Einen Mann verliebt machen: Was du unbedingt wissen solltest!

In diesem Artikel findest du entscheidende Fragen und Antworten, einen Test, Videos, Anregungen, Tipps und Tricks zum Thema „Mann verliebt machen!“ 

Schnell-Check: Macht dieser Artikel Sinn für dich?

  • Willst du einen Mann zu 100% aufrichtig und ehrlich verliebt machen?
  • Blickst du oft nicht durch, wenn es um männliche Gefühle geht?
  • Willst du vermeiden, verletzt und enttäuscht zu werden?
  • Suchst du aufrichtige und ehrliche Antworten zum Thema „Mann verliebt machen“?

… dann bist du hier genau richtig…

Tipp: Was ist für dich drin, wenn du diesen Artikel liest?

Du hast die Chance zu lernen, worauf es wirklich ankommt, wenn du einen Mann verliebt machen möchtest:

Falsche Überzeugungen entlarven, tückische emotionale Fallen und Missverständnisse vermeiden…

… deine echte, ehrliche gefühlvolle Wirkung entfalten.

Plus: 100% aufrichtige Antworten zu der tatsächlichen Bedeutung von Tipps, Tricks und Methoden, um einen Mann verliebt zu machen.

In dir und deinen Möglichkeiten einen Mann verliebt zu machen, steckt mehr als du denkst… ich werde dir helfen, diese Möglichkeiten freizulegen und einzusetzen!

Dieser Artikel wird dir gefallen und dir helfen, wenn du…

  • … echte und dauerhafte Veränderungen in deinem Leben mit Männern willst!
  • … du einen Mann aufrichtig lieben möchtest, ohne dich dafür klein machen zu müssen!
  • … ehrliche Antworten und aufrichtige Autoren zum Thema Liebe schätzt!
  • … verstehst, dass langfristiges Glück nicht durch kurzfristige Tricks zustande kommt!
  • … verstehen willst, was einen Mann wirklich dauerhaft verliebt macht!

Eine Empfehlung zum Thema

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Wer schreibt hier und warum?

Thomas Lojek, Autor von „Die Gefühle der Männer: Männliche Muster der Liebe“, „Wahre Liebe statt Geliebte sein“ und „Das geheime Muster der Liebe“…

… spricht in diesem Artikel ausführlich über die Vorstellung „Mann verliebt machen“ und was Frauen unbedingt darüber wissen sollten!

Schnell-Test: 5 Fragen zum Thema „Mann verliebt machen“!

  1. Bist du ruhig und zuversichtlich in deinen Gefühlen für ihn? Ja/Nein!
  2. Wirbt er aktiv und beharrlich um dich? Ja/Nein!
  3. Verspricht er dir viel – setzt davon aber nur wenig aktiv um? Ja/Nein!
  4. Ruft er dich regelmäßig an? Frag er aktiv nach dir und was dich beschäftigt? Ja/Nein!
  5. Hast du außergewöhnlich starke und sehr intensive Gefühle im Umgang mit diesem Mann? Spürtst du regelmäßig ein aufwallendes verzweifeltes Begehren? Ja/Nein!

Die Auflösung zum Test findest du ganz unten am Ende das Artikels! 

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Zum Artikel und Interview mit Thomas Lojek

Die wichtigsten Inhalte dieses Interviews

  • Worauf musst du unbedingt achten, wenn du einen Mann verliebt machen möchtest?
  • Was sind deine natürlichen weiblichen Ressourcen, um Männer verliebt zu machen?
  • Was solltest du tun und was solltest du unbedingt vermeiden?
  • Welche Bedeutung hat männliches Begehren in diesem Zusammenhang?
  • Was sind emotionale Muster? Und wie wirken sie sich auf die Liebe aus?
  • Welche Rolle spielt Weiblichkeit in der Absicht einen Mann verliebt zu machen?
  • Plus: Tipps zur Anwendung in der Praxis!

Bücher von Thomas Lojek

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Das große Interview

Mann verliebt machen: Was eine Frau unbedingt wissen sollte!

Frage: Was sollte eine Frau beachten, die einen Mann verliebt machen will?

Thomas Lojek: Ich versuche grundsätzlich in meiner Arbeit die Frauen zu einem Umdenken zu bewegen, sobald das Thema „Mann verliebt machen“ auftaucht.

Denn aus der Idee „Mann verliebt machen“ entwickelt sich für Frauen schnell ein inneres emotionales Missverständnis, das ihnen viel Kummer bereiten kann.

Obwohl das gar nicht notwendig ist.

Wenn dich als Frau der Gedanke beschäftigt: „Ich will diesen Mann verliebt machen!“, dann hast du ein grundlegendes Problem!

Du weichst mit dieser Vorstellung von einem natürlichen Muster zwischen Mann und Frau ab.

Du verwechselst über diesen Gedanken „Mann verliebt machen“ eine natürliche Perspektive:

Du begibst dich in den Bereich des Begehrens.

Als Frau ist es nicht deine Aufgabe dich in diesen Zustand des Begehrens zu begeben.

Das Begehren ist die Aufgabe des Mannes.

Das „Machen“ ist die Aufgabe des Mannes.

Wenn du dich als Frau in die Bereiche „Begehren“ und „Machen“ begibst, wirst du sehr schnell feststellen, dass du immer unglücklicher wirst, je mehr du dich um die Vorstellung „Mann verliebt machen“ oder den Mann selbst bemühst.

Denn mit dem Gedanken: „Ich will diesen Mann verliebt machen“ beginnst du unbewusst zu werben.

Und das Werben ist in der Liebe eine männliche Aufgabe.

Du verlässt damit als Frau dein angestammtes emotionales Gebiet!

Das wird dich zwangsläufig unglücklich machen, denn gibst deine innere emotionale Heimat dadurch auf.

Das endet nicht in Gefühlen aus Glück, Zuversicht, innerer Sicherheit und Vertrauen.

Diese Gefühle entstehen, wenn du als Frau die Liebe von dem dir angestammten inneren Gebiet aus angehst.

Entsprechend solltest du als Frau mit der Vorstellung „Mann verliebt machen“ vorsichtig umgehen, damit sie dich nicht aufs Glatteis führt.

Tipp: Machen und Begehren sind nicht Aufgabe der Frau innerhalb der natürlichen Muster zwischen Mann und Frau.

Wenn du als Frau auf diese Ebene wechselt, wird das sehr wahrscheinlich in Kummer und Frust für dich enden!

Video-Kommentar Thomas Lojek: Mann verliebt machen

Mann verliebt machen: Deine natürlichen Ressourcen als Frau entdecken! 

Frage: Was soll denn nicht daran stimmen, wenn eine Frau einen Mann verliebt machen will?

Warum sollte sie diese Absicht und das Bemühen darum unglücklich machen?

Thomas Lojek: Das Problem im Gedanken „Mann verliebt machen“ ist der Teil mit dem „… machen…“!

Wenn du als Frau der Macher der Liebe wirst, dann werden dir Frust und Kummer folgen, egal wie sehr du dich auch bemühst alles richtig zu machen.

Denn deine Aufgabe auf dem Feld der Liebe ist, nicht der Macher zu sein.

Deine Aufgabe ist es reizvoll zu sein!

Der Reiz zu sein, der die Männer in Bewegung setzt.

Das bedeutet: Du als Frau bist der Ansporn aber niemals der Macher innerhalb der Liebe.

Die Macher sind die Männer.

Zumindest offiziell.

Was inoffiziell und gut verborgen in den wahren Gefühlen zwischen Mann und Frau geschieht, steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt.

Aber in den emotionalen Grundzügen zwischen Mann und Frau gibt der Mann die äußere Richtung in Form von Begehren, Absicht und „Machen“ vor und die Frau vermittelt den Mann über Gefühle und weibliche Zuwendung, ihr Einverständnis in die gemeinsam eingeschlagene Richtung.

Um das an dieser Stelle gleich klar zu stellen: Dieses Spiel ist natürlich eine subtile Täuschung auf der Seite der Männer.

Wir sprechen hier nicht über Machismus oder veralterte Weltbilder zwischen Mann und Frau.

Natürlich folgen Männer immer nur insgeheim dem, was Frauen ihnen an gefühlter Richtung und Einverständnis mit auf dem Weg geben.

Aber ein Mann muss der Frau zumindest äußerlich demonstrieren können, dass er Hürden überwindet, dass er leidenschaftlich und zielgerichtet leben kann und Stärke und Zuversicht in eine Beziehung einbringt.

Der Mann muss männliche Qualitäten vorleben. Und die Frau weibliche Qualitäten.

Aus beiden Unterschieden heraus ergibt sich das fein ausbalancierte Phänomen Liebe.

Wechselst du als Frau allerdings deine Position in diesem heimlichen Gleichgewicht der Liebe, dann hast du sehr schnell ein Problem, weil du dich dadurch in widersprüchliche Emotionen begibst, die sowohl für dich als auch für den Mann irritierend sind.

Wenn du als Frau der Macher wirst und alle Hebel in Bewegung setzt, damit sich ein Mann dir nähert oder sich auf dich einlässt, stellst du die emotionale Muster zwischen euch auf den Kopf.

Du lebst dann als Frau männliche Muster vor. Und den Mann zwingt das in weibliche Muster hinein. Was so nicht vorgesehen ist.

Natürlich endet das in Irritationen, Frust und Kummer.

Die Muster zwischen Mann und Frau sind ein subtiles Gleichgewicht. Und sie sind sinnvoll.

Die Frau muss der Mittelpunkt des Begehrens sein. Nicht umgekehrt.

Frauen sind heute viel zu sehr die Macher, weil sie glauben für alles verantwortlich zu sein oder verantwortlich sein zu müssen.

Dabei können sie doch eigentlich ganz entspannt sein: Das Begehren der Männer dreht sich ganz natürlich um sie.

Das müssen sie nur erkennen und ihre persönlichen Ressourcen in diesem Zusammenhang besser nutzen.

Das kann eine Frau lernen.

Das ist nur ein bisschen Übungssache.

Tipp: Als Frau solltest du immer der Ansporn für Liebe sein. Aber niemals der „Macher“ mit der Absicht dadurch Liebe zu erreichen!

Video-Kommentar Thomas Lojek: Mann verliebt machen (2)

Mann verliebt machen: Eine natürliche Wechselwirkung 

Frage: Kannst du den Zusammenhang zwischen dem männlichen Begehren und den weiblichen Mustern etwas genauer erklären?

Welchen Einfluss hat das auf die Absicht „Einen Mann verliebt machen?“

Thomas Lojek: Wenn eine Frau erkennt, dass sie als Frau durch das, was sie ist, grundsätzlich immer eine emotionale Wechselwirkung zwischen den weiblichen Mustern des Lebens und den männlichen Mustern des Lebens herstellt, ist die Vorstellung hinter der Idee „Mann verliebt machen“ für sie gar kein so großes Thema mehr!

Einer Frau, die sich auf ihre natürlichen Ressourcen und Fähigkeiten durch Weiblichkeit versteht, folgt die Liebe der Männer wie ein Schatten.

Dazu muss sie nicht einmal viel machen und schon gar nicht zu sehr den Kopf darüber zerbrechen, was es braucht, um einen Mann verliebt zu machen.

Sie wird von Liebe umgeben sein.

Weil es eine natürliche Wechselwirkung zwischen Weiblichkeit und der Liebe und dem Verlangen der Männer gibt.

Diese Wechselwirkung aus dem, was die Frau als weibliches Wesen ist und dem was ihr dadurch ganz natürlich an emotionaler Wirkungsweise mitgegeben wurde, ist viel wichtiger als das ganze Hin- und Her-Getue aus den Ideen, die aus der Vorstellung einen Mann verliebt machen zu müssen kommen.

Dazu solltest du als Frau immer grundsätzlich verstehen:

Frauen sind der Anreiz und die Belohnung des Lebens.

Wenn du von dieser Grundhaltung abweichst, dann wirst du schlechte Gefühle haben und dich unglücklich und „nicht richtig“ fühlen, in deinen Bemühungen um diesen Mann.

Weil der Grundgedanke hinter der Vorstellung „Mann verliebt machen“ dann eine falsche Perspektive für dich als Frau ist.

Das „Mann verliebt machen“ impliziert dann in deinen Vorstellungen, dass du als Frau, so wie du bist, nicht richtig oder nicht ausreichend genug bist.

Dass dein Reiz und das Verlangen des Mannes erst durch dein „Machen“ zustande kommt.

Und das nimmt dir die eigentliche Magie, die von dir als Frau ausgehen kann.

Weil Männer nach dieser Wechselwirkung suchen.

Sie leben dafür, dass sie in ihrer Vorstellung die „großen Macher“ sind und die Frau ein Zauber, den sie umgarnen und für sich gewinnen wollen.

Tipp: Deine natürliche Fähigkeit zu Weiblichkeit entscheidet über deine Wirkung auf Männer!

Liebe: Eine Wechselwirkung aus unterschiedlichen Polen des Lebens

Frage: Bedeutet das, dass eine Frau nur passiv warten soll, dass der Mann irgendetwas tut?

Thomas Lojek: Nein, das bedeutet, dass Frauen die Wechselwirkung begreifen sollten, die Anziehung und Faszination in Männern auslöst.

Diese Wechselwirkung entstammt aus dem gegenüberliegenden Pol des männlichen Lebens:

Eine Frau, ist alles, was das Leben eines Mannes eben nicht ist.

Das ist der Funken der Magie, der Männer fesselt und fasziniert.

Weil wir Männer in diesem Moment dadurch auf die andere Seite des Lebens schauen können und staunen:

„Wow… all das gibt es dort drüben auf der anderen Seite des Lebens? Auf ihrer Seite? Dort, wo sie steht und zu mir hinüberschaut?“

Das ist so als würde das Leben selbst dem Mann zulächeln.

Und nach und nach wickelt den Mann diese Andersartigkeit ein und er will die Frau für sich gewinnen, weil er in ihr den Teil des Lebens entdeckt, den er in sich selbst vermisst.

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Imitieren Frauen in ihrem Verlangen nach der Vorstellung „Einen Mann verliebt machen“ die Eigenschaften und Denkweisen der Männer und werden selbst zu Machern oder beginnen das Werben oder Begehren um Aufmerksamkeit und Liebe, dann zerstören sie das Muster dahinter, das diese Wechselwirkung zwischen Mann und Frau erzeugt.

Frauen sollten begreifen, dass Männer Wesen sind, die von „Begehren“ gesteuert sind. 

Kommt die Frau ihnen mit der Botschaft des Begehrens von sich aus entgehen, verliert sich der Zauber.

Weil wir Männer dann in der Frau nur das sehen, was wir von uns selbst kennen.

Und damit verliert sich die Anziehung.

Tipp: Männer wollen begehren.

Wenn du ihnen zu sehr entgegen kommst in deiner Vorstellung als Frau mehr für die Liebe „machen“ zu müssen, dann verlierst du deine Wirkung auf sie! 

Das unsichtbare Netz der Liebe: Emotionale Muster erkennen!

Frage: Was würdest du denn Frauen raten, die einen Mann verliebt machen wollen?

Thomas Lojek: Als erstes sollten Frauen grundsätzlich mehr darüber lernen, was ich emotionale Muster nenne.

Das wird ihnen ein tiefes Gefühl davon vermitteln, was sie selbst sind und welche Rolle sie in den Gefühlen und Emotionen spielen, die sie um sich selbst herum aufbauen und entwickeln.

Frauen sind immer der Mittelpunkt aus einem Geflecht aus Gefühlen und Emotionen.

Sie weben eine Art unsichtbares Netz um sich herum, das soziale Gefüge zusammenbringt, zusammenhält und unbewusst steuert und bestimmt.

Die Art und Weise, wie eine Frau sich selbst in diesen Netz aus Emotionen und Gefühlen innerhalb ihrer Umwelt selbst empfindet und betrachten kann, entscheidet über die Stärke ihrer emotionalen Wirkung auf die Männer in diesem Umfeld.

Diese Stärke der Frau, emotionale Felder um sich herum zu erzeugen, ist emotional viel entscheidender als alle Tipps und Tricks, die ihr im Zuge aller Vorstellung rund um die Idee „Mann verliebt machen“ beigebracht werden können.

Eine Frau, die diese Fähigkeit emotionale Muster zu gestalten und beeinflussen zu können, ganz natürlich in sich trägt, braucht sich gar nicht zu sehr in die Gedanken um die Vorstellung „Mann verliebt machen – Wie geht das?“ einwickeln lassen.

Männer verlieben sich ganz natürlich in sie!

Nur durch ihre Gegenwart.

Weil sie durch eine besondere weibliche Wirkung wie ein emotionaler Schwerpunkt innerhalb der Welt der Männer ist.

Das ist die Art Frau, die von anderen Frauen immer heimlich bewundert (und auch etwas gehasst) wird.

Weil ihnen die Aufmerksamkeit der Männer einfach so zufliegt.

Der erste Schritt für eine Frau sollte also sein zu begreifen, dass sie mehr ist als das, was sie selbst an sich wahrnimmt oder das, was sie „machen“ kann, um einen Mann verliebt machen zu können.

Eine Frau ist immer der Ausgangspunkt der entscheidenden emotionalen Muster der Liebe und diese Muster gestalten den Fluss der Emotionen um sie herum.

Die Frau ist das Zentrum des Begehrens.

Und ihre Fähigkeit Begehren auszulösen und über Muster zu steuern, ist die Essenz aller Verliebtheit im Mann.

Tipp: Was du in dir selbst und durch dich selbst empfindest, gibst du als Frau an deine Umwelt weiter. Deine emotionale Anziehungskraft auf Männer basiert darauf, dass du für sie ein emotionaler Schwerpunkt innerhalb der Welt sein kannst.

Video-Kommentar: Das unsichtbare Netz der Liebe

Repertoire: Weiblichkeit als Instrument wahrer Liebe erleben

Frage: Und was ist der zweite Schritt?

Thomas Lojek: Der zweite Schritt entsteht direkt aus dieser Erkenntnis: Es gibt emotionale Muster. Und man kann sie gestalten.

Darum sollte sich Frauen weibliches Repertoire zulegen.

Nicht das einseitige Repertoire in der Vorstellung „Mann verliebt machen“, das dann im Grunde nur darauf abzielt, den Männern durch Tipps und Tricks alles recht zu machen, aber die Bedeutung außen vor lässt, dass Frauen eine innere Aufgabe innerhalb bedeutsamer emotionaler Muster und sozialer Gefüge haben.

Es muss um echtes weibliches Repertoire gehen!

Nicht um ein Männer-orientiertes „Ich muss Männern mehr oder alles recht machen, um auf sie liebenswert und anziehend zu wirken“-Repertoire.

Hüte dich vor Ratgebern und Büchern, die dir genau das bewusst oder unbewusst unterschieben wollen.

Ein Ratgeber ist gut und funktioniert, wenn er dir etwas über deine natürlich weibliche Macht und die Möglichkeiten gibt, Männer emotional anzuleiten durch das, was du bist.

Und nicht durch das, was du angeblich alles für sie tun oder sein solltest.

Liebe ist Wechselwirkung.

Nicht Gleichschaltung, noch Unterwerfung.

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Der weibliche Wunsch aufrichtig zu lieben

Frauen dürfen nicht ihre emotionale Intelligenz und ihre Bedeutung innerhalb von emotionalen Mustern für die Idee „Mann verliebt machen“ eintauschen.

Darum ist Repertoire nicht gleich Repertoire.

Und viele Tipps und Tricks auf dem Gebiet „Mann verliebt machen“ fördern nur Muster in Mann und Frau, die beide langfristig nicht weiter bringt, weil sie die Frau in der Vorstellung einer passiven Gefälligkeit gegenüber dem Mann halten.

Echtes weibliches Repertoire ist die aktive Gestaltung der beschriebenen Muster durch weibliche Eigenschaften und ein besonderes emotionales Geschick in Verhaltensweisen.

Natürlich sind das auch Methoden und Techniken. Natürlich kann eine Frau lernen, bestimmte Situation über ihre Wirkung maximal zu beeinflussen.

Nichts ist falsch daran.

Zwischenmenschliche Wirkung und emotionales Geschick zu entwickeln, ist ein äußert faszinierendes Betätigungsfeld.

Allerdings ist es wichtig, Repertoire im Einklang mit den eigenen Mustern zu sehen und eben nicht als „imitierte“ Strategie, die man von irgendwo her aufgeschnappt hat oder die allgemeiner Konsens sind, was eine Frau machen sollte, um einen Mann verliebt machen zu können.

Was eine Frau angeblich alles tun oder nicht tun sollte, um dem Mann auf diese oder jene Weise entgegen zu kommen oder ihm alles so glatt und einfach wie möglich zu machen, hat nichts mit dem echten realen weiblichen Repertoire zu tun, das Männer wirklich dauerhaft bindet und beeindruckt.

Eher im Gegenteil.

Frauen erreichen damit nur das Dilemma, das sie regelmäßig erleben:

Zu wenig Wertschätzung, mangelnde Bindungsabsichten und viel zu wenig Qualität, Aufrichtigkeit und Engagement in Beziehungen.

Das ist nicht nur Sache der Männer.

Auch wenn ihnen das oft „untergeschoben“ wird.

Sind Männer zu „beziehungsfaul“ für die Liebe?

Männer sind etwas beziehungsfauler, weniger emotional und haben andere Prioritäten im Leben.

Das ist absolut zutreffend.

Doch auch Frauen sind auf ihre Weise an dem Missverhältnis in unseren heutigen Beziehungen beteiligt.

Warum?

Weil es Männer in der Regel viel zu leicht haben.

Sie kommen mit viel zu wenig viel zu weit bei Frauen.

Weil von der Seite der Frauen viel zu wenig Ansporn an die wahren Werte im Mann gelegt wird.

Ich spreche nicht von den emotionalen Erwartungen der Frauen. Die sind endlos. Eine Frau kann emotional so viel und so lange erwarten, dass sie selbst niemals irgendwo ankommt. 

Geschweige denn mit den Männern.

Aber das ist ist Ordnung. Das hält die Partie in Bewegung. 

Frauen müssen die Welt und die Männer immer wieder neu mit ihren Erwartungen aufmischen.

Ansonsten bewegt sich nichts. 

Ich spreche hier allerdings nicht von „gefühlt untergeschobenen“ Erwartungen sondern von real gelebten Verhaltensweisen, die dann ganz konkret und damit auch unverhandelbar vorleben, was eine Frau im Leben von einem Mann erwartet.

Dass Frauen Linien, Werte und konkrete Spielregeln inklusive aller Konsequenzen vorleben.

Konkret.

Und nicht nur gefühlt. 

Männer müssen konkrete Spielregeln und Konsquenzen ebenso konkret von einer Frau vorgelebt bekommen.

Ansonsten kommt das bei ihnen an.

Nur zu leiden und emotional zu hoffen: „Er muss doch merken, wie es mir geht…?!“ funktioniert einfach nicht.

Doch an dieser Stelle kommt genau dieser Aspekt ins Spiel.

Das Verlangen nach Liebe ist in Frauen jedoch so groß, dass sie in ihrem eigentlich gefühlten Anspruch an Ansporn und Qualität dann in ihren tatsächlichen Handlungen später zu viele falsche Kompromisse machen.

Frauen lassen sich zu viel gefallen, weil sie geliebt werden wollen. 

Das ist der große Schwachpunkt der Frauen.

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Mann verliebt machen: Die natürliche Macht der Frau

Die natürlichste aller Aufgaben der Frau ist Selektion.

Und Selektion dreht sich nicht darum, es jemanden recht und so einfach wie möglich zu machen.

Sie dreht sich um Ansporn, Werte und gerechtfertige Ansprüche.

Sie dreht sich um gelebte Ansprüche.

Vorgelebte Werte.

Als Frau musst du auch ersteinmal wissen, was du wirklich willst und was dich ausmacht.

Die meisten Frauen wissen das nicht.

Sie erwarten nur ein diffuses Konzept von:

„Ich will geliebt werden. Ich will endlich glücklich sein!“

Aber das ist eine passive Erwartungshaltung, nicht die Fähigkeit in Eigenverantwortung in einem ersten Schritt die erwartete Qualität des Lebens von sich aus vorzuleben und zu verteidigen, die sie eigentlich dann von einem Partner für sich selbst erhoffen.

Wenn du hoffen musst, dann bist du auf der falschen Seite des Lebens.

Wenn du vorlebst, was du erwartest, dann bist du auf der Seite, die funktioniert.

Weil Liebe eine Wechselwirkung ist. Keine Erwartung.

Darum ist echtes Repertoire eine fundiert vorgelebte Weiblichkeit, erfüllt in deinen innersten Werten, um darüber eine Wechselwirkung zu den männlichen Mustern des Lebens herzustellen, die zu dir passen.

Dieses Vorleben von reizvoller Weiblichkeit, die fundiert und gleichzeitig emotional absolut anziehend wirkt, ist dann tatsächlich eine Frage des Geschicks, der Übung und der Anwendung.

Für diesen Teil muss Frau etwas investieren, üben und sich bemühen.

Aber aus diesem Verständnis heraus bemüht sich eine Frau dann um das, was sie ist und nicht um das, was sie in ihren eigen Vorstellungen sein sollte, um von sich selbst den Eindruck zu bekommen, dass sie dadurch liebenswert oder attraktiv für einen Mann wird.

Das ist ein gigantischer Unterschied.

Und der entscheidende Unterschied.

Auch für dich und dein Verlangen wahre Liebe zu finden. 

Und nicht ewig diesen Stress und die ganzen aufreibenden Enttäuschungen mit Männern zu erleben. 

Eine Frau sollte heute bewusst und offenen lernen die eigenen weiblichen Muster zu üben, um ihre Ressourcen als Frau zu heben und zu entfalten.

Im Wort „entfalten“ liegt der besondere Unterschied: „machen“ oder „entfalten“? Worum geht es in deiner Situation?

Wenn du den Eindruck hast, dass du „machen“ musst, um die Liebe eines Mannes zu erfahren, dann wird die Sache in in Unglück, Frust und Kummer enden.

Wenn du dich „entfalten“ kannst, um die Liebe eines Mannes zu erfahren, dann bist du auf der richtigen Seite des Lebens.

Auf deiner Seite.

Und dort gehörst du hin.

Tipp: Es gibt die emotionalen Muster zwischen Mann und Frau und es gibt das weibliche Repertoire.

Wenn du das erkennst und dass es einen Unterschied zwischen beiden Aspekten gibt, dann kannst du dir weibliches Repertoire aneignen und einsetzen, um als Frau emotional intensiv zu wirken.

Über das Verständnis der emotionalen Muster bleibst du dennoch immer auf der Seite der Liebe, die im Einklang steht, mit dem, was du bist und dem, was dir wichtig ist! 

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Zusammenfassung und Praxis

1. Deine natürliche Aufgabe: Du darfst als Frau über die Vorstellung „Mann verliebt machen“ nicht unbewusst in das Verlangen zu werben geraten.

Das Werben und Begehren ist die natürliche Aufgabe des Mannes im Wechselspiel zwischen Mann und Frau.

2. Ursache statt Macher sein: Als Frau solltest du darauf achten nicht zu sehr der „Macher“ innerhalb der Liebe zu werden.

Frauen sollten Ursache und Ziel der Liebe sein – nicht ihre Macher!

3. Die Natur des Begehrens: Männer müssen begehren!

Nimmst du ihnen das als Frau ab in deiner Absicht „Mann verliebt machen“, indem du ihnen auf diesem Gebiet zu sehr entgehen kommst, dann verlierst du deine emotionale Anziehungskraft.

4. Muster verstehen: Deine Fähigkeit als Frau Muster zwischen dir und den Männern in deinem Leben zu erkennen und diese bewusst einzusetzen, entscheidet über die Qualität deiner Liebesbeziehungen.

Bewegst du dich auf den Bahnen der emotionalen Muster geschieht dir Liebe ganz natürlich. Emotionale Muster sind wichtiger als das Machen!

5. Zusammenspiel: Weibliches Repertoire in Einklang mit den emotionalen Mustern ergibt deine emotionale Wirkung als Frau.

Das Ergebnis „Mann verliebt machen“ ist die Wechselwirkung zwischen diesen beiden Aspekten und der Welt der Männer.

Praxis

  • Lerne und beschäftige dich mit emotionalen Mustern und deren Wirkung auf Liebesbeziehungen.
  • Gerate als Frau nicht zu sehr ins „Machen“. Wenn du das an dir bemerkst, dann tritt innerlich einen Schritt zurück oder lege eine Pause ein.
  • Konzentriere dich drauf weiblich zu sein und nicht darauf den Männern alles recht zu machen.
  • Gib den Männern Möglichkeiten und Raum dich zu begehren. Das Locken und Reizen ist emotional wichtig für Männer!
  • Konzentriere dich darauf gesunde emotionale Muster herzustellen: Gesund ist, was sich gesund anfühlt. Stress, Frust, Leid und Kummer sind keine gesunden Muster!
  • Lerne weibliches Repertoire. Lerne den Unterschied zwischen den Mustern und Repertoire und wie beide als gesundes Wechselspiel deine natürliche Anziehungskraft als Frau herstellen. Muster plus Repertoire ergeben deine weibliche Macht in der Absicht „Mann verliebt machen!“ – beides gehört sinnvoll zusammen!

Auflösung zum Test „Mann verliebt machen“

Antworten zu Frage 1:

Frage 1: Ja = Sehr gut. Eine gelöste und ruhige innere Zuversicht ist ein gutes Zeichen.

Die Verbindung zwischen dir und dem Mann basiert auf echten, gesunden Gefühlen.

Negative oder nicht funktionierende Beziehungsmuster bringen immer Aufregung und Unruhe in deine Gefühle.

Wahre Liebe und qualitative emotionale Verbindung sind dagegen ruhige, beständige und vor allem zuversichtliche Gefühle.

Frage 1: Nein = Wenn dir eine gefühlte innere Zuversicht im Umgang mit diesem Mann fehlt, dann fehlt deiner Beziehung zu diesem Mann insgesamt etwas.

Oder du solltest lernen emotional sicherer zu werden!

Zum Beispiel durch mehr weibliches Repertoire oder die emotionalen Muster, die dein inneres Selbstvertrauen der Liebe stärken. 

Antworten zu Frage 2:

Frage 2: Ja = Sehr gut. Verliebte und emotional engagierte Männer werben aufrichtig und aktiv um die Frau.

Lerne das passende Repertoire, um diese Dynamik maximal auszureizen und den Mann dadurch immer weiter emotional an dich zu binden.

Verwende die Suchfunktion in diesem Blog mit dem Wort „Repertoire“, um weitere Anregungen und Erläuterungen zu diesem Thema zu finden!

Frage 2: Nein = Der Beziehung fehlt ein elementarer Grundsatz.

Du solltest deine eigenen Werte überprüfen, dein eigenes Selbstwertgefühl oder die Beziehung bzw. das Verhalten des Mannes dir gegenüber insgesamt.

Lies den Artikel auf dieser Seite sorfgältig und lerne die bedeutsamen Unterschiede zwischen wahrer Liebe und einseitig orientierer Liebe kennen.

Antworten zu Frage 3:

Frage 3: Ja = Männer, die zu viel versprechen oder zu viel reden, fühlen zu wenig!

Sei auf der Hut. Es ist sehr wahrscheinlich, dass er wenig konkrete oder dauerhafte Absichten in der Beziehung und für eine Beziehung mit dir hat.

Echte Männer handeln!

Frage 3: Nein = Gut! Und wichtig! Ein verliebter und emotional aufrichtig interessierter Mann bringt sich immer durch Handlungen und sein Verhalten ein.

Er handelt, weil er dich will und mit dir zusammen sein will: Aufmerksamkeiten, Nähe, Zuverlässigkeit – durch Handlungen und Verhalten, nicht durch Versprechungen und leere Worte.

Antworten zu Frage 4:

Frage 4: Ja = Ein guter Hinweis auf echtes Engagement. Wenn es ehrlich gemeint und vorgelebt wird.

Natürlich wissen alle Männer, dass Frauen das erwarten.

Höre auf dein Bauchgefühl: Interessiert es sich regelmäßig für dich?

Für die Kleinigkeiten, die ganz normalen Anstrengungen des Alltags, Familie, Freunde, Arbeit?

Ist er geduldig mit deinen Antworten oder will er danach schnell das Thema wechseln oder über sich sprechen?

Frage 4: Nein = Ein schlechtes Zeichen.

Emotional engagierte Männer interessieren sich für die Frau, in die sie verliebt sind.

Frage dich ehrlich, wie echt sein emotionales Interesse ist oder wie dauerhaft es sehr wahrscheinlich ausfallen wird. 

Antwort zu Frage 5:

Frage 5: Ja = Sei auf der Hut. Intensive, nagende oder verzweifelte Gefühle sind ein generelles Zeichen, dass der Beziehung etwas Grundlegendes fehlt.

Auch wenn es sich vielleicht intensiv anfühlt – das muss nicht bedeuten, dass es auch richtig ist.

Lies in Ruhe den vollständigen Artikel auf dieser Seite und mache dir ehrlich Gedanken dazu, wie ausgewogen eure Beziehung ist.

Und ob du emotional das Gefühl hast, mit diesem Mann wirklich angekommen zu sein.

Oder ob du dir mit und durch diesen Mann nicht vielleicht doch eher etwas persönlich oder emotional vor dir selbst beweisen möchtest?

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Auswertung und Anregungen zum Test

Auswertung:

Wenn du mindesten 2 Fragen mit Nein beantwortet und/oder 2 Fragen mit Ja beantwortet hast, dann behandle dich und deine Absichten einen Mann verliebt zu machen an dieser Stelle einfach mal sehr ehrlich, bevor du teure Ratgeber oder Beratungen kaufst:

Suchst du hier Rat und Unterstützung, weil du unsicher bist und/oder mehr über einen natürlichen Austausch von aufrichtigen Gefühlen zwischen Mann und Frau lernen möchtest?

Dann bist du hier richtig.

Dieses Anliegen macht absolut Sinn.

Ratgeber machen Sinn, wenn du in bestimmten Situationen mehr über dich selbst lernen möchtest oder generell deine Wirkung verbessern kannst. 

Liebe ist ein Lernprozess.

Und auf diesen inneren Lernprozess in dir selbst zielen gute Ratgeber ab. 

Ein guter Ratgeber sollte deine Entwicklung in bedeutsamen emotionalen Fähigkeiten unterstützen.

Und dich nicht mit fragwürdigen Denkmodellen und Methoden in falschen Absichten an die für dich falschen Männer auszuliefern. 

Bleibe wach.

Bleibe kritisch!

Lerne mehr über dich selbst, lerne weibliches Repertoire und entfalte deine natürliche Wirkung über echte Gefühle, um einen Mann in dich verliebt zu machen.

Das ist der natürliche Weg.

Und der richtige Weg!

Wenn du allerdings 2 oder 3 Fragen sehr ehrlich mit „Nein“ beantwortet hast…

… weil du dich in deinem Flirt oder in einer sich anbahnenden Beziehung ganz konkret unsicher durch das Verhalten des Mannes fühlst, er dich schlecht oder desinteressiert behandelt oder Spielchen mit dir spielt…

… dann werden auch die besten Ratgeber und die teuersten Beratungen nicht viel daran ändern, dass dieser Mann sehr wahrscheinlich nicht gut und nicht der Richtige für dich ist.

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Deine wahre Liebe entdecken…

Nutze dann am besten diesen Blog oder die hier aufgeführten Artikel ausführlich, um etwas über die Bedeutung von emotionalen Mustern in der Liebe zu lernen.

Wie diese Muster dir helfen selbstsicher und zuversichtlicher in der Liebe zu werden, weil sie dir innerlich bestätigen, dass du mit dem richtigen Mann zusammen bist.

Oder wie du darüber lernst, häufiger und besser zu unterscheiden, wann du Illusionen nachhängst oder dich in einen falschen Mann mit den falschen Absichten verliebst.

Die Muster der Liebe sind ein wertvolles Instrument der Liebe und in den Gefühlen einer Frau.

Wenn du sie erkennst, anwendest und verstehst, wird sich die Liebe sehr schnell zum Positiven für dich verändern. Mit dem Mann, den du gerade unbedingt in dich verliebt machen möchtest.

Oder mit einem neuen Partner, der vielleicht besser zu dir passt und der dann echte, ehrliche und aufrichtig liebevolle Gefühle für dich in eine Beziehung einbringt!

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Artikel Teil II

Mann verliebt machen: Wichtige Fragen und Antworten zum Thema  

Ein Gespräch mit Thomas Lojek

Thomas Lojek ist Autor der Bücher Die Gefühle der Männer, Das geheime Muster der Liebe, Wahre Liebe statt Geliebte sein, Einen Mann emotional dauerhaft binden.

In diesem Interview geht er auf die entscheidenden Aspekte hinter den Fragen: „Einen Mann verliebt machen: Wie mache ich das? Was soll ich tun?“ ein.

Die wichtigsten Inhalte in diesem Interview

  • Mann verliebt machen: Sinnvolles Anliegen oder falsche Vorstellung?
  • Was entscheidet über die Wirksamkeit der Absicht „Mann verliebt machen?“
  • Können Tipps, Tricks und Methoden einen Mann verliebt machen?
  • Selbstwertgefühl, emotionale Gesundheit, Werte – oder lieber Tricks?
  • Was Männer wirklich dauerhaft verliebt macht!

Mann verliebt machen: Was sollten Frauen beachten?

Frage: Mann verliebt machen – Kannst du etwas zu diesem Thema sagen?

Thomas Lojek: Ich bin kein großer Freund davon, dass man Frauen zunehmend das Thema „Mann verliebt machen“ isoliert verkauft als eine Idee: „Du musst dieses und jenes machen und dann verliebt er sich in dich!“.

Damit treibt man Frauen nur noch weiter in eine ungesunde Vorstellung, die eine unglücklich verliebte Frau in der Regel sowieso schon von sich hat: „So wie ich bin, bin ich nicht liebenswert. Also muss ich dieses und jenes tun und es ihm auf diese und jene Weise recht machen und alles wird gut!“

Das erzeugt falsche Vorstellungen und falsche Vorstellungen erzeugen falsche Muster: Langfristig enden dadurch nur beide Seiten als Verlierer.

Sowohl Mann als auch Frau!

Die Frau verliert dabei, weil sie sich noch desillusionierter und enttäuschter fühlt, wenn es nicht klappt.

Und Männer verlieren dadurch, weil es immer der nächste Mann ist, der danach die negativen Erfahrungen einer Frau ausbaden darf.

Ich würde mir wünschen, dass weniger die Fixierung „Mann verliebt machen“ hofiert wird!

Sondern der Wunsch langfristig alle gesunde Dynamiken zwischen Mann und Frau zu fördern und die ungesunden Dynamiken zwischen Mann und Frau zu entlarven und klar auf den Tisch zu bringen – nur das macht Empfindungen und damit auch Beziehungen gesund.

Diese Art der echten Veränderung ist langfristig viel bedeutsamer als die Frage: „Mann verliebt machen – was muss ich tun?“

Tipp: Gehst du die Idee „Mann verliebt machen“ aus der Vorstellung heraus an: „Ich bin nicht liebenswert genug – ich muss mich durch Tipps und Tricks anders und besser machen!“ dann erzeugst du damit ein ungesundes Muster, das sowohl dir als auch den Männern schadet! 

Mann verliebt machen: Die Frage nach echten Veränderungen!

Frage: Aber schreibst du nicht selbst Ratgeber zum Thema „Mann verliebt machen?“

Thomas Lojek: Auf den ersten Blick mag das vielleicht so wirken.

Allerdings ist der Themenbereich „Mann verliebt machen“ nur ein Teilaspekt meiner Arbeit.

Und auch nicht, um die Idee „Mann verliebt machen – so geht’s!“ in den Köpfen der Frauen zu verbreiten, sondern um gemeinsam mit Frauen die emotionalen Muster zu erforschen, die dazu führen, dass sich emotional gesunde Beziehung zwischen Mann und Frau entwickeln.

Nur auf die Vorstellung zu bauen: „Mann verliebt machen“ – das ist Voodoo.

Und Voodoo mache ich nicht.

Das können andere Anbieter und Autoren übernehmen.

Was mich fasziniert, sind die grundlegenden Fragen:

„Was macht die Liebe zwischen Mann und Frau trotz ihrer Unterschiedlichkeiten gesund und lebendig?

Was bindet und bestärkt Mann und Frau in ihren emotionalen Verbindungen?

Welche emotionalen Bausteine sind entscheidend in der Liebe?“.

Was ich mit meinen Büchern und zusammen mit allen daran Beteiligten erarbeitet habe, dient keinem kurzfristigen Hokus Pokus sondern, der langfristigen Absicht das Verhältnis von Mann und Frau wieder besser und gesünder zu machen.

Dazu muss man tiefer graben als sich nur in die Vorstellung „Mann verliebt machen“ zu verrennen.

Emotionales Voodoo bringt auf Dauer weder Mann noch Frau etwas – echte Veränderung dagegen schon.

Tipp: Die Vorstellung „Mann verliebt machen“ darf nicht in emotionalem Voodoo münden. Wichtiger ist dein Wissen über die emotionalen Muster, die langfristig gesunde Beziehungen für dich aufbauen werden!

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Worum dreht sich die Frage „Mann verliebt machen“ eigentlich?

Frage: Was ist damit gemeint: „Dazu muss man tiefer graben?“.

Und was soll deiner Meinung der Unterschied zwischen „emotionalen Voodoo“ und echter Veränderung sein?

Thomas Lojek: Im Grunde dreht sich die ganze Frage um „Mann verliebt machen“ um Wert und Werte.

Diesen Zusammenhang sollten Frauen genauer durchschauen.

Die Angst nicht geliebt zu werden ist unter den ganzen aufwühlenden Gefühlen immer eine Frage nach den eigenen Werten und dem persönlichen Eindruck von Selbstwert.

Je mehr sich eine Frau zum Beispiel in die Vorstellung verrennt, dass sie unbedingt einen Mann verliebt machen muss, desto mehr ist ihre emotionale Angst, dass ihre Liebe nicht erwidert werden könnte, im Grunde um ein inneres Fragezeichen über den Empfindung des eigenen Wertes und ihrer persönlichen Werte gruppiert.

Je größer der Drang „Mann verliebt machen“ in der Frau desto wackeliger ist die eigentlich persönliche Basis der Frau innerhalb ihres eigenen Selbstwertgefühls und in ihren Eigenempfindung gegenüber ihren innersten Werten.

Aus diesem Grund möchte ich die Vorstellung „Mann verliebt machen“ in den Köpfen der Frauen auch gar nicht zu sehr hofieren.

Viel bedeutsamer ist es, dass Frauen ihre eigenen emotionalen Muster kennenlernen.

Diese in eine gesunde Übereinstimmung mit ihren eigenen Werten bringen und darüber in Korrespondenz mit den Mustern und Werten der männlichen Seite des Lebens gehen.

Das ist der gesunde Weg.

Das ist der richtig Weg.

Und langfristig viel effektiver als jeder kurzfristige emotionale Hokus Pokus.

Denn Männer reagieren auf diese innere Übereinkunft von Werten und Wert-empfindungen in Frauen.

Und zwar viel stärker als auf alle anderen „Rezepte“, die Frauen sich zum Thema „Mann verliebt machen“ sonst noch so ausmalen.

Die innere Übereinkunft weiblicher Werte und mit eigenen Wertempfindungen in einer Frau ist ein evolutionäres Qualitätsmerkmal – das sollten sich Frauen bewusst machen.

Diese Übereinkunft steuert die unbewusste emotionale Kraft und Anziehung, die sie ausüben können.

Tipp: Männer reagieren immer auf dein innerstes Gefühl von Wert und Werten!

Was formt die Wechselwirkung echter Verliebtheit?

Frage: Dann hat die Frage: „Wie einen Mann verliebt machen“ also etwas mit Werten zu tun?

Mehr als mit Gefühlen und Emotionen?

Thomas Lojek: Dieser Zusammenhang ist entscheidend!

Die Techniken, Methoden und Tipps zu der Vorstellung „Mann verliebt machen“ sind nur die äußeren Phänomene eines größeren inneren Zusammenhanges:

Die Wechselwirkung von den Emotionen der Liebe und den innersten Empfindungen persönlicher Werte.

Diese Wechselwirkung formt die tatsächliche innere Natur der Verliebtheit.

Die Emotionen, Dramen und Abläufe in den äußeren Abläufen sind nur ein Spiegel von dem, was in den innersten Werten zwischen zwei Menschen ausgehandelt wird.

Es ist wichtig und langfristig emotional viel gesünder diesen Zusammenhang zu durchschauen.

 Denn dann greift das Handeln der Frau in ihrem Wunsch „Mann verliebt machen“ tiefer, langfristiger und vor allem im Einklang mit dem, was sie selbst ist!

Methoden hin oder her: Was am Ende im Einklang mit dem steht, was die verliebte Frau wirklich aus sich selbst heraus und in sich selbst ist – nur das ist entscheidend.

Und nur das lässt die tatsächliche Liebe und Anziehung entstehen, die sie zwischen sich und den Männern erzeugt.

Meine Arbeit soll emotional gesunde Frauen, die sich in eine emotional gesunde Korrespondenz mit den Gefühlen und Verhaltensweisen der männlichen Welt begeben, ermöglichen.

Eine Frau kann innerhalb meiner Arbeit lernen ihre emotionale Wirkung insgesamt zu verändern – und nicht nur dem einen Mann hinterher zu jagen, der ihr gerade durch den Kopf schwirrt.

Männer sind niemals eine zu 100% zuverlässige Konstante im Leben einer Frau, aber was eine Frau an emotionalem Geschick und echten weiblichen Werten in sich selbst entwickelt – das bleibt ihr ein Leben lang.

Und formt jede Qualität, die sie in ihren Liebesbeziehungen und in der Wahl ihrer Partner insgesamt erfahren wird.

Tipp: Emotionales Geschick plus weibliche Werte – diese Verbindung wird über die Qualität deiner Liebesbeziehungen entscheiden! 

Eine umfassende Schule für emotionale Muster

Frage: Worin liegt denn dann der genauere Unterschied zwischen deinen Büchern und anderen Ratgebern, die sich mit dem Thema „Mann verliebt machen“ / „Männer verliebt machen“ beschäftigen?

Thomas Lojek: Meine Bücher stellen im Grunde eine umfassende Schule für emotionale Muster dar.

Ich habe alle wesentlichen emotionalen Muster zusammengetragen, die einen wesentlichen Einfluss auf alle Entwicklungen und Situationen zwischen Männern und Frauen haben.

Eine Frau kann sich darüber mit dem Thema „Mann verliebt machen“ beschäftigen, aber sie muss es nicht zwangsläufig.

Sie kann genauso gut die Muster für ihre Karriere einsetzen, für mehr Charme und Erfolg im Alltag mit Männern, um ihr persönliches Umfeld besser gestalten zu können oder ganz allgemein ein besseres Verständnis für zwischenmenschliche Abläufe zu bekommen.

Der Zusammenhang „Mann verliebt machen“ ist bei mir und meinen Ratgebern eine Option – nicht das Muss.

Eine Frau kann mit diesen Mustern machen, was sie will.

Vor allem aber ihr Leben bewusster und emotionaler gestalten.

Und ich finde darauf kommt es an.

Wenn dann der richtige Mann als Sahnehäubchen oben drauf kommt – umso besser.

Aber ich hofiere in meiner Arbeit nicht die rasende Verzweiflung unglücklich verliebter Frauen.

Lieber fördere ich gesunde und emotional zuversichtliche Frauen, die dann im Leben das bekommen, was ihnen wichtig ist, weil sie im Einklang mit sich selbst und ihren wesentlichen emotionalen Mustern ist.

Dieser Einklang mit den eigenen Mustern ist übrigens viel erotischer und anziehender als jedes kurzfristige „Mann verliebt machen“-Bemühen.

Von diesen Frauen geht eine Klasse und Würde aus, die Männer ganz von sich aus verliebt machen.

Das ist das Geheimnis: Bring deine Muster in Einklang und Männer werden sich um dich herum versammeln und von dir fasziniert sein!

Weil dahinter ganz natürliche Muster der Anziehung stehen.

Mutter Natur setzt immer auf Qualität!

Und Frauen im Einklang mit ihren persönlichen emotionalen Mustern sind Qualitätsfrauen mit einer ganz natürlichen Anziehungskraft auf Qualitätsmänner.

Tipp: Dein persönlicher Einklang mit deinen persönlichen emotionalen Mustern entscheidet über die langfristige Qualität deiner Liebesbeziehungen und über eine natürliche Anziehungskraft als Frau! 


Zusammenfassung und Praxis

1: Wichtig: Der Wunsch „Mann verliebt machen“ ist keine isolierte Idee! Sie muss mit deinen persönlichen emotionalen Mustern im Einklang stehen und mit deinen persönlichen weiblichen Werten!

2: Die wahre Motivation: Wenn deine Absicht einen Mann verliebt zu machen auf dem Eindruck basiert, dass du nicht liebenswert bist, wirst dein Vorhaben ganz sicher in Stress und Liebeskummer enden!

3: Ist es machbar? Ja! Aber die richtigen emotionale Muster entscheiden über dein Vorhaben einen Mann verliebt zu machen!

4: Was ist wichtig? Echter Erfolg in Sachen „Mann verliebt machen“ bedeutet: Emotionale Muster kennen und sie im Einklang mit den eigenen Bedürfnissen und Werten einsetzen. Ansonsten verrennt man sich in emotionalem Voodoo! Erkenne den Unterschied!

5. Was solltest du wissen? Emotionale Muster formen die langfristige Qualität deiner Beziehungen – nicht kurzfristige Tipps und Tricks!

Praxis

  • Prüfe aus welcher Stimmung und aus welchem Gefühl heraus die Idee „Mann verliebt machen“ in dir auftaucht? Wenn Defizite, Unsicherheiten oder das Gefühl irgendwie nicht „richtig“ und „liebenswert“ zu sein dabei in dir aufkommen, gehst du die Absicht „Mann verliebt machen“ aus der falschen Richtung aus an! Das wird dir Kummer bereiten!
  • Die richtigen Muster gehen vor! Verrenne dich nicht in Tipps und Tricks! Erkenne den Unterschied zwischen bedeutsamen emotionalen Mustern und emotionalem Voodoo!
  • Deine weiblichen Werte spielen eine große Rolle: Kennst du sie? Kannst du sie vertreten und verteidigen gegenüber Männern?
  • Kannst du Klasse und Würde aus einer inneren Übereinkunft deiner inneren Werte und deiner emotionalen Muster vorleben? Wenn nicht, hast du trotz aller Tipps und Tricks sehr schnell ein Problem, weil dann alle Bemühungen in der Absicht „Mann verliebt machen“ immer von dir selbst wegführen! Das wird dich unsicher und emotional anfällig machen!

Die Absicht „Mann verliebt machen“ darf kein kurzfristiger Hokos Pokus sein.

Diese besondere Absicht wird dich erst glücklich und zuverlässig machen, wenn du sie im Einklang mit wichtigen emotionalen Mustern und innerhalb deiner eigenen Wertvorstellungen angehst.

Die langfristigen Muster wirken stärker als die kurzfristigen Methoden!


Update und Feedback

Update 5. März 2015

Über 100.000 Menschen haben diesen Artikel bisher gelesen.

Und ich kann aus Feedback und Zuschriften heraushören, dass er einiges bewegt hat.

Ich glaube, es ist sehr wichtig, dass wir lernen, neue Perspektiven einzunehmen, wenn es um die Phänomene „… verliebt sein…“ oder die Vorstellung „… ich will jemanden verliebt machen…“  geht.

Die meisten Ratgeber drücken den Frauen auf, wie sie zu sein haben.

Sie stellen den Mann in den Mittelpunkt der Wahrnehmung und erklären der Frau dann, wie sie zu sein hat, damit sie den Mann zufrieden stellen kann:

„Du musst dieses und jenes tun! Du musst dieses und jenes sagen… dann entscheidet sich dein Traummann für dich!“

Das ist nicht der Fall.

Männer entscheiden und empfinden aufgrund von emotionale Mustern und nicht über die Vorstellung, dass es eine perfekte Frau gibt, die für sie alles richtig und in ihrem Sinne machen muss.

Wahre Liebe und Unterschiede leben

Der Widerspruch durch die Andersartigkeit der Frau aus ihrer weiblichen Welt heraus ist viel faszinierender, als die in einem männlichn Sinne perfekt funktionierende Frau gefunden zu haben.

Frauen werden über die meisten Ratgeber zu dem Thema „Mann verliebt machen“ regelmäßig für dumm verkauft und müssen sich in deren Kontext im Grunde den Wertvorstellungen des Mannes unterstellen.

Das nervt mich. Und das ist nicht gesund.

Darin liegt keinerlei Fortschritt. 

Mittelalter haben wir lange genug gehabt.

Zeit für was Neues.

Vor allem: Diese subtil verborgenen Ungleichgewichte in den Vorstellungswelten zwischen Mann und Frau haben schon viel zu lange Schaden angerichtet.

Ich bin nicht der Ansicht, dass wir diese Prinzipien subtil und verborgen innerhalb einer Ratgeberbranche und in Sachbüchern immer noch insgeheim pflegen und weitergeben sollten.

Was wir brauchen ist ein „Next Level“, einen echten Fortschritt.

Einen Fortschritt, in dem wir uns alle, sowohl Männer als auch Frauen, emotional gesund, vollständig und innerlich ausgewogen fühlen können.

Wir sollten heute vor allem nach den besonderen Prinzipien Ausschau halten, die uns darin bestärken uns als gegenseitige Wechselwirkung zu begreifen.

Als ein sich ergänzendes Prinzip aus Andersartigkeit.

Und nicht nach: Wie mache ich alles richtig?

Die Prinzipien der Andersartigkeit zu verstehen, ist viel bedeutsamer als sich in der Vorstellung zu verrennen: „Ich muss die für ihn perfekte Frau sein, dann verliebt er sich in mich…“

Was einen Mann emotional wirklich bindet

Was unsere Welt und unsere Beziehungen brauchen, sind keine Frauen, die sich in ihren Wertvorstellung unterhalb des Mannes bewegen, um sich selbst als liebens- und begehrenswert empfinden zu können.

Wir brauchen emotional mutige und geschickte Frauen, die ihr Umfeld und ihre Beziehungen im Einklang mit ihren innersten Werten und Wertempfindungen gestalten.

Nur das macht Liebe und Beziehungen gesund und erlebenswert. Für beide Seiten.

Ich kann jeder Leserin nur empfehlen: Wenn dich das Thema „Mann verliebt machen“ beschäfttigt, dann solltest du zuerst begreifen:

Du bindest und faszinierst als Frau emotional, weil du emotional mit dir selbst verbunden bist. Mit dem, was du bist.

Was immer du selbst vorlebst… der Mann wird es in Form von Verhalten, männlichen Eigenschaften und Gefühlen an dich zurück geben.

Begreife den Mann als Spiegel. Nicht als Ziel. 

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Update 12. September 2015

Ein Leserbrief zum Thema Erfahrungen, persönliche Veränderungen und „einen Mann verliebt machen“

„Lieber Thomas, ich bin 45 Jahre alt und habe mit deinen Büchern und den Artikel in deinem Blog angefangen, mich ganz neu zu erfahren.

Es ist unglaublich, was möglich ist, wenn ich mich als Frau auf das zurückbesinne, was mich wirklich ausmacht.

Ich habe Repertoire gelernt und mir mein persönlichs Netz der Liebe aufgebaut.

Genau das wollte ich immer haben. Ein Netz der Liebe um mich herum.

Als ich den Begriff in deinem Blog gelesen habe, wusste ich, dass hier jemand schreibt, der versteht, was ich suche. 

Ich habe deine Bücher gelesen und viel Zeit damit verbracht meine Erfahrungen zu hinterfragen.

Glücklich mit Männern war ich nie. Heute verstehe ich wieso. 

Ich kann den Männern nicht alles entschuldigen.

Einige Erfahrungen, die ich gemacht habe, waren sehr schmerzlich. So hat mich mein erster Mann ohne ein Wort über Nacht verlassen.

Ich stand allein da, mit einem Kind und sehr verletzt durch so viel Unaufrichtigkeit in diesem Mann. Ich will keinen Frieden mit dieser Erinnerung schließen.

Die Wut über diesen Mann hat mich stärker gemacht. Oft zu stark, das habe ich jetzt verstanden.

In den unglücklichen Jahren habe ich mich selbst manipuliert.

Männer von mir fortgetrieben oder mir die falschen ausgesucht, um an ihnen zu leiden.

Ich war unsicher über mich selbst.

Ich musste deswegen immer zur Macherin werden, alles in den Griff bekommen, weil ich Angst hatte.

Angst davor nicht liebenswert zu sein, Angst wieder verlassen zu werden, Angst betrogen zu werden.

Angst allein zu sein.

Ich habe nie an mich gedacht, sondern immer nur an meine Ängste.

Deine Bücher haben mir beigebracht, die Reaktionen zu sehen, die ich erzeuge und nicht die Ängste, die ich in meinem Kopf habe.

Ich bin eine attraktive Frau, beruflich erfolgreich und mit einem sehr lieben Freundeskreis.

Heute gestehe ich mir zu, dass ich gut bin. Dass ich toll bin.

Dass ich einen Mann verliebt machen kann, nur durch das, was ich bin. Und ein bisschen Repertoire natürlich, smile. 

Ich bin seit 6 Monaten in einer neuen Beziehung und sehr glücklich. Zum ersten Mal habe ich keine Angst.

Er liebt mich. Und ich liebe ihn.

Zum ersten Mal habe ich alles richtig gemacht.

Statt an ihm leiden zu wollen, habe ich ihm Investments abgefordert, ihn dazu angespornt sich zu beweisen.

Ich habe ihn machen lassen, statt mit einen „kaputten Mann“ zurechtbiegen zu wollen, nur um mir selbst zu beweisen, dass ich etwas wert bin.

Ich muss keine Männer mehr reparieren oder falsch umsorgen, um mich gut zu fühlen.

Ich bin vollständig, liebenswert und eine tolle Frau. Meine Muster sind in Ordnung und das strahle ich aus.

Ich glaube nicht mehr an Zufall. Liebe hat einen Sinn. Ich habe es selbst erlebt. Dafür möchte ich dir danken!

Vielen Dank für deine Bücher und deinen Blog, sie waren wichtige Begleiter auf meinem Weg.

Vielen Dank dafür!“

Ich stelle diesen Leserbrief einmal ohne Kommentar unter diesen Artikel.

Er passt sehr gut zu den hier geschilderten Zusammenhängen und ich bedanke mich auch ganz herzlich bei der Leserin für den Zuspruch.

Thomas Lojek, 12. September 2015


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