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Einen Mann abwerben

von Thomas Lojek

Veröffentlichung: Juni 2010

Verlag: Thomas Lojek

Über 30.000 verkaufte Exemplare

Ebook (digitaler Download)

Format: PDF

Einen Mann abwerben: So bekommst du einen Mann, der in einer Beziehung mit einer anderen Frau ist

In diesem Buch wurde zum ersten Mal das Tabu-Thema „Mann abwerben“ ausführlich aufgegriffen.

Und zwar nicht aus moralischer Sicht oder eingeteilt in gut oder schlecht, sondern einzig und allein aus der Sicht der emotionalen und sozialen Muster, die dem Prozess zugrunde liegen, wenn zwei Frauen um einen Mann in einer bestehenden Bindung konkurrieren.

Ohne zu bewerten oder zu verurteilen, beschreibt „Einen Mann abwerben“ die Muster, die dazu führen, dass sich ein Mann für den Ablösungsprozess aus einer bereits bestehenden Beziehung entscheidet. Oder die verhindern, dass er das tut.

Aus diesen beiden Perspektiven heraus werden die jeweiligen Muster gegenübergestellt, die dazu führen können, dass eine Frau an der bestehenden Bindung scheitert oder sogar in das Schicksal einer Geliebten manövriert wird.

Es werden sehr genau alle beteiligten psychologischen Muster erklärt, die den Unterschied dazu ausmachen und über die eine Frau durchaus erfolgreich und dann auch emotional berechtigt den Mann einer anderen Frau abwerben kann.



Einen Mann abwerben

Die wichtigsten Kapitel (Auswahl)

1. Die verborgenen emotionalen und psychologischen Spielregeln

Ein ehrlicher Blick in die Situation.
Was bewegt einen Mann zu einer Entscheidung?
Wie du vermeidest als Geliebte oder Affäre zu enden.
Worin liegt der Unterschied zwischen Frauen, die einen Mann bekommen und den Frauen, die als Geliebte oder Affäre enden?

2. Deine Vorteile. Deine Nachteile.

Warum viele Frauen an vergebenen Männern scheitern.

Was sind besondere Hindernisse in deiner Absicht einen Mann abzuwerben?
Der Staus Quo.
Männer wollen offene Konflikte vermeiden.
Zu viel Verständnis.
Der moralische Konflikt des Mannes.
… und weitere Kapitel…

Was sind deine Vorteile?
Drei unwiderstehlich emotionale Vorteile, die du hast.
Wie du diese emotionalen Vorteile effektiv für dich einsetzt.

3. Der Schlachtplan! Emotional effektiv einen Mann abwerben

Schritt 1: Isolieren.
Schritt 2: Emotionale Spannung erzeugen (CAP).
Schritt 3: Deine emotionale Geheimwaffe im Kampf um einen Mann.
Schritt 4: So erschaffst du selbst die Bedingungen.
Wichtig: Wie weit kannst du gehen?

Weitere Methoden
Value Order.
Die Verwendung von SMS und Mails.
Die letzten Mittel, wenn es nicht vorwärts geht.
… und weitere Kapitel…

4. Zwei wichtige Fragen
Spielen Kinder eine Rolle?
Spielt es eine Rolle, ob er verheiratet ist?

Format: Ebook (PDF): 70 Seiten. 

Inhalt entspricht einem Buchdruck von ca. 140 Seiten.

Das Ebook ist wie ein Workshop aufgebaut.

Jedes wichtige Kapitel endet mit Übungen und konkreten Methoden.

Bestellen:

Sende 20€ Apple iTunes Guthaben (bzw. Geschenkgutschein) an:

thomas.lojek@thomaslojek.de



Wahre Liebe statt Geliebte sein

von Thomas Lojek

Veröffentlichung: Dezember 2010

Verlag: Thomas Lojek

Über 25.000 verkaufte Exemplare

Ebook (digitaler Download)

Format: PDF

Wahre Liebe statt Geliebte sein: Auswege aus schwierigen Affären und der Gefahr eine Geliebte auf Dauer zu werden

Dieses Buch nimmt sich dem Schicksal der Geliebten an und zeigt Auswege und Möglichkeiten die kummervolle Situation als Zweitfrau zu verändern.

Tausende Frauen verbringen ihr Leben voller Hoffnungen aber mit wenig Aussicht auf Erfüllung in einem Leben als Schattenfrau. Wie kommt es dazu?

Dahinter steht das Zusammenspiel komplexer Muster, die ein System formen, in dem Frauen gar nicht merken, in welch aussichtslose und gleichzeitig emotional belastende Situation sie sich hinein steuern.

„Wahre Liebe statt Geliebte sein“ gibt den betroffenen Frauen in dieser Situation die Chance zu verstehen, wie es zu ihrer Lage kommen konnte.

Ganz ohne den Eindruck von Schuld können sie anhand der hier beschriebenen Muster begreifen, dass sie ein emotionaler Vorgang manipuliert, der nicht endlos ist, sondern der von ihrer Einwilligung, in diesem Kreislauf zu kooperieren, abhängt.

Erkennt eine Frau das Zusammenspiel dieser Muster, bekommt sie die Wahlfreiheit zurück, das zu tun, was notwendig ist, um sich selbst wieder in die Nähe von Glück, Zuversicht und vor allem in die wichtigen Entscheidungen für sich und für den Mann zu bringen.



Wahre Liebe statt Geliebte sein

Die wichtigsten Kapitel (Auswahl)

1. DER FAKTOR ZEIT
Zeitrahmen 1: Die Übergangszeit.
Zeitrahmen 2: Zwischenphase. Auf dem Weg zur Geliebten/Affäre.
Zeitrahmen 3: Geliebte und Dauergeliebte.

2. DAS SYSTEM GELIEBTE
1. Das System Secret Life.
2. Das System der Verdrängung.
3. Das System der Bedürfnis-Verwechslung.
4. Der sexuelle Transfer.
Was ergeben diese Prinzipien in ihrer Summe?

3. DEM SYSTEM GELIEBTE ENTKOMMEN
Was kannst du tun?
Das Gegenprogramm zum System Geliebte.
In 4 Schritten echte Veränderungen erreichen.
Die Macht emotionaler Muster: So entscheidet er sich für dich.

Wichtige Grundsatzfragen:
Solltest du ihn auffliegen lassen?
Solltest du dich an seine Frau wenden?
Was musst du beachten?

Was erwartet dich, wenn du das Gegen-Programm
zum System Geliebte einleitest?

4. DAS PROGRAMM FÜR DIE ÜBERGANGSZEIT
Besonders hilfreiche emotionale Muster für echte Veränderungen.
Wann ist es nicht sinnvoll „Druck zu machen“ oder mit Taktiken zu arbeiten?

5. WAS SPIELT NOCH EINE ROLLE?
Der Courtship Process

Format: Ebook (PDF): 54 Seiten.

Inhalt entspricht einem Buchdruck von ca. 108 Seiten.

Das Ebook ist wie ein Workshop aufgebaut.

Jedes wichtige Kapitel endet mit Übungen und konkreten Methoden.

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Die Gefühle der Männer: Teil 1 und 2

von Thomas Lojek

Veröffentlichung: Juli 2009

Verlag: Thomas Lojek

Ebook (digitaler Download)

Format: PDF

Über 25.000 verkaufte Exemplare

Die Gefühle der Männer: Männliche Muster der Liebe…

… hat das Verständnis der Frauen für die Gefühlswelt und die psychologische Funktionsweise der Männer revolutioniert. 

In beiden Büchern wurden erstmals alle emotionalen Muster umfassend und vollständig vorgestellt, die direkten Einfluss auf Liebesfähigkeit und Bindungsbereitschaft der Männer haben:

Wie bauen Männer Beziehungen auf? Wie unterscheiden Männer Sexualität und Liebe? Wann verlieben sie sich in eine Frau? Und wann bleibt es für sie nur eine oberflächliche Affäre?

Alles in vorher noch nie so beschriebenen emotionalen Mustern und Zusammenhängen ganz präzise dargestellt und durch praktische Methoden anwendbar für den Alltag gehalten.



Die wichtigsten Kapitel (Auswahl)

Die Gefühle der Männer

Teil 1

1. Emotionale Grundlagen
Wie verborgene gruppendynamische Prozesse die Zuneigung zwischen Mann und Frau steuern.
Wie Frauen den sozialen Wert eines Mannes bestimmen.
Die verborgene emotionale Macht der Frau.

2. Die Gefühle der Männer
Wie funktioniert die emotionale Wahrnehmung der Männer?
Wie verborgene Emotionen beeinflussen, was Männer für dich empfinden oder empfinden wollen.
Wie Männer absichtlich Gefühle vortäuschen und warum.
Wie du lernst, diese Vorgänge genau zu erkennen.

3. Wenn Liebe zu Schmerz wird
Wenn dir von einem Mann Gefühle nur vorgespielt werden und wie du emotional am besten darauf reagieren kannst.

4. Wie „funktioniert“ die Liebe der Männer?
Welche emotionalen Muster entscheiden über die Liebe eines Mannes?
So verliebt sich ein Mann: Der genaue Ablauf inklusive der Beschreibung aller Gefühle und deren Entwicklung in Stufen.
Pivot Points: Die geheimen Wendepunkte der Liebe.

5. Die Körperzonen eines Mannes und deren Gefühle
Dieses Kapitel enthält eine genaue Beschreibung, welche Gefühle ein Mann durch welchen Teil seines Körper empfindet und wie du als Frau geschickt damit umgehen oder darüber Einfluss auf seine wahren Gefühle nehmen kannst.

Die Gefühle der Männer

Teil 2

von Thomas Lojek

Ebook (digitaler Download)

Format: PDF

Die wichtigsten Kapitel (Auswahl)

1. Die emotionalen Grundbedürfnisse der Männer
Was sind die verborgenen emotionalen Grundbedürfnisse eines Mannes?
Die wichtigsten Gefühle eines Mannes.
Wie kannst du dir als Frau konkrete emotionale und persönliche Vorteile sichern, wenn du diese Gefühle und Grundbedürfnisse der Männer sowohl kennst als auch aktiv bearbeitest?
Effektive Methoden und emotionale Muster, um die wahren Gefühle eines Mannes zu erreichen.

2. Erweiterte emotionale Muster
Der Baywatch Effekt.
Wie funktioniert besonderer weiblicher Charme?
Die drei Zonen weiblicher Wirkung und wie du sie für dich einsetzt.
Einem Mann eine emotionale Heimat geben: Was Männer wirklich bindet.
Die weibliche Belohnungszone.
Core Communication – Die sprachliche Manipulation von Männern.
Emotionales Vertrauen fördern.
„Er ist schüchtern“ – Ein Sonderfall?
Warum Männer manchmal gemein sind (und sein müssen).

3. Durch Körpersprache und Gesten attraktiv auf Männer wirken
So kannst du deine emotionale Wirkung auf Männer durch deine Körpersprache und Gesten steuern und intensivieren.

4. Weitere emotionale Muster von Bedeutung
Der Hook Point.
Wie du Männer emotional „erwischt“, um sie von Anfang an „am Haken“ zu haben.
Das geheime Erfolgsmuster der Liebe.
Was entscheidet über Glück und Unglück in der Liebe?

5. Weitere Kapitel

Wahrnehmung, Gefühle und Bedürfnisse der Männer geschickt erreichen und zu deinem Vorteil nutzen.

Format: Ebook (PDF): 185 Seiten.

Inhalt entspricht einem Buchdruck von ca. 360 Seiten

Das Ebook ist wie ein Workshop aufgebaut.

Jedes wichtige Kapitel endet mit Übungen und konkreten Methoden.

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Leseprobe

Einen Mann abwerben

Auszug Kapitel II

Dein Feind: Der Status Quo

Den größten Feind, den du in deiner Situation hast, ist der Status Quo. Männer sind Gewohnheitstiere, das heißt: Wenn sie sich ein Leben mit einer Frau eingerichtet haben, dann empfinden sie wenig Motivation daran etwas zu ändern.

Ihre sozialen Bahnen, ihre gemeinsamen Beziehungen und Freundschaften, gemeinsame Wohnung oder Haus, gemeinsame Kinder, persönliche, familiäre und öffentliche Gewohnheiten – all das muss er für dich in Frage stellen oder ändern. Das ist eine schwierige unbequeme Angelegenheit, vor der er sich so lange wie möglich drücken will.

Viele Männer verlassen ihre Frau oft nur aus diesem einen Grund nicht – der Stress all das ändern zu müssen, erscheint ihnen zu hoch. Ein Mann zieht in dem Fall die Gewohnheit vor.

Dieser Status Quo ist dein Feind. Und die Königin des Status Quo ist die andere Frau. Sie wacht über den Status Quo, ihr gehört der Status Quo, sie wird alles daran setzten, dass dieser Status Quo aufrecht erhalten bleibt. 

Diese Macht der Gewohnheit und der festen Bahnen zusammen mit der anderen Frau als deren Mittelpunkt – das sind deine Hauptfeinde. Offen kannst du aus deiner Situation heraus diesen Status Quo nicht attackieren. Dazu bist du weder in der Situation, noch hast du irgendeine Legitimation dazu.

Natürlich kannst du ihr gemeinsames Haus niederbrennen und die Frau von der Strasse abdrängen, um den Status Quo zu brechen. Aber solange du keine irre Psychopathin bist, ist das sicherlich keine echte Option. Du hast also nichts in der Hand.

Der einzige Weg, indirekt das Haus abzufackeln und die Frau abzudrängen, liegt im Mann selbst verborgen. In seiner Leidenschaft. Die einzige Macht, die unsichtbar dafür sorgt, dass das gemeinsame Haus brennt und die Frau immer weiter abgedrängt wird, ist die Leidenschaft im Innern des Mannes.

Wenn du diese anstacheln und entfachen kannst, dann brennt das Haus schneller als du denkst und die andere Frau gerät immer weiter ins Hintertreffen.

Darum solltest du dir merken: Der Status Quo ist dein Hauptfeind Nummer Eins, du kannst ihn nicht offen besiegen, aber du kannst ihn unterschwellig über die Fähigkeit des Mannes intensive Leidenschaft zu empfinden, attackieren und in Brand setzen.

Das ist der geheime Weg der Frauen. Dass ihnen das möglich ist, liegt an ihrer Macht, Leidenschaft in einem Mann erzeugen zu können. 

Darum ist es wichtig, dass du dich nach Außen hin souverän gibst und dich von dem Status Quo abgrenzt. Lass ihn links liegen, ignoriere ihn, kümmere dich nicht darum.

Statt außen gegen Windmühlen zu kämpfen und an den festgefahrenen Bahnen eine langjährigen Beziehung zu scheitern, setze lieber die Windmühlen von unten in Brand, indem du die Leidenschaft des Mannes für dich immer weiter anstachelst und einheizt.

Der Status Quo hat nämlich eine ganz besondere Schwäche: Er ist langweilig. Und Langeweile in festen, gewohnten Beziehungen quält Männer. Wenn er sich mit dir beschäftig und bereit ist deswegen gewisse Risiken einzugehen, die seine Beziehung gefährden könnten, dann immer weil er sich in den Bahnen seiner Beziehung langweilt. Entweder sexuell oder persönlich, sehr wahrscheinlich beides.

Langeweile und die Last der Gewohnheit lassen Männerseelen sterben. Darum wandern sie irgendwann zu Frauen ab, die ihnen Spannung und Abwechslung bieten. Und genau das wirst dann du sein und damit den Status Quo an seiner schwächsten und anfälligsten Stelle erwischen. 

Wie du den Status Quo über Leidenschaft brichst, lernst du im Kapitel 3: Schlachtplan und Methoden 

ZUSAMMENFASSUNG

Der Status Quo ist dein größter Feind.

Du kannst gegen den Status Quo nicht offen und direkt gewinnen. Vermeide offene Konfrontationen mit dem Status Quo oder offene Attacken auf ihn. Du wirst sehr wahrscheinlich verlieren. Er ist stärker als du. 

Ignoriere den Status Quo, kümmere dich nicht darum und blende ihn einfach aus. 

Sabotiere und attackiere den Status Quo, indem du die unsichtbare Waffe aller Frauen gegen ihn einsetzt: Leidenschaft im Mann zu erzeugen. Diese Leidenschaft im Mann wird sich irgendwann gegen den Status Quo wenden. 

Die größte Schwäche des Status Quo ist Langeweile. Darum musst du spannend, abwechslungsreich, verspielt, anders und interessant sein. Das ist deine Chance gegen den Status Quo.  

Dein Feind: Loyalität und Faulheit des Mannes

Ein weiterer Feind von dir ist die Loyalität des Mannes gegenüber seiner Frau. Natürlich sind Männer loyal gegenüber der Frau, die ihr Leben mit ihnen teilt.

Das bedeutet nicht, dass sie diese nicht sexuell betrügen können oder wollen, ohne dass sie darin eine Beeinträchtigung ihrer Loyalität sehen würden. Sex ist für einen Mann nicht unbedingt gleichgesetzt mit Liebe und Gefühlen.

Deswegen kann ein Mann seine Frau auch ohne Probleme betrügen, ohne den Eindruck zu haben, er wäre ihr wirklich untreu oder ihr gegenüber nicht loyal. Solange das gemeinsame Leben intakt ist, die gemeinsamen Bahnen nach außen hin den Eindruck von Stabilität und Zuverlässigkeit haben, solange empfindet ein Mann auch ausreichend Loyalität gegenüber der Frau.

Die Frage nach der Loyalität gegenüber der Frau bezieht sich viel mehr auf gemeinsame soziale Fragen und materielle Aspekte wie Versorgung, Schutz und gemeinsame Familie, als auf Fragen von Sexualität. 

Diese Loyalität ist oft auch nichts anderes als eine gewisse soziale und persönliche Dickfälligkeit. Und nicht selten auch schlicht und ergreifend Faulheit. Wenn etwas zwischenmenschlich für einen Mann einigermaßen funktioniert und ihn nicht zu sehr stresst, dann bedeutet das für ihn schon ein hohes Maß an zwischenmenschlichem Komfort.

Es stresst ihn nicht, ist vielleicht ganz angenehm und praktisch, okay, es ist nicht die ganz große Liebe, wie man sie aus Film und Fernsehen kennt, aber es ist zumindest ausreichend komfortabel und nicht zu anstrengend. Das kann einem Mann schon ausreichen. Manchmal sogar, um ihn ein ganzes Leben an eine Frau zu binden. 

Unterschätze also die pragmatische Loyalität eines Mannes gegenüber der Frau nicht, mit der er zusammen ist. Für ihn muss es nicht die ganz große Liebe, das ganz große Glück sein.

Wenn es einigermaßen läuft und ihm Vorteile und Bequemlichkeiten bringt, dann ist das für einen Mann durchaus schon eine legitime Beziehung. Die emotionalen Standards der Männer sind anders gestrickt als die der Frauen.

Bekomme also kein falsches Bild vom tatsächlichen emotionalen Bindungsgrad des Mannes an diese Frau, nur weil dir ihre Beziehung langweilig, öde und nichtsagend vorkommt. Für viele Männer ist das genau das, was sie wollen: Ein Hort stabiler Zuverlässigkeit. Den emotionalen oder sexuellen Kick holen sie sich dann woanders, ohne dass ihnen das falsch oder widersprüchlich vorkommen muss. 

Dein Feind: Männer wollen offene Konflikte vermeiden – emotional und sozial

Viele Männer sind emotionale und soziale Feiglinge. Sie scheuen offene und soziale Konflikte unter allen Umständen. Es kann also durchaus sein, dass ein Mann nicht zu dir wechseln möchte, nur weil ihm die Vorstellung der anstehenden emotionalen und sozialen Auseinandersetzungen Angst macht. 

Darum ist es wichtig, dass du den Status Quo auch nie direkt angreifst, kritisierst oder antastest. Blende ihn einfach aus, er ist nicht wichtig für dich, er interessiert dich nicht. Bearbeite die Leidenschaft des Mannes und halte die offenen emotionalen und sozialen Konflikte weg von dir und von dem, was zwischen euch läuft.

Der offene emotionale und soziale Konflikt sollte für dich immer nur das letzte Mittel sein, um den Mann wirklich unter Druck zu setzen, wenn er so gar nicht zu einer Entscheidung tendieren will.

Die Wahrscheinlichkeit, dass er sich sonst von dir zurückzieht, ist zu groß, weil Männer erstmal nicht den offenen Konflikt mit dem Status Quo haben möchten, bis sie sich nicht ganz sicher sind oder in ihrem Inneren eine emotionale Grenze überschritten wurde, die dich wichtiger und aufregender für ihn macht als der Status Quo.

Also pushe ihn lieber unsichtbar immer weiter über diese Schwelle, über Gefühle von Spannung und Leidenschaft, als zu versuchen, offen gegen das anzugehen, was er als offizielles Leben rund um seine Beziehung hat.  

Dein Feind: Zu viel Verständnis

Ein Fehler, den Frauen immer wieder machen, wenn es darum geht, einen Mann aus einer anderen Beziehung für sich zu gewinnen: Sie bringen zu viel Verständnis auf.

Zu viel Verständnis für die Wankelmütigkeit des Mannes, zu viel Verständnis für die schwierige Situation des Mannes, zu viel Verständnis für die Konkurrentin, zu viel Verständnis für die Gefühle aller Beteiligten.

Natürlich ist das eine schwierige Situation. Und vieles davon braucht Verständnis und ein gewisses Maß an Geduld – aber: Eben ein gewisses Maß und nicht ein unendliches Maß. 

Zu viel Verständnis für alle Beteiligten und ihre Gefühle werden dich in genau die Situation bringen, in die du nicht willst: Entweder endest du als ewig verständnisvolle Zweitfrau oder du bringst so viel Verständnis auf, dass nicht genug Spannungen entstehen, die eine Bindung auflösen könnten.

Was du vorhast, ist eine Bindung aufzulösen und zu zerstören, das muss man ganz klar so sehen. Das zu versuchen ist dein gutes Recht, denn es gibt keinen Patentanspruch auf eine Verbindung zwischen zwei Menschen – jeder kann sich daran versuchen.

Aber du musst definitiv etwas dabei zerstören, und zerstören kann man nicht mit Geduld. Das braucht Spannungen und auch ein gewisses Maß an Unerbittlichkeit und Härte.

Alle Frauen, die erfolgreiche einen Mann aus einer andern Beziehung gelöst und für sich gewonnen haben, bringen an bestimmten Punkten eine unerbittliche Härte auf. Sie sind bereit, den vollen Einsatz zu spielen: „Entweder sie oder ich!“ – dazwischen gibt es nichts. Die Frauen dazwischen sind die Geliebten oder unerfüllten Zweitfrauen. 

Wenn du mit zu viel weiblichem Verständnis an die Situation gehst, dann ändert sich nichts am Status Quo. Du führst den Mann nicht in deine Richtung, sondern belässt alles in einer Art Schwebezustand.

Männer empfinden über Gebiete und Grenzen – auch emotional. Sie verstehen konkrete Vorgaben und Richtungen – alles, was nicht vollkommen klar definiert ist, nehmen sie entweder nicht wahr oder blenden es aus, weil es ihnen nicht wichtig genug vorkommt.

Wenn du also nicht klar genug Position beziehst und deine Absichten und Vorstellungen gegenüber diesem Mann nicht konkret und deutlich formulierst und einforderst, dann blendet er deine Stellung und deine Bedürfnisse in dieser Situation einfach aus.

Männer funktionieren so – sie sind mit einem Tunnelblick ausgestattet, sie machen sich viel weniger Gedanken um die Bedürfnisse und Gefühle anderer Menschen. 

Wenn du davon ausgehst, dass er „spüren“ wird, was dir wichtig ist und wo du deine Beziehung mit ihm hinführen möchtest – wenn du davon ausgehst, dass seine Gefühle ihm den Weg zu dir und einer Beziehung zu dir leiten werden – dann bist du auf dem besten Weg auf dem Abstellgleis zu landen.

Das ist nicht die Art und Weise, wie Männer funktionieren. Klare Regeln, klare Grenzen, klare Ansagen und Vorgaben – das versteht ein Mann. Alles andere kann nicht wichtig sein. 

Darum schadet dir in deiner Situation ein Übermaß an Geduld mit einem Mann. Du als Frau denkst dann vielleicht, dass du alles richtig machst und ihm genau das Verständnis und die Geduld entgegenbringst, die er braucht und merkst gar nicht, wie die männliche Psychologie dann an dir vorbei arbeitet – und zwar zu deinem Nachteil.

Deswegen ist zu viel Verständnis nicht gut für deine Situation. Du musst handeln. Du musst Entscheidungen einfordern. Du musst konkret sein. Nur so definierst du dich und nur so kannst du gegenüber dem Mann eine spannende Attraktivität aufbauen.

Denn Männer tendieren dazu solche Frauen als Herausforderung anzusehen. Und genau das will ein Mann, wenn er sich in seiner offiziellen Hauptbeziehung langweilt.

Er will spüren, dass ihn etwas erwartet, das Kraft und Energie hat. Das sich viel stärker definiert und abgrenzt als diese lähmende Watte der Langeweile, die er in seiner anderen Beziehung empfindet. 

Zu viel Geduld schadet dir. Du solltest ein ausgeprägtes Bewusstsein dafür entwickeln, wann Geduld angebracht ist und wann du beißen und fordern musst.

Verliere dich nicht in einer psychologischen Beißhemmung, die du dir mit „Geduld ist richtig!“ schön redest. 

Einen Mann abwerben

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