Leserbriefe

Leserbriefe und Zuschriften an Thomas Lojek

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Hallo liebe Leser,

ich habe mich dazu entschlossen Leserbriefe zu veröffentlichen.

Als Anregung und Inspiration.

Namen und persönliche Details werden nicht veröffentlicht.

Leserbriefe bitte an: thomas.lojek@thomaslojek.de

Die Zuschriften hier repräsentieren eine bunte Auswahl an dem, was so über die Zeit in meinem Email-Eingang auftaucht.

Ich habe die Auswahl so gestaltet, dass sie möglichst abwechslungsreich und nicht zu ernst ausfällt.

Es sind alle möglichen Stimmen dabei:

Zuspruch, Kritik, Misstrauen, Unsinn, Drohungen, persönliche Erfahrungen, Anregungen, Lob und teilweise auch echter Blödsinn – halt die bunte Welt, die dich erwartet, wenn du öffentlich über ein Thema wie Mann und Frau schreibst.

DIE NEUEN LESERBRIEFE STEHEN AM ENDE DER SEITE MIT EINEM DOPPELBALKEN MARKIERT.


Hätte ich deine Bücher doch schon früher gelesen…

Lieber Thomas,

du bist ein Engel, der mein Leben verbessert hat! Tausend Dank dafür!

Inzwischen habe ich bis auf eines alle deine Bücher gelesen. Und möchte dir auch dafür ein ganz tolles Feedback geben!

Sie sind so hilfreich und wertvoll!

Man sollte sie jedem Mädchen zur Konfirmation schenken.

Ich bin Ende 40 und habe einige unglückliche Beziehungen, eine gescheiterte Ehe und eine Affäre hinter mir.

Hätte ich deine Bücher schon früher gelesen, wäre mir vieles erspart geblieben. Aber ich wusste es einfach nicht besser.

Beim Lesen deiner Bücher hatte ich eine emotionale Achterbahnfahrt.

Gerade lese ich sie zum zweiten Mal, sie enthalten so viel wertvolle Infos, die ich beim ersten Lesen gar nicht alle erfassen konnte.

Als ich mehr über Repertoire gelesen habe, habe ich festgestellt, dass ich das schon automatisch so gemacht habe.

Wenn man es so liest, auch im Blog, könnte man denken, dass es Manipulation ist.

Viele meiner Freundinnen wären sicher empört und würden es als manipulativ ablehnen.

Ich kann aber bestätigen, dass dem nicht so ist. Es hat sich für mich immer ganz natürlich angefühlt.

Ich bin einfach so und es macht mir Spaß. Den Männern auch.

Nun weiß ich, dass ich mit meinem Verhalten richtig lag und kann es zukünftig bewusster einsetzen.

B.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe B.,

wenn du Liebe als eine Fähigkeit und nicht als Ereignis betrachtest, dann fällt die Vorstellung von „Manipulation“ weg.

„Repertoire“ bedeutet: Du eignest dir emotionale Instrumente an, um Situationen zu gestalten. Intelligent zu gestalten. Und emotional ansprechend.

Je reicher dein persönlicher emotionaler Werkzeugkasten durch besondere oder interessante Handlungsweisen bestückt ist, desto umsichtiger und flexibler kannst du auf unterschiedliche Situationen und Anforderungen eingehen.

Das gilt auch für dein Leben mit Männern.

Männer reagieren auf das, was du ihnen vorlebst.

Je reicher und interessanter du ihnen deine weibliche Art zu leben selbst vorlebst, desto reicher und interessanter werden sie auf dich reagieren.

„Repertoire“ ist die erwachsene Eigenverantwortung sein Leben und die Liebe ansprechend und interessant zu gestalten.

Thomas Lojek


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Mir wurde klar, was ich alles falsch gemacht habe

Sehr geehrter Herr Lojek,

ich möchte Ihnen ein ganz großes Dankeschön und tolles Feedback geben.

Ich habe mir die Bücher “Wahre Liebe statt Geliebte” und “Mann abwerben” gekauft und bin total begeistert.

Es waren für mich überaus hilfreiche Bücher.

Ich war zunächst sehr skeptisch, ob ich mir ein Buch für 60 € kaufen soll.

Meine Überlegung war: noch ein Ratgeber?

Qualität oder einfach nur Abzocke?

Nachdem ich viele Beiträge in Ihrem Blog gelesen habe, habe ich mich zum Kauf entschieden und bin sehr froh, denn nach der Lektüre beider Bücher kann ich nur sagen: Schade, dass ich sie nicht schon vor vielen Jahren gelesen habe. Ich hätte mir viel erspart.

Endlich ein gutes Buch, das wirklich hilft!

Mir wurde klar, was ich alles falsch gemacht habe.

Aber nicht nur bei dieser Affäre, sondern welche Muster ich auch in früheren Beziehungen hatte.

Ich muss noch viel verdauen und verarbeiten. Nach und nach werde ich mir auch noch die anderen Bücher von Ihnen kaufen.

Ich wusste bis jetzt gar nicht, dass ich in meinem Alter noch so einen Lernbedarf habe.

A.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe A.,

bitte niemals aufhören zu lernen. Das ist das Schlimmste, was wir der Liebe und unserer eigenen Entwicklung antun können.

Thomas Lojek


Den inneren Kompass der Liebe entdecken

Hallo Thomas!

Ich glaube, dass ich einfach mal loswerden muss, wie faszinierend ich die von dir beschriebenen emotionalen Muster finde.

Im Nachhinein wirken sie so simpel… aber “simpel ” ist die falsche Aussage …sondern …so gefühlt richtig!!

Ich habe dadurch für mich einen inneren Kompass bekommen und unnötiges Drama in Beziehungen beendet.

L.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe L.,

Danke für den Zuspruch und dein positives Feedback.

„Innerer Kompass“ ist eine perfekte Beschreibung für das, was die in meinen Büchern beschriebenen emotionalen Muster in Liebe und Beziehungen leisten können.

Eine innere Richtung zu empfinden, ist unglaublich wichtig und wertvoll. Vor allen in Beziehungen. Weil Beziehungen niemals perfekt sind (und auch nicht sein sollten).

Je mehr du auf deinen inneren Richtungsgeber und auf diesen besonderen inneren Kompass in der Liebe vertrauen kannst, desto stabiler, lebendiger und vertrauensvoller werden deine Beziehungen.

Weil du damit einer inneren Wahrheit folgst, die immer richtig ist, weil sie zu dir und zu der Liebe in deinem Leben passt.

Deswegen fühlt es sich auch „so einfach“ an. Weil es wahr ist. Weil es dann echt ist und zu dir gehört.

Weiter so. Ich freue mich.
Thomas Lojek


Wie kann ich meine Freundin überzeugen?

Hallo Thomas.

Ich habe eine gute Bekannte, der ich deine Seite und deine Bücher empfohlen hatte, weil sie in einer sehr unglücklichen Beziehung ist.

Nach einer Zeit habe ich sie angesprochen, wie es denn so wäre. Sie meinte das wäre nichts für sie.

Nach meinem Hinterfragen, meinte sie, es ist doch alles das Gleiche, jeder bringt ein super Buch raus und das war es.

Ich war enttäuscht. An mir und meiner glücklichen Beziehung kann sie doch sehen, dass es funktioniert. 

Habe wirklich Werbung für dich gemacht aber leider erfolglos.

Eine Nachbarin hat meine Empfehlung ernst genommen und letztes Jahr ein paar Bücher von dir gekauft.

Ich weiß es, weil sie zu mir meinte: „Danke für den Tipp – ist klasse!“

Wie sie sich heute verhält, sehe ich dass sie das alles aus deinen Büchern hat.

Warum klappt es mit meiner anderen Freundin nicht? Wie kann ich deine Bücher empfehlen?

C.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe C.,

vielen Dank, dass du meine Arbeit anderen Menschen ans Herz legst.

Das ist das größte Kompliment überhaupt, das du an einen Autor weitergeben kannst.

Vielen Dank dafür.

Ich glaube jedoch nicht, dass du irgendjemanden überzeugen musst (oder kannst).

Ich denke, das ist eine Frage der Wellenlänge – man erreicht in der Regel diejenigen, zu denen es passt.

Der Rest will nicht oder kann nicht oder hat andere Ansichten zu Liebe, Beziehungen, Partnerschaft. Das sollte man ebenso akzeptieren.

Die beste Empfehlung wird immer sein, dass du selbst vorlebst, was du durch meine Bücher an dir selbst und für deine Beziehung neu entdeckt hast.

Wenn du glücklich bist, dann springt auch der Funke über – ohne überzeugen oder Werbung machen zu müssen.

Und wenn jemand danach fragt, dann sagst du ehrlich deine Meinung oder teilst deine persönliche Erfahrung.

Es ist immer besser zu begeistern als zu belehren.

Wenn jemand nicht will oder es sich vielleicht sogar gemütlich in seinem Unglück gemacht hat, dann kannst (und solltest) du nicht dagegen anreden oder Überzeugungsarbeit leisten.

Jeder wie er will.

Du fühlst dich gut. Das reicht mir als Empfehlung.

Vielen Dank für deine aufrichtige persönliche Unterstützung und den tollen Zuspruch.

Thomas Lojek


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Eine komplexe Kritik

Hallo.

Ich finde ihre Seite scheiße!

D.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe D.,

Danke für das ausführliche Feedback.

Das kann natürlich sein.

Aber Leserbriefe wie dieser sind einfach zu interessant, um die Seite dauerhaft vom Netz zu nehmen.

Thomas Lojek


Negative Illusionen aktiv heilen

Hallo,

du hast mir meine Illusionen über Männer genommen. Wenn ich dich treffe, haue ich dir eine rein.

U.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe U.,

sollte ein einfacher Schlag in mein Gesicht dauerhaft die Illusionen zwischen Mann und Frau heilen, könnte ich damit leben.

Ich persönlich würde diese Methode allerdings nur ungerne dauerhaft anbieten.

Thomas Lojek


Sie haben mir persönlich sehr geholfen

Sehr geehrter Herr Lojek,

zunächst einmal möchte ich mich für die wertvollen Tipps bedanken, die ich in ihren E-Books erhalten habe.

Ich steckte in einer sehr komplizierten Beziehungssituation und habe im Internet verzweifelt nach Hilfe gesucht.

Dabei bin ich auf die Internetseite gestoßen und habe mir nach und nach alle E-Books bestellt.

Ich habe das Gefühl, sie haben mir persönlich sehr geholfen, nicht nur in Sachen Beziehung zu Männern fühle ich mich jetzt sicherer, sondern auch im Alltag und dem allgemeinen Umgang mit Männern.

Außerdem geben Ihre logischen Erklärungen auf verschiedene Probleme und Verhaltensweisen viele Denkanstöße und machen so auch aus Passagen Ihrer Bücher, die nicht auf mich zutreffen eine interessante Lektüre.

K.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe K.,

Danke für den Zuspruch und das persönliche Feedback.

Es freut mich, dass du dich jetzt sicherer fühlst.

Und dass sich auch dein allgemeines Leben mit Männern deutlich verbessert hat.

Es war immer mein Anliegen mit meinen Büchern eine Art inneren Kompass bereit zu stellen: “Da geht es lang!”.

Wir Männer sind gar nicht so kompliziert und schwierig, wenn Frau etwas mehr über die Richtung weiß, in der sich unsere Gedanken, Gefühle und Wert-Empfindungen bewegen.

Wenn du dich durch meine Bücher jetzt etwas besser auf diesem Terrain auskennst, dann freut mich das.

Du wirst ein gutes Leben mit Männern haben, wenn du diesen Kompass weiter bewusst in deinen Händen hältst und ihn dafür einsetzt, wofür er gemacht ist: Für die besondere Liebe zwischen Mann und Frau.

Thomas Lojek


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Ein sehr wichtiger Wegbegleiter für mich

Lieber Thomas,

ich möchte mich auf diesem Weg bei dir bedanken.

Für deine Mühe, deine Artikel, deine Bücher.

Du bist ein sehr wichtiger Wegbegleiter für mich.

Dir verdanke ich mit Sicherheit zu einem großen Teil, dass meine jetzige Beziehung respektvoll und liebevoll verläuft.

Die Verhaltensweisen aus deinen Büchern sind mir in Fleisch und Blut übergegangen und so ein Teil meiner Persönlichkeit als Frau geworden.

Ich wünsche dir alles erdenklich Gute, vor allem viel Erfolg mit deiner Arbeit.

H.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe H.,

vielen lieben Dank für deine besonderen Worte.

Es ist schön, dass du so viel Liebe und Fortschritt in deinem Leben erfahren hast.

Es sind ganz sicher nicht nur meine Bücher, sondern auch dein Wille Veränderung selbst zu gestalten.

Die schönsten und besten Bücher nützen nicht, wenn du selbst nicht den Antrieb und die Neugierde in dir trägst, das Leben und all die Begegnungen und Beziehungen darin selbst zu gestalten – mutig, kreativ, aufgeweckt.

Ich bin mir sicher, dass du jetzt so viel Glück erfährst, weil du bereit bist zu gestalten, statt abzuwarten.

Meine Bücher liefern Instrumente, aber dein persönlicher Wille zu Fortschritt, erzeugt jetzt die besondere Melodie deines Lebens.

Viel Liebe und Erfolg für deine weiteren Fortschritte.

Thomas Lojek


Gerd beschwert sich!

Hallo,

ich habe Ihre Bücher bei meiner Frau gefunden. Sie sind ein Verräter.

Wissen Sie eigentlich, was sie da schreiben?

Wer gibt ihnen das Recht uns Männer und unsere Geheimnisse zu verraten?

Meine Frau will sich von mir scheiden lassen und das ist ihre Schuld mit ihrem ganzen Bullshit “Gebrauchsanleitung Mann” und der ganze Psycho-Dreck.

Machen Sie sich auf was gefasst, falls ich ihnen irgendwann einmal begegnen sollte.

Gerd (Name geändert).

Antwort Thomas Lojek

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Lieber Gerd,

Verräter und Verrat an was?

Sind Sie schon einmal auf den Gedanken gekommen, dass Mann und Frau vielleicht im gleichen Team spielen?

Wenn ich meinen Mitspielern erkläre, wie sie bessere Tore machen, gewinnt das Team. Vielleicht sogar schon in der ersten Halbzeit.

Und in der zweiten Halbzeit bleibt dann Zeit für eine gute Ehe.

Thomas Lojek


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Meine Angst vor Liebesentzug

Hallo Thomas

Ganz toll fand ich dein Buch “weibliches Arschloch”.

Man sollte das Buch zur Pflichtlektüre für Mädchen machen.

Dieses Buch ist so wichtig!

Ich wurde, wie wahrscheinlich die meisten Mädchen, dazu erzogen, ein braves Mädchen zu sein – sonst gab es Liebesentzug.

So war ich auch in den Beziehungen: lieb, nett und mehr als verständnisvoll… und voller Angst vor Liebesentzug.

Und so wurde ich dann auch behandelt bzw. habe ich mich behandeln lassen.

Es gab bei mir nie Konsequenzen, dafür habe ich heimlich in mich hinein geweint.

Und jedes Mal haben sich die Männer gewundert, wenn ich nach einem langen Leidensprozess die Beziehung beendet habe.

Sie sind aus allen Wolken gefallen, aus ihrer Sicht war ja alles in Ordnung.

Durch dein Buch kann ich nun dieses Verhaltensmuster ändern und auch dem Mann die Chance geben, zu erkennen, was bei mir geht und was nicht.

Zukünftig gibt es bei mir keine heimlichen Tränen mehr sondern Konsequenzen.

Als kleines Mädchen wurde es mir ausgetrieben und mir gesagt, ich sei schwierig. Nach der Lektüre deines Buches weiß ich nun, dass ich damals nur für mich eingetreten bin, für mich und meine Werte.

Jetzt kann ich mir dadurch das zurückerobern, was ich wirklich bin und was mich ausmacht. Und das in einer Beziehung auch leben. Danke.

S.

Antwort Thomas Lojek

Thomas-Lojek-Experte-Beziehungen-Liebe-Ratgeber-982i

Liebe S.,

vielen Dank für dieses wichtige und wertvolle Feedback. 

Thomas Lojek


Mit welchen Büchern sollte ich anfangen?

Hallo Thomas,

mit welchem deiner Bücher sollte ich anfangen? Wozu rätst du mir?

L.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe L.,

generell empfehle ich immer „Die Gefühle der Männer 1+2“ als Einstieg.

Diese beiden Bücher bilden die Grundlage.

Sie liefern Einsicht in alle relevanten emotionalen Muster, die Männer in Bindungen und Liebe empfinden – und empfinden wollen.

„Die Gefühle der Männer 1+2“ sollte jede Frau gelesen haben. Damit ist sie gewappnet für ein glückliches Leben mit Männern.

Die Ausgabe „Der Courtship Process“ ist die ideale Ergänzung dazu, falls du dich auf Partnersuche befindest oder gerade jemanden getroffen hast, der dir gefällt oder in den du dich aufrichtig verlieben könntest.

Situation: Geliebte oder Mann abwerben

Solltest du eine Geliebte sein oder dich in einen vergebenen/verheirateten Mann verliebt haben, dann sind natürlich „Einen Mann abwerben“ und „Wahre Liebe und Geliebte sein“ die für dich relevanten Ausgaben.

Egal ob du bereits Geliebte eines vergebenen Mannes bist oder du gerade erst Gefühle für ihn entwickelst: „Einen Mann abwerben“ solltest du auf jeden Fall lesen. Das ist das Grundmuster.

„Wahre Liebe statt Geliebte sein“ erläutert dir die aktiven Muster, wenn ihr bereits ein Paar seid und welche Fallen und Tücken dich erwarten plus wie du falsche Versprechungen, ein unfaires Spiel auf Zeit und unehrliche Ausweichmanöver des Mannes entlarvst.

Bücher zum Thema feste Beziehungen

„Das geheime Muster der Liebe“ ist geeignet für Personen, die sich in einer Beziehung befinden, eine akute Beziehungskrise erleben oder für Menschen, die sich generell für Beziehungen und Beziehungsmuster interessieren.

„Einen Mann emotional dauerhaft binden“ beinhaltet Muster und Tipps für feste Beziehungen. Vor allem zum Thema „Nähe und Distanz“, das vielen Frauen in Beziehungen zu schaffen macht.

Vorab sollten „Die Gefühle der Männer 1+2“ gelesen werden. Nur für sich allein „Einen Mann emotional binden“ zu lesen, würde ich nicht empfehlen.

Diese besondere Ausgabe erweitert die in „Die Gefühle der Männer 1+2“ beschriebenen emotionalen Muster um besondere Aspekte, die man nur in dauerhaft festen Beziehungen erlebt. Wenn du Single-Frau oder Geliebte bist, dann brauchst du diese Ausgabe eher nicht.

„Ich bin einfach zu lieb! – Warum du etwas mehr weibliches A…loch sein musst, um mit Männern dauerhaft glücklich zu werden“ eignet sich für Frauen, die zu lieb sind und sich deswegen immer Probleme mit Männern haben.

Für Frauen, die in Beziehungen ausgenutzt, schlecht behandelt, abgestellt oder von ihrem Mann klein gehalten werden.

Oder die immer wieder an Männer geraten, die untreu, problematisch, gefühlskalt oder unverschämt sind.

In diesem Buch finden Frauen die entscheidenden emotionalen Instrumente und Verhaltensweisen, um diese Situationen und Muster dauerhaft zu verändern und endlich die Liebe zu finden, die sie verdient haben.

Thomas Lojek


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Die Beziehungsratgeber anderer Autoren

Hallo Thomas,

würdest du auch Beziehungsratgeber empfehlen, die von anderen Autoren stammen?

I.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe I.,

auch wenn das jetzt vielleicht seltsam klingt: Ich lese sowas nicht. 

Es ist ein wenig wie der klassische Vergleich vom Pizza-Bäcker. Wenn man den ganzen Tag Pizza zubereitet, will man sich abends keine Pizza mit nach Hause nehmen.

Ich finde es spannender in anderen Wissensbereichen zu stöbern und dort Antworten oder ungewöhnliche Transfers zu dem Thema Liebe, Mann und Frau zu finden.   

Ich habe mal diese “Männer vom Mars und Frauen von der Venus”-Sache angelesen. Das hat mich aber wenig begeistert und ich habe schnell das Interesse verloren. 

Wenn ich ein Buch empfehlen müsste: “Gefährliche Liebschaften”. Weil es so aufrichtig und verführerisch böse ist. Es ist allerdings ein Roman und kein Sachbuch.

Doch aus meiner Sicht enthält es mehr Psychogramm, wie Menschen funktionieren als tausend Beziehungsratgeber zusammen. 

Thomas


Von Frauen, die sich im Kreise drehen

Lieber Thomas.

Ich hatte in meinem Leben das große Glück zwei wirklich treue und gute Freundinnen zu haben. Die mir immer geduldig zur Seite standen und bei denen ich immer ein offenes Ohr gefunden habe.

Wir haben uns bei unseren Gesprächen über Männer aber letztendlich immer im Kreis gedreht. Keine von uns Frauen wusste, wie ein Mann tickt.

Wir haben es immer aus weiblicher Sichtweise gesehen. Wir kamen nie auf die Idee, dass es ein Mann anders sehen könnte.

Das macht deine männliche Sichtweise in deinen Büchern und Erklärungen so wertvoll. Und auch deine klare Sprache in Sachen männlicher Sichtweise.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe K.,

Danke für den Zuspruch.

Das ist tatsächlich auch für uns Männer ein faszinierendes Phänomen.

Wenn man als Mann Frauen zuhört, die über Männer reden, denkt man irgendwann: “Sie reden und reden und reden… und begreifen rein gar nichts. Wenn die wüssten, wie es wirklich ist…”.

Das ist aus meiner Sicht allerdings völlig in Ordnung.

Liebe ohne das Mysterium der Andersartigkeit… ich glaube, wir hätten uns alle sehr schnell satt und die Menschheit würde durch Langeweile aussterben.

Thomas Lojek


Einfach nur mal Danke

Lieber Thomas,

einfach nur mal Danke für die etwas anderen, sehr ehrlichen, verständlichen und motivierenden Artikel zu dem Thema Männlein & Weiblein.

Mach weiter so!

Liebe Grüsse, R.

Antwort Thomas Lojek

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Hallo R.,

vielen lieben Dank für das tolle Feedback.

Ich werde mich bemühen weiter Themen und besondere psychologische Zusammenhänge aufzugreifen, die man so sonst nirgendwo findet und die den besonderen Unterschied ausmachen können für meine Leser.

Danke für die Motivation und den Zuspruch!


Ganz schön unseriös!

Hallo Thomas Lojek,

auf mich wirkt das alles unseriös.

Und dann Bücher wie „Einen Mann abwerben!“.

Ihr wollt doch nur Geld machen.

Das bestätigt mir einmal mehr, dass Frau ihr Dasein als Geliebte alleine bewältigen muss!

P.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe P.,

Danke für dein ehrliches Feedback und deine offene Einschätzung.

Ich bin Inhaber meines eigenen Verlags und ich stimme dir daher zu, dass diese Seite ein kommerzielles Angebot ist und keine karitative Einrichtung.

Eine Leistung hat ihren Preis.

Wenn du zu der Einsicht gekommen bist, dass es besser für dich ist, dein Dasein als Geliebte allein bewältigen zu wollen, das ist das doch völlig in Ordnung.

Jede Frau geht mit ihrer Situation anders um.

Meine Arbeit richtet sich an die Frauen, die bereits aktiv in dem Bewusstsein leben: „Ich will/muss etwas verändern.“ … und darüber zu ihrem persönlichen: „Ich kann etwas verändern!“ kommen möchten.

Wenn das nicht zu dir passt: Okay.

Als Autor muss ich mit der Tatsache leben, dass ich nicht für die ganze Welt schreiben kann.

Trotzdem Danke für deine ehrliche Meinung.

Ich werde darüber nachdenken, wie ich die Darstellung und die Kommunikation auf der Seite besser und transparenter machen kann.

Vielen Dank für den Input.

Thomas Lojek


Gute Frage: Muss ich…?

Hallo,

muss ich alle Bücher lesen?

S.

Antwort Thomas Lojek

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Nein.

Die Artikel hier in meinem Blog und die Angaben und Inhaltsverzeichnisse auf der Seite “Bücher” sollten dir einen guten Überblick zu den thematischen Schwerpunkten in jedem Buch liefern.

Ich würde immer empfehlen mit einer Ausgabe anzufangen.

Nimm dir das Thema vor, das dich gerade am meisten beschäftigt und dann kannst du immer noch entscheiden, ob du mehr brauchst oder mehr lesen möchtest.

Meine Bücher sind modular gestaltet. Sie ergänzen sich gegenseitig, aber jedes steht inhaltlich ebenso für sich allein.

Nur für die Ausgabe “Der Courtship Process” würde ich immer vorab zumindest das Buch “Die Gefühle der Männer Teil 1” empfehlen, weil das die entscheidende Grundlage und den Einstieg in die emotionalen Muster der Männer liefert.

Ansonsten: Suche dir heraus, was zu dir passt. Du musst nicht alles lesen.

Thomas Lojek


Ich will das alles für mich allein…

Sehr geehrter Herr Lojek,

ich habe alle Ihre Bücher gelesen. 

Ich möchte Sie bitten, ihre Bücher nicht weiter verkaufen.

Die Macht, die eine Frau in diesen Büchern findet, sollte nicht so offen für alle zugänglich sein.

Ich möchte nicht, dass andere Frauen davon erfahren.

Ich will das für mich behalten. Für mich allein.

Ich will nicht meinen neuen Vorteil verlieren oder dass andere Frauen davon profitieren. 

Mir ist klar, dass Sie auf meinen Vorschlag nicht eingehen werden. Aber es wäre schön. 

J.

Antwort Thomas Lojek

Thomas-Lojek-Experte-Beziehungen-Liebe-Ratgeber-982i

Liebe Frau J.

Ich denke darüber nach.

Aber kann noch nicht sagen, wann ich zu einem Ergebnis kommen werde.  

Jedenfalls: Herzlichen Dank für dieses einzigartige Feedback. 

Thomas Lojek

** HINWEIS: Das ist kein Witz. Diese Email habe ich wirklich bekommen. 


Fehler und Seelenschmerz ersparen

Hallo Thomas.

Ich habe schon vor einigen Jahren Deine Bücher „Die Gefühle der Männer“ gelesen und war sehr positiv angetan von der sachlichen und “wissenschaftlichen” Herangehensweise und den daraus resultierenden Ergebnissen, sowie auch von Deinem Schreibstil, obwohl ich die Nomenklatur erst “lernen” und verinnerlichen musste.

Zu Deinem großen Werk gehört für mich auch der Titel “Mann abwerben”.

Es ist so wichtig, dass Kinder bzw. junge Leute diese Hintergründe und Regeln erfahren, lernen, beobachten und beherzigen, um sich Fehler und Seelenschmerzen zu ersparen!

Y.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe Y.,

Danke für das liebe Feedback.

Ich weiß, dass mittlerweile Mütter mit ihren Töchtern über die Inhalte aus meinen Büchern sprechen oder besondere Erkenntnisse daraus an ihre Söhne weitergeben, damit diese mehr über Grenzen, Aufgaben und Möglichkeiten eines männlichen Lebens lernen.

Das freut mich. Wenn wir Schmerz durch Neugierde ersetzen und die Frustration zwischen und Frau in mehr Zuversicht verwandeln, dann wird alles sehr viel besser zwischen Mann und Frau.

Es sind kleine Schritte, aber auch ich bin zuversichtlich: Es bewegt sich etwas zwischen Mann und Frau. 

Vielen lieben Dank für dein Feedback.
Thomas Lojek


Wahre Liebe statt unsinnigen Vorschriften

So, so, Herr Lojek…

Darauf habe ich gewartet!

Noch ein Mann, der uns Frauen vorschreiben will, wie wir uns verhalten müssen, um eine Beziehung führen zu dürfen.

Danke, ich könnte kotzen!

K.

Antwort Thomas Lojek

Thomas-Lojek-Experte-Beziehungen-Liebe-Ratgeber-982i

Liebe K.,

ich habe extra in den Bestellungen nachgeschaut: Du hat kein einziges meiner Bücher gelesen.

Wäre es nicht sinnvoller, erstmal etwas zu lesen und dir dann ein Urteil darüber zu bilden?

Ansonsten bleibt deine Zuschrift ein reines Vorurteil.

Meine Bücher und Veröffentlichungen beschäftigen sich mit Wechselwirkungen zwischen Mann und Frau: emotional, sozial und psychologisch.

Um diese komplexen Zusammenhänge leichter verständlich und einfacher für die Anwendung im Alltag zu machen, arbeite ich mit Begriffen wie „Gebrauchsanleitung Mann“, „Methoden“, „Muster“ oder „Repertoire“.

Jede Verhaltensweise im Mann erzeugt eine Verhaltensweise der Frau.

Und jede Verhaltensweise einer Frau erzeugt ein Verhaltensmuster im Mann.

Wenn sich meine Bücher mit der Frage beschäftigen: „Wenn du als Frau (oder Mann) X tust, was erzeugt das dann als Emotion und Verhalten in deinem Mann (deiner Frau)?“ ist das aus meiner Sicht ein legitimes Anliegen im Verlangen die Welt und die Menschen besser zu verstehen.

Ich gebe dir Recht, dass traditionell die Frau in eine Ecke gedrängt wurde und immer noch wird, ein unfaires Bild der Perfektion gegenüber dem Mann aufweisen zu müssen.

Es ist nicht okay, wenn Männer das stillschweigend gebilligte Recht haben, so vor sich hin scheitern zu dürfen, während Frauen alles richtig, perfekt und bitte schön auch noch möglichst ausgewogen machen müssen im Leben.

Das war lange so, das ist oft bist heute noch so und das sollte dann als Thema auch ehrlich auf den Tisch zwischen Mann und Frau.

Ich beschäftige mich in meinen Publikationen mit dem, was aus meiner Erfahrung als Mann heraus generell zwischen Mann und Frau falsch läuft und welche Muster oder Verhaltensweisen eine emotional wesentlich effektivere und schönere Alternative dazu darstellen können.

Das ist nicht die Bibel. Und natürlich kann ich nicht für die ganze Welt sprechen.

Jeder meiner Leser muss und kann für sich selbst entscheiden, was davon zu ihm passt und was nicht.

Ich kann dir versichern, dass all meine Bücher mit der Unterstützung nicht gerade weniger Frauen entstanden sind.

Und die würden sich ausschütteln vor Lachen, wenn ich anfangen würde mit Vorschriften wie „Du musst so und so sein!“.

Thomas Lojek


Ist das nicht ein bisschen teuer?

Sehr geehrter Herr Lojek,

ihre Bücher erscheinen mir sehr teuer. Ich bin mir sicher, dass sie ihr Geld wert sind, bitte verstehen sie mich nicht falsch. Aber der Preis erscheint mir ingesamt hoch, vor allem wenn ich alle Ausgaben lesen möchte.

N.

Antwort Thomas Lojek

Thomas-Lojek-Experte-Beziehungen-Liebe-Ratgeber-982i

Liebe N.,

ich verstehe deine Überlegung.

Der Preis meiner Ebooks repräsentiert eine Grundsatzentscheidung für jeden Leser: “Will ich das wirklich?”. 

Ich habe als Autor und Berater irgendwann für mich gelernt, dass ich gar nicht für jeden schreiben muss und auch nicht kann. Und dass ich das im Grunde auch gar nicht will.

Ich will für diejenigen schreiben die “Commitment” einbringen.

Die sich innerlich zu einer Entscheidung durchringen: “Okay, das will ich wirklich. Das bedeutet mir genug, um diesen Preis in die Mitte zu schieben.”

Wenn du später meine Bücher kennst, wirst du begreifen, dass dahinter ein universelles Prinzip steht, das insgesamt für alles im Leben – auch für Beziehungen – von entscheidender Bedeutung ist.

Für 5 Euro überfliegst du bestenfalls das, was ich schreibe. Für 60 Euro nimmst du dir Zeit. 

Diese Zeit und diese besondere Aufmerksamkeit machen den Unterschied.

Vielleicht könnte ich 100 Ebooks für 5 Euro verkaufen und aber nur 5 für 50 Euro. Aber die 5 Leser, die sich wirklich damit beschäftigen sind mir lieber als die 100, die mal “eben so reinschauen, weil es günstig ist”. 

Wirtschaftlich ist es vielleicht nicht die besser Entscheidung. Aber für mich als Autor plus für das, was ich vermitteln und transportieren will und letztendlich für die Leser, die wirklich echte Antworten und Veränderungen suchen und nicht nur Zerstreuung oder Unterhaltung ist das bessere Weg. 


Was macht einen Mann wirklich interessant?

Hallo Thomas,

ich habe gerade deinen Artikel „Was macht einen echten Mann aus?“ gelesen.

Interessantes Thema!

Da habe ich mir als Frau mal selber die Frage gestellt: „Was macht für dich als Frau, eigentlich einen echten Mann aus?“

Für mich gibt es drei Punkte die wesentlich sind.

Er sollte Selfconfidence besitzen, Lead beherrschen und Vision haben.

Das wäre das ultimative Cocktail.

Wenn ich den Männern einen Ratschlag geben dürfte:

„Folge deine Visionen. Frauen lieben Männer, die Visionen haben.“

Liebe Grüße, K.

Antwort Thomas Lojek

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Liebe K.,

vielen Dank für das Feedback.

Ich gebe das mal auf diese Weise als direkte Anregung an meine männlichen Leser weiter. Vielen Dank!

Thomas Lojek


Liebe unverhofft und in kleinen Zahlen erleben

Lieber Thomas,

manchmal kommt Liebe doch ganz kurz und völlig unerwartet und in einer überraschenden Form.

Vergleich: Wenn jemand Geld bekommt – was werden ihn die Nummern auf den einzelnen Scheinen kümmern? Geld ist Geld – und Liebe ist Liebe.

Daher Danke für den liebevollen Artikel “Verletzte Gefühle heilen”. Als wäre er extra für mich geschrieben worden.

Und es ist schön, dass ein Mann solche Worte wie im Artikel “Als Mann besserer Partner werden” schreiben kann.

Auch wenn es dies nicht für mich gibt, ist es doch sehr schön, dass es solche Männer offensichtlich und tatsächlich gibt.

Nun denn: Wahr sein – und meinen Weg möglichst mit Wärme und etwas Zivilcourage weitergehen. Nicht rückwärts, nicht abwärts, sondern einfach vorwärtsgehen.

Beste Grüsse, D. 

Antwort Thomas Lojek

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Liebe D.,

Danke für deinen aufmerksamen Zuspruch und den treffenden Vergleich.

Aufrichtig und ehrlich den eigenen Weg zu gehen, ist ganz sicher das Beste, was du machen kannst im Leben.

Thomas Lojek


Wer hat den besten Ratgeber der Welt?

Lieber Thomas,

Herzlichen Dank für dein Ebook „Einen Mann abwerben“ und ich konnte viele gewinnbringende Einsichten gewinnen, die mir weitergeholfen haben!

Herzlichen Dank!

Ich durfte feststellen, das meine weibliche Intuition mich nicht betrogen hat!!!

Viele Grüße, H.

Antwort Thomas Lojek

Thomas-Lojek-Experte-Beziehungen-Liebe-Ratgeber-982i

Liebe H.,

weibliche Intuition ist der beste Ratgeber der Welt. 

Thomas Lojek


Die geheimen Instrumente der Frauen

Hallo Thomas,

Wenn Männer endlich erkennen, wozu die weiblichen Instrumente (Repertoire) dienen und sie nicht nur als ein Angriff sehen oder empfinden, so könnten sie auch erkennen, wie gewinnbringend dieses Prinzip für sie ist.

Diese Instrumente sind vielschichtig und werden aus vielen Gründen von uns eingesetzt.

Mann führt nach außen heraus und Frau führt von innen heraus.

Es scheint den Männern zu komplex vorzukommen, dass wir dieses tuen.

Beispiel: Während der Partnersuche, werden diese Instrumente von uns Frauen eingesetzt, um heraus zu finden:

  • Wie stark bist du (als Mann)?
  • Kannst du Gebiet verteidigen?
  • Kannst du Frau schützen?
  • Kannst du unsere Kinder schützen?
  • Bist du die Mauer, die uns nach außen uns schütz?

Wir Frauen müssen das tun, um ein Nest bauen zu können.

Hat der Mann diesen Test bestanden, werden Frauen innere Führung übernehmen und ihn in seinem Tun Stärken, mit all den weiblichen Mitteln die uns zu Verfügung stehen.

Es steckt auch sehr viel Liebe hinter diesen Mustern! Es geht um Wachstum!

Ich kann mir gut vorstellen, das unsere Instrumente, den Männer nicht immer schmecken, aber um etwas gedeihen zu lassen, sind sie notwendig.

Ich habe oft beobachtet, das Männer ihren Pfauen-Tanz ablegen und meinen dass das dann reicht.

Es sind oft gute Absichten dahinter, aber Männer dürfen uns nicht böse sein, wenn wir sie auf Herz und Nieren überprüfen.

Grundsätzlich sehe ich im männlichen Tunnelblick das größte Problem zwischen uns.

Liebe Grüsse, F.

Antwort Thomas Lojek

Thomas-Lojek-Experte-Beziehungen-Liebe-Ratgeber-982i

Liebe F.,

Danke für dein Feedback. Ich veröffentliche deine Einsichten hier als Anregung für meine Leser.


Ein besserer Partner werden

Lieber Thomas,

deinen neuen Artikel “Als Mann ein besserer Partner werden” kann ich zu 100 Prozent unterschreiben.

Er ist außergewöhnlich gut von dir beobachtet und beschrieben.

Genauso wollen wir Frauen einen Mann!

Freue mich schon auf die Fortsetzung.

Bitte weiter so! Danke.

W.

Antwort Thomas Lojek

Thomas-Lojek-Experte-Beziehungen-Liebe-Ratgeber-982i

Liebe W.,

Danke für den Zuspruch.

Ich werde den Artikel nach und nach ausbauen. 

Wir Männer haben unsere Schwächen und Stärken und auffällig liegen diese sehr oft sehr nahe beieinander. 

Mit etwas Geduld werden wir nicht perfekt, aber wachsen durchaus in die ein oder andere richtige Richtung.

Vielen Dank!

Thomas Lojek



NEUE LESERBRIEFE



Was sind denn nun weibliche Werte??

Hallo Herr Lojek,

ich habe nun das Buch „Gebrauchsanleitung Mann“ durchgearbeitet.

Darin beschreiben Sie, wie Männer nach Werten in den Frauen suchen.

In welchen Buch beschreiben Sie diese Werte genauer?

Sie sind mir nämlich völlig unklar.

Und wie genau soll man sie verteidigen?

Welches Ihrer Bücher empfehlen Sie mir hierzu?

Ich kenne natürlich gesellschaftliche Werte, z.B. die 10 Gebote aus der Bibel wie z.B. dass man nicht Stehlen soll.

Aber das sind doch Werte für alle, und keine weiblichen Werte im Speziellen?

Vielen Dank für Ihre Antwort.

D.

Antwort Thomas Lojek

Thomas-Lojek-Experte-Beziehungen-Liebe-Ratgeber-982i

Liebe D.

Ich kann (und sollte) als Autor meinen Lesern nicht unbedingt besondere Werte vorschreiben.

Von daher gibt es in meinen Büchern keine konkrete „Liste“ oder Beschreibung „Das und das sind `weibliche` Werte!“

Jeder Frau kann (und sollte) ihre persönlichen Werte selbst kennen und für sich definieren.

Natürlich gibt es einige generelle Werte und auch durchaus tendenziell eher „weibliche Werte“, zum Beispiel „Milde, Vergebung, Geduld, Aufmerksamkeit, Fürsorge.“

Das sind Eigenschaften und Wesenszüge, die man stärker ausgeprägt eher in der weiblichen Welt findet als in Männern.

Ebenso gibt es tendenziell eher „männliche Werte“ wie Schutz, Besitz, Härte, Expansion, Dominanz, Gradlinigkeit, männliches Verständnis von Ehre oder die eher typisch männliche Unversöhnlichkeit.

Jeder Wert kann, je nach Kontext, produktiv oder kontraproduktiv sein.

Härte kann im gezielten Vorgehen gegen rücksichtlose kriminelle Elemente in einer Gesellschaft durchaus richtig sein.

Härte als generelle Antwort auf alle Fragen des Lebens ist dagegen auf Dauer ganz sicher schädlich.

Ebenso sind Eigenschaften und Werte, die eher einen weiblichen Zug haben, wie zum Beispiel Milde, Geduld, Vergebung, zwar sehr oft die richtige Wahl im Leben – und trotzdem können sie in manchen Fällen negative Auswirkungen haben.

Zum Beispiel eine Frau, die darunter leidet, dass sie die Geliebte eines verheirateten Mannes ist und sie vergibt ihm immer wieder, dass er sich zu keiner Trennung durchringt und agiert dauerhaft mit Milde und Geduld – das kann durchaus legitime weiblichen Werte wie „Geduld, Verständnis und Vergebung“ auf Dauer „falsch“ machen.

Als Frau musst du wissen, was dich ausmacht und was du in deinem Umfeld und in deinen Beziehungen gewahrt sehen willst – das ist wahrscheinlich die beste direkte Definition von „weiblichen Werten.“

Was erwartest du von einem Mann?

Der Mann spiegelt immer deine Werte.

In guten Eigenschaften ebenso wie in allen negativen Eigenschaften.

Verhält sich ein Mann rücksichtslos, egoistisch oder unaufmerksam gegenüber deinen Bedürfnissen, lässt du deine eigenen weiblichen Werte und Bedürfnisse im Stich, wenn du diese Vorgehensweisen nicht sanktionierst.

Was deine „weiblichen“ Werte sind, wirst du vor allem immer dann spüren, wenn du dich schlecht in einer Beziehung fühlst.

An diesen Punkten solltest du das „Gefühl“ aufnehmen und ihm „rückwärts“ folgen, bis du zu dem Punkt kommst, der dir vermittelt, welches Wertgefühl durch eine bestimmte Verhaltensweise in deiner Beziehung verletzt wird.

Am Ende eines Gefühl steht immer ein Wert.

Darum sind die „ganz großen Gefühle“ in Beziehungen oder Beziehungskrisen oft gar nicht so wichtig, wie sie sehr oft gemacht werden, sondern viel eher die konkrete Frage: „Warum fühle ich das? Welcher Wert, welche Werte, werden durch Gewohnheiten und Verhaltensweisen in dieser Beziehung gerade oder dauerhaft verletzt?“

Das ist der Pfad, den dir Gefühl in Liebe und Beziehungen aufzeigen.

Eine besondere Rückkehr zu dir selbst.

Am Ende jeder Beziehung stehst du in der Eigenverantwortung das verkörpern und vorleben zu müssen, was du selbst vom Leben und den Menschen darin erwartest.

Auf deine Weise.

Genau das meine ich als Autor mit der Wortwahl „deine weiblichen Werte“.

All das ist innerhalb meiner Arbeit und innerhalb meiner Bücher nie als Vorschrift gedacht: „Deine Werte müssen dieses oder jenes sein!“

Gehe immer auf die Suche innerhalb deiner Beziehungen – und deine Werte werden sich dir zeigen.

Beziehungen und Gefühle sind wie Codes und Pfadfinder, die dir nach und nach enthüllen, wer und wie du wirklich bist.

Eine Vorschrift oder Liste sollte es darin nicht geben.

Thomas Lojek


Beziehung: Schwierige Situation – “Es ist kompliziert…

Lieber Thomas!

Vielen Dank für die tollen Ratgeber!

Ich bin gerade in einer schwierigen Situation. Weil mein Freund sich von mir getrennt hat/trennen will und wir zusammen wohnen.

Ich will ihn zurück, aber mit diesen Tipps verscheuche ich ihn wahrscheinlich nur oder?

Könnten Sie mir bitte etwas empfehlen?

A.

Antwort Thomas Lojek

Thomas-Lojek-Experte-Beziehungen-Liebe-Ratgeber-982i

Liebe A.

Ich kann dir nur sehr ehrlich empfehlen, dass du jetzt zuerst einige Zeit intensiv mit meinen Büchern arbeitest und die dort vorgestellten Muster und Methoden ausprobierst und zu einem festen Bestandteil deines Alltags machst.

Greife die Methoden, die dich ansprechen und interessieren auf und wende sie immer wieder an.

Probiere, lerne, schreite voran!

Entwickle neue Perspektiven und neue flexible Verhaltensweisen.

Das ist das beste Rezept für deine Situation.

Stelle einfach mal für einige Zeit Verhalten über Gefühl.

Und prüfe dann, ob oder was sich dadurch für dich verändert.

Manchmal muss man erstmal etwas an seinen Gefühlen vorbei handeln, um Schwierigkeiten zu überwinden oder Heilung zu ermöglichen.

Eine bestimmte Medizin kann zuerst wirklich bitter schmecken oder eine noch unbekannte Heilungsmethode kann auf den ersten Blick unverständlich wirken – trotzdem können sie durchaus verändern und heilen.

In diesen Momenten handelt man, auch wenn man sich noch schlecht fühlt.

Genau das ist sehr wichtig, um Heilung zu erreichen.

Selbst wenn etwas ungewöhnlich klingt:

Der beste Weg aus der emotional „schwierigen Situation“ heraus ist, sich erst einmal selbst Abstand zu diesen Gefühlen einzuräumen und Verhaltensalternativen auszuprobieren, die dir neue Wege eröffnen können.

Das bedeutet: Nicht immer alte Ängste, Unsicherheiten oder ein gewohntes Kontroll-Verhalten pflegen.

Einfach mal Alternativen dazu ausprobieren und schauen, was geschieht.

Das sollen dir meine Bücher ermöglichen.

Dazu solltest du ausprobieren, handeln, dich bewegen, dich öffnen und durchaus auch mal über den dir bekannten Tellerrand schauen.

Deswegen sind meine Bücher vor allem methodisch.

Sie beschreiben immer Methode (Verhaltensalternative) + die Erläuterung dazu.

Was du dadurch hast: Einen Verhaltenskatalog, um Veränderungen herzustellen.

Aktiv. Selbstbestimmt. Zuversichtlich.

Meine Bücher bieten dir über Methoden an, direkt zu handeln und zu verändern und damit vielleicht schon direkt in der Situation alles zu verbessern, lange bevor dir später das tatsächliche Verständnis aller Zusammenhänge voll umfassend klar sein wird.

Oft versteht man rückschauend besser, warum etwas wirklich funktioniert oder nicht.

Vor allem in Momenten, wenn mal Stress oder Kummer empfindet.

In diesen Momenten wichtige Verhaltensalternativen zu haben und dadurch zu spüren: „Ich bin nicht festgefahren. Egal, was passiert – ich bewege mich vorwärts und überwinde das!“

Dieses Gefühl ist auf Dauer stärker als Kummer und „es ist kompliziert“ – und um dir dieses Gefühl unverrückbar und auf Dauer zu geben, liefern dir meine Bücher Verhaltensweisen, die dich emotional stark und anziehend machen, weil dann deine Anziehungskraft von tatsächlicher innerer Stärke ausgeht.

Darum greife jetzt erstmal eine gewisse Zeit die Methoden in meinen Büchern auf und probiere dich an ihnen.

Was für dich funktioniert, wirst du dadurch schnell bemerken.

Alles, was verändert, erweitert, dein Inneres neu stärkt und deinen Blick fester und geduldiger nach vorne richtet, passt am Ende zu dir.

Sich über längere Zeit festgefahren in einer „schwierigen Situation“ zu empfinden, erfordert immer etwas Neues zu lernen, sich auf Ungewöhnliches einzulassen oder vielleicht einfach mal mutig zu sein.

Anwenden, anwenden, anwenden.

Für deine Beziehungssituation ergeben sich dadurch auf Dauer zwei Möglichkeiten:

1. Der Mann erkennt, dass er zu dir gehört.

2. Wenn er es nicht erkennt, zeigt er sich „unempfindlich“ gegen das, was du in meinen Büchern findest und dann kommst du Schritt für Schritt zur absoluten Wahrheit zwischen euch.

Aber ohne Schmerz.

Ganz ohne Leid und Kummer sondern gefestigt und selbstbewusst, weil du jetzt gelernt hast, aus deiner eigenen inneren Stärke zu agieren und deinen eigenen Wert in einer Beziehung zu demonstrieren und zu verteidigen.

So oder so: Am Ende kommst du auf diese Weise immer zu der Wahrheit, die zu dir passt, weil du durch das, was du in meinen Bücher lernst als Frau aktiv VORLEBST, was du erwartest!

Der Mann korrespondiert dann damit – dann ist es der richtige Mann für dich.

Oder er korrespondiert nicht damit – dann passt er nicht zu dir und deinen Werten und Erwartungen.

Und selbst dann stehst du als Frau auf einem sicheren emotionalen Boden, weil du dich nicht an einen falschen Mann auslieferst oder emotional leidest für eine Beziehung, die keine echte Perspektiven hat.

Doch diese Stärke wird über Handlungen und Verhalten erreicht, nicht über Grübeln, Gefühle, Nachdenken und Kontrolle.

Über die Zeit wirst du das lernen.

Je mehr du das, was du in meinen Büchern findest, immer wieder anwendest und auf dich abstimmst, desto einfacher und sinnvoller wird die Liebe für dich.

Seit 10 Jahren arbeiten Frauen mit meinen Methoden.

Ich kann dir versichern, dass viele im Eindruck „Es ist kompliziert!“ gelebt haben und sich später von dem Eindruck befreit haben und zu der Erkenntnis gelangten: „Stimmt nicht, tatsächlich war alles ganz einfach! Ich musste nur zurück finden zu dem, was wirklich zu mir passt und heute habe ich dem Mann, der genau das mit mir in einer Beziehung leben und erleben will!“

Probiere es aus.

Du wirst überrascht sein, was sich durch „Verhalten“ vor „Gefühl“ alles erreichen lässt!

Und nach einiger Zeit gleichen sich die beiden Aspekte wieder an.

Dann findest du zu einer Einheit, die dein Verhalten und deine Gefühle in Einklang bringt.

Du lebst vor, was du für dich in Liebe und Beziehungen erwartest und fühlst dich gut und erfüllt dadurch, weil auf dieser Weise in deinen Beziehungen das erlebst, was für dich richtig ist.

Thomas Lojek


Glückliche Frau… seit Jahren!

Hallo, Thomas!

Ich möchte dir ganz dringend „Danke!“ sagen.

Für deine Bücher, für deine Überlegungen und die sehr konkrete Hilfe beim Umgang mit Männern.

Dadurch dass ich auf deine Homepage gestoßen bin vor Jahren, hat sich mein Leben außerordentlich positiv verändert.

Anhaltend. Nicht nur kurzfristig.

Diese Rückmeldung möchte ich dir nach 7 Jahren gerne geben.

Es hat über all die Jahre funktioniert mit deiner „Gebrauchsanleitung Mann“.

Ich hab sie immer umgesetzt und es war einfach toll, wie es funktioniert hat, über Jahre hinweg.

Auch beruflich habe ich von deinen Büchern profitiert im Umgang mit meinen immer männlichen Vorgesetzten.

Auch dazu haben deine Hinweise in den Büchern im Umgang mit Männern beigetragen. Du hast einen Anteil daran, dass ich eine glückliche Frau bin.

Danke dafür!!!!!

C.

Antwort Thomas Lojek

Thomas-Lojek-Experte-Beziehungen-Liebe-Ratgeber-982i

Hallo C.,

vielen Dank für das tolle Feedback.

Es freut mich vor allem, dass du persönlich bestätigen kannst, dass die vor mir beschriebenen psychologischen Muster und Prinzipien langfristig funktionieren.

Es gibt viele Ratgeber, die auf kurzfristige Wirkung setzen: “Was musst du sagen/tun, wenn dann… und so weiter!”

Das hat mich nie interessiert. Es sind die universellen Muster zwischen Mann und Frau, die wirklich etwas bewegen und am Ende entscheiden, ob du wahrhaft glücklich wirst mit den Männern in deinem Leben. 

Dass die von mir beschriebenen Muster für dich ebenso in Partnerschaft, wie in Lebensglück und Lebensgestaltung funktionieren, beweist wieder einmal, wie wichtig das Verständnis der psychologischen Muster ist, die letztendlich dazu führen, dass du ein glückliches und erfülltest Leben hast, an der Seite der Menschen, die du liebst. 

Thomas Lojek


Hallo Thomas,

ich habe mir gestern dein Ebook “Etwas mehr weibliches A…loch sein!” gekauft und sofort verschlungen. Eine Offenbarung!

Vielen Dank… ich werde an mir arbeiten…

G.

Antwort Thomas Lojek

Thomas-Lojek-Experte-Beziehungen-Liebe-Ratgeber-982i

Hallo G.

Vielen Dank für das Feedback. Es freut mich, das zu hören. 

Also ruhig mal etwas aufdrehen und Grenzen testen. 

Etwas Feuer unter dem Hintern der Männer kann nie schaden!

Thomas Lojek


Der Weg zur wahren Liebe

Lieber Thomas Lojek,

ich möchte Ihnen von Herzen für die in wundervolle Worte gefassten 12 Inhalte der wahren Liebe danken, die ich auf meiner Suche nach Erklärung fand.

Ich empfinde jeden Aspekt als mit meinen Vorstellungen und Erfahrungen vollkommen übereinstimmend.

Nach langen Jahren in einer Beziehung mit einem suchtkranken Mann, die ich zuletzt beendete und immer noch aufarbeite, bin ich dankbar, heute gerade jetzt meine jahrelangen Werte und Vorstellungen so in Ihrem Artikel zu finden.

Ich wünsche mir wieder liebevollen Kontakt mit einem Mann und in einer gesunden Beziehung. Noch bin ich am Heilwerden.

Ihnen herzliche Grüße.
L.
Antwort Thomas Lojek

Thomas-Lojek-Experte-Beziehungen-Liebe-Ratgeber-982i

Liebe L.,

vielen Dank für das tolle und sehr persönliche Feedback.

Es ist ein Weg und oft verirrt man sich für einige Zeit auf diesem.

Doch am Ende kehrt man immer wieder zu sich selbst und den eigenen Werten zurück.

Ich wünsche dir viel Glück und Kraft für deinen Neuanfang.

Thomas Lojek


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Leseprobe: Die Gefühle der Männer (Band 1)

In diesem Artikel findest du eine umfangreiche Leseprobe aus:

Die Gefühle der Männer (Teil 1)

… aus der Serie Gebrauchsanleitung Mann von Thomas Lojek.

Autor Thomas Lojek und Partnerin

Die Gefühle der Männer

Jetzt hier bestellen!

Etwas zum Hintergrund der Leseprobe

Ich habe die Kapitel 3 und 4 als Leseprobe ausgewählt, weil sie dir einen entscheidenden Zusammenhang präsentieren, der wirklich von elementarer Bedeutung ist für dich und deine Beziehungen mit Männern.

All deine persönlichen Erfahrungen und Gefühle, die du in einer Beziehung mit einem Mann erfährst, reflektieren entweder offen oder verborgen immer wieder genau diesen einen Zusammenhang, den du jetzt kennenlernen wirst.

Am Ende werden alle deine Beziehungen davon abhängen, wie sehr du den hier geschilderten Zusammenhang begreifst und dann in der Liebe bewusst vorleben kannst. 

Fangen wir also an: Dein Einstieg in die emotionalen Muster aus “Die Gefühle der Männer” – Leseprobe Kapitel 3 und 4!

Leseprobe “Die Gefühle der Männer Band 1”

Kapitel 3: Das Konzept von Social Value in der Liebe

Um zu begreifen, was emotionale Anziehung und Bindung zwischen Menschen ausmacht, müssen wir einen sehr genauen Blick in die Natur des Menschen werfen.

Der Mensch möchte leben und sich vermehren.

Ganz simpel betrachtet ist jeder von uns in erster Linie eine biologische Maschine, die auf diese beiden Faktoren programmiert ist.

Je besser und sicherer wir leben und je besser und sicherer wir uns vermehren, desto effektiver ist unsere biologische Existenz.

Je effektiver diese Grundlage unserer biologischen Existenz funktioniert, desto glücklicher, leichter und stabiler empfinden wir unser Leben.

Als Wesen Mensch ist unsere biologische Existenz allerdings an andere Menschen gekoppelt. Wir sind soziale Wesen.

Allein können wir existieren, aber nicht leben.

Darum bilden Menschen Gruppen.

Die Gruppe war über viele Generationen die beherrschende Überlebensstrategie der Spezies Mensch.

Darum ist der Mensch – auch wenn er sich individuell empfindet und erlebt – immer noch ein ausgeprägtes Gruppenwesen mit allen Mustern sowie Verhaltens- und Empfindungsweisen, die ihm in Gruppen Bestand, Bedeutung und Sicherheit geben sollen.

Auch unsere moderne Lebensweise hat nicht viel daran gerändert, dass wir Menschen uns zwar individueller empfinden und erfahren als jemals zuvor, aber wir uns in weiten Teilen des Lebens immer noch unbewusst als Gruppenwesen verhalten.

Durch die innere Ausrichtung als Gruppenwesen sind im Menschen auch alle Vorgänge zwischen Mann und Frau unbewusst von der Psychologie tatsächlich vorhandener oder eingebildeter Gruppen geprägt.

Man könnte es auch so beschreiben: Die psychologischen Vorgänge zwischen einem Mann und einer Frau sind zu einem großen Teil im Grunde Gruppenpsychologie, die in Form einer einzelnen Beziehung isoliert und dann unbewusst zwischen zwei Individuen ausgetragen wird.

Besonders in unserer heutigen Lebensweise hat die Paarbeziehung die Gruppe auf vielen Ebenen ersetzt.

Dennoch sind die alten Muster der Gruppe immer noch aktiv.

Innerhalb einer natürlichen Lebensweise in der frühen Zeit der Menschheit sicherten sich Männer und Frauen in Stämmen und Gruppen ihre Existenz über jeweils unterschiedliche Funktionen und Aufgaben.

Männer schützten und sicherten die Frau mit ihrer physischen Stärke und besonderen Talenten.

Frauen sicherten dem Mann eine Weitergabe seiner Gene durch Geburt und Versorgung von Kindern zu.

Im Kontext der reinen Gruppe gilt: Je besser ein Mann oder eine Frau diese Aufgabe in einer Gruppe erfüllen kann, desto höher ist ihr Wert für diese Gruppe.

Sozialbiologisch gesehen bestimmt das ihren sozialen Wert, ihren Social Value.

Je höher der soziale Wert eines Menschen, desto größer seine Bedeutung für die Menschen, die ihn umgeben. Und desto größer und bedeutsamer ist auch die Anziehung, die er auf andere Menschen aufgrund seines Wertes für sie entwickeln kann. Soziale Bedeutung fasziniert und bindet.

Das gilt auch für Paarbeziehungen, Flirt und Verführung.

Menschen fühlen sich von einem hohen sozialen Wert (High Social Value) angezogen und empfinden das Bedürfnis, sich mit ihm zu verbinden.

Dagegen meiden sie instinktiv alle Empfindungen, die ihnen einen Eindruck von Low Social Value geben.

High/Low Social Value ist jedoch nicht als materieller Besitz oder Geld zu verstehen – Social Value kann ein ganzes Bündel an Eigenschaften sein. Besitz, Geld, Reichtum können dazu gehören, auch Macht oder Einfluss.

Es können aber auch Talente, Eigenschaften, emotional bedeutsame Netze aus tiefgehenden sozialen Verbindungen sein oder besondere menschliche Qualitäten.

Social Value sind Qualitäten und Eigenschaften, die anderen Menschen das Gefühl vermitteln an etwas Besonderem teil zu haben.

Je größer das Gefühl von Bedeutsamkeit, Qualität und Besonderheit in der Verbindung zu einem anderen Menschen, desto größer die Empfindung von Glück, Geborgenheit und Lebensqualität.

Aus diesem Grund ist Social Value so bedeutsam – auch für das Verständnis der Liebe zwischen Mann und Frau. Social Value steuert heimlich im Hintergrund die Art und Weise, wie wir eine Beziehung empfinden, wie wir Anziehung empfinden und was „das Besondere“ eines Flirts oder der Liebe ausmacht.

Anziehung, Bindung und Bindungsverlangen sind damit immer an eine gegenseitige Empfindung und Wahrnehmung von sozialem Wert (Social Value) gekoppelt und werden fortlaufend davon beeinflusst.

Social Value ist der geheime Verhandlungsgegenstand in Flirt, Liebe, Beziehungen und generell zwischen Männern und Frauen.

So wie Menschen früher ihren Wert und Bedeutung in Gruppen sozial und psychologisch ausgehandelt haben, handeln wir Menschen den Wert und die Bedeutung, die wir in uns und in der Verbindung mit anderen Menschen empfinden, heute verstärkt über Liebe und Beziehungen aus.

Aus diesem Grund drehen sich alle in Gebrauchsanleitung Mann beschriebenen Methoden und Techniken immer auf eine gewisse Art und Weise darum, als Frau Social Value zu haben, zu verkörpern, zu fordern und zu verteidigen.

Das ist ganz besonders wichtig für Frauen, denn zum geheimen Spiel der Männer gehört es den Social Value einer Frau zu manipulieren, zu beeinflussen und zu verringern, um sich sexuelle und persönliche Vorteile in ihren Beziehungen zu den Frauen zu verschaffen.

Das muss nicht einmal in einem bösen Sinne geschehen, selbst ein netter Flirt ist mit seinem Necken, Reizen, dem ständigen Testen und Ausreizen und den vielen kleinen Übertreibungen (vom Push-Up-BH der Frau bis zum geliehenen Porsche-Schlüssel des Mannes) sind ein ständiges verborgenes Ringen um die Bedeutung, Wahrnehmung und Beeinflussung von Social Value.

Der wichtigste Punkt hier ist erst einmal das Verständnis, dass Liebe nicht primär ein rein emotionales Phänomen ist, sondern um soziale Prozesse und unbewusste Verhaltensweisen in Gruppen gestrickt wird, die dann in uns als Emotionen und Gefühle der Liebe wahrgenommen werden.

Die Empfindung von Social Value spielt dabei eine zentrale Rolle, weil Social Value definiert, wie sehr wir im anderen Menschen etwas Besonderes finden oder wie sehr wir für jemand anderes etwas Besonderes verkörpern.

Wie eine Frau über den sozialen und persönlichen Wert eines Mannes entscheidet

Um die emotionale Dynamik zwischen Mann und Frau aus dem Prinzip Social Value genauer verstehen zu können, ist es wichtig einen ganz entscheidenden Punkt in diesem Zusammenhang zu erkennen:

Die Frau entscheidet über den sozialen Wert eines Mannes.

Und zwar durch ihre Wahl seine Frau zu werden.

Warum ist das so?

Biologisch aus einem recht einfachen Grund: Nur die Frau hat die Fähigkeit Leben zu schenken und damit für den Fortbestand des Lebens und genetischer Familien zu sorgen.

Das macht sie einzigartig und unersetzlich.

Die Fähigkeiten eines Mannes mögen wichtig und bedeutsam sein – aber nie reichen sie an die reine Weitergabe des Lebens heran, die den Frauen von Natur aus gegeben ist.

Die Frau entscheidet mit dieser Gabe, ob sich die genetische Familie eines Mannes fortsetzt oder nicht.

Es ist ein ganz bedeutsamer Einfluss im Gefüge von Mann und Frau.

Ein Mann kann noch so viel erreichen, noch so viel Besitz, Einfluss und Macht anhäufen, sich noch so sehr bemühen in Gruppen oder im Leben – am Ende entscheiden die Frauen mit ihrer Wahl, den Mann sexuell zu akzeptieren und ihm damit die Weitergabe seiner Gene in Form einer Familie zu ermöglichen, welcher Mann in Wahrheit das Rennen um wirkliche Bedeutung im Leben macht.

Ein Mann ohne Frauen ist wie ein König ohne Volk – er hat keine Bedeutung, sein Leben wird ins Leere laufen und am Ende wird er verschwinden ohne eine Hinterlassenschaft aus echtem Wert und Bestand.

Und einzig und allein die Frauen treffen mit ihrer sexuellen Wahl und Liebe diese verborgene aber bedeutsame Entscheidung, welcher Mann am Ende Fortbestand und Bedeutung im Leben bekommt – niemand anders.

Nicht umsonst gibt es seit Generationen die fatale Tendenz über Traditionen und Zwänge Frauen diese besondere Macht ihrer Wahl über die tatsächliche Bedeutung eines Mannes zu entreißen, sie zu unterdrücken oder unter Zwang und Gewalt herstellen zu wollen.

Die Wurzel aller Unterdrückung der Frau liegt in der Macht ihres sexuellen Wahlrechts und dessen Bedeutung für den sozialen und persönlichen Wert der Männer.

Sozialbiologisch ist diese besondere Macht der Frau ein sehr bedeutsamer Einfluss – vor allem unter dem Aspekt der Gruppe.

Eine Frau demonstriert mit der Tatsache, dass sie einen bestimmten Mann als ihren Partner wählt öffentlich, dass dieser Mann einen realen Wert für sie hat und damit auch indirekt ganz allgemein für Frauen oder für die Gruppe insgesamt.

Die sexuelle Wahl der Frau ist immer ein unsichtbares soziales Gütesiegel.

Sie stellt dem Mann damit öffentlich aus, dass sie ihm ausreichend physische und persönliche Macht zutraut, sie zu beschützen, sie und ihre Kinder zu versorgen oder durch Besonderheiten und Talente wesentliche Vorteile im Leben herstellen zu können.

Das ist eine Art biologischer Ritterschlag.

Und den kann einzig und allein nur eine Frau geben.

Darin liegt die besondere Macht der Frau.

Es ist sehr wichtig, diese Macht der Frau über den Mann zu verstehen.

Im Grunde macht die Frau mit ihrer sexuellen und emotionalen Wahl und Zuneigung die soziale Existenz eines Mannes erst wertvoll und gibt ihm Bedeutung.

Ein Mann ist niemals in seiner Existenz erfolgreich, bis eine oder mehrere Frauen ihn als Objekt ihrer sexuellen und emotionalen Bedürfnisse wählen.

Ein Mann weiß auf einer unbewussten Ebene, dass nur die Frau darüber entscheidet, ob er vollständig und erfolgreich in seiner sozialen und biologischen Existenz als Mann ist, oder nicht.

Darum haben Männer Angst vor Frauen.

Darum haben sie Angst davor Frauen anzusprechen, Angst davor sie näher kennen zu lernen, Angst davor sich in sie zu verlieben.

Zu viel hängt für sie davon ab.

Frauen legen schonungslos jede Schwäche des Mannes offen.

Viele Männer entscheiden sich deswegen lieber dafür, dieser Tatsache aus dem Weg zu gehen – wenn nicht persönlich, dann doch in vielen Fällen zumindest emotional.

Das Gefühl von Zuneigung oder Abneigung einer Frau gegenüber einem Mann, betrifft damit nicht nur seinen Sexualtrieb, sondern alles, was ihn als Mann auf vielen Ebenen ausmacht.

Frauen sind damit ein ständiges Risiko für Männer.

Nicht umsonst gibt es eine viel zu lange andauernde und traurige Geschichte der Unterdrückung, Ausbeutung und Kontrolle von Frauen.

Die Gabe der Sexualität und der Geburt stellt den Frauen ein geheimes Wahl- und Stimmrecht aus, vor dem Männer sich erst einmal beweisen und qualifizieren müssen.

Zumindest in gesunden Gesellschaften und Lebensweisen.

Natürlich gilt das alles in einem gewissen Grad auch für Frauen.

Natürlich möchten Frauen genauso Bedeutung durch ihre Eigenschaften erlangen, in dem sie einen Partner finden. Natürlich stellt auch für die Frau ein Mann eine Quelle von Glück und Bedeutung dar.

Aber Frauen haben aus ihrer Natur heraus einfach einen gewissen Social Value Vorsprung, weil Weiblichkeit durch die Fähigkeit Leben hervorzubringen immer ein Wert an sich ist.

Und diesen Wert an sich hat der Mann nicht.

Sein Leben verläuft in einer „biologischen Beweispflicht“.

Deswegen sind Männer auch so getriebene, unruhige Lebewesen – immer darauf bedacht zu konkurrieren, zu übertrumpfen, sich zu beweisen und zu profilieren.

Das ganze männliche Gehabe von Größe, Können, Besitz und Einfluss basiert darauf.

Im Geheimen findet ein ständiger Wettlauf im Wesen der Männer statt – getrieben von Mutter Natur, den Abstand zwischen ihnen und den Frauen nicht zu groß werden zu lassen.

Allerdings kann und darf man die soziale Bedeutsamkeit der Frau auf keinen Fall nur auf die Weitergabe von Genen durch Nachwuchs reduzieren.

Der verborgene aber äußert bedeutsame soziale Wert der Frauen geht weit über ihre Fähigkeit Kinder zu bekommen hinaus.

Wie bereits beschrieben war die Gruppe das primäre Überlebensmerkmal der Spezies Mensch.

Und Frauen haben eine ganz besondere Eigenschaft: Sie bilden um sich herum soziale Netze von besonderer Bedeutung und Verbindlichkeiten.

Und zwar auf eine Weise, zu der der Mann in dieser Form nie fähig ist.

Männer können gesellig sein, im besten Fall Loyalitäten und Freundschaften etablieren – aber emotionale Bande von besonderer Bedeutung schmieden, festigen und bestätigen vor allem Frauen.

Das Wesen der Frau schafft ganz natürlich soziale und emotionale Bindungen und Verbindungen.

Für einen Mann ist das wichtig, weil auch das seine Rolle und Bedeutungen in einem sozialen Gefüge sehr bedeutsam festigt und bekräftigt.

Die Fäden der Frauen mögen geheim und unsichtbar sein – aber sie haben eine erhebliche Bedeutung für die Lebensqualität und die Rolle von Männern in einem sozialen Gefüge.

Auch von dieser Seite aus formt eine Frau insgeheim den sozialen Einfluss eines Mannes – auch wenn beiden das nicht bewusst ist.

Der Social Value der Frauen ist also keinesfalls reduziert auf eine rein genetisch definierte Bedeutung durch Nachwuchs, sondern er ist viel umfassender: Frauen bilden Familien, sowohl genetisch, körperlich als auch sozial und emotional.

Das macht ihren besonderen Wert aus.

Und über diesen Wert formt Weiblichkeit ihr Umfeld und vergibt soziale Bedeutung an die Männer, die ihr entsprechen können.

Du bist der Preis: Ein wichtiges Grundprinzip männlicher Faszination

Ausgehend vom Prinzip des Social Values und dem Einfluss, den eine Frau auf den Social Value eines Mannes hat, ist es wichtig, einen erweiterten emotionalen Zustand zu verstehen, der im Mann entsteht, wenn es um Flirt und Liebe geht.

Wenn eine Frau einen Mann als möglichen oder tatsächlichen Partner für persönliche und/oder sexuelle Zuneigung auswählt, dann geschieht etwas im Mann.

Sein inneres Belohnungssystem wird aktiviert und löst in ihm ein intensives Gefühl von lebendiger Stärke und männlicher Daseinsberechtigung aus.

Die Wahl der Frau gibt dem Mann innere Kraft.

Was dir als Frau unbedingt klar werden sollte, bevor du die in „Gebrauchanleitung Mann“ beschriebenen Methoden und Techniken lernst und anwendest:

Da deine persönliche und sexuelle Zuwendung auf emotionaler Ebene eine Lebens- und Daseinsberechtigung für den Mann ausstellt, bist du von jetzt an immer DER PREIS!

Du bist der Preis, um den er sich in seinem ganzen Leben und seiner Gesamtheit bemühen muss, immerhin gibst du ihm durch deine Liebe und Zuwendung eine Berechtigung für sein Dasein und Leben als Mann.

Und die muss er sich verdienen.

Sprich, er muss dir seine persönlichen Möglichkeiten von Social Value demonstrieren und beweisen, um deine Zuneigung zu erhalten.

Natürlich muss er in unserer modernen Zeit nicht mehr mit einer Keule losrennen und dir ein Mammut vor die Höhle legen.

Aufrichtige Gefühle, Treue, Zuneigung, Interesse, materielle Verantwortung, persönliche Verantwortung, Rücksichtnahme, Zärtlichkeit, Aufmerksamkeit, interessante Hobbys und Tätigkeiten – all das können Teile des komplexen Gefüges von Social Value in einem Mann dir gegenüber sein, weil er mit jeder dieser Eigenschaften einen bestimmten Social Value demonstriert, die ihn in der Summe für dich attraktiv machen können – oder auch nicht.

Wenn du nur herausfinden willst, ob ein Mann im Bett ein toller Liebhaber ist, dann kannst auf den ganzen Schnickschnack verzichten.

Dann vergiss das ganze Social Value Ding.

Lass Phase 2 in der Struktur der Verführung einfach aus und komm mit ihm zur Sache. (Die genaue Erläuterung der Phasen findest du in Kapitel 2 von “Gebrauchsanleitung Mann: Die Gefühle der Männer Teil 1).

Das ist völlig legitim!

Es ist ja nicht so, dass nur Männer ein Anrecht darauf haben Phase 2 ausklammern zu wollen/zu können.

Denk immer daran: Du als Frau bestimmst den Einsatz, denn du bist der Preis.

Wenn das der Einsatz ist, um den es in diesem Fall geht, dann reicht das für diesen Mann eben völlig aus.

Wenn du allerdings mehr willst, wenn es dir um den Aufbau von Liebe und Beziehung geht, wenn du Respekt und Bedeutung von einem Mann willst, dem du deine Sexualität schenkst, dann musst du Beziehungsanbahnung, Flirt und Verführung rund um die Bedeutung von Social Value aufbauen.

Dann musst du als Frau für einen Mann einen Wert verkörpern, den er sich verdienen und vor dem er sich beweisen muss.

Dieses Gefühl von “sich verdienen” oder „sich beweisen müssen“ ist ein wichtiger Bestandteil in der emotionalen Grundfunktion von Männern.

Männer sind Wesen, deren inneres System von Mutter Natur auf genau diese Herausforderungen – Hürden und Schwierigkeiten zu überwinden – programmiert wurde.

Nicht umsonst steigen sie ständig auf Berge, fliegen zum Mond oder setzen sich in Autos, die viel zu schnell sind, erfinden, erschaffen, überflügeln und stürzen sich in Gefahren.

Männer sind getrieben von einem inneren Drang sich zu beweisen, sich zu empfehlen, sich zu profilieren und allerhand Schwierigkeiten und Hürden überwinden zu wollen.

Das ist die innerste Natur des Mannes.

Ihre Gefühle gegenüber Frauen funktionieren nicht viel anders.

Je eher du dieses männliche Bedürfnis der Herausforderung und Profilierung bedienen kannst, und dein Wesen als Frau auf eine weibliche Weise immer an konkrete Herausforderungen und Abenteuer knüpfst, desto eher werden Männer fasziniert von dir sein.

Weil sie dann im Umgang mit dir etwas emotional finden, was ihrem eigenen innersten System entspricht. Du triffst damit genau die innerste Natur des Mannes.

Frauen, die einfach zu haben sind, die leicht verfügbar sind und sich um die Gunst des Mannes durch weibliche Gefälligkeit (inklusive sexueller Gefälligkeit) bemühen, sind angenehm und nützlich im Leben eines Mannes – aber sie erreichen damit niemals den innersten Kern eines Mannes, seine emotionale Natur und Struktur.

Deswegen strampeln sich diese Frauen auch völlig nutzlos vor den Männern und für die Männer ab, um deren Liebe zu bekommen – enden aber trotzdem immer im emotionalen Abseits: benutzt und geduldet, aber eben nicht geliebt und begehrt.

Männer reagieren deutlich intensiver auf Frauen, die ihnen unmissverständlich und deutlich klar machen: „Du musst mich und meine Aufmerksamkeit erst verdienen, ansonsten darfst du zwar schauen, aber nicht anfassen, mein Lieber!”

Das erschafft in Männern ein Gefühl von Herausforderung, eine männliche Motivation von “Ich will!”

Hat ein Mann dieses Gefühl „Ich will!“ durch dich und deine Gegenwart als Frau erst einmal entwickelt, dann verbindet er dieses Gefühl mit dir.

Aus „Ich will!“ wird dann irgendwann „Ich will dich!“, und von da an hast du einen Mann emotional am Haken.

Wenn du erkennst, dass du der Preis bist, um den sich das geheime Spiel von Mann und Frau immer dreht, dann erkennst du auch, dass die Macht deiner Wirkung als Frau darin liegt, einen Preis zu verkörpern und darzustellen, den der Mann zwar sehen und begehren kann – aber für den er sich qualifizieren muss, indem er seine männlichen Qualitäten und Vorzüge vor dir und für dich ins Spiel bringt.

Deswegen gilt: Als Frau bist du von nun an die Belohnung für männliche Qualitäten.

Du bist die Verlockung.

Du bist der Preis.

Ein Preis zieht männliches Begehren auf sich.

Unterschätze niemals die Funktionsweise von männlichem Ehrgeiz.

Männliches Begehren will sich beweisen, sich qualifizieren, Besonderheiten, Hürden und Herausforderungen überwinden, um sich am Ende selbst innerhalb der eigenen männlichen Empfindung als würdig zu empfinden, diesen besonderen Preis eben durch eine besondere Männlichkeit errungen zu haben.

Genauso läuft das Spiel.

Und genau darin liegt der Unterschied zwischen der Frau, die für einen Mann ein sexuelles oder gewöhnliches Spielzeug ist und der Frau, der er verfällt, die er liebt, achtet und respektiert.

Wie du dieses Spiel perfekt zu deinem Vorteil ausreizen und steuern kannst, wirst du hier in “Gebrauchsanleitung Mann – Die Gefühle der Männer” sehr genau lernen.

Kapitel 4: Eine Hürde auf dem Weg

Frauen fällt es oft schwer, sich selbst als Preis zu empfinden, weil sie selbst von allerhand Selbstzweifeln und Minderwertigkeitsgefühlen geplagt werden.

Darum neigen sie dazu, sich oft zu billig weg zu geben oder sich alles mögliche gefallen zu lassen, nur um den Eindruck zu haben „geliebt zu werden“.

Wenn du dir aber klar machst, dass deine persönliche Zuneigung und sexuelle Zuwendung für einen Mann eine ultimative psychosoziale Daseinberechtigung auslöst, dann hast du die Möglichkeit zu erkennen, dass du damit immer den ULTIMATIVEN PREIS für einen Mann darstellst.

Das hat nichts mit dir, deinen Fehlern, Zweifeln oder Unsicherheiten zu tun.

Das hat auch nichts mit deinem Aussehen oder deiner Figur zu tun. Nichts!

Es geschieht automatisch im Mann.

Dieser Vorgang ist völlig neural und universell von Mutter Natur im Mann verankert.

Sobald eine Frau einen Mann wählt, geschieht ein intensives Gefühl von Bestätigung und Daseinberechtigung in ihm. Das ist von Mutter Natur so vorgesehen und immer serienmäßig eingebaut.

Deswegen kannst du dich als Frau auch immer als ULTIMATIVEN PREIS ansehen, ganz gleich, wie du selbst über dich denkst.

Das Gefühl im Mann entsteht sowieso, ganz gleich, wie unsicher und unperfekt du dich selbst empfindest.

Wenn du das erkennst, kannst du lernen von Männern genau dieses Verhalten einzufordern, den ein ultimativer Preis erwartet: Respekt, Anstrengung, Ehrlichkeit, Verlangen, Leidenschaft.

Denn DU bist diejenige, die ihm diesen Preis aushändigt, wenn du ihn als Mann wählst.

Und er WILL diesen Preis.

Also bist du in der Position von ihm zu verlangen.

Immer.

Wenn du dich als Frau gegenüber Männern als “Ich bin der Preis” gibst – plus ihnen konkrete Vorgaben in Form von: “Ich bin der Preis.

Hol ihn dir. Aber nur, wenn du ihn verdienst.

Überzeuge mich davon!” vermittelst, dann bewegst du dich damit direkt im natürlichen emotionalen System von Männern.

Das ist die emotionale Sprache, die Männer durch und durch verstehen, weil sie in ihnen auf natürliche Weise eingebaut ist.

Männer sehnen sich heimlich nach Frauen, die genau das tun, weil diese Art und Weise für sie die Liebe zu einer Frau “verständlich” und “greifbar” macht.

Darum sind weibliche Selbstzweifel gar nicht so relevant und/oder angebracht.

Viel wichtiger für den Erfolg mit Männern ist, dass du als Frau immer die Möglichkeit hast, ihn fühlen zu lassen, was er fühlen möchte.

Diese Fähigkeit macht den Männer-Magneten aus dir.

Alle folgenden Techniken in Gebrauchsanleitung Mann basieren sehr stark auf der Einsicht, dass du wirklich verstehst, was in einem Mann passiert oder passieren kann, wenn du ihm deine persönliche und/oder sexuelle Aufmerksamkeit gewährst.

Du händigst ihm etwas aus, das er für seine persönliche Daseinsberechtigung wirklich, wirklich braucht.

Alle Methoden in diesem Buch basieren darauf, dass dir klar ist oder wird, dass DU der PREIS bist.

Geschickte Frauen spielen ganz versiert mit diesem Bewusstsein der Preis zu sein, den er als Mann unbedingt will und braucht.

Du kennst sicherlich selbst Frauen, die ganz gezielt von Männern immer alles bekommen, was sie wollen, obwohl sie selbst vielleicht gar nicht so toll sind.

Das sind die Frauen, die dieses universelle Prinzip zwischen Mann und Frau einfach anwenden.

Du solltest zusehen, dass du eine davon wirst, weil das dein persönliches und emotionales Leben deutlich angenehmer und einfacher gestalten wird.

ÜBUNGEN

1. Mache dir klar: „Ich bin der Preis!“.

Deine Aufmerksamkeit, deine soziale Anerkennung und vor allem deine sexuelle Zuwendung, stellt dem Mann eine emotionale Daseins- und Lebensberechtigung aus.

Mache dir klar, dass die eigenen Gefühle von Unsicherheit, Selbstzweifeln oder Ängsten NICHTS damit zu tun haben, was du in einem Mann auslösen kannst, wenn du ihn wählst.

Es geschieht automatisch und unabhängig von deinen eigenen Unsicherheiten.

Darum hast du das Recht dich immer als den ultimativen Preis für einen Mann zu empfinden – denn der Mann empfindet es auf jeden Fall so.

2. Jedes Mal, wenn du dich mit einem Mann triffst oder er mit dir reden / flirten will – mach dir vorher klar, dass DU der PREIS bist.

Sage es dir vorher oder dabei immer wieder vor: „Ich bin der Preis!“. Denn das bist du.

3. Beobachte genau, was geschieht: Verändert sich etwas? Teste, studiere und beobachte die Auswirkungen, die dieses Gefühl in jede deiner Situationen mit Männern bringt. Bemerkst du Unterschiede? Lerne genau zu beobachten, ob und was sich dadurch verändert! 

Bücher von Thomas Lojek

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Leseprobe: Einen Mann emotional dauerhaft binden

Leseprobe: Einen Mann emotional dauerhaft binden – Männliche Bindungsmuster in festen Beziehungen

Hier findest du eine ausführliche Leseprobe aus meinem Buch:

“Einen Mann emotional dauerhaft binden – Männliche Bindungsmuster in festen Beziehungen”.

Ich habe für diese Leseprobe einige Abschnitte aus dem Mittelteil der Ausgabe gewählt.

“Einen Mann emotional dauerhaft binden” versteht sich als Ergänzung zu “Die Gefühle der Männer 1+2 (Gebrauchsanleitung Mann)” und beschäftigt sich vor allem mit den Aspekten Nähe und Distanz, Bindungsmuster und Kommunikation in festen Beziehungen.

In dieser Ausgabe habe ich zum ersten Mal die psychologischen Muster “Der Kreisbogen der Liebe”, “Das Quaterback Phänomen”, “Die drei Zonen männlicher Liebe” und das “Beziehungs-Gap zwischen Mann und Frau” vorgestellt.

Zudem gibt es ein exklusives Kapitel zu der Frage:

“Kann eine Frau einen Mann dauerhaft treu machen?”

Autor Thomas Lojek und Partnerin

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Die Leseprobe aus:

Einen Mann emotional dauerhaft binden

Das Beziehungs-Gap

In deiner Liebe zu Männern wird dir ganz sicher immer wieder ein bestimmtes Phänomen begegnen:

Männer sind generell bindungsunwilliger als Frauen.

Das ist graduell und situativ natürlich unterschiedlich, abhängig vom Naturell des Mannes und der gesamten Situation, aber als Frau wirst du immer einen gewissen Unterton der Einigkeit in der Welt der Männer wahrnehmen:

Bindung und Verbindung stehen dort nicht unbedingt auf der emotionalen Prioritätenliste ganz oben.

Spaß, Aufregung, Spiel, Sex – da sind sie alle sofort dabei, aber die Bahnen einer verbindlichen und bedeutsamen Beziehung, da tun sich Männer immer etwas schwerer mit.

Es gibt eine Art Beziehungs-Gap zwischen Mann und Frau.

Geht es darum emotional verbindlich, ausschließlich und obligatorisch zu sein, werden Männer plötzlich seltsam und ausweichend.

Das hat einen Grund: Emotionen und Beziehungen sind für Männer schwerer zu fassen.

Sie sind etwas, dass irgendwie stattfindet, aber nicht etwas, das man im Sinne eines Mannes greifen, begreifen und immer konkret benennen könnte.

Beziehungen finden für Männer einfach statt.

Je weniger man darüber reden und darüber nachdenken muss, desto besser.

Männer tun sich aus diesem inneren Verständnis heraus immer etwas schwerer damit, einer Beziehung die gleiche emotionale Bedeutsamkeit in Form einer umfassenden Ausschließlichkeit und Priorität zu geben, wie Frauen das tun.

Frauen sind im Gegensatz zu Männern viel eher dazu bereit und auch viel umfassender daran interessiert.

Diese Unterschiedlichkeit ist ein Grunddilemma zwischen Mann und Frau.

Damit wirst du leben müssen.

Ein anderes Bindungs-Empfinden

Selbst wenn du einen Mann langfristig gebunden hast, wirst du immer wieder erleben, dass für einen Mann Bindungsfragen und Bindungsgefühle viel weniger konkret sind.

Männer lieben generell immer ein wenig distanzierter und unverbindlicher.

Ideal für Männer wäre eigentlich eine Art ewiger Schwebezustand in Beziehungen:

Nicht zu fest und zu verbindlich aber auch nicht zu bedeutungslos, so dass ihnen das Weibchen zu schnell abhanden kommen könnte.

Denn die Frau an sich und deren Vorzüge haben sie ja schon ganz gerne für sich.

Wenn sie nur nicht emotional immer so lästig wäre und versuchen würde, sie komplett in Beschlag zu nehmen und sich auf allen Ebenen mit ihm zu verbinden.

Daran haben Männer deutlich weniger Interesse.

Im Grunde ist Männern primär erstmal wichtig, dass die Frau für sie verfügbar ist und nicht an die Konkurrenz geht.

Der Rest ist eher relativ.

Wenn Männer könnten, würden sie Frauen am liebsten fortwährend auf einer lauwarmen Sparflamme halten, die ihnen ein Leben mit genügend Wärme, Annehmlichkeiten und Sex ermöglicht, aber die Temperatur nicht so hochschraubt, dass sie die ganze Zeit daneben stehen müssen, um aufzupassen, dass nichts anbrennt und überläuft.

Männer sind einfach bindungsfauler und emotional wesentlich richtungsloser, wenn es um die dauerhafte Verpflichtung gegenüber einer Frau geht.

Das mag sich erstmal wie eine Schwäche oder ein generelles Defizit des männlichen Geschlechts anhören, aber es ist nicht nur eine Schwäche.

Es erfüllt genauso bestimmte Funktionen im Gefüge zwischen Mann und Frau wie das Verlangen der Frau nach Nähe, Bedeutsamkeit und Verbundenheit.

Ohne das innere Verlangen der Männer, sich der Frau zu entziehen und „sein eigenes Ding“ zu machen, würde jegliche Spannung zwischen Mann und Frau fehlen – Liebe wäre gar nicht möglich, denn erst dieser Unterschied erzeugt die notwendige Polarität, die jede Form von Anziehung braucht.

Darum ist es durchaus sinnvoll, dass Männer mit einem anderen Bindungsempfinden und einem anderen Bindungs-Management ausgestattet sind als Frauen.

Frauen mögen das kritisieren und bemängeln – aber ihr Bindungserleben ist eben auch nur 50% des Gesamtbildes.

Und in Wahrheit zieht Frauen eben genau das an – der Reiz des männlichen Prinzips, das sich ihnen immer wieder entziehen will.

Ohne diesen Einfluss wären Männer nicht halb so reizvoll für das Gemüt der Frauen.

Wie unterschiedlich dieses Empfinden von Beziehungen ausfällt, finden wir zum Beispiel in der frühen Phase einer gerade eingegangenen Beziehung.

Männer haben in der Regel kein besonders ausgeprägtes Gespür dafür, wann und wie eine emotional verbindliche Beziehung eigentlich anfängt.

Während Frauen sich schon damit beschäftigen, dass es „ernst“ wird, bekommen Männer davon noch gar nicht so viel mit.

Sie sind mit allerlei anderem Zeugs beschäftigt und finden es erstmal ziemlich gut, dass sie tollen Sex haben.

„Ernst“ in einer Beziehung wird es für Männer eigentlich immer erst, wenn Konkurrenz auftaucht und ihn sein Weibchen deswegen verlassen könnte.

Dann hört der Spaß auf und es wird „ernst“ für einen Mann.

Emotional begeistert lieben

Natürlich können Männer emotional begeistert von einer Frau und der Phase früher Verliebtheit sein, aber das ist im Mann immer viel eher ein emotionales Resultat von freigesetzter, gelöster männlicher Sexualität.

Das versetzt Männer für einige Zeit in eine Art inneren Rausch, der sie emotionaler und emotional zugänglicher macht als sie sonst sind.

Aber das hat im Kern wenig mit echtem Bindungsempfinden zu tun.

Sie haben Sex und ein tolles Weibchen – das finden sie gut, das begeistert sie und macht sie schwärmerisch, aber Bindung in der Form, wie eine Frau das empfindet oder für sich annimmt, ist das noch nicht.

Männer haben auf dem Gebiet der Bindungen eine ganz andere Eigenwahrnehmung als Frauen.

Bindung und Beziehung ist für Männer etwas „…das läuft halt so…“, aber wirklich deutlich benennen oder für sich klar umreißen kann das ein Mann kaum.

Er kann es nicht greifen und konkretisieren.

Liebe und Beziehung sind für ihn etwas, das stattfindet als Folge von Sex und Zusammenleben.

Aber ein Mann würde Bindung und Beziehung nie aus sich selbst heraus als Selbstzweck empfinden.

Beziehung ist ein Resultat, weil man Sex und gemeinsame Zeit zusammen erlebt und nicht weil Sex und gemeinsame Zeit einer übergeordneten losgelösten Bindungsinstanz folgen – von Frauen allgemein als „Liebe“ bezeichnet.

Liebe und Beziehung sind für Männer ein Resultat, eine Nebenwirkung – nicht das Zentrum und die eigentliche Absicht.

Männer lieben deswegen insgesamt viel pragmatischer und realistischer: Solange es läuft und irgendwie Spaß macht, ist alles richtig.

Und Liebe? „Na ja, schon möglich… Irgendwie… Vielleicht… Kann schon sein… Na ja, mal schauen…“.

Die männliche Liebe ist also immer etwas kühler.

Aufgeregt und hitzig wird sie in der Regel erst, wenn ein Konkurrent die Bühne betritt.

Da schaltet der männliche Modus der Liebe ganz schnell um – von kühl, gelassen und distanziert auf hitzig, emotional und verbindlich (bis einengend).

Männer werden emotional, wenn sie befürchten müssen ihr Weibchen zu verlieren – ansonsten sehen sie die Welt recht gelassen, was Bindungsfragen angeht.

„Na ja, es läuft halt…“ – wenn ein Mann das sagen kann, ist schon alles soweit in Ordnung für ihn.

Männer: Die pragmatische Seite der Liebe

Diese eher entspannte und bodenständige Art und Weise Bindungen anzugehen und zu erleben ist aber nicht zwangsläufig gefühllos oder lieblos, wie Frauen gerne behaupten – Männer machen nur nicht so ein Tamtam um ihre Beziehungen.

Sie wollen einfach, dass es läuft, mehr nicht.

Aus diesem Verständnis heraus, dass Männer viel bodenständiger und pragmatischer lieben, muss ein Mann Liebe und Zuneigung auch viel weniger demonstrieren oder für sich immer wieder bestätigt finden.

Er braucht viel weniger Beweise und Bestätigung dafür, dass Liebe zwischen euch existiert.

Für einen Mann ist das zweitrangig.

Liebe ist für einen Mann kein entscheidendes Element – solange „es läuft“ und die Liebe ihren pragmatischen Zweck erfüllt, ist für einen Mann alles in Ordnung.

Die pragmatische Seite der männlichen Liebe braucht keine Romantik, keine Bestätigung.

Sie erfüllt ihren Zweck.

Und das genügt.

Man könnte sagen: Männer sind die Handwerker der Liebe.

Männer müssen Liebe nicht voraussetzen, um sich wohl in einer Beziehung zu fühlen.

Wenn die Liebe kommt – okay, wenn nicht, dann hat man zumindest ein komfortables Leben.

Viel höher sind die Ambitionen der Männer in Sachen Liebe erst einmal nicht.

Wie gesagt: Die Liebe der Männer ist eher pragmatisch.

Und auch das erfüllt seinen Sinn: Während Frauen dazu neigen sich die luftigsten Phantastereien auszumalen, sobald ihnen das Wort „Liebe“ in den Sinn kommt, bilden Männer mit ihrem eher pragmatischen und bodenständigen Verständnis von Liebe ein entsprechendes Gegengewicht.

Aus diesem Grund gibt es auch diese ständigen Reibereien zwischen Männern und Frauen, was Aufmerksamkeit und Romantik angeht.

Männer brauchen das nicht – weil sie in der Liebe insgesamt viel weniger suchen und finden als Frauen.

Und weil sie Liebe nicht zwangsläufig voraussetzen müssen, um mit einer Frau zusammen zu sein.

Männer verstehen dieses „nach Bestätigung suchen in einer Partnerschaft und für eine Partnerschaft“ der Frauen überhaupt nicht.

Es ist ihnen total wesensfremd.

Es läuft doch, also was soll das?

Die Liebe der Männer hat eine ganz einfache Regel:

Für einen Mann ist eine Liebesbeziehung genau dann in völlig in Ordnung und genau richtig, wenn sie das Gegenteil von Stress und Anstrengung ist.


Für einen Mann ist eine Beziehung genau richtig, wenn sie das
Gegenteil von Stress und Anstrengung ist!


Wenn das Weibchen dann plötzlich anfängt zu „stressen“, weil es mehr Reiz, Abwechslung, Romantik und Aufmerksamkeit will, dann kann er das nicht greifen oder begreifen, was sie eigentlich von ihm will.

Er versteht das nicht als Zeichen der Liebe.

Wenn alles irgendwie läuft, ist nach seinem Verständnis doch alles in Ordnung.

Liebe ist, keinen Stress zu haben – zumindest für Männer.

Und Stress sind für einen Mann Frauen, die ständig Aufmerksamkeit, Romantik, Abwechslung und Spannung brauchen, um das Gefühl zu haben von ihm geliebt zu werden.

Natürlich ist es deine Aufgabe als Frau, dem Mann fortlaufend auch mal mit diesen typisch weiblichen Bedürfnissen auf die Füße zu treten, denn sonst wird er fett, faul, bequem und langweilig in Beziehungen.

Wenn Männer zu viel Ruhe, Harmonie und Glück in Beziehungen serviert bekommen, ohne hin und wieder einem gesunden weiblichen Herumgestresse ausgesetzt zu werden, fressen sie sich Beziehungsspeck an.

Dann werden sie fett und faul (physisch oder psychisch, meistens beides) oder sie werden unverschämt, weil das männliche Ego dazu neigt irgendwann anzunehmen, er hätte als Mann ein grundlegendes uneingeschränktes Recht auf alle Vorzüge seiner Frau.


Bindungs-Tipp: Nimm dich vor der Beziehungs-Falle in Acht es Männern immer Recht machen zu wollen und zu sehr für ihr Glück und ihre Bequemlichkeit zu sorgen.

Das männliche Ego hat die Eigenschaft sich daran zu gewöhnen, so dass es das alles – inklusive deiner Liebe und Gegenwart – nach einiger Zeit als selbstverständlich und gegeben voraussetzt – und dass er als Mann einen uneingeschränkten Anspruch darauf hat.


Männer werden emotional fett oder faul

Zu viel Harmonie und Glück macht einen Mann also entweder fett und faul, oder er wird unverschämt und nimmt sich zu viel heraus.

Dosiere das Glück, die Ruhe und den Frieden, den Männer sich wünschen, also durchaus etwas – und zwar so, wie es dir und deinen Bedürfnissen und Zwecken entgegen kommt.

Denn du kannst deine Beziehung auch an eine Überdosis Glück und Gemütlichkeit verlieren.

Knüpfe die schönen und angenehmen Seiten deiner Weiblichkeit in Form von Gemütlichkeit, Wärme, Zuwendung und Sex regelmäßig an Bedingungen und Aufgaben, die er erfüllen und in denen er sich bewähren muss – auf diese Weise verhinderst du, dass du selbstverständlich wirst oder das männliche Ego Besitz von eurer Beziehung nimmt.

Und um dir deine eigene emotionale Gesundheit als Frau auf Dauer zu bewahren, solltest du nie den besonderen Unterschied in der männlichen und der weiblichen Wahrnehmung von Beziehung und Liebe aus den Augen verlieren:

Dass ein Mann eben viel weniger emotionale Bestätigung und Aufmerksamkeit in einer Beziehung und für eine Beziehung braucht, weil für ihn ein stressfreies und unangestrengtes „.. es läuft halt…“ der bestmögliche Zustand einer Beziehung ist.

Aus diesem Grund solltest du dein weibliches Verlangen und alle Diskussionen rund um mehr Aufmerksamkeit und Liebe im Alltag nicht zu ernst nehmen.

Natürlich ist es als Frau deine Aufgabe, genau das regelmäßig zu tun – aber du darfst dich davon nicht zu sehr emotional einwickeln lassen und zu viel für dich persönlich daran hängen.

Du stresst dich damit auf Dauer nur selbst unnötig, ohne jemals irgendwo anzukommen, weil du gegen die innerste Natur des Mannes anrennst und die kannst du unmöglich ändern.

Jede Beziehung zwischen Mann und Frau entsteht nun mal aus diesem ewigen Ungleichgewicht zwischen ihren eigenen und eigenwilligen Naturen.

Wenn du diesen ewigen Disput zwischen Mann und Frau dagegen spielerisch und locker beherrschst – einfach als Teil des Spiels – dann können die kleinen Streitereien über mehr Liebe und Aufmerksamkeit einem Mann sogar Spaß machen.

Wenn du das locker, charmant und mit einer gewissen Ironie beherrschst, dann kommt die Botschaft beim Mann an. Und zwar so, dass er sich damit spielerisch herausgefordert fühlt.

Das gefällt ihm, darauf kann er eingehen.

Männer lieben Frauen, die ihnen das ewige Spiel um ihre weiblichen Bedürfnisse und Ansprüche immer etwas ironisch und verspielt servieren, um sie damit zu reizen und zu necken.

Die Betonung liegt auf ironisch und verspielt. Männer sind ewige Spielkinder – auch psychologisch.

Du bewegst dich also viel mehr in ihren psychologischen Bahnen, wenn du deine Bedürfnisse nach Bestätigung und Romantik mit einer gewissen Prise Ironie und spielerischen Herausforderungen verpackst.

Das emotional reizvolle Spiel beherrschen

Setzt du einen Mann dagegen ständig emotional unter Druck, indem du eine Wesensänderung zu ständiger Aufmerksamkeit, Romantik und Liebe von ihm verlangst, die er nicht nachvollziehen kann und die er auch gar nicht eingehen möchte, weil das seinem ganzen Naturell als Mann widerstrebt, dann wirst du das Spiel insgesamt verlieren.

Weil du etwas erreichen willst, was es nicht gibt.

Als Mann muss er immer ein bisschen distanzierter und desinteressierter sein, um ein Gegengewicht in der Beziehung zum ständigen Interesse der Frauen nach Nähe und Vertrautheit bilden zu können.

Wenn du deine weiblichen Bedürfnisse nach Aufmerksamkeit und Zeichen von Zuneigung als Spiel verpackst oder mit einem weiblichen Augenzwinkern servierst, dann schaffst du einen anderen Rahmen:

Es ist nun ein Spiel, kein Gefühl von Zwang oder dem Unbehagen sich aus dem eigenen männlichen Naturell heraus bewegen zu müssen, nur um es dir recht machen zu wollen.

Wenn du ihn mit Spiel und Ironie neckst und forderst, erschaffst du einen Art psychologischer Kompromiss-Fläche zwischen euren unterschiedlichen Wesenszügen als Mann und Frau, auf der ihr eure unterschiedlichen Bedürfnisse aushandeln könnt, ohne dem Gefühl von Zwang und Pflicht zu unterliegen.

Es ist halt nur ein ganz kleiner Trick durch die Verschiebung des psychologischen Akzents – aber das verändert den ganzen Rahmen für euch.

Diese feine spielerische Ironie und das weibliche Augenzwinkern erschafft einen besonderen Charme, dem Männer nur schwer widerstehen können.

Wenn du dagegen dein weibliches Bedürfnis nach mehr Vertrautheit und Aufmerksamkeit ständig aus dem Eindruck einer emotionalen Bedürftigkeit heraus an den Mann bringst, dann nervst du deinen Mann damit.

Es kommt beim Mann als überflüssige und unverständliche Zickerei an.

Auf Dauer erreichst du damit nur das Gegenteil von dem, was du eigentlich erreichen möchtest, denn dein Mann wird sich sehr wahrscheinlich irgendwann genervt von dir abwenden.


Bindungs-Tipp: Männer lieben Frauen, die ihr Verlangen nach Zuwendung, Aufmerksamkeit und Liebe nicht zu ernst nehmen, sondern es immer wieder charmant, herausfordernd, ein bisschen ironisch und spielerisch verpacken können:

Als kleine Spiele und spielerische Herausforderungen an den Mann.

Das hält sie interessiert und gleichzeitig bereit den weiblichen Bedürfnissen nach zu kommen.

Nörgelst, bittest und quengelst du als Frau ständig der männlichen Aufmerksamkeit nach, verlierst du deinen Mann irgendwann.


Der geheime Umweg in der Liebe der Männer

Es gibt noch einen weiteren Aspekt in der männlichen Liebe, den du als Frau unbedingt sehr genau kennen lernen solltest, weil dieser ebenfalls immer wieder für Verwirrungen und Stress zwischen Männern und Frauen sorgt:

Männer gehen in der Liebe einen Umweg.

Für die Liebe eines Mannes spielt die äußere Welt eine bedeutsame Rolle und nicht nur die innere und private Welt in der Beziehung zwischen euch beiden.

Auf diese Weise lieben Männer insgesamt ganz anders als Frauen und bauen und organisieren ihre Beziehungen auch ganz anders auf.

Frauen lieben wesentlich direkter als Männer, sie suchen die Verbindung von Mensch zu Mensch.

Diese Verbindung relativiert für sie viel von dem, was mit der äußeren Welt und ihren Umständen zu tun hat.

Hauptsache die Bindung zu ihrem Partner ist stabil, emotional bedeutungsvoll und intakt.

Die Richtung der Männer verläuft in der Liebe etwas anders.

Männer lieben im Gegensatz zu Frauen über eine Art Umweg.

Die Liebesfähigkeit eines Mannes geht den Umweg über die äußere Welt – indem er sich dort über Aktivitäten und Erlebnisse mit Kraft und Energie auflädt, um dann mit dieser Kraft und Energie zurück zur Frau zu kommen, die ihm dafür Ausgleich und eine emotionale Heimat gibt.

Schau dir einmal alle klassischen Heldengeschichten an – sie alle beschreiben immer wieder das gleiche Muster:

Ein Mann muss besondere Aufgaben, Schwierigkeiten, Abenteuer und Gegner überwinden, um zum Schluss die Frau und deren Liebe zu bekommen.

Erst kommt die Herausforderung und der Weg über die äußere Welt – und dann steht dem Mann zum Schluss als Belohnung die Liebe der Frau zu.

Geschichten rund um Helden und Heldentum beschreiben nichts anderes als den Verlauf männlicher Liebe. Darum mögen Männer diese Geschichten auch so sehr.

Männer begehen in der Liebe immer eine Art Kreisbogen.

Durch diesen Kreisbogen und den damit verbundenen Weg über die äußere Welt und seine Aktivitäten darin, bekommt die männliche Liebe einen äußerlichen und indirekten Charakter.

Das macht Männer in der Liebe etwas umständlicher und schwieriger zu durchschauen, aber das ist nun mal ihre Art und Weise zu lieben…

– Leseprobe Ende –

Wenn du mehr über den Kreisbogen der männlichen Liebe erfahren möchtest…

… mehr darüber, wie du emotional gelassener mit dem Wechsel von Nähe und Distanz umgehen kannst…

…. wenn du wissen möchtest, was das “Quarterback Phänomen” für deinen Mann bedeutet…

… und was die psychologischen Zonen der Liebe für einen Mann sind, dann findest du mehr dazu in meinem Buch:

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