Die 7 Schritte in eine wahrhaft glückliche und aufrichtige Beziehung

Deine 7 Schritte in eine dauerhaft glückliche Beziehung

Die hier geschilderten Prinzipien gelten für die Partnersuche, für das Überwinden von Enttäuschungen, für jede bestehende Beziehung und ganz generell für mehr Glück in Leben, Liebe und Beziehungen.

Mit diesen 7 Schritten baust du dir das emotionale Fundament auf, über das deine Beziehungen wachsen und stabil glücklich werden, ohne dass dich Ängste, Zweifel und Stress auf deinem persönlichen Weg negativ beeinflussen können.

Du wirst über diese Methoden und Anregungen selbstbewusster, zuversichtlicher, innerlich stärker und erzeugst darüber die richtigen Emotionen in einem zu dir passenden Partner.

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Wenn du den 7 Schritten folgst…

… stellen sich positive Phänomene und Veränderungen in deinem Leben ein:

  • Ein zu dir passender Partner taucht „ganz plötzlich“ auf.
  • Deine unglückliche Beziehung verbessert sich positiv.
  • Du findest Selbstbewusstsein und Zuversicht in deinem Liebesleben.
  • Verfahrene Situationen verbessern sich deutlich.
  • Wenn du unglücklich verliebt bist, wird sich alles für dich ändern.
  • Du bist insgesamt emotional interessanter, ansprechender und ausgewogener.
  • Du fühlst dich glücklich und zuversichtlich.

Frage dich selbst:

  • Was will ich eigentlich wirklich?
  • Was erwarte ich von einer Beziehung – mal ganz, ganz ehrlich?
  • Wenn ich immer wieder an den Falschen gerate: Zufall oder Muster?
  • Lebe ich selbst vor, was ich von Anderen in Beziehungen erwarte?
  • Will ich in der Liebe nur beziehen oder bin ich auch fähig wirklich zu geben?
  • Liebe ich mit dem ganzen Potential, das ich habe und empfinde?
  • Liebe ich aufrichtig, ehrlich und erfüllt?

Wichtig: Es gibt psychologische Prinzipien und Wege, die uns emotional unterstützen, um Liebe und Beziehungen einfacher und lebenswerter zu machen.

Die wichtigsten Einsichten auf diesen Weg zu mehr Liebe und glücklicheren Beziehungen schauen wir uns jetzt an, um mehr wahre Liebe aufrichtig zu erleben und Beziehungen als zuversichtlich und glücklich erfahren zu können.

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Schritt Nummer 1 in eine glückliche Beziehung: 

Bringe dein Leben in Ordnung

Du willst selbstsicher lieben.
Glückliche Beziehungen als stabil und dauerhaft erleben.
Du möchtest, dass Beziehungen eine positive Erweiterung von dir selbst sind.
Du möchtest Kummer oder eine akute Krise in deiner Beziehung überwinden.

Der erste wesentliche Schritt in eine glückliche Beziehung: Bringe dein Leben in Ordnung

Beziehungen sind ein direkter Spiegel deiner Gesamtverfassung.

Das bedeutet: 

  • Wenn du Baustellen in deinem Leben hast.
  • Wenn du unglücklich in anderen Lebensbereichen bist.
  • Wenn du unzufrieden und unerfüllt bist.
  • Wenn dich Selbstzweifel und Probleme beschäftigen.

All das wird jede einzelne persönliche Erfahrung in deinen Beziehungen emotional zutiefst beeinflussen und formen.

Eine wichtige Erkenntnis für dein gesamtes Beziehungsglück liegt in der Einsicht:

  • Dein Partner spiegelt nur äußerlich das wider, was du innerlich über dich selbst erlebst und empfindest.
  • Deine Beziehungen lassen dich äußerlich das erleben, was du innerlich über dich selbst annimmst.
  • Deine Liebesbeziehungen repräsentieren, was du bist.

Natürlich erfolgt dieser Prozess unbewusst und erscheint dir dann als Zufall oder als das besondere Schicksal der Liebe.

Aber dahinter stehen fein ausbalancierte psychologische Muster, über die du in Beziehungen all das suchst und annimmst, was du innerlich über dich selbst empfindest.

Wenn du immer wieder unglückliche und frustrierende Erfahrungen in Liebe und Beziehungen ansammelst, dann liegt das in ganz vielen Fällen daran, dass du andere emotional bedeutsame Baustellen in deinem Leben hast, die erkannt und bearbeitet werden müssen.

Lässt du das immer wieder außer Acht, dann formst du aus dieser eigenen inneren instabilen Basis heraus fortlaufend instabile Beziehungen.

Du musst zuerst in dir selbst die Basis einer eigenen inneren Zuversicht legen, um stabile und ebenso zuversichtliche Beziehungen erleben zu können.

Deine innere Balance ist die Ausgangslage für die gefühlte Balance in deinen Beziehungen.

Das grundlegende Muster aller glücklicher Beziehungen:

Wenn du das für dich Richtige in deinem Leben tust und deine Lebensauffassungen und Werte in Ordnung hältst, dann gleichen sich deine Beziehungen diesen Fortschritten in deinem Leben an.

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Beziehungen sind wie lebende Organismen – sie sind in ständiger Interaktion mit ihrer Umwelt.

Sie beziehen und geben weiter, was sich an Stimmungen, Zuversicht und Emotionen um sie herum bewegt.

Ist ihr emotionales Umfeld durch Unzufriedenheit und Frust in anderen Lebensbereichen geprägt, dann nehmen sie das auf und verteilen es als zwischenmenschliche Emotionen innerhalb deiner Beziehungen.

Du bist nicht getrennt.

Noch sind deine Beziehungen getrennt von dir.

Wenn du das Falsche tust oder gegen deine inneren Werte und Empfindungen anlebst, dann werden deine Beziehungen das aufnehmen und in Form von Krisen, Stress und Frustration widerspiegeln.

Du musst den Garten deines Lebens in Ordnung halten, wenn du dich an seinen Blüten erfreuen willst.

Und deine Liebesbeziehungen sind die Blüten deines Lebens – wenn du möchtest, dass sie leuchten, duften und wachsen, solltest du zuerst den Garten bearbeiten, der sie hervorbringt.

Lebenswerte Beziehungen zu führen, bedeutet zuerst seine eigenen emotionalen Hausaufgaben zu machen und mit der Zuversicht aus diesen Erkenntnissen in ein lebenswertes Miteinander zu gehen.

Checkliste für Schritt Nr.1 in eine glückliche Beziehung

  • Bist du glücklich und zufrieden in deinem Leben?
  • Genießt du die anderen Bereiche deines Lebens?
  • Empfindest du Sinn, Richtung und Zuversicht in allen Lebensbereichen?
  • Hast du ungelöste Ängste, Befürchtungen und Selbstzweifel in deinem Leben?
  • Hast du manchmal keine Ahnung, was du mit deinem Leben anfangen sollst?
  • Bist du unzufrieden in Beruf, Berufswahl oder Lebensaufgaben?
  • Gibt es ungelöste oder schwellende Konflikte in deiner Familie?

All das beeinflusst deine Beziehungen. Es gibt kein anderes Rezept als sich mit diesen Baustellen zu beschäftigen.

Oder sie loszulassen, wenn es keine unmittelbar konkrete Lösungen für sie gibt.

Manchmal muss man akzeptieren und loslassen, manchmal muss man sich vorwärtsbewegen und verändern.

Love it, change it or leave it! Deine Beziehungen werden genau das reflektieren.

Ob du fähig bist, erwachsen und emotional mündig mit deinen sonstigen Lebensbereichen umzugehen.

Beziehungen sind auch eine immer ganz besondere Anforderung an dich erwachsen zu werden und Verantwortung für das Gesamtbild deines Lebens zu übernehmen, wenn du andere Menschen und Partner daran teilhaben lassen willst!

Ein besonderer Tipp: Sich mit den unbequemen Aspekten deines Lebens auseinander zu setzen ist nicht ganz leicht.

Dennoch sind vor allem die schwierigen Fragen und die Beschäftigung mit deinem eigenen Leben die wesentliche Grundlage tatsächlich funktionierender und dauerhaft glücklicher Beziehungen.

Je besser, stabiler und ehrlicher du mit dem emotionalen Fundament deines eigenen Lebens umgehst, desto besser, stabiler und ehrlicher wachsen daraus die Beziehungen zu den emotionalen Fundamenten anderer Menschen.

Es gilt:

Du bekommst in Beziehungen, was du selbst vorlebst!

Auch wenn es vielleicht nicht die bequemste Erkenntnis ist, so ist sie doch die elementarste und notwendigste aller Einsichten der Liebe:

Jede Form der Liebe fängt mit dir selbst an!

Der Praxis-Tipp 1: Was kannst du tun?

Du solltest regelmäßig einen ehrlichen Blick in die Defizite, Spannungen und Baustellen deines Lebens werfen und dich fragen:

Was muss ich ändern, verbessern, anders gestalten, bevor ich mich in eine neue Liebesbeziehung begebe oder die Vermeidung genau dieser Probleme in eine aktuelle Liebesbeziehungen verlagere?

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Schritt Nummer 2 in eine glückliche Beziehung:

Übernimm Verantwortung 

Du willst positive Erfahrungen in der Liebe machen…
…aber auch keine notwendigen Konflikte scheuen.
Du willst so lieben, wie du bist und wie du dich fühlst.
Du hast es satt auf dein Glück zu warten und möchtest anpacken und verändern.
Du willst kraftvoll lieben ohne Entschuldigungen und ohne irgendetwas bereuen zu müssen.

Der zweite wesentliche Schritt in eine glückliche Beziehung: Übernimm Verantwortung für das, was du in deinen Beziehungen erlebst!

Wenn du immer wieder an den „falschen Partner“ gerätst, dann liegt das daran, dass du innerlich in einem falschen Muster festhängst. 

Oder dass du zuerst andere Lebensbereiche in Ordnung bringen musst, bevor du bereit bist zu erkennen, wer/was wirklich zu dir passt und wer/was nicht.

Wenn deine Beziehung seit längerer Zeit in einer Krise steckt und du das Gefühl hast, dass sich dein Partner ändern muss, damit sie funktioniert, dann fehlt dir noch die Erkenntnis, das du selbst mit einem Muster kämpfst, das dich beeinflusst und das du auf diese Weise in deinem Gegenüber auslebst.

Wenn du zurückblickst und dir die Liebe als eine große Enttäuschung oder als eine Summe aus frustrierenden Erfahrungen vorkommt, dann siehst du noch nicht klar, dass du etwas tust, das immer wieder diese Erfahrung erzeugt – nur verteilt in andere Situationen, Zeiten und Gesichter.

All das ist nicht ganz einfach zu erkennen. Und es ist nicht ganz einfach zu akzeptieren.

Aber die Wahrheit ist, dass wir Menschen zu 100% für unsere Beziehungen verantwortlich sind.

Für ihre Qualität, ihren Verlauf und für die Erfahrungen, die wir in ihnen machen.

Das bewusst zu erkennen und als eine ebenso bewusste Aufgabe im Leben zu akzeptieren, ist der erste Schritt in eine echte emotionale Mündigkeit, die echte Beziehungen und eine lebenswerte Zuversicht in Liebesbeziehungen, Familie und Freundschaften formt.

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Check-Liste für Schritt Nr. 2 in eine glückliche Beziehung

  • Gerätst du immer wieder an den falschen Partner?
  • Überlege, warum das immer wieder der Fall sein könnte?
  • Was könnte der emotionale Zusammenhang hinter deinen Enttäuschungen sein?
  • Bist du in deiner Beziehung regelmäßig unglücklich oder frustriert?
  • Hast du die Tendenz deinen Partner verändern zu wollen?
  • Hast du das Gefühl deinem Partner irgendetwas beweisen zu müssen?
  • Hast du das Bedürfnis deinen Partner „zu retten“, ihn zu einem besseren Menschen machen zu wollen, damit eure Beziehung endlich glücklich sein kann?

Lerne immer wieder neu, dir fortlaufend klar zu machen:

„Ich bin für meine Beziehungen und all das, was ich in ihnen erfahre, zu 100% selbst verantwortlich!“.

Ohne Ausflüchte, ohne Entschuldigungen.

Du bist das, was du in deinen Beziehungen erlebst.

Deine Beziehungen spiegeln, was du selbst in Form von Erwartungen und Selbstwertgefühlen vorlebst.

Beziehungen folgen deinen inneren Spielregeln und entwerfen darüber die äußere Erfahrung deiner eigenen inneren Erwartungen.

Aber es sind deine Entscheidungen, deine emotionale Vorgaben.

Deine Muster formen die Erfahrung deiner Beziehungen.

Aber das bist du. Und damit ist es auch deine Entscheidung.

Der Praxis-Tipp 2: Was kannst du tun?

Wende die Erkenntnis absoluter Verantwortung an!

In deiner Kommunikation, in der Art und Weise, wie du über deine aktuelle Beziehung und alle vergangenen Beziehungen sprichst.

Übernimm Verantwortung für deine Erfahrungen: Du erlebst in Beziehungen, was du (unbewusst) emotional vorgibst.

Du bekommst, was du bewusst oder unbewusst, in deiner Beziehung oder einen bestimmten Partner anforderst.

Was immer du in Liebe und Beziehungen erfährst – halte dir vor Augen: „Es ist okay. Das bin ich!“ und dann handle entsprechend.

Wenn es dir nicht gefällt, was du erfährst, dann bestimme deine Werte neu und lebe ebenso neu vor, was du von deinem Gegenüber erwartest.

Wenn es dir gefällt, was du in deinen Beziehungen erfährst, dann konzentriere dich immer wieder auf das, was gut und richtig in ihnen ist.

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Schritt Nummer 3 in eine glückliche Beziehung:

Lass die Vergangenheit aus dem Spiel

Du willst deinen Partner so lieben, wie er ist.
Du selbst willst so geliebt werden, wie du bist.
Du möchtest, dass sich deine Gefühle frei und unbelastet anfühlen.
Liebe soll sich gut, richtig und natürlich für dich anfühlen.

Der dritte wesentliche Schritt in eine glückliche Beziehung: Lass die Vergangenheit aus dem Spiel und konzentriere dich auf die Gegenwart!

Die Vergangenheit ist vergangen. Belasse es dabei und schau nach vorne.

Einer der größten Hürden und Fehler innerhalb von Beziehungen: Die Vergangenheit ins Spiel zu bringen oder emotional nicht die Finger von der Vergangenheit lassen zu können.

Jeder von uns hat die Tendenz, die Vergangenheit im Jetzt in den Griff bekommen zu wollen.

Oder eine negative Vergangenheit in einem aktuellen Partner therapieren zu müssen.

Das spielt sich dann in Form von Stress, Streitigkeiten, Launen, Zweifeln, Unsicherheiten und Angriffen ab, die wir in eine aktuelle Beziehung einbringen, obwohl die Ursachen in zurückliegenden Erfahrungen liegen.

Lass vergangene Erfahrungen, Enttäuschungen oder verflossene Partner nicht deine Gegenwart dominieren.

Hake sie ab, lass sie zurück.

Bringe nicht ständig zurückliegende Gefühle in eine aktuelle Beziehung.

Dein neuer Partner kann nichts für deine Vergangenheit – sie ihm anzukleiden ist unfair.

Das ist so, als würde man der Nationalmannschaft von 2014 vorwerfen, die Weltmeisterschaft von 1962 verloren zu haben. Die Spieler waren daran nicht beteiligt.

Und dein neuer Partner war eben so wenig an deinen vergangenen Erfahrungen beteiligt.

Es ist unfair sie an ihm ausleben oder sie durch ihn lösen zu wollen.

Das ist die größte Sabotage, die du deinen Beziehungen antun kannst.

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Checkliste für Schritt Nummer 3 in eine glückliche Beziehung

  • Denkst du oft über vergangene Erfahrungen oder Beziehungen nach?
  • Denkst du oft an vergangene Partner?
  • Erscheinen dir vergangene Partner immer noch als besonders?
  • Bist du wütend oder frustriert über vergangene Beziehungen, Liebschaften?
  • Hast du einen generellen Frust über Männer/Frauen?
  • Attackierst oder kritisierst du einen Partner oft für etwas, das eigentlich deinen eigenen Selbstzweifeln entspringt?
  • Fällt es dir schwer zu vertrauen, weil du oft enttäuscht wurdest?
  • Hast du Angst davor, dass sich bestimmte Erfahrungen wiederholen?

Der Praxis-Tipp 3: Was kannst du tun?

Wenn du regelmäßig in die Falle tappst, deine persönliche Vergangenheit an einem neuen Partner abzuarbeiten, dann hilft nur sich anzutrainieren, dich innerlich immer wieder zur Ordnung zu rufen und bewusst deine Verhaltensweisen, Ängste und Attacken im Auge zu behalten. 

Gehe bewusster mit diesem Muster um. Das hilft dir einen Sinn dafür zu entwickeln, wann vergangene Erfahrungen deine persönliche Gegenwart übernehmen. 

Mache auf diese Weise regelmäßig einen Schritt heraus aus dieser Dynamik und lass sie ins Leere laufen. Ihr Einfluss und ihre Macht hören dann auf.

Konzentriere dich auf die Gegenwart und lass Vergangenheit einfach Vergangenheit sein.

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Schritt Nummer 4 in eine glückliche Beziehung:

Dein innerer Blick nach vorne

Du willst selbstsicher und zuversichtlich lieben.
Du willst eine Beziehung mit Perspektiven und Zukunft erleben.
Du möchtest Selbstzweifel und Unsicherheiten in Beziehungen zurücklassen.
Du sehnst dich nach Vertrauen und Übereinkunft in der Liebe.

Der vierte wesentliche Schritt in eine glückliche Beziehung: Entwickle und lebe einen inneren Blick nach vorne innerhalb deiner Beziehungen!

Du brauchst einen inneren Blick nach vorne.

In der Liebe. Im Leben. In Freundschaften.

In allen Beziehungen.

Und in der Empfindung von Glück, Zuversicht und Sinn im Leben.

Die innere Kraft des Lebens führt immer nach vorne – niemals zurück.

Beziehungen sind ein Ort des Wachstums. Sie müssen sich strecken, Perspektiven haben, Anforderungen überleben und eine gemeinsame Richtung haben.

Nur dann sind sie ein lebendiges Gebilde, für das es sich zu leben lohnt.

In Beziehungen muss sich diese innere Kraft des Lebens zeigen: Hürden überwinden, Herausforderung bewältigen und sich vorwärts bewegen.

Jeder Mensch lebt sowohl mit der inneren Anforderung,
für sich selbst wachsen zu können,
als auch mit der Anforderung die Hand ausstrecken zu wollen,
um zu vermitteln: „Komm, lass uns gemeinsam wachsen!“

Diese Vermengung von persönlicher Individualität und gelebter Gemeinsamkeit, ist die echte Basis von Beziehungen.

In echten Beziehungen muss deine eigene innere Richtung und das Verlangen zu wachsen die innere Richtung und den Willen deines Partners zu wachsen überschneiden.

Diese Übereinkunft wird niemals perfekt ausfallen – oft ist sie wackelig und ein fortlaufender Verhandlungsprozess – aber eine gemeinsame Marschrichtung im Leben muss existieren, ansonsten formt sich keine echte Beziehung.

Aus diesem Grund ist das ständige Einbringen einer persönlichen Vergangenheit auch so schädlich für Beziehungen: Sie nimmt einer Beziehung den eigentlichen bedeutsamen Blick nach vorne und zwängt ihr ein rückwärtsgewandtes Gefühl auf, das eigentlich schon längst seine Bedeutung verloren hat, weil es in einer anderen Zeit unter anderen Umständen stattgefunden hat.

Die Erfindung des Phänomens Beziehung basiert auf der menschlichen Notwendigkeit Zuversicht empfinden zu wollen!  Zuversicht kommt aus einem zuversichtlichen Blick nach vorne und nicht aus verunsicherten Blicken zurück.

Das Leben bewegt sich immer voran – wenn du ebenso lebendige Beziehungen in deinem Leben willst, dann solltest du dieser natürlichen Bewegungsrichtung des Lebens in deinen Beziehungen folgen.

Echtes Vertrauen bildet sich in deinen Beziehungen, wenn du innerlich zuversichtlich nach vorne schauen kannst.

Dieses Vertrauen wächst dann aus dir selbst heraus und spiegelt sich in deinem Partner.

Das erzeugt echte, vertrauensvolle und vor allem lebendige Beziehungen, die sich bewegen und wachsen, statt psychologisch in einem emotionalen Niemandsland zu verharren.

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Checkliste für Schritt Nummer 4 in eine glückliche Beziehung

  • Hast du Zuversicht?
  • Wenn du keine Zuversicht hast: Woran könnte das liegen?
  • Was müsste sich erfüllen, damit du innere Zuversicht empfinden kannst?
  • Gibt es Alternativen dazu? Es gibt nie nur einen Weg!
  • Verstehst du, dass Beziehungen und Leben einen inneren Blick nach vorne brauchen?
  • Kannst du Zuversicht und den inneren Blick nach vorne weitergeben und vermitteln?
  • Bist du abhängig von der Zuversicht andere Menschen oder deines Partners?

Der Praxis-Tipp Nr. 4: Was kannst du tun?

Die ersten wesentlichen Schritte in eine gelebte Zuversicht in Beziehungen sind vor allem um die Fähigkeit verzeihen zu können, gestrickt.

Du solltest fähig sein, dir selbst regelmäßig verzeihen zu können, deinem Partner, deinen vergangenen Beziehungen, vergangenen Erfahrungen, um darüber einfach gelassener nach vorne schauen zu können.

Man kann nicht alles kontrollieren, man kann nicht alles richtig machen und man kann nichts nachträglich ungeschehen machen – wenn du das begreifst und für dich akzeptieren kannst, dann lebst du mehr im Jetzt und kannst von einem lebendigen Jetzt in eine Zukunft schauen, die vielleicht nie perfekt, aber auf jeden Fall erlebenswert ausfallen wird.

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Schritt Nummer 5 in eine glückliche Beziehung:

Lass dich nicht auf die Vorstellung von Perfektion ein!

Du willst lieben, wie du wirklich bist!
Du willst einen Partner, der wirklich zu dir passt.
Du willst dich entspannen und emotional loslassen können in einer Beziehung.
Du gerätst zu oft in Enttäuschungen oder den falschen Partner und willst das ändern.
Du hast große Hoffnungen und Erwartungen an die Liebe – hast aber das Gefühl, nie wirklich anzukommen und möchtest genau das endlich in einer Beziehung finden.

Der fünfte wesentliche Schritt in eine glückliche Beziehung: Lass dich nicht von den Vorstellungen rund um Perfektion beeinflussen!

Der größte Gegner von Liebesbeziehungen ist – neben der Vergangenheit – die Vorstellung von Perfektion.

Wenn dich die weiter unten aufgelisteten Vorstellungen beschäftigen, dann plagen dich offene oder verborgene Vorstellungen von Perfektion, die auf falsche Weise in deine Gefühle eingreifen und dauerhaft glückliche Beziehungen unmöglich machen.

  • „Ich muss perfekt sein, um geliebt zu werden!“
  • „Mein Partner muss möglichst perfekt sein, damit ich mich verlieben kann!“
  • „Niemand interessiert sich wirklich für mich, weil ich nicht perfekt bin…“
  • „Wenn ich endlich perfekt bin, wird man/er/sie mich lieben…“

Die Vorstellung von „perfekt“ ist in Wahrheit die Suche nach einer inneren Absolution, die sich niemals einstellen wird.

Sie stellt sich erst dann ein, wenn du dir selbst diese Absolution erteilt, indem du akzeptiert, dass du als menschliches Wesen niemals perfekt sein kannst, noch dass dein aktueller oder ein möglicher Partner jemals perfekt sein kann oder sein wird.

Wir sind Menschen. Das menschliche Dasein ist voller Imperfektion, Ambivalenz und Schwierigkeiten.

Beziehungen sind aus dieser Erkenntnis von Imperfektion geboren – aus der zwischenmenschlichen Einsicht:

„Ich brauche in anderen Menschen Eigenschaften, die mich selbst ergänzen!“.

Wenn jeder Mensch perfekt wäre, würden Beziehungen nicht existieren.

Darum ist es wichtig zu erkennen, dass die offene oder die verborgene Vorstellung von Perfektion – egal, ob im Streben nach Perfektion oder in Form von Selbstzweifeln über den eigenen Wert – das Gegenteil von Liebe ist.

Die Projektion von Perfektion macht Liebe und Beziehungen unmöglich.

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Check-Liste für Schritt Nummer 5 in eine glückliche Beziehung

  • Ist nie jemand wirklich gut genug für dich?
  • Fühlst du dich selbst niemals wirklich gut genug für einen Partner?
  • Hast du das Gefühl, dass du für die Liebe immer noch etwas länger warten musst?
  • Hast du das Gefühl, dass du dich für die Liebe erst noch deutlich verändern solltest?
  • Wirst du ungeduldig oder zweifelst du sofort, wenn in eine Beziehung nicht sofort alles rund und perfekt läuft, wie du dir das vorstellst?

Der Praxis-Tipp Nr. 5: Was kannst du tun?

Wirf die Vorstellung von Perfektion aus deinem Gedankenmustern.

Egal, ob sie sich dort aufhalten in Form von Zweifeln über dich selbst oder in Form von Anforderungen, die ein anderer Mensch dir gegenüber niemals erfüllen kann.

Lass dich auf die Tatsache ein, dass du Mensch bist und dadurch ausgestattet mit der Notwendigkeit, dich mit anderen Menschen zu verbinden, um sowohl Eigenschaften als auch Eigenheiten auszutauschen und zu erleben.

Die Akzeptanz von Imperfektion ist die einzige Absolution, die du innerhalb der Liebe erwarten kannst – aber du musst sie selbst aussprechen und nicht von anderen Menschen erwarten.

Ansonsten wartest du ewig auf etwas, das sich niemals für dich einstellt und du verpasst darüber die Chance auf Leben, Liebe und dem menschlichen Phänomen Gemeinsamkeit!

Verzeihe dir selbst, dass du nicht perfekt bist!

Verzeihe anderen Menschen, dass sie nicht perfekt sind.

Die Vorstellung von Perfektion ist das Gegenteil von Liebe.

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Schritt Nummer 6 in eine glückliche Beziehung:

Beschäftige dich mit deinem Gegenüber

Du willst erfüllt lieben – voller Lebendigkeit und Zuversicht.
Du empfindest dich als Beziehungsmensch.
Du willst dein menschliches Potential in Beziehung endlich vollständig erleben

Schritt Nr. 6 in eine glückliche Beziehung: Du musst dich wirklich aufrichtig und ehrlich mit anderen Menschen beschäftigen!

Egal, ob Partnersuche oder feste Beziehung: Beziehungen zu suchen oder zu führen, bedeutet sich ausprobieren zu müssen.

Liebe und Beziehungen sind eine Aufforderung sich immer wieder persönliches Neuland zu erobern: ausprobieren, lernen, aufmerksam bleiben.

Verharrst du ausschließlich passiv in dem, was du über dich selbst oder die anderen Menschen weißt oder meint zu wissen, dann wird nichts passieren in deinem Leben. Beziehungen verkümmern leblos und langweilig oder finden gar nicht erst statt.

Neulandgewinnung in Liebe und Beziehungen bedeutet: Gespräche suchen und führen, Kontakte knüpfen, Kontakte pflegen, nachfragen, sich für den Anderen ernsthaft interessieren oder einsetzen.

Gemeinsamkeiten finden, Unterschiede verteidigen oder würdigen.

Sich selbst einbringen, aber auch dem Anderen Raum lassen, damit er zeigen kann, was ihn interessiert, bewegt und beschäftigt.

Verstehe Beziehung und Liebe als eine
persönliche Neulandgewinnung in deinem Leben!

Auch wenn all das im ersten Moment selbstverständlich klingt – gerade das bildet einen wesentlichen Punkt, an dem die meisten Menschen scheitern.

Denn sie tun eben genau das nicht.

Ihre Anliegen in Beziehungen drehen sich nicht um die Wahrnehmung des Anderen, sondern um die Projektionen der eigenen Bedürfnisse im Gegenüber.

Die Mehrheit der Menschen geht hausieren, in der Absicht die eigenen Interessen, Anliegen und Bedürfnissen an den Mann oder an die Frau zu bringen und übersieht darüber, dass in Begegnungen oder Beziehung jeder zur Geltung kommen möchte.

Jeder Mensch hat in sich ein nagendes und dringliches Feuer, zu vermitteln und zu zeigen, was ihn ausmacht, was ihn beschäftigt und interessiert.

Und die emotional und sozial erfolgreichsten Persönlichkeiten, sind diejenigen, die dieses Feuer im Gegenüber zur Geltung bringen und beachten.

Jeder Mensch empfindet
ein nagendes Feuer in seinem Innern,
sich und seine Interessen zu zeigen
und darüber von dir erkannt zu werden!

Die Mehrheit ist jedoch sozial oder emotional so unsicher, dass sie möglichst schnell ihre eigenen Fühler ausstrecken, ob der Andere empfänglich für die eigenen Interessen und Bedürfnisse ist.

Sie möchten so schnell wie möglich „andocken“ und für den Fluss ihrer Bedürfnisse Bestätigung finden, anstatt gelassen einen Schritt zurück zu treten, um dem Gegenüber einen besonderen Raum für das Feuer seiner persönlichen Interessen und Bedürfnisse zu ermöglichen.

Es wird zu sehr „gesucht“, statt „Entdeckung“ zu ermöglichen.

Es ist nur ein minimaler Akzent, eine minimale Abweichung in der Eigenwahrnehmung – aber entscheidend für die Bildung echter Beziehung.

Dahinter stehen die Fragen:

  • Wie viel Raum gibst du anderen Menschen, um sich wirklich zu zeigen und sich einzubringen?
  • Wie offen und ehrlich ist dein Interesse für den Anderen? Geht es um ihn? Oder um deine persönliche Suche?
  • Sind Begegnungen, Situationen und Beziehungen mit dir erfüllt vom Interesse an der Wahrheit des Anderen oder von den Projektionen deiner eigenen Interessen und Bedürfnisse?

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Checkliste Schritt Nummer 6 in glückliche Beziehungen

  • Beschäftigst du dich wirklich ehrlich mit anderen Menschen?
  • Ist dein Interesse an anderen Menschen oder an der anderen Person aufrichtig?
  • Suchst du selbst vielleicht immer wieder Bestätigung und Zuspruch?
  • Was suchst du eigentlich, wenn du mit anderen Menschen zu tun hast?
  • Bist du innerlich bedürftig?
  • Brauchst du Liebe, Zuspruch und Aufmerksamkeit, um dich komplett, sicher und als Person liebenswert zu fühlen?
  • Musst du von der Zuwendung und dem Zuspruch anderer Menschen oder eines bestimmten Partners profitieren – oder profitieren zuerst die anderen Menschen von dem, was von dir ausgehen kann?
  • Kannst du erkennen, was die echten Bedürfnisse anderer Personen sind?
  • Menschen wollen gesehen und erkannt werden! Erkennst du dieses Bedürfnis in ihnen? Oder bist du selbst viel zu sehr auf der Suche?

Praxis-Tipp Nummer 6: Was kannst du tun?

Versuche in sozialen Situationen, Begegnungen oder innerhalb von deiner Beziehung bzw. innerhalb deiner Partnersuch immer wieder mental einen Schritt zurück zu machen und zu betrachten, was zwischen dir und den anderen Menschen eigentlich tatsächlich abläuft.

Versuche in diesen Momenten ganz konkret zu erkennen:

„Was tue ich eigentlich in sozialen Situationen, Begegnungen oder in meinen Beziehungen?

Gebe ich Raum? Gewähre ich Raum für das, was der Andere sucht und was ihn ausmacht?

Oder fülle ich den Raum zwischen mir und den Anderen meinen eigenen Erwartungen, Ängsten, Hoffnungen, Bedürfnissen oder dem Verlangen nach Bestätigung, Akzeptanz, Erfüllung und Aufmerksamkeit?

Geht es um ihn? Um uns?

Oder im Grunde nur um mich?“. 

Wenn du erkennst, dass es in vielen Aspekten innerhalb von Liebe und Beziehungen darum geht, Raum zu gewähren, damit der Andere sich in seinen Emotionen, Werten und Interessen vollständig zeigen kann, dann ist der nächstlogische Schritt natürlich die Fähigkeit, andere Menschen darin zu bestärken und zu animieren genau das zu tun.

Diese Fähigkeit nenne ich innerhalb meiner Arbeit Value und Repertoire.

Was diese beiden besonderen Aspekte der Zwischenmenschlichkeit ausmacht und wie sie den letzten bedeutsamen Schritt in mehr Zuversicht und Selbstvertrauen in emotional lebendige und bedeutsame Beziehungen bilden, schauen wir uns im letzten Abschnitt dieses Artikels an.

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Schritt Nummer 7 in eine glückliche Beziehung:

Lerne die Bedeutung von Value und Repertoire kennen

Du willst dein ganzes Potential leben.
Du willst aktiv lieben.
Du willst Sicherheit in der Liebe erfahren.
Du empfindest dich als Gestalter deiner Beziehungen.
Du möchtest zuversichtlicher und selbstbewusster lieben.

Schritt Nr. 7 in eine dauerhaft glückliche Beziehung: Lerne die Anwendung von Value und Repertoire und deren emotionale Bedeutung für deine Beziehungen kennen!

In meinen Büchern beschreibe ich die Fähigkeit stabile und besondere Beziehungen zu bilden als die Fähigkeit emotionales „Repertoire“ zu haben und anzuwenden.

Der Begriff „Repertoire“ steht für die Summe aus emotionalen Mustern, die dir zur Verfügung stehen, um dein Umfeld emotional zu gestalten und darüber Beziehungen von Wert und Bedeutung zu bilden.

Die Fähigkeit zu Repertoire ist die Kernessenz emotional bedeutsamer Beziehungen. Denn je breiter dein Repertoire angelegt ist, desto breiter ist auch dein generelles emotionales und soziales Fundament im Leben angelegt – was gesunde, zuversichtliche und starke Beziehungen formt.

Über Repertoire erzeugst du das psychologische Phänomen „Value“ in deinen Beziehungen – eine grundlegende emotionale Empfindung von Wert und Wertschätzung in anderen Menschen, die darüber zu den wesentlichen Bindungen und Verbindungen in deinem Leben führen, weil andere Menschen sich über diese Empfindung von Wert/Value mit dir verbinden oder verbinden möchten.

Value ist der Kern jeder Beziehungsbildung und Repertoire ist
dein persönliches Geschick diese Beziehungsbildung
emotional ansprechend und dauerhaft zu gestalten.

Über das Zusammenspiel dieser beiden Aspekte – durch das, was von dir emotional ausgeht (dein Value/Wert) und wie du diesen Wert emotional vermittelst (dein Geschick/Repertoire) – entstehen die Beziehungen in deinem Leben.

Und je nachdem, wie du dein Repertoire ausrichtest und gestaltest, fallen deine Beziehungen glücklich oder unglücklich aus – weil du über dein persönliches Repertoire psychologisch vorlebst und vermittelst, was du in und für deine Beziehungen erwartest.

Wenn du die Fähigkeit hast dein persönliches Repertoire positiv und emotional bedeutsam vorzuleben und zu vermitteln, fallen auch deine Beziehungen positiv und emotional bedeutsam aus.

Hast du jedoch bewusst oder unbewusst negatives, konfliktreiches oder unsicheres Repertoire, fallen deine Beziehungen negativ, konfliktreich und unsicher aus.

Erinnere dich immer daran:

Du bekommst in Beziehungen, was du selbst vorlebst!

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Darum sind unglückliche oder frustrierende Beziehungen auch immer nur „optional“ – du bist nicht statisch an ein Unglück in der Liebe oder in deinen Beziehungen gebunden.

Du entscheidest über dein Repertoire, was dir in der Liebe zugespielt wird – du musst diesen Zusammenhang nur an dir erkennen.

Das ist ein Prozess. Eine Lebensaufgabe.

Sie bildet eine Mischung aus Herausforderung und Anleitung das Beste aus dir machen und dieses Beste aus dir selbst heraus mit anderen Menschen zu teilen.

Oder anders ausgedrückt:

Je mehr Leben, Abwechslung und Farbe du in das Leben anderer Menschen bringst,
desto mehr Wertschätzung, Liebe und Verbundenheit fließt darüber an dich zurück.

Der Zusammenhang dahinter ist ganz einfach:

Je mehr Wert du in deine persönlichen emotionalen Verhandlungen zwischen dir und anderen Menschen einbringst, desto ansprechender und wichtiger, schätzen Menschen jede Form von Austausch mit dir ein.

Das gilt für Partner, Beziehungen, Flirts, Liebe ebenso wie für Freundschaften, soziale Anlässe, Beruf und jede neue Begegnung.

Wenn du das als Grundlage deiner Beziehungen begreifst, dann wird sich alles für dich ändern.

Dann wirst du zum aktiven Gestalter deiner Beziehungen.

Deine Beziehungen werden um dein persönliches Wertverständnis wachsen und du wirst vorleben, was du in Beziehungen und durch Beziehungen erwartest.

Damit erfüllt sich dein ganzes Potential als Mensch und Beziehungswesen: Du lebst Liebe als einen aktiven Prozess und du erlebst diese Liebe aus der zuversichtlichen Erwartung heraus, dass jede Erfahrung der Liebe aus deinem persönlichen Wert und deinen innersten Werten heraus entsteht.

Der Praxis-Tipp Nr. 7: Was kannst du tun?

Beschäftige dich mit der Idee von Repertoire. Lerne Repertoire, erweitere dein Repertoire, probiere dich aus, lerne, wachse und erkenne, dass du für die Erfahrungen in deinen Beziehungen selbst verantwortlich bist!

Die Verbindung aus Repertoire und Value formt, was du in Liebe und Beziehungen erlebst – wenn du das erkennst und bewusst lebst, dann wächst ein natürliches Selbstvertrauen in die Liebe aus dir heraus, das dich anleitet und dir Selbstsicherheit gibt, zuversichtlich und engagiert zu lieben, selbst wenn Liebe und Beziehungen niemals perfekt sein können.

Sie können niemals perfekt – aber auf jeden Fall lebens- und erlebenswert sein.

Probiere es aus!

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