraus ist viel faszinierender, als die in einem männlichn Sinne perfekt funktionierende Frau gefunden zu haben.

Frauen werden über die meisten Ratgeber zu dem Thema „Mann verliebt machen“ regelmäßig für dumm verkauft und müssen sich in deren Kontext im Grunde den Wertvorstellungen des Mannes unterstellen.

Das nervt mich. Und das ist nicht gesund.

Darin liegt keinerlei Fortschritt. 

Mittelalter haben wir lange genug gehabt.

Zeit für was Neues.

Vor allem: Diese subtil verborgenen Ungleichgewichte in den Vorstellungswelten zwischen Mann und Frau haben schon viel zu lange Schaden angerichtet.

Ich bin nicht der Ansicht, dass wir diese Prinzipien subtil und verborgen innerhalb einer Ratgeberbranche und in Sachbüchern immer noch insgeheim pflegen und weitergeben sollten.

Was wir brauchen ist ein „Next Level“, einen echten Fortschritt.

Einen Fortschritt, in dem wir uns alle, sowohl Männer als auch Frauen, emotional gesund, vollständig und innerlich ausgewogen fühlen können.

Wir sollten heute vor allem nach den besonderen Prinzipien Ausschau halten, die uns darin bestärken uns als gegenseitige Wechselwirkung zu begreifen.

Als ein sich ergänzendes Prinzip aus Andersartigkeit.

Und nicht nach: Wie mache ich alles richtig?

Die Prinzipien der Andersartigkeit zu verstehen, ist viel bedeutsamer als sich in der Vorstellung zu verrennen: „Ich muss die für ihn perfekte Frau sein, dann verliebt er sich in mich…“

Was einen Mann emotional wirklich bindet

Was unsere Welt und unsere Beziehungen brauchen, sind keine Frauen, die sich in ihren Wertvorstellung unterhalb des Mannes bewegen, um sich selbst als liebens- und begehrenswert empfinden zu können.

Wir brauchen emotional mutige und geschickte Frauen, die ihr Umfeld und ihre Beziehungen im Einklang mit ihren innersten Werten und Wertempfindungen gestalten.

Nur das macht Liebe und Beziehungen gesund und erlebenswert. Für beide Seiten.

Ich kann jeder Leserin nur empfehlen: Wenn dich das Thema „Mann verliebt machen“ beschäfttigt, dann solltest du zuerst begreifen:

Du bindest und faszinierst als Frau emotional, weil du emotional mit dir selbst verbunden bist. Mit dem, was du bist.

Was immer du selbst vorlebst… der Mann wird es in Form von Verhalten, männlichen Eigenschaften und Gefühlen an dich zurück geben.

Begreife den Mann als Spiegel. Nicht als Ziel. 

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Update 12. September 2015

Ein Leserbrief zum Thema Erfahrungen, persönliche Veränderungen und „einen Mann verliebt machen“

„Lieber Thomas, ich bin 45 Jahre alt und habe mit deinen Büchern und den Artikel in deinem Blog angefangen, mich ganz neu zu erfahren.

Es ist unglaublich, was möglich ist, wenn ich mich als Frau auf das zurückbesinne, was mich wirklich ausmacht.

Ich habe Repertoire gelernt und mir mein persönlichs Netz der Liebe aufgebaut.

Genau das wollte ich immer haben. Ein Netz der Liebe um mich herum.

Als ich den Begriff in deinem Blog gelesen habe, wusste ich, dass hier jemand schreibt, der versteht, was ich suche. 

Ich habe deine Bücher gelesen und viel Zeit damit verbracht meine Erfahrungen zu hinterfragen.

Glücklich mit Männern war ich nie. Heute verstehe ich wieso. 

Ich kann den Männern nicht alles entschuldigen.

Einige Erfahrungen, die ich gemacht habe, waren sehr schmerzlich. So hat mich mein erster Mann ohne ein Wort über Nacht verlassen.

Ich stand allein da, mit einem Kind und sehr verletzt durch so viel Unaufrichtigkeit in diesem Mann. Ich will keinen Frieden mit dieser Erinnerung schließen.

Die Wut über diesen Mann hat mich stärker gemacht. Oft zu stark, das habe ich jetzt verstanden.

In den unglücklichen Jahren habe ich mich selbst manipuliert.

Männer von mir fortgetrieben oder mir die falschen ausgesucht, um an ihnen zu leiden.

Ich war unsicher über mich selbst.

Ich musste deswegen immer zur Macherin werden, alles in den Griff bekommen, weil ich Angst hatte.

Angst davor nicht liebenswert zu sein, Angst wieder verlassen zu werden, Angst betrogen zu werden.

Angst allein zu sein.

Ich habe nie an mich gedacht, sondern immer nur an meine Ängste.

Deine Bücher haben mir beigebracht, die Reaktionen zu sehen, die ich erzeuge und nicht die Ängste, die ich in meinem Kopf habe.

Ich bin eine attraktive Frau, beruflich erfolgreich und mit einem sehr lieben Freundeskreis.

Heute gestehe ich mir zu, dass ich gut bin. Dass ich toll bin.

Dass ich einen Mann verliebt machen kann, nur durch das, was ich bin. Und ein bisschen Repertoire natürlich, smile. 

Ich bin seit 6 Monaten in einer neuen Beziehung und sehr glücklich. Zum ersten Mal habe ich keine Angst.

Er liebt mich. Und ich liebe ihn.

Zum ersten Mal habe ich alles richtig gemacht.

Statt an ihm leiden zu wollen, habe ich ihm Investments abgefordert, ihn dazu angespornt sich zu beweisen.

Ich habe ihn machen lassen, statt mit einen „kaputten Mann“ zurechtbiegen zu wollen, nur um mir selbst zu beweisen, dass ich etwas wert bin.

Ich muss keine Männer mehr reparieren oder falsch umsorgen, um mich gut zu fühlen.

Ich bin vollständig, liebenswert und eine tolle Frau. Meine Muster sind in Ordnung und das strahle ich aus.

Ich glaube nicht mehr an Zufall. Liebe hat einen Sinn. Ich habe es selbst erlebt. Dafür möchte ich dir danken!

Vielen Dank für deine Bücher und deinen Blog, sie waren wichtige Begleiter auf meinem Weg.

Vielen Dank dafür!“

Ich stelle diesen Leserbrief einmal ohne Kommentar unter diesen Artikel.

Er passt sehr gut zu den hier geschilderten Zusammenhängen und ich bedanke mich auch ganz herzlich bei der Leserin für den Zuspruch.

Thomas Lojek, 12. September 2015


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