Leseprobe: Die Gefühle der Männer (Teil 2)

Männliche Muster der Liebe

Thomas Lojek

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Auszug aus Kapitel 3:

Das Spiel aus weiblicher Verlockung, Belohnung und Abwehr richtig einsetzen

Anwendungsgebiet: Flirt, Beziehungen, Ehe

Für diese Männer: Flirts, Lover, Partner, Ehemann

Emotionale Wirkung: Sexual Attraction in Emotional Attraction und Social Attraction umwandeln

Situationen: immer und überall

Wenn du die beiden Aspekte „Bewunderung“ und „Sexualisierung“ zusammen nimmst und beherrschst, dann erreichst du bereits eine ungewöhnlich intensive Wirkung auf Männer.

Wenn du diese Wirkung nun effektiv kombinierst mit dem geschickten Spiel aus Locken, Reizen und dann absetzen, herausfordern und Beweise einfordern für seinen besonderen Wert als Mann, entwickelst du eine Wirkung auf Männer, die du dir in dieser intensiven Form wahrscheinlich bisher nicht einmal vorstellen konntest.

Gerade wenn es um einen Flirt oder eine Flirtsituation geht, ist es wichtig, dass du dieses Spiel der Bewunderung und der geschickten Sexualisierungen gut beherrschst und anwendest, aber dich, sobald du diese Wirkung erzeugt hast, immer wieder deutlich davon absetzen kannst.

In den meisten Männern wird durch dieses besondere weibliche Geschick eine vorschnelle Energie aufwallen, dich sexuell machen zu wollen. Wenn das geschieht, bringe schnell und deutlich Distanz zwischen euch – körperlich, räumlich, zeitlich oder psychologisch.

Entziehe dich sehr deutlichen sexuellen Versuchen und Avancen von ihm mit dem Hinweis, dass du eine Frau von Wert und mit Werten bist – die von einem Mann mehr verlangt und sehr genaue Vorraussetzungen dafür hat, bevor sie einen Mann mit der Gunst ihrer Sexualität belohnt.

So widersprüchlich das jetzt vielleicht erst einmal für dich klingt: Aber genau damit faszinierst du einen Mann sofort weitaus mehr als du es durch die Einwilligung in den schnellen Sex je erreichen könntest.

Damit legst du den Grundstein für die männliche Bereitschaft dich nicht nur zu begehren, sondern dich im gleichen Maße bewundern zu können und dich als wertvoll respektieren zu müssen.

Je besser du dieses Spiel aus Verlockung und Abwehr beherrschst und je öfter du es unter steigenden emotionalen Einsätzen bei einem Mann anwenden kannst, desto sicherer verfällt er dir.

Beherrsche das emotionale Grundmuster maximaler weiblicher Wirkung auf Männer:

Sexualisieren/Bewundern = weibliches Locken/Reizen – dann absetzen, wenn er zugreifen will und Distanz zwischen euch bringen (körperlich, psychologisch, zeitlich), indem du Hürden, Herausforderungen und Aufgaben an seine männliche Qualitäten setzt (spielerisch) + Belohnung in Aussicht stellen (durch Weiblichkeit, weibliche Gunst, sexuelle Andeutungen/Versprechungen) – ihn anfeuern, die Hürde und Distanz zu dir zu überwinden, um sich seinen Preis (deine weibliche Gunst und Liebe) zu sichern.

In diesem Hin und Her aus intensiver Verlockung plus anschließender Demonstration von besonderem Wert, inklusive weiblichen Werten, musst du einen Flirt richtig „weichkochen“.

Immer wieder von vorne: reizen, bewundern, über Berührungen eine besondere Verlockung und Bestätigung für ihn darstellen – dich aber über deinen Wert als Frau und über deine besonderen Werte als Frau von seinen Versuchen sexuell zu werden sehr wohl absetzen und dich entziehen, wenn er zu viel Druck und Tempo macht.

Das ist die Mischung die Männer weichkocht und ihnen neben dem wachsenden Verlangen nach dir noch zusätzlich Respekt und Bewunderung einflößt.

Es ist diese Kombination aus reizen, locken und entziehen plus der Demonstration besonderer weiblicher Werte, die eine Frau „besonders“ für einen Mann macht.

Erinnere dich an das Kapitel über die Struktur der Verführung aus Teil 1: Männer wollen den Weg zur Verführung verkürzen, Frauen möchten ihn lieber verlängern, um zu testen und Sicherheiten zu finden.

Genau diesen Ablauf kannst du über diese Taktik optimieren: Der Mann hat dadurch immer den Eindruck kurz vor Phase 3 „Verführung“ zu stehen, aber du bringst ihn über dein Beharren darauf, dass du eine Frau von Wert und mit Werten bist, immer wieder in Phase 2 zurück, bis du dir sicher und überzeugt von seinen Qualitäten und dem tatsächlichen Wert eurer Beziehung bist.

Natürlich werden dir manche Männer deswegen auch mal abspringen. Aber dann hast du nur deine naturgegebene Aufgabe als Frau richtig gemacht: Du hast effektiv selektiert und Männer aussortiert, die nur eine kurzfristige Erfüllung ihrer eigenen sexuellen Bedürfnisse im Kopf hatten.

Ein Mann verweigert sich diesem Spiel nur dann, wenn es ihm ausschließlich um kurzfristigen Sex geht. Mit dieser Motivation sind ihm die Herausforderungen und Anstrengungen dieses Spiels viel zu hoch. Dann geht er lieber schnell weiter zu einer Frau, die sofort zu haben ist.

Und selbst die großen Player und Aufreißer unterliegen immer wieder diesem Spiel und binden sich wenn überhaupt an eine Frau, die ihnen Achtung und Respekt über diesen fortlaufenden Wechsel von Verlockung, Distanz und ihrer Forderung nach Beweisen von Qualität, Wert und Respekt in seinen männlichen Absichten abringt.

ÜBUNGEN

1. Verinnerliche das Grundmuster. Es ist der emotional bedeutsame Schlüssel zu deiner Wirkung auf Männer und zu dem Wert, den Männer bereit sind dir in ihrem Leben zuzugestehen.

2. Übe das Grundmuster. Wende es an. Immer wieder und immer wieder. Forciere es, übertreibe es am Anfang – bis du ein Gefühl dafür bekommst, wie es funktioniert. Dann arbeite daran, es immer souveräner und eleganter in dein Verhalten und in deine Wirkung einzuarbeiten. Es ist Übungssache: Du musst es einfach immer und immer wieder üben.

3. Lass dich von einzelnen Rückschlägen nicht irritieren. Manche Männer werden sich dem verweigern oder abspringen – aber dann hast du das getan, was Frauen tun müssen: Selektieren. Es ist deine Aufgabe als Frau emotional wankelmütige oder falsch/zu wenig oder rein sexuell motivierte Männer auszusortieren.

4. Trainiere dir an, deine weibliche Sexualität, deine weibliche Gunst und Liebe als Belohnung für männliche Qualitäten anzusehen.

Das Spiel um Bewunderung, Herausforderung und Belohnung in festen Beziehungen

In Beziehungen kannst du das Spiel genauso spielen, auch wenn du den Wert eines Mannes nicht mehr für eine mögliche Beziehung testen musst, weil ihr bereits Partner seid.

Aber in dem natürlichen Rahmen eurer Beziehung kannst du dennoch das Spiel immer wieder fortführen: Deinen Mann durch die beschriebene Weise durch Bewunderung und körperliche Bestätigung locken, dich dann aber seinen tatsächlichen sexuellen Avancen entziehen – indem du ihn etwas schmachten lässt, aufschiebst, Verzögerungen einbaust, Aufgaben stellst, verspielt kleine Gefälligkeiten, Beweise und Aufmerksamkeiten seiner Liebe vorab einforderst – und dich dann selbst als seine Belohnung dafür inszenierst.

Die inneren Muster eines Mannes werden sich herausgefordert fühlen, diese zu erfüllen, um dadurch auch für sich selbst immer wieder den Beweis zu finden, dass er es sehr wohl „mit einer Frau aufnehmen und ihr zeigen kann, dass er es drauf hat.“

Die spielerische Herausforderung und der Reiz aus einem heimlichen weiblichen „Fang mich doch!“ dahinter, hat einen enormen Einfluss auf die emotionale Begeisterung eines Mannes für eine Frau.

Und auch ob er Sex in einer längeren Beziehung dauerhaft als Gewohnheit oder immer wieder als Besonderheit von Wert ansehen kann.

Als Frau solltest du deine Sexualität grundsätzlich immer als Belohnung ansehen – als Belohnung für männliche Qualitäten und Leistungen.

Wenn du dir diesen Wert deiner weiblichen Sexualität bewahren kannst, weil du sie als Belohnung für die Eigenschaften und Verhaltensweisen deines Mannes ansiehst, dann ersparst du dir auch das Schicksal der Gleichgültigkeit in langen Beziehungen.

Ein großer Teil der männlichen Gleichgültigkeit in langen Beziehungen stammt aus einer zu einfach zur Verfügung stehenden weiblichen Sexualität.

Ein Mann stumpft ab, wenn er Sex bekommt ohne das Gefühl zu haben, dass er sich diese Sexualität erobert und erstritten hat – dass sie etwas Besonderes ist, weil eine besondere Frau ihm die Gunst ihrer Sexualität als Belohnung seiner besonderen Männlichkeit und seiner männlichen Qualitäten schenkt.

Die Betonung dieses emotionalen Spiels liegt auf spielerisch: Männer sind ewige Spielkinder. Du musst sie zum Spiel einladen, wenn du langfristig emotional mit ihnen erfolgreich sein willst.

Kein Mann möchte den Eindruck haben, nur belohnt zu werden, wenn er den Packesel und Erfüllungsgehilfen für eine Frau machen muss.

Du musst dich als Spiel inszenieren, genauso wie du den Weg zu dir als Spiel inszenieren musst – immer mit einem Augenzwinkern, immer mit einem Lächeln und der charmanten Herausforderung:

„Schätzchen, du hast ja noch gar keine Ahnung, was dich gleich an Glück und Belohnung erwartet, wenn du das hier für mich tust oder mir jenen Wunsch erfüllst! Du willst es? Dann hole es dir. Beweise mir, dass du es drauf hast!“ …

Und daran deine Bedingungen als spielerische Herausforderung zwischen euch beide knüpfen.

Es gibt keinen Mann, der dieser Mischung aus Reizen, Fordern und Belohnen, inszeniert als Spiel um seine männlichen Fähigkeiten sich vor eine Frau zu beweisen, lange widerstehen kann.

Selbst wenn Männer erst auf bockig und uninteressiert schalten – der männliche Ehrgeiz kombiniert mit der Gier nach weiblichen Belohnungen wird wie ein unsichtbares Zahnrad in ihm arbeiten und ihm keine Ruhe lassen.

Bewundern, Loben, Bestätigen kombiniert mit Locken, Reizen kombiniert mit Verteidigung und der Herausforderung zum Spielen, und am Ende den Mann durch Weiblichkeit/Sex belohnen für seine Beweise besonderer männlicher Qualitäten – darin liegt die ultimative Wirkung der Frauen, die wissen, wie Männer wirklich funktionieren.

Kapitel 4:

Das Drei Zonen Muster weiblicher Wirkung und seine Bedeutung für die Liebe

Jetzt gehen wir aus den beschriebenen Zusammenhängen einen Schritt weiter und identifizieren das universelle Muster dahinter. Denn wenn du ganz genau hinschaust, dann besteht das Grundmuster deiner weiblichen Wirkung aus drei Zonen:

Verlockung | Hürde/Herausforderung | Belohnung

Verlockung geschieht durch das in Aussicht stellen von Sexualität und dem Preis (Soziale Bedeutung und männliche Daseinsberechtigung durch die Bereitschaft der Frau(en) den Mann als einer Frau würdig auszuwählen).

Hürde/Herausforderung besteht aus den vielen Tests und Prüfungen, zu denen Frauen fähig sind, um die Qualität eines Mannes auf den Prüfstand zu stellen (inklusive der Techniken, die du in Gebrauchsanleitung Mann lernst).

Belohnung geschieht durch Weiblichkeit: weibliche Sexualität, weibliche Zuneigung, weibliche Gunst, weibliche Beachtung männlicher Qualitäten, weibliche Liebe.

Dein Charme und deine Wirkung als Frau ergeben sich direkt aus dem Zusammenspiel dieser drei Zonen.

Je sexueller und sexuell ansprechender deine Verlockung als Frau ist, und je wertvoller du dich selbst als Preis innerhalb dieser Verlockung inszenieren kannst, desto intensiver fällt für einen Mann die Wirkung aus, die du auf ihn innerhalb der Zone Verlockung ausüben kannst.

In der Zone Verlockung spielen deswegen vor allem das Prinzip „Du bist der Preis“ und deine Bereitschaft sexuelle Wirkung auszuüben eine Rolle.

Je intensiver du deine sexuelle Wirkung ausüben kannst und je mehr du bereit bist dich selbst dafür als Preis anzusehen, desto bereitwilliger folgen dir Männer in die Zone Hürde/Herausforderung.

Je stärker du einen Mann in der Zone Verlockung bearbeitest hast, desto zäher und bereitwilliger wird er deine Prüfungen und Aufgaben annehmen und alles dran setzen sich vor dir zu beweisen und dich von seinem Wert zu überzeugen.

Anhand dieses Aufbaus innerhalb des Musters kannst du auch erkennen, warum die Art und Weise, wie du Sexualität als Frau inszenierst und behandelst, für die Bereitschaft eines Mannes sich emotional auf eine Frau einzulassen, so bedeutsam ist: Weil sie der erste und der letzte Baustein im Gefüge ist.

Alles beginnt mit der Vorstellung von Sexualität innerhalb der Verlockung und alles endet mit gelebter Sexualität in der Zone der Belohnung. Die Zone dazwischen – Hürde/Herausforderung – ist das Ringen um Wert und Bedeutung. Das ist die Zone, in der du deinen Wert als Frau definierst und die emotionale Bindung des Mannes an dich formst.

Je geschickter dein Umgang mit und dein Verständnis von weiblicher Sexualität innerhalb der Zonen ist (insbesondere in der Form sie als Preis anzusehen und einzusetzen) – desto emotional bedeutsamer fällt deine emotionale Wirkung auf Männer aus.

Deswegen kann weibliche Sexualität die Richtung männlicher Gefühle bestimmen. Nicht der sexuelle Akt selbst – Sex an sich ist kein emotionaler Wert für einen Mann – sondern die Art und Weise, wie du als Frau das Zusammenspiel der Zonen rund um deine Sexualität gestaltest. In diesem Zusammenspiel definierst du über Sexualität deine Wirkung und das spätere emotionale Engagement der Männer in deinem Leben.

Schenkst du zum Beispiel einem Mann ohne die Zonen Verlockung und Hürde/Herausforderung deine Sexualität, dann kannst du emotionales Engagement und emotionale Verbundenheit gar nicht erwarten – du unterschlägst mit zu einfach gewährter weiblicher Sexualität die ersten beiden Zonen, die ein Mann braucht, um sich emotional von deiner Wirkung als Frau einwickeln zu lassen.

Männer müssen ihre Gefühle für eine Frau über diese Zonen aufbauen, damit sie für sie bedeutsam und verbindlich werden. Lässt du diese Zonen aus, wird sich die Liebe bedeutungslos, leer und ohne besonderen Wert für sie anfühlen – und für dich ebenso.

Aus diesem Grund scheitern so viele Menschen an dem modernen Verständnis, dauerhafte Beziehungen von Bedeutung über einfachen und schnellen Sex herstellen zu wollen. Ohne das Muster fehlen dafür die gesamten Bausteine in den Empfindungen der Partner.

Nehmen wir ein anderes Beispiel: Eine Frau, die nur Hürden und Herausforderungen setzt – ohne die Zonen Verlockung und Belohnungen richtig anzuwenden und mit Leben zu füllen – verscheucht die Männer. Sie ist anstrengend und unweiblich.

Darum bringt dir Gebrauchsanleitung Mann immer wieder bei, deine weiblichen Herausforderungen an das Verlangen der Männer sich zu beweisen als ein Spiel mit einem besonderen weiblichen Augenzwinkern zu inszenieren und dann mit verlockenden weiblichen Belohnungen zu kombinieren.

Damit schaffst du einen ganz anderen Rahmen – der männliche Empfindungsrahmen greift das als ansprechendes Spiel auf und das ewige Kind in ihm lässt sich darauf ein.

Männer sind Spielkinder, also gib ihnen Spiel. Und Spiele machen Spaß, wenn es etwas zu gewinnen gibt.

In diesem Falle bist du der Gewinn – du, und alles, was an Wirkung als Frau von dir ausgehen kann.

Bist du dagegen nur nüchtern fordernd, voller Widerstand und Konkurrenzgehabe, dann wird der Mann sich von dir abwenden. Du musst das Kind im Mann einwickeln, mit einem charmanten „Zeig mal, was du drauf hast, mein Großer“ garnieren und dafür Belohnung durch Weiblichkeit versprechen – dann folgen sie dir auch.

Weil du Balance und Dynamik zwischen den Zonen herstellst.

Frauen, die sich dagegen nur auf die Zone der Verlockung verstehen, sind Hot Chicks und Femme Fatales – aber ihnen fehlt meistens das Talent zur Liebe.

Viele Hot Chicks haben nach der Zone der Verlockung, die ihnen aufgrund ihrer attraktiven Wirkung sehr leicht fällt, so hohe Hürden aufgebaut, dass sie gar nicht in die Belohnungszone mit Männern kommen oder kommen wollen.

Entweder lieben sie nur sich selbst und ihre Wirkung, dass sie gar keine Belohnung für Männer sein wollen, sondern nur wandelndes weibliches Ego auf zwei Beinen.

Oder sie verachten die Männer insgeheim für ihre Schwäche, dass sie es ihnen in der Zone Verlockung so leicht machen und können Männer gar nicht mehr lieben, weil sie sie für jeder Form von weiblicher Belohnung und Liebe als unwürdig betrachtet.

Fatal wird es für diese Frauen eben immer genau dann, wenn sie dann plötzlich doch eine Belohnung und Liebe für einen Mann sein wollen, denn sie sind am Ende ja auch nur Menschen.

Aber in genau diesen Momenten rächt sich dann ihre fehlende Ausgewogenheit und Balance in allen drei Zonen – was grundsätzlich fast immer dazu führt, dass diese Frauen genau dann, wenn sie denken „Bei dem wird alles anders“, in Drama, Kummer und Liebes-Chaos geraten. Weil sie ihre Zonen nicht in der Balance haben.

Innerhalb dieser Muster finden sich also viele wichtige Antworten darauf, was zwischen Mann und Frau funktioniert und was nicht.

Wenn du dich an Band 1 erinnerst: Die Struktur der Verführung ist praktisch genau so aufgebaut wie die drei Zonen weiblicher Wirkung.

Was im großen Muster gilt, gilt auch immer im kleinen Muster.

Darum gibt es zwischen Mann und Frau auch eine verborgene Harmonie – auch wenn wir sie nicht immer sofort erkennen und ihr Verlauf uns oft undurchsichtig, anstrengend und verwirrend erscheint.

ÜBUNGEN

1. Prüfe, ob du dich in den geschilderten Frauen-Typen wiedererkennst. Und wenn ja versuche das anhand der drei Zonen deiner weiblichen Wirkung zu erklären.

2. Hast du eine Balance in den drei Zonen? Wo liegen deine Stärken und Schwächen? Wo kannst du mehr Wirkung für dich herstellen und erarbeiten?

3. Wie spielerisch und charmant kannst du Spannung und Dynamik zwischen den einzelnen Zonen herstellen? Je spielerischer und entspannter, desto größer dein Charme als Frau.

4. Teste und prüfe das Muster in deinem Leben – wende es an. Versuche an einigen Männern gezielt deine Wirkung anhand der drei Zonen und ihrem logischen Ablauf zu erforschen. Dazu kannst du flirten, verführen – aber auch ganz neutral und nichtsexuell das Muster in Job- oder Alltagssituationen anwenden. Wie reagieren Männer darauf?

5. Mache dir klar, dass deine Wirkung und dein Charme – aber auch dein Wert als Frau mit diesem Muster verbunden ist. Nutze und entwickle es für dich. Vor allem: Wende es an!

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