Einen Mann verliebt machen: Was du unbedingt wissen solltest!

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In diesem Artikel findest du zum Thema „Mann verliebt machen“:

  • Wichtige Fragen und Antworten
  • Einen Test zu seinen Gefühlen
  • Videos
  • Tolle Tipps und Tricks
  • Einsichten in die Gefühle der Männer
  • Die Wahrheit: Was Männer wirklich suchen
  • Wie du ehrliche Gefühle in einem Mann erzeugst

Wichtig: Das ist kein Artikel über unehrliche Tricks und zweifelhafte Methoden.

Wenn du einen Mann schnell und dabei unehrlich verliebt machen willst über emotional grenzwertige Methoden, dann wirst du das später mit einer brüchigen und ebenso unehrlichen Beziehung bezahlen.

Das solltest du unter allen Umständen vermeiden.

Es ist sehr wichtig, dass du als Frau verstehst, dass du einem Mann vorleben musst, wie du wirklich bist, um ihn emotional dauerhaft in deinen Bann ziehen zu können.

Wenn du ihm nur über schnelle Lust näher kommst, über unehrliche Gefühle oder einen ungesunden Willen diesen einen Mann unter allen Umständen unter Kontrolle bringen zu wollen, dann wirst du langfristig scheitern.

Kurzfristig hast du vielleicht ein paar schnelle Erfolge.

Vielleicht ein paar gemeinsame Nächte, einige Momente seiner manipulierte Aufmerksamkeit oder unnötige Dramen, aber am Ende wirst du allein bleiben.

Das ist nicht Inhalt dieses Artikels.

Hier lernst du, welche Gefühle und Werte in dir einen Mann tatsächlich emotional berühren und dann dauerhaft an dich binden.

Und wie du diese emotionale Ehrlichkeit effektiv für eure gemeinsame Liebe einsetzen kannst.

Ein bisschen Spiel mit dem Feuer und ein Hauch sinnlicher Manipulation seines Denkens und Fühlens gehören natürlich immer dazu, aber eben nicht als Hauptgrund dieser Beziehung. 

Sein Herz und seine Seele müssen sich nach dir sehnen.

Und das erreichst du nur über wahre Gefühle, deine Werte und dein weibliches Selbstwertgefühl.

Also, bist du bereit die Kunst eines echten, realen „Mann verliebt machen“ zu lernen?

Okay, dann fangen wir an!

Einen Mann verliebt machen: Seine wahren Gefühle erreichen und aufrichtige Liebe erleben

Bevor wir loslegen, fangen wir mit einer kurzen Einführung an.

Dieser Artikel ist nicht für alle Leser auf die gleich Weise geeignet.

Stelle dir zuerst ein paar wichtige Fragen über das, was du von diesem Mann wirklich willst.

Das spart dir wertvolle Zeit, falls dieser Artikel nicht zu dir passt.

Wie bereits beschrieben: Es geht hier um die wahren Gefühle innerhalb einer echten Liebesbeziehung und nicht um schnelle Manipulation. 

Je ehrlicher du deine eigenen Absichten kennst und je ehrlicher du mit dir selbst umgehst, desto wertvoller wird dieser Artikel für dich sein. 

Schnell-Check: Macht dieser Artikel Sinn für dich?

  • Willst du einen Mann zu 100% aufrichtig und ehrlich verliebt machen?
  • Blickst du oft nicht durch, wenn es um männliche Gefühle geht?
  • Willst du vermeiden, verletzt und enttäuscht zu werden?
  • Suchst du aufrichtige und ehrliche Antworten zum Thema „Mann verliebt machen“?
  • Bist du in deiner Suche nach Liebe schön häufig gescheitert?
  • Verstehst du die Männer einfach nicht?
  • Sehnst du dich nach Liebe, aber findest sie nie wirklich dauerhaft?
  • Bist du enttäuscht von den Männern?
  • Hast du Angst, dass dir der neue Mann wieder weh tut?
  • Bist du nicht sicher, ob er deine Gefühle wirklich ehrlich erwidert?
  • Aber du willst es unbedingt versuchen und ihn für dich gewinnen?

… dann bist du hier genau richtig…

Autor Thomas Lojek mit seiner Frau Belén

Tipp: Was ist für dich drin, wenn du diesen Artikel liest?

Du hast die Chance zu lernen, worauf es wirklich ankommt, wenn du einen Mann verliebt machen möchtest:

Du kannst hier lernen, falsche Überzeugungen zu entlarven, tückische emotionale Fallen und Missverständnisse zu vermeiden…

… und deine echte, gefühlvolle Wirkung als Frau in seinem Leben zu entfalten.

Plus: 100% aufrichtige Antworten zu der tatsächlichen Bedeutung von Tipps, Tricks und Methoden, um einen Mann verliebt zu machen.

In dir stecken viel mehr Möglichkeiten einen Mann wirklich dauerhaft verliebt zu machen, als du denkst.

Ich werde dir helfen, diese Möglichkeiten freizulegen und effektiv einzusetzen!

Dieser Artikel wird dir gefallen, wenn du…

  • … echte und dauerhafte Veränderungen in deinem Leben mit Männern willst!
  • … du einen Mann aufrichtig lieben möchtest, ohne dich dafür klein machen zu müssen!
  • … ehrliche Antworten und aufrichtige Autoren zum Thema Liebe schätzt!
  • … verstehst, dass langfristiges Glück nicht durch kurzfristige Tricks zustande kommt!
  • … verstehen willst, was einen Mann wirklich dauerhaft verliebt macht!

Eine Empfehlung zum Thema

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Eine kurze Vorstellung: Wer schreibt hier und warum?

Der Artikel „Mann verliebt machen“ ist von mir, Thomas Lojek, Autor von „Die Gefühle der Männer: Männliche Muster der Liebe“, „Wahre Liebe statt Geliebte sein“ und „Das geheime Muster der Liebe“ und „Einen Mann abwerben“.

Ich bin seit 15 Jahren Autor und Berater auf dem Gebiet „Liebe und Beziehungen“.

Meinen Blog haben über die Jahre über 1 Millionen Leser besucht.

An dieser Stelle würde ich dir jetzt empfehlen einfach loszulegen und zu lesen.

Auf meiner Webseite gibt es noch weitere Informationen zu mir und meiner Arbeit. 

Schnell-Test: 5 Fragen zum Thema „Mann verliebt machen“!

  1. Bist du ruhig und zuversichtlich in deinen Gefühlen für ihn? • Ja/Nein
  2. Wirbt er aktiv und beharrlich um dich? • Ja/Nein
  3. Verspricht er dir viel, setzt davon aber nur wenig aktiv um? • Ja/Nein
  4. Ruft er dich regelmäßig an? Frag er aktiv nach dir und was dich beschäftigt? • Ja/Nein
  5. Hast du außergewöhnlich starke und sehr intensive Gefühle im Umgang mit diesem Mann? • Ja/Nein
  6. Spürst du regelmäßig ein aufwallendes verzweifeltes Begehren nach ihm, vor allem wenn er sich nicht meldet? Ja/Nein
  7. Stresst es dich, ihn nicht zu sehen? • Ja/Nein

Die Auflösung zum Test findest du ganz unten am Ende das Artikels!

Ich empfehle zuerst den Artikel zu lesen und dich danach mit den Antworten zu beschäftigen.

Das wird dir helfen ein besseres Bild über deine und seine wahren Gefühle zu bekommen.

Auch interessant: 

Systeme in Partnerwahl und Evolution

Nature Journal, 2012 (in Englisch)

Einen Mann verliebt machen: Wichtige Fragen und Antworten von Autor Thomas Lojek

Die wichtigsten Inhalte in diesem Abschnitt:

  • Worauf musst du unbedingt achten, wenn du einen Mann verliebt machen möchtest?
  • Was sind deine natürlichen weiblichen Ressourcen, um Männer verliebt zu machen?
  • Was solltest du tun und was solltest du unbedingt vermeiden?
  • Welche Bedeutung hat männliches Begehren in diesem Zusammenhang?
  • Was sind emotionale Muster? Und wie wirken sie sich auf die Liebe aus?
  • Welche Rolle spielt Weiblichkeit in der Absicht einen Mann verliebt zu machen?
  • Plus: Tipps zur Anwendung in der Praxis!

Mann verliebt machen: Was du jetzt unbedingt zuerst wissen solltest!

Frage: Was sollte eine Frau beachten, die einen Mann verliebt machen will?

Thomas Lojek: Ich versuche grundsätzlich in meinen Ratgebern Frauen zu einem Umdenken zu bewegen, wenn es um das Thema „Mann verliebt machen“ geht.

Vieles, was dort draußen an Vorstellungen oder Inhalten im Internet kursiert, ist emotional sehr ungesund.

Weil es die Frau fast immer, oder dann zumindest unterschwellig, in die Situation einer Bittstellerin um die Liebe des Mannes versetzt.

Das ist nicht der Fall.

Und das darf auch nicht der Fall werden.

Denn ansonsten entstehen ungesunde emotionale Dynamiken, die Gefühle und Beziehungen völlig auf den Kopf stellen.

Ganz, ganz viele Social Media Postings und Ratgeber vermitteln diesen Unsinn:

  • Du musst dieses oder jenes tun, um einen Mann zu gewinnen.
  • Du musst einen Mann nur besser verstehen.
  • Du musst seine Gefühle nur besser begreifen.
  • Du musst es ihm einfacher machen.
  • Du musst ihm mehr Geduld geben, wenn er nicht weiß, was er will.
  • Wenn er sich nicht meldet, musst du sofort X oder Y machen.

Wo sind wir denn? In Riad oder dem 12. Jahrhundert?

Doch dieses Denken und Fühlen hält sich immer noch penetrant im allgemeinen Bewusstsein fest. 

Was wahre Gefühle in Bewegung setzt

Wenn du über diese Art zu Denken eine Beziehung anfängst, dann kann das später nur im Drama enden.

Denn innerhalb einer ganz natürlichen und gesunden Liebe ein ganz anderer Ablauf vorgesehen.

Von der Seite der Natur aus ist eigentlich immer die Frau der Mittelpunkt des Interesses.

Denn nur sie kann Leben geben.

Das ist ihre Gabe und ihre Macht.

Innerhalb der Liebe macht sie das zum Zentrum der Aufmerksamkeit, um der sich die Bemühungen der Männer drehen sollten, sich dieser Macht vorsichtig und aufmerksam zu nähern.

Denn Männer bewegen sich von der Gegenseite der Frauen auf die Liebe zu.

Ein muss Einfallsreichtum und besondere Eigenschaften entwickeln, um von einer Frau überhaupt als ein möglicher Kandidat für ihre Liebe angesehen werden zu können. 

Darum streben Männer immer danach möglichst viel Macht, Ansehen und Einfluss oder besondere Kreativität zu erlangen.

Um darüber die Frauen dieser Welt auf sich aufmerksam zu machen.

Drehst du dieses Verhältnis um, dann rennst du emotional und psychologisch vor die Wand.

Du musst, kannst, darfst (!) einen Mann nicht davon „überzeugen“, dich zu lieben.

Das ist und war im emotionalen Programm zwischen dir der Männer niemals vorgesehen.

Wenn du in der (unbewussten) Vorstellung lebst, dass…

  • du Männern alles recht machen musst
  • dass du dich um ihre Aufmerksamkeit bemühen solltest
  • dass du ihnen in allen Belangen entgegen kommst
  • dass du für seine Gefühle verantwortlich bist
  • dass er dich lieben muss, damit auch er endlich glücklich wird

… dann drehst du das ganze psychologische Verhältnis von Mann und Frau fatal auf dem Kopf.

Warum es sich für dich als Frau oft falsch anfühlt

Wenn du eine Liebe so beginnst oder in deiner Verliebtheit so denkst und fühlst (und sei es nur unterschwellig), dann erzeugst von Anfang an toxische Beziehungen ohne Gleichgewicht in deinem Leben.

Weil sich für dich als Frau dann immer alles irgend wie „falsch“ anfühlen und dich emotional unsicher machen wird.

Und dem Mann fehlt dann immer „etwas“ in dieser Beziehung mit dir.

Er empfindet keine emotionale Führung in ihr, kein echtes Glück.

Für einen Mann bleiben auf diese Weise die aufrichtigen und liebevolle Gründe aus, um bei dir zu bleiben, weil er auf diese Weise niemals wirklich überzeugt spüren wird, dass er „das Besondere“ in dir gefunden hat.

Wie kann er es spüren, wenn du es selbst nicht spürst?

Du kannst nur geben und vermitteln, was du selbst in dir trägst. 

Das Gefühl in dieser Liebe das Besondere gefunden zu haben und für einen anderen Menschen das Besondere zu sein, kann so gar nicht in dir aufkommen.

Weil du dich selbst immer wieder psychologisch in die Position als Bittstellerin um die Liebe und die Gefühle dieses Mannes begibst.

Verstehst du den Unterschied?

Du lebst ein unbewusstes Scheitern vor.

Schon lange, bevor die eigentliche Beziehung beginnt.

Alles, was euch dann bleibt, ist ein ständiger Kampf und Streit darum, wer gerade wen kontrolliert oder wer gerade die Beziehung dominiert und wer nicht. 

Die tückische psychologische Suche nach Liebe

Wenn du als Frau psychologisch zu sehr auf die Suche nach Liebe gehst, dann verlierst du die Kraft später aufrichtig und ehrlich zu lieben. 

Weil dann du dann schon mit dem Baustein für eine echte Beziehung komplett falsch liegst.

Darum sind diese ganzen Social Media Postings und fragwürdigen Ratgeber auch so gefährlich: Sie halten sich fest in der Überzeugung, dass du die Brücke zum Mann bauen musst.

Dabei sind die Männer die Brückenbauer der Liebe.

Ihr Verlangen, ihre Leidenschaften, sind es, die die Dinge in Bewegung setzten. 

Wenn dieser Zeitgeist weiter so vermittelt wird, haben wir bald keine Männer mehr, sondern nur noch große Kinder, die davon ausgehen, dass Frauen ihnen alles persönliche und emotional hinter her tragen sollten.

Halte dich fern von diesen Überzeugungsmustern und auch von diesen schädlichen Verhaltensmustern.

Du bist nicht verantwortlich für die Gefühle und das Glück der Männer, du bist deren Ziel.

Du kannst und darfst als Frau niemals die Bittstellerin in der Liebe sein.

Wenn du so anfängst, und sei es unbewusst, dann verlierst du von Anfang an.

In eine aufrichtige Liebe kann und wird das niemals münden.

Wie eine Frau einen Mann wirklich verliebt macht

Wenn sich dieser ganze psychologische Mist, der zuerst dort draußen im Internet und dann später in den Köpfen der Menschen unterwegs ist, dann auch noch mit den dringlichen ersten Gefühlen einer ehrlichen Verliebtheit vermischt, geht es ganz schnell los:

Es wird alles kompliziert und schwierig!

Obwohl das so gar nicht notwendig ist.

Der Grund für viele Schwierigkeiten ist eben die Basis-Überlegung der Frau, dass sie verantwortlich für die Gefühle des Mannes ist.

Und dass sie deswegen etwas tun muss.

Oder dass sie anders, besser oder geschickter sein muss, um von dem Mann, in den sie verliebt ist, als ebenso liebenswert empfunden werden zu können.

Die meisten Frauen denken, dass sie nicht „richtig“ sind.

Dass sie nicht liebenswert genug sind oder voller Fehler.

Und dass sie deswegen den Mann überzeugen müssen sie zu lieben.

Doch das tun sie in dieser Form doch eigentlich nur, nur um ihre eigenen Selbstzweifel möglichst verstummen zu lassen.

Und damit fängt doch das ganze Problem bereits in den ersten Momenten der Beziehung an:

Eine Beziehung auf einem ständigen Selbstzweifel über den eigenen Wert aufzubauen, wird dir ganz sicher keine stabile Basis aus Vertrauen, Zuneigung und Sicherheit geben.

Eine Hoffnung, die du Liebe nennst

Sobald dich als Frau der Gedanke zunehmend beschäftigt: „Ich will diesen einen Mann unbedingt verliebt machen!“, dann hast bereits du ein grundlegendes Problem!

Du bist unsicher.

Darüber verwandelst du dich in eine Bittstellerin.

Die Zuneigung des Mannes soll dir nun deine Unsicherheiten über dich selbst nehmen.

Die Hoffnung darauf, nennst du dann Liebe.

Aber das ist ein Irrtum.

Liebe entsteht über Gemeinsamkeiten.

Auch in der Gemeinsamkeit, dass sich gleichwertige Partner in Vertrauen und Liebe begegnen.

Liebe kann stark machen. Liebe kann Vertrauen geben.

Aber Liebe wird dir nicht die Unruhe nehmen, die du vielleicht über dich selbst fühlst, weil du dir selbst nicht genug Wert zugestehst.

Wenn du anfängst in der Liebe für dein eigenes Selbstwertgefühl zu kämpfen, dann geht der ganze schmerzliche Kreislauf aus Hoffnungen und Enttäuschungen erst richtig los.

Deswegen kannst du niemals die Bittstellerin in der Liebe zu einem Mann sein.

Du machst dir auf diese Weise selbst etwas vor.

Was du in den Griff bekommen willst, sind eigentlich Zweifel über deine eigenen eigenen Wert und nicht die Hoffnung auf die Liebe des Mannes.

Je besser du den Unterschied an dir selbst erkennst, desto stärker, gesünder und ehrlicher wird deine Beziehung auf Dauer sein.

Zu dir selbst. Und zu dem Mann, den du liebst.


Interessanter Artikel:

Die Macht der weiblichen Partnerwahl innerhalb einer Spezies.

Weibliche Selektion und Evolution 

Studie und Artikel in English.


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Das besondere Geheimnis der männlichen Liebe erkennen

Jetzt kommt der entscheidende Punkt:

Bist du innerlich zu fixiert auf den Wunsch diesen einen und für dich besonderen Mann verliebt zu machen.

Und du willst ihn unbedingt für dich gewinnen.

Dann weichst durch diese Vorstellung in dir selbst von einem grundlegendem natürlichen psychologischen Muster zwischen Mann und Frau ab, das ganz wesentlich darüber entscheidet, wie Anziehung und Liebe entstehen. 

Du verwechselst dann über diesen ständigen Gedanken „Ich muss/will diesen Mann verliebt machen“ eine sehr natürliche Perspektive innerhalb jeder jungen Beziehung, die dem emotionalen Gleichgewicht zwischen Mann und Frau eine Richtung gibt.

Was das genau ist?

Dieses besondere psychologische Muster zwischen Mann und Frau in der Liebe?

Das ist sehr einfach erklärt:

Frage dich doch einmal sehr ehrlich:

Was tust du genau, wenn du so denkst und vorgehst?

Wenn sich dein Denken und Fühlen zu intensiv um die Hoffnung auf Liebe von diesem einen Mann und die Vorstellung: „Ich will/muss ihn verliebt machen!“ drehen?

Was tust du psychologisch, wenn du so denkst?

Hier ist die Antwort:

Du begibst dich in den Bereich des Begehrens.

Und das ist jetzt sehr, sehr wichtig, dass du das verstehst.

Jetzt lernst du eine ganz entscheidende Wahrheit in den Gefühlen zwischen Mann und Frau:

Das Begehren ist die Natur und die Domäne des Mannes in der Liebe!

Als Frau ist es nicht deine Aufgabe dich in den Zustand des Begehrens zu begeben.

Du kannst lieben, ja,

Du kannst fühlen, ja.

Du kannst deine Liebe vermitteln, ja.

Aber das Begehren, in seiner männlichen Form aus leidenschaftlich für etwas streiten, sich rigeros und beharrlich dafür einzusetzen und… 

  • um dich zu kämpfen
  • sich um dich zu bemühen
  • sich für dich aufzureiben
  • für dich zu leiden
  • sich nach dir zu verzehren
  • Kreativität zu entwickeln
  • dich überzeugen zu wollen
  • dir nachzustellen
  • dir Dringlichkeit vermitteln
  • Leidenschaft vermitteln
  • niemals aufzugeben
  • alles in Bewegung zu setzen 
  • dich zu erobern
  • dich gewinnen zu wollen…
  • … als das das sind psychologische Eigenschaften der Männer.

Vor allem innerhalb der Liebe.

Das ist männliches Begehren.

Begehren: Formen männlicher Liebe besser verstehen

Diese besondere männliche Eigenschaft der Liebe, das männliche Begehren, existiert, um deine eigenen weiblichen Formen der Liebe, zum Beispiel sehr weibliche Eigenschaften wie…

Geduld, Verlockung, Versprechung, Aufschieben, Milde, Sinnlichkeit, Gefühl, Sicherheit, Werte, Wertgefühl…

… zu ergänzen.

Du bist das Alpha.

Der Mann ist das Omega.

Ihr seid Gegensätze, die sich anziehen müssen.

Mit der Verlockung und dem Reiz, dass du eine Frau bist, beginnt alles.

Du musst darüber keine Überzeugungsarbeit leisten.

Du bist eine Frau.

Das allein genügt schon.

Das gibt dir die Macht der Anziehung.

Wenn er der richtige Mann für dich ist.

Doch wenn du dir plötzlich selbst die Mittel des Mannes, das Begehren, das Bemühen, das um ihn und für ihn streiten, zu eigen machst, dann drehst du die ganze Welt der Liebe auf den Kopf.

Wenn du dich zu sehr um ihn bemühst.

Ihm ständig Brücken baust.

Ihm in allem entgehen kommst, um es ihm so leicht wie möglich zu machen.

Wenn du ihn suchst, seine Nähe, seine Aufmerksamkeit, seine Liebe. 

Dann übernimmst du, zumindest psychologisch, die Rolle des Mannes.

Und natürlich kann das nicht funktionieren.

Ihr lebt und liebt auf diese Weise aneinander vorbei.

Alles wird kompliziert.

Einer versteht nicht mehr genau, was der andere überhaupt will oder nicht will.

Gefühlschaos macht sich breit.

Missverständnisse entstehen.

Der Frust nimmt zu.

Vermeide den emotionalen Kompass zu verwechseln

Was du an dieser Stelle unbedingt verstehen solltest:

Begibst du dich als Frau von Anfang an zu weit auf die Linie des Mannes, durch deine Bemühungen ihm nahe zu sein oder ihn verliebt zu machen, dann versteht er deinen emotionalen Kompass nicht mehr.

Oder er interpretiert dich falsch.

Um es einmal ganz deutlich zu sagen:

Stellst du als Frau einem Mann persönlich, emotional oder psychologisch nach – und sei es nur in der Überzeugung, dass er dich lieben muss, damit du dich glücklich fühlen kannst – dann machst du deinen Job als Frau nicht richtig.

Du musst die Verlockung sein, nicht der Jäger.

Das Begehren ist die Aufgabe des Mannes.

Das „Machen“ ist die Aufgabe des Mannes.

Wenn du dich als Frau in die Bereiche „Begehren“ und „Machen“ begibst, wirst du sehr schnell feststellen, dass du immer unglücklicher wirst, je mehr du dich mit der Frage beschäftigst „Wie mache ich ihn in mich verliebt?“, oder je mehr du dich um den Mann selbst bemühst.

Denn mit dem Gedanken: „Ich muss diesen Mann verliebt machen“ beginnst du unbewusst zu werben.

Und das Werben ist in der Liebe eine männliche Aufgabe.

Du verlässt damit als Frau dein angestammtes emotionales Gebiet!

Das wird dich zwangsläufig unglücklich machen, denn gibst deine innere emotionale Heimat dadurch auf.

Das endet nicht in Gefühlen aus Glück, Zuversicht, innerer Sicherheit und Vertrauen.

Diese Gefühle entstehen nur dann, wenn du als Frau die Liebe, aus von dem dir angestammten inneren Gebiet angehst.

Entsprechend solltest du als Frau mit der Vorstellung „Mann verliebt machen“ vorsichtig umgehen, damit sie dich nicht aufs Glatteis führt.

Tipp: Machen und Begehren sind nicht Aufgabe der Frau innerhalb der natürlichen Muster zwischen Mann und Frau.

Wenn du als Frau auf diese Ebene wechselt, wird das sehr wahrscheinlich in Kummer und Frust für dich enden!

Video-Kommentar Thomas Lojek: Mann verliebt machen

Mann verliebt machen: Deine natürlichen Ressourcen als Frau entdecken!

Frage: Was soll denn nicht daran stimmen, wenn eine Frau sich so verhält und sich aktiv um einen Mann bemüht? 

Warum sollte sie denn nicht um ihn werben, sich interessant machen?

Und warum sollte sie dann diese Absicht und das aktive Bemühen um einen Mann unglücklich machen?

Sie kann doch selbst entscheiden, was sie will, oder nicht?

Thomas Lojek: Das Problem liegt nicht darin, dass du als Frau einem möglichen Partner entgegen kommst.

Natürlich entsteht Liebe in einem Entgegenkommen, in einer liebevollen Begegnung in der Mitte.

Es ist jedoch ein erheblicher Unterschied, ob man einem möglichen Liebsten die Hand reicht, oder ob man auf Knien vor ihm robbt.

Viele Frauen verlieren sich in diesen Unterschied.

Sie verlieren sich darin vor allem dann, sobald echte Gefühle ins Spiel kommen.

Dann werden sie verbissen, lassen alles mögliche mit sich machen und übereichen die Entscheidung über ihr Glück dann einzig und allein dem Mann.

Sobald das geschieht, werden Frauen zum „Macher“.

Sie fangen an die Situation zwischen sich und dem Mann unter Kontrolle bringen zu wollen.

Wenn nicht offen, dann zumindest in ihren Gedanken und Gefühlen.

Und dann geht für eine Frau die ganze Suche und der ganze Kampf um Liebe los.

Die Machtspielchen, das Verlangen von Kontrolle, Eifersucht, verzweifelte Manöver und Verhaltensweisen, die eine persönliche Würde meistens vor dem Hauseingang zurück lässt. 

Im Gedanken „Mann verliebt machen“ verlieren sich zu viele Frauen.

Sie werden vom eigentlichen Objekt der männlichen Begierde zur Macherin der Beziehung für den Mann.

Und ab da verlieren Frauen ihre emotionale Kraft.

Auch über den Mann.

Warum sich deine Liebe in Frust verwandelt

Wenn du als Frau der Macher der Liebe wirst, dann werden dir Frust und Kummer folgen, egal wie sehr du dich auch bemühst alles richtig zu machen.

Denn deine Aufgabe auf dem Feld der Liebe ist es nicht, der Macher zu sein.

Deine Aufgabe ist es reizvoll zu sein!

Der emotionale Reiz zu sein, der die Männer in Bewegung setzt.

Das bedeutet: Du als Frau bist zwar immer der Ansporn, aber niemals der Macher innerhalb der Liebe.

Die Liebe geschieht durch dich, aber nicht durch dein offensichtliches Zutun.

Sie „geschieht“ durch dich, weil du eine Frau bist und er ein Mann.

Doch Liebe geschieht niemals dadurch, dass du einem hinterher rennst, mit Tricks und Spielchen um seine Aufmerksamkeit bettelst, oder Dinge tust, die du später bereust. 

Diesen Unterschied solltest du sehr genau verinnerlichen.

Das wird dich vor emotionalen Verletzungen bewahren. 

Reizvoll als Frau zu sein, reicht schon aus als Basis emotionaler Faszination zwischen dir und dem Mann.

Wenn das nicht reicht, ist es nicht der richtige Mann für dich.

Die Initative des Werbens muss vom Mann ausgehen.

Nur vom Mann.

Der Mann ist der Teil des aktiven Werbens.

Nicht du.

Du kannst verlocken, reizen und ihn beständig anspornen, um dich zu kämpfen.

Aber du darfst ihm als Frau nicht den Teil des aktiven Werbens abnehmen, oder ihm vermitteln: „Ich kämpfe um dich!“

Von da an geht alles den Bach für dich herunter.

Und ich bin mir sicher, dass du das selbst schon so erlebt hast.

Wahrscheinlich sogar mehr als einmal.

Weil das eine universelle Regel im psychologischen Gleichgewicht zwischen Mann und Frau ist.

Wie Männer auf das zu aktive Werben einer Frau reagieren

Dazu kommt dann auch noch: Männer wollen das gar nicht.

Sie wollen nicht, dass du als Frau um sie wirbst oder zu offensichtlich um sie bemüht bist.

Sie sind weder fähig das zu respektieren, noch deine eigentliche Absichten dann emotional richtig zu deuten.

Sie weisen dich ab.

Vielleicht lassen sie dein sexuelle Gefälligkeiten zu.

Vielleicht nutzen sie dich aus.

Aber wirklich ehrliche Liebe wirst du so nicht finden.

Weil du ein falsches Programm vorlebst.

Du übernimmst ihre Rolle.

Das führt niemals die emotionale Verbindung, die du eigentlich suchst.

Ein Mann, der für eine Frau nicht etwas leidet und Anstrengungen durchleben muss, der liebt sie auch auch nicht.

Der Macher ist der Mann. 

Zumindest offiziell.

Zumindest an der Oberfläche.

Dass du ihm Richtung über deine Werte und Erwartungen als Frau gibst, ist eine ganz andere Sache.

Ein altes Sprichwort und der Kompass der Liebe

Du kennst doch sicher das alte Sprichwort, dass geschickte Frauen ihre Männer glauben lassen, dass sie die Entscheidung im Haus treffen, während die Frau diese schon lange vor ihnen getroffen hat.

Das gleiche Prinzip arbeitet hier auch.

Deine Macht liegt im Verborgenen.

In den Gefühlen. In Werten.

In den emotionalen Entscheidungen zwischen euch.

Du bist der Kompass. Er ist der Steuermann.

Er segelt mit dem Eindruck dahin, dass er das Ruder in der Hand hat, aber eigentlich folgt er deiner Richtung. 

Männer folgen immer nur insgeheim dem, was Frauen ihnen an gefühlter Richtung und Einverständnis mit auf dem Weg geben.

Aber dazu musst du immer du selbst sein.

Eine Frau, die vorlebt, was sie ist und was sie erwartet.

Und das ist niemals Kontrolle.

Du demonstrierst ihm einfach, wie du bist und was ihn mir dir als Frau an seiner Seite erwartet.

Wenn du genau das bist, was er sich für sein Leben wünscht, dann beginnt er zu begehren.

Und von da an, setzt er sich in Bewegung.

Er will erobern, in Besitz nehmen, dir demonstrieren, dass er deiner würdig ist.

Lässt du diesen Teil aus oder willst ihn davon überzeugen, dass du seiner würdig sein kannst, dann läuft von an an alles emotional ins Leere.

Für euch beide.

Du wirst dann nie die Frau sein, die er wirklich gesucht hat und er wird sich auf Dauer nie so liebevoll verhalten, wie du es erwartet.

Das Resultat ist für beide frustrierend.

Warum du als Frau ganz entspannt lieben kannst

Eigentlich ist es doch ganz einfach:

Ein Mann muss einer Frau zumindest äußerlich und für einige Zeit vorab demonstrieren können, dass er Hürden für sie überwindet.

Dass er für eine besondere Frau leidenschaftlich und zielgerichtet leben kann und persönliche Stärke und Zuversicht in seine Beziehung mit ihr einbringt.

Der Mann muss dir seine männliche Qualitäten vorleben.

Und du als Frau konzentrierst dich darauf, was dich ausmacht. 

Aus diesen beiden Unterschieden heraus ergibt sich das fein ausbalancierte Phänomen Liebe.

Die Muster zwischen Mann und Frau sind ein subtiles Gleichgewicht.

Und sie sind sehr sinnvoll.

Frauen sind heute viel zu sehr die Macher, weil sie glauben für alles verantwortlich zu sein oder verantwortlich sein zu müssen.

Dabei können sie doch eigentlich ganz entspannt sein: Das Begehren der Männer dreht sich ganz natürlich um sie.

Das müssen sie nur erkennen und ihre persönlichen Ressourcen in diesem Zusammenhang besser nutzen.

Das kann eine Frau lernen.

Das ist nur ein bisschen Übungssache.

Tipp: Als Frau solltest du immer der Ansporn für Liebe sein. Aber niemals der „Macher“ mit der Absicht dadurch Liebe zu erreichen!

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Video-Kommentar Thomas Lojek: Mann verliebt machen (2)

Mann verliebt machen: Eine natürliche Wechselwirkung 

Frage: Kannst du den Zusammenhang zwischen dem männlichen Begehren und den weiblichen Mustern etwas genauer erklären?

Welchen Einfluss hat das auf die Absicht „Einen Mann verliebt machen?“

Thomas Lojek: Wenn eine Frau erkennt, dass sie als Frau durch das, was sie ist, grundsätzlich immer eine emotionale Wechselwirkung zwischen sich und den Männern in ihrem Leben herstellt, ist die Vorstellung hinter der Idee „Mann verliebt machen“ für sie gar kein so großes Thema mehr!

Einer Frau, die sich auf ihre natürlichen Ressourcen und Fähigkeiten durch Weiblichkeit versteht, folgt die Liebe der Männer wie ein Schatten.

Dazu muss sie nicht einmal viel machen und schon gar nicht zu sehr den Kopf darüber zerbrechen, was es angeblich alles braucht, um einen Mann verliebt zu machen.

Sie wird von Liebe umgeben sein.

Du als Frau bist der Reiz.

Und dieser Reiz ist für den Mann die Aufforderung zu handeln.

Empfindet er aufrichtig für dich, handelt er, greift er zu.

Er will dich. Punkt. 

Wenn du von dieser Grundhaltung abweichst, dann wirst du immer schlechte Gefühle haben und dich ständig irgendwie unglücklich und „nicht richtig“ fühlen, in deinen Bemühungen um diesen einen Mann.

Weil dann schon dein erster Grundgedanke hinter der Vorstellung „Mann verliebt machen“ dir eine völlig falsche Perspektive der eigentlichen Situation gibt.

Du wirst ein emotionaler Kämpfer, der um Liebe kämpft und ringt.

Aber am Ende bleibst du nur ausgebrannt und unglücklich zurück.

Denn Männer springen nicht auf dieses Bemühen an.

Und das nimmt dir die eigentliche Magie, die von dir als Frau ausgehen kann.

Weil Männer nach genau dieser Wechselwirkung suchen.

Sie wollen Reiz empfinden und danach greifen.

Sie leben dafür, dass sie in ihrer Vorstellung die „großen Macher“ sind und eine Frau verkörpert dann für sie diesen besonderen Zauber des Lebens, den sie umgarnen und für sich gewinnen wollen.

Du nimmt ihnen und dir selbst den Zauber der Liebe, wenn du dich zu sehr um die Liebe und Aufmerksamkeit der Männer bemühst.

Deine natürliche Fähigkeit weibliche Verlockung zu sein, die sich von Männern umgarnen, umwerben und erobern lässt, wird dich emotional befreien und dir die Liebe der Männer schenken, die du wirklich brauchst. 

Tipp: Deine natürliche Fähigkeit zu natürlicher Weiblichkeit und Männer einfach „machen zu lassen“, entscheidet über deine Wirkung auf Männer!

Liebe: Eine Wechselwirkung aus unterschiedlichen Polen des Lebens

Frage: Bedeutet das, dass eine Frau nur passiv warten soll, dass der Mann irgendetwas tut?

Thomas Lojek: Nein, das bedeutet, dass Frauen die Wechselwirkung begreifen sollten, die Anziehung und Faszination in Männern auslöst.

Diese Wechselwirkung entstammt aus dem gegenüberliegenden Pol des männlichen Lebens:

Eine Frau, ist alles, was das Leben eines Mannes eben nicht ist.

Das ist der Funken der Magie, der Männer fesselt und fasziniert.

Weil wir Männer in diesem Moment dadurch auf die andere Seite des Lebens schauen können und staunen:

„Wow… all das gibt es dort drüben auf der anderen Seite des Lebens? Auf ihrer Seite? Dort, wo sie steht und zu mir hinüberschaut?“

Das ist so als würde das Leben selbst dem Mann zulächeln.

Und nach und nach wickelt den Mann diese Andersartigkeit ein und er will die Frau für sich gewinnen, weil er in ihr den Teil des Lebens entdeckt, den er in sich selbst vermisst.

Imitieren Frauen in ihrem Verlangen nach der Vorstellung „Einen Mann verliebt machen“ die Eigenschaften und Denkweisen der Männer und werden selbst zu Machern oder beginnen das Werben oder Begehren um Aufmerksamkeit und Liebe, dann zerstören sie das Muster dahinter, das diese Wechselwirkung zwischen Mann und Frau erzeugt.

Frauen sollten begreifen, dass Männer Wesen sind, die von „Begehren“ gesteuert sind. 

Kommt die Frau ihnen mit der Botschaft des Begehrens von sich aus entgehen, verliert sich der Zauber.

Weil wir Männer dann in der Frau nur das sehen, was wir von uns selbst kennen.

Und damit verliert sich die Anziehung.

Tipp: Männer wollen begehren.

Wenn du ihnen zu sehr entgegen kommst in deiner Vorstellung als Frau mehr für die Liebe „machen“ zu müssen, dann verlierst du deine Wirkung auf sie! 

Das unsichtbare Netz der Liebe: Emotionale Muster erkennen!

Frage: Was würdest du denn Frauen raten, die einen Mann verliebt machen wollen?

Thomas Lojek: Als erstes sollten Frauen grundsätzlich mehr darüber lernen, was ich emotionale Muster nenne.

Das wird ihnen ein tiefes Gefühl davon vermitteln, was sie selbst sind und welche Rolle sie in den Gefühlen und Emotionen spielen, die sie um sich selbst herum aufbauen und entwickeln.

Frauen sind immer der Mittelpunkt aus einem Geflecht aus Gefühlen und Emotionen.

Sie weben eine Art unsichtbares Netz um sich herum, das soziale Gefüge zusammenbringt, zusammenhält und unbewusst steuert und bestimmt.

Die Art und Weise, wie eine Frau sich selbst in diesen Netz aus Emotionen und Gefühlen innerhalb ihrer Umwelt selbst empfindet und betrachten kann, entscheidet über die Stärke ihrer emotionalen Wirkung auf die Männer in diesem Umfeld.

Diese Stärke der Frau, emotionale Felder um sich herum zu erzeugen, ist emotional viel entscheidender als alle Tipps und Tricks, die ihr im Zuge aller Vorstellung rund um die Idee „Mann verliebt machen“ beigebracht werden können.

Eine Frau, die diese Fähigkeit emotionale Muster zu gestalten und beeinflussen zu können, ganz natürlich in sich trägt, braucht sich gar nicht zu sehr in die Gedanken um die Vorstellung „Mann verliebt machen – Wie geht das?“ einwickeln lassen.

Männer verlieben sich ganz natürlich in sie!

Nur durch ihre Gegenwart.

Weil sie durch eine besondere weibliche Wirkung wie ein emotionaler Schwerpunkt innerhalb der Welt der Männer ist.

Das ist die Art Frau, die von anderen Frauen immer heimlich bewundert (und auch etwas gehasst) wird.

Weil ihnen die Aufmerksamkeit der Männer einfach so zufliegt.

Der erste Schritt für eine Frau sollte also sein zu begreifen, dass sie mehr ist als das, was sie selbst an sich wahrnimmt oder das, was sie „machen“ kann, um einen Mann verliebt machen zu können.

Eine Frau ist immer der Ausgangspunkt der entscheidenden emotionalen Muster der Liebe und diese Muster gestalten den Fluss der Emotionen um sie herum.

Die Frau ist das Zentrum des Begehrens.

Und ihre Fähigkeit Begehren auszulösen und über Muster zu steuern, ist die Essenz aller Verliebtheit im Mann.

Tipp: Was du in dir selbst und durch dich selbst empfindest, gibst du als Frau an deine Umwelt weiter. Deine emotionale Anziehungskraft auf Männer basiert darauf, dass du für sie ein emotionaler Schwerpunkt innerhalb der Welt sein kannst.

Video-Kommentar: Das unsichtbare Netz der Liebe

Repertoire: Weiblichkeit als Instrument wahrer Liebe erleben

Frage: Und was ist der zweite Schritt?

Thomas Lojek: Der zweite Schritt entsteht direkt aus dieser Erkenntnis: Es gibt emotionale Muster. Und man kann sie gestalten.

Darum sollte sich Frauen weibliches Repertoire zulegen.

Nicht das einseitige Repertoire in der Vorstellung „Mann verliebt machen“, das dann im Grunde nur darauf abzielt, den Männern durch Tipps und Tricks alles recht zu machen, aber die Bedeutung außen vor lässt, dass Frauen eine innere Aufgabe innerhalb bedeutsamer emotionaler Muster und sozialer Gefüge haben.

Es muss um echtes weibliches Repertoire gehen!

Nicht um ein Männer-orientiertes „Ich muss Männern mehr oder alles recht machen, um auf sie liebenswert und anziehend zu wirken“-Repertoire.

Hüte dich vor Ratgebern und Büchern, die dir genau das bewusst oder unbewusst unterschieben wollen.

Ein Ratgeber ist gut und funktioniert, wenn er dir etwas über deine natürlich weibliche Macht und die Möglichkeiten gibt, Männer emotional anzuleiten durch das, was du bist.

Und nicht durch das, was du angeblich alles für sie tun oder sein solltest.

Liebe ist Wechselwirkung.

Nicht Gleichschaltung, noch Unterwerfung.

Bücher von Thomas Lojek

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Der weibliche Wunsch aufrichtig zu lieben

Frauen dürfen nicht ihre emotionale Intelligenz und ihre Bedeutung innerhalb von emotionalen Mustern für die Idee „Mann verliebt machen“ eintauschen.

Darum ist Repertoire nicht gleich Repertoire.

Und viele Tipps und Tricks auf dem Gebiet „Mann verliebt machen“ fördern nur Muster in Mann und Frau, die beide langfristig nicht weiter bringt, weil sie die Frau in der Vorstellung einer passiven Gefälligkeit gegenüber dem Mann halten.

Echtes weibliches Repertoire ist die aktive Gestaltung der beschriebenen Muster durch weibliche Eigenschaften und ein besonderes emotionales Geschick in Verhaltensweisen.

Natürlich sind das auch Methoden und Techniken. Natürlich kann eine Frau lernen, bestimmte Situation über ihre Wirkung maximal zu beeinflussen.

Nichts ist falsch daran.

Zwischenmenschliche Wirkung und emotionales Geschick zu entwickeln, ist ein äußert faszinierendes Betätigungsfeld.

Allerdings ist es wichtig, Repertoire im Einklang mit den eigenen Mustern zu sehen und eben nicht als „imitierte“ Strategie, die man von irgendwo her aufgeschnappt hat oder die allgemeiner Konsens sind, was eine Frau machen sollte, um einen Mann verliebt machen zu können.

Was eine Frau angeblich alles tun oder nicht tun sollte, um dem Mann auf diese oder jene Weise entgegen zu kommen oder ihm alles so glatt und einfach wie möglich zu machen, hat nichts mit dem echten realen weiblichen Repertoire zu tun, das Männer wirklich dauerhaft bindet und beeindruckt.

Eher im Gegenteil.

Frauen erreichen damit nur das Dilemma, das sie regelmäßig erleben:

Zu wenig Wertschätzung, mangelnde Bindungsabsichten und viel zu wenig Qualität, Aufrichtigkeit und Engagement in Beziehungen.

Das ist nicht nur Sache der Männer.

Auch wenn ihnen das oft „untergeschoben“ wird.

Sind Männer zu „beziehungsfaul“ für die Liebe?

Männer sind etwas beziehungsfauler, weniger emotional und haben andere Prioritäten im Leben.

Das ist absolut zutreffend.

Doch auch Frauen sind auf ihre Weise an dem Missverhältnis in unseren heutigen Beziehungen beteiligt.

Warum?

Weil es Männer in der Regel viel zu leicht haben.

Sie kommen mit viel zu wenig viel zu weit bei Frauen.

Weil von der Seite der Frauen viel zu wenig Ansporn an die wahren Werte im Mann gelegt wird.

Ich spreche nicht von den emotionalen Erwartungen der Frauen. Die sind endlos. Eine Frau kann emotional so viel und so lange erwarten, dass sie selbst niemals irgendwo ankommt. 

Geschweige denn mit den Männern.

Aber das ist ist Ordnung. Das hält die Partie in Bewegung. 

Frauen müssen die Welt und die Männer immer wieder neu mit ihren Erwartungen aufmischen.

Ansonsten bewegt sich nichts. 

Ich spreche hier allerdings nicht von „gefühlt untergeschobenen“ Erwartungen sondern von real gelebten Verhaltensweisen, die dann ganz konkret und damit auch unverhandelbar vorleben, was eine Frau im Leben von einem Mann erwartet.

Dass Frauen Linien, Werte und konkrete Spielregeln inklusive aller Konsequenzen vorleben.

Konkret.

Und nicht nur gefühlt. 

Männer müssen konkrete Spielregeln und Konsquenzen ebenso konkret von einer Frau vorgelebt bekommen.

Ansonsten kommt das bei ihnen an.

Nur zu leiden und emotional zu hoffen: „Er muss doch merken, wie es mir geht…?!“ funktioniert einfach nicht.

Doch an dieser Stelle kommt genau dieser Aspekt ins Spiel.

Das Verlangen nach Liebe ist in Frauen jedoch so groß, dass sie in ihrem eigentlich gefühlten Anspruch an Ansporn und Qualität dann in ihren tatsächlichen Handlungen später zu viele falsche Kompromisse machen.

Frauen lassen sich zu viel gefallen, weil sie geliebt werden wollen. 

Das ist der große Schwachpunkt der Frauen.

Mann verliebt machen: Die natürliche Macht der Frau

Die natürlichste aller Aufgaben der Frau ist Selektion.

Und Selektion dreht sich nicht darum, es jemanden recht und so einfach wie möglich zu machen.

Sie dreht sich um Ansporn, Werte und gerechtfertige Ansprüche.

Sie dreht sich um gelebte Ansprüche.

Vorgelebte Werte.

Als Frau musst du auch ersteinmal wissen, was du wirklich willst und was dich ausmacht.

Die meisten Frauen wissen das nicht.

Sie erwarten nur ein diffuses Konzept von:

„Ich will geliebt werden. Ich will endlich glücklich sein!“

Aber das ist eine passive Erwartungshaltung, nicht die Fähigkeit in Eigenverantwortung in einem ersten Schritt die erwartete Qualität des Lebens von sich aus vorzuleben und zu verteidigen, die sie eigentlich dann von einem Partner für sich selbst erhoffen.

Wenn du hoffen musst, dann bist du auf der falschen Seite des Lebens.

Wenn du vorlebst, was du erwartest, dann bist du auf der Seite, die funktioniert.

Weil Liebe eine Wechselwirkung ist. Keine Erwartung.

Darum ist echtes Repertoire eine fundiert vorgelebte Weiblichkeit, erfüllt in deinen innersten Werten, um darüber eine Wechselwirkung zu den männlichen Mustern des Lebens herzustellen, die zu dir passen.

Dieses Vorleben von reizvoller Weiblichkeit, die fundiert und gleichzeitig emotional absolut anziehend wirkt, ist dann tatsächlich eine Frage des Geschicks, der Übung und der Anwendung.

Für diesen Teil muss Frau etwas investieren, üben und sich bemühen.

Aber aus diesem Verständnis heraus bemüht sich eine Frau dann um das, was sie ist und nicht um das, was sie in ihren eigen Vorstellungen sein sollte, um von sich selbst den Eindruck zu bekommen, dass sie dadurch liebenswert oder attraktiv für einen Mann wird.

Das ist ein gigantischer Unterschied.

Und der entscheidende Unterschied.

Auch für dich und dein Verlangen wahre Liebe zu finden. 

Und nicht ewig diesen Stress und die ganzen aufreibenden Enttäuschungen mit Männern zu erleben. 

Eine Frau sollte heute bewusst und offenen lernen die eigenen weiblichen Muster zu üben, um ihre Ressourcen als Frau zu heben und zu entfalten.

Im Wort „entfalten“ liegt der besondere Unterschied: „machen“ oder „entfalten“? Worum geht es in deiner Situation?

Wenn du den Eindruck hast, dass du „machen“ musst, um die Liebe eines Mannes zu erfahren, dann wird die Sache in in Unglück, Frust und Kummer enden.

Wenn du dich „entfalten“ kannst, um die Liebe eines Mannes zu erfahren, dann bist du auf der richtigen Seite des Lebens.

Auf deiner Seite.

Und dort gehörst du hin.

Tipp: Es gibt die emotionalen Muster zwischen Mann und Frau und es gibt das weibliche Repertoire.

Wenn du das erkennst und dass es einen Unterschied zwischen beiden Aspekten gibt, dann kannst du dir weibliches Repertoire aneignen und einsetzen, um als Frau emotional intensiv zu wirken.

Über das Verständnis der emotionalen Muster bleibst du dennoch immer auf der Seite der Liebe, die im Einklang steht, mit dem, was du bist und dem, was dir wichtig ist! 

Wahre Liebe statt Geliebte sein

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Zusammenfassung und Praxis

1. Deine natürliche Aufgabe: Du darfst als Frau über die Vorstellung „Mann verliebt machen“ nicht unbewusst in das Verlangen zu werben geraten.

Das Werben und Begehren ist die natürliche Aufgabe des Mannes im Wechselspiel zwischen Mann und Frau.

2. Ursache statt Macher sein: Als Frau solltest du darauf achten nicht zu sehr der „Macher“ innerhalb der Liebe zu werden.

Frauen sollten Ursache und Ziel der Liebe sein – nicht ihre Macher!

3. Die Natur des Begehrens: Männer müssen begehren!

Nimmst du ihnen das als Frau ab in deiner Absicht „Mann verliebt machen“, indem du ihnen auf diesem Gebiet zu sehr entgehen kommst, dann verlierst du deine emotionale Anziehungskraft.

4. Muster verstehen: Deine Fähigkeit als Frau Muster zwischen dir und den Männern in deinem Leben zu erkennen und diese bewusst einzusetzen, entscheidet über die Qualität deiner Liebesbeziehungen.

Bewegst du dich auf den Bahnen der emotionalen Muster geschieht dir Liebe ganz natürlich. Emotionale Muster sind wichtiger als das Machen!

5. Zusammenspiel: Weibliches Repertoire in Einklang mit den emotionalen Mustern ergibt deine emotionale Wirkung als Frau.

Das Ergebnis „Mann verliebt machen“ ist die Wechselwirkung zwischen diesen beiden Aspekten und der Welt der Männer.

Praxis

  • Lerne und beschäftige dich mit emotionalen Mustern und deren Wirkung auf Liebesbeziehungen.
  • Gerate als Frau nicht zu sehr ins „Machen“. Wenn du das an dir bemerkst, dann tritt innerlich einen Schritt zurück oder lege eine Pause ein.
  • Konzentriere dich drauf weiblich zu sein und nicht darauf den Männern alles recht zu machen.
  • Gib den Männern Möglichkeiten und Raum dich zu begehren. Das Locken und Reizen ist emotional wichtig für Männer!
  • Konzentriere dich darauf gesunde emotionale Muster herzustellen: Gesund ist, was sich gesund anfühlt. Stress, Frust, Leid und Kummer sind keine gesunden Muster!
  • Lerne weibliches Repertoire. Lerne den Unterschied zwischen den Mustern und Repertoire und wie beide als gesundes Wechselspiel deine natürliche Anziehungskraft als Frau herstellen. Muster plus Repertoire ergeben deine weibliche Macht in der Absicht „Mann verliebt machen!“ – beides gehört sinnvoll zusammen!

Auflösung zum Test „Mann verliebt machen“

Antworten zu Frage 1:

Frage 1: Ja = Sehr gut. Eine gelöste und ruhige innere Zuversicht ist ein gutes Zeichen.

Die Verbindung zwischen dir und dem Mann basiert auf echten, gesunden Gefühlen.

Negative oder nicht funktionierende Beziehungsmuster bringen immer Aufregung und Unruhe in deine Gefühle.

Wahre Liebe und qualitative emotionale Verbindung sind dagegen ruhige, beständige und vor allem zuversichtliche Gefühle.

Frage 1: Nein = Wenn dir eine gefühlte innere Zuversicht im Umgang mit diesem Mann fehlt, dann fehlt deiner Beziehung zu diesem Mann insgesamt etwas.

Oder du solltest lernen emotional sicherer zu werden!

Zum Beispiel durch mehr weibliches Repertoire oder die emotionalen Muster, die dein inneres Selbstvertrauen der Liebe stärken. 

Antworten zu Frage 2:

Frage 2: Ja = Sehr gut. Verliebte und emotional engagierte Männer werben aufrichtig und aktiv um die Frau.

Lerne das passende Repertoire, um diese Dynamik maximal auszureizen und den Mann dadurch immer weiter emotional an dich zu binden.

Verwende die Suchfunktion in diesem Blog mit dem Wort „Repertoire“, um weitere Anregungen und Erläuterungen zu diesem Thema zu finden!

Frage 2: Nein = Der Beziehung fehlt ein elementarer Grundsatz.

Du solltest deine eigenen Werte überprüfen, dein eigenes Selbstwertgefühl oder die Beziehung bzw. das Verhalten des Mannes dir gegenüber insgesamt.

Lies den Artikel auf dieser Seite sorfgältig und lerne die bedeutsamen Unterschiede zwischen wahrer Liebe und einseitig orientierer Liebe kennen.

Antworten zu Frage 3:

Frage 3: Ja = Männer, die zu viel versprechen oder zu viel reden, fühlen zu wenig!

Sei auf der Hut. Es ist sehr wahrscheinlich, dass er wenig konkrete oder dauerhafte Absichten in der Beziehung und für eine Beziehung mit dir hat.

Echte Männer handeln!

Frage 3: Nein = Gut! Und wichtig! Ein verliebter und emotional aufrichtig interessierter Mann bringt sich immer durch Handlungen und sein Verhalten ein.

Er handelt, weil er dich will und mit dir zusammen sein will: Aufmerksamkeiten, Nähe, Zuverlässigkeit – durch Handlungen und Verhalten, nicht durch Versprechungen und leere Worte.

Antworten zu Frage 4:

Frage 4: Ja = Ein guter Hinweis auf echtes Engagement. Wenn es ehrlich gemeint und vorgelebt wird.

Natürlich wissen alle Männer, dass Frauen das erwarten.

Höre auf dein Bauchgefühl: Interessiert es sich regelmäßig für dich?

Für die Kleinigkeiten, die ganz normalen Anstrengungen des Alltags, Familie, Freunde, Arbeit?

Ist er geduldig mit deinen Antworten oder will er danach schnell das Thema wechseln oder über sich sprechen?

Frage 4: Nein = Ein schlechtes Zeichen.

Emotional engagierte Männer interessieren sich für die Frau, in die sie verliebt sind.

Frage dich ehrlich, wie echt sein emotionales Interesse ist oder wie dauerhaft es sehr wahrscheinlich ausfallen wird. 

Antwort zu Frage 5:

Frage 5: Ja = Sei auf der Hut. Intensive, nagende oder verzweifelte Gefühle sind ein generelles Zeichen, dass der Beziehung etwas Grundlegendes fehlt.

Auch wenn es sich vielleicht intensiv anfühlt – das muss nicht bedeuten, dass es auch richtig ist.

Lies in Ruhe den vollständigen Artikel auf dieser Seite und mache dir ehrlich Gedanken dazu, wie ausgewogen eure Beziehung ist.

Und ob du emotional das Gefühl hast, mit diesem Mann wirklich angekommen zu sein.

Oder ob du dir mit und durch diesen Mann nicht vielleicht doch eher etwas persönlich oder emotional vor dir selbst beweisen möchtest?


Auswertung und Anregungen zum Test

Auswertung:

Wenn du mindesten 2 Fragen mit Nein beantwortet und/oder 2 Fragen mit Ja beantwortet hast, dann behandle dich und deine Absichten einen Mann verliebt zu machen an dieser Stelle einfach mal sehr ehrlich, bevor du teure Ratgeber oder Beratungen kaufst:

Suchst du hier Rat und Unterstützung, weil du unsicher bist und/oder mehr über einen natürlichen Austausch von aufrichtigen Gefühlen zwischen Mann und Frau lernen möchtest?

Dann bist du hier richtig.

Dieses Anliegen macht absolut Sinn.

Ratgeber machen Sinn, wenn du in bestimmten Situationen mehr über dich selbst lernen möchtest oder generell deine Wirkung verbessern kannst. 

Liebe ist ein Lernprozess.

Und auf diesen inneren Lernprozess in dir selbst zielen gute Ratgeber ab. 

Ein guter Ratgeber sollte deine Entwicklung in bedeutsamen emotionalen Fähigkeiten unterstützen.

Und dich nicht mit fragwürdigen Denkmodellen und Methoden in falschen Absichten an die für dich falschen Männer auszuliefern. 

Bleibe wach.

Bleibe kritisch!

Lerne mehr über dich selbst, lerne weibliches Repertoire und entfalte deine natürliche Wirkung über echte Gefühle, um einen Mann in dich verliebt zu machen.

Das ist der natürliche Weg.

Und der richtige Weg!

Wenn du allerdings 2 oder 3 Fragen sehr ehrlich mit „Nein“ beantwortet hast…

… weil du dich in deinem Flirt oder in einer sich anbahnenden Beziehung ganz konkret unsicher durch das Verhalten des Mannes fühlst, er dich schlecht oder desinteressiert behandelt oder Spielchen mit dir spielt…

… dann werden auch die besten Ratgeber und die teuersten Beratungen nicht viel daran ändern, dass dieser Mann sehr wahrscheinlich nicht gut und nicht der Richtige für dich ist.

Nutze dann am besten diesen Blog oder die hier aufgeführten Artikel ausführlich, um etwas über die Bedeutung von emotionalen Mustern in der Liebe zu lernen.

Wie diese Muster dir helfen selbstsicher und zuversichtlicher in der Liebe zu werden, weil sie dir innerlich bestätigen, dass du mit dem richtigen Mann zusammen bist.

Oder wie du darüber lernst, häufiger und besser zu unterscheiden, wann du Illusionen nachhängst oder dich in einen falschen Mann mit den falschen Absichten verliebst.

Die Muster der Liebe sind ein wertvolles Instrument der Liebe und in den Gefühlen einer Frau.

Wenn du sie erkennst, anwendest und verstehst, wird sich die Liebe sehr schnell zum Positiven für dich verändern. Mit dem Mann, den du gerade unbedingt in dich verliebt machen möchtest.

Oder mit einem neuen Partner, der vielleicht besser zu dir passt und der dann echte, ehrliche und aufrichtig liebevolle Gefühle für dich in eine Beziehung einbringt!


Artikel Teil II

Mann verliebt machen: Wichtige Fragen und Antworten zum Thema

Ein Gespräch mit Thomas Lojek

Thomas Lojek ist Autor der Bücher Die Gefühle der Männer, Das geheime Muster der Liebe, Wahre Liebe statt Geliebte sein, Einen Mann emotional dauerhaft binden.

In diesem Interview geht er auf die entscheidenden Aspekte hinter den Fragen: „Einen Mann verliebt machen: Wie mache ich das? Was soll ich tun?“ ein.

Die wichtigsten Inhalte in diesem Interview

  • Mann verliebt machen: Sinnvolles Anliegen oder falsche Vorstellung?
  • Was entscheidet über die Wirksamkeit der Absicht „Mann verliebt machen?“
  • Können Tipps, Tricks und Methoden einen Mann verliebt machen?
  • Selbstwertgefühl, emotionale Gesundheit, Werte – oder lieber Tricks?
  • Was Männer wirklich dauerhaft verliebt macht!

Mann verliebt machen: Was sollten Frauen beachten?

Frage: Mann verliebt machen – Kannst du etwas zu diesem Thema sagen?

Thomas Lojek: Ich bin kein großer Freund davon, dass man Frauen zunehmend das Thema „Mann verliebt machen“ isoliert verkauft als eine Idee: „Du musst dieses und jenes machen und dann verliebt er sich in dich!“.

Damit treibt man Frauen nur noch weiter in eine ungesunde Vorstellung, die eine unglücklich verliebte Frau in der Regel sowieso schon von sich hat: „So wie ich bin, bin ich nicht liebenswert. Also muss ich dieses und jenes tun und es ihm auf diese und jene Weise recht machen und alles wird gut!“

Das erzeugt falsche Vorstellungen und falsche Vorstellungen erzeugen falsche Muster: Langfristig enden dadurch nur beide Seiten als Verlierer.

Sowohl Mann als auch Frau!

Die Frau verliert dabei, weil sie sich noch desillusionierter und enttäuschter fühlt, wenn es nicht klappt.

Und Männer verlieren dadurch, weil es immer der nächste Mann ist, der danach die negativen Erfahrungen einer Frau ausbaden darf.

Ich würde mir wünschen, dass weniger die Fixierung „Mann verliebt machen“ hofiert wird!

Sondern der Wunsch langfristig alle gesunde Dynamiken zwischen Mann und Frau zu fördern und die ungesunden Dynamiken zwischen Mann und Frau zu entlarven und klar auf den Tisch zu bringen – nur das macht Empfindungen und damit auch Beziehungen gesund.

Diese Art der echten Veränderung ist langfristig viel bedeutsamer als die Frage: „Mann verliebt machen – was muss ich tun?“

Tipp: Gehst du die Idee „Mann verliebt machen“ aus der Vorstellung heraus an: „Ich bin nicht liebenswert genug – ich muss mich durch Tipps und Tricks anders und besser machen!“ dann erzeugst du damit ein ungesundes Muster, das sowohl dir als auch den Männern schadet! 

Mann verliebt machen: Die Frage nach echten Veränderungen!

Frage: Aber schreibst du nicht selbst Ratgeber zum Thema „Mann verliebt machen?“

Thomas Lojek: Auf den ersten Blick mag das vielleicht so wirken.

Allerdings ist der Themenbereich „Mann verliebt machen“ nur ein Teilaspekt meiner Arbeit.

Und auch nicht, um die Idee „Mann verliebt machen – so geht’s!“ in den Köpfen der Frauen zu verbreiten, sondern um gemeinsam mit Frauen die emotionalen Muster zu erforschen, die dazu führen, dass sich emotional gesunde Beziehung zwischen Mann und Frau entwickeln.

Nur auf die Vorstellung zu bauen: „Mann verliebt machen“ – das ist Voodoo.

Und Voodoo mache ich nicht.

Das können andere Anbieter und Autoren übernehmen.

Was mich fasziniert, sind die grundlegenden Fragen:

„Was macht die Liebe zwischen Mann und Frau trotz ihrer Unterschiedlichkeiten gesund und lebendig?

Was bindet und bestärkt Mann und Frau in ihren emotionalen Verbindungen?

Welche emotionalen Bausteine sind entscheidend in der Liebe?“.

Was ich mit meinen Büchern und zusammen mit allen daran Beteiligten erarbeitet habe, dient keinem kurzfristigen Hokus Pokus sondern, der langfristigen Absicht das Verhältnis von Mann und Frau wieder besser und gesünder zu machen.

Dazu muss man tiefer graben als sich nur in die Vorstellung „Mann verliebt machen“ zu verrennen.

Emotionales Voodoo bringt auf Dauer weder Mann noch Frau etwas – echte Veränderung dagegen schon.

Tipp: Die Vorstellung „Mann verliebt machen“ darf nicht in emotionalem Voodoo münden. Wichtiger ist dein Wissen über die emotionalen Muster, die langfristig gesunde Beziehungen für dich aufbauen werden!

Worum dreht sich die Frage „Mann verliebt machen“ eigentlich?

Frage: Was ist damit gemeint: „Dazu muss man tiefer graben?“.

Und was soll deiner Meinung der Unterschied zwischen „emotionalen Voodoo“ und echter Veränderung sein?

Thomas Lojek: Im Grunde dreht sich die ganze Frage um „Mann verliebt machen“ um Wert und Werte.

Diesen Zusammenhang sollten Frauen genauer durchschauen.

Die Angst nicht geliebt zu werden ist unter den ganzen aufwühlenden Gefühlen immer eine Frage nach den eigenen Werten und dem persönlichen Eindruck von Selbstwert.

Je mehr sich eine Frau zum Beispiel in die Vorstellung verrennt, dass sie unbedingt einen Mann verliebt machen muss, desto mehr ist ihre emotionale Angst, dass ihre Liebe nicht erwidert werden könnte, im Grunde um ein inneres Fragezeichen über den Empfindung des eigenen Wertes und ihrer persönlichen Werte gruppiert.

Je größer der Drang „Mann verliebt machen“ in der Frau desto wackeliger ist die eigentlich persönliche Basis der Frau innerhalb ihres eigenen Selbstwertgefühls und in ihren Eigenempfindung gegenüber ihren innersten Werten.

Aus diesem Grund möchte ich die Vorstellung „Mann verliebt machen“ in den Köpfen der Frauen auch gar nicht zu sehr hofieren.

Viel bedeutsamer ist es, dass Frauen ihre eigenen emotionalen Muster kennenlernen.

Diese in eine gesunde Übereinstimmung mit ihren eigenen Werten bringen und darüber in Korrespondenz mit den Mustern und Werten der männlichen Seite des Lebens gehen.

Das ist der gesunde Weg.

Das ist der richtig Weg.

Und langfristig viel effektiver als jeder kurzfristige emotionale Hokus Pokus.

Denn Männer reagieren auf diese innere Übereinkunft von Werten und Wert-empfindungen in Frauen.

Und zwar viel stärker als auf alle anderen „Rezepte“, die Frauen sich zum Thema „Mann verliebt machen“ sonst noch so ausmalen.

Die innere Übereinkunft weiblicher Werte und mit eigenen Wertempfindungen in einer Frau ist ein evolutionäres Qualitätsmerkmal – das sollten sich Frauen bewusst machen.

Diese Übereinkunft steuert die unbewusste emotionale Kraft und Anziehung, die sie ausüben können.

Tipp: Männer reagieren immer auf dein innerstes Gefühl von Wert und Werten!

Was formt die Wechselwirkung echter Verliebtheit?

Frage: Dann hat die Frage: „Wie einen Mann verliebt machen“ also etwas mit Werten zu tun?

Mehr als mit Gefühlen und Emotionen?

Thomas Lojek: Dieser Zusammenhang ist entscheidend!

Die Techniken, Methoden und Tipps zu der Vorstellung „Mann verliebt machen“ sind nur die äußeren Phänomene eines größeren inneren Zusammenhanges:

Die Wechselwirkung von den Emotionen der Liebe und den innersten Empfindungen persönlicher Werte.

Diese Wechselwirkung formt die tatsächliche innere Natur der Verliebtheit.

Die Emotionen, Dramen und Abläufe in den äußeren Abläufen sind nur ein Spiegel von dem, was in den innersten Werten zwischen zwei Menschen ausgehandelt wird.

Es ist wichtig und langfristig emotional viel gesünder diesen Zusammenhang zu durchschauen.

 Denn dann greift das Handeln der Frau in ihrem Wunsch „Mann verliebt machen“ tiefer, langfristiger und vor allem im Einklang mit dem, was sie selbst ist!

Methoden hin oder her: Was am Ende im Einklang mit dem steht, was die verliebte Frau wirklich aus sich selbst heraus und in sich selbst ist – nur das ist entscheidend.

Und nur das lässt die tatsächliche Liebe und Anziehung entstehen, die sie zwischen sich und den Männern erzeugt.

Meine Arbeit soll emotional gesunde Frauen, die sich in eine emotional gesunde Korrespondenz mit den Gefühlen und Verhaltensweisen der männlichen Welt begeben, ermöglichen.

Eine Frau kann innerhalb meiner Arbeit lernen ihre emotionale Wirkung insgesamt zu verändern – und nicht nur dem einen Mann hinterher zu jagen, der ihr gerade durch den Kopf schwirrt.

Männer sind niemals eine zu 100% zuverlässige Konstante im Leben einer Frau, aber was eine Frau an emotionalem Geschick und echten weiblichen Werten in sich selbst entwickelt – das bleibt ihr ein Leben lang.

Und formt jede Qualität, die sie in ihren Liebesbeziehungen und in der Wahl ihrer Partner insgesamt erfahren wird.

Tipp: Emotionales Geschick plus weibliche Werte – diese Verbindung wird über die Qualität deiner Liebesbeziehungen entscheiden! 

Eine umfassende Schule für emotionale Muster

Frage: Worin liegt denn dann der genauere Unterschied zwischen deinen Büchern und anderen Ratgebern, die sich mit dem Thema „Mann verliebt machen“ / „Männer verliebt machen“ beschäftigen?

Thomas Lojek: Meine Bücher stellen im Grunde eine umfassende Schule für emotionale Muster dar.

Ich habe alle wesentlichen emotionalen Muster zusammengetragen, die einen wesentlichen Einfluss auf alle Entwicklungen und Situationen zwischen Männern und Frauen haben.

Eine Frau kann sich darüber mit dem Thema „Mann verliebt machen“ beschäftigen, aber sie muss es nicht zwangsläufig.

Sie kann genauso gut die Muster für ihre Karriere einsetzen, für mehr Charme und Erfolg im Alltag mit Männern, um ihr persönliches Umfeld besser gestalten zu können oder ganz allgemein ein besseres Verständnis für zwischenmenschliche Abläufe zu bekommen.

Der Zusammenhang „Mann verliebt machen“ ist bei mir und meinen Ratgebern eine Option – nicht das Muss.

Eine Frau kann mit diesen Mustern machen, was sie will.

Vor allem aber ihr Leben bewusster und emotionaler gestalten.

Und ich finde darauf kommt es an.

Wenn dann der richtige Mann als Sahnehäubchen oben drauf kommt – umso besser.

Aber ich hofiere in meiner Arbeit nicht die rasende Verzweiflung unglücklich verliebter Frauen.

Lieber fördere ich gesunde und emotional zuversichtliche Frauen, die dann im Leben das bekommen, was ihnen wichtig ist, weil sie im Einklang mit sich selbst und ihren wesentlichen emotionalen Mustern ist.

Dieser Einklang mit den eigenen Mustern ist übrigens viel erotischer und anziehender als jedes kurzfristige „Mann verliebt machen“-Bemühen.

Von diesen Frauen geht eine Klasse und Würde aus, die Männer ganz von sich aus verliebt machen.

Das ist das Geheimnis: Bring deine Muster in Einklang und Männer werden sich um dich herum versammeln und von dir fasziniert sein!

Weil dahinter ganz natürliche Muster der Anziehung stehen.

Mutter Natur setzt immer auf Qualität!

Und Frauen im Einklang mit ihren persönlichen emotionalen Mustern sind Qualitätsfrauen mit einer ganz natürlichen Anziehungskraft auf Qualitätsmänner.

Tipp: Dein persönlicher Einklang mit deinen persönlichen emotionalen Mustern entscheidet über die langfristige Qualität deiner Liebesbeziehungen und über eine natürliche Anziehungskraft als Frau! 


Zusammenfassung und Praxis

1: Wichtig: Der Wunsch „Mann verliebt machen“ ist keine isolierte Idee! Sie muss mit deinen persönlichen emotionalen Mustern im Einklang stehen und mit deinen persönlichen weiblichen Werten!

2: Die wahre Motivation: Wenn deine Absicht einen Mann verliebt zu machen auf dem Eindruck basiert, dass du nicht liebenswert bist, wirst dein Vorhaben ganz sicher in Stress und Liebeskummer enden!

3: Ist es machbar? Ja! Aber die richtigen emotionale Muster entscheiden über dein Vorhaben einen Mann verliebt zu machen!

4: Was ist wichtig? Echter Erfolg in Sachen „Mann verliebt machen“ bedeutet: Emotionale Muster kennen und sie im Einklang mit den eigenen Bedürfnissen und Werten einsetzen. Ansonsten verrennt man sich in emotionalem Voodoo! Erkenne den Unterschied!

5. Was solltest du wissen? Emotionale Muster formen die langfristige Qualität deiner Beziehungen – nicht kurzfristige Tipps und Tricks!

Praxis

  • Prüfe aus welcher Stimmung und aus welchem Gefühl heraus die Idee „Mann verliebt machen“ in dir auftaucht? Wenn Defizite, Unsicherheiten oder das Gefühl irgendwie nicht „richtig“ und „liebenswert“ zu sein dabei in dir aufkommen, gehst du die Absicht „Mann verliebt machen“ aus der falschen Richtung aus an! Das wird dir Kummer bereiten!
  • Die richtigen Muster gehen vor! Verrenne dich nicht in Tipps und Tricks! Erkenne den Unterschied zwischen bedeutsamen emotionalen Mustern und emotionalem Voodoo!
  • Deine weiblichen Werte spielen eine große Rolle: Kennst du sie? Kannst du sie vertreten und verteidigen gegenüber Männern?
  • Kannst du Klasse und Würde aus einer inneren Übereinkunft deiner inneren Werte und deiner emotionalen Muster vorleben? Wenn nicht, hast du trotz aller Tipps und Tricks sehr schnell ein Problem, weil dann alle Bemühungen in der Absicht „Mann verliebt machen“ immer von dir selbst wegführen! Das wird dich unsicher und emotional anfällig machen!

Die Absicht „Mann verliebt machen“ darf kein kurzfristiger Hokos Pokus sein.

Diese besondere Absicht wird dich erst glücklich und zuverlässig machen, wenn du sie im Einklang mit wichtigen emotionalen Mustern und innerhalb deiner eigenen Wertvorstellungen angehst.

Die langfristigen Muster wirken stärker als die kurzfristigen Methoden!


Mann verliebt machen: Die Wahrheit über Emotionen und Verhalten!

Thomas Lojek, Autor von „Die Gefühle der Männer“ und „Das geheime Muster der Liebe“, über wichtige Zusammenhänge zum Thema „Mann verliebt machen“.

Viele Anbieter und Autoren auf diesem Gebiet scheuen den ehrlichen Umgang mit der Frage, ob man einen Mann verliebt machen kann oder nicht und ersetzen die Wahrheit zu dem Thema mit kurzfristigen Taktiken und Strategien. 

Das ist nicht hilfreich. Weder für Männer noch für Frauen. 

Denn es gibt eine verborgene psychologische Dynamik in der Vorstellung und innerhalb der Absicht „Mann verliebt“ machen“!

In diesem Interview spricht Thomas Lojek als bekannter Autor zu diesem Thema offen und ehrlich darüber, was es mit dieser besonderen Dynamik zwischen Mann und Frau auf sich hat.

Die wichtigsten Inhalte des Interviews:

  • Wie wichtig und entscheidend sind Tipps und Tricks für echte Verliebtheit?
  • Was entscheidet über die Frage: Ist es kurzfristige Anziehung oder langfristige Liebe?
  • Kann man sich „falsch“ verlieben?
  • Mann verliebt machen: Gibt es wirklich Methoden? Und wozu sind sie gut?
  • Das Gefühl in der Liebe anzukommen – Wie erreiche ich das?

Video-Kommentar Thomas Lojek: Mann verliebt machen

Einen Mann verliebt machen: Verantwortung für Gefühle?

Frage: Du hast dich in einigen Interviews und Beiträgen recht kritisch zu dem Themenbereich „Mann verliebt machen“ geäußert.

Schreibst du nicht selbst Ratgeber, die Frauen erklären sollen, wie man einen Mann verliebt macht?

Thomas Lojek: Ich sammle in meinen Büchern die entscheidenden emotionalen Muster zwischen Mann und Frau.

Das Thema „Mann verliebt machen“ ist ein Teilaspekt davon, weil „verlieben“ nun mal der wichtigste Vorgang zwischen Mann und Frau ist.

Allerdings mache ich keine „Symptombehandlung“ im Sinne von „Tue dieses oder jenes und ein Mann wird sich in dich verlieben“.

Meine Bücher widmen sich den entscheidenden Grundlagen zwischen Mann und Frau.

Es ist wichtig zu verstehen: Zwischen Mann und Frau existiert eine grundlegende emotionale Intelligenz.

Diese emotionale Intelligenz fließt in unsere Handlungen ein.

Wenn unsere Handlungen von dieser emotionalen Intelligenz erfüllt sind, dann funktioniert das Verhältnis von Mann und Frau.

Fehlt diese emotionale Intelligenz, dann driftet die natürliche Übereinkunft von Mann und Frau auseinander und erzeugt destruktive Beziehungen, frustrierende Erfahrungen und schmerzliche Empfindungen.

Was nützt es einer Frau, wenn sie einen Mann kurzfristig verliebt macht, aber die Grundlage zwischen ihnen gar nicht langfristig tragfähig ist?

Dann steht sie in drei bis sechs Monaten wieder vor dem gleichen Frust in ihrem Leben mit Männern.

Das will ich verhindern, indem ich Prinzipien vermittle, die grundlegend sind und nicht nur für einige Zeit funktionieren.

Wofür ich Frauen sensibilisieren möchte: Was dir in der Liebe und in den Erfahrungen mit Männern passiert, hat einen Grund.

Es ist wichtiger zu erkennen, warum etwas in der Liebe passiert als immer darum zu kämpfen, dass etwas in der Liebe passiert.

Darum kritisiere ich auch die Absichten der Autoren und Anbieter, die Frauen nur die kurzfristige Illusion verkaufen, dass sie mit ein paar Tipps und Tricks einen Mann verliebt machen können, ohne dabei die Verantwortung für die zugrundliegenden Prinzipien der Liebe zu vermitteln.

Tipps: Langfristige Prinzipien und die Bedeutung emotionaler Muster innerhalb der Liebe sind wichtiger als kurzfristige Tipps und Tricks, um den Reiz schneller Verliebtheit herzustellen! 

Mann verliebt machen: Der Unterschied zwischen Hollywood und Wirklichkeit

Frage: Aber eine Frau kann doch einen Mann verliebt machen, oder?

Erübrigt sich nicht vieles, wenn der Mann erst verliebt ist und er eine Beziehung mit der Frau hat?

Thomas Lojek: Das ist die Hollywood-Vorstellung der Liebe.

Und die funktioniert nur mit Popcorn und Cola in einem Kino – nicht im wirklichen Leben.

Darum kommt im Film nach dem Happy End die Schlussblende.

Weil nach dem Happy End die Schwierigkeiten der Liebe erst anfangen.

Einen Mann verliebt machen oder ihn „bekommen“ ist nicht die Herausforderung für Frauen.

Das sind relativ simple Muster, die jede Frau lernen kann.

Was viel wichtiger ist als die Idee „Mann verliebt machen“ ist die Frage: „Warum passiert dir das? Warum bist du in diesen und jenen Mann verliebt? Was ist die Natur dieser Anziehung und arbeitet sie für dich oder gegen dich?“

Die Idee einen Mann verliebt zu machen kann auch gegen eine Frau arbeiten.

Es gibt so viele Frauen, die sich immer wieder an den falschen Männern versuchen oder viel zu lange in den falschen Beziehungen befinden.

Diesen Frauen ist mit der Idee „Mann verliebt machen“ nicht geholfen.

Diese Frauen müssen durchschauen, warum ihre Liebesbeziehungen und Erfahrungen mit Männern das sind, was sie sind.

Die Verliebtheit oder das Verlangen einen bestimmten Mann zu bekommen, sind nicht das Problem dieser Frauen.

Es sind ihre Muster, die sie immer wieder in diese oder ähnliche Situationen führen.

Durchschauen diese Frauen die Muster und wandeln sie die Vorgänge darin ab in Muster, die ihren wahren Bedürfnissen entsprechen, dann verändert sich ihr Leben mit Männern.

Dann brauchen sie nicht mehr die Idee einen Mann verliebt machen zu müssen, sondern sie leben das, was sie sind und erzeugen damit die Beziehungen, die richtig für sie sind.

Jede Frau weiß das im Grunde – tief in ihrem Herzen – aber es fehlt an Übung und Erfahrung diese Muster an sich selbst zu erkennen und ins Reine zu bringen.

Die Vorstellung, dass eine Frau nur einen Mann verliebt machen muss, damit alles gut und richtig in ihrem Leben wird, ist der falsche Weg.

Das ist eine Illusion.

Eine Frau sollte verstehen, was sie selbst ist und was ihre Muster sind.

Und diese Muster dann in Einklang mit ihrem Liebesleben bringen.

Von dem Moment an, wird die Liebe für sie funktionieren.

Die Vorstellung „Mann verliebt machen“ weicht dann zurück und wird zu „Dieser Mann liebt mich, weil ich bin, was ich bin: Eine Frau… seine Frau!“

Dieses „seine Frau“ für jemanden zu werden, basiert nicht auf Tipps und Tricks, sondern auf einer grundlegenden Haltung gegenüber sich selbst, die in wertvolle Verhaltensweisen mündet, die das eigene Leben für jemand anderen wertvoll macht.

Es ist eine Korrespondenz.

Eine Korrespondenz zwischen „Sender“ und „Empfänger“ – was nichts anderes bedeutet als: das was du als Verhalten und Werten selbst vorlebst, kehrt später als „deine Beziehung“ wieder zu dir zurück. 

Ein Mann reflektiert deine Stärken und Schwächen – und eure Beziehung ist ein Spiegelbild deiner selbst!

Eine Beziehung ist ein unbewusstes psychologisches Gespräch, eine Korrespondenz zwischen dir und deinen Erwartungen, die dann über den Mann und in Form dieser Beziehung ausgelebt wird.

Diese innere Korrespondenz der Liebe sollten Frauen viel eher sehen und verstehen, am besten lange bevor sie sich in die ewige Vorstellung von „Einen Mann verliebt machen“ verrennen.

Tipp: Deine weiblichen emotionalen Muster müssen mit dir in Einklang stehen. Deine Haltung dir selbst gegenüber muss in wertvolle Verhaltensweisen münden. Nur daraus entsteht für Männer dir gegenüber das ehrliche Gefühl von Liebe und Faszination!

Mann verliebt machen: Muster erkennen statt sich in Bemühungen zu verrennen!

Frage: Aber ist es nicht so, dass sich viele Frauen sehr bemühen, sehr viel geben und trotzdem in der Liebe scheitern oder von Männern schlecht behandelt werden?

Wie passt das zusammen mit dem, was du sagst?

Thomas Lojek: Eben in genau diesem Unterschied liegt die Abweichung zwischen dem Verständnis, dass emotionale Muster das formen, was wir in unseren Liebesbeziehungen erleben und Vorstellungen wie: „Mann verliebt machen – ich muss dieses und jenes tun“.

Das Tun muss den eigenen Mustern folgen – und die eigenen Muster werden geformt durch Werte und das eigene Wertgefühl gegenüber sich selbst.

Du hast als Frau ganz sicher die falschen Verhaltensweisen, die dir immer wieder Kummer in deinen Liebesbeziehungen bringen, wenn du in dir selbst ein abweichendes Gefühl zu deinen innersten Werten hast.

Es ist ganz eng miteinander verbunden: Selbstwert und die Erfahrungen innerhalb deiner Beziehungen.

Vor allem das Gefühl, was du dir selbst durch das Vertrauen in deine eigenen innersten Werte selbst wert bist.

Genau das stellt die Weichen für all deine persönlichen Erfahrungen in der Liebe und innerhalb deiner Beziehung.

Als Frau kannst dich bis zum Ende aller Tage mit der Frage beschäftigen: „Was muss ich tun, damit mich der Mann mehr liebt oder endlich liebt?“ – all das wird dich nicht weiter bringen und immer neue Kreisläufe des Kummers und der Frustration erzeugen.

Und trotzdem – und das ist das Heimtückische an dem Vorgang – kann es dir vorkommen als würdest du immer das Richtige tun.

Du tust das Falsche – doch die Abweichungen von deinen eigenen Mustern, Werten und deinem Selbstwertgefühl, nehmen dir den Sinn dafür, dass du das Falsche tust.

Das erzeugt das Gefühl in der Liebe immer das Richtige zu tun und doch das Falsche zu bekommen.

Darum ist die Frage nach der Idee „Mann verliebt machen“ auch viel komplexer und anspruchsvoller als die meisten anderen Ratgeber sie behandeln.

Es geht darum die emotionalen Methoden, die relativ leicht zu lernen sind, in Einklang mit den weiblichen Werten zu bringen, die dann am Ende die wahre langfristige Verbindung mit den männlichen Werten formen.

Und nur draus entstehen echte, glückliche Beziehungen.

Tipp: Die Absicht „Mann verliebt machen kann eine Frau täuschen! Ohne die richtigen emotionalen Muster, die mit dir und deinen Werten im Einklang stehen, kannst du in der Absicht einen Mann verliebt zu machen, methodisch zwar das Richtige tun und trotzdem das Falsche bekommen!

Mann verliebt machen: Wozu sind Methoden gut?

Frage: Du beschreibst in deinen Büchern doch selbst die Methoden und Abläufe rund um die Frage „Mann verliebt machen“ – warum tust du das, wenn am Ende Selbstwertgefühl und Werte die entscheidenden Aspekte sind? Wozu trotzdem die Methoden?

Thomas Lojek: Der Motor entscheidet, wie schnell, wie stark und wie zuverlässig ein Auto fährt. Doch die Karosserie entscheidet, wie beliebt ein Auto ist.

Es spricht nichts dagegen, die Methoden zu lernen, wie man seinen eigenen Glanz im Leben etwas aufpoliert.

Auch das ist ein Teil der eigenen Verantwortung gegenüber sich selbst und den eigenen Werten.

Darum unterscheide ich in meinen Büchern: Muster und Repertoire.

Muster sind natürlich angelegt und man formt sie oder folgt ihnen – je nachdem, was in einer Situation gerade angemessen ist. 

Repertoire übt man – das muss man sich aneignen.

Repertoire sind die Tipps, Tricks und Methoden, die sich aus emotional besonders effizienten Verhaltensweisen ableiten.

Mit Repertoire erzeugt man Glanz, Spannung, Aufregung und Emotionen zwischen Mann und Frau.

Aber am Ende muss der Motor das Paar ins Ziel bringen.

Ansonsten bleibt ihre Liebe eine flache glänzende Fläche ohne Tiefgang, Ziel und Kraft.

Man muss beides zusammenfügen: Muster, Werte und dann den Glanz durch gutes Repertoire.

Diese besondere Verbindung lässt die reine Vorstellung „Mann verliebt machen“ außen vor, weil Frauen dann denken, sie müssten nur die glatte Oberfläche polieren und den eigenen Motor außer Acht lassen. Das funktioniert nicht.

Glanz ist der Zauber. Werte und emotionale Muster sind die Kraft.

Nur beides zusammen bringt eine Menschen ins Ziel. Das gilt für Männer und Frauen.

Tipp: Es gibt Muster. Und es gibt Repertoire. Weibliches Repertoire kannst du lernen – es verleiht dir Wirkung und Glanz. Tiefgang und Dauerhaftigkeit für deine Beziehungen geben dir nur emotionalen Muster. Beides muss sinnvoll kooperieren!

Emotionale Muster für mehr Kraft und Gewissheit in der Liebe

Frage: Was würdest du denn Frauen raten, die sich mit der Absicht „Mann verliebt machen“ beschäftigen?

Thomas Lojek: Eine Prise Glanz durch gutes Repertoire. Das bringt Zuversicht, Freude und Spaß in das eigene Leben mit Männern.

Und dann wirklich ernsthaft die Zusammenhänge der eigenen emotionalen Muster und der universellen emotionalen Muster zwischen Mann und Frau lernen.

Einen Mann verliebt machen – das ist wirklich nicht die große Kunst für eine Frau!

Diesen Vorgang mit Leben, Zuversicht und Kraft zu füllen – das ist wichtig. Weil die Liebe kein einfacher Vorgang ist.

Ausreichend Mut und Kraft sich der Liebe immer wieder neu zu stellen, kann man nur aus den eigenen emotionalen Mustern schöpfen, weil die dazu gedacht sind uns Menschen voran zu bringen.

Worunter wir Menschen leiden ist Stagantion oder immer wieder das Gleiche oder Ähnliches in Liebe und Leben zu erleben mit dem Gefühl niemals wirklich irgendwo anzukommen.

Dieses Gefühl „niemals irgendwo anzukommen“ macht die Vorstellung „Mann verliebt machen“ so gefährlich für Frauen.

Weil sie denken, dass alles gut und richtig für sie wird, sobald sie diesen Mann bekommen oder sobald dieser eine „besondere“ Mann endlich erkennt, wie schön ihre Liebe eigentlich sein könnte.

Diese Vorstellung kann Frauen endlos einwickeln und ihnen schaden, wenn die Basis hinter dieser Verbindung nicht stimmt.

Deswegen gilt mein Rat immer: Erst die Muster lernen, dann mit den Mustern arbeiten und am Ende die Tipps, Tricks und Methoden einbringen, die einen Mann verliebt machen können. In dieser Reihenfolge spricht nichts dagegen.

Aber es ist keine gute Idee das Pferd von hinten aufzäumen und sich dann zu beklagen, dass nichts klappt oder keine Richtung im eigenen Leben mit den Männern existiert.

Die Muster der Männer folgen den Mustern der Frauen – dafür sind sie gemacht.

Wir Männer sind die Begleiter im Leben der Frauen.

Die Frauen streuen die Verlockung des Lebens über reizvolle Emotionen und wir folgen ihnen.

Das ist ganz natürlich in uns Männern verankert.

Aber dazu müssen die emotionalen Muster der Frauen in Ordnung sein.

Der Vorgang „Mann verliebt machen“ folgt den weiblichen Mustern der Frau – das ist viel wichtiger zu verstehen und als der Vorstellung „Mann verliebt machen – Was muss ich tun?“ hinter her zu rennen.

Tipp: Die männlichen Muster folgen den weiblichen Mustern, weil Frauen der Reiz und die Verlockung der Liebe sind. Als Frau ist es sinnvoller die eigenen Muster zu kennen und in Ordnung zu halten und sie dann mit reizvollen Repertoire zu versehen, statt der Vorstellung „Mann verliebt machen“ hinter zu rennen!

Zusammenfassung und Tipps für die Praxis

1: Absicht oder Muster? Gehe in der Absicht „Mann verliebt machen“ nicht so sehr dem Verlangen nach kurzfristigen Tipps und Tricks nach – beschäftige und lerne lieber die emotionalen Muster hinter deiner Situation. Das wird deine Absicht „Mann verliebt machen“ von kurzfristig emotional aufgewühlt in langfristig zuversichtlich und selbstsicher verwandeln.

2: Einklang von Methode und Muster! Methoden und Repertoire sind der Glanz, den du dir als Frau verleihen kannst. Die emotionalen Muster dahinter sollten jedoch immer im Einklang mit deinen Werten stehen. Beides muss sinnvoll kooperieren!

3: Wahre Liebe hat Gründe! Die emotionalen Muster der Männer folgen den emotionalen Mustern der Frauen. Kenne die Muster, wende sie an, bringe sie in Einklang mit dem, was du bist: Dann folgt dir die Liebe!

Praxis

  • Lerne die Bedeutung und die Auswirkung emotionaler Muster in der Absicht „Mann verliebt machen!
  • Konzentriere dich auf die Anwendung der langfristig entscheidenden emotionalen Muster statt auf Tipps und Tricks für kurzfristige emotionale Effekte.
  • Lerne deine Muster. Bringe sie im Einklang mit deinen Werten und Verhaltensweisen. Die Liebe der Männer wird dir dadurch ganz natürlich folgen!
  • Erkenne den Unterschied zwischen Muster und Repertoire. Lerne Repertoire und wende es an. Halte dein Repertoire im Einklang mit dem, was du bist!
  • Halte dich fern von dem Eindruck, dass du in der Liebe auch dann das „Richtige“ tust oder tun musst, selbst wenn das Ergebnis emotional nicht für dich stimmt: Du unterliegst einer Täuschung! Das hat nichts mit Liebe zu tun!
  • Deine persönlichen Muster sollten immer in wertvolle Verhaltensweisen münden – für dich und den Mann. Daraus entsteht Liebe. Musst du kontrollieren, manipulieren, überzeugen oder forcieren, stehst du auf der falschen Seite deiner Muster. Das erzeugt Unglück und Kummer.
  • Die richtigen emotionalen Muster sind die Ursache für langfristig glückliche Beziehungen und die richtige Antwort hinter der Absicht: „Mann verliebt machen!“

Empfehlung zum Thema

Die Gefühle der Männer: Männliche Muster der Liebe

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Mann verliebt machen: Worauf es wirklich ankommt!

Fragen und Antworten zum Thema von Thomas Lojek

Thomas Lojek, Autor von „Die Gefühle der Männer“ über die wesentlichen Zusammenhänge hinter der Absicht „Mann verliebt machen“…

… und welche Bedeutung emotionale Muster in diesem Thema haben.

Die wichtigsten Inhalte dieses Interviews

  • Einen Mann verliebt machen: Welche Bedürfnisse stehen dahinter?
  • Ist es falsch mit Tipps und Tricks zu arbeiten, um einen Mann verliebt zu machen?
  • Was sind die langfristigen Perspektiven hinter dieser Absicht?
  • Kann man sich in seinen wahren Absichten täuschen?
  • Was formt echte und dauerhafte Beziehungen?
  • Welche Rolle spielt eine echte Ehrlichkeit zu sich selbst in der Liebe?

Mann verliebt machen: Zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Frage: Mann verliebt machen: Was muss eine Frau dafür tun?

Thomas Lojek: Ich betrachte das Thema „Mann verliebt machen“ im Moment sehr kritisch.

Zumindest in der Form, wie es im wachsenden Markt der Beziehungsratgeber zunehmend angeboten wird.

Die Idee „Wie mache ich eine Mann verliebt?“ kann komplett falsch und ungesund sein, wenn sie aus der falschen Perspektive heraus betrachtet und angegangen wird.

Wenn eine Frau unglücklich verliebt ist und der tatsächliche Hintergrund dieser unglücklichen Liebe emotional relevante Gründe hat – zum Beispiel, weil Bedürfnisse, Persönlichkeiten und Perspektiven einer möglichen Beziehung gar nicht zusammen passen – dann ist es falsch mit Tricks und emotionalen Methoden an der Motivation „Mann verliebt machen“ zu arbeiten.

Das ist dann weniger „Einen Mann verliebt machen“ sondern eher „Einem Mann hinter her rennen“ nur verkleidet in psychologischen Tricks, die der Frau die Illusion verkaufen, dass sie die Lage weiter unter Kontrolle hat.

Der Wunsch einen Mann verliebt zu machen darf nicht in subtiler Kontrolle enden – damit schadet die Frau nur sich selbst.

> Tipp: Sei ehrlich zu dir! Der Wunsch „Mann verliebt machen“ sollte nicht dem Wunsch nach subtiler emotionaler Kontrolle entspringen. <<

Mann verliebt machen und die Frage nach den zugrundeliegenden Mustern

Frage: Aber was ist denn, wenn eine Frau wirklich verliebt ist und sie will ihre Chancen oder ihre Wirkung verbessern? Ist es falsch daran zu arbeiten?

Thomas Lojek: Nein. Es ist auch hier, wie alles im Leben, eine Frage der Dosierung und der Zusammenhänge.

Nichts ist falsch daran zu lernen, wie man die eigene Wirkung verbessert, wie man emotional geschickter oder reizvoller wird.

Das ist richtig, gut und gesund. Allerdings hängt das vom Rahmen ab, in dem das geschieht.

Dieser Rahmen wird gebildet durch emotionale Muster. Und diese emotionalen Muster entscheiden über den Ausgang und die Qualität des Ergebnisses.

Eine Frau kann im Verlangen „Mann verliebt machen“ das Richtige tun und trotzdem das Falsche erreichen, wenn die zugrundeliegenden emotionalen Muster nicht stimmen.

Der Vorgang „Mann verliebt machen“ ist ein emotionales Muster an sich und damit eingebettet in wichtige Zusammenhänge wie Selbstwertgefühl, emotionale Dynamiken, persönliche Muster, soziale Spielregeln und vor allem in die Frage: „Welchen tatsächlichen Wert hat die Perspektive der möglichen Liebesbeziehungen für das eigene Leben“?

Und wir sprechen hier vom tatsächlichen Wert der gewünschten Beziehung  und nicht von einem gefühlten oder angenommenen Wert in Form von Träumen, Wünschen und Projektionen. Annahmen und Gefühle können täuschen.

>> Tipp: Konzentriere dich immer auf den tatsächlichen unmittelbaren Wert einer Verbindung und nicht nur auf gefühlte Stimmungen, intensive Gefühle oder die Annahme, was irgendwann vielleicht einmal sein könnte! <<

Muster erkennen, die Qualität in einer Beziehung formen 

Frage: Kannst du etwas genauer erklären, was damit gemeint ist: Was ist der Unterschied zwischen dem tatsächlichen Wert einer Beziehung und dem angenommenen Wert einer Beziehung?

Thomas Lojek: Dieser Unterschied spielt gerade dann eine Rolle, wenn sich eine Frau in der Position befindet, dass sie sich mit der Idee „Einen Mann verliebt machen“ beschäftigen muss, weil sie unglücklich oder unglücklich verliebt ist.

Eine unglücklich verliebte Frau kann durch und durch davon überzeugt sein, dass sie erst dann glücklich sein wird, wenn sie diesen bestimmten Mann bekommt, in den sie verliebt ist. Das muss aber nicht der Fall sein.

Die angestrebte Beziehung kann fatal sein. Oder aussichtslos, unbeständig oder aufreibend. 

Das liegt durchaus im Bereich des Möglichen – vor allem, wenn sich eine Frau sehr lange emotional um einen Mann bemüht ohne dabei wirklich vorwärts zu kommen. 

Das ist immer ein Zeichen dafür, dass dieser Verbindung emotionale Muster zugrunde liegen, die nicht kooperieren.

Und das formt anfällige und brüchige Beziehungen. Mit etwas Erfahrung kann man das bereits vor der eigentlichen Beziehung erkennen, denn die Muster zwischen Mann und Frau bauen sich von der ersten Begegnung an auf.

Es ist viel wichtiger das Zusammenspiel dieser emotionalen Muster zu erkennen, weil genau das am Ende die tatsächliche Qualität der Beziehungen formt und weniger die Träumereien aus den emotionalen Wünschen rund um die Vorstellung „Mann verliebt machen!“

Die Fähigkeiten einen Mann verliebt zu machen, kann eine Frau dann viel mehr als Sahnehäubchen auf ihr Geschick emotionale Muster zu erkennen und zu formen ansehen.

Und genau dann wird diese Fähigkeit einen Mann verliebt zu machen eben besonders unwiderstehlich und attraktiv, weil von ihr eine gesunde emotionale Kraft ausgeht.

Frauen, die im Einklang mit ihren emotionalen Mustern stehen, sind die Frauen, die einen Raum betreten und ihn allein durch ihre Anwesenheit ausfüllen, weil von ihnen eine besondere Ausstrahlung ausgeht.

>> Tipp: Emotionale Muster entscheiden über deine Ausstrahlung und deinen emotionalen Erfolg mit Männern. <<

Mann verliebt machen: kurzfristige Emotionen oder langfristige Liebe?

Frage: Aber braucht das nicht seine Zeit?

Für die meisten Frauen, die sich mit der Frage: „Mann verliebt machen… wie geht das?“ beschäftigen, existiert doch sicher ein unmittelbares Bedürfnis danach.

Und nicht selten auch ein unmittelbarer Handlungsbedarf.

Thomas Lojek: Das braucht auf jeden Fall die Bereitschaft zu Engagement sich mit der Bedeutung emotionaler Muster zu beschäftigen und deren Anwendung regelmäßig zu üben.

Menschen verlieren sich sehr oft in kurzfristigen Bedürfnissen, weil der emotionale Thrill oder die emotionalen Bedürfnisse kurzfristig viel aufregender ausfallen als langfristig bedeutsame Perspektiven.

Die meisten Frauen, die einfach nicht vorwärts kommen in einer anstrengenden Liebesbeziehung, erkennen nicht, dass ihnen dieses „Abstrampeln“ um die Liebe eines Mannes eine wertvolle Botschaft sendet:

„Hinterfrage den langfristigen Wert dieser Verbindung“  – stattdessen beschäftigt sie der kurzfristige Thrill oder das Verlangen den kurzfristige Kummer aus der Verbindung zu diesem Mann unter Kontrolle zu bekommen.

Dabei gilt: Langfristig schlägt kurzfristig. Man muss nur etwas genauer hinschauen.

Es ist also weniger die Frage, ob und wie man die Zusammenhänge und emotionalen Muster hinter dem Wunsch „Mann verliebt machen“ lernt, sondern viel mehr, wie man diese Bausteine sinnvoll in das integriert, was man selbst wirklich ist und in Liebe und Leben wirklich erreichen will.

>> Tipp: Frage dich ernsthaft, was dein tatsächlicher Wunsch hinter der Absicht „Mann verliebt machen“ ist. Was willst du durch diese Liebe erreichen? Sehr ehrlich zu dir! <<

Muster formen die langfristige Qualität einer Verliebtheit! 

Frage: Kannst du erklären, was das bedeutet: Was hat der Wunsch „Mann verliebt machen“ mit dem zu tun, was man wirklich ist und im Leben erreichen will? Was bedeutet das?

Thomas Lojek: Du bekommst in der Liebe das, was du bist! Das geht zurück auf die emotionalen Muster, von denen ich gesprochen habe: Die emotionalen Muster formen deine Liebesbeziehungen und auch die Qualität deiner Liebesbeziehungen.

Darum ist es viel wichtiger die eigenen Muster, deren Verlauf und die Bedürfnisse dahinter zu erkennen und zu verstehen als sich in der Idee „Mann verliebt machen“ zu verrennen!

Denn die Muster formen am Ende das, was in den Bemühungen einen Mann verliebt zu machen herauskommt.

Deswegen kann eine Frau in ihrer Absicht einen bestimmten Mann verliebt zu machen auch alles „richtig“ machen – geschickt agieren, das beste Timing haben und sich toll inszenieren – und am Ende trotzdem unglücklich enden, weil sie das falsche Muster verfolgt.

Das passiert ihr nicht, wenn sie versteht, wie sie als Frau bestimmte Muster formt, die Männer entweder anzieht oder verscheucht – je nach dem, wie sie ihre Bedürfnisse durch weibliches Verhalten nach außen trägt.

Das weibliche Verhalten – getragen von den inneren Mustern – ist der entscheidende Faktor, denn dieses Verhalten wird vom Verhalten der Männer reflektiert.

Die Frau fühlt – und steuert darüber ihre Signale und ihr Verhalten gegenüber einem Mann und der Mann reagiert darauf wie auf einer Fährte.

Er folgt ihr, spiegelt ihr Verhalten durch sein eigenes Verhalten.

Das bedeutet: Wenn eine Frau unglücklich verliebt ist, hat das einen bestimmten Grund.

Etwas passt in diesem Gefüge nicht – ihr eigenes Selbstwertgefühl ist beschädigt, die Bedürfnisse der beiden Beteiligten passen nicht zusammen oder die Gesamtbeziehung der beiden hat weder Basis noch Perspektive.

Gesunde Muster suchen gesunde Muster, um zu kooperieren und darüber stabile und lebenswerte Beziehungen zu entwickeln – wenn diese Basis nicht stimmt oder defekt ist, dann entsteht daraus nichts Gutes, ganz egal wie sehr die Frau auch alle Tricks und Tipps rund um die weibliche Absicht „Mann verliebt machen“ beherrscht!

>> Tipp: Gesunde emotionale Muster erzeugen gesunde Gefühle und das erzeugt gesunde und stabile Beziehungen. Alles, was dir in der Liebe passiert, hat eine bestimmte Ursache.  <<

Zusammenfassung und Praxis

1. Die richtige Frage stellen: Was sind meine wahren Absichten hinter dem Wunsch „Mann verliebt machen“? Die Motivation dahinter sollte nicht einem verborgenen Verlangen nach emotionaler Kontrolle über eine Situation oder über ein bestimmtes Gefühl entspringen!

2. Echter Wert: Der unmittelbare konkrete Wert einer Verbindung ist bedeutsamer als gefühlte Annahmen und Träumereien darüber, was in einer unbestimmten Zukunft sein könnte.

3. Was entscheidet: Emotionale Muster entscheiden über deinen Erfolg in der Liebe!

4. Besonders wichtig: Langfristige Muster sind wichtiger und wirksamer als kurzfristige Verliebtheit.

Praxis

  • Achte darauf, dass der Wunsch „Mann verliebt machen“ nicht in subtiler emotionaler Kontrolle endet.
  • Trainiere dich darauf einen konkreten und unmittelbaren Wert als Maßstab für eine Verbindung zu erwarten. Und nicht nur gefühlte Erwartungen und Hoffnungen auf eine unbestimmte Zukunft.
  • Beschäftige dich mit den emotionalen Mustern hinter deiner Situation.
  • Verrenne dich nicht in kurzfristige emotionale Thrills, sondern suche und verlange langfristige emotionale Perspektiven in deinen Beziehungen.

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Update und Feedback

Update 5. März 2015

Über 200.000 Menschen haben diesen Artikel bisher gelesen.

Und ich kann aus Feedback und Zuschriften heraushören, dass er einiges bewegt hat.

Ich glaube, es ist sehr wichtig, dass wir lernen, neue Perspektiven einzunehmen, wenn es um die Phänomene „… verliebt sein…“ oder die Vorstellung „… ich will jemanden verliebt machen…“  geht.

Die meisten Ratgeber drücken den Frauen auf, wie sie zu sein haben.

Sie stellen den Mann in den Mittelpunkt der Wahrnehmung und erklären der Frau dann, wie sie zu sein hat, damit sie den Mann zufrieden stellen kann:

„Du musst dieses und jenes tun! Du musst dieses und jenes sagen… dann entscheidet sich dein Traummann für dich!“

Das ist nicht der Fall.

Männer entscheiden und empfinden aufgrund von emotionale Mustern und nicht über die Vorstellung, dass es eine perfekte Frau gibt, die für sie alles richtig und in ihrem Sinne machen muss.

Wahre Liebe und Unterschiede leben

Der Widerspruch durch die Andersartigkeit der Frau aus ihrer weiblichen Welt heraus ist viel faszinierender, als die in einem männlichn Sinne perfekt funktionierende Frau gefunden zu haben.

Frauen werden über die meisten Ratgeber zu dem Thema „Mann verliebt machen“ regelmäßig für dumm verkauft und müssen sich in deren Kontext im Grunde den Wertvorstellungen des Mannes unterstellen.

Das nervt mich. Und das ist nicht gesund.

Darin liegt keinerlei Fortschritt. 

Mittelalter haben wir lange genug gehabt.

Zeit für was Neues.

Vor allem: Diese subtil verborgenen Ungleichgewichte in den Vorstellungswelten zwischen Mann und Frau haben schon viel zu lange Schaden angerichtet.

Ich bin nicht der Ansicht, dass wir diese Prinzipien subtil und verborgen innerhalb einer Ratgeberbranche und in Sachbüchern immer noch insgeheim pflegen und weitergeben sollten.

Was wir brauchen ist ein „Next Level“, einen echten Fortschritt.

Einen Fortschritt, in dem wir uns alle, sowohl Männer als auch Frauen, emotional gesund, vollständig und innerlich ausgewogen fühlen können.

Wir sollten heute vor allem nach den besonderen Prinzipien Ausschau halten, die uns darin bestärken uns als gegenseitige Wechselwirkung zu begreifen.

Als ein sich ergänzendes Prinzip aus Andersartigkeit.

Und nicht nach: Wie mache ich alles richtig?

Die Prinzipien der Andersartigkeit zu verstehen, ist viel bedeutsamer als sich in der Vorstellung zu verrennen: „Ich muss die für ihn perfekte Frau sein, dann verliebt er sich in mich…“

Was einen Mann emotional wirklich bindet

Was unsere Welt und unsere Beziehungen brauchen, sind keine Frauen, die sich in ihren Wertvorstellung unterhalb des Mannes bewegen, um sich selbst als liebens- und begehrenswert empfinden zu können.

Wir brauchen emotional mutige und geschickte Frauen, die ihr Umfeld und ihre Beziehungen im Einklang mit ihren innersten Werten und Wertempfindungen gestalten.

Nur das macht Liebe und Beziehungen gesund und erlebenswert. Für beide Seiten.

Ich kann jeder Leserin nur empfehlen: Wenn dich das Thema „Mann verliebt machen“ beschäfttigt, dann solltest du zuerst begreifen:

Du bindest und faszinierst als Frau emotional, weil du emotional mit dir selbst verbunden bist. Mit dem, was du bist.

Was immer du selbst vorlebst… der Mann wird es in Form von Verhalten, männlichen Eigenschaften und Gefühlen an dich zurück geben.

Begreife den Mann als Spiegel. Nicht als Ziel. 

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Update 12. September 2015

Ein Leserbrief zum Thema Erfahrungen, persönliche Veränderungen und „einen Mann verliebt machen“

„Lieber Thomas, ich bin 45 Jahre alt und habe mit deinen Büchern und den Artikel in deinem Blog angefangen, mich ganz neu zu erfahren.

Es ist unglaublich, was möglich ist, wenn ich mich als Frau auf das zurückbesinne, was mich wirklich ausmacht.

Ich habe Repertoire gelernt und mir mein persönlichs Netz der Liebe aufgebaut.

Genau das wollte ich immer haben. Ein Netz der Liebe um mich herum.

Als ich den Begriff in deinem Blog gelesen habe, wusste ich, dass hier jemand schreibt, der versteht, was ich suche. 

Ich habe deine Bücher gelesen und viel Zeit damit verbracht meine Erfahrungen zu hinterfragen.

Glücklich mit Männern war ich nie. Heute verstehe ich wieso. 

Ich kann den Männern nicht alles entschuldigen.

Einige Erfahrungen, die ich gemacht habe, waren sehr schmerzlich. So hat mich mein erster Mann ohne ein Wort über Nacht verlassen.

Ich stand allein da, mit einem Kind und sehr verletzt durch so viel Unaufrichtigkeit in diesem Mann. Ich will keinen Frieden mit dieser Erinnerung schließen.

Die Wut über diesen Mann hat mich stärker gemacht. Oft zu stark, das habe ich jetzt verstanden.

In den unglücklichen Jahren habe ich mich selbst manipuliert.

Männer von mir fortgetrieben oder mir die falschen ausgesucht, um an ihnen zu leiden.

Ich war unsicher über mich selbst.

Ich musste deswegen immer zur Macherin werden, alles in den Griff bekommen, weil ich Angst hatte.

Angst davor nicht liebenswert zu sein, Angst wieder verlassen zu werden, Angst betrogen zu werden.

Angst allein zu sein.

Ich habe nie an mich gedacht, sondern immer nur an meine Ängste.

Deine Bücher haben mir beigebracht, die Reaktionen zu sehen, die ich erzeuge und nicht die Ängste, die ich in meinem Kopf habe.

Ich bin eine attraktive Frau, beruflich erfolgreich und mit einem sehr lieben Freundeskreis.

Heute gestehe ich mir zu, dass ich gut bin. Dass ich toll bin.

Dass ich einen Mann verliebt machen kann, nur durch das, was ich bin. Und ein bisschen Repertoire natürlich, smile. 

Ich bin seit 6 Monaten in einer neuen Beziehung und sehr glücklich. Zum ersten Mal habe ich keine Angst.

Er liebt mich. Und ich liebe ihn.

Zum ersten Mal habe ich alles richtig gemacht.

Statt an ihm leiden zu wollen, habe ich ihm Investments abgefordert, ihn dazu angespornt sich zu beweisen.

Ich habe ihn machen lassen, statt mit einen „kaputten Mann“ zurechtbiegen zu wollen, nur um mir selbst zu beweisen, dass ich etwas wert bin.

Ich muss keine Männer mehr reparieren oder falsch umsorgen, um mich gut zu fühlen.

Ich bin vollständig, liebenswert und eine tolle Frau. Meine Muster sind in Ordnung und das strahle ich aus.

Ich glaube nicht mehr an Zufall. Liebe hat einen Sinn. Ich habe es selbst erlebt. Dafür möchte ich dir danken!

Vielen Dank für deine Bücher und deinen Blog, sie waren wichtige Begleiter auf meinem Weg.

Vielen Dank dafür!“

Ich stelle diesen Leserbrief einmal ohne Kommentar unter diesen Artikel.

Er passt sehr gut zu den hier geschilderten Zusammenhängen und ich bedanke mich auch ganz herzlich bei der Leserin für den Zuspruch.

Thomas Lojek, 12. September 2015