Erfahre hier, was deine Beziehung wirklich dauerhaft glücklich machen wird!

Erkenne das geheime psychologische Muster, das jede Beziehung beeinflusst und steuert.

Finde wahre Gefühle in echtem Vertrauen und dem Mut wirklich zu lieben!

Autor Thomas Lojek mit Partnerin

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Die eine entscheidende Wahrheit über die Liebe

Wenn es um Liebe, Beziehungen und Lebensführung geht, gibt es eine subtile und leider sehr schädliche psychologische Konstante:

Jeder ist irgendwie “Opfer”.

Vor allem, wenn es darum geht, die eigene Misere in Leben und Beziehungen oder das eigene Fehlverhalten darin (unbewusst) immer wieder neu zu rechtfertigen.

Das gilt für Männer, Frauen, für Familien, Berufe, gesellschaftliche Prozesse, gesellschaftliche Schichten und ganze Länder und Kulturen.

Die Opfer-Mentalität ist so weit verbreitet und mit so subtilen Auswirkungen auf Denken und Fühlen ausgestattet, dass sie oft nur schwer zu identifizieren ist.

Wenn du regelmäßig Schwierigkeiten in Beziehungen hast oder es dir fast unmöglich erscheint, den für dich richtigen Partner zu finden, dann sabotiert sehr wahrscheinlich eine unbewusste Opfermentalität dein Leben.

Auch dann, wenn du von dir selbst annimmst, dass das eigentlich nicht sein kann, weil du dich selbst für eher stark, selbstbewusst und als gut aufgestellt empfindest.

Die Wirkungsweise und die Auswirkungen der Opfermentalität können jedoch so subtil und so unterschwellig Leben, Denken und Beziehungen unterwandern, dass selbst diejenigen, die davon ausgehen, eigentlich alles im Griff zu haben, unter ihren Einfluss geraten können, ohne es zu merken.

Liebe: Wahre Gefühle oder bewusste Entscheidung?

Schauen wir einmal genauer in das Phänomen wie Frauen und Männer sich ihre Welt und ihre Beziehungen unter der Opfermentalität zurechtdeuten – und wie das Beziehungen sabotiert oder sogar völlig unmöglich macht.

Frauen fühlen sich zum Beispiel sehr oft als “Opfer ihrer Gefühle,” oder als Opfer der schlechten Verhaltensweisen und Eigenschaften der Männer, wenn sie in schlechte Beziehungen geraten.

Das stimmt so nicht.

Wenn du dich so fühlst, dann gehst du einer subtilen Täuschung auf dem Leim.

Denn in Wahrheit ist es so: Du entscheidest dich dafür!

Gefühle und Verhaltensweisen sind tatsächlich nur die Reflexionen, das Feedback und die Folgen deiner Entscheidung für diesen Mann – im Zentrum steht jedoch immer deine eigene konkrete Entscheidung für den Mann.

Du kannst auch einfach gehen.

Wenn du jetzt sagst: “Nein, ich liebe ihn doch. Da ist so viel Gefühl, so viel Liebe… ich kann nicht einfach gehen oder uns aufgeben!” – dann ist das DEINE Entscheidung – du ziehst nur die Intensität deiner Gefühle als Rechtfertigung heran.

Du fürchtest die Konsequenz deiner Entscheidung – und dass diese mit schmerzlichen und negativen Gefühlen “bestraft” wird.

Du fühlst dich ausgeliefert, aber das ist nur eine psychologische Umdeutung deiner Angst vor den Konsequenzen einer direkten Entscheidung.

Das macht dich zum “Opfer”, zumindest psychologisch und in deiner Denkweise, sowie in der Art und Weise, wie du dich selbst und deine Beziehung wahrnimmst (oder wahrnehmen willst).

Welche Art von Beziehung möchtest du erleben?

Beziehungen sind eine Abfolge aus persönlichen Entscheidungen – sie sind kein chaotisches, zufälliges System, das dich aus der Verantwortung herausnehmen kann, dass das, was dir passiert die Folge deiner eigenen Handlungen und Entscheidungen ist.

Denn mit Beziehungen kommt auch die Anforderung zu wachsen und erwachsen werden zu müssen – diese Anforderung von sich zu weisen, mit dem Eindruck “Ich bin meinen Gefühlen ausgeliefert”, ist ein denkbar schlechter Auftakt und ein dauerhaft äußerst wackeliges Fundament für etwas, dass ein ganz wesentlicher Aspekt deines Lebens sein soll.

Möchtest du, dass dir deine Beziehungen immer nur passieren? Sie dir immer nur irgendwie zustoßen? Soll Liebe für dich eine Mischung aus Zufall und Schicksal sein?

Oder möchtest du deine Beziehungen bewusst gestalten und ebenso bewusst leben?

Der entscheidende Unterschied zwischen diesen beiden Sichtweisen der Liebe, liegt darin, ob du bereit bist, einer psychologischen Opfermentalität zu folgen, oder ob du soweit bist diese abzulegen und dich als Ursache deiner Erfahrungen innerhalb von Beziehungen zu erkennen.

Unsicherheiten und Kummer in der Liebe überwinden

Solange du einer heimlichen Opfermentalität folgst und deine Erfahrungen ständig unter deren Einfluss interpretierst, wirst du dich immer unsicher, ausgeliefert, und sehr oft ratlos und machtlos in deinen Beziehungen fühlen.

Denn, egal was du dann in einer Beziehung erlebst, alles wird nur eine Umdeutung deiner Interpretation sein, dass du nichts machen kannst, dass dir alles immer nur zustößt oder dein Partner dafür verantwortlich ist, dass du glücklich wirst.

Wenn dich dann ein Mann auch noch ganz offensichtlich nicht wirklich glücklich macht, wird es noch schwieriger diesem Einfluss zu entgehen, weil sich dann Passivität und Opferhaltung zusammen mit Schuldgefühlen und Zweifel mischen – ein psychologisches Drama beginnt, dass dich dann viel zu lange in schlechten oder unglücklichen Beziehungen festhalten kann.

Und alles unter der Deutung, dass man “Gefühlen nicht so einfach abstellen kann” oder “Ich kann es nicht ändern, ich liebe ihn eben zu sehr!”

Das ist allerdings nur die Verweigerung wirklich Verantwortung für dein eigenes Wohlergehen und deine Werte innerhalb von Beziehung zu übernehmen – inklusive aller Konsequenzen, ganz egal ob sie dann zuerst von guten oder schlechten Gefühlen begleitet sind.

Denn Gefühle kommen und gehen, mal mehr, mal weniger – doch die Macht deiner persönlichen Entscheidung bleibt.

So wirst du bewusster Gestalter deiner Beziehung

Wenn du Abstand von einer psychologischen Opferhaltung nimmst, stellt das die Weichen für psychologische Veränderung und die psychologische Gesundheit in deinen Beziehungen.

Wenn du zum Beispiel innerhalb einer dauerhaft negativen Beziehungs-Situation und einer unglücklichen Erfahrung mit einem Mann, von dem du dich einfach nicht lösen willst, wenigstens gegenüber dir selbst sehr ehrlich sagen kannst…

“Es ist meine Entscheidung – im Guten wie im Schlechten mit diesem Mann!”…

… dann fällt zumindest der psychologische Leidensdruck von dir ab, dass du dich ständig wie ein hilfloses Opfer fühlen musst.

Du entscheidest dann. Und das ist wichtig.

Das verändert dich vom Opfer zum Gestalter.

Das ist ein riesiger Fortschritt.

Niemand kann sich darüber beklagen, dass er sein Unglück selbst wählt – er akzeptiert es als Preis für die eigene Entscheidung oder er verlässt die Beziehung/Situation.

Beides sind legitime Lösungen innerhalb einer generell negativen Beziehungs-Situation, die in beiden Fällen psychologisch stabiler sind als sich endlos im eigenen Leid zu wälzen.

Gehen oder Bleiben – zumindest machst du deinen inneren Frieden damit, weil jetzt die Erfahrung auf deiner Entscheidung basiert und nicht auf Zufällen, Schicksal oder den Launen deines Partners.

Die Klagen und der Stress sich in ständiger Verzweiflung zu wälzen machen unter dieser neuen Selbstverantwortung für das, was in deiner Beziehung passiert, dauerhaft keinen Sinn.

Du bist in dieser Beziehung, weil es deine Entscheidung ist.

Akzeptanz oder ständige Lebenslügen in Beziehungen?

Natürlich ist es immer leichter, zum Beispiel in einer schlechten Ehe, ständig die Umstände – finanziell, familiär, beruflich usw. vorzuschieben, um Veränderung zu verhindern.

Doch die Tatsache ist dennoch: Du bleibst, weil dir die Konsequenzen (familiär, sozial, beruflich, finanziell, oder was auch immer) größer erscheinen als die letzte Konsequenz diese Ehe zu beenden.

Die persönliche Ehrlichkeit zugeben zu können: “Geld, Familie, Ansehen, Verlässlichkeit, Gewohnheit (oder was auch immer) wiegen den Stress einer Trennung immer wieder für mich auf!” ist psychologisch auf jeden Fall gesünder als eine ständige Lebenslüge aus: “Ich kann mich nicht trennen, weil…” (ob das dauerhaft so sein sollte, ist eine andere Frage)!

Und es gilt ebenso für die ganzen “Lebenslügen” der vielen unglücklich verliebten Frauen, die sich in schlechten oder einseitigen Beziehungen befinden und sich (und anderen) ständig erzählen müssen: “Ich kann ihn unmöglich aufgeben, weil…”

Am Ende steht darin immer eine persönliche Entscheidung.

Und zumindest diese Erkenntnis als Form einer ehrlichen Akzeptanz: “Ich entscheide mich selbst dafür!” ist besser als jede Form eines ständig gefühlten Opferdenken in sich selbst und innerhalb der Beziehung auszutragen.

Deine Akzeptanz ist dann viel eher eine Form von persönlicher Frieden und eine innere Übereinkunft, dich für diese Situation entschieden zu haben – psychologisches Drama hat darin (dauerhaft) keinen Bestand.

Das macht die Umstände vielleicht im ersten Moment nicht viel besser – aber zumindest kannst du von jetzt an mit erhobenen Kopf in den Spiegel schauen.

Wenn du schon keinen Frieden mit diesem Mann und der Beziehung kannst, dann hast du auf diese Weise zumindest den Frieden mit dir selbst, dass es deine Entscheidung ist, an seiner Seite zu sein und seine Verhaltensweisen dir gegenüber zu akzeptieren.

Oder du triffst eben die Entscheidung “Ich habe genug von diesem Mann!” und du gehst – und obwohl es vielleicht nicht einfach ist, gehst du mit dem inneren Frieden, dass du die für dich richtige Entscheidung getroffen hast.

Entscheidend ist, dass du erkennst, dass sich alle Möglichkeiten innerhalb deiner Beziehung um die Achse drehen: “Es ist meine Entscheidung!”

Deine Liebe heilen in einer umfassender Erkenntnis

Doch das ganze Rumgeheule und die ganzen Dramen abseits dieser Mitte – die aus der Kraft von bewussten Entscheidungen entspringt und der Erkenntnis dass deine aktuellen Erfahrungen auch immer deine Entscheidung sind und immer sein werden – sind nichts anderes als Formen der Opfermentalität.

Opfermentalität erzeugt in dir das Gefühl, dass alles irgendwie unfair, ausweglos, nicht richtig ist und du nichts dagegen tun kannst, weil du (angeblich) der Liebe, deinen Gefühlen, diesem Mann, der Beziehung, den Umständen oder einfach deinen Ängsten ausgliefert bist.

Verzichtest du darauf, dich als Opfer in Beziehungen zu empfinden, weil du akzeptierst “Am Ende ist es immer meine Entscheidung. Ich erlebe in dieser Beziehung, wofür ich mich entscheide! ” dann geht das alles vorbei.

Kein Mann kann dir jetzt noch dauerhaft psychologisches Leid antun, weil du dir das Psychodrama außerhalb deiner Mitte aus einer gesunden Verantwortung aller Entscheidungen gegenüber dir selbst durch ein bewusst gelebtes “Ich will das!” und “Ich will das nicht!” von nun an einfach nicht mehr antust.

Du entscheidest oder gehst.

Beides sind dann gesunde Entscheidungen aus einem gesunden Selbstverständnis, das auf einer erwachsenen Erkenntnis beruht und nicht auf einer hilflosen Opfermentalität, die dich nur lähmt und kraftlos macht.

Wie Männer ihre Opfermentalität gestalten

Das alles ist natürlich kein exklusives Phänomen der Frauen.

Für Männer gilt alles hier Gesagte ebenso.

Allerdings deuten und behandeln Männer ihre Formen der Opfermentalität ganz anders – sie konstruieren sich ihre eigene Opfermentalität natürlich aus ihrer eigenen und männlichen Deutung der Welt heraus.

Schauen wir uns daher jetzt einmal an, wie Männer Opfermentalität verwenden, um bewusst zu leiden oder ihre Beziehungen zu sabotieren:

Männer sehen sich generell gerne als Opfer ihrer Triebe und Instinkte an.

Der Klassiker: “Ein Mann kann halt nicht anders…” kommt aus diesem verzerrtem Weltverständnis.

Ein Mann kann schon anders – er will nur nicht anders.

Hier arbeitet das gleiche Prinzip einer Lebenslüge, so wie Frauen angeblich nicht gegen ihre Gefühle ankommen, wenn es um die Liebe geht – genauso Männer wollen in ähnlicher Weise nicht die Konsequenzen in Kauf nehmen, sich auch mal schlecht zu fühlen oder auf instinktgesteuerten Privilegien zu verzichten.

Auch aus diesem Kontext heraus empfinden Männer sich sehr gerne als Opfer von Beziehungen (wichtig: Opfer v o n Beziehungen, nicht in Beziehungen!) – weil Frauen ihnen durch Beziehungen die Freiheit nehmen, sie einengen und sie dann angeblich nicht mehr das sein und machen können, was sie wollen.

Natürlich können sie das – es hat jetzt nur Konsequenzen. Und das macht Männer wütend.

Männer wollen “alles haben” und möglichst ohne Konsequenzen.

Wie Männer emotional erwachsen werden

Um diese Vorstellung herum, dass es (zumindest innerhalb ihrer Illusionen) möglich bleiben sollte “alles haben” zu können, inszenieren Männer ihre eigenen Lebenslügen und Opferlegenden, die es ihnen später schwer machen als Mann dann auch wirklich erwachsen werden zu können.

Denn der entscheidenden Schritt wirklich erwachsen zu werden liegt in einem umfassenden Bewusstsein:

“Meine Entscheidungen, meine Konsequenzen” und Konsequenzen bedeuten eben, dass du nicht alles haben und machen kannst, was dir in den Sinn kommt.

Doch diesen Schritt machen nur sehr wenige Männer.

Die meisten Männer wollen im Grunde psychologisch für immer ein Kind bleiben, oder in ihrem Verhalten weiter dem Leben eines ewig pubertierenden Jugendlichen frönen – also am liebsten einfach nur rumvögeln, mit Kumpels rumhängen, Fußball oder Playstation spielen, saufen, feiern, oder einfach am liebsten immer nur nichts tun oder ständig überheblich rumpöbeln.

Selbst männlichen Karrieristen, die wirklich hart arbeiten, sich ständig kontrolliert und erwachsen geben und nur Erfolg und persönlichen Fortschritt im Sinn haben, fallen erstaunlicherweise in die Kategorie.

Denn der Zwang zu reiner “Leistung und Karriere” kann sich auch dem Verlangen speisen, eine emotionale Verantwortung für das Leben, die Nöte und Schwierigkeiten anderer Menschen vermeiden zu wollen.

Wenn in den Beziehungen dieser beinharten Karrieristen dann Partnerinnen, Kinder und Familie plötzlich “menschlich” werden, sprich plötzlich schwach, krank, unangepasst werden oder sie unerwartete Probleme mit sich bringen und kontrollierbare Gefühle zeigen, fühlen sie sich diese Männer ganz schnell bedroht und empfinden ihr Umfeld dann als unfaire Belastung: “Ausgerechnet jetzt, an diesem Punkt meiner Karriere?”, “Könnt ihr nicht nicht einfach mal das machen, was man von euch erwartet… Ich arbeite so hart…” usw.

Das Prinzip dahinter ist das gleiche: Die ultraharten Karrieristen wollen sich mit Familie und Partnerin schmücken – aber nicht mit deren Konsequenzen.

Und sie empfinden sich dann ebenso als Opfer einer unfairen Welt und den Frauen darin, wenn Familie und Frau ganz plötzlich für sie unkalkulierbare Konsequenzen haben.

Im Grunde arbeitet dahinter das gleiche Prinzip, wie das der Männer, die nur Saufen, Vögeln, Partys und Playstation im Kopf haben: Sie wollen alles haben, aber nicht den notwendigen Preis dafür zahlen.

Wie Männer psychologisch wirklich funktionieren

Das Label “erwachsen” ist in Bezug auf Männer also weniger an Karriere und Status zu binden, sondern an die Erkenntnis dass Beziehungen Konsequenzen haben und ihrer Bereitschaft diesen Preis bewusst zu akzeptieren.

Das männliche Programm ist generell eher danach bestrebt ein Maximum an Genuss, Freiheiten, Dominanz und Unantastbarkeit zu suchen – und natürlich findet das irgendwann Grenzen und irgendwann, irgendwo auf dem Weg muss ein Mann psychologisch erwachsen werden.

Das bedeutet eben auch: Kummer aushalten können, unkontrollierbaren Situationen ausgesetzt sein, Grenzen erfahren, andere Perspektiven zulassen zu müssen, sich um Andere bemühen zu müssen – auch wenn dieses Bemühen nicht unmittelbar in das eigene Wohlergehen mündet… und vor allem damit leben zu können, dass die Wahl einer Frau als Partnerin bedeutet, dass diese Wahl Konsequenzen und Auswirkungen hat.

Den Schritt in diese Erkenntnis versäumen die meisten Männer allerdings – oder versuchen es erst gar nicht, bzw. es kommt ihnen nicht in den Sinn, weil sie es selbst nie gelernt oder vorgelebt bekommen haben.

Und irgendwo auf diesem Weg, beginnen Männer sich dann grimmig oder frustriert als Opfer zu empfinden: Alles ist irgendwie unfair, vor allem die Frauen, die uns Männer nicht einfach rumvögeln lassen, unsere Spielzeit begrenzen, eigene Wertvorstellungen haben, dann auch noch widersprechen und ständig mit irgendwelchen Erwartungen kommen. Das ist total nervig!

Also fangen sie an, sich dem zu verweigern ( = Macho).

Oder sie spielen das Spiel offiziell mit, aber bleiben innerlich wütend und suchen sich dann später ihre Affären und Ausflüchte, um dem Druck aus Familie und Beziehung zu entgehen ( = Standardmann).

Oder sie bleiben ganz bewusst psychologische Kinder und sind dann die typischen Luschen und Versager, die Frau ständig bemuttern und umsorgen muss, weil sie selbst nichts auf die Reihe bekommen (= Versager).

So oder so, vom Macho bis zur Lusche, dahinter steht immer die Unfähigkeit die eigene Opferhaltung aufzugeben.

Der Macho braucht die Frau, um sich zu definieren.

Der Versager braucht die Frau, um zu überleben.

Der Standardmann ruiniert seine Beziehungen und Familie sehr oft damit, dass er wütend bleibt, weil er sich “begrenzt” fühlt und sich dann Affären sucht oder sich innerlich zurück zieht, weil ihn ja “sowieso niemand versteht”!

Die Kraft einer bewussten Entscheidung

Das sind alles Folgen einer inneren psychologischen Opferhaltung, die dem Anderen (in dem Falle eine Frau oder generell alle Frauen) die Macht gibt, das Selbst, das eigene Leben und die eigene Bedeutung des Mannes vollständig zu definieren oder zu begrenzen.

Das sind natürlich alles psychologische Täuschungen und Lebenslügen – aber diese Tendenzen sind dennoch sehr tief verankert in fast allen Männer.

Deswegen kämpfen Männer immer mit einer Mischung aus Wut, Angst und Verweigerungen, wenn es um Frauen geht.

Die Kraft zu einer bewussten Entscheidung für eine Frau und damit allen einhergehenden Konsequenzen, hat kaum ein Mann – oder ehrlicher gesagt: Kaum ein Mann will sie wirklich aufbringen.

Lebenslügen und Ängste sind in diesem psychologischen Geflecht dann tatsächlich einfacher als das Bekenntnis zu einer Entscheidung mit Konsequenzen, die dem Mann seine eigene Begrenzungen aufzeigen (ihm allerdings auch die Möglichkeit liefert genau daran zu wachsen, indem er für andere Menschen in seinem Leben eine besondere Bedeutung gewinnt).

Es ist ein trauriges Dilemma, das Männer sehr oft unreif und unerwachsen zurücklässt oder ihnen nie die emotionale Dimension gibt, die sie eigentlich haben könnten.

Und die Wurzel liegt auch hier wieder in den Prinzipien der Opfermentalität.

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