Männer verstehen

Liebe, Sehnsucht, Gefühle

Wie liebt ein Mann?

Männer verstehen: Einsichten in wichtige emotionale Zusammenhänge innerhalb der Liebe der Männer!

Gefühle, Romantik, Treue, emotionale Bindungen… wie hängt das alles für Männer zusammen?

Und wie verbindet sich dieses emotionale Puzzle-Spiel im Mann zu der wundervollen Einsicht: „Ich liebe diese Frau!“ 

Schnell-Check: Lohnt es sich für dich diesen Artikel zu lesen?

  • Bist du dir manchmal nicht sicher, was Männer eigentlich wirklich suchen?
  • Bist du öfter unsicher darüber, was Männer in Beziehungen mit dir suchen?
  • Hast du den Eindruck, dass Männer unemotional sind? Zu verschlossen?
  • Nervt dich der Mangel an Romantik? Oder übertreiben es Männer manchmal damit?
  • Blickst du manchmal nicht durch, wie Männer wirklich (für dich) fühlen?

Hier bekommst du Antworten, die du so noch nirgendwo gelesen hast!

Du hast hier die Chance deine nagenden Zweifel und Unsicherheiten über Männer oder in Beziehungen los zu werden!

Hier findest du deinen persönlichen Grundstein, um Männer wirklich zu verstehen:

Ihr Gefühle, Bindungen und Absichten!

Und das wird dich sicherer und zuversichtlicher in deinen eigenen Gefühlen machen!

Tipp: Was ist für dich drin, wenn du diesen Artikel liest?

Du wirst dir in Zukunft weniger einen Kopf machen müssen, über die Gefühle der Männer.

Du wirst besser verstehen, wie die Gefühle und Bindungs-Emotionen der Männer wirklich funktionieren.

Und welche Bedeutung du in diesen Gefühlen hast oder haben kannst.

Das gibt dir die Chance etwas gelassener und gelöster zu lieben und entspannter mit Männern leben zu können:

Alles halb so wild!

Wenn du verstehst, wie die Gefühle der Männer wirklich funktionieren.

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Video Thomas Lojek: Männer emotional verstehen

Überblick: Worum geht es in diesem Artikel?

Männer verstehen: Thomas Lojek, Autor von Gebrauchsanleitung Mann: Die Gefühle der Männer und Das geheime Muster der Liebe, schildert in diesem zweiten Teil seiner dreiteiligen Artikel-Serie zum Thema

„Männer verstehen“

die Art und Weise, wie Männer mit Emotionen und Gefühlen innerhalb der Liebe umgehen.

  • Was macht eine Beziehung für Männer sinnvoll und erlebenswert?
  • Was bedeuten Romantik und Sehnsucht für Männer?
  • Sind Männer im Grunde emotional weich und gefühlvoll?
  • Oder doch eher verschlossen und unsensibel?

In diesem Artikel findest du wesentliche Einblicke in die natürlichen Verläufe der männlicher Emotionen!

Wenn dich das interessiert, dann bleib am Ball: Es lohnt sich für dich! 

Die wichtigsten Inhalte in diesem Kapitel

  • Was macht Liebe für Männer praktisch erfahrbar?
  • Wie pflegen Männer Gefühle?
  • Welchen Weg schlägt die Liebe der Männer in Beziehungen ein?
  • Begehren oder Liebe – Wie unterscheiden Männer diese Emotionen?
  • Wann ist eine Beziehung für Männer richtig und glücklich?
  • Romantik und Sehnsucht in den Gefühlen der Männer.
  • Wie Männer romantische Sehnsucht und bodenständige Liebe unterscheiden.
  • Wichtige Unterschiede in männlichen Gefühlen und weiblichen Gefühlen.

Hinweis: Die folgenden Zusammenhänge sollten auch ohne Kapitel 1 dieser Artikel-Serie einfach zu verstehen sein.

Es kann allerdings Sinn machen, Kapitel 1 voran gelesen zu haben, aber wenn du besonders neugierig auf die Bindungsemotionen der Männer bist, dann kannst du auch mit diesem Kapitel beginnen und später Teil 1 lesen. 

Hier geht es zu Kapitel 1:

Die Gefühle der Männer verstehen (1)

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Männer verstehen Kapitel 2: Wie liebt ein Mann?

4. Männer verstehen: Was suchen Männer in der Liebe?

Um Männer innerhalb von Liebe und Beziehungen wirklich verstehen zu können, ist dieser Zusammenhang sehr wichtig:

Sexualität ist für Männer nur eine Grundsatzbestätigung, dass ein genereller Nutzen in der Liebe liegt und sie nicht nur aus Idealen und Gefühlen besteht.

Moment…

„Grundsatzbestätigung“? „Genereller Nutzen“?

Was hat das denn mit Liebe zu tun?

Liebe ist doch ein Gefühl? Selbstlos und wunderschön.

Das ist zwar richtig. Doch innerhalb dieses Gefühls gestalten sowohl Mann als auch Frau ihre jeweiligen Prioritäten und Wahrnehmungen anders.

Frauen lieben zum Beispiel viel emotionaler. Männer dagegen wesentlich pragmatischer.

Und Sexualität macht die Liebe für einen Mann etwas mehr „pragmatisch“ und darüber für ihn erst wirklich real.

Was du dir als Frau dazu immer klar machen solltest: 

Männer sind keine reinen Gefühlswesen.

Etwas in ihnen verlangt nach etwas „Handfestem“, damit Liebe eine reale Erfahrung und damit „greifbar“ werden kann!

Und der direkteste Draht zu diesem Eindruck ist im Mann vornehmlich das Erleben von Sexualität.

Sie verwandelt für einen Mann das abstrakte Ideal „Liebe“ in eine konkrete, reale Erfahrung.

Nur ein reines Gefühl zu erleben, reicht einem Mann nicht.

Jedenfalls nicht auf Dauer.  

Irgendwann muss er zugreifen. Bestätigung darin finden, dass seine Liebe „in etwas mündet“.

Ein Mann kann sich nicht dauerhaft damit aufhalten „nur zu fühlen“.

Für ihn muss das Gefühl in ein Ergebnis münden.

Und weil das so ist, bewegen sich Mann und Frau in der Liebe von sehr unterschiedlichen Polen aus aufeinander zu: 

Männer greifen nach der Liebe. Frauen erleben und durchleben die Liebe. 

Das ist ein bedeutsamer Unterschied.

Wie Männer ihre Gefühle ausdrücken möchten

Dieser besondere Zusammenhang ist deswegen so bedeutsam, weil er erklärt, warum Männer in der praktischen Empfindung von Emotionen besser sind als in der Pflege reiner Gefühle.

Warum sie deutlich mehr Energie in das Begehren und Erobern stecken als später in die wichtige spätere Pflege von Gefühlen und der Beziehung an sich.

Um Männer wirklich verstehen zu können: Reine Gefühle pflegen Männer deutlich weniger, weil die sich außerhalb ihres pragmatisch veranlagten Radars bewegen.

Es ist nicht so, dass sie das nicht fühlen oder generell gar nichts fühlen.

Oder ihnen die Bedeutung von Gefühlen nicht klar ist.

Es kommt ihnen halt nur weniger in den Sinn.

Der interne Fokus der Männer hat die Tendenz unkonkrete oder reine Gefühle und all deren Aspekte eher auszuschalten und an den Rand zu drängen, weil es ihnen zu unkonkret und darüber weniger wichtig vorkommt.

Sie filtern es heraus, weil es weniger unmittelbar notwendig, noch direkt pragmatisch ist. 

Um praktische Emotionen kümmern Männer sich dagegen sehr gerne.

Versorgung, Macht, Karriere, Sexualität, Gebiete, Verteidigung.

Das ist alles viel mehr greifbar und in sich viel logischer für einen Mann als „gefühlte Verbindungen“ oder abstrakte dafür fühlbare Erfahrungen wie Aufmerksamkeit, Zuwendung, Stimmungen und Gefühle.  

Männer sind etwas mehr die Handwerker der Liebe.

Die interne Gleichung der Männer lautet:

Vom Gefühl in eine konkrete Handlung. Und von da aus in ein konkret erfahrbares Ergebnis.

Handlungen und Ergebnisse sind für einen Mann der primäre Schwerpunkt der Liebe.

Während Frauen viel eher Wert darauf legen, was während oder durch Handlungen gefühlt wird.

Ein Prozess insgesamt und dessen begleitenden Emotionen sind für Frauen sehr oft viel wichtiger als die Ankunft, das Ergebnis oder das unmittelbar Greifbare. 

Doch das ist genau die Richtung, die Männer einschlagen wollen. Im Leben und in der Liebe.

Männer können einer Frau die Welt zu Füßen legen, materiell und persönlich.

Der Wunsch nach einem echten Gefühl kann einen Mann dagegen völlig ratlos zurücklassen. 

„Ich habe doch alles getan? Warum ist sie nie zufrieden?“

Frauen empfinden das als lieblos an Männern. Was nützt einer Frau die Welt zu ihren Füßen, wenn nichts dadurch gefühlt wird? Eine Frau wird das niemals akzeptieren. 

Doch Männer meinen es nicht einmal böse damit, noch sind sie nach ihrer Interpretation dadurch wirklich „lieblos“.

Sie drücken sich nur viel deutlicher über das aus, was ihre Hände anfassen, besitzen und erobern können. 

Und das gilt eben dann auch für die Erfahrung von Sexualität und der allgemeinen männlichen Tendenz, dass sie zwar intensiv begehren, dafür aber weniger dauerhaft „gefühlvoll“ lieben. 

Den männlichen Weg der Liebe verstehen

Es gibt diesen populären Witz über Männer: Dass Männer besser sehen als fühlen können. Weil sie Frauen lieber körperlich begehren als emotional.

Auch wenn das generell zutrifft, greift dieser Witz im Grunde nur zur Hälfe. 

Männer begehren zwar lieber und dann auch vornehmlich sexuell. Das stimmt. Aber Liebe muss nun mal für Männer einen eher bodenständigen und dadurch auch praktischen Nutzen vermitteln.

Das kann nur das Begehren, die Eroberung leisten. Zumindest für einen Mann. 

Das ist in diesem Zusammenhang weder richtig noch falsch.

Es ist erstmal nur der männliche Weg der Liebe, der später die weibliche Welt der Empfindungen auf seine Weise kreuzen und dann ergänzen und durchaus auch herausfordern muss.

Es kann (darf) nicht zu einfach sein. Für keine der beiden Seiten. Ansonsten verliert die Liebe zwischen Mann und Frau an Anziehung und Faszination. 

Als Frau wirst du also damit leben müssen: Männer lieben immer etwas konkreter und zielgerichteter. Sie lieben anders als du. 

Sexualität bestätigt entsprechend für einen Mann, dass Liebe nicht nur eine formlose Hoffnung, sondern ein ganz konkreter Moment in seinem Leben ist. 

Diese Verbindung ist tief mit dem männlichen Dasein verwurzelt.

Warum sich Männer in Beziehungen weniger verrückt machen

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Wenn du als Frau Männer wirklich verstehen möchtest, dann solltest du Männern an dieser Stelle jetzt einmal ganz vorbehaltlos zugestehen, dass all diese so geschilderten Eigenschaften per se nicht unbedingt schlecht sein müssen.

Selbst wenn es deiner weiblichen Sicht der Dinge ganz erheblich zuwider läuft, dass Männer so sind und eher begehren als fühlen wollen.

Männer sind eben anders. Und ihre Form zu lieben oder Beziehungen zu gestalten, bewegt sich in einem natürlichen Widerspruch zu den weiblichen Prinzipien der Liebe. Das ist wichtig und richtig so. 

Männer sorgen zum Beispiel über ihr Begehren dafür, dass die Liebe irgendwo ankommt und nicht nur auf Luftschlösser und luftige Emotionen baut.

Frauen neigen nämlich schon mal ganz gerne dazu, sich in reine Emotionen zu verrennen, die nirgendwo hin führen.

Während Frauen noch ausgiebig leiden, zaudern, verzweifeln, fühlen und alles möglichst intensiv erfahren und durchleben wollen, kommt der Mann dann irgendwann mit seinem zielstrebigen und eher pragmatischen Begehren ins Spiel und bringt die Sache auf den Punkt.

Er verführt, gewinnt, erobert, grenzt ab.

Und sei es durch die männlich Ignoranz, dass nicht auf jedes Detail und jede einzelne Stimmung Rücksicht genommen werden muss, wenn am Ende ein sinnvoll, greifbares Ergebnis steht.

Männer sind durchaus etwas stumpfer, aber in bestimmten Situationen dann eben auch sinnvoll pragmatischer. Das ist ihr Vorteil und eben manchmal ihr Nachteil. Auch in der Liebe. 

So wie Frauen das Fühlen brauchen, brauchen Männer dann irgendwann das Ergebnis, das Ziel, ein Grenze und durchaus auch ein Nutzen und nicht nur das luftige, rein Spiel der Gefühle. 

Da kommen die Männer dann irgendwann als Pragmatiker und zugreifendes Element ins Spiel. Männer schaffen in ihrem Begehren Fakten und greifen einfach nach ihrem Glück, sprich: Sie greifen sich die Frau. 

Und darin liegt die besondere Stärke der Männer: Sagen und umsetzen zu können: „Das will ich, das gehört mir!“ und dann einfach zupacken zu wollen!

Um Männer zu verstehen, muss man von diesem Punkt aus genauer hinschauen: Das männliche Beziehungsempfinden ist aus den genannten Gründen ganz anders gestrickt und aufgebaut als das der Frau.

Männer genießen „Beziehung an sich“ nicht so sehr wie Frauen und brauchen auch nicht den reinen Fluss der Gefühle.

Die Beziehung mit einer Frau muss vor allem ganz konkrete praktische Bedürfnisse erfüllen.

Wenn sie das tut, dann passt die Beziehung auch für einen Mann.

Männer müssen nicht alles durchfühlen oder hinterfragen.

Wenn es irgendwie nützlich ist, ist es gut.

Das reicht Männern dann auch schon als Entscheidungsgrundlage, ob eine Beziehung funktioniert oder nicht.

Männer machen sich deswegen auch viel weniger verrückt, was Beziehungen angeht.

Solange sie den Eindruck eines geregelten Nutzwertes haben, können sie sich mit dem Leben und der Liebe ganz gut arrangieren.

Die luftigen und komplizierten Überlegungen und Fühlwerte, die Frauen in ihren Beziehungsmustern von oben bis unten durchfunken, brauchen Männer gar nicht.

Pragmatisch, praktisch, gut… das ist das grundlegende männliche Rezept der Liebe.

Für männliche Liebe gilt: Nutzwert geht vor Fühlwert!

Wenn du Männer verstehen möchtest, ist dieser Zusammenhang wichtig!

Männer und die reinen Gefühle der selbstlosen Liebe

Die männliche Formel der Liebe „Nutzwert geht vor Fühlwert“ mag sich für Frauen erst einmal irritierend bis verwerflich anhören.

In der emotionalen Logik der männlichen Welt macht das allerdings absolut Sinn.

Wenn es nützlich ist, ist es wert gefühlt zu werden – so funktioniert die emotionale Welt der Männer. Und nicht: Man kann es fühlen, also muss es auch etwas wert sein.

Darin liegt ein ganz wesentlicher Unterschied zwischen Mann und Frau!

Wenn du Männer verstehen willst, dann solltest du dir diese Unterschiedlichkeit in Art und Weise mit Gefühlen umzugehen, regelmäßig vor Augen führen. Für dich als Frau wird das dein Leben mit Männern um einiges leichter machen, wenn dir das bewusst ist!

Und aus der Perspektive der Männer heraus betrachtet: Völlig unsinnig erscheint Männern im Gegenzug dazu das ganze Getue der Frauen um reine Gefühle und selbstlose Liebe. Das entzieht sich ihnen.

Natürlich haben sie auch einen gewissen Zugang dazu, aber die letzten entscheidenden Ebenen bleiben ihnen in diesem Zusammenhang dann doch eher fremd und nie vollständig zugänglich.

Für Männer ist deswegen eine Überbetonung dieser Aspekte in der Liebe dann auch eine eher seltsame und weltfremde Spinnerei der Frauen. Aber man lässt sie halt machen, weil Männer sich denken; „Na ja, Frauen halt… So sind sie nun mal!“.

Männer sind deswegen in den große Idealen der Liebe etwas entspannter. Sie lassen die Frauen dann emotional in ihrer Welt etwas „spinnen“ und machen sich selbst viel weniger Gedanken dazu, weil sie wissen, dass Frauen diesen emotionalen „Spinnereien“ regelmäßig nachhängen müssen.

Männer wissen auf eine gewissen Ebene instinktiv, dass Frauen das brauchen, weil sie darüber irgendwann wieder „schwach“ und „anfällig“ für das männliche Begehren werden.

Also lässt man als Mann die Frauen in ihrer Gefühlsduselei ein bisschen „spinnen“… bis es Zeit wird, um wieder konkreter und handfester in der Liebe zu werden: Und dann ist wieder das männliche Zupacken dran!

Und so schließt sich der Kreis: Am Ende haben Männer darüber ihren Nutzwert und Frauen ihren Fühlwert in der Liebe.

So schlecht ist diese Widersprüchlichkeit also nicht. Man muss sie halt einfach zulassen und nicht zu sehr über zu viel Nachdenken und seine persönlichen Ansichten zerpflücken.

Einfach geschehen lassen und Unterschiedlichkeiten bewusst leben. Das regelt erstaunlich viel zwischen Mann und Frau.

Checkliste: Männer verstehen

  • Männer genießen und brauchen „Beziehung an sich“ nicht so sehr wie Frauen.
  • Eine Beziehung sollte im Kern für Männer einen praktischen Zweck erfüllen.
  • Selbstlose Liebe und Liebe aus reinem Gefühl ist Männer eher fremd.
  • Für Männer gilt innerhalb der Liebe: „Nutzwert geht vor Fühlwert“!
  • Der männliche Weg der Liebe: „Wenn es nützlich ist, ist es wert gefühlt zu werden!“
  • Frauen brauchen den Fluss der Gefühle, Männer die konkrete Macht des Zupackens.
  • Dieser Unterschied erzeugt einen Kreislauf zwischen Mann und Frau, der sie auf Umwegen immer wieder zusammenführt.

Männer verstehen Tipp: Mach dich als Frau nicht zu verrückt wegen den Männern.

Ihre pragmatische Art zu lieben und zu fühlen, wird dich nur ständig auf die Palme bringen, wenn du zu sehr darüber nachdenkst.

Du bist als Frau eben anders gestrickt und stehst auf einer anderen Seite des Lebens.

Gönne dir deinen Teil der Liebe und den Männern ihren Teil der Liebe! Wenn du das zulassen kannst, führt es dich immer wieder mit ihnen zusammen.

Video: Was ist eigentlich mit den Männern los?

Video-Kommentar Thomas Lojek: Über die ehrlichen Gefühle der Männer!

5. Männer verstehen: Männer und Romantik

Bis jetzt war nur von Nutzwerten, Gradlinigkeit und emotionaler Logik innerhalb der männlichen Liebe die Rede.

Reicht das aus, um Männer verstehen zu können?

Und bedeutet das alles, dass Männer in der Liebe gar keine oder kaum Gefühle, sondern nur Nutzwertgedanken haben?

Nein natürlich nicht.

Männer verstehen bedeutet nicht, sie eindimensional zu machen. Aber es bedeutet mit graduellen Widersprüchen arbeiten zu müssen.

Für Männer sind Gefühle natürlich auch interessant und reizvoll – aber für Männer sind Gefühle eben nicht zu 100% ein Wert an sich.

Wenn nicht irgendein Ergebnis und Auskommen daran gekoppelt ist, bleibt die Welt der Gefühle den Männern zu unkonkret.

Das männliche Wesen hat das Bedürfnis aus Gefühlen etwas Konkretes machen – wenn das geschieht, ist ein Mann in seinem Element.

Natürlich haben Männer auch romantische Anflüge und Stimmungen oder geben hin und wieder mal den großen König der Gefühle.

Doch das sind eben nur Anflüge, niemals ein konstantes und wesentliches Bedürfnis im Mann an sich.

Das sind die Wogen und Wellen der Männer – sie türmen sich auf und verlaufen sich dann irgendwann am Strand des Alltags.

Wenn du als Frau Männer verstehen willst, solltest du nicht Welle und Meer verwechseln.

Welle und Meer sind vielleicht ähnlich, beide entspringen der selben Substanz – trotzdem gibt es einen Unterschied: Wellen kommen und gehen und das Meer bleibt.

Genauso ist der Unterschied zwischen dem Mann an sich und den romantische Gefühlen eines Mannes.

Stimmungen und Anflüge von romantischen Gefühlen im Mann sind seine Wogen aber nicht das Meer. Sie kommen und gehen.

Der eher emotionslose und bodenständige Teil des Mannes bleibt dagegen immer.

Er wird nur manchmal durch das Aufwallen der Gefühle verdeckt bis sich die Wogen wieder glätten und die Wellen am Strand auslaufen.

Das Meer der männlichen Gefühle ist auf seinem Grund eher gefestigt und pragmatisch.

Und unbeweglicher.

Männer stehen auf einem anderen emotionalen Grund als Frauen.

Männer unterscheiden zwischen der Woge und ihrem persönlichen Boden.

Wogen und Wellen lässt man(n) laufen oder verliert sich ab und zu mal darin – aber am Ende muss ein Mann wieder dahin zurück, wo er seinen festen Boden unter den Füßen hat.

Die innersten Gefühle der Männer sind eher fest und unbeweglich – dafür sehr klar und stark umrissen, mit dem Nachteil dass sie dadurch auch störrisch und unflexibel ausfallen können.

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6. Männer verstehen: Emotionaler Boden statt Wogen der Gefühle

Wenn du Männer verstehen willst, solltest du als Frau aus diesen Gründen die Stimmungen und romantischen Höhenflüge der Männer nicht zu ernst nehmen.

Oder aufgrund dieser Anwandlungen annehmen, dass Männer eben doch durch und durch emotional und eigentlich doch ganz weich sind.

Das ist zwar durchaus richtig, aber eben nur als ein Teilaspekt in der Liebe der Männer.

Romantik und romantische Gefühle sind für Männer eine Randnotiz, ein Seitenphänomen – doch nie der innerste Kern ihrer Empfindungen.

Männer verstehen bedeutet hier, sich mit dem Umstand anfreunden zu müssen, dass Männer ganz froh sind, wenn sie in der Tiefe ihre Ruhe haben und auf festem Grund stehen.

Männer wollen gar nicht die ganz großen Gefühle oder die leidenschaftliche Sehnsucht.

Das ist nicht ihr Naturell; diese Art von Stimmungen stören sie, weil sie sich insgesamt doch lieber darauf konzentrieren würden die Welt zu erobern, coole Dinge zu erleben und alles mögliche heranzuschaffen.

Für Männer ist die romantische Sehnsucht der großen Gefühle wie das Dritte im Fernsehen: Manchmal bleibt man beim Zappen dort hängen, aber selten schaltet man ganz bewusst und von sich aus dort ein.

Männer verstehen ist vor diesem Hintergrund also gar nicht so schwer: Du musst dir nur vorstellen, dass Männer Gefühle eher durchzappen, als dass sie diese dauerhaft und bewusst einschalten wollen.

Männer organisieren auf diese Weise Gefühle ganz anders als Frauen: Sie hängen sich viel weniger an Gefühle oder finden sie unbedingt notwendig oder erfüllend.

Das macht sie in der Liebe unabhängiger und insgesamt emotional bodenständiger.

Manchmal auch langweilig oder gefühlskalt.

In seinen Ausprägungen nimmt das Phänomen auf diese Weise in Männern ganz unterschiedliche Formen an.

7. Übermäßig emotionale und romantische Männer – die große Ausnahme?

Natürlich gibt es auch übermäßig emotionale Männer, die ständig irgendwelche gefühlsmäßigen Sehnsüchte und emotionale Dramen brauchen und sich in Stimmungen und Emotionen verlieren möchten.

Du wirst allerdings feststellen, dass diese Männer insgesamt und in vielen Bereichen eher feminin ausfallen oder noch sehr jung und ungeformt sind.

Erwachsene, erfahrene oder sehr maskuline Männer werden dagegen wesentlich ausgeprägter die vorher beschriebenen Eigenschaften aufweisen.

Der Charakterzug „männlich“ ist zudem ganz wesentlich geprägt von dieser besonderen Unterscheidungsfähigkeit des Mannes: „Woge der Sehnsucht oder fester emotionaler Grund unter meinen Füssen“! 

Das macht im Kern Mannsein aus.

Dem Gefühl auch mal Widerstand zu leisten oder sich von den Wogen des Lebens nicht irritieren zu lassen, sondern seinen Wegen und Überzeugungen zu folgen, auch gegen Widerstände oder innere und äußere Zweifel, wenn es sein muss. 

Dazu braucht es Bodenhaftung.

Und die Fähigkeit kurzfristige Eindrücke und Stimmungen von langfristigen Perspektiven und Überzeugungen zu unterscheiden. 

Je ausgeprägter der Wille zu dieser speziellen Unterscheidung im Mann, desto maskuliner ist er in Auftreten, Wesen und Wirkung.

Ein echter Mann wird fest sein und auch fest wirken.

Das macht ihn so anziehend und attraktiv für Frauen. Er bewegt sich damit am anderen Ende des Spektrums des Lebens. Das ist reizvoll und wichtig. Auch wenn Frauen das vor sich selbst vielleicht nicht zugeben können. 

Checkliste: Männer verstehen

  • Männer unterscheiden zwischen romantischen Wogen und ihren innersten Gefühlen.
  • Der emotionale Grund der Männer ist fester, pragmatischer und bodenständiger.
  • Männer sind sowohl weich und gefühlvoll als auch hart und gefühlskalt: Sie sind beides!
  • Die weichen und romantischen Seiten des Lebens sind für Männer eher Randaspekte.
  • Männer zappen sich durch Gefühle. Sie hängen viel weniger daran fest.
  • Männer suchen nicht unbedingt Gefühle von sich aus.
  • Männer interessieren sich mehr für die Welt und was es dort zu erreichen und zu erleben gibt als für die ganz großen inneren Gefühle der Liebe.
  • Männer sind im Grunde froh, wenn sie emotional ihre Ruhe haben.
  • Wogen der Sehnsucht von emotionalem Boden unterscheiden zu können (und zu wollen), ist eine natürliche Eigenschaft der Männer.

Männer verstehen Tipp: Nimm die romantischen Anwandlungen der Männer nie zu ernst noch solltest du sie emotional überbewerten.

Nimm sie halt, wie sie kommen und gehen.

Nimm es nicht persönlich, nur weil ein Mann mal sanft und romantisch und dann wieder kühl und distanziert ist – so funktionieren Männer nun mal.

Verwechsle den Wellengang der Männer nicht mit deren Meeresboden!

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Männer verstehen Kapitel 3:

Die wahren Gefühle eines Mannes erkennen  und Gefühle, Vertrauen und Sicherheit in der Liebe finden

Im dritten und letzten Kapitel „Männer verstehen“ von Thomas Lojek, wirst du wesentliche Unterschiede in der Art und Weise lernen, mit der Männer Gefühle innerhalb von Liebe und Beziehungen angehen.

Und warum diese Unterschiede wichtig sind, obwohl sie anders ausfallen als Frauen das von der Liebe erwarten.

Die wichtigsten Inhalte in diesem Kapitel

  • Warum Männer emotional unabhängiger sind.
  • Wie Männer Gefühle einsetzen, um zu bekommen, was sie wollen.
  • Warum Männer genau das tut – und auch tun müssen.
  • Wie findest du emotionales Vertrauen und Sicherheit in deiner Beziehung?
  • Männer lieben anders – was bedeutet das für dich?
  • Welche Rolle spielt weibliches Verlangen nach emotionaler Bestätigung in der Liebe?
  • Wie kannst du mit Männern glücklich werden – auch wenn sie anders sind?

8. Wie und warum Männer Gefühle ganz bewusst einsetzen

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Wenn du als Frau Männer verstehen möchtest, dann solltest du dir immer klar machen, dass Männer Gefühle ganz bewusst einsetzen, um dich als Frau interessiert bis gefügig zu machen.

Ihre Fähigkeit ein Gefühl von dem beschriebenen Boden des eigenen männlichen Daseins zu unterscheiden und diese beiden Aspekte nicht zu sehr vermischen zu wollen, gibt Männern die Fähigkeit Gefühle als Instrumente anzusehen.

Und sie durchaus bewusst und geschickt einzusetzen, um gegenüber Frauen dazu zu erreichen, was sie erreichen wollen. 

Je größer und abwechslungsreicher (oder durchaus auch ambivalenter) dieses Geschick eines Mannes ist, desto größer ist seine Wirkung auf Frauen. 

Emotionen sind der Köder, den Frauen für ihre Liebe und Aufmerksamkeit verlangen. Männer wissen das. Deswegen arbeiten sie mit Gefühlen. 

Allerdings weniger für sich selbst. Sondern um die Welt der Frauen bei Laune zu halten. 

Das führt zu einem wesentlichen Zusammenhang in der Liebe zwischen Mann und Frau: Männer setzen die Wirkung von Gefühlen ein, um die Frau emotional abzulenken, zu beschäftigen oder sie zu verführen.

Für Männer ist das keine große Sache. Sie sehen Gefühle wesentlich objektiver.

Für einen Mann ist das alles ein bisschen wie Fußball spielen – nur mit Emotionen statt mit einem Ball.

Und mit diesen Emotionen dribbelt ein Mann möglichst geschickt auf dem Feld der Liebe, um bei der Frau am Ende das Tor machen zu können.

So sehr Männer auch dazu neigen im Kopf zu leben – jeder Mann weiß, dass er eine Frau über Gefühl erreichen muss. Durch diese besondere Fähigkeit Gefühle für Frauen herzustellen und einzusetzen, unterscheiden sich Männer und ihr persönlicher Erfolg gegenüber Frauen. 

Das mag sich für Frauen vielleicht jetzt erst einmal befremdlich bis schrecklich anhören: Gefühle als Instrumente? Liebe als Mittel zum Zweck? Kann man denn einem Mann gar nichts glauben?

Na ja, so halb halb eben… Zumindest was die Liebe angeht.

In Liebe und Verführung sind für Männer immer ein bisschen Wahrheit und ein bisschen „Abwandlungen der Wirklichkeit“ gleichzeitig vorhanden.

Männer setzen die Gefühle zwischen Mann und Frau vergleichbar ein, wie ein Pfau seine Angebetete mit den Farben und Formen seiner Federn beeindrucken will.

Für einen Mann ist das belebende Schillern und sind all die abwechslungsreichen Farben der Gefühle dazu da, dass man mit ihnen beeindruckt und ein etwas anderes Bild der „Wirklichkeit“ malt. 

Das männliche Werben will beeindrucken und oft ist der Traum oder eine Vorstellung stärker als die Wirklichkeit. Männer wissen das. Und deswegen arbeiten sie damit, um Frauen zu erreichen.

Komplimente, Aufplustern, Angeben, Schmeicheln, Übertreiben, Liebesschwüre, aber auch Provokationen, Arroganz, Unnahbarkeit und das Reizen und Ärgern der Frau – all das gehört dazu.

Ein Mann kann sich alles leisten gegenüber den Frauen, nur eben nicht, dass sie gar nichts fühlen, wenn er anwesend ist. Dann findet er nämlich nicht statt. Ganz so als würde er nicht existieren, weil „von ihm nichts ausgeht“. Und dann hat er keinerlei Chance Frauen zu erobern oder für sich zu gewinnen.

Ein Mann, über den sich Frauen aufregen, hat mehr Chancen bei ihnen, als ein Mann, den sie gar nicht wahrnehmen, weil er keinerlei Emotion erzeugt.

Für Männer sind Gefühle deswegen in vielen Fällen vornehmlich Instrumente die Wirklichkeit der Wahrnehmung zu gestalten, zu beeinflussen oder in ihrem Sinne auszurichten. 

Innerhalb der männlichen Welt ist das keine negative Eigenschaft und hat für das männliche Selbstverständnis eine ganz natürliche Logik: Für Männer sind Gefühle kein Selbstzweck. Sie müssen zu etwas führen. 

Also setzen Männer sie ein, um zu bekommen, was sie wollen oder was sie von der Welt und dem Leben erwarten. Inklusive den Frauen. 

Genau aus diesem Grund können Männer vor der Verführung so hinreißend und charmant sein – und nach der Verführung eiskalt und emotionslos. Für einen Mann ist das nicht zwangsläufig ein Widerspruch.

Wenn du Männer verstehen möchtest, dann wirst du mit diesem Widerspruch leben müssen – erst ist eng mit der Art und Weise verwoben, wie Männer sich in Gefühle hinein und genauso aus ihnen wieder hinaus bewegen.

Diese besondere männliche Trennung von Gefühl und Eigenwahrnehmung ermöglicht es Männern zudem insgesamt zielgerichteter und forscher vorzugehen – was in vielen Bereichen des Lebens wichtig ist. 

Diese innere Trennung im Mann schafft allerdings auch wesentliche Probleme in der gesamten Welt, weil Männer darüber unsensibel, rücksichtslos, berechnend und kalt werden können. Auch das soll hier ehrlich angesprochen werden.

Wie jede Fähigkeit hat auch dieser Aspekt seine zwei Seiten. Und eine tragische Seite dieser Besonderheit im Mann, ist der mögliche Verlust aller wahren Gefühle und deren Bedeutung für echte Verbindung von Mensch zu Mensch, wenn Männer sich zu sehr von von sich selbst wegbewegen und zu sehr auf Macht, Einfluss und auf Gefühl als reines Instrumente des Willens bauen. 

Männer verstehen bedeutet für dich als Frau mit all diesen Widersprüchen arbeiten und auch manchmal einfach leben zu müssen.

Was du als Frau wirklich begreifen solltest: Männer sind ihrer Natur nach nicht zwangsläufig „nett“. Kein Mann an sich ist wirklich „gut“ oder in einem weiblichen Sinne „ehrlich“.

Jeder Mann ist ambivalent und trägt ebenso ambivalenten Seiten seiner männlichen Eigenschaften in sich. Das macht Männer per se nicht „schlecht“, aber eben anders als du. Und ihr Umgang mit Gefühlen gehört dazu. 

Was du als Frau für dich akzeptieren solltest, um nicht regelmäßig an Männern zu scheitern oder an ihren ambivalenten Eigenschaften zu verzweifeln: Männer können Gefühle eben recht gut einsetzen oder insgesamt durchaus recht gezielt ein- und ausschalten, ohne das für sich selbst irritierend zu finden. 

Ob das immer richtig ist, ist eine andere Frage. Aber diese Eigenschaft hat jeder Mann.

Checkliste: Männer verstehen

  • Männer setzen Gefühle ein, um Frauen interessiert und gefügig zu machen.
  • Männer formen und benutzen Gefühle, um etwas zu erreichen.
  • Im Mann existiert eine tendenzielle Trennung zwischen ihm selbst und seinen Gefühlen.
  • Aus dieser Trennung heraus formt ein Mann Gefühle und setzt sie ein für seine Absichten.
  • Trennung zwischen sich selbst und seinen Gefühlen herzustellen, ist eine grundsätzliche männliche Eigenschaft.
  • Männer lieben aus dieser Eigenschaft heraus tendenziell „kontrollierter“ als Frauen.

Tipp – Männer verstehen: Männer setzen Gefühle ein, um dich als Frau interessiert oder gefügig zu machen.

Darum solltest du das emotionale Getue der Männer niemals überbewerten – sie wissen, was sie tun. Sie gehen damit ihrem Lieblingsspiel nach: Gefühle formen und für Absichten einsetzen, um darüber etwas zu erreichen – besonders bei Frauen.

Lass dir davon schmeicheln, erwidere das Spiel, genieße es – aber verliere dich nicht darin, dem zu viel Bedeutung beizumessen.

9. Männer verstehen: Warum Männer beeinflussen wollen

Gefühle bewusst und getrennt von sich zu formen und ihnen eine Richtung oder einem bestimmten Nutzwert zu geben, steht durchaus für eine besondere Fähigkeit: Sie kann beeinflussen, mitreißen, überzeugen, bewegen und in besonderen Fällen auch zutiefst inspirieren.

Männer können dadurch Emotionen mit Sinn und Absichten füllen – sie müssen einem reinen Gefühl nicht so viel Bedeutung beimessen, wenn es keine konkrete Absicht erfüllt. Das macht sie emotional etwas freier.

Als Eigenschaft erzeugt das durchaus die Vielschichtigkeit, Größe, Kreativität und Unbeirrbarkeit, zu der ein Mann fähig sein kann. Und vor allem macht es Männer – wenn sie diese Eigenschaft gut beherrschen – zu geborenen Verführern.

Das bewusste Einsetzen von Emotionen und Gefühlen, um etwas Bestimmtes zu erreichen, ist natürlich der Kern jeder Verführung.

Wenn du Männer verstehen willst, dann ist es wichtig zu begreifen, wie bedeutsam die gesamte Idee der Verführung für Männer ist.

Und da Verführung für Männer so wichtig ist – von der sexuellen Verführung bis zur psychologischen Verführung in Form von Beeinflussung und Überzeugung – ist das Wesen der Männer so umfangreich um genau diese Eigenschaften gestrickt: Gefühle einsetzen, um etwas zu erreichen. Gefühle vortäuschen, um bestimmte Absichten zu verfolgen. Gefühle mit Nutzwert verbinden, statt sich ihn ihnen zu verlieren.

Männer verstehen – Tipp: Nimm das emotionale Getue der Männer nicht zu ernst. In den meisten Fällen wollen sie darüber lenken und beeinflussen – das Gefühl an sich hat für Männer einfach weniger Bedeutung. Wichtig für Männer ist eher, was man damit erreichen kann.

Checkliste: Männer verstehen

  • Emotionen zu formen und mit Absichten zu füllen kann inspirieren und mitreißen – ein für Männer wichtiges Instrument des Lebens.
  • Männer benutzen Emotionen eher, als dass sie Gefühle an sich wertschätzen.
  • Männer sind durch diese Eigenschaft emotional etwas freier.
  • Die Fähigkeit Emotionen an zielgerichtete Absichten zu binden, macht Männer zu geborenen Verführern.

10. Emotionale Sicherheit und Vertrauen in Beziehungen 

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Ein wichtiger Aspekt in der Absicht Männer zu verstehen: Da Männer ihrer Natur nach so gestrickt sind, dass sie Gefühle lieber innerhalb von Absichten einsetzen als sie nur zu empfinden, wirst du dich als Frau immer fragen, wie echt die Gefühle eines Mannes sind.

Das wird für dich als Frau immer untrennbar mit deinem Leben mit Männern verbunden bleiben. Das große Verlangen der Frau nach emotionaler Bestätigung und emotionaler Sicherheit steht im direkten Zusammenhang mit dem Wesen der Männer, die Emotionen eher als Mittel zum Zweck empfinden.

Weil Männer auf diese Weise funktionieren und darüber Gefühle im Leben ganz anders einsetzen, fragen sich Frauen auch sich ständig, wie „echt“ die Gefühle eines Mannes sind.

Sie sind nie „echt“ im Sinne einer Frau, die auf der Ebene der Gefühle „echt“ eher als eine Eigenschaft von „umfassend“ und „mit mir selbst verbunden“ ansehen würde.

Für Männer gestaltet sich das anders: Die Eigenschaften „echt“ und „unecht“ sind für Männer auf der Ebene der Gefühle relativ – da sie sich eher daran orientieren, welchen Nutzen eine Emotion hat.

„Echt“ ist für Männer ein Gefühl vielmehr dann, wenn es irgendwo hin führt: Ein Ergebnis bringt. Gefühle an sich als generelle Verbindung zu sich selbst sind Männern eher fremd.

Deswegen wirst du als Frau auch nie vollständig das Gefühl haben, dass Gefühle und Emotionen, die von einem Mann ausgehen, auch tatsächlich und vollständig etwas über den Mann aussagen. 

Du wirst immer mit einem Eindruck von „unvollständig“, „unzugänglich“ oder „undurchsichtig“ leben müssen. Es wird ein Mysterium bleiben, das sich dir nie vollständig erschließen wird.

Und genau aus diesem Grund bleiben Männer auch emotional spannend für Frauen. Wären Männer anders, würdest du dich als Frau ganz schnell mit ihnen langweilen, weil sie dann dir selbst und deiner emotionalen Struktur viel zu ähnlich wären.

Männer verstehen bedeutet nicht zwangsläufig, dass man diese Unterschiede ausblenden muss. Echte Anziehung wäre auf diese Weise unmöglich.

Die tatsächliche Faszination zwischen Mann und Frau entsteht aus Unterschiedlichkeit – auch aus der Unterschiedlichkeit heraus, wie Mann und Frau jeweils auf ihre Weise Gefühle empfinden und organisieren.

Wichtig: All das bedeutet in dem Sinne auch, dass du als Frau erst einmal Vertrauen und Sicherheit in deinen eigenen Gefühlen finden musst, um überhaupt irgendeine Form von Sicherheit und Vertrauen in einer Beziehung mit einem Mann finden zu können.

Denn ohne diese Sicherheit in deine eigenen Empfindungen, wird dich die Andersartigkeit, mit der Männer Gefühle leben, ständig irritieren und durcheinander bringen.

Das Vertrauen, das du nicht in dir selbst findest, wirst du auf diese Weise nie in deinen Liebesbeziehungen finden – dazu ist die emotionale Struktur zwischen dir und den Männern einfach zu unterschiedlich.

Männer verstehen bedeutet zu einem Gewissen grad also auch immer, sich mit dem Umstand versöhnen zu müssen, dass Männer das Gegenteil zu deinen eigenen Gefühlen und deiner persönlichen Erlebenswelt als Frau sind – zumindest in bestimmten Bereichen.

Sie stehen auf der andern Seite des Lebens: Männer sind lieber die ordnende Kraft im Leben statt die hingebungsvolle und versöhnliche. Sie wollen begrenzen, abgrenzen, durchaus gerissen und möglichst erfolgreich sein – wenn es sein muss rücksichtslos.

Aber auf jeden Fall wollen sie mutig ihr Leben gestalten. Und dazu brauchen sie die beschriebenen Eigenschaften.

Aus diesen Gründen lieben Männer tendenziell auch immer etwas egoistischer und selbstbezogener als Frauen.

Und das ist völlig in Ordnung. Erst beide Seiten zusammen ergeben das vollständige Bild: Liebe und Anziehung durch Unterschiedlichkeit!

Checkliste: Männer verstehen

  • Du wirst als Frau nie vollkommen sicher sein, was ein Mann für dich empfindet.
  • Das Verlagen der Frau nach emotionaler Bestätigung versucht diese Lücke zu schließen.
  • Beides zusammen erzeugt Anziehung.
  • Ohne ein gesundes Vertrauen, das du nur in dir selbst findest, hast du durch diese Unterschiedlichkeit ganz schnell ein Problem in der Liebe!
  • Männer brauchen alle hier beschrieben Eigenschaften – auch wenn eine Frau diese irritierend findet.
  • Die männliche Liebe muss anders sein als die weibliche Liebe!
  • Frauen lieben hingebungsvoller, Männer eher selbstbezogener.
  • Liebe braucht diese Formen der Unterschiedlichkeit!

Männer verstehen – Tipp: Alles steht und fällt mit dem Vertrauen, das du in dich selbst hast. Denn die emotionale Struktur zwischen Mann und Frau ist zu unterschiedlich – ohne dieses Vertrauen, wirst du schnell ein Problem haben, weil dich diese Unterschiedlichkeit dann regelmäßig belasten und durcheinander bringen wird.

Du musst mit deinem eigenen inneren Vertrauen verbunden sein, weil du dich in der Liebe auf eine generelle Andersartigkeit einlässt.

Fehlt dein eigenes inneres Vertrauen, wirst du dich der Andersartigkeit ausgeliefert fühlen – das wird die Liebe eher negativ und belastend machen als ergänzend und lebenswert!

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Update: 12. September 2015

Diese Artikel-Serie zum Thema „Männer verstehen“ feierte gerade ihren 3. Geburtstag.

Über 100.000 Leser haben die Artikel bisher gelesen und sich immer wieder damit beschäftigt.

In der Diskussion rund um diesen Artikel zum Thema „Männer verstehen“ taucht oft die Frage auf, wie man als Frau denn nun mit dem Bedürfnis nach Romantik umgehen sollte.

Frauen brauchen deutlich mehr Gefühl und Romantik.

Männer dagegen weniger, keine oder nur vereinzelte besonders intensive Abschnitte aus romantischen Gefühlen, bevor sie sich dann wieder wie gehabt in Stein verwandeln oder sich anderen Dingen zuwenden.

Ist das generell immer so?

Müssen Frauen das so hinnehmen?

Oder gibt es Auswege oder Veränderungen, die mehr Romantik und echtes Gefühl in die Bedürfnisse und Herzen der Männer bringen können?

Natürlich sind Männer durchaus romantisch oder haben romantische Gefühle.

Doch sie sind eben, wie in diesem Artikel beschrieben, anders in der Art und Weise, wie sie Romantik sehen, erleben oder weitergeben können und wollen.

Männer haben männliche Formen und Rhythmen der Romantik und natürlich reibt sich das oft und glücklicherweise (!) mit den weiblichen Formen und Rythmen der Romantik. Auf diese Weise bleibt das Spiel in Bewegung.

Würden beide Seiten einen perfekten Sinn für die gleiche Art und das gleiche Timing von Romantik besitzen… die Welt wäre ein Albtraum aus Langweile und Humorlosigkeit.

Männer verstehen: Gefühle zu ernst nehmen?

Ich habe an einer Stelle in diesem Artikel erwähnt, dass Frauen die romantischen Anwandlungen der Männer „nicht zu ernst“ nehmen sollten.

Einige Frauen haben mir geschrieben, dass sie dieser Abschnitt verunsichert und eine Leserin (Anja, 39 Jahre) findet sogar sehr deutliche Worte:

„Kann man dann keine Gefühle mehr von Männern erwarten? Haben wir Frauen nicht auch ein Recht auf Gefühle, Romantik und besondere Zuwendung, ganz egal, ob das den Männern jetzt besonders entgegen kommt oder nicht?

Ich bin es leid, den Männern alles Recht machen zu müssen. Ich bin eine Frau. Ich will Romantik. Ich will, dass sie echt und leidenschaftlich und endlos ist.

Ich will nicht in Langeweile sterben oder mich nicht wirklich geliebt fühlen. Eher verzichte ich auf Männer oder Beziehungen, aber lasse mich nicht immer wie eine dume Gans an- und abstellen in meinen Gefühlen!

Mir ist es egal, ob Männer Romantik wollen oder nicht. Ich will sie. Ich bin die Frau. Also sollen sie sich verdammt noch mal bewegen und das für mich auf die Reihe bekommen!“

Mir persönlich gefällt diese Zuschrift meiner Leserin sehr gut. Das ist genau das Feuer, das es braucht, um die Dinge zwischen Mann und Frau in Bewegung zu halten.

Um es einmal ganz klar zu sagen: Frauen sollen und dürfen sich im Grunde niemals wirklich damit zufrieden geben, wie Männer sind.

Das darf niemals, niemals passieren!

Weil dann der ganze evolutionäre Anspruch zwischen Mann und Frau zum Erliegen kommen würde. 

Die Fähigkeit der Frau „unzufrieden“ zu sein, ist auch immer ein wesentlicher Antrieb in jeglicher Dynamik zwischen Mann und Frau.

Deine Gefühle und die wahren Gefühle der Männer

Wenn du als Frau immer etwas unzufrieden und frustiert über die Männer bist, dann ist das okay.

Auch wenn das an dir nagt oder diese durchaus emotional lästig sein kann. Dennoch: Du bewegst dich als Frau damit auf der richtigen Seite des Lebens.

An dem Tag, an dem du wirklich, wirklich zufrieden mit einem Mann oder den Männern an sich sein wirst, ist der Tag, an dem dein aufrichtig gefühltes Interesse an deinem Partner oder an den Männern generell aufhören wird.

Deine gefühlte Unzufriedenheit, dass Männer nicht so sind, wie du sie gerne hättest, ist ein Teil der besonderen Faszination und der Liebe, die du für sie empfinden kannst.

Die Frau muss auf eine gewisse Weise auch immer etwas der Stachel der Unzufriedenheit im Leben der Männer sein, weil sie darüber immer wieder für Ansporn und Veränderungen zwischen Mann und Frau sorgt.

Was einer Frau allerdings nicht passieren sollte: Diesen Stachel gegen sich selbst zu richten, indem sie sich müde und erschöpft von den Männern abwendet, weil diese nie so sind oder nie so perfekt ausfallen, wie sie es gerne hätte.

Das ist ein schleichendes Gift, an dem viele Frauen, Beziehungen und auch (!!) Männer leiden.

Eine Frau hat ganz sicher ein Recht darauf, dass sich Männer für sie bewegen und anstrengen.

Auch in Sachen Romantik.

Sie kann nur nicht erwarten, dass diese Anstrengungen immer so ausfallen, dass sie zu 100% mit der weiblichen Weltsicht korrespondieren.

Beide Seiten müssen lernen und sich zu bewegen.

Männer, in ihrem weniger ausgeprägten Sinn für Romantik oder in ihrem Mangel aus Erfahrung, was Gefühle ausmachen und bedeuten, müssen defintiv viel mehr darüber lernen, worum es Frauen in ihren Bedürfnissen nach mehr Gefühl und Romantik wirklich geht.

Frauen sollten jedoch ebenso lernen, dass die weiblich Definition und Empfindung von Romantik nicht zu 100% die Erfahrung und Gefühle der Welt darstellt.

Männer haben ebenso ein Recht auf ihre Formen und Rhythmen der Romantik, wie es Frauen haben.

Im Idealfall ergänzen beide Seiten sich darüber, dass sie sich mal hingebungsvoll lieben und mal ungeschickt auf die Nerven gehen, um sich dann irgendwann später wieder in Sehnsucht gemeinsam versöhnen zu können.

Die Fähigkeit zur Versöhnung ist viel wichtiger als Detail-Fragen, wer emotionaler, wer romantischer, wr besser lieben und fühlen kann.

Erst diese besondere und durchaus oft anstrengende Mischung der Widersprüche zwischen Mann und Frau machen die Dynamik der Liebe vollständig.

Männer verstehen: Was wir von einander lernen können

Es ist also durchaus verständlich, dass Frauen unzufrieden sind, über die Art und Weise, wie Männer empfinden oder Romantik erleben bzw. gestalten.

Das ist ein ganz natürlicher Prozess und Teil der gesamten Dynamik zwischen Mann und Frau.

Niemand macht auf diesem Gebiet wirklich etwas „richtig“, noch gibt es Perfektion oder die Erfüllung aller Träume.

Es muss ein Widerspruch gelebt und durchaus auch in vielen Fällen emotional „überlebt“ werden.

Von beiden Seiten aus.

Wie eine Frau zum Beispiel Männer maximal anspornen und emotional viel geschickter in aufrichtige Gefühle und ganz neue Erfahrungen und Bereitschaft von Liebe, Hingabe und Romantik lotsen kann, ist als emotional echte und anspruchsvolle Kunstform unter Frauen im Grunde auch völlig unbekannt.

Sich über Männer zu beschweren, ist oft der erste, aber nicht immer der beste Reflex.

Sie zu animieren und zu inspirieren, ist dagegen der vollständigere und emotional gesündere Weg.

Und durchaus möglich!

Viele Frauen, die zum Beispiel meine Bücher „Die Gefühle der Männer“ aus der Serie Gebrauchsanleitung Mann gelesen haben, schreiben mir:

„Thomas, ja genau. Das ist es!

Das habe ich im Grunde immer gespürt, aber ich habe mich nie getraut es so zu leben.

Oder die Gesellschaft und Erziehung hat uns dieses gefühlte Wissen, wie man Männer emotional erreicht und im Grunde damit auch in einem weiblichen Sinne „steuert“, geraubt und aberzogen!“

Männer machen nicht alles richtig. Sie sind oft blind gegen die Bedürfnisse und Empfindungen der Frauen.

Aber auf der Seite der Frauen ist es oft auch nicht besser.

Frauen formulieren und kommunizieren Bedürfnisse und Enttäuschungen nur häufiger, offener oder umfassender, während viele Männer emotional still vor sich hin leiden, weil sie Gefühle und Schwächen generell weniger kommunizieren, aber im Grunde in den Verhaltens- und Empfindungsweisen der Frauen ebenfalls nicht das finden, was sie sich nach ihrer männlichen Seele heraus für sich und die Erfahrung der Liebe wünschen.

Der Frust ist auf beiden Seiten groß.

Allerdings auf unterschiedliche Ebenen verteilt und ebenso unterschiedlich intensiv bzw. offen diskutiert. Männer außern sich weniger dazu. 

Das gibt den Männern den offiziellen Anstrich „unemotional“ oder „unzugänglich“ bishin zu „einfältig“ zu sein. Das ist nicht unbedingt immer der Fall. Männer gehen mit diesen Aspekten und ihren Gefühlen oft nur anders um.

Am Ende sind es immer der persönliche Kummer über die Grauzonen und die Unzulänglichkeiten der anderen Seite, die so dauerhaft verletzten und aufreiben zwischen Mann und Frau.

Weil sich die eigene Erwartung am Gegenüber müde reibt, statt in diesen Gefühlen der Frustration und Unzulänglichkeiten die Notwendigkeit der Kooperation der eigenen Gegensätze zwischen Mann und Frau zu erkennen.

Männer und Frauen: Wege in die wahre Liebe

Der Frust und die Aussagen einer Frau, wie sie Anja in ihrem Schreiben formuliert hat, sind durchaus verständlich.

Sie sind zutreffend und es ist auch gut sich zu ihnen zu bekennen.

Persönlicher Frust in einem „Entweder-Oder“-Schema zu pressen, wird allerdings niemanden weiter bringen.

Weder die Männer, noch eine Frau wie Anja, die lieben und sich emotional entfalten will.

Wir sollten stattdessen schauen, was wirklich zwischen Mann und Frau funktioniert.

Diese Stärken als bewusste Muster herausarbeiten, sie als Ansporn und Weg der persönlichen und gesamten Verbesserung unserer Beziehungen begreifen und vor allem lernen Widersprüchlichkeit zwischen uns zu vergeben.

Nicht alles zu ertragen oder hinzunehmen, aber in der Fähigkeit zu leben, unsere gesamte Widersprüchlichkeit als Männer und Frauen vergeben zu können.

Damit nicht nur das Bedürfnis nach mehr oder wesentlicher Romantik eine Chance hat, sondern auch die wesentliche Bestätigung, dass unser Vertrauen und jede Zuneigung zwischen Mann und Frau aus der geduldigen Liebe zu Ausgleich und Andersartigkeit wachsen kann.

Die Gefühle der Männer

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