Leseprobe: “Ich bin einfach zu lieb!” – Mehr weibliches A…loch sein!

In diesem Artikel findest du die ersten Seiten aus meinem Buch:

“Ich bin einfach zu lieb!” – Warum du etwas mehr weibliches Arschloch sein musst, um mit Männern dauerhaft glücklich zu werden!

Eine umfangreiche Leseprobe aus meinen Buch, um dir einen Einblick in die Thematik zu geben.

Die ersten Seiten bieten dir zudem die Möglichkeit, dich einmal ernsthaft zu fragen, ob das beschriebene Phänomen und dessen Auswirkungen auch auf dich zutreffen.

Und was du dagegen tun kannst, wenn du den Eindruck hast, dass du immer etwas zu lieb bist, ohne jemals wirklich emotional und persönlich davon zu profitieren.

Autor Thomas Lojek und Partnerin

Bücher von Thomas Lojek

Jetzt hier bestellen!

Einige Erläuterungen zum Hintergrund

“Lieb zu sein” ist für viele Frauen ein erstrebenswertes Ideal – bewusst oder unbewusst.

Das ist auch durchaus okay. 

Es spricht nichts dagegen ein umgänglicher, aufmerksamer und liebevoller Mensch sein zu wollen.

Allerdings: Sobald du als Frau “zu lieb” wirst, fangen im ungünstigen Fall durchaus ganz schnell unterschwellige psychologische Manipulationsmechanismen an, die dich immer wieder in einen beständigen Nachteil bringen – in der Liebe, in deinen Beziehungen, in deinem Umgang mit Männern und ganz allgemein im Leben.

Im Vorwort von “Ich bin einfach zu lieb” wirst du den Hinweis finden, dass es nicht darum geht ein unausstehliches Biest zu werden, sondern darum, dass du lernst, ganz bestimmte psychologische Ungleichgewichte und unfaire emotionale Manipulation zu durchschauen und dich dagegen zu wehren.

Selbstbehauptung und gesunde Abgrenzung sind natürliche und sinnvolle Instrumente einer konstruktiven und erwachsenen Lebensgestaltung.

Solange du dich nicht wirklich dagegen wehren kannst, dass dich die offene oder verborgene Absichten anderer Menschen – und insbesondere die von Männern in Beziehungen – manipulieren und steuern, wirst du nie gesund, vertrauensvoll und wirklich glücklich lieben können.

Du wirst dich immer übervorteilt, unsicher und unbewusst unwohl fühlen in deinen Beziehungen.

Wenn du auf dieses Gefühl mit nur noch mehr Gefälligkeit, Bemühungen und Verständnis reagierst, bist du ganz schnell in einem Kreislauf unterschwelliger Manipulation, in dem du immer nur die Verliererin bleibst, die zwar ausgenutzt, aber eben nie in ihrer ganzen Fülle aufrichtig und respektvoll geliebt wird.

Leseprobe: “Ich bin einfach zu lieb!”

Warum du etwas mehr weibliches Arschloch sein musst, um mit Männern dauerhaft glücklich zu werden.

Für wen ist diese Ausgabe?

Diese Ausgabe ist vor allem für die Frauen, die zu lieb und zu geduldig in ihrem Leben mit Männern sind und deswegen immer wieder enttäuscht von ihnen werden.

Diese Enttäuschung ist kein Zufall – sie resultiert aus bestimmten Zusammenhängen, die eben immer wieder dazu führen, dass zu liebe Frauen an Männern scheitern.

Wenn du also zu lieb bist und dafür in deinen Beziehungen zu Männern auch noch regelmäßig abgestraft wirst, dann bist du hier richtig.

Wenn du dich wunderst, warum die Zicken und Miststücke vor deiner Nase so viel Erfolg bei Männern haben, während du mit deiner liebeswürdigen Art immer auf der Verliererstraße landest, dann bist du hier richtig.

Wenn du eine Frau bist, die eigentlich so mit Männern ganz gut zurechtkommt, aber sich wünscht, sie würde in bestimmten Konflikt-Situationen etwas mehr Biss gegenüber einem Mann haben, dann bist du hier ebenfalls richtig – du wirst sicherlich den ein oder anderen Tipp mitnehmen können, der dir in solchen Situationen helfen wird.

Warum eine Ausgabe mit dem Thema
„ein bisschen mehr weibliches Arschloch“?

Über das Projekt Gebrauchsanleitung Mann haben sich bestimmte Muster herauskristallisiert, die Frauen besonders zu schaffen machen.

Diese Muster haben alle damit zu tun, dass Frauen sich in bestimmten Situationen zu lieb und zu verständnisvoll gegenüber Männern verhalten, weil sie von ihrem Wesen her viel einfühlsamer und gefühlvoller sind – Männer das von ihrer Natur aus aber eben nicht sind und sich deswegen auch nicht so verhalten, wie Frauen das von ihrer eigenen emotionalen Sichtweise aus erwarten würden.

Das lässt Frauen quasi immer wieder gegen eine unsichtbare Wand rennen.

Trotz diesem Schmerz und Widerstand erhöhen sie dann oft noch ihre Bemühungen und persönliche Leidensfähigkeit durch noch mehr Liebe, Einfühlsamkeit, Geduld und Verständnis – machen damit aber alles im Grunde nur noch schlimmer.

Während sie selbst leiden und weiterhin zu viel Energie in diesen Mann und die Beziehung stecken, bekommt er gar nichts davon mit oder es ist ihm egal.

Das liegt an einer psychologischen Asymmetrie zwischen Mann und Frau – die in diesem Fall gegen die Frau arbeitet.

Aus dieser psychologischen Asymmetrie zwischen Mann und Frau heraus haben es gerade die besonders lieben und gefühlvollen Frauen ausgesprochen schwer mit Männern, während die Miststücke, Biester und Zicken es sich gut gehen lassen und viel weniger Schwierigkeiten mit Männern haben als ihre liebevollen und geduldigen Geschlechtsgenossinnen.

Um diese Asymmetrie und ihre Zusammenhänge einmal deutlich zu entlarven und Handlungsalternativen aufzuzeigen, ist diese Ausgabe „etwas mehr weibliches Arschloch sein“ entstanden.

Hin und wieder etwas mehr „weibliches Arschloch“ sein kann diese psychologische Asymmetrie nämlich entschärfen und das Leben einer Frau deutlich verbessern.

Als Autor von Gebrauchsanleitung Mann glaube ich, dass hier wirklich ein wichtiger Zusammenhang dargestellt wird, weil ich jeden Tag Frauen daran scheitern und verzweifeln sehe, dass sie wie blind vor unsichtbare Mauern rennen, die sie sich locker ersparen könnten, wenn sie eben in diesen Momenten einfach etwas bissiger gewesen wären und das weibliche Arschloch gegenüber Männern herauskehren würden.

Für einen Mann sind diese Zusammenhänge aus einer männlichen Perspektive heraus ganz klar und einsichtig, weil ein Mann eben weiß, wie Männer in diesen Situationen wirklich funktionieren – umso erstaunlicher ist es, dann eben als Mann regelmäßig zu sehen, wie fatal Frauen ständig an diesen für uns Männer doch ganz klaren und einsichtigen Zusammenhängen scheitern und völlig unnötig darunter leiden.

Darum habe ich einmal alle Zusammenhänge, Methoden und Gesetzmäßigkeiten gesammelt und zusammengestellt, die einer Frau helfen, in den richtigen Momenten ein erstklassiges, aber vor allem ein dauerhaft glückliches Miststück zu sein.

Was ist das Ziel dieser Ausgabe?

Das Ziel dieser Ausgabe ist nicht, ein unmögliches Miststück und ein unverschämtes weibliches Arschloch aus dir zu machen, das kein Mann länger als fünf Minuten in seiner Gegenwart ertragen kann.

Darum geht es hier ganz sicher nicht.

Das Ziel dieser Ausgabe ist, dir in einem ersten Schritt die unsichtbaren Zusammenhänge vor Augen zu führen, an denen du gegenüber Männern immer wieder scheiterst, wenn du als Frau zu lieb und zu nett bist.

Der zweite Schritt ist dann, dir beizubringen, was du dagegen tun kannst – wie du zickiger, bissiger und in dem Maße weibliches Arschloch werden kannst, dass es deinem Leben mit den Männern konstruktiv auf die Sprünge hilft, damit du dich nicht mehr unbewusst von Männern manipulieren lässt und gegen unsichtbare Mauern rennst, die du mit einigen ganz einfachen, aber eben biestigeren Verhaltensweisen locker umgehen könntest.

Es geht darum, in den richtigen Momenten die richtige weibliche Bissigkeit zu entwickeln – denn das hilft nicht nur dir und deinem Leben mit Männern, sondern macht dich auch attraktiver für sie.

Es ist halt einer dieser großen Widersprüche des Lebens, dass eine Frau, die in den richtigen Momenten ein bissiges Miststück sein kann, eine absolut attraktive Wirkung auf Männer entfaltet.

Darum gewinnen die Miststücke auch doppelt – sie bekommen viel öfter ihren Willen und dann auch noch die besseren Männer – während die braven und lieben Frauen am Seitenrand stehen und sich wundern, warum sie dagegen regelmäßig die Arschkarte ziehen und dann auch noch so scheiße von Männern behandelt werden, obwohl sie alles daran setzen, einen Mann glücklich und zufrieden zu machen.

Nichts davon geschieht ohne Grund.

Und diese Gründe wirst du hier lernen.

Das Ziel dieser Ausgabe ist also:

Wenn du als Frau zu lieb bist und damit einfach nicht vorankommst, wirst du hier lernen, wie du mit einer bestimmten weiblichen Bissigkeit attraktiver, selbstbewusster und wesentlich glücklicher mit Männern werden kannst.

Der Unterschied zwischen Beruf und Beziehung

Viele der hier vorgestellten Zusammenhänge, Beispiele und Methoden lassen sich sowohl auf berufliche als auch zwischenmenschliche Situationen anwenden.

In einigen Fällen wird explizit auf berufliche Situationen eingegangen, in anderen Fällen kannst du sicher verwandte Muster erkennen, die dir sowohl in Beziehungen als auch in beruflichen Situationen begegnen.

Generell sind viele der geschilderten Zusammenhänge sowohl auf beruflicher als auch auf persönlicher Ebene nicht unähnlich – nicht selten scheitern die besonders lieben, gewissenhaften und hilfsbereiten Frauen sowohl in ihrem Berufsleben als auch in ihren Beziehungen an Männern oder werden von Männern oder männlichen Kollegen immer wieder ausgenutzt und benachteiligt.

Es macht also durchaus Sinn, immer wieder zu schauen, auf welchen Lebensbereich du die vorgestellten Zusammenhänge übertragen und anwenden kannst.

I. Die psychologischen Hintergründe und Zusammenhänge

Kapitel 1: Ein unsichtbares Ungleichgewicht

Es gibt ein unsichtbares Ungleichgewicht zwischen Mann und Frau.

Dieses Ungleichgewicht kann dich als Frau manipulieren, ohne dass du es merkst.

Das ist vor allem dann der Fall, wenn du als Frau den Eindruck hast, dass du immer nur gibst und gibst und gibst, ohne dass du in einem angemessenen Maße von den Männern etwas dafür zurückbekommst.

Wenn du den Eindruck hast, dass du regelmäßig von Männern ausgenutzt wirst.

Wenn du dich wunderst, dass sich Männer dir gegenüber so seltsam in ihren Gefühlen benehmen.

Wenn du nicht klug aus ihnen wirst und meinst, dich noch mehr für sie anstrengen zu müssen, damit sie merken, was du für sie bedeuten könntest, wenn sie das nur einsehen oder sich mehr öffnen würden.

Die Liste typischer Symptome, die dieses unsichtbare Ungleichgewicht zwischen Männern und Frauen erzeugt, ist lang.

Ganz viele emotionale Schwierigkeiten von Frauen gegenüber Männern resultieren aus diesem unsichtbaren psychologischen Ungleichgewicht, das wir hier entlarven, behandeln und mit sinnvollen Lösungen und Methoden angehen werden.

Dieses Ungleichgewicht hat etwas mit der psychologischen Funktionsweise von Aggression zu tun.

Aggression dominiert und steuert unbewusste Prozesse in Gruppen und Beziehungen.

Der Teil, der in Gruppen oder Beziehungen von seinem Verhalten, von seiner Attitüde, von seinen Emotionen und psychosozialen Signalen mehr Aggression auf eine Situation ausübt, unterwirft die übrigen Teilnehmer dieser Situation.

Es muss nicht so sein, dass er sie gezielt unterdrückt oder offen angeht, allein schon die unbewusste Präsenz von Aggression führt dazu, dass Menschen dazu tendieren, sich zu fügen und einer Situation anzupassen.

Das ist ein uralter Überlebensmechanismus des Menschen, weil in einer ursprünglichen, natürlichen Umgebung Aggression die Richtung für das Überleben der Gruppe vorgab.

Dieser Prozess war über Generationen so bedeutsam für das Überleben der Spezies Mensch, dass er unsichtbar fest verankert in jedem Menschen ist und wirkt, ohne dass die Beteiligten das unmittelbar bemerken müssen.

Aggression hat in diesem Sinne nichts mit Brutalität, physischer Bedrohung oder Gewalt zu tun, sondern ist eine natürliche Durchsetzungsenergie. Aggression gibt eine Überlebensrichtung vor.

Männer sind von Natur aus wesentlich stärker mit dieser Durchsetzungsenergie ausgestattet, weil es ihre Aufgabe in einer natürlichen Umgebung war, um die Frauen zu kämpfen und zu konkurrieren oder mit ihrer physischen Kraft für die Sicherheit der Gruppe zu sorgen.

Männer haben also grundsätzlich immer eine höhere natürliche Aggressionsausstattung als Frauen.

Dieses Gefüge als kollektiver Überlebensinstinkt funktioniert nur dann effektiv, wenn die Aggression die Richtung vorgibt und die übrigen Mitglieder der Gruppe sich fügen, um ihr zu folgen.

Aggression dominiert also psychosoziale Gefüge und Gruppen – durch eine offene Richtung, die sie vorgibt, oder dadurch, dass sie die übrigen Mitglieder in eine passive Situation bringt.

Diese Dynamik, Gruppen und Beziehungen offen oder verborgen zu dominieren, wirkt auch auf jede Beziehung zwischen Mann und Frau.

Im Gefüge zwischen Mann und Frau gibt es daher eine natürliche Tendenz, dass Frauen dazu tendieren, sich Männern unterordnen und fügen zu wollen – sowohl offen als auch verborgen.

Hierbei müssen wir wirklich sehr genau auf die Bedeutung dieses Zusammenhangs schauen.

Es geht nicht darum, dass Frauen keinen Willen oder keine eigene Richtung haben und sich vor jedem männlichen Wesen auf den Rücken werfen möchten.

Das ist damit nicht gemeint, sondern dass die höhere männliche Aggressionsausstattung der Männer in zwischenmenschlichen Beziehungen sehr oft unsichtbar die Richtung vorgibt, ohne dass die Beteiligten das merken.

Das geschieht vor allem dann, wenn Frauen den Eindruck haben an einen Mann nicht richtig „heranzukommen“.

Oder wenn sie das Gefühl haben, dass sie wesentlich mehr in diese Beziehung geben als er.

In diesen Fällen gibt die Aggressionsausstattung des Mannes unbewusst und verborgen die Dynamik und die Richtung der Beziehung vor.

Frauen bemerken diesen Umstand natürlich nicht als offene Aggression, sie registrieren nur, dass sie regelmäßig in dieser Beziehung gegen eine Wand rennen, während das dem Mann nicht einmal halb so viel auszumachen scheint.

Männliche Aggression kann sich in zwischenmenschlichen Beziehungen ganz unterschiedlich äußern – Ignoranz, Tunnelblick, Gleichgültigkeit, Distanz, der Entzug von Zuneigung und Aufmerksamkeit, Machtspielchen, Manipulation, sogar bestimmte Formen von Charme und Gefühlsäußerungen gehören dazu.

Die Wirkung von Aggression in zwischenmenschlichen Beziehungen ist also nur sehr schwer zu erkennen und zu durchschauen.

Vor allem Frauen tendieren in Beziehungen dazu, sich selbst zu oft zu fügen und sich selbst hinten anzustellen, weil sie von diesem unsichtbaren Ungleichgewicht manipuliert werden.

Eine Frau denkt dann, dass sie das Richtige tut, dass sie aus Liebe und für die Liebe handelt, wundert sich aber, dass sie so gar nichts damit erreicht.

Das liegt eben daran, dass es in diesem Falle nicht um Liebe geht und dieser Vorgang nichts mit Liebe zu tun hat, sondern dass hier eine unbewusste Manipulation durch ein unbewusstes Aggressionsgefälle zwischen Mann und Frau stattfindet.

ZUSAMMENFASSUNG

Aggression steuert unterschwellig einen weitaus größeren Teil von zwischenmenschlichen Beziehungen als vom Tagesbewusstsein erkannt wird.

Männer haben grundsätzlich eine höhere Aggressionsausstattung als Frauen.

Das führt zu einem Aggressionsgefälle zwischen Mann und Frau, die eine psychologische Asymmetrie zwischen den Geschlechtern erzeugt.

In unserer heutigen Lebensweise führt diese Asymmetrie sehr oft zu Nachteilen für Frauen.

Ein Teil dieser Asymmetrie liegt darin begründet, dass Frauen das Bedürfnis haben, sich gegenüber Männern zu fügen oder gefällig zu sein – zumindest unbewusst und in einer Bereitschaft, mehr in und für Beziehungen zu erdulden, zu geben und sich selbst zurückzustellen.

Das wirkende Aggressionsgefälle zwischen Mann und Frau muss sich nicht physisch oder offen äußern – oft zeigt es sich in Symptomen wie Ignoranz, Tunnelblick, Gleichgültigkeit, Distanz, Machtspielchen, Manipulation, Egozentrik und sogar bestimmte Formen von Charme und Gefühlsäußerungen gehören dazu.

ÜBUNGEN

1. Prüfe einmal für dich, ob du den Eindruck hast, dass du in deinen Beziehungen zu Männern sehr oft wie gegen eine unsichtbare Wand rennst.

Oder ob du dir für eine bestimmte Beziehung viel mehr Mühe gibst als der Mann selbst.

Oder ob du deine eigenen Bedürfnisse generell sehr oft zurückstellst, um dich „liebenswert“ fühlen zu können.

Das sind alles Anzeichen dafür, dass dich das unsichtbare Aggressionsgefälle zwischen Mann und Frau manipuliert.

2. Wenn du anhand der beschriebenen, typischen Anzeichen erkennst, dass du regelmäßig von diesem unsichtbaren Aggressionsgefälle zwischen Mann und Frau innerhalb deiner Beziehungen manipuliert wirst, dann versuche im Alltag bewusst darauf zu achten, wann das geschieht und wie sich das äußert.

3. Wenn dir das oft in deinen Beziehungen zu Männern passiert, dann durchschaue, wie dieser Vorgang dich insgesamt manipuliert.

Vor allem durchschaue das emotionale Verlangen, das daraus resultiert und dir weismachen will, dass du dich nur mehr anstrengen, besser, liebevoller, verständnisvoller, geduldiger usw. werden musst, um glücklich mit einem Mann werden zu können.

Oder dass du einen Mann durch deine Liebe ändern und verändern musst, damit ihr beide glücklich werden könnt. Beides sind psychologische Fallen, die dich als Frau nirgendwo hinbringen werden – außer zu dem Punkt, dass du dich in deinen Beziehungen immer aufreibst, ohne jemals einen emotional gleichwertigen Gegenwert dafür zu bekommen.

Ende – Auszug –

Die gesamte Ausgabe kannst du hier bestellen:

Bücher von Thomas Lojek

Wahre Liebe statt Geliebte sein

Jetzt hier bestellen!

Die Gefühle der Männer

Jetzt hier bestellen!

 

Thomas Lojek und Ekaterina Moré: Macht der Weiblichkeit

Interview: Thomas Lojek und Ekaterina Moré

Die Macht der Weiblichkeit in Kunst, Liebe und Leben

Thomas Lojek im Gespräch mit Künstlerin Ekaterina Moré über Unterschiede zwischen Mann und Frau, die Bedeutung von Weiblichkeit in unserer heutigen Zeit und über den besonderen Einfluss von Weiblichkeit auf die emotionale Gesundheit innerhalb der  Beziehungen zwischen Mann und Frau.

EkaterinaMore04CoverFin

(c) Ekaterina Moré

Ekaterina Moré ist als Künstlerin bekannt für ihre ungewöhnlichen Frauen-Bilder, die sich durch eine besonders feminine Darstellung der Frau auszeichnen.

Ihre Werke werden in Berlin, Düsseldorf, Paris, Oslo, Wien, Genf, Moskau, Miami ausgestellt und sie hat als Künstlerin eine breite Präsenz in Presse und TV.

Thomas Lojek ist der Autor von Gebrauchsanleitung Mann, Einen Mann emotional dauerhaft binden und Das geheime Muster der Liebe – Warum glückliche Beziehungen kein Zufall sind.

Er betreut neben seiner Arbeit als Autor diesen Blog und eine sehr aktive Community zu seinen Büchern

Auf der Suche nach den zeitlosen Aspekten der Frau

Thomas Lojek: Liebe Ekaterina, durch meine Arbeit zum Thema Männer und Frauen und innerhalb meiner Beratungen bemerke ich, dass es unter Frauen derzeit ein ganz intensives Bedürfnis nach echter und natürlicher Weiblichkeit gibt.

Fast so, als ob die Frauen das eckige, kantige und scharf abgegrenzte Frauenbild der Leistungsgesellschaft müde geworden sind und sich danach sehnen, wieder durch und durch Frau sein zu können.

In deinen Bildern zeigst du Frauen, die natürliche Attribute von echter Weiblichkeit sehr ausgeprägt widerspiegeln: Weiche Formen, sensible Ausstrahlung, sanfte Gesichtszüge, sinnliche Körperlichkeit.

Glaubst du, dass Frauen in den letzten Jahrzehnten vielleicht etwas viel von ihrem angestammten Gebiet – Emotionen, Weiblichkeit, Sinnlichkeit – abgegeben haben, um den Zeitgeist-Modellen der modernen Leistungsgesellschaft besser gerecht werden zu können?

Oder ist das für Frauen alles gar kein Problem und sie unterscheiden ganz leicht und souverän: „Das hier ist Zeitgeist! Und das hier… das bin ich innerhalb meiner eigenen ganz persönlichen Weiblichkeit!“?

Mich würde interessieren, wie du das siehst und wie sich deine Kunst in diesem Umfeld von Weiblichkeit und Moderne positioniert.

(c) Ekaterina Moré

(c) Ekaterina Moré

Ekaterina Moré: Das Thema „Weiblichkeit“ ist heute aktuell wie nie zuvor. Waren früher die Rollen zwischen Männern und Frauen klar verteilt, entstehen heute die Fragen aus der Freiheit heraus, ­­auch andere Rollen ausprobieren zu können.

Die Emanzipation hat in einigen Bereichen ins Negative umgeschlagen – der aggressive Feminismus hat für mich wenig mit Weiblichkeit und den Stärken der Frau zu tun.

Die Frauen sind heutzutage zum Teil bessere Männer geworden, aber sind sie deswegen glücklicher? Fühlt man sich damit wohl, wenn man die fremden Gebiete erobert und das Eigene dafür aufgibt?

In meiner Arbeit möchte ich die zeitlose Schönheit des Weiblichen mit vielen Facetten zeigen. Sanft und gefühlsbetont, stark und sinnlich, eigener Kraft und Stärke bewusst, herzlich und nachdenklich.

Frau ist für mich ein Symbol des Emotionalen und des Heilenden, sie ist das kommunikative Bindeglied der Gesellschaft und immer noch die Hüterin des Feuers.

Meine Bilder sind keine Porträts im herkömmlichen Sinne, sie sind mehr Ikonen der Weiblichkeit. Meine Frauenfiguren sind die Göttinnen, die in moderne Welten eingebunden sind.

Für mich trägt jede Frau diese göttlichen Kräfte in sich und es ist wichtig, dass wir diese Kräfte mit Respekt und Anerkennung begegnen und die Frau ermutigen so zu sein, wie es ihrer Natur entspricht.

Was ist echter Fortschritt für echte Weiblichkeit in unserer Welt?

(c) Ekaterina Moré

(c) Ekaterina Moré

Thomas Lojek: Wenn man es darauf anlegt, könnte man uns beiden auch ein überholtes und veraltertes Frauenbild vorwerfen.

Du malst Frauen als sensible, zutiefst emotionale Wesen, die sich in Farbe und Form körperlich und sinnlich zeigen.

Ich erinnere in meinen Büchern und Beratungen Frauen ganz oft an geradezu klassisch weibliche Werte und Eigenschaften, weil das als Kontrast eine besonders intensive emotionale Wechselwirkung zu der männlichen Welt herstellt.

Aber sind das nicht alles Attribute, über die sich die moderne Frau offiziell eigentlich nicht mehr definiert sehen möchte?

Darum mal Hand aufs Herz: Sind wir in dem, was wir tun, Pioniere oder Dinosaurier?

Woher nimmst du persönlich für dich als Künstlerin den Mut und die Zuversicht dein Werk so zu gestalten, wie du es sehen und empfinden möchtest – auch wenn du damit vielleicht immer mal wieder etablierten Überzeugungen und populären Trends auf die Füße trittst?

Ekaterina Moré: Der Archetyp der Frau ist für mich etwas Beständiges, er ist mit bestimmten Werten verbunden und nichts und niemand kann daran etwas ändern.

In der Geschichte gab es schon immer Zeiten, in denen man versucht hat, dem Wesen der Frau seine natürliche Macht zu nehmen.

Wie zum Beispiel im Mittelalter die Sinnlichkeit und Erotik der Frau verteufelt wurde, haben wir auch heute eine ähnliche Tendenz – glücklicherweise wird diese in unserer Gesellschaft ohne physische Gewalt durchgesetzt.

(c) Ekaterina Moré

(c) Ekaterina Moré

Mich stimmt es traurig, dass diese Verteufelung der Sinnlichkeit zum Teil aus den Reihen der Frauen noch propagiert wird.

Ich werde von einigen Frauen bei meinen Ausstellungen angesprochen, dass ich meine Frauenfiguren zu Objekten der Begierde auf meinen Bildern stilisiere, dass ich die Frauen sogar damit entwerte.

Die Frau hat es heute wohl nicht nötig, ihre Weiblichkeit zur Schau zu stellen und mit ihren Reizen zu spielen?

Ist das nicht gerade eine Verkennung der Frau?

Was ist daran fortschrittlich, die Frau einem Mann gleich zu setzten?

Eine starke Frau in Hosenanzug, die ihren Mann steht, die sich in der Geschäftswelt behauptet und nebenbei noch die Kinder großzieht und nur gelegentlich die Gesellschaft des Mannes benötigt – ist das ein Glück verheißendes modernes Frauenbild?

Das bezweifle ich.

Heutzutage muss man Mut haben, um sich gegen aggressiven Feminismus zu stellen und andere Werte zu propagieren.

Auf meinen Bildern möchte ich dem mystischen Zauber der Frau ein Loblied singen.

Ich bin überzeugt, dass jeder Frau das Göttlich-Weibliche innewohnt und gelebt werden möchte.

Die Schönheit der Frau hängt für mich stark mit der Anerkennung ihrer Weiblichkeit zusammen.

Die transformatorische Kraft der Weiblichkeit

(c) Ekaterina Moré

(c) Ekaterina Moré

Thomas Lojek: Dazu, was du beschreibst, kann ich auch etwas sagen. Im Zusammenhang mit meiner Arbeit beobachte ich ein ganz ähnliches Phänomen:

Ausgerechnet die Frauen, die meine Bücher eigentlich am nötigsten hätten, weil sie sich selbst als besonders frustriert von den Männern definieren und auch so auftreten, kritisieren genau das gerade zu reflexartig:

Dass ich mit meiner Arbeit Frauen zu Schönheit, Glanz und einer intensiven emotionalen Wirkung verhelfe, die sie glücklich macht und die Veränderungen in ihren Leben wirkt, weil in echter Weiblichkeit eine Kraft liegt, die Emotionen und damit auch Beziehungen heilen und gesund machen kann.

Selbst wenn es erst einmal “Begierde” ist, was Frauen erzeugen, dann liegt darin dennoch eine ganz natürlich Kraft und Gesetzmäßigkeit.

Was die Vertreterinnen der rein kopflastigen Emanzipations-Modelle nicht erkennen: Im Begehren des Mannes liegt die natürliche Macht der Frau verankert.

Es kommt nur darauf an, wie die Frau dieses Begehren formt und zu ihrem Vorteil nutzt.

Darum gibt es zum Beispiel einen Titel wie “Gebrauchsanleitung Mann” unter meinen Büchern.

Das ist die etwas griffig gestaltete Darstellung eines tieferen Zusammenhanges: Die tiefere Aufgabe der Frau liegt auch darin, die rohe Kraft des Mannes in kreative und sinnvollere Kanäle des Lebens zu lenken.

Dann greifen die Prinzipien zusammen und die Liebe der Männer fließt ganz natürlich zu ihnen zurück.

Es ist ähnlich wie in der Kunst: Der reine Impuls kreativ sein zu wollen, reicht nicht. Der ist zwar drängend, aber ohne Richtung.

Man muss zuerst lernen, diesen Antrieb in Form, Farben und Sinn zu bringen. Genau das gleiche Prinzip arbeitet zwischen Mann und Frau.

Ich habe oft den Eindruck, dass sich die Frauen, die männliches Begehren als negativ ablehnen, vor genau dieser Verantwortung drücken wollen (oder sie einfach nicht erkennen):

Dass eben die Frau den Mann “kanalisieren” muss, um das zu erreichen, was sie als Frau in ihrem Leben anstrebt.

(c) Ekaterina Moré

(c) Ekaterina Moré

“Kanalisieren” ist allerdings nicht das hoffnungslose “verändern” der Männer, was viele Frauen so vergeblich immer wieder anstreben, in der Vorstellung “Er – oder die Männer insgesamt – müssten sich ändern – dann würde alles besser!”

Frauen müssen nicht die Männer in den Griff bekommen. Sie müssen Männer durch die Tatsache, dass sie Frauen sind, in ihren Emotionen kanalisieren.

Frauen, die sich jenseits ihrer Weiblichkeit bewegen oder sie innerlich ablehnen, fehlen die Ressourcen zu diesen Veränderungen.

Eben weil von ihnen nicht der besondere Zauber ausgehen kann, der Männer ganz sanft übernimmt und von innen heraus transformiert.

Und das ist keine Illusion! Dass das möglich ist, erlebe ich innerhalb meiner Arbeit jeden Tag.

Wesentliche Veränderungen zwischen Mann und Frau sind möglich. Allerdings ist der Basisbaustein ein Wechselspiel von Begehren und Weiblichkeit.

Eine Frau muss mit diesem Basisbaustein Frieden schließen, sonst funktionieren auch ihre höheren Ebenen nicht.

Es ist interessant diese Parallelen innerhalb unserer Arbeit zu sehen. Und wie tief diese Konflikte reichen.

Wie ist das aus deiner Sicht?

Was ist schief gelaufen, dass ausgerechnet über der Fähigkeit der Frau, Liebe und Sinnlichkeit zu verkörpern und zu leben, solche Konflikte liegen, dass sich diejenigen, die diese Eigenschaft als eine natürliche Macht der Frau darstellen und fördern, dafür rechtfertigen müssen?

Und vielleicht als Frage an dich als Künstlerin und als Frau:

Was muss sich verändern, damit diese Strukturen in den Köpfen und Empfindungen aufgebrochen  werden und der Umgang von Mann und Frau wieder natürlich und gesund einfach fließen kann – auch in ihrer vollen Unterschiedlichkeit als nun mal im Kern sehr unterschiedliche Wesen?

Die enorme kreative Kraft der Frau

Ekaterina Moré: Die Angst vor der chthonischen Urkraft des Weiblichen ist nachvollziehbar und verständlich. Es ist eine irrationale Kraft, sie liegt außerhalb der Logik und der Vernunft und in einer, wie es scheint, vom Kopf geleiteten Gesellschaft löst es Unsicherheit aus.

Gerade wegen dieser Irrationalität, wegen der enormen Kraft, die in der Weiblichkeit steckt versucht man die Frau zu unterdrücken und zu fesseln.

Ich bin der Meinung, man zwang gerade aus diesem Grund die Frau unter die Burka, schnürte sie ins Korsett, verteufelte die Weiblichkeit und verstümmelte sie sogar.

Nicht, weil die Frau ein schwaches Geschlecht ist, ganz im Gegenteil.

Dies alles geschieht wegen der enormen Kraft, die der Weiblichkeit eigen ist. Es ist immer wie ein Spiel mit dem Feuer, aber gerade daraus kann etwas Kreatives und Außergewöhnliches entstehen.

Du hast vollkommen Recht, dass die Frau die Fähigkeit besitzt, diese Kraft zu kanalisieren, aber nicht nur in dem Mann, sondern auch bei sich selber und insgesamt in ihrem Umfeld.

(c) Ekaterina Moré

(c) Ekaterina Moré

Die Frau ist für mich die Hüterin des Lebensfeuers und das ist eine außergewöhnlich wichtige Aufgabe.

Das Wesentliche, was sich ändern muss, ist sich dieser Aufgabe und daraus entstehender Verantwortung bewusst zu werden.

Dann suchen wir nicht die Schuld bei dem Partner, bei der Gesellschaft oder den Frauen, die ihre Weiblichkeit leben, sondern nehmen die Möglichkeit wahr, das Leben aus eigener Kraft zu gestalten.

Die Verantwortung beinhaltet nicht nur die Pflicht, etwas machen zu müssen, sondern auch die Macht, etwas Neues aus eigener Kraft zu schaffen.

Die Gesellschaft braucht starke Frauen.

Für mich ist aber nicht die Frau wirklich stark, die auf Biegen und Brechen sich in der männerdominierten Geschäftswelt behauptet, die sich knallhart in der Beziehung durchsetzt und den Mann seiner Männlichkeit beraubt, die im Grunde genommen keinen Partner braucht, da sie auch alleine im Leben klarkommt.

Die starke Frau zeichnet sich für mich dadurch aus, dass sie die Unterschiede zwischen Männern und Frauen als gut und wichtig empfindet, aus ihrer Stärke heraus dem Partner und den Menschen um sich herum Kraft verleiht, die sich ihrer bedeutungsvollen Aufgabe als Frau bewusst ist, die das Miteinander und nicht das Gegeneineinander in der Gesellschaft fördert und die die Schönheit des kreativen Umgangs mit dem Leben sichtbar macht.

Kunst als intuitive Sprache der Gefühle

(c) Ekaterina Moré

(c) Ekaterina Moré

Thomas Lojek: Wie gehst du innerhalb deiner Kunst auf die Suche nach diesen Eigenschaften?

Worauf achtest du in deinen Motiven, damit die gezeigten Frauen diese Attribute der Weiblichkeit widerspiegeln und als Bild darstellen können?

Wann ist ein Bild für dich von dieser besonderen Wirkung erfüllt, die du als Urkraft des Weiblichen beschreibst?

Ekaterina Moré: Ich habe das Gefühl, dass nicht ich persönlich über meine Kunst spreche, sondern dass „etwas“ über meine Kunst spricht.

Ich bin dabei nur ein Medium, das versucht, ein Gefühl in eine mehr oder weniger verständliche Sprache zu übersetzten. Um vor allem sich selber etwas bewusst zu werden.

Daher fällt es mir immer schwer, zu erklären wieso und warum gerade das Motiv, die Haltung oder die Szenerie. Es entspringt einfach dem Gefühl, dass es gerade so sein soll.

Und das ist das Magische an der Kunst, dass man es nicht notwendiger Weise logisch definieren muss um einen Zugang dazu zu finden.

Ich höre öfter: „Ich verstehe nicht viel von der Kunst, aber Ihre Bilder sprechen mich an“.

Und genau das ist mir unheimlich wichtig – ein Bild muss Emotionen hervorrufen, es muss Gefühle wecken.

Ob gute oder schlechte ist dabei gar nicht so wichtig. Das Wesentliche ist, dass wir über Gefühle aller Art den Zugang zu uns selbst finden können.

Das Thema der Weiblichkeit ist von vorne herein dabei ein höchst emotionales Thema, weil die Gefühle für mich ursprünglich weiblicher Natur sind.

Wie Yin und Yang auch Bestandteile jedes Menschen sind und beide gleichwertig sind, ist in heutigen kopforientierten, technischen Zeiten auch Zugang zum Weiblichen als Symbol der Emotionen, der Kreativität, schlichtweg des Unbewussten, wesentlich für jeden Menschen.

(c) Ekaterina Moré

(c) Ekaterina Moré

Ekaterina More

(c) Ekaterina Moré

(c) Ekaterina Moré

Links zur Künstlerin

ekaterina-more-homepage-thomas-lojek-blog

Homepage Ekaterina Moré

Unwiderstehliche Weiblichkeit für echte Powerfrauen

Gelebte Weiblichkeit für echte Powerfrauen

Thomas Lojek im Gespräch Community-Mitglied Eva über weiblichen Charme, typische Versäumnisse innerhalb einer unglücklichen Ehe, Beziehungen mit besonders erfolgreichen Männern, modernes Rollenverständnis für erfolgreiche Frauen und die Bedeutung von Weiblichkeit für echte Powerfrauen.

Thomas Lojek ist der Autor von Die Gefühle der Männer, Das geheime Muster der Liebe, Einen Mann abwerben, Wahre Liebe statt Geliebte sein und Einen Mann emotional dauerhaft binden.

Autor Thomas Lojek und Partnerin

Bücher von Thomas Lojek

Jetzt hier bestellen!

Liebe und Schritte in eine neue Weiblichkeit

thomas-lojek-autor-liebe-beziehungen-männer-1-99d
Thomas Lojek:
Liebe Eva, auf dieses Interview warten ganz sicher viele meiner Leserinnen und die Mitglieder in der Community zu meinen Büchern.

Du bist durch deine persönliche Entwicklung und die Qualität deiner Beiträge für viele Frauen in der Community ein besonderes Vorbild.

Vor allem, weil du es geschafft hast zu einer besonderen persönlichen Stärke zu finden und gleichzeitig durch und durch die Art von Weiblichkeit verkörperst, nach der Männer verrückt sind.

Wie würdest du deine persönliche Entwicklung beschreiben?

Vom ersten Tag mit meinen Büchern und dieser Community bis heute?

Was ist der Unterschied zwischen Eva damals und heute?

Eva: Wenn ich mich heute sehe und mit den Anfangszeiten hier vergleiche, dann sehe ich eine ganz andere Frau.

Ich kam auf deine Seite, weil ich nach der Trennung von meinem Mann irgendwie ins Schlingern geraten war.

Die lieblose und respektlose Ehe hatte mich verändert.

Von der einst lebenslustigen und vor Energie sprühenden jungen Frau von damals war ein übergewichtiges unscheinbares Häuflein Elend zurückgeblieben.

Mein Selbstbewusstsein reichte gerade, um unter dem Teppich Purzelbäume zu schlagen.

Nun hatte ich schon ein paar erste Schritte getan, bevor ich deine Bücher entdeckte.

Ich hatte abgenommen und hatte mein Studium wiederaufgenommen und auch beendet. 

Also beruflich hatte ich wieder fußgefasst und Selbstbewusstsein aufgebaut.

Im Umgang mit Männern allerdings hatten meine ersten Schritte wenig Freude gebracht.

Ich fühlte mich als Frau unattraktiv, wertlos und hilflos, war unsicher im Umgang mit Männern.

Ich hatte zaghaft begonnen, Männer zu daten, einfach um mal zu üben, wieder flirten zu lernen, war dabei aber sehr unsicher und hatte gerade begonnen, mich in einen Mann zu verlieben, mit dem ich zuvor eine Affäre begonnen hatte.

Als ich auf deiner Homepage im Internet gelandet war, bestellte ich mehrere deiner Bücher und trat dann auch sehr bald ins Forum ein. 

Was ich hier las und erlernte, hat mich total umgehauen.

Ich stellte fest, dass mein unbestimmtes Gefühl, dass es auch anders, besser, mit Männern gehen kann, richtig war.

Dass ich einen Wert hatte.

Dass ich dafür kämpfen und eintreten konnte. Begeistert fing ich einfach an zu üben.

Ich fing an, umzusetzen, was ich gelesen hatte.

Ich übte.

An allen Männern, die ich im Alltag traf. 

Alt, jung, schön, hässlich, gebildet, ungebildet, einfach, kompliziert, egal, ich übte an allen.

Ich experimentierte mit den von dir beschriebenen Verhaltensmustern im Baumarkt, im Getränkemarkt, an der Tankstelle.

Sogar am Arbeitsplatz. Und es funktionierte.

Ich bekam Hilfe und Unterstützung und die Männer freuten sich sogar, mir zu helfen.

Früher war ich immer die starke Frau, die alles alleine geschafft hatte.

Ich experimentiert mit Sexualisierungen.

Ich verschaffte mir eine Reihe Übungsmänner, an denen ich eigentlich nicht wirklich interessiert war und übte. Ich verhexte einen Mann soweit, dass er fast verrückt wurde.

Herrlich! Ich hatte Spaß wie lange nicht mehr. 

Ich fühlte mich wie eine Königin unter den Männern.

Meine Freundinnen sagten zu mir, endlich sei ich wieder die, die ich einmal gewesen war.

Es machte so viel Freude, das Leben war schön.

Und dann lernte ich den Richtigen kennen. Einfach so, als ich gerade auch ohne festen Partner richtig glücklich war.

Ich bin inzwischen im Reinen mit mir. Ich fühle mich wunderbar in meiner Weiblichkeit.

Ich genieße es, eine Frau zu sein, ich genieße den Umgang mit Männern zu meiner und zu ihrer Freude.

Das ist übrigens speziell bei mir absolut kein Widerspruch dazu, dass ich eine emanzipierte starke Frau bin.

Ich habe einen traditionell männlichen Beruf und ich bin darin gut, stehe dort täglich meinen Mann. Umso mehr genieße ich es, in meiner Freizeit ganz Frau zu sein.

Mein Partner ist mir dabei eine wunderbare Hilfe, er liebt meine anschmiegsame Weiblichkeit. Endlich fühle ich mich ganz und vollständig, ich bin Frau und darf das genießen.

Deine Bücher und unser Forum haben an diesem Glück einen hohen Anteil.

Echte Weiblichkeit in Liebe und Alltag

thomas-lojek-liebe-beziehungen-männer-3-vvg

Thomas Lojek: Wenn du vergleichst: Eva in ihrer lieblosen und respektlosen Ehe und in der Männer gegenüber unsicheren Phase danach – und Eva heute: Was ist der wesentliche Unterschied zwischen deiner alten Identität und deinem neuen Leben?

Was unterscheidet die alte Eva von der neuen Eva?

Eva: Einiges. Entscheidend ist, dass ich mich heute selber mag.

Ich genieße es, eine Frau zu sein, ich spiele mit den Möglichkeiten und der Macht, die ich als Frau habe und wovon ich zuvor nur eine leise und unbestimmte Ahnung hatte.

Ich bin heute nicht nur beruflich, sondern auch als Frau selbstbewusst, ich weiß, was ich wert bin und fordere ganz selbstverständlich Achtung und Respekt ein.

Das passiert ohne explizite Worte oder Gesten, das strahle ich inzwischen aus. Und es wirkt.

Ich bekomme Respekt und Achtung von den Männern. Überall, nicht nur in meiner Beziehung.

Im Gegenzug strahle ich Wärme, Geschmeidigkeit und sexy Weiblichkeit aus, das kommt an. Sie blühen förmlich auf, die Männer in meinem Umfeld. Es ist so schön.

Ich bin so viel zufriedener und glücklicher im Alltag jetzt. Ich fühle mich wohl in meiner Haut, ich bin im Reinen mit mir.

Es ist so wunderschön, eine Frau zu sein.

Thomas Lojek: Was glaubst du: Woran scheitern die Frauen, denen es nicht so geht wie dir?

Ich glaube, es ist sehr wichtig, etwas zu T U N.

Es reicht nicht, nachzudenken, deine Bücher zu lesen, aber passiv zu bleiben und zu warten, dass sich alles bessert.

Das Wesentliche ist, aktiv zu werden. Herauszukommen aus dem Schneckenhaus, aus dem Teufelskreis.

Ich habe ganz aktiv begonnen, das was ich in deinen Büchern gelesen hatte, anzuwenden.

Zu üben. Schritt für Schritt. Raus aus dem Haus.

In den Baumarkt. Was? Da steht ein Mann? Gleich fragen nach dem richtigen Mischverhältnis von Zement und Kies für den Beton.

Er sagt es, ich bedanke mich, schmachte ihn mit Blicken an und hauche, dass ich jetzt nur noch die Zementsäcke ins Auto bekommen muss und er drängt sich geradezu auf, mit die schweren Säcke ins Auto zu laden. So geht das.

Dann, als meine Wirkung als Frau im Alltag zuverlässig funktionierte, fing ich an, auch bei Dates zu experimentieren.

Ich wollte einen bestimmten Tanz beigebracht haben, ich wollte rückwärts einparken beigebracht haben und so weiter.

Sich etwas beibringen lass

en ist immer gut.

Männer lieben das. Und haben Spaß dabei.

Und ich hatte Spaß dabei! Unendlichen Spaß.

Aber ich musst dazu raus aus meinem Elend, musste selber aktiv werden.

Wie du ja weißt, gab es auf meinem Weg eine Reihe von Fehlschlägen, aber egal.

Ich habe mich davon nicht entmutigen lassen, sondern die Fehler hier im Forum diskutiert und daraus gelernt fürs nächste Mal.

Meine Stärke ist eindeutig, dass ich aktiv geworden bin, es ausprobiert habe, experimentiert habe mit meiner Wirkung als Frau.

Dadurch kam ich Schritt für Schritt voran.

Negative Denkmuster verlassen, um neu zu lieben

thomas-lojek-liebe-beziehungen-männer-8-zzr

Thomas Lojek: Zu dem, was du beschreibst, muss ich auch mal etwas mehr sagen.

Was du da beschreibst, ist genau der entscheidende Punkt.

Vor allem, wenn es um das Glück mit Männern geht.

Leider innerhalb meiner Arbeit ebenso immer wieder feststellen: Frauen sind auf eine passive Weise geradezu verliebt in ihr Unglück.

Die Mehrheit der Frauen hat für sich eine Art sichere emotionale Komfortzone entwickelt, die daraus besteht, dass es einfacher ist, den Männern vorzuwerfen, dass sie zu viele Defizite haben, sich nicht richtig verhalten, nicht richtig kommunizieren, nicht richtig empfinden, sich nicht richtig binden.

Aus dieser sicheren Komfortzone des weiblichen Weltverständnisses heraus, erklären sich Frauen, dass man mit Männern nicht glücklich werden kann, weil Männer einfach nicht richtig sind, so wie sie sind.

Das macht sie dann noch passiver, weil es aus dieser Weltsicht heraus dann noch mehr darauf ankommt, dass Frau Glück hat und dem “Richtigen” begegnet.

Das ganze Märchen von Mr. Right basiert darauf, dass Frauen sich eine passive Komfortzone in ihrem Weltverständnis gebaut haben, von der sie aus dem Leben und den Männern vorwerfen können, dass sie nie wirklich glücklich sind – aber genau deswegen eben auch in einem nie endenden Eindruck von Unglück und Frust versauern.

Ich vergleiche das immer mit den Hühnern auf der Stange. Frauen sitzen passiv und geduldig aufgereiht auf der emotionalen Hühnerstange des Lebens und hoffen darauf, dass bald der steile Obergockel hereingeschneit kommt und sie beglückt.

Das macht Frauen schwach und passiv.

Frauen tendieren dazu die Verantwortung für Glück abgeben zu wollen: Darum sind die auch so besessen von Horoskopen, Wahrsagern, Orakeln, Ratschlägen und Ratgebern, der Meinung anderer Menschen oder der Vorstellung von Glück, Fügung und Schicksal.

Meine Bücher sind auch dem Grund entstanden, dass es mich als Mann schlicht und ergreifend irgendwann angenervt hat, dass Frauen uns auf ganz subtile Weise die ganze Schuld für die Misere zwischen Mann und Frau in die Schuhe schieben.

Während sie selbst zwar am meisten darunter leiden, weil sie viel mehr Beziehungswesen sind als wir Männer – aber eben auch eine Art emotionalen Hoheitsanspruch auf das Gebiet Gefühle und zwischenmenschliche Beziehungen für sich sehen, der sie in Einigkeit davor schützt sie auf unbequeme Zusammenhänge wie diese weibliche Passivität aufmerksam zu machen.

In der modernen Überzeugung – vor allem in Literatur und in den von Frauen dominierten Medien – herrscht die Ansicht, dass Männer sich ganz dringend ändern müssen.

Das stimmt zwar in vielen Bereichen – aber es existiert eben auch eine Anforderung an die Frau – und zwar viel umfangreicher und komplexer als Frauen das vielleicht vor sich selbst wahr haben wollen, weil Mann und Frau eben ein System wechselseitiger Einflüsse ist:

Fehlverhalten der Frauen erzeugt Fehlverhalten der Männer und umgekehrt, Defizite der Frauen erzeugen Defizite in Männern und umgekehrt.

Alles, was offiziell “falsch” mit uns Männern läuft, hat auch eine Ursache in weiblichen Verhalten.

Und was das angeht, reden sich die Frauen zu einfach raus mit einem weiblichen Hoheitsanspruch, dass sie von Gebiet Liebe, Beziehung, Emotionen und Gefühlen viel mehr zu verstehen als wir Männer.

Das ist zwar durchaus richtig, entbindet die Frauen aber nicht von der Aufgabe, vorzuleben und vorzugeben, was sie im Leben wollen – und nicht zu hoffen, dass ihnen das in Form eines Mannes einfach irgendwie geschieht oder zufällt.

Auf dem Gebiet muss mehr Gerechtigkeit und Aufklärung passieren, auch wenn das mal zu einigen für Frauen unbequemen Antworten führt.

Kannst du als Frau, für die ein Dasein als “Powerfrau” kein Widerspruch zu einer samtweichen und sinnlichen Weiblichkeit in ihrer Lebensführung ist, etwas dazu sagen?

In welchen Bereichen des Lebens und in den Versuchen Glück mit Männern zu erleben, sind Frauen zu passiv oder blind für ihre Möglichkeiten ihr Glück selbstverantwortlich zu erschaffen und zu steuern?

Wo haben Frauen typisch blinde Flecken, die dafür sorgen, dass sie einfach nicht glücklich mit Männern werden – oder noch besser: einfach nicht glücklich werden wollen.

Männlicher Respekt und natürliche Weiblichkeit

thomas-lojek-liebe-beziehungen-männer-488i

Eva: Die Sache mit dem Verlassen der Komfortzone ist schon richtig beobachtet, finde ich. Ein ganze Menge Frauen wollen ihre Komfortzone nicht verlassen, sie harren lieber aus, als ihr Leben selber anzupacken und etwas zu verändern.

Es gibt Frauen, die halten jahrelang einen lieblosen, respektlosen Mann aus, ja manche lassen sich sogar schlagen von einem Mann, ohne ihn zu verlassen.

Natürlich gibt es da oft eine wirtschaftliche Abhängigkeit und so weiter und so fort.

Aber mal ein bisschen berufliche Fortbildung und dann die eigenen Grenzen sichern, das würde bedeuten, die liebgewordene Komfortzone zu verlassen.

Männer machen das aber im Übrigen auch. Sie verlassen eine ungute Ehe auch nicht, suchen sich stattdessen lieber eine Geliebte und ändern solange nichts an der Gesamtsituation, bis eine der Frauen eine Explosion herbeiführt.

Bei Frauen pflanzt sich dieses passive Ausharren fort in die nächste Beziehung.

Aus Erfahrung ist man gewohnt, als wertlos behandelt zu werden, also kann man nicht viel wert sein.

Schaut dann mal ein Mann nach ihr, ist sie gleich so dankbar, dass sie seine schlechten Seiten toleriert, ohne Murren und ohne genauer hinzusehen.

Manieren, Respekt und Gentlemanverhalten wird gar nicht erst erwartet, geschweige denn gefordert.

So schließt sich der Kreis.

Diesen Kreislauf zu durchbrechen, bedeutet, sich selber hinterfragen, eventuell auch an sich arbeiten.

Aus Respekt vor sich selber die eigenen guten Seiten stärken und pflegen ist angesagt. Nörgeleien und negatives Feedback muss eingestellt werden, Selbstverantwortung muss erlernt werden.

Jeder Mensch, auch jede Frau, ist selber für sein Glück verantwortlich.

Niemand anders kann das leisten.

Nur wer sich selber glücklich macht, wer sich selber liebt, kann auch von anderen Liebe erwarten.

Liebt und respektiert man sich selber nicht, ja wer sonst sollte es denn dann wohl tun?

Wenn eine Frau diese Stufe erreicht hat, dann ist das erwachsenes Verhalten.

Passivität und Gejammere sind kindisch bis pubertär. Finde ich jedenfalls.

Und wenn sie dann so weit ist, sich selber zu achten und zu respektieren und zu lieben, dann wird sie nicht mehr auf die falschen Männer hereinfallen, dann stellt sie Ansprüche.

Und dann ist sie es wert, einen besonderen Mann zu bekommen.

Umgekehrt ist ein besonderer Mann ja auch zu schade für eine unreife jammernde passive Frau, nicht wahr?

Klar, es gibt sie, die schrecklichen unmöglichen degenerierten Männer.

Aber dank deiner Arbeit und deiner Bücher können wir sie enttarnen und erkennen und rechtzeitig aussortieren. Wie wunderbar!

Und um den Kreis zwischen Powerfrau und anschmiegsamer sanfter Weiblichkeit zu schließen, möchte ich noch sagen, ich bin der Meinung, das ergänzt sich, es ist sicher kein Widerspruch.

Wenn eine Frau Power hat, dann kann sie kämpfen. Für sich und für andere. Dann kann sie sich den Platz im Leben verschaffen, der ihr zusteht.

Das ist meiner Meinung nach nicht unweiblich, im Gegenteil. Die Männer rundum sollen Respekt vor ihr haben.

Es ist ein tolles Gefühl, respektiert zu werden, ich finde das unheimlich wichtig und gut.

Und wenn ich mich respektiert weiß, dann kann ich auch locker werden.

Dann kann ich die Männer in meinem Umfeld mit reizenden weiblichen Gesten und Verhaltensweisen belohnen, kann sie an meiner Wärme teilhaben lassen, sie als Mann bewundern und anerkennen.

Das ist anziehend, so meine Erfahrung.

Und der Eine, der Richtige, der bekommt dann auch meine ganze Sinnlichkeit, meine Anschmiegsamkeit, meine Erotik. Für mich ist da nichts Widersprüchliches spürbar.

Meine persönliche Ansicht: Ich bin der Meinung, dass jeder erwachsene Mensch seinen Lebensunterhalt selber verdienen sollte.

Auch jede Frau.

Ich habe wenig bis kein Verständnis dafür, wenn eine Frau ihr Rückgrat und ihre Selbstachtung verkauft, nur damit ein Mann sie ernährt.

Wer sich selber versorgen kann, ist unabhängig und muss Respektlosigkeiten nicht tolerieren.

Und dann kann Frau auch ihre Ansprüche höherschrauben, sie kann einen Mann erwarten, der sie liebevoll, respektvoll und ehrlich behandelt, und alle anderen in den Wind schießen.

Wahre Liebe statt Geliebte sein

Jetzt hier bestellen!

Spielen materielle Aspekte in Beziehungen eine Rolle?

thomas-lojek-liebe-beziehungen-männer-5-hhg

Thomas Lojek: Glaubst du dieser Zusammenhang ist eine materielle Frage?

Es gibt auch Frauen, die vertreten: “Ernährer-Rolle und Versorgung sind nicht meine Aufgabe – ich will einfach Frau und Mutter sein.”

Oder Frauen, die ganz klar sagen: “Ich will einfach nur schön sein, mich pflegen und teure Kleidung tragen – dafür brauche einen reichen Mann!”

Diese Frauen können im Leben ja auch sehr gut zurecht kommen und glücklich mit dieser Rolle werden, ihre Werte vertreten – ohne berufliche Ambitionen und eigenen Versorgungsanspruch.

Die interessante Frage an dieser Stelle: Ist der materielle oder berufliche Rückhalt entscheidend für das Glück der Frauen?

Oder hat es etwas damit zu tun, dass eine Frau weiß, was sie will?

Eva: Das ist sicher eine Frage der Persönlichkeit.

Mir ist die materielle Unabhängigkeit sehr sehr wichtig, denn nur dann fühle ich mich wirklich frei.

Frei, zu gehen wann ich will, ohne Angst vor materieller Armut.

Frei zu bleiben, weil ich das will, weil die Beziehung so ist, dass ich sie möchte.

Außerdem ließe sich alles andere nicht mit meinem Stolz vereinbaren.

Wobei ich schon auch der Meinung bin, dass Kinder eine gemeinsame Aufgabe von Mutter und Vater sind.

Wie das aufgeteilt wird ist eine individuelle Entscheidung, das kann Halbe Halbe sein mit Kinderversorgung und Gelderwerb, das kann auch so sein, dass die Mutter zuhause bleibt.

Oder der der Vater – dann wäre es für mich auch sehr okay, vom Geld des Partners zu leben.

Anstreben würde ich persönlich das nicht.

Ich will Geld haben, das mir alleine gehört, das ich selber verdient habe.

Über das ich nicht Rechenschaft ablegen muss, auch nicht subtil.

Mit dem ich auch Geschenke machen kann, die von mir sind.

Von mir alleine.

Für mich persönlich bedeutet eigenes selbsterarbeitetes Geld Macht und Stärke.

Somit ist es indirekt auch eine Stärkung meiner Position im Balanceakt einer Beziehung.

Und ich bin sicher, dass das meiner Weiblichkeit keinen Abbruch tut.

Alles was ich zu geben habe ist freiwillig und aus einer Position der Unabhängigkeit heraus, seien es Geschenke, sei es Zeit, sei es Zuwendung oder Zärtlichkeit und Sex.

Es ist kein Tauschgeschäft dabei, alles aus der Position der Freiheit.

Genau so will ich es haben.

Außerdem finde ich eine wirtschaftlich potente Frau auch für den Mann irgendwie erleichternd, ich finde es schlimm, wenn die Last des Broterwerbs nur auf 2 Schultern ruht, was ist wenn mal was passiert? Was dazwischenkommt? Arbeitslosigkeit? Krankheit, ein Unfall?

Und glaub mir, ich weiß wovon ich rede.

Ich hatte Zeiten, da ruhte genau diese Last zu 80% auf meinen Schultern.

Damals habe ich mir vorgenommen, ich gebe mich nur noch mit Männern ab, die sich selber ernähren können.

Gemeinsame Verantwortung bedeutet ja auch Partnerschaft.

Frauen: Im Beruf erfolgreich – in der Liebe erfolglos?

Thomas Lojek: Interessanterweise konnte ich durch meine Tätigkeit feststellen, dass ganz besonders Frauen, die überdurchschnittlich erfolgreich sind, in die Position der Geliebten geraten.

Oder gerade ungewöhnlich erfolgreiche Frauen erwischt es dann besonders schlimm, mit Männern, die eigentlich emotionale Pflegefälle sind und im Grunde keinerlei Perspektiven auf eine funktionierende Bindung von Wert im Sinne vom Bereicherung und Unterstützung liefern.

Wie siehst du diesen Zusammenhang: Beruflich auf dem Durchmarsch an die Spitze – in Liebesbeziehungen eine Vorliebe für den Weg in den Abgrund?

Eva: Ja, das könnte sein.

Die Geliebte an sich ist ja ein Typ Frau, die nicht den ganzen Tag Zeit hat für einen Mann.

Entsprechend fallen alle Männer, die umsorgt und den ganzen Tag bewundert werden wollen schon mal als potentielle Partner weg.

Infrage kommt dann ja nur ein Mann, der sich auch mal selber beschäftigen kann. Also ein beruflich ebenfalls erfolgreicher Mann.

Da eine Powerfrau erfolgreich ist und entsprechend viel Selbstbewusstsein hat, muss der Partner in dem Sinne adäquat sein, dass er ebenfalls ein gesundes Selbstbewusstsein hat, sonst funktioniert das nicht, sonst fühlt er sich unterlegen.

Bei Männern läuft das Selbstbewusstsein bekanntlich zu einem erheblichen Teil über Erfolg im Beruf und Geld.

Das heißt, für erfolgreiche Frauen kommen eigentlich hauptsächlich erfolgreiche und selbstbewusste Männer in Frage.

In dem Alter, in dem eine Frau erfolgreich ist, sind das nicht mehr die Kommilitonen an der Uni.

Das sind dann richtig erwachsene Erfolgsmänner. Und die sind nun mal eben meistens schon verheiratet.

Also bleibt die Geliebtenrolle für die erfolgreiche Frau.

Denn trennen wird er sich kaum, da er Familie und Kinder hat, ein Haus mit seiner lieben Frau.

Der Klassiker bei den Ärzten: Heirat einer Krankenschwester in den Assistenzarztjahren, sie ist ihm beruflich unterlegen, aber fachlich so nah dran, das er viel Verständnis erwarten kann und viel Unterstützung.

Sie hält ihm den Rücken frei, während er Karriere macht, zieh die Kinder alleine groß, ist Ansprechpartnerin, versteht alles, auch wenn er jeden Tag erst spät abends heimkommt, macht die Hausarbeit.

Leider hat sie dabei keine Zeit mehr für eigene Weiterbildung, kulturelle Weiterentwicklung oder besondere Schönheitspflege.

Dann lernt er eine attraktive und hochgebildete Frau kennen, unabhängig, sowohl finanziell als auch persönlich, weltgewandt, gepflegt und schön, jung, prickelnd, eine tolle Frau.

Er beginnt eine Affäre, denn er ist unheimlich von ihr fasziniert und richtig verliebt.

Verlassen kann und will er seine Frau nicht, da sind die Kinder, das Haus, gemeinsame Verpflichtungen.

Die finanziellen Einbußen wären zu hoch, außerdem liebt er seine Frau ja auch. Irgendwie.

So als Muttchen zuhause fürs gemütliche und für alles Ungemach dieser Welt.

Die Geliebte dagegen ist unglaublich erotisch und phantasievoll im Bett, hat die bessere Figur, ist parketttauglicher.

Er will sie beide.

Und er bekommt sie beide.

Wenn er sehr gut verdient und die Kinder schon groß genug sind, dann trennt er sich vielleicht sogar.

Aber nur für eine Frau, die das beherrscht, was du in deinen Büchern beschreibst.

Also: Es ist möglich, einen tollen Mann zu bekommen, der in einer Beziehung ist, aber es ist nicht bei jedem möglich und es ist nur möglich, wenn man sich als Frau richtig verhält.

Das Dilemma: Schließen sich Erfolg und Liebe aus? 

thomas-lojek-liebe-beziehungen-männer-778-ffli

Thomas Lojek: Glaubst du, dass sich Erfolg und Liebe ausschließen?

Immerhin zieht Erfolg – und der Weg zum Erfolg – viel Zeit von zwischenmenschlichen Bereichen ab.

Ganz zu schweigen von einer gewissen narzisstischen Grundtendenz erfolgreicher und ehrgeiziger Menschen, die dazu führt, dass ein beständig funktionierende Eindruck von Perfektion und Effizienz auch in einer Partnerschaft vorausgesetzt werden.

Ist die zuverlässige Beherrschbarkeit des Partners nicht vielleicht eine Grundvoraussetzung für die Beziehung besonders erfolgreicher Menschen?

Eva: Nein, das denke ich nicht. Zeit ist sicherlich ein Problem. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Mein Partner und ich haben beide sehr zeitintensive Jobs. Dennoch sehen wir uns oft und verbringen viel Zeit zusammen.

Es ist eine Frage der Organisation.

Klar, manchmal ist es mir eben schon auch zu wenig, aber im großen und ganzen denke ich, ist es okay. Zumal das berufliche Engagement ja auch etwas ist, das glücklich und zufrieden macht.

Außerdem hilft das sehr, so zu bleiben wie man ist und sich nicht zu verbiegen, das wiederum hält die Spannung uns Anziehung lebendig.

Und ein bisschen Sehnsucht zwischendrin ist etwas sehr Anregendes.

Ich genieße bewusst jetzt Dinge, die ich gerne alleine mache und pflege meine Freundschaften, daher geht es mir gut.

Er hingegen fängt sehr schnell an, mich zu vermissen, das gefällt mir, das ist sehr gut.

So hat er die Chance, die Sehnsucht zu spüren.

Der regelmäßige Abstand treibt ihn auch immer wieder näher zu mir.

Positiv gelebte Weiblichkeit als Instrument begreifen 

Thomas Lojek: Ist die zuverlässige Beherrschbarkeit des Partners nicht vielleicht eine Grundvoraussetzung für die Beziehung besonders erfolgreicher Menschen?

Eva: Nein. Ganz und gar nicht. Ich lasse mich nicht beherrschen. Niemals. Und ich finde einen Mann nur dann anziehend, wenn er sich auch nicht beherrschen lässt.

Ich habe damit auch keine Schwierigkeiten, ich kann sehr gut loslassen und innehalten.

Ich schaffe es, ihn machen zu lassen, selbst wenn ich der Meinung bin, er macht gerade einen Fehler. 

Das ist ja so reizvoll an meiner neuen Beziehung. Sie ist frei schwebend, ganz und gar freiwillig und ohne jeden Zwang oder Druck.

Es ist Flow darinnen.

Unsere Beziehung ist wie ein Gummiband. Wir suchen Abstand, weil das Leben draußen reizvoll ist und weil wir Arbeit, Erfolg und Freundschaften draußen finden.

Und dann zieht es uns wieder automatisch zueinander. Zuverlässig. Dazu ist keine Kontrolle oder Zwang oder Druck erforderlich, das passiert von alleine.

Beherrschbar ist er nicht, mein Schatz. Er ist ein freier, unabhängiger, stolzer Mann und genauso will ich ihn auch.

Und ich bin einer freie stolze und unabhängige Frau.

Ich gebe ihm viel von mir, viel Liebe und Zärtlichkeit, prickelnde Erotik, Spannung, aber auch ein Zuhause und Geborgenheit, anschmiegsame Weiblichkeit, Bewunderung, Vertrauen, Dankbarkeit, Wertschätzung, dazu Unterstützung und Hilfe.

Aber nur wenn ich will und aus freien Stücken. Ohne Kontrolle und ohne Druck. Er fährt da sehr drauf ab.

Wir beide haben eine monogame feste Beziehung vereinbart und für uns beide gilt das Wort des Partners. Wir vertrauen einander. Kontrolliert oder Druck gemacht oder genörgelt wird nicht.

Das funktioniert gut und fühlt sich toll an.

Schritte aus einer lieblosen Ehe: Erfahrungen 

thomas-lojek-liebe-beziehungen-blog-99-ccx

Thomas Lojek: Es ist schön das zu hören. Vor allem, weil wir ja quasi deinen persönlichen Weg zum Glück gemeinsam erlebt haben.

Allerdings hast du auch das Gegenteil davon erlebt – du hast von einer lieblosen Ehe gesprochen, die dich zumindest gegen Ende viel Kraft gekostet und dir Kummer bereitet hat.

Was würdest du Frauen raten, die in einer ähnlichen Situation sind?

Die sich in ihrer Ehe nicht als erfüllt und respektiert empfinden?

Was sind die richtigen Schritte für eine Frau in einer lieblosen Ehe?

Hast du einige persönliche Erfahrungen und hilfreiche Einsichten für unsere Leser?

Eva: Ich habe aus Liebe geheiratet. Auch heute noch bin ich sicher, dass mein Exmann mich ebenfalls geliebt hat.

Irgendwie liebt er mich noch heute.

Aber er hat eine sehr kontrollierende bestimmende Art. Es muss alles so laufen, wie er das möchte.

Ich habe mich angepasst bis zur Selbstaufgabe. Warum?

Teilweise sicher der Kinder wegen, ich wollte ihnen ein „broken home“ ersparen.

Ich habe es nicht geschafft.

Aber auch weil ich von meiner Grundüberzeugung her der Meinung war, eine Ehe ist für immer. Ich wollte mein Versprechen halten.

Ich bin auch kein Typ, der beim Auftreten von Schwierigkeiten aufgibt. So habe ich jahrelang durchgehalten, erst als ich richtig krank wurde davon, habe ich die Kurve gekriegt.

Natürlich habe ich versucht, die Ursachen für die Verschlechterung meiner Ehe zu verstehen, denn anfangs war es auch schön.

Auch zwischendurch war es manchmal schön. Heute denke ich, dass ich meinem Mann zuviel nachgegeben habe, ihm zuviel entgegengekommen bin, zu vieles toleriert und erduldet habe, ich habe eben nicht meinen Wert verteidigt.

Das mache ich jetzt anders. Ich versuche nicht mehr, einen Mann zu erziehen, zu verändern, weder mit Argumenten noch mit Druck.

Ich lasse ihm seine freie Entscheidungskompetenz und nörgele nicht. ABER: Ich lasse die natürlichen Folgen seines Verhaltens eintreten. Hätte ich das bei meinem Mann schon so gemacht, wäre vielleicht einiges anders gelaufen.

Wenn mein Ex-Mann nörgelig und aggressiv bei Tisch war, hätte ich mit den Kindern alleine essen sollen ohne ihn zu rufen zum Essen.

Wenn er am Wochenende schlecht gelaunt war, hätte ich mit den Kindern alleine etwas unternehmen sollen (das ist das Einzige, was ich tatsächlich gemacht habe, das hat ihn nur noch wütender gemacht).

Und ganz wichtig, ich hätte eine Trennung als Option in Erwägung ziehen müssen. Und ihm das auch kommunizieren.

Ich wollte zur Eheberatung, er ging nicht mit. Schon da hätte Schluss sein müssen.

Mein Rat ist daher: konkrete Ansage machen mit deutlich formulierten Konsequenzen und die dann auch knallhart eintreten lassen.

Aber – und das ist wirklich wichtig – ohne Nörgeln, ohne Streitereien.

Dabei schon mit vermeintlichen Kleinigkeiten beginnen, wie ungerechte Aufteilung der Hausarbeit und der Erwerbsarbeit usw.

Ganz deutlich sagen, so toleriere ich das nicht. Entweder wir machen ein gemeinsames Ding, dann halten wir uns auch an Absprachen und teilen gerecht auf. Oder jeder macht sein eigenes Ding. Fertig. Dazwischen gibt es nichts.

Von Anfang an. Das ist mein Rat.

Sich wertvoll als Frau fühlen – jeden Tag!

Thomas Lojek: Dann zum Abschluss unseres Interviews die Frage: Wie siehst du deine Zukunft mit dem, was du hier gelernt hast?

Worauf wirst du in deiner Beziehung achten?

Wie wirst du dein Wissen und deine Erfahrungen weiter einsetzen und was erwartest du für dich dadurch?

Eva: Das, was ich hier gelernt habe, setze ich Tag für Tag um. Vor allem in meiner neuen Beziehung, aber auch einfach so im Alltag mit Männern.

Es hat sich sehr viel verändert.

Ich fühle mich wohler und stimmiger, ich fühle mich wertvoll als Frau und das genieße ich sehr – und jeden Tag neu.

Für meine Beziehung und den Umgang mit meinem Partner heißt das, dass ich versuchen weiter, achtsam zu bleiben, nicht nachzulassen in meinen Bemühungen, genauer gesagt ich möchte nie mehr aufhören mit CAP, mit Value Orders, dafür dann aber auch immer und immer wieder Bewunderung und Anerkennung geben, mit Sexualisieren und zwar in allen möglichen und unmöglichen Situationen.

Ich will spannend bleiben für meinen Lieblingsmann und aufregend, er soll nie so genau wissen, was noch alles kommen kann.

Ich werde ganz fest darauf achten, dass auch im Alltag keine Langeweile aufkommt und irgendwie bin ich mir auch sicher, dass mir das gelingen wird, denn ich habe noch unerschöpfliche Ideen.

Ich werde mich auch nicht gehen lassen bezüglich meines Äußeren, ich werde weiterhin gepflegt und hübsch und sexy angezogen sein und ich achte auf ein ordentliches aufgeräumtes Zuhause, wo man sich wohlfühlen kann.

Wenn mein Schatz mir etwas schenkt, mich irgendwo hin einlädt oder begleitet, dann danke ich ihm.

Jedes Mal. Jedes jedes jedes Mal. Für jeden, aber auch jeden Blumenstrauß, für jede Essenseinladung, für jeden hochgeholten Korb Brennholz.

Wenn er etwas mit mir unternimmt, das eigentlich nicht so ganz sein Geschmack ist, sondern eher meiner, dann zeige ich mich ganz besonders erfreut und gerührt und danke ihm und sage ihm, wie viel Freude er mir damit bereitet hat.

Ich werde nie mehr nachlassen, ihm Anerkennung und Bewunderung zu geben.

Ich durfte nämlich seit ich hier bin erfahren, dass das die beste und funktionierendste Möglichkeit ist, das von einem Mann zu bekommen, was man braucht und möchte.

Ich werde auf einen guten Ausgleich zwischen Nähe und Abstand achten, er soll immer wieder zwischendurch spüren dürfen, wie es ist, mich zu vermissen.

Und ich werde im Gegensatz zu früher auch auf mein ganz persönliches Wohlbefinden alleine achten, also Dinge ohne ihn machen, die mir gut tun und so eine ausgeglichene glückliche Frau bleiben.

Er soll nicht derjenige sein, der für mein Wohlergehen verantwortlich ist, ich bin selber dafür verantwortlich.

Ich werde mich durch schlechte Laune oder Stimmungstiefs oder Fehlverhalten von ihm nicht zum Streiten und Nörgeln hinreißen lassen, ich versuche ruhig und sachlich zu bleiben und ganz ruhig Konsequenzen folgen zu lassen.

Zum Beispiel den Raum verlassen und sagen, wir reden später darüber, wenn es uns/dir besser geht.

Oder sonstige Konsequenzen, je nach dem.

Ich werde ihm immer wieder zeigen und spüren lassen, dass er mein Held ist. Für den Alltagsbereich mit den Männern dieser Welt habe ich geplant, auch weiterhin ein bisschen mit weiblichen Reizen zu spielen, um Hilfe und Unterstützung zu bitten und dann dankbar zu sein und die Hilfe zu genießen.

Ich glaube, dass das Leben auf diese Art sehr viel schöner sein und bleiben wird, als früher.

Thomas Lojek: Eva, vielen Dank für das tolle Interview.

Ich hoffe, dass deine ansteckende Energie und deine wertvollen Erfahrungen noch vielen Frauen helfen wird, ähnliche Veränderungen und Fortschritte zu erleben.

Empfehlung zum Thema

Wahre-Liebe-statt-Geliebte-Thomas-Lojek-Cover-150-e8

Wahre Liebe statt Geliebte sein

Jetzt hier bestellen!

Gebrauchsanleitung-Mann-Thomas- Lojek-100x152

Die Gefühle der Männer

Jetzt hier bestellen!