Einen Mann abwerben: Ein ehrlicher Blick in die Situation

Einen Mann abwerben: Ein ehrlicher Blick in die Situation, die dich erwartet

In diesem Artikel findest du… 

… einen Auszug aus dem Buch “Einen Mann abwerben: So bekommst du einen Mann, der in einer Beziehung mit einer anderen Frau ist”.

Plus wichtige Fragen und Antworten zum Thema “Einen Mann abwerben” von Autor Thomas Lojek.

Die wichtigsten Fragen und Inhalte in diesem Artikel:

  • Auszug: Einen Mann abwerben.
  • Wie ist dieses Buch entstanden?
  • Welche emotionalen Muster beschreibt es?
  • Wann, wie und warum trennen sich Männer von einer Frau?
  • Warum entscheidet sich ein Mann für die neue Frau?
  • Wie und warum verliert eine Geliebte gegen die offizielle Partnerin eines Mannes?
  • Worauf musst du unbedingt achten, wenn du einen Mann abwerben willst?

Thomas Lojek ist Autor von Die Gefühle der Männer, Einen Mann abwerben, Wahre Liebe statt Geliebte sein, Das geheime Muster der Liebe und Einen Mann emotional dauerhaft binden.

Er lebt und arbeitet in Spanien (Teneriffa und Costa Blanca) und betreut neben seiner Tätigkeit als Autor und Berater eine umfangreiche Community zu seinen Veröffentlichungen rund um das Thema Liebe, Beziehungen, Männer & Frauen.

Das Thema “Mann abwerben” beschreibt er aus der Perspektive verborgener emotionaler Muster, die ganz wesentlich beeinflussen, ob sich ein Mann aufrichtig und emotional verbindlich für eine andere Frau entscheidet.

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Auszug: Einen Mann abwerben

Seite 8, Kapitel: Einführung

Du willst also einer anderen Frau den Mann ausspannen?

Das ist völlig legitim.

Es ist nicht schön, aber es ist ein ganz normaler Teil des Spiels zwischen Mann und Frau.

Niemand spricht gerne darüber, niemand will es wirklich wahrhaben, aber das Abwerben von Partnern ist ein ganz normaler Vorgang zwischen Männern und Frauen, der jeden Tag geschieht und der trotz seiner emotionalen Dramatik schlicht und ergreifend banal und alltäglich ist.

Es ist eine Sache von Angebot und Nachfrage.

Derjenige, der das bessere Angebot macht, macht am Ende den Abschluss.

So einfach ist das.

Auch wenn es unseren romantischen Vorstellungen zuwiderläuft: Die Liebe ist sehr oft kein besonders netter Ort, zumindest nicht in vielen Teilen ihrer Widersprüchlichkeit und Vielschichtigkeit.

Sie hat auch immer Züge von Rücksichtslosigkeit und ignoriert gerne persönliche Ansichten und Befindlichkeiten.

Liebe ist ein Prüfstein.

Wer sich an ihr versucht, muss sich bewähren.

Sowohl in ihren Höhen als auch in ihren Tiefen.

Sowohl in ihren leuchtenden schönen Seiten als auch in ihren dunklen weniger schönen Seiten.

Einen Mann abwerben: Testlauf der Liebe

Sich an der Liebe zu versuchen, bedeutet auch immer das Risiko in Kauf zu nehmen verletzt zu werden. Ausgebootet zu werden, zu verlieren oder Rückschläge und Niederlagen einstecken zu müssen.

Wer sich auf das Feld der Liebe begibt, muss damit rechnen.

Das gilt für diejenigen, die einen bestimmten Partner haben wollen und für die, die ihn bereits haben.

Der Testlauf der Liebe hört nie auf.

Das gilt vor allem für Menschen, die sich in der Liebe bereits zu sicher fühlen.

Diejenigen erwischt es in der Regel am schlimmsten, weil die Liebe alles akzeptiert – aber niemals stehen zu bleiben und sich auszuruhen.

Von daher ist deine Absicht einen Mann abzuwerben völlig legitim.

Wenn deine Konkurrentin emotional faul, zu selbstsicher geworden ist oder einfach das Band der Liebe, das ständig Pflege und Spannung braucht, über den Alltag aus den Augen verloren hat, dann hast du jedes Recht der Welt, dieses Band zu attackieren und zu lösen.

Mann abwerben: Die Wahrheit über den Zustand einer Beziehung

Als Konkurrentin bist du die verkörperte Wahrheit über die tatsächliche Verfassung der Beziehung des Mannes, den du gerne für dich haben möchtest.

Wenn du es schaffst ihn von der anderen Frau zu trennen, dann hast du nur etwas gelöst, was sowieso schon brüchig war und keinen dauerhaften Bestand gehabt hätte.

Wenn du es nicht schaffst, dann bist schlicht und ergreifend du an etwas gescheitert, das größer und starker war als du.

Beides ist keine Schande.

Eine Schande ist es am Seitenrand zu stehen und sich fragen zu müssen: „Was wäre gewesen, wenn ich mich getraut hätte…?“.

Es ist nicht so, dass die Liebe grundsätzlich alle Menschen und jedes Bemühen belohnt. Das passiert nur in den Filmen aus Hollywood.

Aber die Liebe hat dennoch die Eigenschaft, die Mutigen mit dem Gefühl zu belohnen mit sich im Reinen zu sein.

Selbst wenn sie diese eine Partie nicht gewonnen haben.

Wichtig: Das Gefühl mit dir selbst im Reinen zu sein!

Denn das Gefühl mit sich selbst im Reinen zu sein, lässt einen Menschen mit genug Zuversicht, Energie und Elan in die nächste Partie gehen, selbst wenn diese eine Runde nicht gewonnen wurde.

Und das macht die besten Spieler aus.

Mit sich selbst im Reinen und mit Energie und Zuversicht ganz neu in jedes Spiel zu gehen, mit der Absicht darin sein bestes Spiel aller Zeiten zu machen.

Und genau diese Energie, Kraft und Zuversicht brauchst du für dein Vorhaben.

Du musst dafür nämlich auch dein bestes Spiel machen, weil es nicht einfach ist, was du vor hast.

Liebe ist in ganze vielen Bereichen keine Frage von Moral und Anstand. Sondern einzig und allein von Fähigkeiten.

Eine Summe von psychosozialen Fähigkeiten, die sich zeigen und aktiv zum Einsatz kommen, wenn sich zwei Menschen begegnen.

Wenn ein Mann seine Frau für dich verlässt, dann bist du nicht „böse“ oder „schlecht“, ein „Miststück“ oder eine „Schlampe“.

Du tust auch nichts Falsches.

Du hast schlicht und ergreifend bewiesen, dass dich Fähigkeiten und Besonderheiten auszeichnen, die dich attraktiver machen als die andere Frau.

Das ist dein gutes Recht und dafür musst du dich vor niemandem entschuldigen oder rechtfertigen.

Mann abwerben: Emotionales Recht oder moralische Fragen?

Was du also für dich unbedingt begreifen solltest: Wenn du dir den Mann einer anderen Frau holen willst, ist das keine moralische Frage.

Es ist eine Frage von legitimen Fähigkeiten.

Du bringst deine persönlichen Eigenschaften und Fähigkeiten als Frau ein und wenn diese auf Reaktion und Zuspruch stoßen, dann machst du das Rennen.

Das ist dein absolutes Recht.

Wenn du zu viel Energie in einen inneren moralischen Konflikt gibst, ob du etwas „Falsches“ oder „Schlechtes“ tust, dann fehlt dir die Energie an anderer Stelle, um deine Wirkung als Frau voll zu entfalten.

Und diese Energie wirst du brauchen, weil du gegen eine starke Konkurrenz antrittst.

– Ende Auszug –

“Einen Mann abwerben – So bekommst du einen Mann, der in einer Beziehung mit einer anderen Frau ist” von Thomas Lojek!

Hier findest du weiterführende Erläuterungen

und mehr zu den Hintergründen von  

“Einen Mann abwerben”

Fragen und Antworten

Thomas Lojek über “Einen Mann abwerben”

Verliebt in einen Mann, der vergeben oder verheiratet ist?

Frage: Warum hast du “Einen Mann abwerben geschrieben?”

Thomas Lojek: Das hat sich aus meiner Arbeit rund um meine Buch-Serie “Gebrauchsanleitung Mann: Die Gefühle der Männer” entwickelt.

Nach der Veröffentlichung kamen immer mehr Frauen in meine Beratungen, die ein ganz besonderes Problem hatten: Sie waren verliebt in einen Mann, der bereits vergeben oder verheiratet war.

Die Bücher von “Gebrauchsanleitung Mann: Die Gefühle der Männer” beinhalten zwar alle wesentlichen Muster, die darüber entscheiden, ob sich ein Mann wirklich intensiv in eine Frau verliebt, ganz egal, ob er gerade vergeben oder solo ist.

Doch das Muster “Liebe zu einem vergebenen Mann” oder “Ein Mann zwischen zwei Frauen” beinhaltet weitere ganz spezifische Zusammenhänge und soziale Einflüsse, die sehr genau verstanden werden müssen, damit die Situation nicht in Kummer oder schmerzliche emotionale Dramen abdriftet.

Dazu muss man etwas mehr über die besonderen psychologischen Zusammenhänge dieser Erfahrung wissen:

Es gibt in der Situation “Mann abwerben” ein bestimmtes positives emotionales Muster, das brüchige bestehende Beziehungen auflöst und der neuen Frau eine wesentliche Chance auf eine eigene Beziehung mit diesem Mann einräumt.

Und es gibt ein negatives emotionales Muster, das gegen die Gefühle und eine mögliche Beziehung zwischen der neuen Frau und dem vergebenen Mann arbeitet.

Wie man diese beiden emotionalen Muster unterscheidet und sich auf die psychologisch relevante Seite konzentriert, die der neuen Beziehung eine bedeutsame Chance auf eine gemeinsame Zukunft gibt, macht den Unterschied aus, ob man als Frau emotional erfolgreich und vor allem dauerhaft einen Mann abwerben kann oder nicht.

Um diese beiden Muster und ihren emotionalen Einfluss besser unterscheiden zu können, habe ich mit sehr vielen betroffenen Frauen sehr lange zusammengearbeitet, um sehr genau zu verstehen, was innerhalb dieser Situation emotional und psychologisch vor sich geht.

Und irgendwann wurde uns klar, dass wir einen ganz wesentlichen Zusammenhang zwischen Mann und Frau erkannt haben.

Wir sind auf das Muster der männlich emotionalen Entscheidungsfindung gestoßen:

  • Wie entscheiden sich Männer emotional, wenn sie zwischen zwei Frauen stehen?
  • Und warum entscheiden sie sich auf diese Weise?
  • Welche Gefühle sind an dieser Entscheidung beteiligt?
  • Welche emotionalen Tücken und Fallen gibt auf diesem Weg in eine echte dauerhafte Entscheidung des Mannes?
  • Kann eine Frau etwas tun, um die Entscheidung des Mannes emotional zu unterstützen?
  • Oder sind wahre Liebe und reines Gefühl auf jeden Fall immer aureichend?

Die Antworten dahinter sind komplex.

Und doch überraschend einfach und offensichtlich.

Man muss sie nur unverfälscht wahrnehmen.

Und genau das fällt Frauen sehr oft schwer, weil sie aus einer weiblichen Weltsicht agieren.

Die Entscheidung in dieser Situation jedoch männlich geprägt ist.

Die Empfindungsmuster, in denen sich Männer bewegen, wenn sie vor der Wahl stehen, eine bestehende Beziehung für eine neue Frau aufzulösen oder nicht, verlaufen nach geheimen emotionalen Spielregeln.

Diese Spielregeln kann man lernen und identifizieren.

Und für sich nutzen.

Frauen, die einen Mann erfolgreich abwerben, tun das.

Du kannst als Frau emotional ausgewogen und dennoch außergewöhnlich effektiv die aufrichtige Liebe eines vergeben Mannes gewinnen, ohne dafür deine Werte und dein Selbstwertgefühl über Bord werfen musst.

Diese Fähigkeit ist in den Mustern dieser Situation angelegt.

Über diese ganze Summe aus Einsichten und die Erfahrungen aller Beteiligten ist dann nach und nach das Buch “Einen Mann abwerben” enstanden.

Quasi aus einem lebendigen Erfahrungsprozess heraus. Und nicht so sehr aus der Entscheidung: “Ich mache das jetzt mal…”.

Ich habe mich nie hingesetzt mit der Idee “Ich schreibe jetzt das Buch ‘Einen Mann abwerben’!”.

Es ist viel mehr ganz natürlich nach und nach aus sich selbst heraus entstanden und gewachsen.

Und ich glaube, deswegen wirkt es auf viele Leser auch so intensiv, so echt.

Weil es direkt dem Leben stammt.

Es sind nicht die Ansichten eines einzelnen Autors, sondern die Summe aus realen und tatsächlich erlebten Erfahrungen, über das, was in dieser Situation tatsächlich funktioniert und über das, was eben nicht funktioniert und nur zu Kummer, Leid und Verzeiflung führt.

Mann abwerben: Eine unbequeme Wahrheit über lieblose Beziehungen

Frage: Ist es moralisch nicht fragwürdig, ein Buch wie “Einen Mann abwerben” zu schreiben?

Ist das nicht eine Anleitung, um Beziehungen oder vielleicht sogar Ehen und Familien zu zerstören?

Muss man nicht viel eher Beziehungen schützen und an ihnen arbeiten?

Wie rechtfertigst du dein Buch?

Thomas Lojek: Ich sehe nicht, dass es ein “Gewohnheitsrecht” auf Männer oder generell für Beziehungen gibt.

Wenn jemand emotional oder persönlich faul in einer Beziehung wird, sich nicht mehr um den Partner kümmert, noch um ihn bemüht oder eine Beziehung generell lieblos und langweilig geworden ist: Mit welchem Recht rechtfertigen wir das Aufrechterhalten einer solchen Situation?

In lieblosen Beziehungen wird genauso… und oft sogar noch mehr… gelitten als in ganz offenen Situationen aus Liebeskummer oder schmerzlichen Veränderungen.

Aus meiner persönlichen Sicht heraus verhält es sich, wie es von mir in der Einleitung zu “Einen Mann abwerben” beschrieben wird:

In der Liebe dreht sich im Grunde alles um “Fähigkeiten”.

Zu lieben, bedeutet die Fähigkeit vorzuleben, Wert und Werte über Empfindungen an andere Menschen weiter zu geben.

Das bedeutet: man muss lernen und sich bewegen, sich bemühen und wachsen. Wer stehen bleibt, wird vom Spielfeld genommen.

Klar, das ist unbequem. Aber was ist die Alternative?

Eine passive Welt, in der sich nichts bewegt und nichts an Wachstum und Bereitschaft sich zu entwickeln belohnt wird?

Ich glaube nicht, dass Mutter Natur im Sinn hatte, dass wir uns passiv gemütlich in der Liebe breit machen und in unseren Entwicklungen stehen beiben, als sie die menschliche Notwendigkeit zu Beziehungen auf den Plan gerufen hat.

Beziehungen sind Gebilde aus Kooperation und Entwicklungsmöglichkeiten.

Nicht Objekte passiver Sicherheiten.

Viele Menschen verwechseln das.

Es gibt sehr viele Menschen, die innerhalb von Beziehungen vor allen in der Vorstellung leben, dass sie durch diese Beziehung “jemanden haben”!

Aber das stimmt nicht.

Menschen sind kein Besitz.

Auch eine Beziehung oder Ehe ändert das nicht.

Es gibt keinen Anspruch. 

Nur den Wert von Verbindungen.

Und dieser Wert muss gepflegt und täglich neu erworben werden.

Menschen bleiben bei einem anderen Menschen, weil sie sich mit ihm wohl fühlen.

Weil sie Wert und Wertschätzung durch der Gegenwart des Anderen finden.

Weil er eine Bereicherung für ihr Leben ist.

Bleibt diese Empfindung aus, dann wird eine Beziehung auch anfällig für das Interesse von anderen Menschen oder für die Konkurrenz durch andere mögliche Partner und Affären.

Ob uns das gefällt oder nicht: Jede Situation in unseren Beziehung ist auch ein Feedback über uns selbst und unseren tatsächlichen emotionalen und persönlichen Entwicklungsstand.

Geht jemand oder bringt ein Konkurrent unsere Beziehung ins Wanken, dann ist das auch ein Feedback über die tatsächliche Realität der Beziehung.

Beziehungen sollten durch Vitalität, Werte und echte Gemeinsamkeiten in Aufassungen und Lebensgestaltung aufrecht gehalten werden und nicht durch die Annahme: “Was einmal so war, muss immer so sein…”.

Dafür gibt es keine Garantie. Weder moralisch, noch real.

Wenn du eine Beziehung eingehst oder führst, dann trägst du immer das Risiko enttäuscht zu werden.

Ebenso übernimmst du mit einer Beziehung die immer etwas unbequeme Anforderung niemals stehen bleiben zu dürfen.

Nicht langweilig, gleichgültig oder lieblos zu werden.

Viele Menschen vermeiden diesen Zusammenhang vor sich selbst und für ihre Beziehungen.

Weil das ein unbequemer Ansporn ist.

Er verlangt viel von dir. Persönlich und als Mensch.

Ein Großteil der Menschen will lieber den bequemen Teil der Liebe, das “Haben wollen”, den Eindruck: “Jemand ist mit mir zusammen. Ich habe jemanden! Also bin ich in Ordnung”.

Deswegen schließen sie Verträge und erfinden moralische Verpflichtungen, um den Eindruck “Ich bin in Ordnung!” möglichst ungestört vor sich selbst aufrecht erhalten zu können.

Aber das schafft künstliche Realitäten in Beziehungen, weil dann Liebe nicht mehr gelebt, sondern als statisches Konzept angenommen wird.

Die Annahme ersetzt das Gefühl des Erlebens.

Liebe ist ein lebendiger Prozess.

Sie braucht Bewegung und Beziehungen brauchen Beteiligung, Perspektiven und Wachstum, ansonsten verkümmern die Partner in stiller Verzweiflung an ihnen.

Das Bewusstsein jemanden verlieren zu können, kann auch die Wertempfindungen schärfen, jemanden nicht verlieren zu wollen.

Die Dynamik bewegt sich immer in zwei Richtungen.

Natürlich darf man nicht alles zur Disposition stellen, in dem Argument “Dann musst dich halt mehr anstrengen!”.

Und natürlich gibt es Ehre, Loyalität Respekt, Verpflichtungen und Achtung im Bedeutungsrahmen “Liebe und Beziehungen”.

Sowie die Schönheit sich selbst jemanden zu verpflichten und ihn darüber als nicht austauschbar zu erleben.

Aber diese Aspekte müssen aus den psychologischen beteiligten Mustern einer Beziehung ganz natürlich entspringen und nicht durch moralische Auflagen forciert werden.

“Moralische Verpflichtung” ist in meiner Welt in erster Linie ein ehrliches emotionales Engagement in Aufrichtigkeit und lebendigen Interesse zwischen Partnern.

Wenn dieses gemeinsame Engagement an der Erfahrung “Beziehung” nicht mehr existiert, dann wird eben die Tür geöffnet für Konkurrenten oder andere, getrennte Lebenswege.

Das ist nicht unmoralisch.

Das ist die logische Konsequenz aus der Tatsache, dass Liebesbeziehungen aus persönlichen und emotionalen Bedürfnissen heraus entstehen.

Was wir uns immer bewusst machen sollten: Wenn ein Mann geht… oder eine Frau… dann stehen dahinter Gründe.

Und es ist wichtig, dass wir diese Gründe erkennen und verstehen.

Mein Buch “Einen Mann abwerben” ist genau deswegen auf vielen Ebenen auch ein Beitrag zu der Frage:

“Warum scheitern Beziehungen?”.

Man kann und (sollte) mein Buch “Einen Mann abwerben” ruhig mal aus genau dieser Perspektive heraus lesen.

Auch wenn das unbequem ist oder die eigenen wunde Punkte berührt.

Mann abwerben: Die Wahrheit einer Beziehung erleben

Frage: Ist es denn wirklich notwendig, die emotionalen Zusammenhänge dieser Situation so deutlich zu schildern und als Methoden und Möglichkeiten darzustellen?

Gibt es nicht auf die Verantwortung bestimmte Dinge nicht bekannt zu machen, um Beziehungen und deren Gefühle zu schützen?

Thomas Lojek: Wenn man von seinem Partner für jemanden anderen verlassen wird, dann ist das ein enormer Schmerz und eine tiefe persönliche Demütigung. Ganz klar.

Und es völlig einsichtig, dass Menschen dieses Gefühl vermeiden wollen.

Wir vermeiden dieses Gefühl aber nicht, indem wir Etiketten oder künstliche Ansprüche installieren, die nichts mit der tatsächlichen Bedürfnis-Realität zwischen Mann und Frau zu tun haben.

Nichts und niemand wird jemals die Erfahrung “Ich wurde betrogen!” oder “Er/sie hat mich für jemand anderen verlassen” zu 100% in seinem Leben verhindern können.

Es helfen keine Verträge, keine religiösen Normen, keine Gesetze, keine moralischen Etikette. Sie ist Teil unserer Natur.

Beziehungen sind ein Fluss, kein statischer Zustand. 

Das Abwerben oder das Scheitern an Konkurrenten ist eine Erfahrung, die jeder Mensch mindstens einmal in seinem Leben erlebt.

Und auch erleben muss. Weil das erwachsen macht.

Diese Erfahrung ist notwendig. Sie trennt die emotionale Fiktion des Selbstbildes von der tatsächlichen Realität des Lebens.

Das verhindert, dass wir uns als statische Größe erleben, die fest steht. Und durchbricht die Illusion eines statischen Anspruchs auf die Dinge oder auf die Menschen in unserem Leben.

Denn diesen Anspruch gibt es nicht.

Wer bequem, faul oder lieblos in einer Beziehung wird, sei es bewusst oder unbewusst, muss sich später nicht beklagen, wenn die Beziehung oder eine Ehe scheitert.

Das hat immer Gründe. 

Und natürlich ist das Klagen oder die Schuldzuweisung dann einfacher als die Frage: “Was habe ich falsch gemacht? Was habe ich meinem Partner vorenthalten, das er jetzt in der Beziehung mit seinem neuen Partner findet?”.

Auch wenn es schmerzt: Es gibt Antworten auf diese Frage.

Alles ist angelegt in natürlichen psychologischen Mustern zwischen Mann und Frau, die darüber bestimmen, wie wir uns erleben und die uns anspornen uns zu entwickeln und nicht einfach nur hinzunehmen.

Liebe und Beziehungen sind kein Objekt, über das man verfügt.

Sie sind ein direkter Anspruch des Lebens uns in Bewegung zu setzen und wachsen zu müssen.

Deswegen müssen wir verstehen, warum Erfahrungen wie “Einen Mann abwerben” oder Trennungen generell geschehen.

Und was die Beteiligten in diesen Mustern tun und durchleben.

Wenn du deine eigenen Muster verstehst, dann hast du selbst in einer Situation wie “Einen Mann abwerben” immer die Wahl: Du kannst dich als berechtigte Konkurrentin um einen vergebenen Mann inszenieren und ins Spiel bringen. Was dein gutes Recht als Frau ist.

Oder du kannst von der anderen Seite aus betrachtet ebenso deine Beziehungen vor der Konkurrenz schützen, die durch Gleichgültigkeit und fatale emotionale Muster ins Spiel kommt.

Es liegt an dir.

“Ein Mann abwerben” ist nur ein emotionaler Rohstoff, der dir das Werkzeug in die Hand legt, Situationen zu gestalten, statt nur passiv zu durchleben. Das ist der Unterschied.

Die Muster der Liebe arbeiten immer in dem Ansporn, dass du lernst aus deinem Potential als Mensch das Beste zu machen und dieses Beste in dir und an dir mit einem anderen Menschen zu verbinden, der dich dann darin unterstützt und ergänzt.

Wenn dieser andere, dieser vergebene Mann, der bestmögliche Partner für dich ist, dann wird deine persönliche Übereinkunft von Handeln und Empfindung der entscheidende Einfluss sein, ob dieser Mann sich dauerhaft und entgültig für dich entscheidet und in Liebe und aufrichtiger Zuwendung der Mann an deiner Seite sein will.

Wenn seine und deine Muster korrespondieren, dann wird das geschehen.

Je näher du dich innerhalb dieser Muster bewegst, desto einfacher, reibungsloser und glücklicher wird das passieren.

Die ganze Situation rund um “Einen Mann abwerben” legt nur eine Wahrheit offen.

Über dich, über den Mann und die andere Frau.

Und selbst wenn es etwas philospohisch klingt: Jeder Mensch hat einen Anspruch auf Wahrheit in seinem Leben.

Selbst dann wenn sie nicht gewollt ist und zu unbequemen Einsichten und Veränderungen führt.

Doch Wahrheit führt zu Wahrhaftigkeit.

Und es lohnt sich für wahrhaftige Beziehungen zu leben.

Darum kann ich nur sagen: Es wird immer Menschen geben, die ein Buch wie “Einen Mann abwerben” als “unmoralisch” kritisieren.

Oder der Arbeit dahinter vielleicht negative Absichten unterstellen.

Damit muss ich leben.

Doch aus meiner Sicht als Autor geht es in dem Buch vornehmlich um Aufklärung:

  • Welche emotionalen Muster sind in dieser Situation aktiv?
  • Warum verlieben sich Männer in eine andere Frau, obwohl sie bereits vergeben sind?
  • Was sind die positiven und konstruktiven Muster innerhalb dieser Situation?
  • Was sind emotionale Fallen, die eine Frau beachten sollte?
  • Was erzeugt in der Situation mehr Kummer als es vielleicht notwendig ist?
  • Warum triumphieren manche Frauen in dieser Situation und manche scheitern fatal?
  • Was hält Beziehungen wirklich zusammen? Und was trennt sie?
  • Siegt am Ende immer die Liebe? Oder sind es die Umstände?
  • Was unterscheidet die Frau, die einen Mann erfolgreich und glücklich abwirbt von der Frau, die als unglückliche Geliebte endet?

In all diesen Fragen und Aspekten gibt es Zusammenhänge, die ganz konkret für diese besondere Situation wichtig sind.

Aber auch ganz allgemein zwischen Mann und Frau eine bedeutsame Rolle spielen!

Weil sie wesentliche Antworten über die wahre Natur unserer zwischenmenschlichen Beziehungen liefern.

Man kann alles mit einem negativen Auge lesen oder mit einem offenen und interessierten Auge.

Als Autor treibt mich vor allem die Neugierde und das Verlangen zwischenmenschliche Dynamiken und Situationen zu ergründen.

“Einen Mann abwerben” ist daher mein Beitrag schwierige Situationen zwischen Mann und Frau besser verständlich zu machen.

Und mehr über die wahre Natur zwischen Mann und Frau zu verstehen.

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Mann abwerben: Verhindern Geliebte auf Dauer zu werden!

Frage: Warum gibt es zwei Bücher zu diesem Thema von dir: “Einen Mann abwerben” und “Wahre Liebe statt Geliebte sein”?

Traust du deinen eigenen Aussagen in “Einen Mann abwerben” nicht, so dass du gleich ein Buch für den Fall geschrieben hast, dass es mit dem abwerben nicht klappt und die Frau trotzdem als Geliebte endet?

Wenn “Ein Mann abwerben” als Ratgeber tatsächlich etwas taugt, dann müsste doch die Ausgabe “Wahre Liebe statt Geliebte sein”, völlig überflüssig sein, oder nicht?

Thomas Lojek: Dass diese beiden Bücher existieren, liegt daran, dass Frauen in ganz unterschiedlichen Phasen ihrer Entwicklung auf die Suche nach Antworten gehen.

Manche schwärmen für einen Mann, der vergeben ist oder sie sind dabei sich in einen vergebenen Mann zu verlieben, aber sie haben keine intime Beziehung mit ihm geführt.

Andere Frauen sind dagegen bereits intim mit einem vergebenen Mann oder leben teilweise schon seit Jahren als Geliebte.

Was sehr, sehr wichtig für das Verständnis ist: In dieser Situation gibt es ein Muster vor der Aufnahme einer intimen Beziehung und ein Muster nach der Aufnahme einer intimen Beziehung mit einem Mann, der vergeben oder verheiratet ist.

Es ist ganz, ganz wichtig diesen Unterschied zu erkennen: Beide Muster… vor und nach Aufnahme einer intimen Beziehung… sind verwandt, aber nicht identisch!

Darum existieren zwei Bücher von mir zu diesem Thema. Weil wir über zwei völlig unterschiedliche Muster und emotionale Zusammenhänge sprechen, die auf den ersten Blick zwar gleich oder ähnlich erscheinen, in Wahrheit aber völlig verschieden sind.

Die Intimität zwischen der Frau und dem vergebenen Mann verändert die Situation. Und damit auch die emotionalen Muster und die sozialen und emotionalen Spielregeln zwischen Mann und Frau.

Es ist von entscheidender Bedeutung die emotionalen Spielregeln vor dieser Veränderung durch Intimität zu verstehen. Die daran beteiligten emotionalen Muster beschreibe ich in “Einen Mann abwerben”.

Und ebenso ist es wichtig, die Unterschiede in den emotionalen Spielregeln nach den Veränderungen durch Intimität zu durchschauen. Diese Muster beschreibe ich in “Wahre Liebe statt Geliebte sein”.

Beide Bücher gehören zusammen und sind doch verschieden. Weil sie ein verbundenes und dennoch unterschiedliches Muster beschreiben.

Die ganze Situation verhält sich ähnlich wie ein Möbius-Band: Man beginnt auf einer Seite und endet am Ende spiegelverkehrt auf der anderen Seite, obwohl man sich doch eigentlich immer noch auf dem gleichen Band bewegt.

Vergleichbar bewegt sich die Geliebte in ihrer Beziehung mit einem vergebenen Mann.

Während sie noch in der Annahme lebt, dass sich die ganze Situation noch darum dreht, dass sich der Mann für sie entscheidet, hat sich das Muster innerhalb der Situation bereits verändert.

Ihre gefühlte Annahme weicht von der der tatsächlich erlebten Realität ab, in der sich der Mann auf einmal immer weniger darum bemüht sich wirklich zu trennen und damit eine wesentliche Entscheidung zu treffen.

Stattdessen schiebt er auf, weicht er aus und vermeidet. Und die Geliebte hofft, liebt und wartet.

Das passiert ganz vielen Frauen.

Das sind keine Zufälle. Das sind ganz bestimmte psychologische Muster zwischen Mann und Frau, die genau verstanden und durchschaut werden müssen, oder diese besondere Abweichung zwischen gefühlter Annahme und tatsächlich erlebter Realität produziert Schmerz und emotionales Leid.

Die Existenz dieser beiden Bücher hat also weniger mit einem persönlichen Mangel an Vertrauen in meine eigene Arbeit zu tun, noch damit, dass “Ein Mann abwerben” nicht funktioniert.

Wir sprechen hier über zwei völlig verschiedene Muster in zwei verschiedenen Büchern. Denn die eingegangene Intimität ist immer der Wendepunkt im psychologischen Möbius-Band dieser Situation.

Was jede betroffene Frau unbedingt verstehen sollte: Durch die körperliche Verbindung existiert ganz plötzlich eine sozial relevante Beziehung mit ebenso sozial relevanten Konsequenzen.

Vorher war es ein Flirt, ein Verlangen, vielleicht eine Phase aus ersten Gefühlen und Verliebtheit.

Doch jetzt ist es auf einmal eine Beziehung, die bedeutsame soziale Konsequenzen nach sich ziehen kann.

Das ist ein erheblicher Unterschied.

Eine intime Zweitbeziehung wird sozial ganz anders behandelt und bewertet.

Auch durch Dritte.

Sie wird eventuell durch die Hauptfrau, Familie, Gesellschaft wesentlich intensiver geahndet oder durch erhebliche Konsequenzen viel deutlicher betraft als ein Flirt und etwas verliebte Schwärmerei ohne echte Intimität.

Sobald diese Grenze überschritten wird, kommen reale soziale Konsequenten durch Ehefrau, Familie und Kinder ins Spiel.

Oder über Umstände in Beruf, Verlust im Ansehen, finanzielle Folgen.

Eine intime Zweitbeziehung hat deutliche emotionale, soziale und persönliche Konsequenzen.

Für alle Beteiligten.

Zu verstehen, dass es ein Vorher und Nachher in dieser Situation gibt und dass beide Aspekte von unterschiedlichen emotionalen Mustern beeinflusst werden, ist von elementarer Bedeutung für das Verständnis der “Situation Geliebte” bzw. “Einen Mann abwerben”.

Ich rate den betroffenen Frauen deswegen grundsätzlich immer dazu, beide Bücher zu lesen.

Weil das wirklich zwei völlig unterschiedliche Perspektiven sind, die erst zusammen betrachtet, ein vollständiges Bild ergeben.

Vielen Frauen geht gerade aus dieser Kombination ein Licht auf und sie verstehen deutlich, warum ihre eigene Situation genau so ist, wie sie ist.

Das ist kein Zufall.

Dahinter steht ein ganz konkretes Muster.

Und dieses Muster kann dazu führen, dass eine Frau einen Mann erfolgreich abwirbt oder ihr Schicksal als Geliebte völlig verändert.

Oder es kann dazu führen, dass eine Frau an dem Mann scheitert oder sich nie gegen ihre Position als Geliebte effektiv wehren kann.

Es kommt auf die Anwendung der Muster an. Sie arbeiten für dich oder gegen dich, je nachdem, wie du sie in deinem eigenen Leben erkennst und anwendest.

Einen Mann abzuwerben ist möglich.

Das Schicksal einer Geliebten zu vermeiden ist möglich.

Beides sind legitime Ansprüche einer Frau, die sich selbst Wert und Wertschätzung zugesteht.

Und die etwas davon versteht, wie die zwischenmenschlichen Muster zwischen Mann und Frau wirklich funktionieren.

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Das eine Geheimnis in der Liebe der Männer

Hier ist die eine entscheidende Sache, die du wissen musst, um mit Männern wirklich dauerhaft glücklich werden zu können:

Du musst als Frau deinem Mann Feuer unterm A… machen!

Und zwar richtig.

Es gibt diesen einen, alles entscheidenden Aspekt zwischen Mann und Frau, den du in diesem Zusammenhang unbedingt begreifen solltest:

Du als Frau bist der Stresstest für deinen Mann!

Du als Frau bist der Stresstest für die männlichen Eigenschaften innerhalb deines Mannes.

Es ist von entscheidende Bedeutung, dass du das wirklich begreifst und zutiefst verinnerlichst.

Ohne Scheu und falsche Bedenken.

Liebe ist keine Komfortzone.

Du als Frau existiert nicht, um es deinem Mann so bequem und angenehm wie möglich im Leben zu machen.

Wir alle träumen davon, weil jeder von uns (und das gilt sowohl für Mann und Frau) die Bequemlichkeit liebt.

Doch die Wahrheit ist, dass Liebe erst dann wahrhaftig und bedeutsam werden kann, wenn sie die Zone aller Bequemlichkeiten verlässt und der notwendigen Feuertaufe aus Reibung und Anstrengung ausgesetzt wird.

Ja, ich weiß: Das nervt. Wir wollen alle friedlich von Glück und Erfüllung träumen, aber am Ende ist es die Fähigkeit zur Anstrengung, die dich und deinen Mann zusammenhalten und eurer Beziehung Bedeutung geben wird.

Als Frau bist du der Stresstest deines Mannes!

Darum hast du wirklich richtig gelesen: Als Frau bist du der Stresstest deines Mannes!

Du bist sein Stress – und sein Test: Du und dein Verhalten repräsentieren die innere und äußere Frage jeder Beziehung, ob er wirklich Mann genug ist eine Frau (dich) auszuhalten zu können und damit eine Frau (dich) überhaupt verdient.

Nimm diesen Zusammenhang nicht zu leicht: Als Frau bist du Glück und Anforderung zugleich für einen Mann – und dass du genau das bist, ist legitim, richtig und wichtig.

Das bedeutet aber auch eine Anforderung an euch beide: An ihn als Mann diese Aufforderung alle Konsequenzen einer Frau in seinem Leben als Mann annehmen zu können (und zu wollen) – aber auch an dich, dass du ihm diese Anforderungen nicht entziehst, aufweichst oder verweigerst.

Denn nur daran kann er wachsen und sich beweisen.

Und genau darum darfst du es ihm nicht leicht machen.

Frauen tuen niemanden einem Gefallen, wenn sie gefällig und nachgiebig, zu weich und zu verständnisvoll sind, wenn es um die Liebe und die Männer geht.

Du sollst jetzt nicht biestig, unfair und hart werden – das ist nicht damit gemeint – aber solltest aber sehr wohl wissen, was dich ausmacht, was du erwartest – und diese Erwartungen kannst du ohne Bedenken weitereichen an einen Mann.

Das muss er aushalten können.

Es soll ja eine Beziehung sein und nicht eine Einbahnstraße werden, in der dann nur seine Richtung zählt, deine allerdings nicht.

Werte und Erwartungen erschaffen besonderen Charme

Doch Frauen neigen dazu, sehr oft von diesem wichtigen Weg abzukommen.

Sie stellen ihre tatsächlichen Werte und Erwartungen zurück – bis sie dann an einem Punkt endgültig ausflippen, weil sie bis dahin viel zu lange alles in sich hineingefressen haben – oder sie werden über die Zeit so biestig und verbittert, dass dann niemand mehr etwas mit ihnen anfangen kann (inklusive ihnen selbst).

Beides ist keine Lösung.

Einen Mann ordentlich Dampf zu machen allerdings schon.

Es ist viel einfacher (und unterhaltsamer) als du vielleicht denkst.

Es geht ein gigantischer Charme und enorme Anziehung von einer Frau aus, die sich weiblich (nicht verbittert!) den Männern in den Weg stellt und ihnen klar macht: “So nicht! Hier geht’s lang!”

Diese besondere Eleganz einer Frau, die ihre Erwartungen offen vorlebt ohne verbittert zu sein, aber auch ohne den Männern zu viel Unfug durchgehen zu lassen, das ist eine Eigenschaft, die heute etwas unter die Räder gekommen ist.

Es kann/darf in deiner Liebe zu den Männern nie darum gehen: “Ich muss so und so sein, um geliebt zu werden!” oder um “Ach, wann erkennt er endlich was er an mir hat (oder haben könnte, wenn er sich für mich entscheidet)”.

Wenn du das anfängst, hast du verloren als Frau.

Du wirst zum Spielball der Männer (… empfindest dich selbst aber als Spielball deiner Gefühle… Vorsicht mit dieser sehr subtilen psychologischen Täuschung)!

Frauen sind der emotionale Kompass der Männer

Du als Frau gibst die Richtung vor, weil du der emotionale Kompass der Männer bist.

Wir Männer trotten im Leben relativ dumpf in eine Richtung und schauen dabei wenig links oder rechts: Immer in die Richtung von Fressen, Kämpfen, Gewinn, Spaß oder Genuss.

Das Leben als Mann ist relativ simpel und stumpf: Möglichst immer in die Richtung trotten, die wir gerade für richtig halten.

Wenn du als Frau das nicht korrigierst, dann trampeln die Männer einfach weiter… und meistens über dich her.

Sie meinen es dabei vielleicht nicht einmal böse: Das männliche System funktioniert expansiv und ist in sich darauf programmiert Hürden zu überwinden oder zu ignorieren.

Männer sind dazu gemacht den Weg frei zu räumen: physisch, sozial und psychologisch. Also funktionieren sie auf vielen Ebenen auch so.

Das macht Männer im Kern immer tendenziell rücksichtsloser und ignoranter als Frauen – nicht weil sie schlecht sind, sondern weil sie das Gegengewicht zu den Kompetenzen der Frauen im Leben sind.

Denn was eine Frau zu viel an Geduld und Verständnis haben kann, sollte ein Mann dann eben durch seine Eigenschaften ausgleichen – und umgekehrt.

Das bedeutet für dich als Frau aber eben auch, dass du zuerst begreifen musst, wie rücksichtlos, egozentrisch, ignorant und selbstbezogen Männer sein können – ohne dass emotional und moralisch direkt zu verurteilen.

Du solltest diese Eigenschaften der Männer viel eher als Rohstoff ansehen, der existiert, damit du als Frau ihnen Form und Bedeutung geben kannst.

Die reine Ignoranz, Härte und Rücksichtslosigkeit eines Mannes führt ihn in ein leeres und bedeutungslosen Leben, wenn diese besonderen männlichen Eigenschaften nicht ergänzend durch die Liebe einer Frau gemildert und in die richtigen Bahnen gelenkt werden.

Männer sind ein Rohstoff der Liebe

Die rohe Energie der Männer (inklusive ihrer Eigenschaften eben rücksichtlos und ignorant sein zu können) muss durch die Gegenwart einer Frau in ihrem Leben kanalisiert werden.

Und da kommst du als Frau ins Spiel. Mit deinen Fähigkeiten den Energien und Eigenschaften der Männer die richtigen Grenzen zu setzen.

Wir Menschen unterscheiden uns im Grunde gar nicht so sehr von der Tierwelt, wie wir uns selbst das ganz gerne vormachen.

Vor allem nicht in der Art und Weise, wie die Ebenen aus Mentalität, Verstand und emotionale Prägung in uns selbst funktionieren:

Männer sind entweder Wölfe, die hungrig und rastlos in eine Richtung hetzen, oder sie sind wie eine Herde aus Elefanten, die einfach stumpf weitertrottet, egal was kommt, egal was passiert.

Männer sind eine rohe, konturlose Energie, die du als Frau in feinere und geerdete Bahnen lenken muss.

Und wenn du jetzt denkst: “Ja, aber… das will ich nicht… ich will einen Mann, der das von sich aus kann und macht. Ich will keinen Mann erziehen, ich will einen fertigen, richtigen Mann als Partner an meiner Seite!!”

Tja… träum weiter, sorry. Das gibt es nicht.

Männer sind ein Rohstoff.

Liebe und Beziehungen sind Arbeit.

Beides muss zusammenkommen und zu höheren Weihen verarbeitet werden.

Glück und Liebe in einer funktionierende Partnerschaft regnen nicht einfach so vom Himmel.

Wir reden hier von viel Arbeit. Und schwerer Arbeit.

Und ist der sehr spezifische Preis der Liebe. There is no free lunch.

Die Blüte der Liebe braucht Arbeit 

Männer brauchen Arbeit, so wie jede Beziehung, jede erfolgreiche Karriere, jede Tätigkeit mit Sinn und Bedeutung von dir Aufwand, persönliche Investments und Mühen abverlangen.

Du kannst nicht erwarten, dass du mit dem Gefühl “Ich bin verliebt!” ein Ticket zu einer mühelosen Seligkeit gezogen hast.

Das Gefühl der Liebe ist nur der Zuckerguss, der dich zuerst verrückt macht, damit dir die Arbeit später nicht zu schwer fällt.

Und je eher du damit anfängst und deinem Mann aus der Komfortzone rückst und dir nicht alles von ihm bieten lässt, desto besser!

Du musst sein Stresstest sein!

An dir muss er lernen ein besserer, entschlossener, aufrichtigerer Mann zu sein.

Wenn du das willst.

Wenn dir die dramatischen A… löcher besser gefallen, weil sich dann alles intensiver und aufregender anfühlt… oder du ein Faible für Luschen hast, die nichts auf die Reihe bekommen und nie eigene beherzte Entscheidungen treffen, weil dir das das Gefühl gibt, dass du sie bekehren kannst und dir das ein Gefühl von persönlicher Wichtigkeit oder Kontrolle gibt – dann ist das okay, versuche dich ruhig daran, bis du genug davon hast.

Als beherzte Frau, die eine richtige Beziehung will (und nicht nur den Thrill aus emotionaler Psychodynamik – das wird oft verwechselt) – musst du einem Mann vorleben was du willst!

Und das bedeutet eben: Mach ihm ordentlich Feuer… und mache es ihm nicht zu leicht!

In der Liebe bekommst das, was du vorlebst!

Poche auf deine Werte, deine Stellung und deine Erwartung – so wie du es wirklich von ihm erwartest!

Keine Verrenkungen, kein Aufweichen deiner Stellung und deiner Werte.

Wenn das das nicht machst oder dich nicht traust, dann hast du als Mann an deiner Seite entweder

a) Ein geozentrisches A….loch
b) Ein weinerliches Kind
c) Ein Nichtsnutz

Und das ist die absolute Wahrheit, liebe Leserin!

Du als Frau formst die Qualität des Mannes an deiner Seite.

Du als Frau bekommst exakt die Art und die Qualität von Mann, die du ihm selbst vorlebt und (unbewusst) von ihm erwartest.

Wenn du es versäumst Regeln aufzustellen, deinen Wert unverhandelbar zu machen, dich selbst an Stelle Nummer 1 zu setzen, seine Verfehlungen zu sanktionieren und von ihm ganz bewusst zu verlangen, dass er sich dir gegenüber so verhält wie ein richtiger Mann (und zwar der Mann, den du an deiner Seite willst und erwartest) – dann reagiert ein Mann auf das Fehlen dieser emotionalen Richtlinien durch fortlaufende Übertretungen und Verfehlungen.

Einfach weil du es ihm durchgehen lässt.

Verstehe wie Männer wirklich sind

Es ist nicht so, dass Männer generell schlecht sind – aber jeder Mann braucht den Kompass den ihm nur eine Frau geben kann.

Ansonsten verwandeln sich Männer in eine wilde, raue Horde ohne echte Richtung, Sinn und Werte.

Ein Beispiel: Sperre eine Gruppe Männer einige Wochen in ein Haus ein und schaue danach, wie es ihnen ergangen ist.

Wenn sie sich nicht gegenseitig umgebracht haben, dann haben sie ihre Zeit entweder mit der Playstation, schlechten Essen und zu viel Alkohol verbummelt.

Oder sie streiten sich sinnlos und endlos darüber wer der Anführer sein soll, während um sie herum alles zerfällt und immer und schmutziger und chaotischer wird.

Ähnlich sieht geht es in Beziehungen zu, wenn die Frau nicht das emotionale und moralische Ruder übernimmt, das Männern Halt, Richtung und Sinn gibt.

Wenn du als Frau dir das selbst nicht zusprichst, weil du dich selbst ständig innerlich unsicher fühlst, ängstlich und emotional ausgehungert nach Zuwendung und Liebe bist, dann bekommst du in einer Beziehung genau das, was in diesem Haus voller Männer passieren würde: Stress, Streitigkeiten, Unachtsamkeit, Lieblosigkeit, Playstation und Alkohol.

Das “Wann kommt der Retter in strahlender Rüstung und nimmt mir all meine Ängste, Sorgen und erfüllt mein Leben mit Liebe?” wird nicht passieren.

Es ist viel mehr so: Ärmel hochkrempeln und mutig vorleben, was du selbst bist und erwartest.

Und darin keine falschen Kompromisse zu machen, nur in der Hoffnung, dass dich die Männer oder ein bestimmter Mann endlich so liebst, wie du es dir heimlich erhoffst.

Mache im Dampf. Mache ihm Feuer. Mache es ihm nicht zu leicht.

Nur dann bekommst du den Mann, den du auch wirklich aufrichtig für dein Leben willst, erwartest und der dann in seiner ganzen Liebe und euren gemeinsamen Werten zu dir passt.

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Wahre Liebe: 12 eindeutige Kennzeichen wahrer Liebe

12 eindeutige Kennzeichen wahrer Liebe

Was zeichnet wahre Liebe aus?

  • Gibt es zuverlässige Kennzeichnen und Gewissheiten, die bestätigen, dass du gerade die wahre Liebe erlebst?
  • Wie unterscheiden sich die Illusionen einer unechten Liebe von einer echten, wahren Liebe?
  • Was machen Paare in glücklichen Beziehungen anders als die Partner in unglücklichen Beziehungen?

Thomas Lojek, Autor von Die Gefühle der Männer, Das geheime Muster der Liebe, Wahre Liebe statt Geliebte sein und Einen Mann emotional dauerhaft binden, beschreibt in diesem Artikel die zwölf eindeutigen Kennzeichen wahrer Liebe.

Alle Aspekte in diesem Artikel basieren auf seinen Erfahrungen aus mehr als 10 Jahren hauptberuflicher Tätigkeit als Autor und Berater auf dem Gebiet Liebe, Beziehungen, Männer und Frauen.

Thomas Lojek lebt und arbeitet abwechselnd auf Teneriffa oder an der Costa Blanca in Spanien.

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Tipp: Was ist für dich drin, wenn du diesen Artikel liest?

Die Möglichkeit einmal ehrlich zu prüfen, ob deine Beziehung oder deine Beziehungen generell mit den wesentlichen emotionalen Bausteinen einer wahren Liebe übereinstimmen.

Und Antworten auf die wichtige Frage: Findest du selbst ehrliches Glück und tiefen Frieden in deinen persönlichen Liebesbeziehungen?

Wenn ja: Was sind die Stützpfeiler dieses Glücks und wie kannst du sie dauerhaft bewahren?

Wenn nein: Wie weichen deine Erfahrungen der Liebe von den hier geschilderten Aspekten ab?

Und was kannst du tun, um deine Beziehungen zu verbessern und sie gesünder und erfüllter zu machen?

Ein wichtiger Hinweis zu diesem Artikel

Nichts und niemand kann für dich definieren oder dir vorschreiben, was für dich wahre Liebe ist oder sein sollte.

Auch dieser Artikel kann und will das nicht.

Aber hier findest du einige Aspekte und Anregungen, die es wert sind, beachtet und regelmäßig im eigenen Leben überprüft zu werden.

Gönne dir ein bisschen Inspiration und Anregung.

Gönne dir ehrliche und wahre Liebe in Selbstwertschätzung und tiefen Respekt vor dem Miteinander.

Die 12 eindeutigen Kennzeichen wahrer Liebe

1. Wahre Liebe ist unaufgeregt

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Das grundlegende Kennzeichen wahrer Liebe: Wahre Liebe ist immer unaufgeregt!

Was bedeutet das?

Es bedeutet, dass eine innere Ruhe in wahrer Liebe liegt.

Sie ist eine Form innerer Gewissheit, dass uns die bestehende Partnerschaft um wichtige Aspekte ergänzt und uns darüber mehr Zuversicht, Kraft und Bedeutung für unser Leben gibt.

Diese Erfahrung ist im Kern immer unaufgeregt, weil sie unsere wahre innerste Natur als Mensch widerspiegelt und nichts zu tun hat mit den Ängsten, Täuschungen und Illusionen, die unsere Gefühle aufregen und durcheinander bringen können.

Es sind immer Ängste, Stress und Illusionen, die große und intensive Gefühle erzeugen – niemals wahre Liebe, die vielmehr eine stille Übereinkunft in der Gewissheit ist, dass die bestehende Beziehung Sinn, Bedeutung und gegenseitige Unterstützung in dein Leben bringt.

Natürlich kann (und muss) auch eine wahre Liebe Krisen, Streitigkeiten und Spannungen durchlaufen, weil sich Menschen in Beziehungen sowohl gegenseitig definieren als auch immer wieder individuell abgrenzen müssen. Anders können Beziehungen nicht funktionieren.

Aber in einer wahren Liebe kommen und gehen diese Phasen.

Nachdem sie überstanden sind, kehrt immer eine Form von innerem Frieden in die Beziehung zurück und bestätigt: „Es ist richtig und gut, dass wir zusammen sind!“

Wahre Liebe ist deswegen eher geduldige Arbeit als „das große Kino der Gefühle!“

Wahre Liebe baut sich aus dem Verlangen auf immer wieder einen gesunden Konsens und Vertrauen zwischen sich und dem Partner herstellen zu wollen.

Auch wenn die Beziehung kurzfristige Phasen aus unterschiedliche Meinungen, Spannungen und verschiedenen Ansichten überstehen muss.

Das ist menschlich.

Aber dieses besondere Gefühl trotzdem immer wieder einen gemeinsamen Konsens zu haben oder bilden zu können und dem großen Ganzen der Beziehung mehr Bedeutung zu geben als den kurzfristige Stimmungen und Unterschiedlichkeiten.

Das ist der Kern einer wahren Liebe.

Sie entsteht aus gelebten und erlebten Vertrauen.

Und Vertrauen ist niemals aufgeregt sondern ein ruhiger, beständiger Fluss.

2. In wahrer Liebe existiert Flow

In wahrer Liebe existiert immer Flow.

Was ist Flow?

Flow ist ein ruhiger und beständiger emotionaler Fluss innerhalb einer Beziehung, der den Partnern Zuversicht und Gewissheit in und für ihre Partnerschaft gibt.

Flow formt einen beständigen Strom aus innerer Zuversicht, dass es gut und richtig ist zusammen zu sein und dass die gemeinsame Beziehung einen Sinn und einen Weg ergibt, der gemeinsam geteilt wird.

Flow steht in wahrer Liebe für das Prinzip der „mühelosen Mühe“.

In dem Sinne, dass Beziehungen eben nie leicht sind oder immer nur romantisch schön ausfallen können, sondern auch Schwierigkeiten und Hürden meistern müssen.

Jedoch in einer Form, die durchaus fordernd, aber niemals aufreibend ausfällt.

Flow steht damit für den Fluss einer inneren Gewissheit in der Beziehung, dass Schwierigkeiten positiv überwunden werden können, weil sich auf diese Weise immer wieder zusammenfügt, was zusammengehört.

Die anstrengenden Dramen einer aussichtlosen oder permanent unglücklichen Beziehungen lassen dagegen die Beteiligten ausgebrannt und ohne echte Zuversicht zurück.

Flow weiß intuitiv um die Schwierigkeiten und Schwächen innerhalb aller menschlichen Beziehungen, bewegt eine wahre Liebe jedoch immer in Richtung Vergebung und Kooperation, damit sich die guten und wertvollen Aspekte der Beziehung immer wieder neu durchsetzen können.

Auch gegen kurzfristige Schwierigkeiten.

Flow kann man nicht rational erklären oder in rationale Kategorien pressen.

Flow durchdringt eine gesunde Beziehung mit einer non-verbalen Gewissheit, die gelebt und erfahren werden muss.

Menschen, die Flow in ihrer Beziehung erfahren, tragen Flow als Gewissheit in ihrem Herzen, auch wenn sie das Phänomen nicht immer rational erklären oder verbal ausdrücken können.

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3. Wahre Liebe hat Richtung, Ziele, Perspektiven

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Wahre Liebe zeichnet sich durch Richtung aus.

Richtung in Form von gemeinsamen Perspektiven, gemeinsamen Lebensplänen, geteilten Auffassungen, Werten und der Absicht Übereinkunft zu leben in einer Vorstellung, wohin ein Leben als lebenswerte Gemeinsamkeit verlaufen sollte.

Negativen oder unglücklichen Beziehungen fehlt diese Fähigkeit zur Richtung.

Unglückliche Beziehungen kreisen vornehmlich um sich selbst.

Allerdings ohne Richtung.

Sie sind eine ewige Kreisbewegung.

Um aufwallende intensive Gefühle, um Dramen, Machtkämpfe oder um eine generelle richtungslose Ratlosigkeit, die ein Paar einfach nicht voranbringt.

Weder persönlich noch emotional.

Eine Beziehung braucht Richtung, Ziele und Perspektiven.

Ohne dieses Gefühl eines inneren Lebenswegs gibt es für ein Paar nichts zu teilen.

Nur eben den ständigen Wechsel von Emotionen und Stimmungen.

Und das ist für ein erfülltes Leben von Sinn und Bedeutung zu wenig.

Wahre Liebe hat aus diesem Grund immer einen Kern aus Übereinkunft in Richtung, Lebenswegen, Lebensaufassungen und der gemeinsamen Blickrichtung, die ein Paar leben und einschlagen möchte, um durch ihre Beziehung ein gemeinsames Leben aufzubauen, das von beiden Partnern als lebenswert empfunden wird.

4. Wahre Liebe durchlebt Krisen – statt sie zu pflegen

Wahre Liebe löst Probleme und Spannungen in Beziehungen.

Sie pflegt sie nicht.

Was ist der Unterschied zwischen „Krisen durchleben“ und „Krisen pflegen“ in Beziehungen?

Dazu muss man sich die Unterschiede von funktionierenden und nicht-funktionierenden Beziehungen genauer anschauen.

Nicht-funktionierende Beziehungen folgen einem endlosen Neuaufbau von Problemen, Dramen und Stimmungen, die sich nie wirklich lösen lassen, weil es im Grunde gar nichts zu lösen gibt.

Der Kern nicht-funktionierender Beziehung ist leer.

Ohne Sinn und Richtung.

Deswegen brauchen Partner in einer unglücklichen Beziehungen das ständige Auf- und Ab von intensiven Gefühlen, um darüber der Wahrheit über ihre gegenseitige Verbindung entgehen zu können.

Die intensiven Wechsel und Emotionen unglücklicher Beziehungen sind ein Vermeidungsvorgang.

Aus diesem Grund bleibt einem Paar in einer dauerhaft unglücklichen Beziehung gar nichts anderes übrig als seine Krisen, Dramen und Probleme regelmäßig zu „pflegen“!

Sie bewegen sich in einem fortlaufenden Drang die gleichen Spannungen immer wieder neu aufgreifen zu müssen.

Vielleicht unter anderen Aspekten oder in wechselnden Situationen, aber immer mit der Intention nicht davon ablassen zu können oder zu wollen.

Im Kern bleibt die Aussage hinter den Streitigkeiten und Missverständnissen allerdings immer gleich: „Es funktioniert eigentlich nicht!“.

Es ist ein Bündnis aus Unverbundenheit, das diese Paare in einer Beziehung zusammenhält.

Aber das ist keine wahre Liebe.

Wahre Liebe beschäftigt sich immer mit Lösungen.

Mit Lösungen, die Richtung und Fortschritte produzieren.

Wahre Liebe hat kein Interesse darin Menschen in einer Dynamik festzuhalten, die anstrengend ist und Kraft kostet ohne Richtung und Sinn produzieren zu können.

Wahre Liebe gibt und produziert Sinn, in dem sie die Qualitäten des Einzelnen und ebenso die Qualitäten der Beziehung fördert.

Und dazu braucht es die Fähigkeit Konsens herzustellen, gemeinsam an Fortschritten und Lösungen zu arbeiten.

5. Wahre Liebe ist geduldig und kooperativ

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Wahre Liebe ist um die menschliche Eigenschaft gestrickt „unvollkommen“ zu sein.

Und deswegen in einem inneren Verständnis zu leben, die Hand ausstrecken zu wollen, um das Leben in einer gemeinsam sinnvollen Kooperation bewältigen zu können.

Wahre Liebe ist damit die Form einer gelebten Unterstützung auf allen Ebenen des Lebens:

körperlich, emotional, psychologisch, sozial und persönlich!

Wahre Liebe gibt auf all diesen Ebenen bedeutsame Unterstützung an einen Partner weiter, weil derjenige, der sie lebt, erkannt hat, dass er seinen Platz in dieser Welt einnimmt, um sich zu verbinden.

Und um aus dieser Verbindung heraus etwas zu erschaffen, das größer, vollständiger und besser ist als er selbst: Kooperation in Liebe und Verbundenheit.

Das Gegenteil davon ist der Konflikt um die Vorstellungen „Ich bin besser als du“ oder „Ich bin schlechter als du“, die beide Partner zu der Überzeugung führen: „Weil das so ist, müssen wir uns bekämpfen, beeinflussen, manipulieren, klein halten oder verletzen! Nur so bleibt die Welt im Gleichgewicht!“

Natürlich ist das nur ein illusionäres Gleichgewicht, denn in Wahrheit produzieren Menschen darüber fortlaufende Ungleichgewichte zwischen sich, die nicht voranbringen, sondern nur beschäftigt halten in der Illusion, dass ohne diese Kämpfe der Verlust von Umwelt, Partner, Beziehungen droht.

Es ist im Grunde ein einsamer Kampf, der dann zu zweit in einer unglücklichen Beziehung ausgetragen werden muss.

Wahre Liebe kann das nicht.

Selbst wenn wahre Liebe Phasen von Konflikten und Missverständnissen erlebt, dann geht sie durch diese Phasen hindurch, um sie zu lösen und danach Übereinkunft zu erfahren.

Wahre Liebe kooperiert zwischen den Partner sogar dann, wenn sie im Streit liegen, indem sie sich auf den Bahnen bewegt, die zu Lösungen und Übereinkünften führen. Wahre Liebe ist ein kooperatives Prinzip gelebter Übereinkünfte.

6. Wahre Liebe kann vergeben und verteidigen

Aus der Erkenntnis heraus, dass wir Menschen unvollkommen sind und deswegen kooperative Beziehungen brauchen, fällt wahre Liebe immer mit der Fähigkeit zusammen verzeihen zu können.

Wahre Liebe bewegt sich in der Einsicht voran, dass Partner Fehler machen.

Dass Partner ihre dunklen Seiten, Schwächen und Fehler haben und darüber immer ihre Nachteile ebenso wie ihre Stärken in eine Beziehung einbringen.

Wahre Liebe lebt mit der Gelassenheit, dass eine Liebe eben auch Fehler und regelmäßig menschliche Irrtümer überleben muss, um am Ende wirklich Bestand und Bedeutung haben zu können.

Wahre Liebe entspringt der Einsicht, dass sie genau dann vollkommen ist, wenn sie jede Form von Unvollkommenheit aus sich selbst heraus vergeben kann.

Allerdings vergibt wahre Liebe nicht um jeden Preis.

Wahre Liebe hat ein inneres Regelwerk.

Eine innere Struktur aus bedeutsamen Werten, die sie sowohl nach innen als auch nach außen verteidigt sehen möchte.

Die besondere Fähigkeit wahrer Liebe vergeben zu können, bedeutet nicht sich willfährig zu machen, sich bedingungslos unterzuordnen und seine eigenen Werte und Bedürfnisse zu verraten.

Wahre Liebe ist vielleicht nicht an Perfektion gebunden, aber sehr wohl an ebenso wahre wie bedeutsame Werte, die in der Beziehung und durch die Beziehung verteidigt werden sollten.

Der Drang der Liebe zu verzeihen und vergeben zu wollen, wird sehr oft als Argument verwendet, sich falschen Bedingungen und lieblosen Partnern auszuliefern.

Vor dieser Tendenz den Unterschied zwischen Vergebung und Auslieferung zu verwechseln, sollte man sich hüten.

Wahre Liebe vergibt zwar.

Aber durchaus stolz und würdevoll.

Weil sie sich aus innerer Stärke durch gemeinsam bewahrte und gelebte Werte speist.

Sie ergibt sich niemals aus einer endlosen Kette von „Verzeihen“ durch Formen von Selbstaufgabe, die nicht in Stolz und gemeinsame Werte von Bedeutung münden, sondern in Gefühlen von Kraftlosigkeit, Schuld oder falscher Unterordnung.

Wahre Liebe vergibt, aber sie verteidigt auch.

Darin liegt ihr Unterschied von echter, kraftvoller Liebe und der hilflosen Schwäche persönlicher Selbstaufgabe.

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7. Wahre Liebe ist nicht perfekt – aber auch nicht nachlässig

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Wahre Liebe ist eine ständige Balance aus Fehlern und Vergebung.

Aus Unterschiedlichkeiten und Übereinkunft.

Aus verschiedenen Ansichten und gemeinsamen Perspektiven.

Beziehungen sind lebendige Wesen.

Sie verändern sich, sie wachsen, sie durchleiden, sie haben ihre Wurzeln und ihre besonderen Blüten.

Doch nichts an Beziehungen oder in Beziehungen kann jemals perfekt sein.

Sie leben.

Aber nicht als Perfektion.

Die höchste Form der wahren Liebe ist damit die persönliche innere Vergebung, dass der Partner nicht perfekt ist, dass man selbst nicht perfekt ist und dass auch die gemeinsame Beziehung niemals perfekt sein kann.

Und dass trotzdem all das zusammen in Form einer echten Liebesbeziehung jeden Tag lebens- und erlebenswert ist.

Weil es sich lohnt zu leben und zu lieben, auch wenn nichts davon jemals vollkommen sein wird.

Es gibt allerdings in dieser Einsicht auch einen wichtigen Seitenaspekt, den man beachten sollte:

Wahre Liebe ist vielleicht nicht perfekt, aber sie ruht sich ebenso wenig darauf aus, dass es vollständige Perfektion niemals geben kann.

Sie ist sehr wohl durchdrungen von Antrieb nach Fortschritt und positiven Veränderungen und kein Argument für innere und äußere Faulheit.

Die Vorstellung: „Ich bin halt nicht perfekt!“ darf nicht dazu führen, dass man innerlich und äußerlich stehen bleibt oder irgendwann damit anfängt sich in Beziehungen gehen zu lassen.

Liebe hat durchaus das Bestreben nach Veränderung und Verbesserung.

Nicht um der Perfektion willen, sondern aus einer inneren Bewegung heraus, die dem Wachstum allen Lebens unterliegt.

Die Erkenntnis, „Ich bin nicht perfekt!“, „Mein Partner ist nicht perfekt!“, „Unsere Beziehung ist nicht perfekt“ endet nicht in einem Zustand nachlässiger oder träger Faulheit.

Die Unmöglichkeit zur Perfektion ist kein Argument gegen die Chancen zu persönlichen Fortschritten und Veränderungen oder für ein „sich gehenlassen“ in der Überzeugung: „Ich bin halt so!“.

Damit erreicht man genau den gegenteiligen Effekt und die Liebe stirbt dadurch ebenso schnell, wie in durch das Verlangen nach zu viel Perfektion.

Wahre Liebe ist auch ein ständiger Fortschritt in der Balance, dass Perfektion vielleicht nie erreichbar ist, aber dass man trotzdem unablässig an sich arbeiten kann.

8. Wahre Liebe lebt von Berührungen

Liebe ist nonverbal.

Lange vor dem ersten Wort haben Menschen Liebe durch reine Berührungen geliebt.

Jede Berührung ist die Bestätigung des Eindrucks „Ich bin da. Du bist da.“

Wahre Liebe gibt Berührungen viel Raum und Bedeutung.

Wahre Liebe ist Aufmerksamkeit und Bestätigung durch Zärtlichkeiten.

Eine verbale Bestätigung durch Worte kann nie so viel erreichen, wie eine einzelne Berührung in einem aufrichtigen Gefühl.

Das gesprochene Wort ist so lange erfüllt von Zweifel, bis eine ehrliche Berührung diese von der Seele des Menschen nimmt.

Die moderne Welt gibt zu viel auf Worte und Informationen. Diese können nie so tief greifen, wie fortlaufende Zärtlichkeit durch aufmerksame und warme Berührungen.

Paare, die sich wirklich lieben, harmonieren auf vielen nonverbalen Ebenen.

Durch Blicke, Lächeln, Signale und fortlaufenden wohlwollenden Berührungen.

Wahre Liebe „berührt“ und zwar auf allen Ebenen.

Darum ist es wichtig, sich diesen Umstand immer wieder vor Augen zu führen: Berührungen beleben und bestätigen Beziehungen.

Es ist wichtig sie zu pflegen, aufmerksam in seinen Berührungen zu bleiben und immer wieder Nähe und Bestätigung zum Partner durch einen Fluss aus Berührungen und Zärtlichkeiten herzustellen.

9. Wahre Liebe ist ein Bekenntnis zueinander

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Der Mangel an echtem Bekenntnis ist ein großes Problem in den Beziehungen unserer Zeit.

Das liegt aber nicht unbedingt an einer generellen „Beziehungsunfähigkeit“ oder daran, dass „Beziehungen einfach nicht funktionieren“, wie viele Menschen behaupten.

Die Fähigkeit zu „Commitment“, wie man es etwas moderner nennt, fehlt auch deswegen, weil die inneren Bausteine der Liebe zu oft oder zu sehr durcheinander geraten in unseren heutigen Beziehungen.

Zum Beispiel bauen sich alle in diesem Artikel genannten Aspekte der wahren Liebe über emotionale Muster auf oder sie repräsentieren ausgewählte emotionale Muster.

Einzeln sind sie vielleicht nur bestimmte Aspekte der Liebe.

Doch zusammen ergeben sie ein größeres Bild: Die Muster der Liebe.

Die Muster der Liebe sind essentiell im Verständnis von Liebe und Beziehungen. Sie formen, was wir später als Liebe empfinden.

Liebe wird von innen nach außen heraus nach und nach über diese einzelnen Bausteine der Liebe aufgebaut.

Je sinnvoller und vollständiger sich diese Muster aufbauen, desto stärker, natürlicher und gesünder fallen Liebesbeziehungen aus.

Das innerste Vertrauen, dass in einer Beziehung „alles richtig und alles in Ordnung” ist, basiert auf der Art und Weise, wie sich diese emotionalen Bausteine der Liebe ineinanderfügen und sinnvoll ergänzen.

Wenn man zum Beispiel als Paar das Phänomen Flow in seiner Beziehung erlebt, die Unaufgeregtheit einer stabilen inneren Gewissheit durch die Erfahrung wahrer Liebe, oder das Bewusstsein einer starken gemeinsamen Richtung im Leben, dann fällt es natürlich auch leichter sich gegenseitig in einem tiefen Vertrauen und in besten Absichten zu einander zu bekennen:

„Du bist meine wahre Liebe! Du bist die Liebe meines Lebens. Du bist der Mensch, mit dem ich zusammen sein will, um Leben, Alltag und Liebe zu teilen!“

Liebe braucht diese Form von Bekenntnissen zueinander.

Und wahre Liebe lebt und gibt diese Bekenntnisse.

Aus einem natürlichen Verständnis heraus. Weil dann die inneren Bausteine der Liebe zwischen dem Paar funktionieren und sie zusammenhalten.

Die Beziehung an sich wird dadurch ein gelebtes Bekenntnis, dass das Miteinander im gemeinsamen Leben einzigartig und unersetzlich wertvoll ist.

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10. Wahre Liebe ist ein Lernprozess

Wahre Liebe lebt davon, dass beide Partner an sich erkennen, dass sowohl Liebe, Leben als auch ihre Verbindung in Form der erlebten Beziehungen keine statischen Zustände sind. Und all das auch niemals echte statische Zustände erzeugen wird.

Es gibt kein „Ziel“ in der Liebe. Sie ist ein Weg.

Wahre Liebe muss gelebt werden. Sie braucht Richtung, aber sie ist niemals Ankunft.

In dem Moment, in dem du denkst: „So, endlich bin ich angekommen! Jetzt ist alles gut und alles nach meinen Vorstellungen!“ werden von irgendwoher Krisen, Veränderungen oder überraschende Entwicklungen kommen, die dich wieder aus dieser bequemen Überzeugung heraus zwingen.

Liebe ist ein Prozess aus Bewegung und Fortschritten. Sie verlangt von dir, dass du beweglich bleibst. Dass du bereit bist zu wachsen und immer wachsam zu bleiben.

Das bedeutet nichts anderes als die Einsicht zu leben, dass man in Beziehungen fortlaufend lernen muss:

„Wo stehst du? Wo stehe ich? Wie funktionieren wir zusammen? Wie funktioniert ein gemeinsames Leben? Wo sind unsere Grenzen, unsere Möglichkeiten? Wann erleben wir Krisen – und warum? Wie überwinden wir diese Krisen? Wie gehen wir mit neuen Entwicklungen um, mit Veränderungen, Überraschungen, Herausforderungen?“

Jeder Tag in einer Beziehung ist wie die neue Seite eines Buches.

Die Figuren, Orte und die Geschichte sind vielleicht vertraut, aber sie alle schreiten voran, damit das Buch einen erzählenswerten Inhalt bietet.

Und dieses Voranschreiten in wahrer Liebe ist eben das gegenseitige Lernen und das immer wieder notwendige Herantasten an Fortschritte und Veränderungen.

Wahre Liebe ist in vielen Aspekten vornehmlich Arbeit.

In Geduld, Verständnis und der Herausforderung, dass man nie alles erreichen, nie alles wissen kann.

Und man sowohl über die Beziehung als auch über den Partner immer auf dem Laufenden bleiben muss.

Ansonsten funktionieren Beziehungen nicht.

Wahre Liebe zeichnet sich dadurch aus, dass beide Partner dieses Verständnis ganz natürlich in sich tragen.

Es ist eine Form aus Neugierde und Verständnis, mit dem sich die Partner gegenseitig durch den Alltag bringen und dabei immer wieder Neues entdecken und Neues leben.

Miteinander und füreinander.

11. Wahre Liebe ist Verhalten

Wahre Liebe ist Verhalten. Liebevolles Verhalten.

Nicht mehr und nicht weniger!

Keine Worte, keine Versprechungen, keine Ausflüchte, keine Vertröstungen, keine Märchen, keine falschen oder blumigen Hoffnungen, kein Warten auf bessere Zeiten oder darauf, dass sich jemand oder eine Beziehung endlich verändert.

Liebe ist Verhalten. Im Hier und Jetzt.

Nur liebevolles Verhalten in echter Kooperation für eine Richtung und ein Leben in Gemeinsamkeit ist wahre Liebe.

Wahre Liebe muss man leben.

Und Leben ist Verhalten.

12. Wahre Liebe ist innerer Frieden

Wahre Liebe ist innerer Frieden.

Wahre Liebe ist Zuversicht. Unabhängig von allen Umständen und Situationen.

Liebe verbindet den Frieden der Gegenwart mit der Zuversicht der Zukunft.

Diese Verbindung in Vertrauen und Aufrichtigkeit ist wahre Liebe.

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