In diesem Artikel findest du die ersten Seiten aus meinem Buch:

„Ich bin einfach zu lieb!“ – Warum du etwas mehr weibliches Arschloch sein musst, um mit Männern dauerhaft glücklich zu werden!

Eine umfangreiche Leseprobe aus meinen Buch, um dir einen Einblick in die Thematik zu geben.

Die ersten Seiten bieten dir zudem die Möglichkeit, dich einmal ernsthaft zu fragen, ob das beschriebene Phänomen und dessen Auswirkungen auch auf dich zutreffen.

Und was du dagegen tun kannst, wenn du den Eindruck hast, dass du immer etwas zu lieb bist, ohne jemals wirklich emotional und persönlich davon zu profitieren.

Autor Thomas Lojek und Partnerin

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Einige Erläuterungen zum Hintergrund

„Lieb zu sein“ ist für viele Frauen ein erstrebenswertes Ideal – bewusst oder unbewusst.

Das ist auch durchaus okay. 

Es spricht nichts dagegen ein umgänglicher, aufmerksamer und liebevoller Mensch sein zu wollen.

Allerdings: Sobald du als Frau „zu lieb“ wirst, fangen im ungünstigen Fall durchaus ganz schnell unterschwellige psychologische Manipulationsmechanismen an, die dich immer wieder in einen beständigen Nachteil bringen – in der Liebe, in deinen Beziehungen, in deinem Umgang mit Männern und ganz allgemein im Leben.

Im Vorwort von „Ich bin einfach zu lieb“ wirst du den Hinweis finden, dass es nicht darum geht ein unausstehliches Biest zu werden, sondern darum, dass du lernst, ganz bestimmte psychologische Ungleichgewichte und unfaire emotionale Manipulation zu durchschauen und dich dagegen zu wehren.

Selbstbehauptung und gesunde Abgrenzung sind natürliche und sinnvolle Instrumente einer konstruktiven und erwachsenen Lebensgestaltung.

Solange du dich nicht wirklich dagegen wehren kannst, dass dich die offene oder verborgene Absichten anderer Menschen – und insbesondere die von Männern in Beziehungen – manipulieren und steuern, wirst du nie gesund, vertrauensvoll und wirklich glücklich lieben können.

Du wirst dich immer übervorteilt, unsicher und unbewusst unwohl fühlen in deinen Beziehungen.

Wenn du auf dieses Gefühl mit nur noch mehr Gefälligkeit, Bemühungen und Verständnis reagierst, bist du ganz schnell in einem Kreislauf unterschwelliger Manipulation, in dem du immer nur die Verliererin bleibst, die zwar ausgenutzt, aber eben nie in ihrer ganzen Fülle aufrichtig und respektvoll geliebt wird.

Leseprobe: „Ich bin einfach zu lieb!“

Warum du etwas mehr weibliches Arschloch sein musst, um mit Männern dauerhaft glücklich zu werden.

Für wen ist diese Ausgabe?

Diese Ausgabe ist vor allem für die Frauen, die zu lieb und zu geduldig in ihrem Leben mit Männern sind und deswegen immer wieder enttäuscht von ihnen werden.

Diese Enttäuschung ist kein Zufall – sie resultiert aus bestimmten Zusammenhängen, die eben immer wieder dazu führen, dass zu liebe Frauen an Männern scheitern.

Wenn du also zu lieb bist und dafür in deinen Beziehungen zu Männern auch noch regelmäßig abgestraft wirst, dann bist du hier richtig.

Wenn du dich wunderst, warum die Zicken und Miststücke vor deiner Nase so viel Erfolg bei Männern haben, während du mit deiner liebeswürdigen Art immer auf der Verliererstraße landest, dann bist du hier richtig.

Wenn du eine Frau bist, die eigentlich so mit Männern ganz gut zurechtkommt, aber sich wünscht, sie würde in bestimmten Konflikt-Situationen etwas mehr Biss gegenüber einem Mann haben, dann bist du hier ebenfalls richtig – du wirst sicherlich den ein oder anderen Tipp mitnehmen können, der dir in solchen Situationen helfen wird.

Warum eine Ausgabe mit dem Thema
„ein bisschen mehr weibliches Arschloch“?

Über das Projekt Gebrauchsanleitung Mann haben sich bestimmte Muster herauskristallisiert, die Frauen besonders zu schaffen machen.

Diese Muster haben alle damit zu tun, dass Frauen sich in bestimmten Situationen zu lieb und zu verständnisvoll gegenüber Männern verhalten, weil sie von ihrem Wesen her viel einfühlsamer und gefühlvoller sind – Männer das von ihrer Natur aus aber eben nicht sind und sich deswegen auch nicht so verhalten, wie Frauen das von ihrer eigenen emotionalen Sichtweise aus erwarten würden.

Das lässt Frauen quasi immer wieder gegen eine unsichtbare Wand rennen.

Trotz diesem Schmerz und Widerstand erhöhen sie dann oft noch ihre Bemühungen und persönliche Leidensfähigkeit durch noch mehr Liebe, Einfühlsamkeit, Geduld und Verständnis – machen damit aber alles im Grunde nur noch schlimmer.

Während sie selbst leiden und weiterhin zu viel Energie in diesen Mann und die Beziehung stecken, bekommt er gar nichts davon mit oder es ist ihm egal.

Das liegt an einer psychologischen Asymmetrie zwischen Mann und Frau – die in diesem Fall gegen die Frau arbeitet.

Aus dieser psychologischen Asymmetrie zwischen Mann und Frau heraus haben es gerade die besonders lieben und gefühlvollen Frauen ausgesprochen schwer mit Männern, während die Miststücke, Biester und Zicken es sich gut gehen lassen und viel weniger Schwierigkeiten mit Männern haben als ihre liebevollen und geduldigen Geschlechtsgenossinnen.

Um diese Asymmetrie und ihre Zusammenhänge einmal deutlich zu entlarven und Handlungsalternativen aufzuzeigen, ist diese Ausgabe „etwas mehr weibliches Arschloch sein“ entstanden.

Hin und wieder etwas mehr „weibliches Arschloch“ sein kann diese psychologische Asymmetrie nämlich entschärfen und das Leben einer Frau deutlich verbessern.

Als Autor von Gebrauchsanleitung Mann glaube ich, dass hier wirklich ein wichtiger Zusammenhang dargestellt wird, weil ich jeden Tag Frauen daran scheitern und verzweifeln sehe, dass sie wie blind vor unsichtbare Mauern rennen, die sie sich locker ersparen könnten, wenn sie eben in diesen Momenten einfach etwas bissiger gewesen wären und das weibliche Arschloch gegenüber Männern herauskehren würden.

Für einen Mann sind diese Zusammenhänge aus einer männlichen Perspektive heraus ganz klar und einsichtig, weil ein Mann eben weiß, wie Männer in diesen Situationen wirklich funktionieren – umso erstaunlicher ist es, dann eben als Mann regelmäßig zu sehen, wie fatal Frauen ständig an diesen für uns Männer doch ganz klaren und einsichtigen Zusammenhängen scheitern und völlig unnötig darunter leiden.

Darum habe ich einmal alle Zusammenhänge, Methoden und Gesetzmäßigkeiten gesammelt und zusammengestellt, die einer Frau helfen, in den richtigen Momenten ein erstklassiges, aber vor allem ein dauerhaft glückliches Miststück zu sein.

Was ist das Ziel dieser Ausgabe?

Das Ziel dieser Ausgabe ist nicht, ein unmögliches Miststück und ein unverschämtes weibliches Arschloch aus dir zu machen, das kein Mann länger als fünf Minuten in seiner Gegenwart ertragen kann.

Darum geht es hier ganz sicher nicht.

Das Ziel dieser Ausgabe ist, dir in einem ersten Schritt die unsichtbaren Zusammenhänge vor Augen zu führen, an denen du gegenüber Männern immer wieder scheiterst, wenn du als Frau zu lieb und zu nett bist.

Der zweite Schritt ist dann, dir beizubringen, was du dagegen tun kannst – wie du zickiger, bissiger und in dem Maße weibliches Arschloch werden kannst, dass es deinem Leben mit den Männern konstruktiv auf die Sprünge hilft, damit du dich nicht mehr unbewusst von Männern manipulieren lässt und gegen unsichtbare Mauern rennst, die du mit einigen ganz einfachen, aber eben biestigeren Verhaltensweisen locker umgehen könntest.

Es geht darum, in den richtigen Momenten die richtige weibliche Bissigkeit zu entwickeln – denn das hilft nicht nur dir und deinem Leben mit Männern, sondern macht dich auch attraktiver für sie.

Es ist halt einer dieser großen Widersprüche des Lebens, dass eine Frau, die in den richtigen Momenten ein bissiges Miststück sein kann, eine absolut attraktive Wirkung auf Männer entfaltet.

Darum gewinnen die Miststücke auch doppelt – sie bekommen viel öfter ihren Willen und dann auch noch die besseren Männer – während die braven und lieben Frauen am Seitenrand stehen und sich wundern, warum sie dagegen regelmäßig die Arschkarte ziehen und dann auch noch so scheiße von Männern behandelt werden, obwohl sie alles daran setzen, einen Mann glücklich und zufrieden zu machen.

Nichts davon geschieht ohne Grund.

Und diese Gründe wirst du hier lernen.

Das Ziel dieser Ausgabe ist also:

Wenn du als Frau zu lieb bist und damit einfach nicht vorankommst, wirst du hier lernen, wie du mit einer bestimmten weiblichen Bissigkeit attraktiver, selbstbewusster und wesentlich glücklicher mit Männern werden kannst.

Der Unterschied zwischen Beruf und Beziehung

Viele der hier vorgestellten Zusammenhänge, Beispiele und Methoden lassen sich sowohl auf berufliche als auch zwischenmenschliche Situationen anwenden.

In einigen Fällen wird explizit auf berufliche Situationen eingegangen, in anderen Fällen kannst du sicher verwandte Muster erkennen, die dir sowohl in Beziehungen als auch in beruflichen Situationen begegnen.

Generell sind viele der geschilderten Zusammenhänge sowohl auf beruflicher als auch auf persönlicher Ebene nicht unähnlich – nicht selten scheitern die besonders lieben, gewissenhaften und hilfsbereiten Frauen sowohl in ihrem Berufsleben als auch in ihren Beziehungen an Männern oder werden von Männern oder männlichen Kollegen immer wieder ausgenutzt und benachteiligt.

Es macht also durchaus Sinn, immer wieder zu schauen, auf welchen Lebensbereich du die vorgestellten Zusammenhänge übertragen und anwenden kannst.

I. Die psychologischen Hintergründe und Zusammenhänge

Kapitel 1: Ein unsichtbares Ungleichgewicht

Es gibt ein unsichtbares Ungleichgewicht zwischen Mann und Frau.

Dieses Ungleichgewicht kann dich als Frau manipulieren, ohne dass du es merkst.

Das ist vor allem dann der Fall, wenn du als Frau den Eindruck hast, dass du immer nur gibst und gibst und gibst, ohne dass du in einem angemessenen Maße von den Männern etwas dafür zurückbekommst.

Wenn du den Eindruck hast, dass du regelmäßig von Männern ausgenutzt wirst.

Wenn du dich wunderst, dass sich Männer dir gegenüber so seltsam in ihren Gefühlen benehmen.

Wenn du nicht klug aus ihnen wirst und meinst, dich noch mehr für sie anstrengen zu müssen, damit sie merken, was du für sie bedeuten könntest, wenn sie das nur einsehen oder sich mehr öffnen würden.

Die Liste typischer Symptome, die dieses unsichtbare Ungleichgewicht zwischen Männern und Frauen erzeugt, ist lang.

Ganz viele emotionale Schwierigkeiten von Frauen gegenüber Männern resultieren aus diesem unsichtbaren psychologischen Ungleichgewicht, das wir hier entlarven, behandeln und mit sinnvollen Lösungen und Methoden angehen werden.

Dieses Ungleichgewicht hat etwas mit der psychologischen Funktionsweise von Aggression zu tun.

Aggression dominiert und steuert unbewusste Prozesse in Gruppen und Beziehungen.

Der Teil, der in Gruppen oder Beziehungen von seinem Verhalten, von seiner Attitüde, von seinen Emotionen und psychosozialen Signalen mehr Aggression auf eine Situation ausübt, unterwirft die übrigen Teilnehmer dieser Situation.

Es muss nicht so sein, dass er sie gezielt unterdrückt oder offen angeht, allein schon die unbewusste Präsenz von Aggression führt dazu, dass Menschen dazu tendieren, sich zu fügen und einer Situation anzupassen.

Das ist ein uralter Überlebensmechanismus des Menschen, weil in einer ursprünglichen, natürlichen Umgebung Aggression die Richtung für das Überleben der Gruppe vorgab.

Dieser Prozess war über Generationen so bedeutsam für das Überleben der Spezies Mensch, dass er unsichtbar fest verankert in jedem Menschen ist und wirkt, ohne dass die Beteiligten das unmittelbar bemerken müssen.

Aggression hat in diesem Sinne nichts mit Brutalität, physischer Bedrohung oder Gewalt zu tun, sondern ist eine natürliche Durchsetzungsenergie. Aggression gibt eine Überlebensrichtung vor.

Männer sind von Natur aus wesentlich stärker mit dieser Durchsetzungsenergie ausgestattet, weil es ihre Aufgabe in einer natürlichen Umgebung war, um die Frauen zu kämpfen und zu konkurrieren oder mit ihrer physischen Kraft für die Sicherheit der Gruppe zu sorgen.

Männer haben also grundsätzlich immer eine höhere natürliche Aggressionsausstattung als Frauen.

Dieses Gefüge als kollektiver Überlebensinstinkt funktioniert nur dann effektiv, wenn die Aggression die Richtung vorgibt und die übrigen Mitglieder der Gruppe sich fügen, um ihr zu folgen.

Aggression dominiert also psychosoziale Gefüge und Gruppen – durch eine offene Richtung, die sie vorgibt, oder dadurch, dass sie die übrigen Mitglieder in eine passive Situation bringt.

Diese Dynamik, Gruppen und Beziehungen offen oder verborgen zu dominieren, wirkt auch auf jede Beziehung zwischen Mann und Frau.

Im Gefüge zwischen Mann und Frau gibt es daher eine natürliche Tendenz, dass Frauen dazu tendieren, sich Männern unterordnen und fügen zu wollen – sowohl offen als auch verborgen.

Hierbei müssen wir wirklich sehr genau auf die Bedeutung dieses Zusammenhangs schauen.

Es geht nicht darum, dass Frauen keinen Willen oder keine eigene Richtung haben und sich vor jedem männlichen Wesen auf den Rücken werfen möchten.

Das ist damit nicht gemeint, sondern dass die höhere männliche Aggressionsausstattung der Männer in zwischenmenschlichen Beziehungen sehr oft unsichtbar die Richtung vorgibt, ohne dass die Beteiligten das merken.

Das geschieht vor allem dann, wenn Frauen den Eindruck haben an einen Mann nicht richtig „heranzukommen“.

Oder wenn sie das Gefühl haben, dass sie wesentlich mehr in diese Beziehung geben als er.

In diesen Fällen gibt die Aggressionsausstattung des Mannes unbewusst und verborgen die Dynamik und die Richtung der Beziehung vor.

Frauen bemerken diesen Umstand natürlich nicht als offene Aggression, sie registrieren nur, dass sie regelmäßig in dieser Beziehung gegen eine Wand rennen, während das dem Mann nicht einmal halb so viel auszumachen scheint.

Männliche Aggression kann sich in zwischenmenschlichen Beziehungen ganz unterschiedlich äußern – Ignoranz, Tunnelblick, Gleichgültigkeit, Distanz, der Entzug von Zuneigung und Aufmerksamkeit, Machtspielchen, Manipulation, sogar bestimmte Formen von Charme und Gefühlsäußerungen gehören dazu.

Die Wirkung von Aggression in zwischenmenschlichen Beziehungen ist also nur sehr schwer zu erkennen und zu durchschauen.

Vor allem Frauen tendieren in Beziehungen dazu, sich selbst zu oft zu fügen und sich selbst hinten anzustellen, weil sie von diesem unsichtbaren Ungleichgewicht manipuliert werden.

Eine Frau denkt dann, dass sie das Richtige tut, dass sie aus Liebe und für die Liebe handelt, wundert sich aber, dass sie so gar nichts damit erreicht.

Das liegt eben daran, dass es in diesem Falle nicht um Liebe geht und dieser Vorgang nichts mit Liebe zu tun hat, sondern dass hier eine unbewusste Manipulation durch ein unbewusstes Aggressionsgefälle zwischen Mann und Frau stattfindet.

ZUSAMMENFASSUNG

Aggression steuert unterschwellig einen weitaus größeren Teil von zwischenmenschlichen Beziehungen als vom Tagesbewusstsein erkannt wird.

Männer haben grundsätzlich eine höhere Aggressionsausstattung als Frauen.

Das führt zu einem Aggressionsgefälle zwischen Mann und Frau, die eine psychologische Asymmetrie zwischen den Geschlechtern erzeugt.

In unserer heutigen Lebensweise führt diese Asymmetrie sehr oft zu Nachteilen für Frauen.

Ein Teil dieser Asymmetrie liegt darin begründet, dass Frauen das Bedürfnis haben, sich gegenüber Männern zu fügen oder gefällig zu sein – zumindest unbewusst und in einer Bereitschaft, mehr in und für Beziehungen zu erdulden, zu geben und sich selbst zurückzustellen.

Das wirkende Aggressionsgefälle zwischen Mann und Frau muss sich nicht physisch oder offen äußern – oft zeigt es sich in Symptomen wie Ignoranz, Tunnelblick, Gleichgültigkeit, Distanz, Machtspielchen, Manipulation, Egozentrik und sogar bestimmte Formen von Charme und Gefühlsäußerungen gehören dazu.

ÜBUNGEN

1. Prüfe einmal für dich, ob du den Eindruck hast, dass du in deinen Beziehungen zu Männern sehr oft wie gegen eine unsichtbare Wand rennst.

Oder ob du dir für eine bestimmte Beziehung viel mehr Mühe gibst als der Mann selbst.

Oder ob du deine eigenen Bedürfnisse generell sehr oft zurückstellst, um dich „liebenswert“ fühlen zu können.

Das sind alles Anzeichen dafür, dass dich das unsichtbare Aggressionsgefälle zwischen Mann und Frau manipuliert.

2. Wenn du anhand der beschriebenen, typischen Anzeichen erkennst, dass du regelmäßig von diesem unsichtbaren Aggressionsgefälle zwischen Mann und Frau innerhalb deiner Beziehungen manipuliert wirst, dann versuche im Alltag bewusst darauf zu achten, wann das geschieht und wie sich das äußert.

3. Wenn dir das oft in deinen Beziehungen zu Männern passiert, dann durchschaue, wie dieser Vorgang dich insgesamt manipuliert.

Vor allem durchschaue das emotionale Verlangen, das daraus resultiert und dir weismachen will, dass du dich nur mehr anstrengen, besser, liebevoller, verständnisvoller, geduldiger usw. werden musst, um glücklich mit einem Mann werden zu können.

Oder dass du einen Mann durch deine Liebe ändern und verändern musst, damit ihr beide glücklich werden könnt. Beides sind psychologische Fallen, die dich als Frau nirgendwo hinbringen werden – außer zu dem Punkt, dass du dich in deinen Beziehungen immer aufreibst, ohne jemals einen emotional gleichwertigen Gegenwert dafür zu bekommen.

Ende – Auszug –

Die gesamte Ausgabe kannst du hier bestellen:

Bücher von Thomas Lojek

Wahre Liebe statt Geliebte sein

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Die Gefühle der Männer

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