Die Weltformel zur Lösung aller Probleme in der Liebe

Ein provokativer Beitrag für mutige Denker (und Menschen mit Humor)

Autor Thomas Lojek mit seiner Frau Belén

Kontakt: thomas.lojek@thomaslojek.de

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Der Weg zu einer revolutionären Formel der Liebe

Als Berater ist es immer wieder überraschend wie ausgeprägt der Wille einer Frau sein kann, die eigentlich ganz offene und lineare Logik in der Aussage eines Mannes so umzudeuten, dass sie in ihre eigene weibliche Erwartungshaltung passt.

Ein Mann kann einer Frau direkt ins Gesicht sagen: „Ich will keine Beziehung! Ich empfinde nichts für dich!“

Und das Ergebnis dieser Aussage ist, dass die Frau sich nur noch mehr anstrengt, nicht von dem Mann ablassen kann und unbedingt verstehen und ergründen will, wie er zu dieser Aussage kommt, die doch so eigentlich nicht sein kann, weil sie so nicht sein darf.

Natürlich geschieht das auch Männern.

Doch die Intensität und Häufigkeit mit der Frauen nach Liebe suchen, wo es keine Liebe gibt, ist wirklich erstaunlich.

Der Wille männliche Logik aufzunehmen und dann intern umzudeuten in einer weibliche Erklärungswelt, die emotional milder erscheint, aber dadurch eigentlich nur noch mehr Probleme erzeugt, weil sie nichts mehr mit der Realität gemeinsam hat, ist so faszinierend wie ermüdend für einen Berater.

Darum habe ich eine so revolutionäre wie wegweisende Formel entwickelt, die alle Beziehungsprobleme der Welt für alle Zeit lösen wird.

Okay, wahrscheinlich merkst du hier schon: Der nun folgende Text ist nicht zu 100% ernst gemeint.

Dennoch: Auch wenn nicht alles ganz ernst genommen werden kann, was ich dir jetzt vorstelle – ein Funken Wahrheit ist sehr wohl in den Überlegungen und Formeln enthalten, über die du nun kennenlernen wirst. 

Überlege später ruhig einmal ganz objektiv und ehrlich, ob die hier vorgestellten Zusammenhänge wirklich nur etwas übertrieben sind oder ob du dich nicht doch hin und wieder mal in die geschilderten Eigenschaften von Mann und Frau verrennst.

Wie dem auch sei:

Ich stelle dir nun die geheime Weltformel vor, die dir alles zwischen Mann und Frau erklären wird – plus dir eine ultimative Lösung für alle Beziehungsprobleme liefert.

Aufgepasst… Es geht los!

Das ultimative Geheimnis zwischen Mann und Frau

Beginnen wir einmal mit dem häufigen Phänomen, dass Männer eher bindungsunwillig sind und Frauen sich viel zu viele Gedanken über die Männer und ihre Gefühle machen.

Ein Man sagt also ganz klar: „Ich will keine Beziehung!“ oder „Ich werde meine Frau nicht verlassen!“

Doch irgendwie kommt das nicht bei der Frau an. Oder zumindest nicht vollständig. 

Die logische lineare Erklärung A+B+C des Mannes wird auf dem Weg in das emotionale Zentrum der Frau umgeleitet und zurechtgebogen.

Auf diese Weise verändert sich die männliche Logik in „Ich will keine Beziehung“ in ein weibliches „Was meint er damit?“

Weil das so viele Missverständnisse und emotionale Verletzungen erzeugt, werden wir jetzt einmal ganz neue Wege gehen.

Es wird Zeit ein neues Postulat zu formulieren, das uns der Wahrheit zwischen Mann und Frau deutlich näher bringen wird!

Ich nenne es:

Die allgemeine emotionale Relativitätstheorie von Mann und Frau!

Mit dieser Theorie können wir ganz einfach erklären, was emotional zwischen Mann und Frau passiert, wenn er sagt: „Ich will nicht!“ und sie denkt: „Was meint er damit?!

Hinweis: Was jetzt kommt ist, nicht ganz ernst gemeint! Also vorsicht!

Dennoch: Die Parallelen weilweise so verblüffend, wie wie amüsant.

Die allgemeine emotionale Relativitätstheorie von Mann Frau

Das ganze „Es ist kompliziert“, obwohl es eigentlich ganz einfach ist, unterläuft Mann und Frau so oft und so ausdauernd, weil ein Phänomen existiert, das schon Albert Einstein vor langer Zeit entdeckt hat:

Masse krümmt das Raum-Zeit-Gefüge.

Das führt dazu, dass Gravitation entsteht und sogar Licht auf seinem eigentlich geraden Weg abgelenkt und in seinem Verlauf „gekrümmt“ wird.

Ähnlich krümmt „emotionales Gewicht“ das Frau-Mann-Gefüge.

Und darüber kommen wir zum ersten Postualt der allgemeinen Realitätstheorie von Mann und Frau:

Je mehr emotionales Gewicht innerhalb der Frau für eine Beziehung oder mögliche Beziehung empfunden wird, desto wahrscheinlicher weicht sie die männliche Logik auf und biegt sich männliche Aussagen so zurecht, wie es ihr passt.

Ganz ähnlich wie Einstein den Effekt zwischen Materie, Licht und dem Gravitationseffekt beschrieben hat.

Die gradlinige Logik des Mannes krümmt sich innerhalb des Interpretations-Feldes einer Frau durch das emotionale Gewicht, das die Situation für sie hat.

Auf diese Weise ändert seine männliche Aussage psychologisch für die Frau seine eigentliche Richtung und kommt in ihr verändert als weibliche Interpretation der Situation an.

Wenn er sagt: „Ich will keine Beziehung“, dann krümmt das emotionale Gewicht innerhalb der Frau die Logik dieser Aussage bis es in ihr ankommt als: „Was meint er damit? Das kann doch nicht sein? Es ist könnte doch so schön, so perfekt zwischen uns sein… er muss sich irren… wahrscheinlich weiß er noch nicht, was er für mich wirklich fühlt. Oder er hat Schwierigkeiten und Probleme und ich muss ihm helfen, zu sich zu finden und dann wird er merken, was er an mir hat!“

Der ursprüngliche Verlauf der männlichen Logik auf dem Weg durch die Wahrnehmung der Frau verändert sich dadurch von „Ich will nicht!“ zu „Das kann nicht sein!“ und von da an ist natürlich wieder alles möglich.

Und von da an wächst der Wille der Frau viel zu viel in Kauf zu nehmen und emotional zu ertragen für einen Mann, der es entweder nicht wert ist oder der gar kein Interesse an ihr hat, geradezu exponentiell.

Zurückweisung wird dadurch zum Impuls: „Ich muss ihm das Gegenteil davon beweisen. Nur so werden wir beide glücklich!“ und dann geht der ganze Stress erst richtig los.

Wie kann das sein? Schauen wir einmal ganz neutral und objektiv, was uns die Mathematik dazu sagen kann!

Die emotionale Weltformel von Mann und Frau

Hier ist die ganz einfache Erklärung für die beschriebenen Phänomene:

Die eigentliche Ursache aller Probleme ist die Krümmung im Interpretations-Raum zwischen Mann und Frau durch den Einfluss von einem zu großen emotionalem Gewicht.

Diesen Zusammenhang finden wir in zwei wesentlichen Formeln.

Für Frauen gilt:

Rv = m*eG²/√♥∞

Weibliche Realitätsverweigerung (Rv) ist gleich der Masse (m) im emotionalen Gewicht (eG) der Situation im Quadrat durch die Wurzel aus schwierigen Gefühlen gegen Unendlich.

Bedeutet übersetzt: Zu viel Aufregung und Gefühle um nichts und ohne Ende in Sicht.

Für Männer gilt dagegen:

Rv = m*eG(1+1)/αΩ*⇔π²

Männliche Realitätsverweigerung (RV) ist gleich der Masse (m) mal dem emotionalem Gewicht (eG) der Situation mal dem simplen Faktor (1+1)… (einfach weil Männer länger brauchen, um zu begreifen, was los ist…) und das alles geteilt durch männliche Beschränktheit (Alpha gegen Omega) und/oder geteilt durch eine persönlicher Distanzierung des Mannes mal Pi im Quadrat (⇔π²).

Was nichts anderes bedeutet als: 1. Männer raffen es nicht. 2. Es ist ihnen egal. 3. Oder sie werden sauer und distanziert und das meistens unverhältnismäßig (also als Distanz mal Pi im Faktor hoch Zwei)!

Mit diesen zwei simplen Formeln können wir alles begreifen, was zwischen Mann und vor sich geht.

Setzen wir beide Formen in einen direkten Bezug, dann wird es noch klarer:

Rv = (m*eG²/√♥∞)*(αΩ*⇔π²)

Was nichts anderes bedeutet: Je distanzierter und bescheuerter sich ein Mann verhält, desto eher ist eine Frau bereit sich in ihm zu verrennen und sich der Realität zu verweigern in der typisch weiblichen Interpretation, dass er eigentlich tief im Herzen doch ein guter Mann ist und sie er eigentlich liebt und er das erst noch einsehen und begreifen muss usw.

Und das ist nur möglich, weil:

(αΩ*⇔π²)*(√♥∞) ∩ R²

Was bedeutet: Trifft schlechtes männliches Verhalten, Distanziertheit oder Desinteresse (αΩ*⇔π²) auf die weibliche Bereitschaft sich zu viel gefallen zu lassen, männliches Verhalten falsch zu interpretieren oder emotional zu lange für den falschen Mann leiden zu können (√♥∞), dann krümmt das ∩ die Realität zwischen Mann und Frau im Faktor hoch Zwei (R²).

Oder anders ausgedrückt: Männer benehmen sich scheiße und distanziert und Frauen lassen sich das zu oft und zu lange gefallen und denken dann viel zu sehr darüber nach.

Da haben wir es. Die Weltformel zwischen Mann und Frau.

Doch es gibt auch einen Ausweg aus dem Dilemma. Es müssen nur die Faktoren NaGF und NzNd hinzugefügt werden, vornehmlich auf der weiblichen Seite der Gleichung, und schon sieht alles nur noch halb so wild aus!

Hier der Schlüssel zur Lösung aller Beziehungsprobleme:

NaGF*NzNd =αΩ*⇔π² ≤ 0

Bedeutet:

„Nicht alles gefallen lassen“ (NaGF) multipliziert mit „Nicht zu sehr nachdenken!“ (NzNd) ergibt dann ganz logisch = schlechtes männliches Verhalten kleiner gleich Null … einfach weil es dich dann nicht mehr so tangiert.

Die Macht eines Mannes in seinem schlechten Verhalten oder in der Art und Weise wie er dich behandelt oder sich von dir distanziert wächst mit jedem Gedanken, den du über ihn verschwendest oder du seine Verhaltensweisen nicht offen sanktionierst.

Dein Weg in das Glück der Liebe

Das alles bedeutet: Frauen denken zu viel über Männer nach, während Männer kaum über Frauen nachdenken oder ständig mit anderen Sachen beschäftigt sind.

Das ist ein ständiges Ungleichgewicht zwischen Mann und Frau.

Das wäre auch alles nicht so schlimm, wenn Frauen sich emotional und persönlich nicht zu sehr in dieses Ungleichgewicht verbeißen würden oder es ständig ändern wollen. Daran scheitern sie und das verletzt sie. 

Natürlich: Die Prinzipien der Realitätsverweigerung betrifft auch Männer.

Auch Männer verrennen sich oder wollen Zurückweisungen nicht wahrhaben.

Aber sie reagieren dann entweder aggressiver (Achtung: Männer sind gefährlich!) oder mit noch mehr Distanz (keine Beachtung mehr) oder sie kümmern sich wieder um andere Sachen und vergessen alles irgendwann.

Männer sind darin wirklich simpler als Frauen.

Sie haben weniger emotionales Gedächtnis bzw. sie bewerten ihr emotionales Gedächtnis nicht so „gewichtig“ wie Frauen.

Weil für Frauen Gefühl fast die ganze Welt bedeuten kann, gibt es die Tendenz unter ihnen sich zu verrennen – vor allem in die falschen Männer und nur aus dem Grund, weil sich das alles so intensiv anfühlt.

Unter diesem „Es fühlt sich so intensiv an!“ sind Frauen bereit endlos auszuharren, endlos zu hoffen, sich endlos zu verrennen oder sich endlos zu viel zu gefallen zu lassen – wenn es sein muss gegen Unendlich (wie in der Formel).

Ich kann dir nur sagen, wenn dich das betrifft:

Es ist besser dich offen dich mit einem Mann anzulegen und ihm Zähne zu zeigen bzw. ihn zum Teufel zu schicken als dich in Interpretationen, Hoffnungen und Wege der Realitätsverweigerungen zu verrenen, die dir nichts bringen als Verlust von Energie, Schmerz in Gefühlen und Enttäuschungen am laufenden Band.

Auch wenn es hier mit etwas Humor erklärt wird: Die letzte Formel ist gar nicht so schlecht! 

Je weniger du auf die Spinnereien der Männer gibst und ihnen ganz allgemein nicht zu viel Bedeutung in deinen Gedanken und in deinem Leben gibst, desto harmloser bis nichtig fallen ihre Spinnereien dir gegenüber aus. Weil sie dich psychologisch nicht mehr erreichen.

Das psychologische Gewicht nimmt ab – und damit auch deine Bereitschaft alles durchgehen zu lassen oder jedes mal neu zu interpretieren, was ein Mann macht oder sagt.

Wenn ein Mann nicht will, dann lass ihn.

Wenn ein Mann sich zu sehr oder zu oft distanziert, dann lass ihn. 

Wenn er dich nicht liebt, oder dich nicht lieben will, dann lass ihn. 

Verteile deine Kräfte sinnvoll im Leben und mach einen Umweg von den negativen Gravitationsfeldern, die von Männern ausgehen, die sich dir gegenüber schlecht benehmen oder dich nicht lieben können oder wollen. 

Hüte dich vor Rv, hüte dich vor αΩ*⇔π² und verteile √♥ besser dort, wo es geschätzt und geliebt wird – und nicht dort, wo du das Gefühl hast, irgendjemanden etwas beweisen zu müssen. 

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