So wirst du für einen Mann die unvergessliche Liebe seines Lebens!

Willst du einen ganz bestimmten Mann emotional dauerhaft faszinieren?

Ihn an dich binden in wahrer Liebe und gelebter Aufrichtigkeit?

Willst du, dass er im Herzen und nur dich trägt und immer an dich denkt, weil du die eine besondere und unvergessliche Frau für ihn bist?

Dann solltest du jetzt weiterlesen… ich verrate dir in diesem Artikel einige ganz wesentliche Geheimnisse darüber, wie du für einen Mann die ganz große wahre Liebe wirst, die er einfach nie vergessen kann!

Autor Thomas Lojek und Partnerin

Bücher von Thomas Lojek

Wahre Liebe statt Geliebte sein

Jetzt hier bestellen!

Ein Nerd, Pop-Kultur und das Geheimnis der Liebe!

Ich bin ein Nerd – wenn es nach mir ginge, könnte ich den ganzen Tag damit verbringen Spuren besonderer psychologischer Muster in Kunst und Pop-Kultur nachzuspüren.

Kunst und Kreativität reflektieren auf subtile Weise die innersten Geheimnisse der Menschen.

Sie verkörpern, all das was wir in uns insgeheim spüren, wünschen, suchen… und doch (noch) nicht bewusst formulieren können (oder wollen).

Oder anders ausgedrückt: Der Mensch träumt in der Kunst seine externen Träume über das Menschsein.

Okay, ich weiß schon, was jetzt kommt:

„Das ist ja alles schön und gut, Mister Hobby-Kunstversteher Thomas Lojek…

… aber das hier ist ein Blog über Beziehungen!

Ich will diesem einen Mann unbedingt so richtig den Kopf verdrehen!

Also, was hat Kunst damit zu tun?

Ich will, dass sein Herz und seine Seele nach mir brennen.

Er sich verzehrt in einer Liebe, die aufrichtiger und ehrlicher nicht sein könnte.

Ich will, dass er nur an mich denkt und mich niemals vergessen kann, egal wohin unsere Wege uns auch führen!“

Okay, verstanden…

Genau darauf will ich hinaus.

In Kunst ist etwas verankert, das dieses besondere Geheimnis der wahren Liebe, enthält.

Also, bitte jetzt gut festhalten – wir machen den großen Sprung von der Kunst hinein in die Liebe!

Was Kunst und Liebe gemeinsam haben

Deine Liebesbeziehungen und große Kunst sind sich gar nicht so unähnlich.

Beides berührt, bewegt, reibt manchmal auf und beglückt im nächsten Moment.

Interessanterweise tragen deswegen sowohl die Kunst als auch die Liebe ganz ähnliche Rhythmen und Bedürfnisse in sich.

Ist dir schon einmal aufgefallen: Wenn ein Buch, Film oder Theaterstück nicht funktioniert, dann hat es in der Regel an ein Problem mit der Dramaturgie.

Der Erzähl-Rhythmus funktioniert nicht – es passiert einfach zu lange zu wenig, es passiert zu schnell zu viel, oder die Ereignisse sind nicht so angeordnet, dass sie Sinn ergeben.

Ich bin mir sicher, dass du in einer Beziehung schon einmal ähnliches erlebt hast!

Dass einfach alles zu schnell ging?

Oder war eine Liebe für dich zuerst intensiv und faszinierend, nur um danach sehr schnell abzuflachen und in bedeutungslose Frustration zu verfallen?

Totales Chaos oder ein ständiges Auf- und Ab ohne Sinn – auch das hast du ganz sicher schon einmal in einer Liebesbeziehung erlebt, oder?

Was steckt dahinter?

Liebe braucht, wie jede gute Geschichte, Rhythmus und Dramaturgie.

Die Werte und Gefühle, die zwischen Partnern verhandelt werden, müssen Sinn ergeben – in ihrem Rhythmus, im Ablauf, in ihre Dynamik und Intensität.

In diesem Punkt sind Liebesbeziehungen und gute Geschichten gar nicht so verschieden.

Wenn du es in deiner Partnersuche zum Beispiel ständig übertreibst – und du zu schnell zu emotional wirst oder zu schnell zu viel willst, dann kann das die innere Dramaturgie deiner Beziehung überfordern.

Auf der anderen Seite: Wenn du zu lange viel zu wenig von dir selbst in deine Beziehung hineingibst, dann flacht die Kurve ebenso schnell ab oder nimmt nie wirklich Fahrt auf.

Liebe braucht eine innere Dramaturgie, einen gesunden Rhythmus.

Das kann mal lernen. Daran kann man arbeiten. Das sind die „Muster der Liebe“, wie ich sie nenne.

Tiefe, Leidenschaft und Gefühle auf dem Weg zur Liebe

Jetzt kommt der zweite wichtige Aspekt großer Kunst – und damit auch einer ganz großen Liebe.

Eine Geschichte kann einen guten Rhythmus haben und trotzdem stimmt irgendetwas mit ihr nicht.

Es fehlt die Faszination. Die Dinge geschehen zwar und vielleicht auch sinnvoll – und trotzdem… irgendwie… irgendwie…irgendwie passt es einfach nicht.

Eine Geschichte kann an einer schlechten Dramaturgie leiden – oder sie leidet daran, dass die beteiligten Charaktere zu flach sind.

Den Figuren mangelt es dann an Tiefe, an Leidenschaft, an Besonderheiten, an Stärke und an Werten und Handlungen, die dich fesseln und faszinieren.

Du musst nicht immer unbedingt in totaler Übereinkunft mit der Figur sein!

Und ich hoffe sehr aufrichtig, dass du dich nicht in einer gemeinsamen Wertegemeinschaft zusammen mit Hannibal Lector, Michael Corleone oder Charles Foster Kane bewegst!

Und dennoch – sind nicht gerade das Figuren, die weltberühmt und unvergesslich sind?

Teilweise begleiten sie dich über dein ganzes Leben als Erinnerung, wenn du sie einmal gesehen, erlebt, gelesen hast.

Dazu müssen sie nicht einmal gute Menschen sein. Oder perfekt, verständnisvoll und gütig.

Trotzdem bewegen und berühren sie.

Warum ist das so?

Sie haben Tiefe.

Selbst dann (oder vor allem dann) – wenn sie abgründig und fragwürdig sind.

Etwas mutiger, etwas leidenschaftlicher in der Liebe!

Mal ganz ehrlich: Hast du dich nie dabei ertappt, auch mal abgründig und fragwürdig in deinem Denken, Fühlen und Handeln zu sein?

Hast du nicht auch schon mal etwas getan und danach gedacht: „Sch… was hat mich denn da geritten?“.

Unsere Figuren in Film, Geschichten und Kunst repräsentieren diese Momente für uns.

Nur dass sie eben als fiktive Figur beständig darin sind.

Sie sind immer etwas böser, etwas mutiger, etwas leidenschaftlicher.

Deswegen sind sie, was sind – Charaktere, die uns fesseln.

Und… oh… hat das nicht etwas damit zu tun, worüber wir vorhin gesprochen haben?

Dass du einen Mann emotional dauerhaft faszinieren willst?

Nun, du musst ganz sicher nicht zu Hannibal Lecter werden, das zu erreichen, so viel ist sicher.

Doch im Grundprinzip aller guten Figuren innerhalb von Geschichten liegt eine Wahrheit verborgen, die auch für dich gilt: Du hast ein Recht auf Tiefe!

Es ist deine Tiefe, die dich ausmacht.

Und die musst du dir genehmigen, ansonsten funktioniert keine deiner Beziehungen jemals richtig und erfüllend.

Einen Mann abwerben

Jetzt hier bestellen!

Deine besonderen Momente der Liebe erleben

Ein wesentlicher Unterschied zwischen einer realen Person und dem fiktiven „Helden“ oder „Bösewicht“ in der Kunst ist vor allem dieser:

Kein echter Mensch ist jemals wirklich so beständig leidenschaftlich, rücksichtlos, perfekt, mutig, bösartig, liebenswert, oder andauernd brillant, wie es Figuren in Geschichten sind.

Wenn ein fiktiver Held oder Bösewicht ständig herumeiert und nie so recht weiß, was er will, wird die Geschichte langweilig und sie bleibt ohne Eindruck.

Es ist die Bestimmtheit der Helden und Gegenspieler, die eine Geschichte vorantreibt.

Ein realer Mensch kann niemals so beständig leidenschaftlich und fokussiert sein, wie es fiktive Charaktere sind.

Das ist der Unterschied zwischen Fiktion und Wirklichkeit.

Als Mensch hast du eher „deine Momente“ – Momente jeder Art, von brillant bis katastrophal, es ist ganz sicher alles dabei.

Du wirst jedoch immer etwas mehr zweifeln, mehr Unsicherheit in dir tragen, häufiger vom Weg abkommen als eine fiktive Figur – dein Leben ist kein 90 Minuten Film.

Und das ist völlig okay.

Denn der entscheidende Antrieb dahinter bleibt, in Fiktion wie in der Liebe:

Du hast ein Recht auf Tiefe!

Was die Liebe in deinem Leben dagegen ganz sicher zerstören wird:

Wenn du deine persönlichen besonderen „Momente“ aus der Dramaturgie deines Lebens herausschneidest!

Leidenschaftlich und entschlossen!

Wenn du es dir verweigerst vollständig ehrlich, leidenschaftlich und entschlossen zu sein, selbst wenn es nur Momente sind.

Du verzichtest dadurch auf die gesamte Tiefe eines menschlichen Lebens in Scheitern, Leiden, Suchen, Streiten, Kämpfen, ebenso wie auf den Mut persönliche Momente von Brillanz, Größe und Triumph zu erleben.

Und das vielleicht nur, weil du es lieber ständig allen Recht machen willst.

Weil du möglichst perfekt und unantastbar erscheinen möchtest!

Weil du heimlich davon träumst immer besonders und gut, liebenswert und irgendwie „richtig“ zu sein.

Oder weil dich ganz einfach nicht traust, dich in deine persönlichen Momente besonderer Tiefe fallen zu lassen, um nicht zu sehr zeigen zu müssen, was dich wirklich ausmacht, im Guten wie im Schlechten.

Das löscht am Ende die Tiefe aus deinem persönlichen Kunstwerk „Mein Leben und die Liebe“ – und führt am Ende dazu, dass weder du noch die Menschen an deiner Seite von der Geschichte deines Lebens profitieren.

Fesselnd und unvergesslich in der Liebe werden

Kommen wir jetzt ganz konkret zu dem versprochenen Sinn hinter der inneren Natur von Charakter und Dramaturgie in der Kunst für deine Absicht eine ganz besondere Frau für einen ganz besonderen Mann sein zu wollen.

Wenn du diese eine ganz besondere Frau für den Mann sein möchtest, den du über alles liebst, dann erinnere dich am besten daran, was große Kunst ausmacht:

Sie fesselt und wird für ihren Betrachter unvergesslich, weil sie vorlebt, was Menschen besonders macht.

Wenn du deinen Mann in aufrichtiger Liebe ein unvergessliches Kunstwerk aus Liebe, Leben und Leidenschaft sein willst, dann lerne ruhig etwas von den großen Figuren der Kunstgeschichte:

Ein großer Charakter lebt vor, was ihn wirklich ausmacht.

In aller Konsequenz.

Die Betonung liegt auf: v o r l e b e n!

Erwartungen und Werte aktiv vorleben

Es ist eine Sache ständig von Erwartungen zu sprechen, sie herbei diskutieren zu wollen oder einem Mann in den Ohren zu hängen, was er alles falsch macht.

Eine ganz andere Sache ist es, die eigenen Werte, Bedürfnisse und Lebensauffassungen vorzuleben.

Viel zu oft, und das gilt für Mann und Frau, therapieren wir im Gegenüber die eigenen Erwartungshaltungen und Hoffnungen, statt sie eigenverantwortlich und selbst vorzuleben.

Bist du tief in deinem Herzen ein Familien-Mensch, der seinen kleinen überschaubaren Kreis aus Liebe, Beständigkeit und Sicherheit braucht?

Dann wird es dir nicht bringen, wenn du ständig saufend, vögelnd und koksend durch das Berliner Nachtleben rennst, in der vagen Hoffnung durch Zufall irgendwann/irgendwo den/die Richtige(n) zu finden, der dir dann diesen Traum erfüllt.

Das wird nicht passieren.

Weil das, was du selbst vorlebst, sich nicht mit dem deckt, was du eigentlich innerlich erwartest.

Du bist mit dem falschen Drehbuch im falschen Film gelandet.

Umgekehrt: Bist du eine wilde, leidenschaftliche Frau, die Stress, Aufregung und Intensität braucht, wirst du verkümmern, wenn du dich in die Rolle einer stillen Hausfrau und gefügigen Familienmutter drängst, nur um den Rollenerwartungen deiner Umwelt zu entsprechen.

Selbst wenn du beides sein willst, wild, freiheitsliebend und dennoch liebevoll verbunden mit einer Familie, die dir Halt, Wärme und Sicherheit geben kann – wenn ein Mann genau das in einer Frau sucht, dann wird er auch genauso und auf genau diese Weise zu dir passen.

Solange du vorlebst, was du willst und erwartest.

Es sind die falschen Kompromisse und die kleinen Lebenslügen, um alles „richtig“ zu machen, die dir am Ende Leben, Lieben und Atem rauben.

Die großen unvergesslichen Frauen-Figuren der Liebe

Alle großen, unvergesslichen Frauen-Figuren der Weltgeschichte, haben immer den Männern in ihren Geschichten konsequent vorgelebt, was sie an Werten, Hoffnungen und Erwartungen in sich tragen.

Auch dann, wenn sie zuerst Ängste, Zweifel und Hindernisse überwinden mussten, um am Ende genau das zu sein, was sie ausmacht.

Nur so funktioniert eine wirklich große und bedeutsame Liebesgeschichte – sowohl in der Kunst als auch im Leben.

Keine große Frauen-Figur in der Weltliteratur hat sich jemals klein gemacht oder ihre Werte aufgegeben.

Sind sie auf Abwege geraten – ja, ganz sicher. Denn das gehört zu jeder Geschichte, wie es zu jedem Leben gehört.

Werden ihre Werte, Träume, Gefühle, Sehnsüchte getestet und innerhalb der Gesichte immer auf die Probe gestellt?

Auf jeden Fall. Eine große Figur hat es niemals einfach in einer guten Geschichte, aber sie folgt weiter dem, was sie ausmacht.

Tun diese Frauen Dinge, die sie besser nicht getan hätten und später bereuen? Ja.

Haben sie Selbstzweifel und dunkle Stunden: Ja.

Trotzdem rappeln sie sich auf und repräsentieren immer wieder neu ihren Wert und ihre Werte gegenüber den Männern ihrer Welt.

Ohne dieses „Folge dem, was du bist“, gibt es keine Geschichte.

Es würde nichts passieren. Keine Aktivität, keine Handlung, kein Konflikt – keine einzige erzählenswerte Geschichte.

Und genauso gilt: Solange du nicht vorlebst, was dich ausmacht – beherzt und in aller Konsequenz, wirst du auch niemals den Mann finden, der genau das in dir erkennt.

Ein Mann kann dich dann niemals vergessen, wenn deine Werte, dein Wert, dein So-Sein in ein vorgelebtes Leben münden, an dem er festhalten und teilhaben will.

Konsequent vorleben, was dich ausmacht

Alle großen Figuren, repräsentieren dieses Prinzip:

Scarlett O’ Hara aus „Vom Winde verweht“ ist ganz sicher keine „sympathische“ Frau, weder für Männer, noch für Frauen.

Und trotzdem repräsentiert sie bis heute eine Frau, die Millionen und Generationen von Lesern und Film-Fans faszinieren kann.

Weil sie konsequent dem folgt, was sie ist: Eine Frau, die leidenschaftlich und kompromisslos liebt – in ihren ganzen Irrtümern und Irrwegen.

Einer der größten Beststeller aller Zeiten ist die Millennium -Trilogie von Stieg Larsson, und suprise, surprise: Im Zentrum dieser Geschichten steht eine außergewöhnliche, brillante und unangepasste, willensstarke Frau. Zufall? Wohl kaum.

Warum war Titanic einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten? Nur weil ein Schiff untergeht? Ganz sicher nicht.

Es ist die Magie, die von Jack und Rose als Paar ausgehen, weil sie sich dafür entscheiden nicht so zu sein, wie die dekadenten, gefühlsarmen Passagiere der oberen Klasse.

Rose ist eine Frau, die rebelliert, die aufgewühlt ist, weil sie ehrlich, menschlich und mutig leben will. Das Schiff und das ganze Drama sind nur Beiwerk.

Was Titanic zu einem herzergreifenden Film gemacht hat, ist die Liebe von Jack und Rose, die kompromisslos und menschlich sein will, selbst wenn sie nur wenige Stunden dauern kann.

Kurz gesagt: Große Figuren in großen Geschichten leben vor und stehen dafür ein, was sie sind.

Wir alle tun das im Alltag des Lebens zu wenig.

Und am Ende leiden die Beziehungen.

Weil dann entweder nur falsche Vorstellungen über den Partner geliebt werden, wichtige Werte verwässern und Lüge die Wahrheit ersetzt.

Die Fiktion unserer Werke ist leider zu oft näher an der Wahrheit des Lebens als wir Menschen selbst.

Du bist die Hauptdarstellerin in deinem Leben

Wenn du die Hauptdarstellerin in deinem Leben und in den Gefühlen deines Mannes sein willst, solltest du immer vorleben, was dich ausmacht.

Auch in der Konsequenz, dass du damit riskierst, den ein oder andern Mann zu verschrecken, „auszusortieren“ oder du ihm das Leben „schwer“ machst.

Die Wahrheit in deinem Leben und in deiner Liebe wird es dir am Ende danken.

Alle meine Bücher beharren darauf, dass du vorleben musst, um als Frau gegenüber einem Mann das zu erreichen, was du willst.

Was du in meinen Büchern als „Methoden“ oder „Techniken“ findest, sind im Grunde nur ein Training, um dich mutiger zu machen dein So-Sein als Frau mit konkreten Werten und Wertempfindungen vorzuleben – damit der Mann deinem So-Sein aufrichtig folgen kann.

Ein Mann kann nur darauf reagieren, was du ihm als Verhalten vorlebst.

Wenn du zum Beispiel Bedürfnisse formulierst und dich dann trotzdem ganz anders verhältst (und Frauen tun das), dann kommt deine eigentliche Botschaft beim Mann nicht an.

Wenn du eine Geliebte bist und auf eine Entscheidung beharrst – und dennoch immer wieder mit ihm ins Bett gehst, während er weiter aufschiebt und ausweicht, dann musst du dich nicht wundern, dass diese Beziehung ins Nichts läuft.

Dein Verhalten deckt sich nicht mit deinen tatsächlichen Bedürfnissen.

Werte und Erwartungen aktiv vorleben

Werte und Erwartungen vorzuleben ist schwer.

Vielleicht die größte Herausforderung im Leben überhaupt.

Trotzdem solltest du genau das niemals aus den Augen verlieren.

Wenn du deine eigenen Werte und Erwartungen aufgibst, weil du auf Liebe hoffst, dich nach kontrollierbarer Sicherheit sehnst oder einfach nur, um dich nicht zu weit aus der Reihe zu wagen, dann machst du es einem Mann unmöglich dich so zu lieben, wie du bist – weil du dich selbst nicht daran hältst.

Die Besonderheit großer Figuren in der Kunst ist, dass sie sich nicht für das entschuldigen und zurückstellen, was sie wirklich sind.

Du solltest das auch nicht.

Du bist nicht Scarlett O Hara oder Lisbeth Salander – trotzdem hast du das gleiche Recht unvergesslich für den richtigen Mann zu sein.

Unvergesslich heißt: Dir dein Recht auf Tiefe zuzugestehen und vorzuleben, was du für entscheidend und richtig hältst.

In einem Mann, zu dem genau das passt, wirst du einen dauerhaften und unerschütterlichen Eindruck hinterlassen – von Faszination und dem Verlangen Teil deines Lebens sein zu wollen.

Empfehlungen zum Thema

Einen Mann abwerben

Jetzt hier bestellen!

Wahre Liebe statt Geliebte sein

Jetzt hier bestellen!


Alle Artikel und Interviews
zu den Themen
Liebe, Beziehungen, Partnerschaft, Geliebte

Mehr lesen

Der Blog von Thomas Lojek

1 Million Leser!