Ist die Geliebte am Ende immer die Dumme? Erfahre die Wahrheit!

Ist die Geliebte am Ende immer die Dumme?

Kannst du einen vergebenen Mann lieben und für dich gewinnen – ohne seine ewige Geliebte zu werden?

Worauf kommt es wirklich an?

Thomas Lojek, Autor von „Einen Mann abwerben“ und „Wahre Liebe statt Geliebte sein“…

… gibt dir hier eine realistische und ehrliche Antwort auf die Frage, ob du als Geliebte zwangsläufig am Ende immer die Dumme bist…

 oder ob du nicht doch ebenso aufrichtig und ehrlich etwas dagegen tun kannst, dass dich der Mann am Ende einfach so zurücklässt – in einem persönlichen Scherbenhaufen aus vergeudeter Zeit, viel Kummer und verletzten Gefühlen. 

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Ein aufrichtiger Blick in die Situation der Geliebten

Ich berate jetzt seit vielen, vielen Jahren Frauen, die in die Situation „Geliebte“ geraten sind.

Statt bei mir nur die üblichen „Tricks“ zu lernen, wie/wann du den Mann anrufen solltest.

Oder wie/ob du ihn „zur Rede“ stellen kannst bzw. wie du seine Entscheidung forcieren oder gar erzwingen könntest…

… lernst du bei mir zuerst tief in das Verständnis zu schauen, warum ausgerechnet du jetzt in diese Situation geraten bist und warum du dich so unglücklich und verletzt dadurch fühlst.

Denn das, was dir passiert, basiert auf einem sehr spezifischen psychologischen Muster, das sehr speziell nur der Geliebten widerfährt und das dir einen intensiven Schmerz und nagenden Kummer weit über die normalen Belastungen von Liebeskummer oder Beziehungskrisen hinaus beschert.

Psychologisches Muster Geliebte sein

Die Erfahrung Geliebte zu sein, schmerzt tatsächlich außergewöhnlich intensiv.

Du kannst das sicher bestätigen: Diese Erfahrung ist für dich anders und auf eine besondere Weise nagender und schmerzlicher als alle Erfahrungen zuvor, die du mit Männern gemacht hast.

Diese betäubende Angst und der nagende Schmerz, den so viele Frauen durchstehen müssen (oder über Jahre leidvoll ertragen) hat mit dem Grund zu tun, warum du ausgerechnet jetzt und ausgerechnet du Geliebte geworden bist (oder gerade Gefahr läufst Geliebte zu werden!).

In der Erfahrung „Geliebte“ gibt es keinen Zufall. Null. Zero. Nada. Nicht einen Moment.

Deine Erfahrung ist ein komplettes psychologisches Muster, das sich nach und nach über eine zwar widersprüchliche und dennoch sehr konkrete psychologische Logik hin aufbaut.

Was dir deine wahren Gefühle sagen

Warum spreche ich von einem psychologischen Muster „Geliebte“, das du gerade erlebst?

Weil du nicht allein bist mit dieser Erfahrung.

Tausende Frauen erleben diesen Zustand oder geraten in diese Erfahrung.

Und immer wieder bauen sich sowohl die Situation, als auch der Kummer, sowie der Ausgang der Situation einer Geliebte gleich auf.

Die Gesichter der Erfahrung „Geliebte“ variieren, das Muster dahinter ist immer gleich.

Okay, okay, ich weiß schon, was du jetzt denkst: „Bei mir ist alles ganz anders!“

Ich bin mir sicher, dass das jetzt dein erster gefühlter Reflex war.

„Meine Situation ist so speziell und so einzigartig, dass sie niemand vergleichen, noch jemals auch nur ansatzweise verstehen könnte. Ich verstehe sie ja selbst nicht einmal richtig…“

Hast du gerade etwas Vergleichbares gedacht oder gefühlt? Sei ehrlich…?

Wichtige Fragen, die du dir stellen musst!

Okay, dann jetzt mal einige Fragen an dich:

 

Hast du ganz zu Beginn noch gedacht, dass du „alles unter Kontrolle“ hast?
War es nicht teilweise auch ein „reizvolles“ Spiel mit dem Feuer?
Ein „etwas mehr“ an Prickeln und Spannung als bei anderen Männern?

 

Warst du dir sicher, dass er sich für dich entscheiden wird, ja einfach entscheiden muss?
Oder hast du dir vielleicht am Anfang noch gar nicht so viel Gedanken dazu gemacht?
Und dafür leidest du jetzt umso mehr?

 

Du willst wieder die Kontrolle zurück?
Du willst, dass es aufhört – das Auf-und Ab der Gefühle?
Die ständigen Sprünge zwischen Liebe und Unsicherheit?

 

Der nagende Schmerz, dass dieser Mann doch eigentlich zu dir gehört, ja zu dir gehören muss.

 

Die ständige, lähmende Verzweiflung und der ohnmächtige Schmerz, in den Phasen, wenn er eben nicht bei dir ist, oder er sich nicht meldet oder wieder zu seiner Frau oder Familie gehen muss.
Und du bleibst allein zurück.

 

Hast du dir am Anfang noch vorgemacht, dass es dir nichts ausmacht?
Dass es ja eigentlich gar nicht so schlimm ist?
Dass sich schon alles irgendwie finden wird.

 

Warst du sicher, dass er sich für dich entscheiden wird, einfach weil das die ganz klare Logik eurer Gefühle, eurer Liebe ist?

Und doch passiert irgendwie nichts?

Während du zurückbleibst, in einem ständigen „Hin und Her“ aus Hoffnungen und Verzweiflung, in einem Hamsterrad aus Gefühlen von Liebe und der Angst vor Kontrollverlust?

 

Wenn du dich in den wesentlichen Zügen all dieser Erfahrungen und Gefühle wiedererkennst, dann steckst du bereits im psychologischen Muster der Geliebten.

Wichtige Erkenntnisse für die Geliebte

Warum passiert dir das?

Warum bist ausgerechnet du Geliebte geworden oder in die Gefahr geraten, jetzt eine (ungewollte) Geliebte zu werden?

Wenn die Erfahrung Geliebte zu sein ein psychologisches Muster ist, dann muss doch eine gewisse psychologische Logik dahinter existieren, oder?

Vielleicht gibt es ja sehr konkrete Gründe, warum dir und so vielen anderen Frauen diese kummervolle Erfahrung immer wieder passiert?

Ja, in der Tat.

Wir sprechen hier natürlich über ein komplexes psychologisches (und soziales) Muster, das ganz sicher nicht in ein paar Blog-Zeilen aufgeschlüsselt werden kann.

Trotzdem kann ich dir ein paar wesentliche Einblicke geben, die dich der Wahrheit näher bringen, warum du in der Situation Geliebte bist.

Einblicke, die dir helfen zu erkennen, ob du tatsächlich gerade Gefahr läufst am Ende als „die Dumme“ dazustehen – als die Frau, die viel geliebt und gelitten hat und den Mann trotzdem nicht für sich gewinnen konnte.

Bias: Dieser Mann denkt und fühlt als du

Die Gründe für deine Situation als Geliebte sind…

1. „Bias“ (engl.) – eine Voreingenommenheit und unterschiedliche Deutungsvariante zwischen Mann und Frau.

Ein Mann interpretiert und bewertet die Situation zwischen zwei Frauen zu stehen vollkommen anders, als du das als Frau tust.

Du bewertest und projizierst ein weibliches Selbstverständnis auf die Situation und erwartest deswegen vom Mann weibliche Entscheidungswege und Handlungsweisen – die dann aber so nie stattfinden.

Kannst du manchmal einfach nicht verstehen, warum er sich nicht entscheiden kann oder nicht entscheiden will?

Und dass, obwohl die Sache doch eigentlich glasklar zwischen euch ist – oder zumindest für ihn sein sollte: Ihr liebt euch doch, oder?

Eure Gefühle bestätigen dir doch immer wieder, dass etwas Besonderes und Einzigartiges zwischen euch existiert – und dass eine gemeinsame Beziehung zwischen euch deswegen einfach Sinn macht, auch wenn es vielleicht zuerst nicht einfach wird?

Denkst, hoffst und fühlst du so?

Tja, ein Mann bewertet die Situation so nicht.

Geliebte: Warum der Mann die Entscheidung scheut

Ein Mann widmet seinen Bedenken und Entscheidungswegen viel mehr sozialen Überlegungen, sozialen Risiken, Status Quo oder der Vermeidung von Stress für sich selbst und seinem sozialen Umfeld (z.B. Kinder/Familie/Freunde oder sogar Karriere), als dass er seinen Gefühlen folgt.

Entsprechend schieben Männer lieber auf oder „schlängeln“ sich so durch, ohne echte Entscheidungen oder einem beherzten Bekenntnis: „Wir beide gehören zusammen, meine Entscheidung steht fest und nichts kann daran etwas ändern!“.

Männer sind sozial viel feiger als Frauen emotional zuversichtlich sind!

Und das arbeitet zum Nachteil einer Geliebten, die überzeugt ist, dass ihre Liebe alles richten wird.

Das ist hier nicht der Fall.

Männliche Überzeugungen und weibliche Gefühle

In deiner Erfahrung als Geliebte rennen weibliche Überzeugungsmuster gegen eine männliche Bewertung der Welt an.

Und da „ER“ sich entscheiden muss, gibst du aufgrund dieser unterschiedlichen Deutung der Situation deine weibliche Macht aus Initiative und Entscheidungskraft an die passiven Vermeidungsstrategien ab, denen der Mann in dieser Situation folgt.

Das macht dich passiv, gelähmt, übermäßig emotional und verzweifelt, weil du etwas fühlst, das allerdings so vom männlichen Muster innerhalb dieser Situation nicht erwidert wird.

Natürlich fühlst du dich auf diese Weise einsam, hilflos, ohne Kontrolle, aber erfüllt von Hoffnungen und nagenden Gefühlen – das ist ganz normal.

Du bist mit deinen inneren weiblichen Überzeugungen in einer äußeren männlichen Isolationshaft gefangen, die vornehmlich auf Vermeidungsstrategien oder Entscheidungsschwäche beruhen.

Das Ergebnis ist für dich: Du leidest, du fühlst, du hoffst… aber es änderst sich nichts!

Und bevor du jetzt die beliebte Karte spielen möchtest: „Ja, aber er leidet doch auch…“

Ja, aber ein Mann BEWERTET dieses Leiden innerhalb der Situation anders als du. Das ist der Unterschied.

Die Macht des psychologischen Filters

Die Situation läuft für ihn durch einen männlichen Filter und für dich durch einen weiblichen Filter – nur mit dem Unterschied, dass du als Geliebte immer zuerst die Initiative an ihn abgegeben hast, weil das Konzept der Geliebten ist, dass ER sich entscheiden muss und nicht du.

Dadurch liegst du als Frau und als Geliebte in dieser Situation immer etwas zurück.

Und du solltest begreifen, dass deine weiblichen Deutungen dieser besonderen Situation nicht zu deinem Vorteil sind, weil sie dir Position, Initiative und auf Dauer Kraft rauben.

Je mehr du deutest, fühlst und hoffst, dich danach sehnst ihn endlich zu verstehen und darüber in Liebe zu einer wesentlichen Entscheidung zu einer aufrichten gemeinsamen Entscheidung zu gelangen, desto passiver wirst du im Grund genommen, weil sich von da an aller nur noch um die Entscheidung oder Nicht-Entscheidung des Mannes dreht.

Was deine emotionalen Filter mit dir machen

Immer wenn du das Gefühl hast, dass du ihn verlieren könntest…

… dass er und die Situation dich leer und verzweifelt zurücklassen, obwohl doch eigentlich so wahnsinnig viel Gefühl zwischen euch ist…

… dass du an etwas leidest, das du haben willst, aber nicht bekommen kannst…

… immer dann arbeitet das Muster der Geliebten gegen dich.

Deine weiblichen Überzeugungen und Deutungen der Welt halten dich durch diesen besonderen Unterschied in der Funktionsweise einer generellen weiblichen Bias in der (oft unbewussten) emotionalen Passivität einer Geliebten fest, die dir langfristig mehr schadet als hilft.

2. Ein angeschlagenes oder verzerrtes Selbstbild

Dieser Aspekt ist auf eine gewisse Weise mit dem Vorgang der äußeren „weiblichen Bias“ verwandt.

Die äußere Unsicherheit innerhalb der Situation „Geliebte“ ist auch immer ein Spiegel deiner inneren gefühlten Unsicherheit über dich selbst und den Wert, den du bereit bist für dich selbst zu empfinden.

So wie die „äußere Bias“ zu einer Verzerrung und Missinterpretation der tatsächlichen Abläufe in der Situation zwischen dir und dem Mann führen, führt eine verzerrte oder beschädigte innere Selbstwahrnehmung dazu, dass du als Frau als Geliebte endest.

Weil du dann nicht das tust, was eigentlich absolut notwendig wäre:

Deinen Wert verteidigen!

Deine persönliche Selbstdeutung und Selbstbewertung innerhalb der Erfahrung Geliebte zu sein, fällt (unbewusst) regelmäßig weit unter deinem tatsächlichen Wert aus, sprich deiner vollkommen legitimen Erwartung Achtung, Respekt und Liebe von diesem Mann zu bekommen.

Als Geliebte „verkaufst“ du dich unter Wert!

Geliebte: Offizielle Überzeugung und objektive Realität

Natürlich willst du ganz sicher deiner „offiziellen Überzeugung“ nach sehr wohl geliebt und geachtet werden… und dennoch… sei ehrlich: Du bist doch in Wahrheit eigentlich (noch) gar nicht (vollkommen) dazu fähig in echte „Verhandlungen“ mit diesem Mann zu gehen und genau das von ihm einzufordern!

Vielleicht streitet ihr hin und wieder. Vielleicht zickst du mal.

Vielleicht machst du ihm Vorwürfe, versuchst ihn zu lenken, zu steuern, ihn zu bewegen oder zu überzeugen…

… und trotzdem: Die letzte wirkliche Instanz, dass du die einzige und alleinige Hauptfrau in seinem Leben sein musst, erreichst du trotzdem nicht.

Warum?

Weil dein unbewusstes Verhalten als Geliebte nicht mit deinem persönlichen Überzeugungs-Konzept: „Ich erwarte Liebe, Respekt, Aufmerksamkeit und Treue von einem Mann… von jedem Mann … und auch von diesem Mann!“ übereinstimmt.

Vielleicht wünschst du dir insgeheim das alles, aber aufgrund von Verzerrungen, Störungen oder Verletzungen in deiner Selbstwahrnehmung bist du (noch) nicht vollkommen dazu bereit dir selbst den echten, unverwechselbaren und uneingeschränkten Wert zu geben, den eine selbstbewusste „Hauptfrau“ ganz natürlich von einem Mann in Anspruch nimmt.

Du glaubst, dass du Liebe willst, aber handelst unbewusst daran vorbei.

Inneren Zweifel und äußere Konflikte 

Wie viele Frauen harren aus im Zustand ständig nur die Geliebte zu sein, weil sie Angst haben, dass jede Form von Forderung oder Widerstand oder Risiko den Mann verschreckt und sie ihn dann endgültig verliert?

Wenn es dir (heimlich) so geht, dann bist nicht allein damit.

Genau dieser Unterschied zwischen dem, was du über dich selbst annimmst und am Ende tatsächlich für dich selbst empfindest, ist ein entscheidender Baustein, auf dem das Muster der Geliebten aufbaut.

Die Situation „Geliebte“ setzt nur im Äußeren fort, was du im Grunde im Innern mit dir selbst ausmachst:

Zweifel wechseln mit Hoffnungen, Verlangen wechselt mit Mutlosigkeit, Wut wechselt mit dem Wunsch nach Frieden, Nähe und Wärme wechseln mit Kälte und Distanz.

Als Geliebte verweigerst du dir selbst eine vollkommene und kraftvolle Bewertung deiner Selbst und deinem Wert als Frau – und gibst diese Verweigerung (unbewusst) an den Mann weiter, der dadurch (unbewusst) spürt, dass er dich manipulieren, steuern oder er dir gegenüber immer wieder eine echte Entscheidung aufschieben kann.

Geliebte sein: Stress ist nicht Liebe!

Gemischt mit intensiver Sexualität, dem aufreibenden Wechsel aus Nähe und Distanz plus einem endlosen Spiel von Hoffnungen und Enttäuschungen, ergibt das eine dunkle Art von endloser emotionaler Faszination, die dann immer weiter deine eigene Selbstwertschätzung durch einen beständigen Stress in dir selbst ersetzt.

Und auf eine absurde Weise werden viele Frauen abhängig von genau diesem Stress.

Weil sie ihn als ihr Selbstbild verwechseln.

Wenn der Stress aufhört: Was bleibt dann?

Erst einmal Leere. Erst einmal Stille und Ahnungslosigkeit.

Zumindest bis du zurück zu dir selbst findest.

Doch vor genau dieser Zeit, dieser Lücke, dieser Leere, fürchten sich viele Frauen.

Stress und Kummer sind vielleicht nicht das, was sie suchen, aber es ist manchmal besser nur das zu fühlen, als gar nichts zu fühlen.

Auch wenn es absurd ist: Es geht sehr, sehr vielen Frauen so.

Rolle der Geliebten = Selbstwert abgegeben 

Was du begreifen solltest, auch wenn es unbequem ist:

Um auf diese Weise als Geliebte, Affäre oder ewige Zweitfrau in einem endlosen Unglück und so viel Kummer zu verharren, bedarf es zuerst einer Frau, die erhebliche Zweifel über ihren eigenen Wert hat – bewusst oder unbewusst.

Deine „Selbstbewertung“ stimmt nicht, wenn du bereit bist die Rolle einer Geliebten zu übernehmen.

Ansonsten würdest du es gar nicht so weit kommen lassen.

Mit einem gesunden Gefühl für dich und deinen Wert, wenn du uneingeschränkt vorleben und vermittelt: „Ich bin die Nummer 1 für dich!“ nimmst du doch nicht einfach nur die wenigen Brocken aus Zeit und Intimität an, die ein Mann einer Geliebten oder Affäre hin und wieder mal so zuwirft… gerade so, wie es ihm passt.

Du hast aufgehört dich zu verteidigen. Deinen Wert zu verteidigen.

Du hast aufgehört, um das zu streiten und zu kämpfen, was du sein willst und was aus dir heraus als Gefühl von Wert und Besonderheit gesehen und geachtet werden will.

Dieses „innerliche Aufgeben“, egal ob vor oder in der Zeit als Geliebte, verwechseln viele Frauen als Liebe oder als Wunsch nach Liebe – aber das ist es nicht.

Es ist der Verlust deiner Selbst.

Was du unbedingt begreifen solltest:

Die innerste Selbstbewertung einer Frau und das Schicksal Geliebte gehen Hand in Hand.

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3. Das Prinzip einer inversen sozialen Hierarchie

Eine Geliebte befindet sich immer in einer (unbewussten) inversen sozialen Hierarchie.

Was bedeutet das?

Schau bitte jetzt einmal ganz ehrlich und objektiv in deine Situation:

Du bist nicht die offizielle Hauptfrau des Mannes.

Du selbst empfindest dich vielleicht als „wichtiger“ oder ihm „näher“, weil du davon ausgehst, dass er dich mehr liebt als die andere Frau.

Oder du hoffst zumindest darauf.

Doch „offiziell“ existierst du eigentlich gar nicht.

Das was dir selbst am wichtigsten ist – eure Gemeinsamkeit, eure Beziehung, euer Miteinander – hat keinerlei offizielle soziale Bedeutung oder Öffentlichkeit innerhalb seines Lebens.

Als Geliebte oder Affäre bist du in keiner sozialen Hierarchie vertreten, die den Mann offiziell und uneingeschränkt nach außen hin repräsentiert.

Die Geliebte und ein ganz wesentlicher Unterschied

Um zu erläutern, was damit gemeint ist, frage dich einmal ganz objektiv:

Kann er dich als „Meine Frau!“ irgendwo vorstellen oder einführen? Wohl kaum, oder?

Kann er wichtige Feiertage und Anlässe offiziell mit dir verbringen?

Kann er dich als seine Frau und Partnerin zu seiner Familie, seinen Freunden, seinen Arbeitskollegen mitnehmen?

Erkennst du, worauf dieser Unterschied hinauswill?

All das bedeutet: Du empfindest dich als sehr wichtig für ihn – die objektive soziale Erfahrung deckt das allerdings nicht.

Es gibt keine äußere, offizielle und damit öffentliche soziale Reflektion deiner eigenen emotionalen Bedeutung für ihn.

Offiziell existierst du nicht. Oder du bist ein Geheimnis. Vielleicht sogar eine Bedrohung – für seine Ehe, seine Familie, seine Karriere.

Und genau deswegen fühlst du dich auch fortlaufend unsicher und leidest unter einem ständigen Wechsel aus Liebe und Angst, seitdem du dich auf diesem Mann eingelassen hast.

Deine gefühlte Realität deckt sich nicht mit deiner objektiv erlebten Realität.

Die auf den Kopf gestellte soziale Hierarchie

Der Mann kann dir sagen, dass er dich liebt und dass du ihm unersetzlich wichtig bist.

Und trotzdem: Den nächsten Feiertag, den nächsten Sonntag, seinen nächsten Geburtstag verbringt dennoch er mit der anderen Frau, mit seiner Familie.

Weil du nicht „offiziell“ bist.

Du hast keine soziale Relevanz. Du hast keine soziale Macht über die Geschehnisse.

Im besten Fall bist du ein Geheimnis. Im wahrscheinlichsten Fall existierst du nicht einmal offiziell. Im schlimmsten Fall bist du ein Problem für ihn.

Psychologisch steckst du damit in einer auf den Kopf gestellten sozialen Hierarchie fest.

Du fühlst dich als seine Nummer 1 (oder willst das zumindest sein) – aber du bist es weder objektiv noch sozial verbindlich als seine offiziell und von allen anerkannte Partnerin.

Deine gefühlte Realität spiegelt sich nicht in deiner erlebten Realität wieder.

Und das erzeugt Kummer. Stress.

Einen ständigen Wechsel aus Hoffnungen und Verzweiflung.

Die Frau, die intensiv liebt und dennoch verliert

Wenn du jetzt noch Punkt 1 + Punkt 2 aus den ersten Erläuterungen mit ins Boot holst:

Dass du ständig diese Situation anders deutest als der Mann selbst (Bias) – plus dass du im Grunde ständig zu unsicher bleibst, um dein natürliches Recht auf Relevanz und eine Bedeutung als die offizielle Frau an seiner Seite einzufordern (Punkt 2: ein verzerrtes oder verletztes Gefühl für den eigenen Wert) – dann steckst du sehr schnell fest im Muster der Geliebten.

Dann droht dir das Schicksal einer Frau, die zwar intensiv liebt, hofft und leidet – aber niemals den Mann wirklich bekommt.

Und sehr wahrscheinlich wirst du dann am Ende tatsächlich „die Dumme“ sein – eben nur eine Geliebte ohne Anspruch auf eine echte Gemeinsamkeit und reale Zukunft als Paar in Liebe und Vertrauen.

Aber das passiert eben nicht aus Zufall oder Schicksal oder durch „die rätselhafte Macht der Liebe“, sondern über eine Kombination aus psychologischen und sozialen Mustern, in denen du dich (unbewusst) bewegst und die sich dir dann als äußere Erfahrung „Geliebte“ zeigen.

Tiefere Einblicke in die Muster der Geliebten

Wie du vielleicht bemerkst: Wir bewegen uns hier auf einem sehr anspruchsvollen Gebiet aus komplexen psychologischen und sozialen Mustern.

Dieser Artikel soll dir einen grundlegenden Einblick in die primären Bausteine des Musters Geliebte liefern.

Später kommen noch ganz wesentliche Elemente hinzu, wie Secret Life, sexueller Transfer, Passion Squeeze Out, Status Quo, Werteverhandlung, die moralische Phase, Isolation und die Zeitfenster, die darüber entscheiden, ab wann dich ein Mann als Geliebte ansieht oder als die Frau, für die er sich auch ganz offiziell als seine Partnerin entscheiden will.

Wenn dich die tieferen Zusammenhänge interessieren und wie du sie innerhalb deiner Situation besser verstehen, ihre Dynamiken auflösen und vielleicht sogar zu deinem Vorteil nutzen kannst, solltest du dich an meine Bücher wenden: „Einen Mann abwerben“ und „Wahre Liebe statt Geliebte sein“.

Dort findest du das genaue Zusammenspiel aller Muster und wie sie deine derzeitige Situation ganz sicher auflösen und zu deinem Vorteil verwandeln können.

Fazit: Ist die Geliebte immer die Dumme?

Die Situation „Geliebte“ ist vermeidbar.

Und selbst wenn du bereits seine Geliebte bist, stehst du nicht so sehr auf dem emotionalen „Abseits“, wie es dir vielleicht manchmal vorkommt, wenn es zwischen euch schwierig wird oder du längere Phasen aus Einsamkeit und Selbstzweifel erleben musst.

Darum möchte ich mit der ehrlichen Antwort auf die Frage schließen:

„Ist die Geliebte immer die Dumme?“

Sehr oft: Ja!

Aber, nein, nicht zwangsläufig immer!

Und ganz sicher gilt das nicht unbedingt für dich!

Ewige Geliebte oder wahre Liebe?

Es hängt von dir ab.

Es stimmt, dass die Mehrheit als die verlassene Geliebte und als die Dumme in einem unfairen Spiel aus psychologischen und sozialen Mustern zurückbleibt.

Es stimmt aber nicht, dass dir das passieren muss, oder dass das nicht von vorne herein vermeidbar wäre.

Du kannst die Muster durchbrechen, vermeiden und durchaus sinnvoll für dich nutzen.

Dazu gehört unter anderem die Entscheidung, dich nicht „für dumm verkaufen zu lassen“ und stattdessen für deinen Wert und deine Werte einzutreten, unbequemen Wahrheiten ins Auge zu schauen und Passivität in Initiative zu verwandeln.

Du bist „die Dumme“ in dem Spiel, wenn du alles mit dir machen lässt.

Wenn du dir einen gesunden Sinn für die Realität bewahrst, du deine Werte und legitimen Erwartungen verteidigst und Initiative und Entscheidungskraft genauso vorlebst, wie du sie dann auch von dem Mann erwarten kannst, dann endet dieser Zustand für dich nicht als „ewige Geliebte“.

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Traummann bekommen statt als Geliebte zu enden: Erfahrungsbericht

Traummann bekommen statt als Geliebte zu enden: Ein Bericht von Isabelle

Einen Mann abwerben und niemals Geliebte sein?

Willst du diesen einen besonderen Mann?

Auch wenn er vergeben oder verheiratet ist?

Willst du ihn 100% aufrichtig, ehrlich und dauerhaft?

Willst du wissen, wie du ihn bekommst?

Ohne Zweifel, Drama und aufreibende Gefühle: 100% sicher und emotional ehrlich?!

Und vor allem:

Willst du unter allen Umständen vermeiden Geliebte zu werden (oder zu bleiben)?

Okay, du bist hier richtig!

Du wirst hier alles lernen, was du brauchst und wissen musst!

Dieser Artikel liefert dir einzigartige Einblicke in die psychologischen Muster, die darüber entscheiden, ob ein Mann eine bestehende Beziehung für eine neue Liebe verlässt. 

Schnell-Check: Lohnt es sich für dich, diesen Artikel zu lesen?

  • Bist du in einen Mann verliebt, der vergeben oder verheiratet ist?
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Dann nimm dir etwas Zeit und lies diesen Erfahrungsbericht und die Erläuterungen dazu: Das wird dir jede Menge Kummer ersparen und dir den Mann geben, der deinem Herzen nahe steht und für dein Leben der Richtige ist!

Tipp: Was ist für dich drin, wenn du diesen Artikel liest?

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Mann abwerben: Schicksal Geliebte vermeiden

Das Schicksal Geliebte glücklich vermeiden und trotzdem deinen Traummann bekommen!

Leserin Isabelle spricht in diesem Blog-Artikel über ihre persönliche Erfahrung:

Wie sie erfolgreich einen Mann aus einer anderen Beziehung abgeworben hat.

Und warum das in ihrem Falle emotional ausgewogen funktionierte und zu einer starken und bedeutsamen Bindung zwischen ihr und dem Mann führen konnte.

Ihre Schilderungen sind vor allem deswegen interessant, weil viele Frauen in einer ähnlichen Situation sehr oft an der anderen Beziehung scheitern und als Geliebte enden.

Oder sich unfreiwillig in eine Affäre ohne dauerhafte Perspektiven auf eine echte Beziehung begeben.

Isabelle hat im Gegensatz dazu ganz bestimmte und bewusste Schritte vollzogen.

Um sich selbst das Schicksal „Geliebte“ zu ersparen und trotzdem eine so intensive emotionale Wirkung auf den Mann zu entfalten, dass sie auf diese Weise den Mann erfolgreich und dauerhaft abwerben konnte.

Und zwar ohne das Risiko großer eigener emotionaler Verletzungen eingehen zu müssen.

Wie diese Schritte funktionieren…

… und was sie emotional für dich und deine Perspektiven auf eine echte Beziehung mit einem vergebenen Mann bedeuten können, wirst du in diesem Artikel sehr genau lernen.

Video: Thomas Lojek beantwortet Fragen zu diesem Artikel

Zum Artikel und Erfahrungsbericht

Isabelle ist bereits seit längerer Zeit Mitglied in der Community

… zu den Büchern von Thomas Lojek (Gebrauchsanleitung Mann, Einen Mann abwerben, Wahre Liebe statt Gliebte sein, Das geheime Muster der Liebe)…

… und hat sich bereit erklärt hier ihren ganz persönlichen Erfahrungsbericht zu den Themen „Einen Mann abwerben“ und „Schicksal Geliebte vermeiden“ beizusteuern…

… um anderen Frauen zu zeigen, dass es möglich ist, diesen Weg erfolgreich und emotional ausgewogen zu beschreiten.

Weil geschickte Frauen durchaus über die Mittel und Wege verfügen, genau das zu erreichen.

Und zwar ohne sich dabei emotional selbst zu schaden oder in sich über die Absicht den Mann abwerben zu wollen in Drama und Frust verrennen zu müssen.

Wichtige Punkte in diesem Erfahrungsbericht

  • Er ist vergeben: Worauf musst du achten?
  • Was wird dir ein Mann in dieser Situation alles sagen?
  • Gefühle oder planvolles Vorgehen? Was ist wichtiger?
  • Wenn die emotionalen Einsätze wachsen.
  • Wie du einen vergebenen Mann wirklich bekommst!
  • Die Bedeutung emotionaler Muster in der Absicht „Mann abwerben“.

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Erfahrungsbericht Isabelle

Vergebener Traummann:

Geliebte will ich ganz sicher nicht sein!

„Lieber Thomas, hier meine Geschichte:

Vor einigen Monaten lernte ich während eines Wochenendurlaubs an der Nordsee einen tollen Mann kennen.

Aber er war unglücklich vergeben.

Das „unglücklich“ vergeben war echt und nicht nur vorgeheuchelt, wie es viele Männer machen, um uns zu manipulieren!

Das wissen wir Frauen durch deine Bücher „Einen Mann abwerben“ und „Wahre Liebe statt Geliebte sein“ jetzt zum Glück.

Zufällig wohnte er gar nicht weit weg von mir und teilte viele meiner Interessen.

Von Anfang an sagte er mir, dass ich seine absolute Traumfrau sei. Ich nahm es hin, ohne mich darauf einzulassen.

Tief im Inneren hatte ich oft gemerkt (immer wenn es schon zu spät war), dass ich mich bisher von Männern immer viel zu schnell hatte einlullen lassen.

„Diesmal“, dachte ich, „Diesmal machst du ganz langsam, den will ich wirklich und der muss sich jetzt mal richtig anstrengen für mich.

Er hat eine Freundin. Und Geliebte will ich nun wirklich nicht sein. Nicht bei ihm!!!“

>> Tipp: Nicht einlullen lassen. Du solltest dir immer klar machen, dass Männer viel erzählen und vorgeben, wenn sie eine Frau reizvoll finden. Ruhig langsam angehen lassen! Abwarten und schauen, wie er sich verhält! <<

Situation Geliebte vermeiden: Was du beachten solltest

Ich habe ihn richtig leiden lassen. Ich hab mich oft von ihm ausführen lassen, aber es kam zu keinen Intimitäten.

Kurz darauf bekam ich dann deine Bücher „Die Gefühle der Männer“, „Einen Mann abwerben“ und „Wahre Liebe statt Geliebte sein“ in die Hand und das verstärkte meinen Plan, es diesmal richtig zu machen, mich auf keine Affäre einzulassen.

All das zusammen stärkte mein Verhalten und meine Vorgehensweise enorm.

Ich hielt mich strikt an das, was in deinen Büchern beschrieben wird, beteiligte mich aktiv im Forum von Gebrauchsanleitung Mann und wurde richtig mutig und übte auch im Alltag (mache ich übrigens immer noch: das Leben bringt noch mehr Spaß und Freude dadurch).

Mein Schwarm hat sich anfangs nicht getrennt, wandte sich, wollte nicht konkret werden, war einfach feige und unentschlossen aus Scheu vor den ganzen unbequemen Veränderungen, die eine Trennung bedeuten.

Natürlich versuchte immer wieder mich zu verführen und immer wieder habe ich ihm deutlich gemacht: „Eine Frau wie mich bekommt man nicht als Zweitausstattung!“

Gleichzeitig habe ihn richtig richtig und nach allen Regeln der Kunst heiß gemacht, um ihn anzufeuern.

Tipp: Männer winden sich in einer solchen Situation und wollen nicht konkret werden, weil sie die Konsequenzen einer Trennung scheuen. Trotzdem werden sie immer versuchen dich zu verführen. Sei auf dieses Spiel vorbereitet! 

„Sie oder ich!“ – So funktioniert es wirklich!

Irgendwann habe ich ihn dann vor die Wahl gestellt: „Sie oder ich!“ und wir hatten bis dahin nicht mal Sex gehabt!

Trotzdem habe ich mich das getraut.

Dann habe ich den Kontakt zu ihm eingestellt!

Aus Angst mich zu verlieren, hat er sich dann getrennt.

Das hätte ich vor deinen Büchern niemals gedacht, Thomas!

Aber es geht wirklich.

Wir Frauen verkaufen uns viel zu oft viel zu günstig nur aus der Angst heraus, dass wir nicht genug wert sind, um wirklich geliebt zu werden.

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Ohne das, was ich in deinem Forum und durch deine Bücher gelernt habe, hätte ich viel zu früh nachgegeben!

Oder mich einwickeln lassen, aus Angst ihn zu verlieren und aus zu wenig Vertrauen in mein Gefühl dafür, was ich wirklich wert bin und wert sein will.

Nach der Trennung hat er sich echt ordentlich ins Zeug legen müssen.

Ich habe das Spiel maximal ausgereizt, um sicher zu gehen, dass er es wirklich ernst mit mir meint.

Erst einige Wochen nach seiner Trennung sind wir dann „richtig“ als richtiges und offizielles Liebespaar zusammengekommen.

Und das sind wir beide bis heute.

Tipp: Männer trennen sich auch ohne Sex! Wenn du weißt, wie das geht und welche Muster du im Mann ansprechen musst. Dadurch kannst du einen Mann abwerben, ohne dich selbst dem Risiko tiefer emotionaler Verletzungen und Enttäuschungen aussetzen zu müssen! Es ist alles eine Frage der richtigen emotionalen Muster! 

Traummann, Mut, Durchhaltevermögen: Heute bin ich glücklich!

Vor kurzem hat er mir einen Ring als Zeichen seiner Liebe gekauft.

Er bringt mir Blumen mit, hält mir die Tür auf, hilft mir in den Mantel.

Er trägt mich ganz und gar auf Händen!!!

Er ist ein starker Begleiter an meiner Seite, der für mich alle Konkurrenten und jede Gefahr für mich ausschalten würde, wenn er müsste.

Und das verdanke ich dir, deinen Büchern und dem Forum! Weil ich dadurch gelernt habe, dass mein Verhalten als Frau sein Verhalten als Mann erzeugt.

Wir fühlen uns miteinander sehr wohl und sind sehr dankbar und stolz einander zu haben.

Danke Thomas.

Also: Weitermachen Mädels!!!

Nur Mut und Durchhaltevermögen… es geht wirklich!

– Isabelle, Mitglied im Forum von Thomas Lojek

Zusammenfassung 

  • Wenn du dich in einen vergebenen Mann verliebst, brauchst du einen guten Plan. Der Sturm der Gefühle allein reicht nicht!
  • Männer werden dir in dieser Situation alles mögliche erzählen. Lehne dich erst einmal zurück und lasse es langsam angehen.
  • Sie werden immer versuchen dich zu verführen. Überinterpretiere das nicht!
  • Du kannst einen vergebenen Mann abwerben ohne Sex! Das ist möglich.
  • Alles entscheidet sich über emotionale Muster!
  • Kennst du diese emotionalen Muster und beherrschst du sie zu deinem Vorteil, dann fallen die emotionalen Einsätze für den Mann so hoch aus, dass er sich auch ohne Sex trennt.
  • Ob du den Mann letztendlich bekommst, hängt viel damit zusammen, ob du bereit bist, dir selbst Wert zuzugestehen und diesen Wert gegen seine Versuche dich möglichst einfach und ohne großen Einsatz zu bekommen, zu verteidigen
  • Einen Mann abwerben ist möglich. Und zwar ohne Drama, ohne großes emotionales Leid. Aber dafür mit Stolz und Selbstachtung.
  • Wie Isabelle sagt: „Es geht wirklich!“

Es folgt eine ausführliche Erläuterung der psychologischen Muster und Zusammenhänge in der Erfahrung von Isabelle durch Thomas Lojek, Autor von Einen Mann abwerben und Wahre Liebe statt Geliebte sein.

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Kommentar und Erläuterungen 

  • Welche psychologischen Muster spielen in der Situation eine besondere Rolle?
  • Wie kannst du diese Muster in deiner eigenen Situation besser erkennen?
  • Wie kannst du diese Muster und den Erfahrungsbericht für dich nutzen?
  • Emotionale Tücken und Fallen: Auf was musst du unbedingt achten?

Video-Kommentar Thomas Lojek: Erfahrungsbericht Isabelle

Das Schicksal Geliebte vermeiden

Thomas Lojek über die Erfahrungen von Isabelle

Was ist so besonders an der Geschichte von Isabelle?

Ist sie nur ein traumhafter Einzelfall, in dem sich der Mann von seiner anderen Frau getrennt hat und nun eine besonders glückliche Beziehung mit Isabelle führt?

Ist das Glück, Zufall oder steckt mehr dahinter?

Vielleicht geht es als einzelnes Detail innerhalb von Isabelles Bericht auf den ersten Blick etwas unter, aber ein besonderer Aspekt innerhalb ihrer Erfahrung liegt in diesem Zusammenhang:

Der Mann hat sich von seiner anderen Frau getrennt, ohne vorher intim mit Isabelle gewesen zu sein!

Sie hat Forderungen gestellt, sich abgegrenzt, ihn zurückgewiesen und sich der Verführung verweigert.

Wie kann eine solche Frau einen Mann nicht nur für sich gewinnen, sondern ihn auch noch aus einer anderen bereits bestehenden Beziehung abwerben?

Dieser besondere Aspekt „Einen Mann abwerben ohne vorherige Verführung und Intimität“ ist etwas, das Frauen innerhalb meiner Beratungen oder nach der Lektüre meiner Bücher kaum glauben können:

„Wie und warum sollte sich ein Mann von seiner aktuellen Beziehung trennen, um eine neue Beziehung mit einer Frau einzugehen, mit der er vorher nicht einmal intim gewesen ist? Das ist doch unmöglich?!“

Um es gleich zu sagen: Es ist möglich!

Und Isabelle ist kein glücklicher oder besonderer Einzelfall!

Dahinter steht ein ganz konkretes und sehr bedeutsames emotionales Muster zwischen Mann und Frau.

Der ganze Prozess einer geglückten Erfahrung „Mann abwerben“ hat mit einer besonderen Verbindung aus Werten und Wertschätzung (auch gegenüber sich selbst!) zu tun.

Plus einem Phänomen, das ganz tief und grundlegend in der männlichen Psychologie verankert ist:

Begehren!

Psychologie des Begehrens: Schutz vor dem Schicksal Geliebte

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Begehren bedeutet etwas haben zu wollen, das man noch nicht besitzt.

Und eine Frau, mit der man bereits intim war oder ist, wird von der männlichen Psychologie wie

„… das habe ich doch schon…“

behandelt.

Wozu anstrengen, Unannehmlichkeiten oder Stress durch eine mögliche Trennung von der aktuellen Hauptfrau in Kauf nehmen, wenn man von der Geliebten bereits alles bekommt, was man sich als Mann von einer Frau wünscht: Sexuelle Zuwendung, Freiheiten und Bestätigung durch ihre Liebe?

Daraus wird für einen Mann ganz schnell das berühmte „Zweigleisig-Fahren“!

Und eine Frau wird darüber schnell eine bequeme Geliebte auf Dauer.

Für Frauen, die keine Geliebte eines vergebenen Mannes werden wollen, ist es wichtig zu verstehen:

Schnelle sexuelle Zuwendung in Affären

beschleunigt nicht den Prozess der Ablösung!

Sie verzögert ihn viel mehr!

Weil der Mann dadurch schon hat, was er sich wünscht!

Das zwingt ihn nicht in ein ausgeprägtes männliches Begehren…

…und ohne dieses männliche Begehren steigt kein emotionaler Zugzwang in ihm auf.

Er muss sich dann nicht nach der Frau verzehren und sich in persönliche Träume von Verlangen und Leidenschaft hineinsteigern!

Es liegt schon alles fertig ausgebreitet vor ihm, auf einem feinen Silbertablett ohne Preisschild und Konsequenzen. Sehr einfach!

Und nicht besonders förderlich, um die Dringlichkeit einer Entscheidung herbei zu führen!

Eine Frau wie Isabelle, die die Funktionsweise der männlichen Psychologie verstanden hat und erkennt, wie diese mit ihren eigenen weiblichen Prinzipien korrespondieren, agiert ganz anders als die klassische Geliebte, die ihre eigenen Bedürfnisse immer hinten anstellt.

Isabelle stellt Forderungen, etabliert Spielregeln und gibt sich nicht ohne konkrete Bedingungen her, die sie erst erfüllt sehen will, bevor sie den Mann mit ihrer Liebe belohnt.

Sie verknüpft das männliche Begehren mit ihren persönlichen Preisvorstellungen für eine Beziehung.

Das männliche Streben nach der besonderen Eroberung

Die Verknüpfung des männlichen Begehrens mit den Preis- und Wertvorstellungen der Frau…

… ist der entscheidende Unterschied zwischen der Geliebten und einer Frau, die einen Mann erfolgreich abwirbt.

Letztere versteht etwas davon, das Begehren eines Mannes anzufachen und zu kanalisieren.

Und zwar in die Richtung, die ihr persönlich nützlich und richtig für eine Beziehung mit diesem Mann erscheint.

Die klassische Geliebte verzichtet in der Regel darauf und beschränkt sich eher auf Andeutungen, auf „verständnisvollen“ Verzicht oder darauf die Bedürfnisse des Mannes zu erfüllen und die eigenen ständig zurück zu stellen.

Eine Geliebte erfüllt nur das kurzfristige Begehren des Mannes, aber ist nicht fähig ihren eigenen Absichten, Wünschen, Werten und Bedürfnissen den entscheidenden Hebel zu verleihen.

Und dieser Hebel ist der natürliche männliche Antrieb etwas für sich gewinnen zu wollen, das dem Mann unendlich reizvoll erscheint, weil es eben nicht so leicht zu haben ist – und nicht über etwas zu verhandeln, von dem er das Gefühl hat, dass es ihm eigentlich bereits gehört.

In der schnellen Erfüllung seines Begehrens fehlt dem Mann das Mysterium, der Reiz!

Es fehlt ihm darüber die Grundlage des männlichen Strebens nach einer echten Eroberung, nach der Idee sich etwas Einzigartiges und Besonderes zu sichern und dadurch später ebenso eine einzigartige Frau an der eigenen Seite zu wissen, die sich verteidigen und Regeln etablieren kann.

Spielregeln erschaffen für Männer den gefühlten Unterschied zwischen „Spielzeug“ und „eine besondere Frau“!

Gibst du als Frau einem Mann in dieser speziellen Situation keine Spielregeln vor, dann endest du als Spielzeug.

Du bist dann die Geliebte, aber eben nicht Hauptfrau.

Gefühle verstehen: Endstation Geliebte vermeiden

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Isabelle hat in ihrer Situation sehr geschickt mit dem Prinzip der Verlockung und gleichzeitiger Abgrenzung gearbeitet.

Das hat sie zur Gewinnerin in der Situation gemacht. Auch ohne Intimitäten.

Sie hat den Mann in intensives Verlangen und Begehren gezwungen…

… ohne diesem männlichen Begehren zu unterliegen.

Darin liegt ein entscheidender Unterschied: Wer macht die Regeln?

Die Selbstachtung und Wertschätzung der Frau vor und für sich selbst?

Oder das kurzfristige Begehren des Mannes?

Um die „Endstation Geliebte“ zu vermeiden, gibt es eine ganz einfache Vorgehensweise:

Erst kommen die Spielregeln, dann kommt die Belohnung.

Eine Frau wie in dem Beispiel von Isabelle mag aus der männlichen Perspektive deutlich schwieriger erscheinen…

… vielleicht sogar „zickig“ und ganz sicher oft frustrierend bis hin für ein männliche Verständnis geradezu „zum Haare-Raufen“ kompliziert.

Trotzdem hat sie einen emotionalen Vorteil gegenüber allen anderen Frauen, die sich in Liebe und Hoffnung als Geliebte hingeben:

Sie etabliert einen Preis für sich selbst und den Mann, ihren persönlichen Wert, ihre Werte und vor allem Konsequenzen.

Und das ist der Unterschied zwischen der Hauptfrau und der Geliebten:

Eine Hauptfrau hat immer Wert und Konsequenzen für einen Mann.

Wenn du keine Geliebte sein oder werden willst, dann musst du dich selbst definieren und den Preis, den eine Beziehung mit dir hat.

Anders kannst du dem Mann keine konkreten und emotionalen Vorgaben machen.

Die meisten Geliebten verzichten darauf, weil sie Angst haben.

Angst davor den Mann zu verlieren, ihre persönliche Hoffnung auf eine besondere Liebe zu verlieren oder Angst vor dem Eindruck selbst nicht liebenswert zu sein.

Das Schicksal Geliebte ist auch immer verbunden mit inneren Zweifeln am eigenen Wert und der Schwäche Regeln, Werte und Grenzen gegenüber einem Mann zu etablieren.

Wenn du einen Mann abwerben und erfolgreich dem Schicksal der Geliebten entgehen willst, dann musst du an genau dieser Stelle anfangen: In deinem Kopf und in der Fähigkeit dir selbst Wert zu geben und deinen Wert zu verteidigen.

Das Schicksal der Geliebten entscheidet sich im Kopf. Nicht im Bett.

Darum sind Sexualität oder Intimität gar nicht so bedeutsam, wenn es um das Thema Geliebte oder „einen Mann abwerben“ geht.

Wenn eine Frau wie Isabelle einen Mann für sich gewinnt, dann weil sie fähig ist, sich selbst über Werte und Wert zu definieren und diese gegenüber dem männlichen Begehren zu verteidigen.

Das ist die weibliche Eigenschaft, die einen Mann dazu bewegt, eine Frau als Hauptfrau anzusehen.

Als über alle Maßen begehrenswert, als besonders und einzigartig.

Wenn die begriffen hast, wie dieses System im Mann für dich arbeitet, dann brauchst du dir um Intimitäten, Verführung und das Schicksal einer Geliebten gar keine Gedanken machen.

Alles im Mann arbeitet dann ganz natürlich für dich.

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Mann verliebt machen: Was du unbedingt wissen solltest!

Einen Mann verliebt machen: Was du unbedingt wissen solltest!

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Wer schreibt hier und warum?

Thomas Lojek, Autor von „Die Gefühle der Männer: Männliche Muster der Liebe“, „Wahre Liebe statt Geliebte sein“ und „Das geheime Muster der Liebe“…

… spricht in diesem Artikel ausführlich über die Vorstellung „Mann verliebt machen“ und was Frauen unbedingt darüber wissen sollten!

Schnell-Test: 5 Fragen zum Thema „Mann verliebt machen“!

  1. Bist du ruhig und zuversichtlich in deinen Gefühlen für ihn? Ja/Nein!
  2. Wirbt er aktiv und beharrlich um dich? Ja/Nein!
  3. Verspricht er dir viel – setzt davon aber nur wenig aktiv um? Ja/Nein!
  4. Ruft er dich regelmäßig an? Frag er aktiv nach dir und was dich beschäftigt? Ja/Nein!
  5. Hast du außergewöhnlich starke und sehr intensive Gefühle im Umgang mit diesem Mann? Spürtst du regelmäßig ein aufwallendes verzweifeltes Begehren? Ja/Nein!

Die Auflösung zum Test findest du ganz unten am Ende das Artikels! 

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Zum Artikel und Interview mit Thomas Lojek

Die wichtigsten Inhalte dieses Interviews

  • Worauf musst du unbedingt achten, wenn du einen Mann verliebt machen möchtest?
  • Was sind deine natürlichen weiblichen Ressourcen, um Männer verliebt zu machen?
  • Was solltest du tun und was solltest du unbedingt vermeiden?
  • Welche Bedeutung hat männliches Begehren in diesem Zusammenhang?
  • Was sind emotionale Muster? Und wie wirken sie sich auf die Liebe aus?
  • Welche Rolle spielt Weiblichkeit in der Absicht einen Mann verliebt zu machen?
  • Plus: Tipps zur Anwendung in der Praxis!

Bücher von Thomas Lojek

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Das große Interview

Mann verliebt machen: Was eine Frau unbedingt wissen sollte!

Frage: Was sollte eine Frau beachten, die einen Mann verliebt machen will?

Thomas Lojek: Ich versuche grundsätzlich in meiner Arbeit die Frauen zu einem Umdenken zu bewegen, sobald das Thema „Mann verliebt machen“ auftaucht.

Denn aus der Idee „Mann verliebt machen“ entwickelt sich für Frauen schnell ein inneres emotionales Missverständnis, das ihnen viel Kummer bereiten kann.

Obwohl das gar nicht notwendig ist.

Wenn dich als Frau der Gedanke beschäftigt: „Ich will diesen Mann verliebt machen!“, dann hast du ein grundlegendes Problem!

Du weichst mit dieser Vorstellung von einem natürlichen Muster zwischen Mann und Frau ab.

Du verwechselst über diesen Gedanken „Mann verliebt machen“ eine natürliche Perspektive:

Du begibst dich in den Bereich des Begehrens.

Als Frau ist es nicht deine Aufgabe dich in diesen Zustand des Begehrens zu begeben.

Das Begehren ist die Aufgabe des Mannes.

Das „Machen“ ist die Aufgabe des Mannes.

Wenn du dich als Frau in die Bereiche „Begehren“ und „Machen“ begibst, wirst du sehr schnell feststellen, dass du immer unglücklicher wirst, je mehr du dich um die Vorstellung „Mann verliebt machen“ oder den Mann selbst bemühst.

Denn mit dem Gedanken: „Ich will diesen Mann verliebt machen“ beginnst du unbewusst zu werben.

Und das Werben ist in der Liebe eine männliche Aufgabe.

Du verlässt damit als Frau dein angestammtes emotionales Gebiet!

Das wird dich zwangsläufig unglücklich machen, denn gibst deine innere emotionale Heimat dadurch auf.

Das endet nicht in Gefühlen aus Glück, Zuversicht, innerer Sicherheit und Vertrauen.

Diese Gefühle entstehen, wenn du als Frau die Liebe von dem dir angestammten inneren Gebiet aus angehst.

Entsprechend solltest du als Frau mit der Vorstellung „Mann verliebt machen“ vorsichtig umgehen, damit sie dich nicht aufs Glatteis führt.

Tipp: Machen und Begehren sind nicht Aufgabe der Frau innerhalb der natürlichen Muster zwischen Mann und Frau.

Wenn du als Frau auf diese Ebene wechselt, wird das sehr wahrscheinlich in Kummer und Frust für dich enden!

Video-Kommentar Thomas Lojek: Mann verliebt machen

Mann verliebt machen: Deine natürlichen Ressourcen als Frau entdecken! 

Frage: Was soll denn nicht daran stimmen, wenn eine Frau einen Mann verliebt machen will?

Warum sollte sie diese Absicht und das Bemühen darum unglücklich machen?

Thomas Lojek: Das Problem im Gedanken „Mann verliebt machen“ ist der Teil mit dem „… machen…“!

Wenn du als Frau der Macher der Liebe wirst, dann werden dir Frust und Kummer folgen, egal wie sehr du dich auch bemühst alles richtig zu machen.

Denn deine Aufgabe auf dem Feld der Liebe ist, nicht der Macher zu sein.

Deine Aufgabe ist es reizvoll zu sein!

Der Reiz zu sein, der die Männer in Bewegung setzt.

Das bedeutet: Du als Frau bist der Ansporn aber niemals der Macher innerhalb der Liebe.

Die Macher sind die Männer.

Zumindest offiziell.

Was inoffiziell und gut verborgen in den wahren Gefühlen zwischen Mann und Frau geschieht, steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt.

Aber in den emotionalen Grundzügen zwischen Mann und Frau gibt der Mann die äußere Richtung in Form von Begehren, Absicht und „Machen“ vor und die Frau vermittelt den Mann über Gefühle und weibliche Zuwendung, ihr Einverständnis in die gemeinsam eingeschlagene Richtung.

Um das an dieser Stelle gleich klar zu stellen: Dieses Spiel ist natürlich eine subtile Täuschung auf der Seite der Männer.

Wir sprechen hier nicht über Machismus oder veralterte Weltbilder zwischen Mann und Frau.

Natürlich folgen Männer immer nur insgeheim dem, was Frauen ihnen an gefühlter Richtung und Einverständnis mit auf dem Weg geben.

Aber ein Mann muss der Frau zumindest äußerlich demonstrieren können, dass er Hürden überwindet, dass er leidenschaftlich und zielgerichtet leben kann und Stärke und Zuversicht in eine Beziehung einbringt.

Der Mann muss männliche Qualitäten vorleben. Und die Frau weibliche Qualitäten.

Aus beiden Unterschieden heraus ergibt sich das fein ausbalancierte Phänomen Liebe.

Wechselst du als Frau allerdings deine Position in diesem heimlichen Gleichgewicht der Liebe, dann hast du sehr schnell ein Problem, weil du dich dadurch in widersprüchliche Emotionen begibst, die sowohl für dich als auch für den Mann irritierend sind.

Wenn du als Frau der Macher wirst und alle Hebel in Bewegung setzt, damit sich ein Mann dir nähert oder sich auf dich einlässt, stellst du die emotionale Muster zwischen euch auf den Kopf.

Du lebst dann als Frau männliche Muster vor. Und den Mann zwingt das in weibliche Muster hinein. Was so nicht vorgesehen ist.

Natürlich endet das in Irritationen, Frust und Kummer.

Die Muster zwischen Mann und Frau sind ein subtiles Gleichgewicht. Und sie sind sinnvoll.

Die Frau muss der Mittelpunkt des Begehrens sein. Nicht umgekehrt.

Frauen sind heute viel zu sehr die Macher, weil sie glauben für alles verantwortlich zu sein oder verantwortlich sein zu müssen.

Dabei können sie doch eigentlich ganz entspannt sein: Das Begehren der Männer dreht sich ganz natürlich um sie.

Das müssen sie nur erkennen und ihre persönlichen Ressourcen in diesem Zusammenhang besser nutzen.

Das kann eine Frau lernen.

Das ist nur ein bisschen Übungssache.

Tipp: Als Frau solltest du immer der Ansporn für Liebe sein. Aber niemals der „Macher“ mit der Absicht dadurch Liebe zu erreichen!

Video-Kommentar Thomas Lojek: Mann verliebt machen (2)

Mann verliebt machen: Eine natürliche Wechselwirkung 

Frage: Kannst du den Zusammenhang zwischen dem männlichen Begehren und den weiblichen Mustern etwas genauer erklären?

Welchen Einfluss hat das auf die Absicht „Einen Mann verliebt machen?“

Thomas Lojek: Wenn eine Frau erkennt, dass sie als Frau durch das, was sie ist, grundsätzlich immer eine emotionale Wechselwirkung zwischen den weiblichen Mustern des Lebens und den männlichen Mustern des Lebens herstellt, ist die Vorstellung hinter der Idee „Mann verliebt machen“ für sie gar kein so großes Thema mehr!

Einer Frau, die sich auf ihre natürlichen Ressourcen und Fähigkeiten durch Weiblichkeit versteht, folgt die Liebe der Männer wie ein Schatten.

Dazu muss sie nicht einmal viel machen und schon gar nicht zu sehr den Kopf darüber zerbrechen, was es braucht, um einen Mann verliebt zu machen.

Sie wird von Liebe umgeben sein.

Weil es eine natürliche Wechselwirkung zwischen Weiblichkeit und der Liebe und dem Verlangen der Männer gibt.

Diese Wechselwirkung aus dem, was die Frau als weibliches Wesen ist und dem was ihr dadurch ganz natürlich an emotionaler Wirkungsweise mitgegeben wurde, ist viel wichtiger als das ganze Hin- und Her-Getue aus den Ideen, die aus der Vorstellung einen Mann verliebt machen zu müssen kommen.

Dazu solltest du als Frau immer grundsätzlich verstehen:

Frauen sind der Anreiz und die Belohnung des Lebens.

Wenn du von dieser Grundhaltung abweichst, dann wirst du schlechte Gefühle haben und dich unglücklich und „nicht richtig“ fühlen, in deinen Bemühungen um diesen Mann.

Weil der Grundgedanke hinter der Vorstellung „Mann verliebt machen“ dann eine falsche Perspektive für dich als Frau ist.

Das „Mann verliebt machen“ impliziert dann in deinen Vorstellungen, dass du als Frau, so wie du bist, nicht richtig oder nicht ausreichend genug bist.

Dass dein Reiz und das Verlangen des Mannes erst durch dein „Machen“ zustande kommt.

Und das nimmt dir die eigentliche Magie, die von dir als Frau ausgehen kann.

Weil Männer nach dieser Wechselwirkung suchen.

Sie leben dafür, dass sie in ihrer Vorstellung die „großen Macher“ sind und die Frau ein Zauber, den sie umgarnen und für sich gewinnen wollen.

Tipp: Deine natürliche Fähigkeit zu Weiblichkeit entscheidet über deine Wirkung auf Männer!

Liebe: Eine Wechselwirkung aus unterschiedlichen Polen des Lebens

Frage: Bedeutet das, dass eine Frau nur passiv warten soll, dass der Mann irgendetwas tut?

Thomas Lojek: Nein, das bedeutet, dass Frauen die Wechselwirkung begreifen sollten, die Anziehung und Faszination in Männern auslöst.

Diese Wechselwirkung entstammt aus dem gegenüberliegenden Pol des männlichen Lebens:

Eine Frau, ist alles, was das Leben eines Mannes eben nicht ist.

Das ist der Funken der Magie, der Männer fesselt und fasziniert.

Weil wir Männer in diesem Moment dadurch auf die andere Seite des Lebens schauen können und staunen:

„Wow… all das gibt es dort drüben auf der anderen Seite des Lebens? Auf ihrer Seite? Dort, wo sie steht und zu mir hinüberschaut?“

Das ist so als würde das Leben selbst dem Mann zulächeln.

Und nach und nach wickelt den Mann diese Andersartigkeit ein und er will die Frau für sich gewinnen, weil er in ihr den Teil des Lebens entdeckt, den er in sich selbst vermisst.

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Imitieren Frauen in ihrem Verlangen nach der Vorstellung „Einen Mann verliebt machen“ die Eigenschaften und Denkweisen der Männer und werden selbst zu Machern oder beginnen das Werben oder Begehren um Aufmerksamkeit und Liebe, dann zerstören sie das Muster dahinter, das diese Wechselwirkung zwischen Mann und Frau erzeugt.

Frauen sollten begreifen, dass Männer Wesen sind, die von „Begehren“ gesteuert sind. 

Kommt die Frau ihnen mit der Botschaft des Begehrens von sich aus entgehen, verliert sich der Zauber.

Weil wir Männer dann in der Frau nur das sehen, was wir von uns selbst kennen.

Und damit verliert sich die Anziehung.

Tipp: Männer wollen begehren.

Wenn du ihnen zu sehr entgegen kommst in deiner Vorstellung als Frau mehr für die Liebe „machen“ zu müssen, dann verlierst du deine Wirkung auf sie! 

Das unsichtbare Netz der Liebe: Emotionale Muster erkennen!

Frage: Was würdest du denn Frauen raten, die einen Mann verliebt machen wollen?

Thomas Lojek: Als erstes sollten Frauen grundsätzlich mehr darüber lernen, was ich emotionale Muster nenne.

Das wird ihnen ein tiefes Gefühl davon vermitteln, was sie selbst sind und welche Rolle sie in den Gefühlen und Emotionen spielen, die sie um sich selbst herum aufbauen und entwickeln.

Frauen sind immer der Mittelpunkt aus einem Geflecht aus Gefühlen und Emotionen.

Sie weben eine Art unsichtbares Netz um sich herum, das soziale Gefüge zusammenbringt, zusammenhält und unbewusst steuert und bestimmt.

Die Art und Weise, wie eine Frau sich selbst in diesen Netz aus Emotionen und Gefühlen innerhalb ihrer Umwelt selbst empfindet und betrachten kann, entscheidet über die Stärke ihrer emotionalen Wirkung auf die Männer in diesem Umfeld.

Diese Stärke der Frau, emotionale Felder um sich herum zu erzeugen, ist emotional viel entscheidender als alle Tipps und Tricks, die ihr im Zuge aller Vorstellung rund um die Idee „Mann verliebt machen“ beigebracht werden können.

Eine Frau, die diese Fähigkeit emotionale Muster zu gestalten und beeinflussen zu können, ganz natürlich in sich trägt, braucht sich gar nicht zu sehr in die Gedanken um die Vorstellung „Mann verliebt machen – Wie geht das?“ einwickeln lassen.

Männer verlieben sich ganz natürlich in sie!

Nur durch ihre Gegenwart.

Weil sie durch eine besondere weibliche Wirkung wie ein emotionaler Schwerpunkt innerhalb der Welt der Männer ist.

Das ist die Art Frau, die von anderen Frauen immer heimlich bewundert (und auch etwas gehasst) wird.

Weil ihnen die Aufmerksamkeit der Männer einfach so zufliegt.

Der erste Schritt für eine Frau sollte also sein zu begreifen, dass sie mehr ist als das, was sie selbst an sich wahrnimmt oder das, was sie „machen“ kann, um einen Mann verliebt machen zu können.

Eine Frau ist immer der Ausgangspunkt der entscheidenden emotionalen Muster der Liebe und diese Muster gestalten den Fluss der Emotionen um sie herum.

Die Frau ist das Zentrum des Begehrens.

Und ihre Fähigkeit Begehren auszulösen und über Muster zu steuern, ist die Essenz aller Verliebtheit im Mann.

Tipp: Was du in dir selbst und durch dich selbst empfindest, gibst du als Frau an deine Umwelt weiter. Deine emotionale Anziehungskraft auf Männer basiert darauf, dass du für sie ein emotionaler Schwerpunkt innerhalb der Welt sein kannst.

Video-Kommentar: Das unsichtbare Netz der Liebe

Repertoire: Weiblichkeit als Instrument wahrer Liebe erleben

Frage: Und was ist der zweite Schritt?

Thomas Lojek: Der zweite Schritt entsteht direkt aus dieser Erkenntnis: Es gibt emotionale Muster. Und man kann sie gestalten.

Darum sollte sich Frauen weibliches Repertoire zulegen.

Nicht das einseitige Repertoire in der Vorstellung „Mann verliebt machen“, das dann im Grunde nur darauf abzielt, den Männern durch Tipps und Tricks alles recht zu machen, aber die Bedeutung außen vor lässt, dass Frauen eine innere Aufgabe innerhalb bedeutsamer emotionaler Muster und sozialer Gefüge haben.

Es muss um echtes weibliches Repertoire gehen!

Nicht um ein Männer-orientiertes „Ich muss Männern mehr oder alles recht machen, um auf sie liebenswert und anziehend zu wirken“-Repertoire.

Hüte dich vor Ratgebern und Büchern, die dir genau das bewusst oder unbewusst unterschieben wollen.

Ein Ratgeber ist gut und funktioniert, wenn er dir etwas über deine natürlich weibliche Macht und die Möglichkeiten gibt, Männer emotional anzuleiten durch das, was du bist.

Und nicht durch das, was du angeblich alles für sie tun oder sein solltest.

Liebe ist Wechselwirkung.

Nicht Gleichschaltung, noch Unterwerfung.

Bücher von Thomas Lojek

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Der weibliche Wunsch aufrichtig zu lieben

Frauen dürfen nicht ihre emotionale Intelligenz und ihre Bedeutung innerhalb von emotionalen Mustern für die Idee „Mann verliebt machen“ eintauschen.

Darum ist Repertoire nicht gleich Repertoire.

Und viele Tipps und Tricks auf dem Gebiet „Mann verliebt machen“ fördern nur Muster in Mann und Frau, die beide langfristig nicht weiter bringt, weil sie die Frau in der Vorstellung einer passiven Gefälligkeit gegenüber dem Mann halten.

Echtes weibliches Repertoire ist die aktive Gestaltung der beschriebenen Muster durch weibliche Eigenschaften und ein besonderes emotionales Geschick in Verhaltensweisen.

Natürlich sind das auch Methoden und Techniken. Natürlich kann eine Frau lernen, bestimmte Situation über ihre Wirkung maximal zu beeinflussen.

Nichts ist falsch daran.

Zwischenmenschliche Wirkung und emotionales Geschick zu entwickeln, ist ein äußert faszinierendes Betätigungsfeld.

Allerdings ist es wichtig, Repertoire im Einklang mit den eigenen Mustern zu sehen und eben nicht als „imitierte“ Strategie, die man von irgendwo her aufgeschnappt hat oder die allgemeiner Konsens sind, was eine Frau machen sollte, um einen Mann verliebt machen zu können.

Was eine Frau angeblich alles tun oder nicht tun sollte, um dem Mann auf diese oder jene Weise entgegen zu kommen oder ihm alles so glatt und einfach wie möglich zu machen, hat nichts mit dem echten realen weiblichen Repertoire zu tun, das Männer wirklich dauerhaft bindet und beeindruckt.

Eher im Gegenteil.

Frauen erreichen damit nur das Dilemma, das sie regelmäßig erleben:

Zu wenig Wertschätzung, mangelnde Bindungsabsichten und viel zu wenig Qualität, Aufrichtigkeit und Engagement in Beziehungen.

Das ist nicht nur Sache der Männer.

Auch wenn ihnen das oft „untergeschoben“ wird.

Sind Männer zu „beziehungsfaul“ für die Liebe?

Männer sind etwas beziehungsfauler, weniger emotional und haben andere Prioritäten im Leben.

Das ist absolut zutreffend.

Doch auch Frauen sind auf ihre Weise an dem Missverhältnis in unseren heutigen Beziehungen beteiligt.

Warum?

Weil es Männer in der Regel viel zu leicht haben.

Sie kommen mit viel zu wenig viel zu weit bei Frauen.

Weil von der Seite der Frauen viel zu wenig Ansporn an die wahren Werte im Mann gelegt wird.

Ich spreche nicht von den emotionalen Erwartungen der Frauen. Die sind endlos. Eine Frau kann emotional so viel und so lange erwarten, dass sie selbst niemals irgendwo ankommt. 

Geschweige denn mit den Männern.

Aber das ist ist Ordnung. Das hält die Partie in Bewegung. 

Frauen müssen die Welt und die Männer immer wieder neu mit ihren Erwartungen aufmischen.

Ansonsten bewegt sich nichts. 

Ich spreche hier allerdings nicht von „gefühlt untergeschobenen“ Erwartungen sondern von real gelebten Verhaltensweisen, die dann ganz konkret und damit auch unverhandelbar vorleben, was eine Frau im Leben von einem Mann erwartet.

Dass Frauen Linien, Werte und konkrete Spielregeln inklusive aller Konsequenzen vorleben.

Konkret.

Und nicht nur gefühlt. 

Männer müssen konkrete Spielregeln und Konsquenzen ebenso konkret von einer Frau vorgelebt bekommen.

Ansonsten kommt das bei ihnen an.

Nur zu leiden und emotional zu hoffen: „Er muss doch merken, wie es mir geht…?!“ funktioniert einfach nicht.

Doch an dieser Stelle kommt genau dieser Aspekt ins Spiel.

Das Verlangen nach Liebe ist in Frauen jedoch so groß, dass sie in ihrem eigentlich gefühlten Anspruch an Ansporn und Qualität dann in ihren tatsächlichen Handlungen später zu viele falsche Kompromisse machen.

Frauen lassen sich zu viel gefallen, weil sie geliebt werden wollen. 

Das ist der große Schwachpunkt der Frauen.

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Mann verliebt machen: Die natürliche Macht der Frau

Die natürlichste aller Aufgaben der Frau ist Selektion.

Und Selektion dreht sich nicht darum, es jemanden recht und so einfach wie möglich zu machen.

Sie dreht sich um Ansporn, Werte und gerechtfertige Ansprüche.

Sie dreht sich um gelebte Ansprüche.

Vorgelebte Werte.

Als Frau musst du auch ersteinmal wissen, was du wirklich willst und was dich ausmacht.

Die meisten Frauen wissen das nicht.

Sie erwarten nur ein diffuses Konzept von:

„Ich will geliebt werden. Ich will endlich glücklich sein!“

Aber das ist eine passive Erwartungshaltung, nicht die Fähigkeit in Eigenverantwortung in einem ersten Schritt die erwartete Qualität des Lebens von sich aus vorzuleben und zu verteidigen, die sie eigentlich dann von einem Partner für sich selbst erhoffen.

Wenn du hoffen musst, dann bist du auf der falschen Seite des Lebens.

Wenn du vorlebst, was du erwartest, dann bist du auf der Seite, die funktioniert.

Weil Liebe eine Wechselwirkung ist. Keine Erwartung.

Darum ist echtes Repertoire eine fundiert vorgelebte Weiblichkeit, erfüllt in deinen innersten Werten, um darüber eine Wechselwirkung zu den männlichen Mustern des Lebens herzustellen, die zu dir passen.

Dieses Vorleben von reizvoller Weiblichkeit, die fundiert und gleichzeitig emotional absolut anziehend wirkt, ist dann tatsächlich eine Frage des Geschicks, der Übung und der Anwendung.

Für diesen Teil muss Frau etwas investieren, üben und sich bemühen.

Aber aus diesem Verständnis heraus bemüht sich eine Frau dann um das, was sie ist und nicht um das, was sie in ihren eigen Vorstellungen sein sollte, um von sich selbst den Eindruck zu bekommen, dass sie dadurch liebenswert oder attraktiv für einen Mann wird.

Das ist ein gigantischer Unterschied.

Und der entscheidende Unterschied.

Auch für dich und dein Verlangen wahre Liebe zu finden. 

Und nicht ewig diesen Stress und die ganzen aufreibenden Enttäuschungen mit Männern zu erleben. 

Eine Frau sollte heute bewusst und offenen lernen die eigenen weiblichen Muster zu üben, um ihre Ressourcen als Frau zu heben und zu entfalten.

Im Wort „entfalten“ liegt der besondere Unterschied: „machen“ oder „entfalten“? Worum geht es in deiner Situation?

Wenn du den Eindruck hast, dass du „machen“ musst, um die Liebe eines Mannes zu erfahren, dann wird die Sache in in Unglück, Frust und Kummer enden.

Wenn du dich „entfalten“ kannst, um die Liebe eines Mannes zu erfahren, dann bist du auf der richtigen Seite des Lebens.

Auf deiner Seite.

Und dort gehörst du hin.

Tipp: Es gibt die emotionalen Muster zwischen Mann und Frau und es gibt das weibliche Repertoire.

Wenn du das erkennst und dass es einen Unterschied zwischen beiden Aspekten gibt, dann kannst du dir weibliches Repertoire aneignen und einsetzen, um als Frau emotional intensiv zu wirken.

Über das Verständnis der emotionalen Muster bleibst du dennoch immer auf der Seite der Liebe, die im Einklang steht, mit dem, was du bist und dem, was dir wichtig ist! 

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Zusammenfassung und Praxis

1. Deine natürliche Aufgabe: Du darfst als Frau über die Vorstellung „Mann verliebt machen“ nicht unbewusst in das Verlangen zu werben geraten.

Das Werben und Begehren ist die natürliche Aufgabe des Mannes im Wechselspiel zwischen Mann und Frau.

2. Ursache statt Macher sein: Als Frau solltest du darauf achten nicht zu sehr der „Macher“ innerhalb der Liebe zu werden.

Frauen sollten Ursache und Ziel der Liebe sein – nicht ihre Macher!

3. Die Natur des Begehrens: Männer müssen begehren!

Nimmst du ihnen das als Frau ab in deiner Absicht „Mann verliebt machen“, indem du ihnen auf diesem Gebiet zu sehr entgehen kommst, dann verlierst du deine emotionale Anziehungskraft.

4. Muster verstehen: Deine Fähigkeit als Frau Muster zwischen dir und den Männern in deinem Leben zu erkennen und diese bewusst einzusetzen, entscheidet über die Qualität deiner Liebesbeziehungen.

Bewegst du dich auf den Bahnen der emotionalen Muster geschieht dir Liebe ganz natürlich. Emotionale Muster sind wichtiger als das Machen!

5. Zusammenspiel: Weibliches Repertoire in Einklang mit den emotionalen Mustern ergibt deine emotionale Wirkung als Frau.

Das Ergebnis „Mann verliebt machen“ ist die Wechselwirkung zwischen diesen beiden Aspekten und der Welt der Männer.

Praxis

  • Lerne und beschäftige dich mit emotionalen Mustern und deren Wirkung auf Liebesbeziehungen.
  • Gerate als Frau nicht zu sehr ins „Machen“. Wenn du das an dir bemerkst, dann tritt innerlich einen Schritt zurück oder lege eine Pause ein.
  • Konzentriere dich drauf weiblich zu sein und nicht darauf den Männern alles recht zu machen.
  • Gib den Männern Möglichkeiten und Raum dich zu begehren. Das Locken und Reizen ist emotional wichtig für Männer!
  • Konzentriere dich darauf gesunde emotionale Muster herzustellen: Gesund ist, was sich gesund anfühlt. Stress, Frust, Leid und Kummer sind keine gesunden Muster!
  • Lerne weibliches Repertoire. Lerne den Unterschied zwischen den Mustern und Repertoire und wie beide als gesundes Wechselspiel deine natürliche Anziehungskraft als Frau herstellen. Muster plus Repertoire ergeben deine weibliche Macht in der Absicht „Mann verliebt machen!“ – beides gehört sinnvoll zusammen!

Auflösung zum Test „Mann verliebt machen“

Antworten zu Frage 1:

Frage 1: Ja = Sehr gut. Eine gelöste und ruhige innere Zuversicht ist ein gutes Zeichen.

Die Verbindung zwischen dir und dem Mann basiert auf echten, gesunden Gefühlen.

Negative oder nicht funktionierende Beziehungsmuster bringen immer Aufregung und Unruhe in deine Gefühle.

Wahre Liebe und qualitative emotionale Verbindung sind dagegen ruhige, beständige und vor allem zuversichtliche Gefühle.

Frage 1: Nein = Wenn dir eine gefühlte innere Zuversicht im Umgang mit diesem Mann fehlt, dann fehlt deiner Beziehung zu diesem Mann insgesamt etwas.

Oder du solltest lernen emotional sicherer zu werden!

Zum Beispiel durch mehr weibliches Repertoire oder die emotionalen Muster, die dein inneres Selbstvertrauen der Liebe stärken. 

Antworten zu Frage 2:

Frage 2: Ja = Sehr gut. Verliebte und emotional engagierte Männer werben aufrichtig und aktiv um die Frau.

Lerne das passende Repertoire, um diese Dynamik maximal auszureizen und den Mann dadurch immer weiter emotional an dich zu binden.

Verwende die Suchfunktion in diesem Blog mit dem Wort „Repertoire“, um weitere Anregungen und Erläuterungen zu diesem Thema zu finden!

Frage 2: Nein = Der Beziehung fehlt ein elementarer Grundsatz.

Du solltest deine eigenen Werte überprüfen, dein eigenes Selbstwertgefühl oder die Beziehung bzw. das Verhalten des Mannes dir gegenüber insgesamt.

Lies den Artikel auf dieser Seite sorfgältig und lerne die bedeutsamen Unterschiede zwischen wahrer Liebe und einseitig orientierer Liebe kennen.

Antworten zu Frage 3:

Frage 3: Ja = Männer, die zu viel versprechen oder zu viel reden, fühlen zu wenig!

Sei auf der Hut. Es ist sehr wahrscheinlich, dass er wenig konkrete oder dauerhafte Absichten in der Beziehung und für eine Beziehung mit dir hat.

Echte Männer handeln!

Frage 3: Nein = Gut! Und wichtig! Ein verliebter und emotional aufrichtig interessierter Mann bringt sich immer durch Handlungen und sein Verhalten ein.

Er handelt, weil er dich will und mit dir zusammen sein will: Aufmerksamkeiten, Nähe, Zuverlässigkeit – durch Handlungen und Verhalten, nicht durch Versprechungen und leere Worte.

Antworten zu Frage 4:

Frage 4: Ja = Ein guter Hinweis auf echtes Engagement. Wenn es ehrlich gemeint und vorgelebt wird.

Natürlich wissen alle Männer, dass Frauen das erwarten.

Höre auf dein Bauchgefühl: Interessiert es sich regelmäßig für dich?

Für die Kleinigkeiten, die ganz normalen Anstrengungen des Alltags, Familie, Freunde, Arbeit?

Ist er geduldig mit deinen Antworten oder will er danach schnell das Thema wechseln oder über sich sprechen?

Frage 4: Nein = Ein schlechtes Zeichen.

Emotional engagierte Männer interessieren sich für die Frau, in die sie verliebt sind.

Frage dich ehrlich, wie echt sein emotionales Interesse ist oder wie dauerhaft es sehr wahrscheinlich ausfallen wird. 

Antwort zu Frage 5:

Frage 5: Ja = Sei auf der Hut. Intensive, nagende oder verzweifelte Gefühle sind ein generelles Zeichen, dass der Beziehung etwas Grundlegendes fehlt.

Auch wenn es sich vielleicht intensiv anfühlt – das muss nicht bedeuten, dass es auch richtig ist.

Lies in Ruhe den vollständigen Artikel auf dieser Seite und mache dir ehrlich Gedanken dazu, wie ausgewogen eure Beziehung ist.

Und ob du emotional das Gefühl hast, mit diesem Mann wirklich angekommen zu sein.

Oder ob du dir mit und durch diesen Mann nicht vielleicht doch eher etwas persönlich oder emotional vor dir selbst beweisen möchtest?

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Auswertung und Anregungen zum Test

Auswertung:

Wenn du mindesten 2 Fragen mit Nein beantwortet und/oder 2 Fragen mit Ja beantwortet hast, dann behandle dich und deine Absichten einen Mann verliebt zu machen an dieser Stelle einfach mal sehr ehrlich, bevor du teure Ratgeber oder Beratungen kaufst:

Suchst du hier Rat und Unterstützung, weil du unsicher bist und/oder mehr über einen natürlichen Austausch von aufrichtigen Gefühlen zwischen Mann und Frau lernen möchtest?

Dann bist du hier richtig.

Dieses Anliegen macht absolut Sinn.

Ratgeber machen Sinn, wenn du in bestimmten Situationen mehr über dich selbst lernen möchtest oder generell deine Wirkung verbessern kannst. 

Liebe ist ein Lernprozess.

Und auf diesen inneren Lernprozess in dir selbst zielen gute Ratgeber ab. 

Ein guter Ratgeber sollte deine Entwicklung in bedeutsamen emotionalen Fähigkeiten unterstützen.

Und dich nicht mit fragwürdigen Denkmodellen und Methoden in falschen Absichten an die für dich falschen Männer auszuliefern. 

Bleibe wach.

Bleibe kritisch!

Lerne mehr über dich selbst, lerne weibliches Repertoire und entfalte deine natürliche Wirkung über echte Gefühle, um einen Mann in dich verliebt zu machen.

Das ist der natürliche Weg.

Und der richtige Weg!

Wenn du allerdings 2 oder 3 Fragen sehr ehrlich mit „Nein“ beantwortet hast…

… weil du dich in deinem Flirt oder in einer sich anbahnenden Beziehung ganz konkret unsicher durch das Verhalten des Mannes fühlst, er dich schlecht oder desinteressiert behandelt oder Spielchen mit dir spielt…

… dann werden auch die besten Ratgeber und die teuersten Beratungen nicht viel daran ändern, dass dieser Mann sehr wahrscheinlich nicht gut und nicht der Richtige für dich ist.

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Deine wahre Liebe entdecken…

Nutze dann am besten diesen Blog oder die hier aufgeführten Artikel ausführlich, um etwas über die Bedeutung von emotionalen Mustern in der Liebe zu lernen.

Wie diese Muster dir helfen selbstsicher und zuversichtlicher in der Liebe zu werden, weil sie dir innerlich bestätigen, dass du mit dem richtigen Mann zusammen bist.

Oder wie du darüber lernst, häufiger und besser zu unterscheiden, wann du Illusionen nachhängst oder dich in einen falschen Mann mit den falschen Absichten verliebst.

Die Muster der Liebe sind ein wertvolles Instrument der Liebe und in den Gefühlen einer Frau.

Wenn du sie erkennst, anwendest und verstehst, wird sich die Liebe sehr schnell zum Positiven für dich verändern. Mit dem Mann, den du gerade unbedingt in dich verliebt machen möchtest.

Oder mit einem neuen Partner, der vielleicht besser zu dir passt und der dann echte, ehrliche und aufrichtig liebevolle Gefühle für dich in eine Beziehung einbringt!

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Artikel Teil II

Mann verliebt machen: Wichtige Fragen und Antworten zum Thema  

Ein Gespräch mit Thomas Lojek

Thomas Lojek ist Autor der Bücher Die Gefühle der Männer, Das geheime Muster der Liebe, Wahre Liebe statt Geliebte sein, Einen Mann emotional dauerhaft binden.

In diesem Interview geht er auf die entscheidenden Aspekte hinter den Fragen: „Einen Mann verliebt machen: Wie mache ich das? Was soll ich tun?“ ein.

Die wichtigsten Inhalte in diesem Interview

  • Mann verliebt machen: Sinnvolles Anliegen oder falsche Vorstellung?
  • Was entscheidet über die Wirksamkeit der Absicht „Mann verliebt machen?“
  • Können Tipps, Tricks und Methoden einen Mann verliebt machen?
  • Selbstwertgefühl, emotionale Gesundheit, Werte – oder lieber Tricks?
  • Was Männer wirklich dauerhaft verliebt macht!

Mann verliebt machen: Was sollten Frauen beachten?

Frage: Mann verliebt machen – Kannst du etwas zu diesem Thema sagen?

Thomas Lojek: Ich bin kein großer Freund davon, dass man Frauen zunehmend das Thema „Mann verliebt machen“ isoliert verkauft als eine Idee: „Du musst dieses und jenes machen und dann verliebt er sich in dich!“.

Damit treibt man Frauen nur noch weiter in eine ungesunde Vorstellung, die eine unglücklich verliebte Frau in der Regel sowieso schon von sich hat: „So wie ich bin, bin ich nicht liebenswert. Also muss ich dieses und jenes tun und es ihm auf diese und jene Weise recht machen und alles wird gut!“

Das erzeugt falsche Vorstellungen und falsche Vorstellungen erzeugen falsche Muster: Langfristig enden dadurch nur beide Seiten als Verlierer.

Sowohl Mann als auch Frau!

Die Frau verliert dabei, weil sie sich noch desillusionierter und enttäuschter fühlt, wenn es nicht klappt.

Und Männer verlieren dadurch, weil es immer der nächste Mann ist, der danach die negativen Erfahrungen einer Frau ausbaden darf.

Ich würde mir wünschen, dass weniger die Fixierung „Mann verliebt machen“ hofiert wird!

Sondern der Wunsch langfristig alle gesunde Dynamiken zwischen Mann und Frau zu fördern und die ungesunden Dynamiken zwischen Mann und Frau zu entlarven und klar auf den Tisch zu bringen – nur das macht Empfindungen und damit auch Beziehungen gesund.

Diese Art der echten Veränderung ist langfristig viel bedeutsamer als die Frage: „Mann verliebt machen – was muss ich tun?“

Tipp: Gehst du die Idee „Mann verliebt machen“ aus der Vorstellung heraus an: „Ich bin nicht liebenswert genug – ich muss mich durch Tipps und Tricks anders und besser machen!“ dann erzeugst du damit ein ungesundes Muster, das sowohl dir als auch den Männern schadet! 

Mann verliebt machen: Die Frage nach echten Veränderungen!

Frage: Aber schreibst du nicht selbst Ratgeber zum Thema „Mann verliebt machen?“

Thomas Lojek: Auf den ersten Blick mag das vielleicht so wirken.

Allerdings ist der Themenbereich „Mann verliebt machen“ nur ein Teilaspekt meiner Arbeit.

Und auch nicht, um die Idee „Mann verliebt machen – so geht’s!“ in den Köpfen der Frauen zu verbreiten, sondern um gemeinsam mit Frauen die emotionalen Muster zu erforschen, die dazu führen, dass sich emotional gesunde Beziehung zwischen Mann und Frau entwickeln.

Nur auf die Vorstellung zu bauen: „Mann verliebt machen“ – das ist Voodoo.

Und Voodoo mache ich nicht.

Das können andere Anbieter und Autoren übernehmen.

Was mich fasziniert, sind die grundlegenden Fragen:

„Was macht die Liebe zwischen Mann und Frau trotz ihrer Unterschiedlichkeiten gesund und lebendig?

Was bindet und bestärkt Mann und Frau in ihren emotionalen Verbindungen?

Welche emotionalen Bausteine sind entscheidend in der Liebe?“.

Was ich mit meinen Büchern und zusammen mit allen daran Beteiligten erarbeitet habe, dient keinem kurzfristigen Hokus Pokus sondern, der langfristigen Absicht das Verhältnis von Mann und Frau wieder besser und gesünder zu machen.

Dazu muss man tiefer graben als sich nur in die Vorstellung „Mann verliebt machen“ zu verrennen.

Emotionales Voodoo bringt auf Dauer weder Mann noch Frau etwas – echte Veränderung dagegen schon.

Tipp: Die Vorstellung „Mann verliebt machen“ darf nicht in emotionalem Voodoo münden. Wichtiger ist dein Wissen über die emotionalen Muster, die langfristig gesunde Beziehungen für dich aufbauen werden!

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Worum dreht sich die Frage „Mann verliebt machen“ eigentlich?

Frage: Was ist damit gemeint: „Dazu muss man tiefer graben?“.

Und was soll deiner Meinung der Unterschied zwischen „emotionalen Voodoo“ und echter Veränderung sein?

Thomas Lojek: Im Grunde dreht sich die ganze Frage um „Mann verliebt machen“ um Wert und Werte.

Diesen Zusammenhang sollten Frauen genauer durchschauen.

Die Angst nicht geliebt zu werden ist unter den ganzen aufwühlenden Gefühlen immer eine Frage nach den eigenen Werten und dem persönlichen Eindruck von Selbstwert.

Je mehr sich eine Frau zum Beispiel in die Vorstellung verrennt, dass sie unbedingt einen Mann verliebt machen muss, desto mehr ist ihre emotionale Angst, dass ihre Liebe nicht erwidert werden könnte, im Grunde um ein inneres Fragezeichen über den Empfindung des eigenen Wertes und ihrer persönlichen Werte gruppiert.

Je größer der Drang „Mann verliebt machen“ in der Frau desto wackeliger ist die eigentlich persönliche Basis der Frau innerhalb ihres eigenen Selbstwertgefühls und in ihren Eigenempfindung gegenüber ihren innersten Werten.

Aus diesem Grund möchte ich die Vorstellung „Mann verliebt machen“ in den Köpfen der Frauen auch gar nicht zu sehr hofieren.

Viel bedeutsamer ist es, dass Frauen ihre eigenen emotionalen Muster kennenlernen.

Diese in eine gesunde Übereinstimmung mit ihren eigenen Werten bringen und darüber in Korrespondenz mit den Mustern und Werten der männlichen Seite des Lebens gehen.

Das ist der gesunde Weg.

Das ist der richtig Weg.

Und langfristig viel effektiver als jeder kurzfristige emotionale Hokus Pokus.

Denn Männer reagieren auf diese innere Übereinkunft von Werten und Wert-empfindungen in Frauen.

Und zwar viel stärker als auf alle anderen „Rezepte“, die Frauen sich zum Thema „Mann verliebt machen“ sonst noch so ausmalen.

Die innere Übereinkunft weiblicher Werte und mit eigenen Wertempfindungen in einer Frau ist ein evolutionäres Qualitätsmerkmal – das sollten sich Frauen bewusst machen.

Diese Übereinkunft steuert die unbewusste emotionale Kraft und Anziehung, die sie ausüben können.

Tipp: Männer reagieren immer auf dein innerstes Gefühl von Wert und Werten!

Was formt die Wechselwirkung echter Verliebtheit?

Frage: Dann hat die Frage: „Wie einen Mann verliebt machen“ also etwas mit Werten zu tun?

Mehr als mit Gefühlen und Emotionen?

Thomas Lojek: Dieser Zusammenhang ist entscheidend!

Die Techniken, Methoden und Tipps zu der Vorstellung „Mann verliebt machen“ sind nur die äußeren Phänomene eines größeren inneren Zusammenhanges:

Die Wechselwirkung von den Emotionen der Liebe und den innersten Empfindungen persönlicher Werte.

Diese Wechselwirkung formt die tatsächliche innere Natur der Verliebtheit.

Die Emotionen, Dramen und Abläufe in den äußeren Abläufen sind nur ein Spiegel von dem, was in den innersten Werten zwischen zwei Menschen ausgehandelt wird.

Es ist wichtig und langfristig emotional viel gesünder diesen Zusammenhang zu durchschauen.

 Denn dann greift das Handeln der Frau in ihrem Wunsch „Mann verliebt machen“ tiefer, langfristiger und vor allem im Einklang mit dem, was sie selbst ist!

Methoden hin oder her: Was am Ende im Einklang mit dem steht, was die verliebte Frau wirklich aus sich selbst heraus und in sich selbst ist – nur das ist entscheidend.

Und nur das lässt die tatsächliche Liebe und Anziehung entstehen, die sie zwischen sich und den Männern erzeugt.

Meine Arbeit soll emotional gesunde Frauen, die sich in eine emotional gesunde Korrespondenz mit den Gefühlen und Verhaltensweisen der männlichen Welt begeben, ermöglichen.

Eine Frau kann innerhalb meiner Arbeit lernen ihre emotionale Wirkung insgesamt zu verändern – und nicht nur dem einen Mann hinterher zu jagen, der ihr gerade durch den Kopf schwirrt.

Männer sind niemals eine zu 100% zuverlässige Konstante im Leben einer Frau, aber was eine Frau an emotionalem Geschick und echten weiblichen Werten in sich selbst entwickelt – das bleibt ihr ein Leben lang.

Und formt jede Qualität, die sie in ihren Liebesbeziehungen und in der Wahl ihrer Partner insgesamt erfahren wird.

Tipp: Emotionales Geschick plus weibliche Werte – diese Verbindung wird über die Qualität deiner Liebesbeziehungen entscheiden! 

Eine umfassende Schule für emotionale Muster

Frage: Worin liegt denn dann der genauere Unterschied zwischen deinen Büchern und anderen Ratgebern, die sich mit dem Thema „Mann verliebt machen“ / „Männer verliebt machen“ beschäftigen?

Thomas Lojek: Meine Bücher stellen im Grunde eine umfassende Schule für emotionale Muster dar.

Ich habe alle wesentlichen emotionalen Muster zusammengetragen, die einen wesentlichen Einfluss auf alle Entwicklungen und Situationen zwischen Männern und Frauen haben.

Eine Frau kann sich darüber mit dem Thema „Mann verliebt machen“ beschäftigen, aber sie muss es nicht zwangsläufig.

Sie kann genauso gut die Muster für ihre Karriere einsetzen, für mehr Charme und Erfolg im Alltag mit Männern, um ihr persönliches Umfeld besser gestalten zu können oder ganz allgemein ein besseres Verständnis für zwischenmenschliche Abläufe zu bekommen.

Der Zusammenhang „Mann verliebt machen“ ist bei mir und meinen Ratgebern eine Option – nicht das Muss.

Eine Frau kann mit diesen Mustern machen, was sie will.

Vor allem aber ihr Leben bewusster und emotionaler gestalten.

Und ich finde darauf kommt es an.

Wenn dann der richtige Mann als Sahnehäubchen oben drauf kommt – umso besser.

Aber ich hofiere in meiner Arbeit nicht die rasende Verzweiflung unglücklich verliebter Frauen.

Lieber fördere ich gesunde und emotional zuversichtliche Frauen, die dann im Leben das bekommen, was ihnen wichtig ist, weil sie im Einklang mit sich selbst und ihren wesentlichen emotionalen Mustern ist.

Dieser Einklang mit den eigenen Mustern ist übrigens viel erotischer und anziehender als jedes kurzfristige „Mann verliebt machen“-Bemühen.

Von diesen Frauen geht eine Klasse und Würde aus, die Männer ganz von sich aus verliebt machen.

Das ist das Geheimnis: Bring deine Muster in Einklang und Männer werden sich um dich herum versammeln und von dir fasziniert sein!

Weil dahinter ganz natürliche Muster der Anziehung stehen.

Mutter Natur setzt immer auf Qualität!

Und Frauen im Einklang mit ihren persönlichen emotionalen Mustern sind Qualitätsfrauen mit einer ganz natürlichen Anziehungskraft auf Qualitätsmänner.

Tipp: Dein persönlicher Einklang mit deinen persönlichen emotionalen Mustern entscheidet über die langfristige Qualität deiner Liebesbeziehungen und über eine natürliche Anziehungskraft als Frau! 


Zusammenfassung und Praxis

1: Wichtig: Der Wunsch „Mann verliebt machen“ ist keine isolierte Idee! Sie muss mit deinen persönlichen emotionalen Mustern im Einklang stehen und mit deinen persönlichen weiblichen Werten!

2: Die wahre Motivation: Wenn deine Absicht einen Mann verliebt zu machen auf dem Eindruck basiert, dass du nicht liebenswert bist, wirst dein Vorhaben ganz sicher in Stress und Liebeskummer enden!

3: Ist es machbar? Ja! Aber die richtigen emotionale Muster entscheiden über dein Vorhaben einen Mann verliebt zu machen!

4: Was ist wichtig? Echter Erfolg in Sachen „Mann verliebt machen“ bedeutet: Emotionale Muster kennen und sie im Einklang mit den eigenen Bedürfnissen und Werten einsetzen. Ansonsten verrennt man sich in emotionalem Voodoo! Erkenne den Unterschied!

5. Was solltest du wissen? Emotionale Muster formen die langfristige Qualität deiner Beziehungen – nicht kurzfristige Tipps und Tricks!

Praxis

  • Prüfe aus welcher Stimmung und aus welchem Gefühl heraus die Idee „Mann verliebt machen“ in dir auftaucht? Wenn Defizite, Unsicherheiten oder das Gefühl irgendwie nicht „richtig“ und „liebenswert“ zu sein dabei in dir aufkommen, gehst du die Absicht „Mann verliebt machen“ aus der falschen Richtung aus an! Das wird dir Kummer bereiten!
  • Die richtigen Muster gehen vor! Verrenne dich nicht in Tipps und Tricks! Erkenne den Unterschied zwischen bedeutsamen emotionalen Mustern und emotionalem Voodoo!
  • Deine weiblichen Werte spielen eine große Rolle: Kennst du sie? Kannst du sie vertreten und verteidigen gegenüber Männern?
  • Kannst du Klasse und Würde aus einer inneren Übereinkunft deiner inneren Werte und deiner emotionalen Muster vorleben? Wenn nicht, hast du trotz aller Tipps und Tricks sehr schnell ein Problem, weil dann alle Bemühungen in der Absicht „Mann verliebt machen“ immer von dir selbst wegführen! Das wird dich unsicher und emotional anfällig machen!

Die Absicht „Mann verliebt machen“ darf kein kurzfristiger Hokos Pokus sein.

Diese besondere Absicht wird dich erst glücklich und zuverlässig machen, wenn du sie im Einklang mit wichtigen emotionalen Mustern und innerhalb deiner eigenen Wertvorstellungen angehst.

Die langfristigen Muster wirken stärker als die kurzfristigen Methoden!


Update und Feedback

Update 5. März 2015

Über 100.000 Menschen haben diesen Artikel bisher gelesen.

Und ich kann aus Feedback und Zuschriften heraushören, dass er einiges bewegt hat.

Ich glaube, es ist sehr wichtig, dass wir lernen, neue Perspektiven einzunehmen, wenn es um die Phänomene „… verliebt sein…“ oder die Vorstellung „… ich will jemanden verliebt machen…“  geht.

Die meisten Ratgeber drücken den Frauen auf, wie sie zu sein haben.

Sie stellen den Mann in den Mittelpunkt der Wahrnehmung und erklären der Frau dann, wie sie zu sein hat, damit sie den Mann zufrieden stellen kann:

„Du musst dieses und jenes tun! Du musst dieses und jenes sagen… dann entscheidet sich dein Traummann für dich!“

Das ist nicht der Fall.

Männer entscheiden und empfinden aufgrund von emotionale Mustern und nicht über die Vorstellung, dass es eine perfekte Frau gibt, die für sie alles richtig und in ihrem Sinne machen muss.

Wahre Liebe und Unterschiede leben

Der Widerspruch durch die Andersartigkeit der Frau aus ihrer weiblichen Welt heraus ist viel faszinierender, als die in einem männlichn Sinne perfekt funktionierende Frau gefunden zu haben.

Frauen werden über die meisten Ratgeber zu dem Thema „Mann verliebt machen“ regelmäßig für dumm verkauft und müssen sich in deren Kontext im Grunde den Wertvorstellungen des Mannes unterstellen.

Das nervt mich. Und das ist nicht gesund.

Darin liegt keinerlei Fortschritt. 

Mittelalter haben wir lange genug gehabt.

Zeit für was Neues.

Vor allem: Diese subtil verborgenen Ungleichgewichte in den Vorstellungswelten zwischen Mann und Frau haben schon viel zu lange Schaden angerichtet.

Ich bin nicht der Ansicht, dass wir diese Prinzipien subtil und verborgen innerhalb einer Ratgeberbranche und in Sachbüchern immer noch insgeheim pflegen und weitergeben sollten.

Was wir brauchen ist ein „Next Level“, einen echten Fortschritt.

Einen Fortschritt, in dem wir uns alle, sowohl Männer als auch Frauen, emotional gesund, vollständig und innerlich ausgewogen fühlen können.

Wir sollten heute vor allem nach den besonderen Prinzipien Ausschau halten, die uns darin bestärken uns als gegenseitige Wechselwirkung zu begreifen.

Als ein sich ergänzendes Prinzip aus Andersartigkeit.

Und nicht nach: Wie mache ich alles richtig?

Die Prinzipien der Andersartigkeit zu verstehen, ist viel bedeutsamer als sich in der Vorstellung zu verrennen: „Ich muss die für ihn perfekte Frau sein, dann verliebt er sich in mich…“

Was einen Mann emotional wirklich bindet

Was unsere Welt und unsere Beziehungen brauchen, sind keine Frauen, die sich in ihren Wertvorstellung unterhalb des Mannes bewegen, um sich selbst als liebens- und begehrenswert empfinden zu können.

Wir brauchen emotional mutige und geschickte Frauen, die ihr Umfeld und ihre Beziehungen im Einklang mit ihren innersten Werten und Wertempfindungen gestalten.

Nur das macht Liebe und Beziehungen gesund und erlebenswert. Für beide Seiten.

Ich kann jeder Leserin nur empfehlen: Wenn dich das Thema „Mann verliebt machen“ beschäfttigt, dann solltest du zuerst begreifen:

Du bindest und faszinierst als Frau emotional, weil du emotional mit dir selbst verbunden bist. Mit dem, was du bist.

Was immer du selbst vorlebst… der Mann wird es in Form von Verhalten, männlichen Eigenschaften und Gefühlen an dich zurück geben.

Begreife den Mann als Spiegel. Nicht als Ziel. 

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Update 12. September 2015

Ein Leserbrief zum Thema Erfahrungen, persönliche Veränderungen und „einen Mann verliebt machen“

„Lieber Thomas, ich bin 45 Jahre alt und habe mit deinen Büchern und den Artikel in deinem Blog angefangen, mich ganz neu zu erfahren.

Es ist unglaublich, was möglich ist, wenn ich mich als Frau auf das zurückbesinne, was mich wirklich ausmacht.

Ich habe Repertoire gelernt und mir mein persönlichs Netz der Liebe aufgebaut.

Genau das wollte ich immer haben. Ein Netz der Liebe um mich herum.

Als ich den Begriff in deinem Blog gelesen habe, wusste ich, dass hier jemand schreibt, der versteht, was ich suche. 

Ich habe deine Bücher gelesen und viel Zeit damit verbracht meine Erfahrungen zu hinterfragen.

Glücklich mit Männern war ich nie. Heute verstehe ich wieso. 

Ich kann den Männern nicht alles entschuldigen.

Einige Erfahrungen, die ich gemacht habe, waren sehr schmerzlich. So hat mich mein erster Mann ohne ein Wort über Nacht verlassen.

Ich stand allein da, mit einem Kind und sehr verletzt durch so viel Unaufrichtigkeit in diesem Mann. Ich will keinen Frieden mit dieser Erinnerung schließen.

Die Wut über diesen Mann hat mich stärker gemacht. Oft zu stark, das habe ich jetzt verstanden.

In den unglücklichen Jahren habe ich mich selbst manipuliert.

Männer von mir fortgetrieben oder mir die falschen ausgesucht, um an ihnen zu leiden.

Ich war unsicher über mich selbst.

Ich musste deswegen immer zur Macherin werden, alles in den Griff bekommen, weil ich Angst hatte.

Angst davor nicht liebenswert zu sein, Angst wieder verlassen zu werden, Angst betrogen zu werden.

Angst allein zu sein.

Ich habe nie an mich gedacht, sondern immer nur an meine Ängste.

Deine Bücher haben mir beigebracht, die Reaktionen zu sehen, die ich erzeuge und nicht die Ängste, die ich in meinem Kopf habe.

Ich bin eine attraktive Frau, beruflich erfolgreich und mit einem sehr lieben Freundeskreis.

Heute gestehe ich mir zu, dass ich gut bin. Dass ich toll bin.

Dass ich einen Mann verliebt machen kann, nur durch das, was ich bin. Und ein bisschen Repertoire natürlich, smile. 

Ich bin seit 6 Monaten in einer neuen Beziehung und sehr glücklich. Zum ersten Mal habe ich keine Angst.

Er liebt mich. Und ich liebe ihn.

Zum ersten Mal habe ich alles richtig gemacht.

Statt an ihm leiden zu wollen, habe ich ihm Investments abgefordert, ihn dazu angespornt sich zu beweisen.

Ich habe ihn machen lassen, statt mit einen „kaputten Mann“ zurechtbiegen zu wollen, nur um mir selbst zu beweisen, dass ich etwas wert bin.

Ich muss keine Männer mehr reparieren oder falsch umsorgen, um mich gut zu fühlen.

Ich bin vollständig, liebenswert und eine tolle Frau. Meine Muster sind in Ordnung und das strahle ich aus.

Ich glaube nicht mehr an Zufall. Liebe hat einen Sinn. Ich habe es selbst erlebt. Dafür möchte ich dir danken!

Vielen Dank für deine Bücher und deinen Blog, sie waren wichtige Begleiter auf meinem Weg.

Vielen Dank dafür!“

Ich stelle diesen Leserbrief einmal ohne Kommentar unter diesen Artikel.

Er passt sehr gut zu den hier geschilderten Zusammenhängen und ich bedanke mich auch ganz herzlich bei der Leserin für den Zuspruch.

Thomas Lojek, 12. September 2015


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